Sportlich sind die Löwen wieder oben auf. Zuhause wurde der zweite Tabellenführer in Folge besiegt. Auswärts tat man sich aber um einiges schwerer und hatte insbesondere gegen vermeintlich schwächere Teams seine liebe Mühe. Deshalb heißt es jetzt gegen den strahlenden Jahn die Formsteigerung zu bestätigen und weiter fleißig Punkte zu sammeln. In Regensburg ist man aber auch nicht untätig und braucht die Punkte noch dringender als an der Grünwalder Straße. Hoffentlich können die Löwen den Emporkömmling aus der Oberpfalz wieder einmal in die Schranken weisen, wenn es am Samstag gegen den Absteiger geht, gegen den Sport- und Schwimmverein Jahn Regensburg e. V.!

Aktuelles – Die Ausgangssituation

Nach drei Gegnern, die vor den Löwen in der Tabelle klassierten, geht es nun einmal wieder gegen einen vermeintlich schwächeren Kontrahenten. Der Jahn steht aktuell mit 14 Punkten auf Platz 17, als Absteiger eher ungewöhnlich. Aber in Regensburg war man letztes Jahr in Liga 2 auch außergewöhnlich schlecht. Die momentane Bilanz steht bei 4-2-7 bei einem negativen Torverhältnis von 17:23. Der Abstand auf einen Nichtabstiegsplatz beträgt aber nur einen Punkt und die Löwen sind auch nur vier Zähler entfernt.

Es ist trotzdem Vorsicht geboten, sind die Mannen von Trainer Michael Wimmer doch gerade erst etwas in Fahrt gekommen. Der Coach wird am Sonntag aber nicht an der Seitenlinie stehen, er sah im Nachgang der Niederlage in Aue die rote Karte wegen Schiedsrichterkritik. Was diese sehr unglückliche 3:4 Niederlage mit den Oberpfälzern macht ist noch nicht abzusehen. Von einer wütenden Trotzreaktion auf die vom Schiedsrichter gestohlenen Punkte, bis hin zu einem blutleeren Auftritt kann alles passieren. Davor hatte man jedenfalls gegen Havelse und Stuttgart gewonnen, sowie ein Unentschieden gegen die zum damaligen Zeitpunkt starken Saarbrücker geholt. Anfang Oktober musste man sich noch den defensivstarken Osnabrückern mit 0:2 geschlagen geben.

Im Test vor Saisonbeginn schossen die Löwen den Jahn mit 4:0 aus dem Regensburger Stadion, mal sehen, wie die Kräfteverhältnisse diesmal aussehen!

Kader & Transfers

Nach Abstiegen sind die Umbrüche meist am größten, so auch beim Jahn. Die Regensburger verzeichnen 21 Abgänge, die mit 17 Neuzugängen ersetzt wurden.

Auf der Abgangsseite konnten die Ostbayern auch einmal richtig Geld einnehmen. Eintracht Braunschweig bezahlte 350 000 € für Louis Breuning (21, IV). In der zweiten Liga verblieben ist auch Tim Handwerker (27, LV) der mit Bielfeld den Klassenerhalt schaffen will. Sonst verschlug es die zumeist wenig prominenten Abgänge in die verschiedensten Ecken Europas. Während Christian Viet (26, OM) nun beim MSV Duisburg für Furore sorgt, zog es Sebastian Ernst (30, OM) nach Lodz ins polnische Unterhaus. Noah Ganaus (24, MS) läuft künftig für Odense BK in der dänischen Liga auf und Frederic Ananou (27, RV) tritt für Olimpija Ljubljana gegen den Ball.

