Am Freitagabend steht für die zweite Mannschaft des TSV 1860 München das nächste Heimspiel in der Bayernliga Süd an. Um 19 Uhr trifft die Mannschaft auf den FC Gundelfingen. Gespielt am Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114. Und gerade jetzt brauchen die jungen Löwen Unterstützung.
Amas warten auf die Wende
Die vergangenen Spiele liefen für die Mannschaft von Christoph Rech und Wolfgang Sonnenhauser alles andere als nach Wunsch. Die Löwen mussten zuletzt mehrere Niederlagen in Folge hinnehmen und warten damit dringend auf ein Erfolgserlebnis. Gegen Gundelfingen soll nun die Wende gelingen. Leicht wird die Aufgabe allerdings nicht. Der FCG reist mit dem Wissen nach München, das letzte direkte Duell gewonnen zu haben. Im Mai setzte sich Gundelfingen mit 4:2 gegen die Löwen durch. Die Mannschaft von Trainer Thomas Rudolph hat damit gezeigt, dass sie die Sechzger durchaus vor Probleme stellen kann.
Das sagt der Coach zum Spiel
Rech zur Aufgabe am Freitag:
„Der FC Gundelfingen spielt sehr körperbetont, hat ein gutes Umschaltspiel und versucht, auch fußballerisch Lösungen zu finden. Es wird mit Sicherheit wieder eine Herausforderung werden.“
Für die Löwen ist die Partie deshalb nicht nur eine wichtige Gelegenheit, endlich wieder zu punkten, sondern gleichzeitig auch die Chance auf eine Revanche.
Gundelfingen kommt mit Punktgewinn
Der FC Gundelfingen konnte zuletzt immerhin einen Punkt sammeln. Gegen den TSV Kottern lag der FCG lange zurück, ehe Janis Peter in der 88. Minute noch zum 1:1 ausglich. Die Löwen werden entsprechend gewarnt sein. Aktuell steht Gundelfingen auf Platz neun, einen Platz vor den Löwen. Gleichzeitig bietet sich den Amateuren die Gelegenheit, nach der jüngsten Niederlagenserie endlich wieder ein Erfolgserlebnis zu feiern. Dafür braucht es neben einer konzentrierten Leistung auf dem Platz auch die Unterstützung von außen.
Wer nicht nach Vilzing fährt: Ab zu den Amas!
Während die Profimannschaft parallel auswärts beim DJK Vilzing gefordert ist, bietet sich für alle Löwenfans, die nicht mit nach Vilzing fahren können oder wollen, eine hervorragende Alternative. Gerade in einer schwierigen Phase kann die Unterstützung der Löwenfans einen Unterschied machen. Die junge Mannschaft braucht nach den zuletzt verlorenen Spielen Selbstvertrauen – und genau dafür kann eine gute Kulisse am Trainingsgelände sorgen.










