Der TSV 1860 München plant keinen Neubau in Riem, sondern richtet alle seine derzeitigen Überlegungen auf das Grünwalder Stadion aus. Morgen ist das Thema Gegenstand im Münchner Stadtrat – wo die beiden Gesellschafter der Löwen mit einer Stimme wahrgenommen werden.

TSV 1860 richtet Fokus auf Giesing – Neubau kein Thema

Die Sitzungsvorlage mit der Nummer Nr. 20-26 / V 18583 dürfte sich bei dem ein oder anderen Löwenfan langfristig in das Gehirn einbrennen. Am morgigen Mittwoch ist der dort präsentierte Inhalt Thema im Münchner Stadtrat – und auf der Agenda steht unter anderem der TSV 1860 München. Es geht natürlich wieder einmal um die Stadiondiskussion, die zuletzt mit Umfragen wieder etwas an Fahrt aufgenommen hatte. Im Hintergrund sind die Verantwortlichen alles andere als untätig, vor allem aber sprechen sie mittlerweile seitens der Löwen mit einer Stimme. Der erwähnten Sitzungsvorlage ist folgendes zu entnehmen:

Als klares Ziel des Präsidiums und der Investorengruppe wurde der Aufstieg in die Bundesliga oder 2.Bundesliga formuliert. Zudem erfolgte ein klares Bekenntnis zum Verbleib im Städtischen Stadion an der Grünwalder Straße mit einer gewünschten Kapazität von 25.000 Zuschauer*innenplätzen.

Wie klar dieses Bekenntnis ist, zeigen Medienberichten. Demzufolge wurde ein entscheidender Mietvertrag in Riem verlängert. Genauer gesagt ging es um eine Firma, die auf der potentiellen Fläche für einen Stadion-Neubau tätig ist. Soll heißen: diese Option spielt in den Überlegungen der Löwen-Verantwortlichen keine Rolle. Allzu sehr verwundert diese Tatsache nicht, ist sie schließlich keine neue Erkenntnis: das neue Präsidium um Gernot Mang war bereits vor der Wahl mit einer entsprechend klaren Botschaft zu vernehmen und setzt diese Ankündigung nun allem Anschein nach auch in die Tat um. Das Vorgehen entspricht dem Wunsch des Großteils der Mitgliederversammlung, schließlich wurden Mang & Co. mit einer überwältigenden Mehrheit in ihre derzeitigen Ämter gewählt.

Wie es konkret weitergeht, ist bislang zwar offen. Doch die neu eingerichtete Stadionkomission hat ihre Arbeit längst aufgenommen und prüft die Möglichkeiten intensiv. Favorisiert wird eine Erbpacht-Lösung, die dem TSV 1860 München deutlich mehr Freiräume – aber auch deutlich mehr zu stemmende Ausgaben – bescheren würde. Eines jedenfalls klappt schon jetzt: den Schwarzen Peter schieben sich Stadt und Löwen nicht mehr öffentlich zu. Auch die aktuelle Zusammenarbeit ist morgen Thema im Münchner Stadtrat.

5 1 vote
Artikelbewertung
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
46 Comments
Newest
Oldest Most Voted
Inline Feedbacks
View all comments
Kraiburger

Dieter Reiter hat im Münchner Stadtgespräch vorgestern deutlich Stellung genommen:

Stadtgespräch mit Dieter Reiter | münchen.tv (-> ab Minute 35).

Er steht einem Ausbau auf 25.000 Plätzen positiv gegenüber. Auserdem findet er es positiv, dass es derzeit keinen anderen Mieter als Sechzig mehr im Sechzgerstadion gibt, was die Verhandlungen einfacher macht. Offensichtlich sind die Roten schon draussen!

