Bundesliga-Skandal: Tabellenführer spielt in viel zu kleinem Stadion

In der 1. Bundesliga spielt sich in diesen Tagen ein regelrechter Skandal ab. Tabellenführer ist nach einem Viertel der Spielzeit der 1. FC Union Berlin. Problematisch dabei ist: Der 1. FC Union Berlin spielt im Stadion an der Alten Försterei. Dieses hat eine Kapazität von 22 000 Plätzen. Davon sind allerdings nur 3617 Sitzplätze. Bei dem Rest handelt es sich um Stehplätze.
Mit so einer Kapazität kann man in diesen Zeiten im Fußball nichts mehr gewinnen.

Mehr als doppelt so viele Mitglieder bei Union Berlin wie Plätze im Stadion

Union Berlin hat 46 000 Mitglieder. Damit sind das mehr als doppelt so viele Mitglieder, wie es Plätze im Fußballstadion gibt. 11 00 Plätze sind durch Dauerkarten belegt. Mehr als 20 000 Mitglieder schauen somit bei jedem Heimspiel zwangsweise in die Röhre.

Die Lösung läge so nahe: Ein Umzug ins Olympiastadion Berlin

Dabei wäre die Lösung für das Dilemma doch so naheliegend. In Berlin gibt es mit dem Olympiastadion eine traditionsreiche Stätte. Mit 75 000 Plätzen wäre dort garantiert, dass nahezu immer bei jedem Spiel von Union eine Karte bekommen würde. Doch bei Union sträubt man sich dagegen.

Nach zwangsweisem Umzug im Europacup – sofortiger Rückzug

Nur zu Europacupspielen zog man ins Olympiastadion um, da die Alte Försterei nicht den UEFA-Richtlinien entsprach. Das hat sich dennoch geändert. Da die UEFA auch wieder Stehplätze zulässt, ist kein Umzug im Europacup ins Olympiastadion nötig.

Bei Union Berlin trägt man also auch die Spiele im Europacup im Stadion in der Alten Försterei aus. Man verzichtet dort – uns natürlich völlig unverständlich – auf mehr Zuschauer und höhere Einnahmen. Union bleibt in der alten Försterei. Und hat sich dort gestern so ganz nebenbei auch einen Platz im Europacup über die Winterpause gesichert.

Auch zu Derbies und Spitzenspielen kein Umzug ins Olympiastadion

Auch bei Derbies gegen Hertha BSC Berlin verzichtet man auf einen Umzug ins Olympiastadion. Den Heimvorteil tauscht man nicht gegen Geld ein. Ebenso nicht bei Spitzenspielen gegen Bayern oder Dortmund. Dass man mit dieser Denkweise von vorgestern im heutigen Fußball-Business nicht mehr bestehen kann, hat den Berlinern vermutlich noch niemand gesagt.

Fragt nach beim TSV 1860 München

Vielleicht hätten die Unioner einmal beim TSV 1860 München oder in seinem Umfeld nachfragen sollen. Dann hätten sie sicherlich genug schlaue Leute gefunden, die ihnen erklärt hätten, dass man mit so einer kleinen Kapazität und ohne Umzüge in ein größeres Stadion niemals in der 1. Liga bestehen kann.

Wenn man den Experten aus München glauben kann, dann ist so ein Stadion eigentlich schon für die 2. Liga zu klein.

Der große Unterschied zwischen München und Berlin

Was die Stadionkapazität und Möglichkeiten angeht, so gibt es demnach große Gemeinsamkeiten zwischen Union Berlin und dem TSV 1860 München. Aber auch Unterschiede. Der Verein hat das Stadion von der Stadt als Erbbaurecht auf 99 Jahre erhalten. Außerdem gibt es Ausbaupläne, die über die mögliche Kapazität des Sechzgerstadions deutlich hinaus gehen. Das darf man natürlich nicht verschweigen.

Fakt ist dennoch: Seit 2019 spielt Union Berlin in der 1. Liga, inzwischen sogar international. Mit dieser Kapazität.

Der größte Unterschied zwischen dem 1. FC Union und dem TSV 1860 in der Stadionfrage dürfte jedoch die Haltung der Fans sein. In Berlin ist man sich einig, dass es keinen Umzug ins Olympiastadion geben darf, nicht einmal temporär.

Ebenso gibt es dort keine Pläne für einen gemeinsamen Stadionbau. Dies wäre dort auch völlig undenkbar.

