Jahn Regensburg schnupperte im DFB Pokal bis tief in die Nachspielzeit hinein an der großen Überraschung gegen den 1. FC Köln. Durch zwei späte Gegentreffer verloren die Oberpfälzer jedoch noch und so zog Energie Cottbus als bisher einziger Drittligist in die 2. Runde ein.
Energie Cottbus als einziger Drittligist weiter
Ersatztorwart Sebald, der kurfristig für Bethke im Kasten stand, war der große Held beim 1:0-Sieg des FC Energie Cottbus gegen Hannover 96. Cigerci hatte die Lausitzer in Führung gebracht, später hielt Bethke einen Elfmeter der Niedersachsen und bescherte seinem Team den Einzug in die nächste Runde.
Alles andere als einen Sahnetag erwischte hingegen Dudu, der Torhüter von Viktoria Köln, der maßgeblich am frühen 0:1 für den SC Paderborn beteiligt war. Ex-Löwe Adriano Grimaldi ließ nicht zweimal bitten und schnürte kurz danach den Doppelpack. Am Ende verloren die Kölner mit 1:3 und schieden aus dem Wettbewerb aus.
Saarbrücken und Rostock raus
Chancenlos war der FC Hansa Rostock und zog gegen die TSG Hoffenheim mit 0:4 überraschend deutlich den Kürzeren. Mit 1:3 unterlag der 1. FC Saarbrücken dem 1. FC Magdeburg. Der SSV Ulm 1846 verlor gegen die SV Elversberg mit 0:1.
Ganz nah dran an der Überraschung war der SSV Jahn Regensburg, der in der 66. Minute durch Benedikt Bauer in Führung gegangen war. Bis tief in die Nachspielzeit verteidigten die Oberpfälzer, doch dann schlug der 1. FC Köln gnadenlos zurück. Eric Martel (90.+6) glich aus und Isak Bergmann Johannesson schoß die Geißböcke durch seinen Treffer in der achten Minute der Nachspielzeit sogar noch in die 2. Runde.
Heute im Einsatz: FC Schweinfurt 05 und RW Essen
Auch heute Abend sind zwei Drittligisten im Einsatz und kämpfen um den Einzug in die nächste Runde. Um 18 Uhr empfängt der FC Schweinfurt 05 den Zweitligisten Fortuna Düsseldorf. Um 20.45 Uhr kommt es an der Hafenstraße zum stimmungsvollen Duell zwischen Rot-Weiß Essen und Borussia Dortmund.
Am 27.08. darf dann der SV Wehen Wiesbaden gerne für eine Überraschung gegen einen Erstligisten aus der bayerischen Landeshauptstadt sorgen. Sollte Fabian Greilinger das Siegtor erzielen, dürfte ein legendäres Interview folgen.