United Sixties

Ende 2026 muss also nun entschieden sein ob der TSV 1860 mit seinen Profimannschaften seine Löwenzukunft auf Giesings Höhen ligaunabhängig bespielen lassen und dies auch über eine neuerliche fundierte Machbarkeitsstudie und Finanzierungspartner nachweisen kann !?
Vorschlag: Unterlagen von 2010 überarbeiten, darlegen und möglichst für bis zu 30 000 der Stadt und seinen Steuerzahlern über Erbpachtregelung immense Baukosten ersparen (über Crowdfunding, Sponsorenpool sowie neue strategische Investorenpartner ) und so das einzig Richtige endlich fixieren: 1 8 6 0 IN der Stadt auf zu neuen Ufern …wie es St.Pauli in Hamburg oder Union in Berlin längst vorgemacht haben!

Buckliger Verwandter

Dass 1860 München nicht in der finanziellen Lage ist, ein neues Stadion zu bauen, will ich gern glauben.
Wobei sich möglicherweise für einen Neubau Geldgeber finden würden, wenn man es denn überhaupt versuchen möchte.
Wie allerdings dasselbe 1860 München ein marodes Stadion pachten will, um es dann in Eigenregie umzubauen, entzieht sich meiner Vorstellungskraft.
Was ist, wenn die jetzige Bausubstanz so marode ist, das darauf überhaupt nicht aufgebaut werden kann?
Weiterhin müsste 1860 eventuelle (bestimmt eingehende) Klagen selbst abarbeiten.
Der Kapitalbedarf ist im Voraus überhaupt nicht absehbar.
Ich bin gespannt, woher für solch ein windiges Projekt das Geld kommen soll.
Da man keine Investoren wünscht, wird es interessant, wie alles finanziert wird.
Hoffentlich ist das nicht das Ende für höherklassigen Fußball bei 1860 München.
Oder regiert wieder das Prinzip Nimm und die Stadt soll alles aus dem Steuersäckel zahlen und dann ihrem ach so tollen Werbeträger 1860 München schenken?

Dennis M.

Du vertraust zuständigen Personen bei 1860? Ich habe da überhaupt kein Vertrauen – siehe Posse rund um das Schweizer Investoren-Phantom.

Ich hoffe sehr, dass es klappt, denn das muss es auch. Man kann und darf nichts ausschließen, wenn dann nichts funktioniert.

Dann hoffe ich einfach mal, dass dein Urvertrauen gerechtfertigt ist.

Last edited 4 Monate zuvor by Dennis M.
Kraiburger

Ich vermute, dass Jan mit denjenigen, die er mit “derzeit zuständigen Personen” beschreibt, NICHT denjenigen meint, der für die Schweizer Halsabschneider-Posse verantwortlich war.

Dennis M.

Davon gehe ich auch stark aus, allerdings gilt es abzuwarten, ob die momentan handelnden Personen kompetenter sind. Ich habe wenig Vertrauen – lasse mich aber sehr gerne eines Besseren belehren.

Buckliger Verwandter

Vertrauen ist gut, Wissen ist besser.
Ich halte es für fahrlässig, alles nur auf die Karte GWS zu setzen.

Dennis M.

Sehe ich genauso. Wenn es die Lizenz für die 1. und 2. Liga gibt und ein Fassungsvermögen von 25.000, dann wurde alles richtig gemacht. Wenn nicht, dann kannst echt n Ei drüber braten…..

Naja, hoffen wir mal, dass bei 1860 endlich mal mit Weitsicht und Verstand gearbeitet wird.

Kraiburger

Das Sechzgerstadion muss für 1860 immer die Option 1A sein. Und solange diese 1A-Option realistisch ist, ist es absolut sinnlos, für irgendeine x-beliebige 1B-Option Energien zu verschwenden.

Wir werden bald erfahren, ob (dass) im Sechzgerstadion die Bundesligatauglichkeit mit 25.000 Plätzen möglich ist. Und dann war jede Minute, die man sinnlos mit einer Riem-Ider oder sonstigem Firlefans, verschwendet hat, rausgeschmissene Zeit.

