Die Weichenstellungen Richtung Umbau und Modernisierung des Sechzgerstadions nehmen konkrete Formen an. So gab der TSV 1860 heute in einer Pressemeldung bekannt, dass der e.V. eine Machbarkeitsstudie für einen Umbau des Grünwalder Stadions auf “mindestens 25.000 Plätze” in Auftrag gegeben hat. Erst am Samstag hatten die Löwenfans zu Beginn des Heimspiels gegen Alemannia Aachen mit zahlreichen Spruchbändern ihrem Wunsch nach einem baldigen Ausbau des Sechzgerstadions Ausdruck verliehen.
Die Pressemeldung im Wortlaut:
TSV München von 1860 e.V. beauftragt internationale Top‑Experten für Stadion‑Machbarkeitsstudie
Der TSV München von 1860 e.V. hat einen entscheidenden Schritt in Richtung Zukunft gemacht und die Machbarkeitsstudie für den Umbau des Grünwalder Stadions in Auftrag gegeben.
Ziel: Ein zeitgemäßes Stadion mit mindestens 25.000 Plätzen
Die Beauftragung sieht eine detaillierte Analyse der rechtlichen, technischen sowie finanziellen Voraussetzungen vor, wie das Stadion an der Grünwalder Straße baulich und funktional weiterentwickelt werden kann. Kernelemente der Studie sind:
- Erhöhung der Stadionkapazität auf mindestens 25.000 Zuschauer mit Überdachung für alle Tribünen sowie geschlossene Ecken
- Erfüllung der Anforderungen der DFL-Wettbewerbe (idealerweise
UEFA-Kategorie 4) - Planung und Integration moderner Hospitality‑ und Werbeflächen
- Einbindung von Fanshops, gastronomischer Angebote und flexibler Eventflächen
Lärmschutzgutachten bereits in Auftrag gegeben
Zuvor hatte die vom Verein ins Leben gerufene Stadionkommission bereits ein detailliertes Lärmschutzgutachten für den geplanten Umbau und dessen Auswirkungen auf die Umgebung in Auftrag gegeben und ist hinsichtlich des Ausganges zuversichtlich. Wenngleich das finale Ergebnis der Studie noch aussteht, deuten erste übermittelte Zwischenstände darauf hin, dass sogar bei einer höheren Kapazität als 25.000 Plätzen bei Rundum-Vollüberdachung und unter Verwendung moderner, schallabsorbierender Baumittel, die Lärmemissionen für die Anwohner*innen und anliegenden Unternehmen nicht negativ von den derzeitigen Werten abweichen dürften.
International renommiertes Unternehmen mit maßgeschneidertem Expertenteam für 1860
Der Verein hat ein international renommiertes Unternehmen aus der Architektur- und Städtebaubranche mit der Machbarkeitsstudie beauftragt, welches auch bereits große Erfahrungen und Kompetenzen mit dem Um- und Ausbau von Sportstätten in urbanen Gebieten vorweisen kann.
Ergänzt mit externen Experten deckt der Auftragnehmer alle Anforderungen ab und lässt diese in die Machbarkeitsstudie mit einfließen.
Große Unterstützung der Landeshauptstadt München
Große Unterstützung erhalten die Löwen aus dem Rathaus durch Oberbürgermeister Dieter Reiter und Sportbürgermeisterin Verena Dietl sowie von den einzelnen, einzubindenden Referaten. „Gemeinsam sind Verein und Stadt optimistisch, auf Basis der Machbarkeitsstudie, deren Ergebnisse im Frühsommer erwartet werden, den Umbau des Grünwalder Stadions planungsrechtlich Realität werden lassen zu können“, so Walter Lechner, der Leiter der Stadionkommission.
