Auf diese Anfrage vom gestrigen Montag Nachmittag haben wir sehr gerne reagiert! Die Redaktion vom Deutschlandfunk Kultur berichtet normalerweise eher selten über Fußballthemen. Aber die aktuelle Situation bei unseren Löwen und insbesondere der Hype um das neue Trikot der Fußballer mit seinen Beschriftungen “Football for the people” und “Freiheit für Sechzig” hat die Kulturjournalisten neugierig gemacht. So enstand am Dienstag Mittag ein Gespräch zwischen der Moderatorin der Sendung Kompressor, Ingrid Wenzel und sechzger.de-Redakteur Christian. Dabei ging es nicht nur um das neue Trikot, sondern natürlich auch um den Zwangsabstieg des TSV 1860 in die Regionalliga Bayern. Und wie es zu diesem kam.
Da wir in der Redaktion vermuten, dass nicht alle unserer vielen Leser*innen den ganzen Tag Deutschlandfunk Kultur hören, legen wir Euch das neunminütige Gespräch gerne ans Herz. Über die Mediathek des Deutschlandfunks kann es angehört werden.
1860 München – Massenansturm auf die neuen Trikots erwartet
Viel Spaß!
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Titelbild: SOCIETAS











Welch ein Vergnügen!
Widerlegt all die, welche immer wieder behaupten, als investorenfreier Klub würde 1860 in der Versenkung verschwinden und keine mediale Aufmerksamkeit mehr haben. Genau das Gegenteil tritt ein.
Echt schönes Interview
…stimmt … aber ohne den Christian hier groß kritisieren zu wollen, sollte in Zukunft noch mehr hervorgehoben werden, dass der FCB voller Nutznießer der gemeinsamen AA war, der FCB die Klaviatur des Kapitalismus voll ausgeschöpft hat, als wir nicht mehr anders konnten, als einen Mietvertrag mit jährlich 5,4 Mio Euro inkl Catering zu unterschreiben, der FCB uns mittels der Unicredit-Iraki-Connection Herrn Ismaik als Investor vermittelte, der gleich mal für 60% der KGaA 18 Mio Euro überwies und damit erstmal die Mietschulden beim FCB getilgt wurden. Insbesondere die angeblich so kapitalismuskritischen Teile der FCB-Fanszene sollten dies realisieren. Unterm Strich war die gemeinsame AA die Wurzel für das weitere Fiasko, aus dem uns Mang & Co nun hoffentlich befreien werden.
Puh..gut gemeistert die 9 Minuten. Echt schwierig, den Zuhörern auf diese kurze Zeit den Sachverhalt näher zu bringen. Aber man hat gut raus gehört, dass das Mr. Jung richtig viel Spaß machte! Sehr souverän..
..Spaß HATTE natürlich..
…Spaß machte war richtig 😉