Last but not least gibt es dort keinen mächtigen Blog, der konsequent Stimmung gegen die Heimat des Vereines betreibt und den Leuten einimpft, dass sportlicher Erfolg nur in großen Stadien möglich ist.

Demnach zogen und ziehen in Berlin alle an einem Strang. Und sind damit ziemlich erfolgreich.

Schön für Union Berlin. Zum Glück – für sie – gibt es dort keine „schlauen“ Menschen in mächtigen Positionen, die ihnen erklären, dass man in kleinen Stadien nicht sportlich erfolgreich sein kann.

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Feine Satire!

Aber wenigstens haben wir ein eigenes Stadion und müssen es mit niemandem teilen. Ich erinnere mich noch an die Zeiten, wo wir ins Olympiastadion ausweichen mussten und die Proteste von Hertha, dass das Olympiastadion in Rot getaucht war. Das Problem sind sie jetzt los.

Toll gelungen ist dieser Beitrag und dies mit schönem feinen Humor und Augenzwinkern, ein kleiner Seitenhieb an die eigenen “Macher”. Etwas peinlich finde ich einige rot/weiße Brüder von uns, zu GDR Zeiten war es üblich Texte richtig und auch zwischenzeilig zu lesen, obwohl dies in diesem Fall nicht sonderlich notwendig war, weil das Augenzwinkern doch recht eindeutig ist, Eisern Union 🇲🇨 ohne Scheuklappen, Gruß Frank 😏

Nicht gleich in die Luft gehen und einfach mal zu Ende lesen. Dank an die Sechzger… Geld ist nicht alles. Charakter ist das was zählt. Aber wem erzähl ich das. Auch die Sechger fliegen nicht mit Qatar Airways ins Trainingslager. Gut, das es wenigstens einen charakterstarken Fußballverein in Berlin gibt und das sag ich als Ur-Steglitzer….

Eigentlich noch skandalöser: Tabellenzweiter Freiburg hat mit über 100.000 Mitglieder und ca 30.000 Plätzen sogar nur Kapazität für ein Drittel der Fans.😱

“Vielleicht hätten die Unioner einmal beim TSV 1860 München oder in seinem Umfeld nachfragen sollen. Dann hätten sie sicherlich genug schlaue Leute gefunden, die ihnen erklärt hätten, dass man mit so einer kleinen Kapazität und ohne Umzüge in ein größeres Stadion niemals in der 1. Liga bestehen kann. ”

Das ein Umzug in ein größeres Stadion kein bestehen in der 1.Liga garantiert, haben ” die Löwen” ja eindrucksvoll bewiesen.

Steigt erstmal wieder auf und dann könnt ihr beweisen bzw vormachen, was ihr damit meint. Bis dahin solltet ihr Profis ihren Job machen lassen 🤷😃

Last edited 1 Monat zuvor by RecardoH

Die Ironie im Artikel scheint für Berliner sehr gut versteckt zu sein.
Dieser Artikel ist eine Liebeserklärung an den Weg von Union…

Seid ihr alles Bots oder wie kann man diesen Artikel so falsch verstehen 🤦‍♂️

Was für ein blödsinniger Artikel..

Nur wenn man den Text nicht richtig lesen und verstehen kann

Die Schreiber haben das System “Union” nicht verstanden. Die Vereinsmitglieder haben dieses Stadion selber erbaut. Vom Architekten über Statiker, die Bauantragssteller bis hin zum Betonierer oder Maler. Alles im Ehrenamt.
Diese Spielstätte hat Kultstatus. Auch beim PublickViewing einer WM oder dem Weihnachtssingen.
Dieser Flair darf niemals durch ein Olympiastadion ersetzt werden.
Zu den “Finanzverlusten” durch weniger Eintrittseinnahmen… hier ist weniger oft mehr… zum beispiel mehr “Heimspielvorteil”.
Geht mal zu einem Spiel und ihr merkt den Unterschied. Der klar zeigt das Teammotivation viel mehr Wert hat als ein piefiges chickie mickie Stadion.
Ich habe verständnis, die münchner Chickeria das nicht verstehen kann. Dazu sind die umgebenden Kulturkreise zu unterschiedlich.