Erst fand man in den verschiedensten Ligen, holte aber auch ein paar Talente per Leihe in die Domstadt. Bekanntester Neuzugang ist wahrscheinlich Adrian Fein (26, ZM) der aus Mannheim in die bayrische Heimat zurückkehrte. Außerdem verpflichtete man Stürmer Florian Dietz (27) vom 1. FC Köln. Aus Bulgarien von Spartak Varna kam der Österreicher Felix Strauss (24, IV) an die Donau, während Phil Beckhoff (25, ZM) in der vergangenen Spielzeit noch in der Regionalliga bei Gütersloh kickte. Trotz großem Aufwand in der Nachwuchsarbeit wurde vor der Saison nur Ben Kiefer (17, IV) aus der Jugend hochgezogen.

Eine der Stützen und Aushängeschild der Regensburger ist mit Leopold Wurm (19) ein weiteres Talent auf der Innenverteidiger-Position. Antreiber im Mittelfeld sind die Routiniers Andreas Geipl (33) und Kapitän Christian Kühlwetter (29), vor denen aktuell Leihrückkehrer Noel Eichinger (24, OM) brilliert. Im Tor steht noch immer Felix Gebhardt (23), der vor Saisonbeginn auch bei 1860 gehandelt wurde, im letzten Jahr aber einiges an Lehrgeld bezahlen musste.

Löwenpower: Benedikt Bauer (Jugend 2013-17), Benedikt Saller (Jugend 200?-09), Andreas Geipl (Jgd. bis Amts 2003-14), Adrian Fein (Jugend 2005-06), TR Michael Wimmer (Jugend), TWT Philip Tschauner

Vereinsgeschichte

Der Sport- und Schwimmverein Jahn Regensburg e. V. entstand am 26. Mai 200 durch die Abspaltung der Fußballabteilung aus dem Mutterverein, dem SSV Jahn 1889 Regensburg. Der neue Verein kann sich historisch auf die am 4. Oktober 1907 gegründete Fußballabteilung des Turnerbund Jahn Regensburg beziehen.

Die gesamte Vereinshistorie beginnt beim 1886 gegründeten Turnerbund Jahn Regensburg. Nach Gründung der Fußballabteilung im Jahre 1907 konnte man einige Erfolge verbuchen, unter anderem konnte 1916 zu Kriegszeiten erstmals der Gaumeister Titel errungen werden. 1921 stieg man in die südbayrische Kreisliga, damals die erste Division, auf und konnte in der ersten Saison hinter den beiden Münchner Vereinen den dritten Platz belegen. Nun trennten sich aber in einer deutschlandweiten Bewegung im Jahre 1923 die Turner von den anderen Sportarten. Nun startete man unter dem Namen Sportbund Jahn Regensburg und konnte 1926/27 in die erste Liga zurückkehren. Dies geschah unter Beteiligung der Regensburger Legende Hans Jakob (38 Länderspiele) im Tor und man konnte sich in den Folgejahren im Oberhaus etablieren.

Fusion zum SSV Jahn

Im Zuge der von den Nazis forcierten Gründung von Großvereinen kam es 1943 zu einer Fusion von drei Regensburger Vereinen. Am 23. Mai vereinigten sich der Sportbund mit dem Schwimmverein von 1920 und dem Sportverein von 1889 – auf dessen Gründungsjahr man sich bis heute bezieht – zum Sport- und Schwimmverein von 1889 Jahn Regensburg. Nach einem Abstieg 1935 konnte man ab 1937 unter Spielertrainer Hans Jakob bis 1944 wieder erstklassig spielen. Danach musste der Spielbetrieb kriegsbedingt suspendiert werden.

Ab Sommer 1945 pendelte man dann zwischen erster und zweiter Division, anfangs musste man sich in der Bayernliga messen, da in der Oberliga keine Vereine aus der (Oberpfälzer) Provinz erwünscht waren. 1947 gelang dann der erste größere Erfolg. Im Finale in Landshut besiegte man den MTV Ingolstadt und wurde bayerischer Pokalsieger.