Und wieso sollte man sich mit einer 1B-Lösung beschäftigen, wenn man an die 1A-Lösung glaubt?

Buckliger Verwandter

Das ist nicht das Sechzgerstadion, sondern das Städtische Stadion an der Grünwalder Straße. Auch wenn einige das nicht wahrhaben möchten.
Es heißt ja auch Golf von Mexiko, auch wenn einige das nicht wahrhaben wollen.
Und welches die 1A und welches die 1B Lösung ist, darüber gehen die Meinungen stark auseinander.
Wenn du die Abwägung einer Alternative als rausgeschmissen Zeit betrachtest, lasse ich dir gern deine Meinung.
Ich bin zwar schon über 70, aber da es mir noch gut geht, hoffe ich, daß Ergebnis dessen was passiert noch zu erleben.

Benjisson

1a liegt auf der Hand und man muss es sehen wollen. Ich helfe dir da auf die Sprünge. Stell dir vor du hast kein Geld, kein Grundstück, keine seriösen Investor, keine Sicherheiten, etc und du hast einen Vermieter der macht sich Gedanken dein Zuhause umzubauen. Was ist denn nun deine 1a? Richtig!

Claus

Vielleicht versuchst Du mal zu verstehen, was im Artikel oben geschrieben wird, bevor Du hier kommentierst?

Die favorisierte Lösung ist Erbpacht. Das bedeutet, die Stadt verpachtet das Grundstück an 1860 und verkauft den maroden Stadionbau obendrauf, vermutlich für 1 Euro oder so. Damit ist es dann auch nicht mehr das Städtische Stadion, sondern das 60er-Stadion. Der Verein darf planen, wie er es für richtig hält, muss sich aber natürlich auch um Geld und Genehmigungen dafür kümmern.

Ich halte das erstmal für eine gute Sache, weitaus besser als für jeden Stein auf unwillige/unfähige städtische Bauplaner angewiesen zu sein.

Kraiburger

Ohje, das Niveau sinkt.

Das Sechzgerstadion heißt Sechzgerstadion, weil es das Stadion ohne die Sechzger nicht geben würde. Und weil es die Sechzger ohne das Stadion auch nicht mehr geben würde. Auch wenn einige das nicht wahrhaben wollen.

Diese Diskussion auf die trumpeske Ebene zu senken, ist schon sehr hanebüchen.

(Übrigens liegt Mexiko auch in Amerika)

Dennis M.

In der Theorie hast du Recht. Dann kann man nur hoffen, dass es auch in der Praxis so sein wird.

Stefan Kranzberg

Sehe ich ähnlich. Finde es aber angenehm, dass seitens des TSV 1860 medial nicht gleich die nächste Baugrube an anderer Stelle ausgehoben wird.

Roloe

Welche Geldgeber sollten das denn sein, die für 1860 ein Stadion bauen und es dann für einen Zins vermieten, der 60 dann noch Gewinn lässt? Da würde die Rückzahlung ja ewig dauern.

Benjisson

Wo sind denn diese Leute von dene du sprichst?
Die Stadiondiskussion ist so alt wie gefühlt 60. Das Thema ist seit dem Zwangsabstieg präsent. Warum hat sich denn Niemand gemeldet? Und vorallem was gewinnen diese Personen an einem Stadionbau? Die haben doch dabei keinen Mehrwert.

Wenn das Stadion so marode ist wie du meinst dann ist das jetzt schon marode. Das ist für mich ein Scheinargument.

Klagen? Nein die Klagen treffen den der umbaut und das ist die Stadt.

Niemand hat gesagt man möchte keinen Investor sondern wenn einer da ist sollte er doch seriös sein. Tja…..den haben wir nicht.