Genau umgekehrt ist es, lieber Hans. Du hast den Artikel nicht verstanden, weil Du kein Wissen über die Vorgänge bei 1860 hast und grundsätzlich mit Ironie auf Kriegsfuß stehst. Mann, mann, mann … Lies Dir doch wenigstens die Kommentare hier unten durch, vielleicht geht Dir dann ein Lichtlein auf. Langsam wirds wirklich peinlich mit Euch Unionlern …

Der Schreiber des Artikels hat so gar nichts aber auch gar nichts davon verstanden was Union Berlin, seine Fans & Kultur ausmacht. Und aus dem Grund steht dieser wunderschön Fussballromatische Verein auch an der Tabellenspitze und spielt nicht in der 3 Liga wie 1860. Umzug ins Olympiastadion ? Hat Berlin die selbe Geschichte wie München ? Mit Sicherheit nicht und das ist gut so 😉

Du hast den Artikel von A bis Z nicht verstanden, oder?

In welcher Liga spielt Ihr nochmal?

Hast Du den kompletten Artikel gelesen? Scroll mal ganz nach unten…

Die alte Försterei ist auf denn fast neuesten stand was man von das Olympia Station nicht sagen kann

Habet Ihr schon mal was Prestige gehört? Union ist Union und nicht 1860, darum sind wir erster und spielen nicht der dritten Liga

Oh je, komplett am Thema vorbei.

Union spielt im Gegensatz zu Bayern noch mit Herz und Seele, und die alte Försterei gehört dazu. Es geht eben nicht immer nur ums Geld und wer das größte Stadion hat. Davon gewinnt man auch nicht. Und die Fans halten zu ihrem Verein, trotz allem.

Auf dem Osten rumhacken lächerlich! Deutscher Meister wird nur der FCU!!😎😎

Oh Mann, lies doch den Beitrag, und die Kommentare von uns Löwen. Wir sind halt fast ein bisschen neidisch auf euer Stadion 😉 bei uns gibt es halt eine Gruppierung die meint man könne nur Im Kaiserklo (Allianz Arena) oder im Olympiastadion Erfolg haben. Ihr nicht, und das ist gut so. Und niemand hat hier per Se etwas gegen Menschen aus der Ehemaligen…

Ich weiß nicht, was ich witziger finden soll. Den ironisch lustigen Artikel oder die Reaktionen der Leute, die den Text nicht verstanden haben 🤣🤣🤣

Last edited 1 Monat zuvor by Sascha

Da klappt wohl einigen von uns zu schnell das Messer in der Hosentasche auf und verhindert das Lesen und verstehen bis zum Schluss.
Eiserne Grüße vom Ironieversteher

Sorry für manche Kommentare einiger Unioner hier.
Ich glaube, beide Situationen sind nicht zu vergleichen. Es ist trotzdem immer sinnvoll, mal nach links und rechts zu schauen, wie andere bestimmte Probleme lösen, selbst wenn die eigene Situation eine identische Lösung gar nicht zulässt.
Bei euch ist die Situation m.E. sogar noch vertrackter als bei Union, bei selbst innerhalb der Fanschaft viele Jahre zur Stadionfrage kein Konsens herrschte. Jetzt herrscht vielleicht (kann ich nicht wirklich beurteilen) Konsens (Riem), aber das Geld dafür ist gar nicht vorhanden.
Insofern: Viel Erfolg bei der Suche nach einer tragfähigen Lösung.

Nur gut das ich den Beitrag bis zum Ende gelesen habe.

Alles richtig gemacht…

Schön geschrieben…..UNVEU

Liebe Sechzger, gelungener Artikel mit Hang zur Selbstironie. Gefällt mir. Wichtig ist, dass ihr aus dem Wildmoser-Dilemma gelernt habt und das Grünwalder Schritt für Schritt in ein schnuckeliges Zweitligastadion ausbaut. Dann ist eure Heimat gut gerüstet für wieder bessere Zeiten in Grünwald. Sorry für einige Kommentare von Unionern, die euren Text wohl scheinbar nicht bis zu Ende gelesen haben. Eisern!

Ich bin jetzt echt beruhigt, dass jetzt doch noch viele andere Unioner hier vorbei schauen und den Text verstehen. Ich finde ihn nämlich auch nicht sooo kompliziert. Danke für Deinen Kommentar und alles Gute für morgen! 👍

Äh, Giesing bitte! Grünwald ist ein Vorort von München in dem eher so Leute wie der Uhrenkalle (Rummenigge) wohnen. Das Stadion heißt korrekt „ Städtisches Stadion an der Grünwalder Straße“ . Und wenn du vom Candidplatz hochgehst zum Grünspitz, dann hast du den 60er Berg erklommen. Einfach mal vorbei schauen! Löwen Grüße nach Berlin

Schln zu wissen, dass Union, sowie die Haltung von Verein und Fans einen Verehrer in München zu haben scheint. Mit so viel Ironie muss man auch erstmal schreiben und damit seiner Achtung Ausdruck verleihen. 1860er, kommt jederzeit gern in unser kleenen ‘Jagdhütte’ am Berliner Stadtrand vorbei, mit euch sind wir uns doch in Sachen Werten und Leidenschaft zum Verein mehr als einig. Grüße aus Berlin nach münchen!