In den fünfziger Jahren konnte man unter der Übungsleitung der Rapid-Wien-Legenden Franz “Bimbo” Binder und Josef “Pepi” Uridil  über einige Saisonen in der Oberliga Fuß fassen. Der letztmalige Abstieg erfolgte 1960/61. Danach tummelte man sich bis in die 90er Jahre in der zweiten und dritten Leistungsstufe, musste aber auch hin und wieder Abstecher in die Viertklassigkeit hinnehmen.

Im Jahre 1996 stand der absolute Tiefpunkt. Nach dem Abstieg in die Landesliga (5.) und dem Aufstieg der SG Post/Süd in die Bayernliga war man nur noch die zweite Kraft. Danach wurden im gesamten Verein Veränderungen angestoßen, die sich aber erst einige Jahre später Auszahlen sollten. Unter Trainer Karsten Wettberg – geholt von der SG Post/Süd – gelang 1999 der Wiederaufstieg in die Bayernliga. Es folgte der Durchmarsch durch die Liga und in der Relegation konnte 2000 der nächste Aufstieg in die zweigleisige Regionalliga erreicht werden.

Ausgliederung und finanzielle Probleme

Im Mai desselben Jahres war es zu tiefgreifenden Veränderungen gekommen und die Fußballer waren in einen eigenen Verein, den SSV Jahn 2000 Regensburg, ausgegliedert worden. Der neue Klub konnte sich auf Anhieb in Liga 3 etablieren und stieg 2002/03 sogar als Zweiter (hinter Unterhaching) in die 2. Bundesliga auf. Nach über 20 Jahren war der Jahn zurück im Profifußball, musste aber postwendend wieder absteigen. Im Jahre 2002 schloss sich auch die Fußballabteilung der SG Post/Süd dem SSV Jahn an und trat als dessen zweite Mannschaft an. Die von Post genutzten Fußballplätze der Stadt Regensburg am Kaulbachweg werden bis heute vom Jahn genutzt und sind Teil des NLZ der Oberpfälzer.

Infolgedessen stand im Mai 2005 die Insolvenz ins Haus und ein Zwangsabstieg drohte. Im Juni 2005 wurde der Verein dann von der Stadt Regensburg und Sponsor Volker Tretzel gerettet. Der Verbleib in der Regionalliga war gesichert, zog aber politisch einen Rattenschwanz nach sich. Tretzel sollte auch in Zukunft dem Verein immer wieder in schwierigen Situationen bei Seite springen und als Geldgeber fungieren. Im Zuge dieser Ereignisse kam es auch zu mehreren Führungswechseln in der Vorstandsetage. Sportlich lief es auch nicht mehr und man musste 2006 in die 4. Leistungsstufe absteigen.

Zur Saison 2006/07 stellte der SSV Jahn Regensburg mit 1,2 Millionen Euro den höchsten Etat der Bayernliga auf, um den sofortigen Wiederaufstieg zu schaffen und sich für die kommende eingleisige 3. Liga zu qualifizieren. Mit vielen Neuzugängen gelang souverän die Meisterschaft und der Aufstieg in die Regionalliga, trotz zwischenzeitlicher finanzieller Engpässe und ausbleibenden Gehaltszahlungen. In der Saison 2007/08 startete der Jahn stark, fiel jedoch nach einer Sieglosserie zurück. Interne Unruhe und finanzielle Probleme führten zur Schließung des Fußballinternats, die erfolgreiche Jugendarbeit zahlte den Preis für jahrelange Misswirtschaft. Dennoch reichte Platz 9 am Saisonende für die Qualifikation zur neuen 3. Liga.

In der folgenden Saison gelang der Klassenerhalt. Trotz sportlicher Stabilisierung blieb die finanzielle Lage prekär (u. a. Strom- und Warmwassersperre durch Sponsor REWAG) und die Misswirtschaft im unprofessionellen Umfeld hielt an. Mit kleinem Etat – 2011/12 nur 1,3 Millionen Euro, der geringste der Liga – überraschte der Jahn und erreichte über die Relegation den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Es folgte der direkte Wiederabstieg, anschließend wurde man in die Regionalliga weitergereicht.