Buckliger Verwandter

Ich kann dir nicht sagen wo diese Leute sind.
Ich erhebe aber auch nicht den Anspruch, ein Amt bei 1860 zu bekleiden.
Dass das Stadionthema alt ist, weiß ich auch.
Natürlich ist das Stadion jetzt schon marode. Sonst müsste es doch nicht drapiert werden.
Wieso sollte die Stadt umbauen, wenn 60 das Gelände in Erbpacht übernimmt?
Man kann nicht immer nur auf Kosten Anderer durchs Leben gehen.

Benjisson

Du schreibst etwas ohne dir mehr Gedanken zu machen? Wirklich?

Das Stadion ist alt aber marode schon lange nicht.

Machst du das mit Absicht? 2 Themen vermischen? Erbpacht und Umbau? 2 unterschiedliche Dinge.

Man kann auch nicht ohne Geld ein Stadion bauen und darüber reden ein Stadion zu bauen. Die KgaA ist höchstverschuldet. Die sind im Profifussball nicht mal planungsfähig als mehr als 2 Jahre. Die KgaA baut gar nichts.

Buckliger Verwandter

Du glaubst also wirklich, die Stadt baut das Stadion nach den Wünschen und Ansprüchen von 1860 möglichst erstligareif um, um es dann für kleines Geld an die Löwen zu vermieten?
Donnerwetter.
Wenn das so kommt, ziehe ich den Hut vor dir und deiner Weitsicht.

Benjisson

Weder geht es um einen erstligareifen Umbau noch erwartet für kleines Geld zu mieten. Deine Argumentation ist 1 zu 1 Mordor24!

Buckliger Verwandter

Nicht drapiert sondern saniert

Esperanza

Hab mir jetzt die Sitzungsvorlage im Original und die darauffolgenden Medienberichte durchgelesen. Es ist wirklich gruselig, auf welchem Niveau manche Journalisten unterwegs sind. Alter!

Last edited 4 Monate zuvor by Esperanza
Kraiburger

Ich finde es absolut verheerend, dass mehrere – mitunter auch seriöse – Medien verbreiten, dass in der Beschlussvorlage von einer Bauzeit von 6 Jahren gesprochen wird, in dem das Sechzgerstadion nicht genutzt werden kann.

Das steht da explizit NICHT drin.

Da steht drin, dass von Beschlussfassung bis Ende der Bauphase mit bis zu 6 Jahren gerechnet wird.

Da steht auch drin, dass das Oly als Ausweichspielstätte erst ab 2029 zur Verfügung steht.

Das bedeutet, dass man, sofern jetzt endlich in die Puschen kommt, spätestens 2032 im ausgebauten Sechzgerstadion spielen könnte.

Dass eine Legende von 6 Jahren Bauzeit gesponnen wird, und mehrere Medien damit beweisen, dass sie keine Beschlussvorlagen lesen können, ist einfach nur unfassbar!

Loewe2004

Bin im Wesentlichen bei Deiner Sichtweise und wäre mehr als glücklich über eine baldige Fertigstellung.

Allerdings muss man auch beachten, dass es bei über 70 % der Bauprojekte in Deutschland zu Verzögerungen und deshalb zu einer späteren Fertigstellung kommt.
Hiefür sind mannigfache Gründe maßgebend:

  • Lieferschwierigkeiten von Fertigteilen
  • schlechte Ressourcenplanung
  • unerwartete Ströungen im Bauprozess
  • Ineffiktivtät
  • schlechte Fortschrittsüberwachung
  • usw.
Ruinenkobold25

99% der Verzögerungen liegen an der Bürokratie. Blöd gesagt, lasst es die Asiaten ausbauen und wir wären in 2 Jahren fertig 🙂

Loewe2004

Bürokratie ist natürlich auch ein Faktor, der aber eher in der Planungsphase aufschlägt.