Auch Präsident Gernot Mang sieht den Verein auf einem guten Weg. „Ich bin sehr froh, dass die Machbarkeitsstudie zum Ausbau des Grünwalder Stadions nun in Auftrag gegeben wurde und hinsichtlich deren Ergebnis zuversichtlich. Mein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten in der Stadionkommission sowie der Stadt München für die konstruktive Zusammenarbeit und die wertvolle Unterstützung.“
Für Sportbürgermeisterin Verena Dietl ist die Beauftragung der Machbarkeitsstudie ein wichtiger Schritt. “In den vergangenen Monaten wurde gemeinsam mit dem TSV 1860 München, den zuständigen Referaten der Landeshauptstadt und weiteren Beteiligten intensiv und konstruktiv an diesem Projekt gearbeitet. Ich freue mich sehr, dass sich dieses gemeinsame Engagement nun in einem konkreten Fortschritt widerspiegelt, und danke allen Mitarbeitenden bei 1860 und ebenso in unserer Stadtverwaltung für ihre fachliche Expertise und die gute Zusammenarbeit.“
Ausblick
Die Stadionkommission hat innerhalb kurzer Zeit unter Inanspruchnahme verschiedenartiger Expertise aus den eigenen Reihen, seitens der Landeshauptstadt München sowie aus externer Hand bereits wichtige Weichen für die Zukunft des Grünwalder Stadions gestellt.
Mit der Vergabe der Machbarkeitsstudie durch den TSV München von 1860 e.V. und mit tatkräftiger Unterstützung der Landeshauptstadt München wurde ein erster, entscheidender Baustein für eine moderne, zukunftsorientierte Stadionlösung in Giesing gesetzt.
Die Kombination aus internationaler Planungskompetenz, lokaler Expertise und einem ganzheitlichen Entwicklungsansatz lässt darauf hoffen, dass das Grünwalder Stadion – trotz räumlicher und baurechtlicher Herausforderungen – in eine neue Ära geführt werden kann.











Ein erster Schritt in die richtige Richtung. Ergebnisse abwarten und dann weiter sehen. Ich bin schon mal froh, dass die notorische Blockadehaltung durch HAM ausbleibt.
Hat HAM tatsächlich keine Blockadehaltung betrieben??
Die Machbarkeitsstudie wurde vom Verein (e.V.) in Auftrag (Kosten sicherlich 100.000 €) gegeben, obwohl das GWS die Spielstätte für die Profis der KGaA ist. Für mich ist das ein Indiz, dass mit Ismaik keine Einigkeit besteht und das Präsidium um die Blockade aufzulösen deshalb gezwungen war als Verein tätig zu werden.
Keine Ahnung. Aber immerhin die früher nie ausbleibenden Krakelereien von HAM in sozialen Medien und in der Presse gibt es nicht mehr. Allein das halte ich für einen Fortschritt.
Erstligatauglich.
Vollüberdacht.
25.000… plus.
Süsse Worte. Klingen toll. Klingen sogar fantastisch.
Kein “Aber”.
Ich sag meinem Kind immer
“wenn man etwas wirklich schaffen will,
und im Rahmen seiner Möglichkeiten alles dafür tut,
dann wird man es auch schaffen”.
Insofern…
Auf geht’s!
Bedenkenträger überall…
Wer keine Bedenken mit sich rumträgt, ist kein Löwenfan…😜
Hätte man 2000 die Bedenkenträger hinsichtlich der Allianz Arena ernst genommen, stünde 1860 vermutlich weit besser dar und dürfte wohl nicht hoffnungslos überschuldet sein.
Zu jeder professionellen Finanzplanung gehört ein worst case-Szenario (der Bedenkenträger). Hätte Wildmoser dieses aufgestellt, hätte man gewusst, dass ein Abstieg die KGaA in den Ruin treibt.
Bisher wurde nichtbeantwortet, wie das GWS solide finanziert werden kann. So wurde beispielsweise nicht angegeben, ob Ismaik auf die Tilgung seiner Forderungen verzichtet, sollte 1860 durch höhere Stadionerlöse Gewinne erzielen.
Wie es aussieht, ist Ismaik diesbezüglich außen vor, weil der Verein ja den Ausbau anstrebt, nicht die KGaA.
