Am vergangenen Wochenende erzielte Manuel Curic im Derby gegen den FC Bayern sein erstes Saisontor für die U19 des TSV 1860. Nun winkt der nächste Karriereschritt: Wie man aus Giesing hört, soll der hochgewachsene Innenverteidiger in den Trainingsbetrieb der Profis eingebunden werden.
Manuel Curic demnächst im Training der Profis?
Manuel Curic ist kaum zu übersehen – mit 17 Jahren misst der Abwehrspieler bereits 1,96 Meter und weiß seine Körpergröße in Luftduellen auch entsprechend einzusetzen. Defensiv ist er der Turm in der Schlacht, offensiv kann er bei Standards zur Waffe werden. In der U17 DFB Nachwuchsliga erzielte der gebürtige Münchner bei 35 Einsätzen sechs Tore und bereitete einen weiteren Treffer vor, ehe er zur neuen Saison in den Kader der U19 aufrückte.
Auch dort etablierte sich der ehemalige U16-Nationalspieler auf Anhieb und konnte sich in seinen ersten sieben Partien bereits zwei Mal in die Torschützenliste eintragen. Seine Statistiken und Leistungen blieben auch Alper Kayabunar, der am Wochenende Augenzeuge des Derbys war, bei dem Curic einnetzte, nicht verborgen.
Bereits in Kürze soll Manuel Curic in den Trainingsbetrieb der 1. Mannschaft einsteigen und sich dort mit den Profis messen. Eine tolle Erfahrung für den jungen Mann und eine große Chance, den nächsten Karriereschritt zu beschleunigen.











Das macht glaube ich tatsächlich Sinn, weil wir bei Standards 0,0 Gefahr ausstrahlen. Da tut so ein großgewachsener IV, der sich hochschraubt gut.
Allgemein muss bei Standards viel mehr gehen…
Genau so bleibt richtig und wichtig: NLZ-Talente aus U17 und U19 einbinden oder aus unseren oberbayerischen Gefilden, die es sehr wahrscheinlich schaffen können Profi zu werden.
Doch dazu braucht es willige erfahrene Männer, um es diesen Talenten einfacher zu machen. Gemeinsam zum Löwenteam wachsen, dass dann über Jahre mindestens 3. Liga kann!
Willi Bierofka formte ab 1990 den Kaderstamm für Wettberg und Lorant..,mit Miller, Maurer, Berg, Störzenhofecker, Schmidbauer, Kneissl und dann Trares, Winkler & PaKult u.a. dazu. Viele Jüngere aus dem NLZ hatten es damals schon schwer sich ins Team zu kicken. Strandläufer und Lauth haben es geschafft. Es darf nur die Leistung auf dem Platz zählen, ob 18 J. oder 34 J. ,
um erfolgreicher zu werden.
Diese Übergangssaison sehe ich wie 89/90 ..,daraus entstand Gutes!
Stranzl und Lauth!
Stranzl und Lauth…als Strandläufer unvergessen..
Ist schon interessant, was die automatische Worterkennung ab und an aus den Eingaben macht! “Strandläufer” für die rechte Außenbahn! 🤣
Das waren andere Zeiten unterm Lorant: da hieß es Maul halten, Gras fressen, und danach ein romantischer Spaziergang am Isarstrand. Ganz anderes Mindset damals.
Das ist exakt der richtige Weg
was da der richtige Weg ist weiß ich nicht, erst u 21 und sich dort durchsetzten und nicht verheizten, oder wer glaubt dass er in der ersten eingesetzt wird , Frust auf der Bank das bringt es für einen jungen Spieler
Darüber könnte man natürlich noch nachdenken. Ich meinte eher den Weg die NLZ Jungs nachzuziehen anstatt externe zu hoz
Man kann im Einzelfall so einem die Chance geben, eine Klasse zu überspringen, ohne ihn gleich zu verheizen. Alles eine Sache der Kommunikation.
Es müssen sich halt alle Beteiligten darüber im Klaren sein: das ist ein Versuch, sich oben zu beweisen, mit offenem Ausgang. Wenn’s nicht klappt, ist nichts verloren, dann geht er halt wieder zurück und später über die U21.
Wenn man ihn allerdings erzählt, dass er ab sofort erste Mannschaft ist, ohne wenn und aber, dann geht das mit großer Wahrscheinlichkeit schlecht aus.