Der wichtigste Faktor, der hier noch nicht angezeigt wurde, sind die Kosten!
Bei der derzeitigen klammen Haushaltslage der LhSt München bin ich hier sehr sehr skeptisch, ob das Projekt überhaupt über die Planungsphase hinwegkommt

Posicelli

Die kriegen das aber auch nur dann schneller hin wenn die Menschenrechte und Umweltauflagen außer acht gelassen werden.

Schaumamoi

Ne, schon klar, und natürlich mit Bambusgerüst. Wer braucht schon Sicherheit. Hauptsache schnell. 🙄

Vorstopper

Das stimmt natürlich gerade was China betrifft, allerdings gibt es dort auch keinen Widerspruch bzw Bauprojekte werden einfach durchgezogen und alle haben den Mund zu halten. Übrigens ist die in Rekordzeit gebaute längste Brücke der Welt, nicht die Höchste, in China aber auch schon nach zwei Jahren wieder teilweise wieder eingestürzt.

Ruinenkobold25

Ja was aber daran lag, dass auf der einen Seite quasi der Ganze “Berg” eingerutscht ist.

Vorstopper

Auch das ist richtig, ändert aber nichts an der Tatsache, dass dort gerade Prestigeobjekte auf Teufel komm raus möglichst schnell verwirklicht werden.

Ruinenkobold25

Ja da hast du Recht, war auch eine etwas überspitzte Formulierung. Baufirmen haben wir hier im Umland genug.

Christian

Hör doch bitte mit solchen Floskeln auf! Welche Fertigteilwerke haben Lieferschwierigkeiten? Ich kenne keine. Es gibt genügend Firmen die eine Arbeitsvorbereitung haben und solche Maßnahmen problemlos durchplanen können. Eine Soll- Ist Fortschreibung sollte auch kein Thema sein.
Das einzige Thema ist wie immer die freigegebene Ausführungsplanung.

Loewe2004

Danke für Deine agressive Antwort – muss so nicht sein unter Löwen.
Hast in der Sache recht.
Die Situation hat sich in der Branche entspannt ….

ELIL

Thomas Enn

ich würde sagen “frühestens 2032”

Florian Berger

Auf alle Fälle muss es vor den “möglichen” Olympischen Spielen in München ferig sein.

Magic

Bin voll bei Dir, allerdings von 2029 bis 2032 wäre das Oly unsere Heimspielstätte, hab damit kein Problem, hab dort gute Zeiten erlebt, insb das für mich geilste Spiel ever, das 4-0 gg Bielefeld am 4. Juni 1977. Wenn ich’s noch erleb, wäre aber ein neues Sechzger mit “altem Flair” schon das Höchste und auch eine klare Alternative zum Branchenführer aus der Seitenstraße.

Loewe2004

Terminlage:

  • Beschlussfassung verschoben auf Ende 2026 (1860 hat bis dahin letztmöglich die Chance eigene Pläne einzubringen)
  • Umzug der Löwen ins Oly nachdem das Olympiastadion saniert ist- planmäßig 2029 (sofern keine Verzögerung der Fertigstellung eintritt ???)
  • ab 2029 Sanierung des Grünwalderstadions Bauzeit des GWS mindestens 5 Jahre (eher länger, auch je nach Maßnahmenkatalog)
  • Einzug ins renovierte GWS nicht vor 2034

(z.T. Abendzeitung 01.12.2025)

Stefan Kranzberg

Nicht die Bauzeit beträgt mindestens fünf Jahre, sondern Planung und Bauzeit kombiniert.

Buckliger Verwandter

Wann wurde die vorab veranschlagte Zeit in Deutschland mal eingehalten?

Kraiburger

Die vorab veranschlagte Bauzeit wird üblicherweise – sofern es keine Sondereffekte wie Kriege oder Pandemien gibt – bei 90% der Bauvorhaben eingehalten. Es fallen halt lediglich diejenigen 10% der Bauvorhaben auf, bei denen es nicht klappt. Alle anderen bleiben unter dem Radar.