Erst wenn Union Meister ist, wird es auch der Dümmste begreifen !

Deswegen spielt 1860 Unterklassig, da sie schlaue Köpfe hat .

Last edited 1 Monat zuvor by Thomas Klemenz

stimmt die Köpenicker Vorort Waldhütte is viel zu klein aber ja die wollen nicht zu uns noch wollen wir die bei uns im Olympiastadion haben .. und was deren Blogs angeht die sind eindeutig Pro AF

Bei Hertha klappt schon wieder wenig heute…

Ich bin erschrocken, wie viele Menschen den Artikel nicht bis zum Ende lesen….

Eiserne Grüße aus dem kleinen Spitzenreiterstadion 🙂

U.N.V.E.U.

Last edited 1 Monat zuvor by Ronald

Okay … scheint doch in Ironie geschrieben geworden zu sein. Hatte es erst anders verstanden aber ich glaube der Verfasser ist auf Union Seite

Last edited 1 Monat zuvor by Sascha

Absolut

ich feiere euren Artikel und eure Fähigkeit zur Selbstironie. Eiserne Grüße nach Grünwald!

Giesing. Nicht Grünwald.

Manchein Unioner hier ist echt unangenehm und peinlich. 😖😔 Ironie ist klar zu erkennen. Danke für die Anerkennung nach München, grüße aus Berlin. Viel Erfolg euch weiterhin beim geraderücken.

Wie kann man diesen Artikel nicht verstehen bzw. falsch verstehen? Erschreckend und peinlich! Besitzen diese Typen Führerscheine, erziehen die Kinder, dürfen die wählen? Omg 😳

Also ick habe den Artikel verstanden! Zwischen den Zeilen lesen, hilft weiter!
Eiserne Grüße aus Berlin!

1860 sollte sich an Union ein Beispiel nehmen.wo steht 1860 und wo steht Union.mal nachdenken

Eben.

Wer auch immer diesen Artikel geschrieben hat keine Ahnung vom 1.FC Union. Die alte Försterei ist das Herzstück der Unionfamilie das wird und soll auch weiterhin so bleiben. Dieses Stadion ist was ganz besonderes. Und ob 1.oder 2.Bundesliga ist völlig egal.Und bitte keine Vergleiche mit anderen Vereinen den jeder seins und so soll es bleiben Punkt 👍😉

Doch, der Schreiber hat Ahnung von Union und bewundert den Weg, der dort eingeschlagen wurde. Genau so wünscht er sich das nämlich auch für den TSV 1860!

Nur kann man eben die Geschichte der beiden Vereine nicht vergleichen und zudem ist die alte Försterei Bundesligatauglich und wird auch nicht erst in 7 Jahren umgebaut.
Dieser Artikel ist vom Grundgedanken nachvollziehbar, trieft aber vor billiger Ironie.
Erklärt mir lieber wo 60 die nächsten 7 Jahre spielen soll und wo wenn wir mal in die Buli aufsteigen. Belegt das dann mit Fakten und nicht mit Hoffnung….ich will auch im 60er bleiben, aber es ist wohl aussichtslos und nur ein Neubau hätte langfristig eine Zukunft und wäre mittelfristig zumindest in der Umsetzung machbar.

Es gibt tatsächlich noch sogenannte Sportreporter die vom Sport überhaupt keine Ahnung haben und erst recht nicht vom Vereinsleben und Fankultur. Nicht nur das sich dieser Artikel selber wirderspricht, erleben wir UNIONER seit mehr als einem Jahrzehnt eine sportliche Weiterentwicklung unseres Vereins und mit anderen Vereinen vergleichen lässt sich der 1.FC Union Berlin ohnehin nicht.

In diesem Sinne
EISERN

U.N.V.E.U.

Ich gebs auf … 😉

Das mit der Ironie üben wir aber nochmal.

Ist es denn so schwer zu verstehen, dass der Autor den Weg der Eisernen in der Stadionfrage bewundert und sich für 1860 auch wünscht?