Mit den Leuten, die HI jetzt neu in seinem Team hat u. für seine Seite arbeitet u. mit dem neuen e.V.-Präse Gernot Mang samt Präsidium scheint nun hoffentlich eine konstruktive u. produktive gemeinsame Zusammenarbeit möglich u. schon im Gange zu sein, in der es Hand in Hand in die richtige Richtung läuft, d.h. miteinander statt gegeneinander, wie die Stadionthematik jetzt erfreulicherweise auch zeigt, indem 60 jetzt gemeinsam handelt. Hoffen wir, dass es schon bald konkrete Ergebnisse zum Sechzger-Umbau gibt, mit Kapazität, Größe u. Umfang u. das wie der Umsetzung, d.h. Finanzierung, Projektierung+Bauantrag+Genehmigungen+Baubeginn u. Baurealisierung+Stadionbetriebs-Neuordnung/-Organisation evtl. über Erbpacht mit Vermarktung u. Stadionbetreibergesellschaft…usw. usf..
Es wäre soooo schön, wenn es endlich nun mal tatsachlich u. realistisch vorwärtsgeht u. nach vielen guten Worten, Überlegungen u. Absichten nun endlich auch konkrete Taten folgen, d.h., dass Sechzger schnellstmöglich in maximal möglicher Größe u. bestmöglichem Umfang, der für 60 geeignet ist, auch mal in der 2. BL o. sogar in der 1. BL im Sechzger zu spielen u. wirtschaftlich im Kosten-Nutzen-Verhleich irgendwie realisierbar ist.
UNBEZAHLTE WERBUNG
Ich bin auch schon sehr neugierig, ob und welche Infos es diesbezüglich beim übermorgigen monatlichen Stammtisch der “Freunde des Sechzger´stadions” um 19:30 Uhr in Bene´s Kuchl geben wird!
Hurra es geht voran. Doch was ist die letzten 8Jahre überhaupt unter König Robert bzgl. Grünwalder Stadion passiert?
Ismaik ist passiert
die Seitenstraße war der ungeliebte Dauergast im GWS
Tu doch nicht so, als hättest du die letzten 8 Jahre pausenlos gefordert, Robert solle das Stadion ausbauen. Eher das Gegenteil war der Fall. Du bist schon ein ordentlicher Pharisäer: Steine in den Weg schmeißen und den eingeschlagegenen Weg kritisieren, und sich im Anschluss beschweren dass nix vorangeht. Was produktives kam von dir ja wirklich noch nicht!
Was wäre eigentlich, wenn 1860 sich an dem Brocken Stadionausbau verschluckt und Insolvenz anmelden muss?
Könnte dann HI, oder ein anderer Investor, ein möglicherweise saniertes Stadion und die Lizenz aus der Konkursmasse erwerben?
1860 wird eine Betreiber-Gesellschaft gründen, die dann ggfs insolvent geht. Man wird sicher erst die Finanzierung klären und dann bauen.
Die Lizenz hängt immer am ev
Hoffentlich wird die Finanzierung geklärt, bevor der Erbpachtvertrag unterschrieben wird. Sonst hat 60 das €Grab, dass die Stadt gerade versucht loszuwerden, am Hals.
Und selbst für die Minimalsanierung bräuchte es ja soviele Mio, dass 60 sie nicht aufbringen kann.
Bei der Finanzierung sind wir bislang ja noch gar nicht. Erstmal muss ja festgestellt werden, was baulich geht.
Aber bei der Finanzierung sehe ich schon durchaus Potential: Naming-rights, neue Werbeflächen, Crowdfunding, Genossenschaftsmodell – sind die einen Möglichkeiten. Andere sind Zuschüsse, die es derzeit für Sportstättensanierung gibt. Die dritte Nische ist ja, dass der Markt für Immobilieninvestoren ja derzeit schlecht aussieht: mit Wohnungen oder Büros ist aktuell ja kein Geld zu verdienen. Da kann ich mir durchaus vorstellen, dass beim ein- oder anderen Investor grad ein klein wenig Kleingeld übrig ist, das ein aufstrebender Drittligist mit langfristig ausverkauften Hütte (und damit gesichertem hohem Refinanzierungshrqd) derzeit durchaus brauchen kann. Ich sehe zum jetzigen Zeitpunkt jedenfalls keine Denkverbote.