Jüngere Vergangenheit im Profifußball

Nach dem Abstieg in die Regionalliga 2015 startete der Verein unter Heiko Herrlich durch, wurde Meister und schaffte über die Relegation den direkten Wiederaufstieg in die 3. Liga. 2017 folgte der sensationelle Durchmarsch erneut über die Relegation.

In der Folge etablierte sich der Jahn sportlich und erreichte den ersten Zweitliga-Klassenerhalt der Vereinsgeschichte. Nach einem sportlichen Einbruch 2022/23 stieg der Jahn nach sechs erfolgreichen Zweitligajahren wieder ab. Der Verein stabilisierte sich jedoch rasch und konnte direkt ins Unterhaus zurückkehren. Hier war der Jahn der Konkurrenz aber nicht gewachsen und nach einer Saison zum vergessen ist man wieder in Liga 3 angekommen.

Verein

Der SSV vereint rund 5 700 Mitglieder unter dem rot-weißen R. Im eigentlichen Fußballverein wird nur eben dieser Sport betrieben. Im Mutterverein SSV Jahn 1889 werden außerdem noch Boxen, Futsal, Kendo (trad. japanischer Schwertkampf), Leichtathletik, Schwimmen und Turnen angeboten. Die Profifußballer (inkl. U19) sind aus dem Fußballverein in eine GmbH und Co. KGaA ausgegliedert. Die Kommanditgesellschaft gehört zu 90% dem Verein, die restlichen 10% wurden an diverse Investoren veräußert. Die komplett im Vereinseigentum stehende Komplementärin ist die SSV Jahn 2000 GmbH Marketing und Verwaltung. Das Äquivalent bei den Löwen ist die TSV München von 1860 Geschäftsführungs-GmbH. 

Im Jugendfußball unterhält der Jahn ein riesiges Netzwerk aus Partnervereinen aus dem Osten Bayerns, unter denen eine Hand voll als engere Kooperationsvereine geführt werden. Die übrigen Klubs werden insbesondere durch Schulungen für Trainer u.Ä. unterstützt.

Fanszene

Die aktive Fanszene der Regensburger entwickelte sich seit der Jahrtausendwende auf der Gegengerade unter dem Stadionturm. Auf der Hans-Jakob-Tribüne im Süden des Stadions gibt heute die Hauptgruppe Ultras Regensburg mit ihrer Jugendorganisation Red Generation den Ton an. Weitere durch Zaunfahnen erkennbare Gruppen sind u.A. Grande Casino, Jahngsters, Ratisbona Fanatica und Castra Regina Invicta. Aus dem Jahr 2003 findet sich noch eine, heutzutage etwas seltsam anmutende, Vorstellung der Ultras auf dem Forum jahnfans.de.

Die Jahn-Ultras sind Teil des Freundschafts-Dreigespanns SSV Jahn – Stuttgarter Kickers (Blaue Bomber) – Blau-Weiß Linz. Rivalitäten gibt es zu Ingolstadt und Unterhaching, laut einigen Berichten außerdem besonders zum Ostbayernrivalen Wacker Burghausen.

Als Dachorganisation fungiert ein eingetragener Verein, der auf den gleichen Namen wie der Standort der Heimfans hört. Außerdem gibt es mit der Fanhilfe Regensburg eine Rechtshilfe Einrichtung von Fans für Fans. Bilder von Graffiti, Stickern, etc. findet man auf der Webseite jahnelfueberall.com.

Aktuell sind beim Jahn 36 offizielle Fanclubs gemeldet, darunter auch die Ultras und ihre Jugendgruppe. Viele Namen nehmen Bezug auf die römische Geschichte der Stadt, so etwa Caterva Ratisbona oder Castra Regina Invicta.