Liebe Unioner-Fans,

so, jetzt schnell mal den Schaum vom Mund abwischen. Dieser Text hier ist eine teilweise sarkastische Abrechnung mit einem Teil unserer Löwenfans, die behaupten, dass man mit einem kleinen Stadion keinen Erfolg haben kann. Dazu nimmt der Redakteur diesen Gedanken auf und macht sich an Hand von eurem Beispiel darüber lustig. Aber er macht sich da nicht über Euch lustig, sondern über einen Teil unserer eigenen Fans.

Ganz im Gegenteil: Ich denke, was ihr da leistet, verdient unser aller Respekt und ihr seid auch in gewisser Weise ein Vorbild für uns. Das wollte der Artikel ausdrücken.

Es ist klar, das kann man schnell missverstehen, wenn man die internen Diskussionen bei uns nicht kennt. Ich hoffe, es ist jetzt klar, wie es gemeint ist.

jetzt sollte es auch der letzte verstanden haben 🙂 U.N.V.E:U.

Wo es hinführt wenn man in einen für seine Verhältnisse zu grossen Stadion spielt sieht man doch an Hertha Union macht das schon richtig und für nicht wissende Union ist dabei das Stadion auszubauen also immer ganz ruhig und nicht hetzen.

Wer hetzt denn? Ganz im Gegenteil! Es sollte doch klar werden, dass der Autor begeistert davon ist, wie Union in der Stadionfrage gehandelt hat und handelt.

Eine Liebeserklärung vom allerfeinsten. Dankeschön viel Glück und Erfolg auf eurem Weg. Eisern Union unveu

Danke Liane, dass Du den Text wirklich gelesen hast … 🙂
Löwengrüße zurück …

Es ist doch einfach schön in allen Belangen als Außenseiter mit einem familiären Traditionsreichen Konzept für dieses Feedback zu sorgen. Einfach Eisern

….wer ist grd Erster der BL….und warum….? …was fürn sinnloser Artikel….U.N.V.E.U…🇮🇩🇮🇩🇮🇩

Schlechter Kommentar. Völlig am Inhalt vorbei. Thema verfehlt, setzen!

Mal bis zum Ende lesen und verstehen, dann erschließt sich der Eiserne Gedanke des Sechzigers 🤫

Nicht kapiert, oder?

Sehr sehr guter Bericht.
Grüße an den Hetzer und Spalter von Dubai24

Dieser Text verdeutlich den Unterschied zwischen der Mentalität und Moral der Unioner (Anhang und Verein) und dem profitgetriebenen Rest.
Lieber wieder 2.Liga als das Olympiastadion als Heimspielstätte!
Wenn sich die Redakteure auch nur ein wenig mit der Geschichte des Vereins beschäftigt hätten wüssten sie wie unsinnig ihre Aussagen sind. Der andere Berliner Verein hat Geld ohne Ende und ein Riesenstadion und wie sieht es mit ihrem sportlichen Erfolg aus?
Ihr werdet es nie verstehen und das ist auch gut so!

Doch, wir verstehen das sehr gut.

Aber Du verstehst offenbar Ironie und Sarkasmus nicht. Es ist doch gant offensichtlich, dass wir den Weg, den Union in der Stadionfrage eingeschlagen hat, bewundernswert finden.

Das ist doch totaler Bullshit, was hier dargestellt wird !
Das Stadion „An der Alte Försterei“
wäre schon viel größer, wenn es vom Bezirk/Senat ein sicheres Verkerhskonzept geben würde !
Der Skandal ist, dass Ihr ein Skandal daraus machen wollt !

Mit der Denkweise von Vorgestern auf Platz 1!
Es geht eben nicht nur ums Geld!

Eben.

Bei einigen Kommentaren meiner Unioner hier frage ich mich ob sie den Artikel nicht gelesen oder nicht verstanden haben

Danke Peter!
Löwengrüße an die Eisernen”

Hier sieht man mal wieder das nicht vorhandene Verständnis einiger Redakteure, dass es im Fußball eben nicht immer nur ums Geld geht. Union zeigt doch wie es anders geht und: ist damit erfolgreich! Setzen 6

Genau das steht doch in dem Text, ließ ihn doch durch

Hä??? Bitte lesen, denken, schmunzeln, nicken und dann schreiben.

