München freut sich auf das 191. Oktoberfest, das der neue Oberbürgermeister Dominik Krause am übernächsten Samstagmittags um 12 Uhr eröffnen wird. Im Vorfeld des Treibens, das dann bis zum 4. Oktober auf der Theresienwiese stattfindet, lud 1860-Exklusivpartner Hacker Pschorr am gestrigen Montag Abend zum wiederholten Male zu den WIESN CHAMPIONS 2026 auf die Sechzgeralm am Trainingsgelände. Dem Ruf folgten nicht nur zahlreiche Medienvertreter, sondern natürlich auch drei Teams aktiver Sportler, die sich einmal in ganz anderen Sportarten ausprobieren durften. Moderiert wurde die Veranstaltung von Löwenstadionsprecher Sebastian Schäch. Die Schirmherrschaft hatte Nikolas Heep, Sponsoring Manager bei der Paulaner Brauerei Gruppe, zu der Hacker Pschorr ja gehört, inne. Auch 1860-Präsident Gernot Mang schaute vorbei, hielt sich aber beobachtend im Hintergrund.
EHC, ECT und Gastgeber TSV 1860 am Start
Normalerweise laufen Alexander Fichtner, Alex Großrubatscher und Florian Kästele von den Tölzer Löwen sowie Rio Kaiser, Maximilian Kastner und Philipp Krening vom EHC München einem Eishockeypuck hinterher. Vitus Eicher, Eric Uhlmann und Vincent Saller beschäftigen sich bei ihren sportlichen Aktivitäten bekanntlich im Auftrag des TSV 1860 München mit dem runden Leder. Bei den WIESN CHAMPIONS kommt es dagegen auf ganz andere Fähigkeiten an. Ein Faß anzapfen, Maßkrugstemmen, Maßkrugtragen und schließlich Nageln – das sind die typisch bayerischen Sportarten, welchen sich die genannten Protagonisten hier stellen müssen.
Vincent Saller siegt beim Maßkrugtragen
Und sie taten dies gestern Abend – ausnahmslos – mit Bravour, wie unsere Fotogalerie bildlich dokumentiert. Am Ende hatten die Oberliga-Eishockeyspieler aus dem Oberland – wie schon bei der letzten Veranstaltung vor zwei Jahren – die Nase vorn. Der Titel wurde also verteidigt. Sowohl beim Anstechen des Wiesnfaßes, das der Tölzer Vertreter mit nur einem einzigen Schlag bewältigte, als auch beim abschließenden Nageln, das letztlich über die Entscheidung über den Titelgewinn sorgen musste, hatten die schwarz-gelben Löwen die Nase vorn. Das Maßkrugstemmen ging an die Münchner Eishockeystars und den Parcour quer durch die ganze Sechzgeralm (mit insgesamt zehn – zumindest beim Start noch komplett gefüllten – Wiesnmaßen in beiden Händen) absolvierte 1860-Co-Trainer Vincent Saller in beeindruckender Manier am schnellsten. Er verriet uns am Rande der Veranstaltung übrigens, ein echter “Hardcore-Wiesn-Fan” zu sein. Na dann: Ein Prosit der Gemütlichkeit!























