Der nächste aus dem Löwen NLZ

Nachdem Manuel Curic das erste Mal bei den Profis trainieren durfte, bekommt nun das 17-jährige Torwarttalent Dennis Duru unter Trainer Alper Kayabunar die Chance, sich zu beweisen. Duru ist bereits seit einigen Jahren bei den Löwen, sammelt aktuell in der U19-Bundesliga fleißig Spielminuten und ist dort die klare Nummer 1 im Tor.

Sein Werdegang bei den Löwen

Duru bestritt bereits in der Saison 2023/24 seine ersten Spiele in der U15-Regionalliga für die Löwen. Schon mit 15 Jahren durfte er in der U17-Bundesliga auflaufen und kommt insgesamt auf 14 Einsätze in der U17 und U19 des TSV 1860 München. In der laufenden Saison stand er bereits siebenmal im Kasten der U19 und verpasste nur zwei Spiele aufgrund einer Rotsperre aus der Partie gegen den SGV Freiberg. Er stand außerdem viermal für die Bayern-Länderauswahl im Tor.

Vertrag verlängert auf 2029

Nun darf Duru sich erstmals gemeinsam mit Vitus Eicher und Paul Bachmann im Profitraining beweisen und wurde dafür mit einem Vertrag bis zum 30.06.2029 belohnt. Das ist ein weiteres positives Zeichen für die Zukunft und den Weg der Löwen, Talente aus dem eigenen Nachwuchsleistungszentrum langfristig zu binden.

Doch damit nicht genug der positiven Nachrichten: Für den nächsten DFB-Lehrgang wurde Duru erstmals nominiert und könnte dort seine ersten Minuten im Trikot der deutschen U-Nationalmannschaft sammeln.

Sein Bruder Declan Duru ist ebenfalls Sportprofi, allerdings im Basketball. Er wechselte erst kürzlich von Real Madrid in die Staaten zu der Mannschaft von der University of California Santa Barbara.

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chiela 60

Das ist schon schön,wenn vom Eigenen NLZ immer wieder Neue Junge Spieler nachrücken…Nichtsdestotrotz brauchen Wir in der Winterpause ein paar Neue,die uns im nächsten Jahr weiterbringen…Mal schauen,ob oder was das Präsidium macht,und dann sehen wir weiter…Jetzt noch gute 4 Spiele um weiter Oben zu bleiben…

1860ZELL

Es erschließt sich mir nicht, wieso wir in der Winterpause ein paar neue Spieler verpflichten sollten!

Trotz aller Widrigkeiten steht die Mannschaft nach 16 Spielen lediglich drei Punkte hinter dem Spitzenplatz. Neue Spieler nehmen nur den Nachwuchskräften Spielzeit weg, was mögliche Ablösesummen reduziert. Und weitere Spieler kosten nur Geld, was keinesfalls den Aufstieg garantiert.

Stefan Kranzberg

Der Basketball-Link gibt mir Bonga-Vibes.