Vor 15 Jahren, im Jahr 2011, entschieden sich ein paar Rebels die Rollschuhe zu schnüren und sich gegenseitig umzuhauen. In den Jahren darauf hat sich daraus eine starke Community entwickelt, und genau das wollen die Munich Rolling Rebels am kommenden Wochenende zelebrieren.

Rebels laden zum Jubiläumsturnier

Gefeiert wird auf dem Track, genauer gesagt im Asam Gymnasium (Schlierseestr. 20). Über zwei Tage verteilt gibt es ganze sechs packende Spiele, Halftime-Shows, Tattoo Artists, eine Tombola, Merch und vieles mehr. Der Eintritt läuft solidarisch nach dem Prinzip “Zahl was du kannst”. Zu Gast sind dieses mal Teams aus Stuttgart und Karlsruhe sowie ein Mixed-Team aus den Städten St. Petersburg und Brno.

Wer sich mehr über den packenden Vollkontaktsport informieren möchte findet auf der e.V.-Homepage und der Instagramseite der Munich Rolling Rebels alles wissenswerte. Neue Gesichter sind – völlig unabhängig von Erfahrung und persönlicher Identität – immer gerne gesehen!

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15 Jahre Munich Rolling Rebels

Auch die sechzger.de Redaktion gratuliert natürlich recht herzlich zu 15 Jahren Munich Rolling Rebels und freut sich schon auf die mindestens nächsten 15 rebellischen Jahre. Hierzu wollen wir euch den Einleitungstext zur 10-Jahres Festschrift wiedergeben, welcher uns freundlicherweise von den Munich Rolling Rebels zur Verfügung gestellt wurde:

10 Jahre Roller Derby in München. What a ride!

2010 war Roller Derby in seiner aktuellen Form gerade mal 10 Jahre alt und in Deutschland zwar schon seit ein paar Jahren angekommen, aber noch in homöopathischen Dosen übers Land verteilt. Bayern war noch totale Derby-Diaspora und bot uns die einmalige Chance, in München mal zur Avantgarde zu gehören. Das konnten wir uns nicht entgehen lassen.

Dass der 28.10.2010 der Beginn von etwas legendärem werden sollte, konnte man damals gleich spüren. Den Erfolg konnte keine*r garantieren, aber der Enthusiasmus war grenzenlos. Mit dem Dialog „Das brauchen wir in München auch!“ – „Weißt du, worauf du dich da einlässt?“ – „Ich glaube schon.“ – „Dann bin ich dabei.“ kam der Stein nicht nur sprichwörtlich ins Rollen.

Von da aus könnte man jetzt eine glatte Geschichte vom stetigen und unaufhaltsamen Aufstieg der Rebels vom Rollerwäscher zum Rollionär erzählen, aber so ganz einfach war es natürlich nicht immer. Wir sind geworden, was wir sind, weil wir Hochs und Tiefs zusammen durchgemacht haben. Auch wenn ein paar schmerzhafte Momente dabei waren, wollen wir keinen Tag der vergangenen 10 Jahre mit unseren Teamies und der globalen Derby Family missen.

 

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