Einen erfolgreichen Start hat die zweite Mannschaft der Löwen in das Jahr 2026 hingelegt. Beim ersten Testspiel des Jahres setzte sich der TSV 1860 München II deutlich gegen den FV Rot-Weiß Weiler durch. Torschützen waren unter anderem zwei Spieler, die kurz zuvor noch beim Duell gegen Rot-Weiss Essen auf der Bank Platz genommen hatten.

TSV 1860 II schlägt Weiler im Testspiel deutlich

Nach dem 1:1-Unentschieden gegen Rot-Weiss Essen durften sich die Löwen in der Kabine sowie unter der Dusche aufwärmen – zumindest fast alle. Für Noah Klose und Finn Fuchs ging es unmittelbar nach Abpfiff weiter zum Trainingsgelände des TSV 1860 München, wo die U21 im ersten Testspiel des Jahres auf den FV Rot-Weiß Weiler traf. Die Gäste spielen derzeit in der Landesliga Württemberg und liegen dort zur Winterpause auf Rang 6. Tatsächlich spielte im vergangenen Jahr eine Mannschaft des TSV 1860 einmal in Weiler: die U17 feierte einen Testspiel-Achtungserfolg gegen den FC Liverpool.

Lange dauerte es am heutigen Samstag nicht, ehe die Mannschaft von Alper Kayabunar das erste Mal erfolgreich war. Brahim Moumou eröffnete nach neun gespielten Minuten den Torreigen. Dass es zunächst bei diesem Spielstand blieb, verdankten die Weiler insbesondere ihrem Torwart Lasse Fink. Mit zahlreichen Paraden verhinderte er einen höheren Rückstand. Nach dem Seitenwechsel sollte es dann allerdings doch noch deutlich werden. Zunächst erhöhte der mittlerweile eingewechselte Noah Klose (63.), ehe Lance Fiedler nur drei Zeigerumdrehungen später für die U21 erhöhte. Knapp zehn Minuten später folgte der nächste Doppelpack. Jamie Jenni traf nach einer Ecke (74.), der ebenfalls eingewechselte Finn Fuchs traf aus etwas abseitsverdächtiger Position zum 5:0 (76.). Ihm gehörte in der letzten Spielminute auch der Schlusspunkt, als er mit dem 6:0 den letzten Treffer des Tages erzielte.

Kommenden Samstag bestreiten die Löwen dann das nächste Testspiel am Trainingsgelände. Gegner ist der TSV Schwabmünchen (Landesliga Südwest), los geht es um 13:00 Uhr. Gepfiffen wird die Partie übrigens von Julian Perl. Der 23-Jährige ist der Sohn des ehemaligen Bundesliga-Schiedsrichters und pfeift seit kurzem in der Regionalliga Bayern. Ihm wird in den kommenden Jahren aufgrund von guten Leistungen der Schritt in den Profifußball zugetraut.

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