Das Stadion

Vor dem Bau der heutigen Arena in der Nähe der Universität trug der SSV Jahn seine Heimspiele im zuletzt 12 500 Zusehende fassende im alten Jahnstadion an der Prüfeninger Straße aus. Das Fußballstadion wurde am 19. September 1926 eröffnet und war seitdem immer weiter ins Stadtgebiet neben der Bischofshof Brauerei hineingewachsen.

Zuerst gab es auf dem von der Stadt gepachteten Grundstück nur ein paar Fußballplätze, bis 1931 die erste Tribüne aufgestellt wurde. Im Zuge dessen wurde das Stadion immer wieder umgebaut und erweitert um den Anforderungen zu genügen. Das letzte Ligaspiel fand am 23. Mai 2015 gegen Fortuna Köln statt. Nach dem Abriss stehen auf dem Areal nun Wohnungen und die Grundschule Kreuzschule im alten Stadion. Charakteristisches Element des Stadions war der Stadionturm, welcher nicht abgerissen sondern in den neuen Schulhof integriert wurde. Eine Nachbildung/Neubau steht auch am Gelände des neuen Stadions und dient als Treffpunkt vor und nach Heimspielen der Regensburger.

Bahnstation Regensburg von außen

Seit 2015/16 spielt der SSV Jahn nun im neuen Jahnstadion am Autobahnkreuz. Ein Stadion, das in städtischen Händen liegt, aber durch eine Betreibergesellschaft geführt wird. Für 52,7 Mio. € bekam man 15 120 Plätze, von denen 6 150 Steher sind. Das komplett überdachte Bauwerk umfasst einen Heimsektor mit gut 5 000 Stehplätzen und über 1 000 Businessseats. Neben dem SSV Jahn sind im Stadion noch die Bezirks-Geschäftsstelle Oberpfalz des BFV und das FIFA Medical Centre Regensburg im Stadion angesiedelt.

Trivia – Unnützes Wissen

  • Der Architekt des Stadions, Stefan Nixdorf, zeichnete auch für die Neubauten in Aachen und Chemnitz verantwortlich.
  • 1923 wurde dem Verein der damalige Sportplatz gekündigt. Grund war, dass der Vermieter offenbar nicht mehr leiden konnte, dass „sich zur Kirchenzeit Männer mit nackten Knien auf seinem Gelände tummelten.“
  • Seit dem 13. Juli 2006 gehört das Ensemble Altstadt von Regensburg mit Stadtamhof mit seinen historischen Baudenkmälern zum UNESCO-Welterbe.
  • Die Armin-Wolf-Arena in Regensburg ist das größte Baseballstadion in Deutschland.
  • Der Hafen Regensburg ist der größte Hafen Bayerns.

Der 14. Spieltag im Überblick

Freitag 19:00 Uhr MSV 02 DuisburgSV Waldhof Mannheim 07
Samstag 14:00 Uhr FC Ingolstadt 04 – Rot-Weiss Essen
14:00 Uhr FC Energie CottbusVfL 1899 Osnabrück
14:00 Uhr SSV Ulm 1846 FußballFC Hansa Rostock
14:00 Uhr 1. FC Schweinfurt 05 – TSG 1899 Hoffenheim II 
14:00 Uhr SC Verl 1924 – FC Erzgebirge Aue
16:30 Uhr 1. FC Saarbrücken – TSV Havelse 1912 
Sonntag 13:30 Uhr VfB Stuttgart 1893 II – Aachener TSV Alemannia 
16:30 Uhr SSV Jahn Regensburg – TSV 1860 München
19:30 Uhr SSV Wehen Wiesbaden – FC Viktoria Köln 1904

 

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Aymen1860

Wieder eine super Einstimmung auf das heutige Spiel, mit vielen intesannten Hintergrundinfos.

Bassauer Loewe

Lese die Gegnervorstellung immer wieder gerne, und nicht nur die. Danke
Das Beste hier: “zur Kirchenzeit Männer mit nackten Knien ” 😀

Last edited 2 Monate zuvor by Bassauer Loewe