Hattest du die selben Sorgen 2002 auch schon?
Ja.
Weiß man schon was diese Studie unter Brüdern so grob kostet?
Oder spielt Geld jetzt bei 60 keine Rolle mehr?
Ich denke dieses Thema gilt es zu lösen, da dürften wir uns alle einig sein. Dafür erforderlich ist diese Studie und ja, dafür muss man Geld in die Hand nehmen. Ich sehe aber keine andere Lösung.
Keine Studie zu erstellen ist langfristig jedenfalls teurer, als eine Studie zu erstellen.
Aha
Puh der Ton des letzten Satzes ist schon extrem auf Grissniveau.
So ein unfokussiertes Gegreine, weil man die Richtung nicht mag.
Wie dein Gegreine, wenn dir die Richtung nicht passt.
Man kann natürlich finanziellen Fragen völlig ausblenden. Wobei das dann ein böses Erwachen geben kann.
Hä? Du kennst mich doch gar nicht. Wo hab ich was beklagt, wo mir die Richtung nicht stimmt? Natürlich muss eine stabile Finanzierung her. Wo habe ich das bestritten? Ich sehe es in der Tat als großes Hindernis. Aber so larmoyant die aktuellen Zeiten zu beklagen mit der Konnotation, hier würde lax mit Geld umgegangen, das ist echt Griss-Niveau. Und wenn wir von laxem Umgang mit Geld bei 1860 reden, dann ist das, was aktuell passiert, sicher nicht das herausragende Beispiel. Wir müssen nicht in die 80er zurückgehen, sondern nur an die AA-Finanzierung (da hab ich als Delegierter sogar auf der Versammlung bei KHW Junior nachgebohrt, hat die große Mehrheit und die Medien damals aber nicht interessiert) oder das Cassalette-Ismaik-Pereira-Desaster von 2015 denken. Unter beidem leiden wir heute noch, siehe jährliche Fortführungsprognose.
War deine Sorge um finanzielle Fragen beim Bau der Allianz Arena unter KHW denn einst ähnlich groß?
Gibts denn eine grobe Einschätzung wie lange die Studie dauern dürfte?
In der Stellungnahme heißt es Frühsommer – ich würde schlussfolgern, dass eine Vorstellung bei der Mitgliederversammlung Ende Juni möglich sein könnte.
Habt Ihr Euch eigentlich mal gefragt, was passiert, wenn diese Studie zum Ergebnis kommt, dass ein Umbau in der gewünschten Größenordnung rechtlich nicht zulässig ist?
Versteht mich bitte jetzt nicht falsch, ich würde es mir sehr wünschen, dass es funktioniert und wir auch die Finanzierung des Umbau hinbekommen.
Aber auch das Leben eines Löwen ist kein Wunschkonzert.
Wenn Plan A nicht funktioniert, dann haben wir immer noch Plan B in der Tasche!
(Plan B ist, dass alles so bleibt wie es ist … )
Bedeutet Plan B aber nicht dann, dass wir nur aufsteigen könnten mit einem Stadionwechsel?
haben Münster, Ulm, Elversberg oder auch andere mit einem “Nicht-zweitligatauglichen Stadion” das Stadion gewechselt?
Ich persönlich ja – und ich denke ganz hart ausgesprochen wäre das das (langfristige) Ende für den Standort Giesing. Das wäre natürlich hart und ich hoffe, dass die Studie zu einem anderen Ergebnis kommt. Zumindest hätte man dann auch Klarheit wenn man es positiv sehen möchte.