Ich finde den Artikel schon anmaßend. Wie kommt man dazu ein kleinen Bayern Verein mit Union zu vergleichen?? Wir Unioner haben unseren Stolz, natürlich wollen wir nicht zu unserem Stadtrivalen ins Stadion ziehen. Aus Prinzip schon würden es viele Anhänger einfach mal ablehnen. Klar gibt es knappe Kapazitäten, aber Union gibt mit dem Losverfahren jeden die Möglichkeit evtl eine Karte zu erwerben. Die alte Försterei ist nicht nur ein Stadion, für uns Unioner ist es unser Wohnzimmer. Es wurde von Fans für Fans mit eigenen Händen ausgebaut. Erweiterungspläne liegen auch in der Schublade. Letztendlich warten wir nur darauf, dass es los geht. Nochmal zu den Gästefans gesagt, reicht das das völlig aus. Wir als Unioner auswärts,hatten auch nur wenig Plätze trotz großen Stadien zur Verfügung, daher verstehe ich die Aussage nicht. Die Batzis sind so “schlau”. Aber schon okay wir Berliner ziehen weiterhin unser Ding durch, “weil wir sind die Hauptstadt ihr Bauern” U.N.V.E.U.

Last edited 1 Monat zuvor by Eulchen

Lies doch den Text genau durch, dann steht doch drin dass Union alles richtig gemacht hat

Der Text sagt doch recht eindeutig aus, dass Union alles richtig gemacht hat.

Zum Glück gibt es keinen “klugen Kopf” der die Mannschaft und die Fans aus ihrer Heimat vertreiben will.
Mit dem Geschwafel vom gemeinsamen Stadion geht es doch nur darum, die Hertha zu unterstützen. Die haben ein großes Stadion und viel mehr Geld, können aber damit nicht umgehen.
Union dagegen ist mit viel weniger erfolgreich.
Finde den Fehler!

Nein, da gibts keinen Fehler. Sehen die Löwenfans hier genauso.

Arrogantes kackgeschwafel Fehler gefunden

Wer das schreibt ist ja so blöd, Union will schon Jahre Lang das Stadion Ausbauen auf 36000 Zuschauer, bekommt aber keine Genehmigung.

Intention des Textes nicht verstanden. Schade.

Schade.

das ist kein satire text, falls du das denkst

Wer das geschrieben hat versteht von der Faszination und der Seele von Union Berlin nichts. Der Dummkopf ist der Verfasser dieses Artikels. Übrigens der Antrag zum Ausbau dieses Stadions in der alten Försterei, liegt seit schon lange beim Senat. Angeblich gibt es Probleme mit der Infrastruktur, Verkehrsanbindungen usw. Was meiner Meinung in Berlin natürlich Unsinn ist. Vielleicht ist der Entscheider ja ein Hertha Fan.

Mit Ironie und Texte verstehen habt ihr es nicht so im Osten, oder?

Doch schon. Auch so ein paar wessis kommen mit Sarkasmus nicht klar.

Und was bitte hat das mit dem Osten zu tun? Glaubst du etwa im Westen geht die Sonne auf?

Ich lebe jetzt seit mehr als einem Jahr in Thüringen. Die Leute hier haben viel Humor und lachen gern. Das ist ein Schmarrn, diese Pauschalierung.

Intention des Textes nicht verstanden. Schade.

Ey Hans Rupp! Ließ noch einmal und meinetwegen nich einmal! Das ist doch wohl nicht so schwer zu begreifen. Mann.

Euer Pleiteclub hat sowas von keine Ahnung.ich sage nur euer Umzug indie Arena ihr Heinis.uns ist Heimat was wichtiges.
Und wenn der Berliner Senat endlich die Baugenehmigung erteilen würde,auf die seid 5 Jahren gewartet wird ..dann
Eisern union

So sieht es aus, die haben einfach keine Ahnung von einer anständigen Fankultur. Was für Kasper Köpfe

Intention des Textes nicht verstanden. Schade.

Es ist egal welche Intention da gehegt wird oder nicht. Fakt ist Erfolg kommt von sportlicher Kompetenz.

Dein Beitrag ist ungefähr so lustig und gut, wie deine Orthographie.

Intention des Textes nicht verstanden. Schade.

Mit Ironie habt ihr es nicht so im Osten, wa

Hast du dir den Text auch Mal bis zum Ende durchgelesen und nicht nur die Überschrift, dann hättest du die Ironie rauslesen sollen. Man man man. Man sollte nicht immer gleich lospoltern. U.N.V.E.U.

Richtig sehe ich genauso…