Das muss man sich dann – gezwungenermaßen – überlegen. Aber da diese Frage von so zentraler Tragweite ist, halte ich es schon für sinnvoll, dass man den Fokus jetzt auf die Lösung Umbau Sechzgerstadion legt und nicht Ressourcen mit dem Plan B verschwendet.
Dann weiß man es wenigstens und kann sich auf andere Standorte fokussieren. Wäre zwar mehr bedauerlich, aber dann man ein Ei drüber hauen und muss sich halt mit Riem oder sonstwas abfinden.
Plan B wäre dann wohl die 18.060 Zuschauer im sanierten GWS. Es gibt ja einige Mannschaften, die es mit weniger Zuschauerkapazität schaffen höher zu spielen
bin mir ziemlich sicher nach dem 08.03.26 wird man zumindest von Seiten der Stadt dazu nix mehr hören…
Da wäre ich mir gar nicht so sicher.
Das Sechzgerstadion ist dringend sanierungsbedürftig und liegt der Stadt mit mehreren Millionen Euro Stau in der Planung.
Egal wer nach 8.3.2026 am Ruder ist: Mit der Erbprachtlösung wären sie den “Klotz am Bein” los.
Für 1860 hingegen ist eine Erbpachtlösung nur bei den angestrebten Maßnahmen (Vollüberdachung, Erstligatauglichkeit, 25k) zielführend, insofern ist die Stadt da jetzt schon auch am Zug, sich auf die Hinterbeine zu stellen.
Ich war jahrelang entschiedener Gegner einer Erbpachtlösung, und zwar aus dem Grund, dass ich nicht wollte, dass eine arabische Immobilienheuschrenke aus dem Umfeld der KgaA- Anteilseigner irgendwelchen Zugriff auf eine Gourmetgrundstück an der Isarhangkante bekommt. Derzeit habe ich jedoch das Gefühl, dass Sechzig selbst mal wieder am Lenker sitzt. Was diese Gefahr natürlich nicht bannt.
Endlich geht es voran. Jetzt nicht nachlassen für unseren TSV!
Endlich geht da was vorwärts 🙂
Interessant finde ich, dass das vom eV beauftragt wird… Für die erste Mannschaft (ua) ist ja eigentlich die KGaA zuständig.
… naja, das Ergebnis ist wichtig!
Der e.V. ist halt wahrscheinlich einfach ein verlässlicherer Akteur (gegenüber der KGaA mit ihrer schwierigen Gesellschafterkonstellation), was natürlich auch bei der Stadt(verwaltung) besser ankommt. Und nachdem Mang & Reiter wohl ganz gut miteinander können, passt das auch von der Seite.
oder es wird geplant das Ganze mit einer Stadiongesellschaft außerhalb der KGaA zu finanzieren. Würde ich nicht mal schlecht finden, wenn da Hasi außen vor bleibt…
Ich denke das wird die Grundvoraussetzung sein müssen.
Was ist daran interessant ?
Der Investor will ein neues Stadion.
Der eV das Grunwalder Stadion.
Also sind beide Parteien nicht einer Meinung und somit versucht jetzt die eine Seite was RR seit acht Jahren versammelt hat.
Auch RR Hardcore Fans müssen einsehen, dass RR unfähig war/ist, vernünftig mit der Stadt zu kommunizieren.
Herr Mang hat endlich für Bewegung gesorgt, jetzt heißt es Geduld bis zum Sommer.
Die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen sind doch gänzlich andere. In der Vergangenheit dachte die Stadt gar nicht daran, ihre Immobilie in Erbpacht zu vergeben. Ob der angespannten Haushaltssituation hat ein Paradigmenwechsel in der Politik stattgefunden. Auch halten seit der großen Personalrochade Ismaik und seine Vertreter in der Öffentlichkeit still. Früher dauerte es keinen Tag und sie haben mit abenteuerlichen Wortmeldungen in den Zeitungen jeden möglichen Fortschritt in Sachen Grünwalder Stadion hintertrieben.