Der Schock war riesengroß in Giesing: Hasan Ismaik schickte die Löwen am Mittwoch bereits zum zweiten Mal binnen neun Jahren in die Regionalliga und führte den stolzen Verein aufgrund seiner ausbleibenden Zahlung der durch die aufgekündigten Darlehen entstandenen Deckungslücke in Höhe von 2,7 Millionen Euro in den zweiten Zwangsabstieg. Über die Geschehnisse des Mittwochs, der für viele Löwen tränenreich endete, haben wir Euch schon umfassend in unserem Live-Ticker und dem Artikel zum Zwangsabstieg informiert. Blicken wir auf die weiteren Auswirkungen – was bedeutet der Zwangsabstieg für die Fans?
Hauptsponsor steigt aus – TV-Gelder brechen weg
Der KGaA fehlen für die neue Saison in der Regionalliga nicht nur die 2,7 Millionen, die von HAM gestern nicht überwiesen wurden, sondern noch zahlreiche weitere Einnahmen. Hauptsponsor ‚Die Bayerische‘ machte von seinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch, damit fällt über eine weitere Million Euro an Einnahmen weg. MagentaSport bezahlt in der 3. Liga 23,6 Millionen oder 1,3 Millionen pro Verein für die Übertragungsrechte. In der vierten Liga gibt es nur Kurzzusammenfassungen und ein Live-Spiel pro Spieltag auf BR24 und in der ARD-Mediathek. Ob es für die Rechte Zahlungen an die Vereine gibt, ist nicht bekannt. Ein MagentaSport-Abo brauchen die Löwen-Fans für die Spiele der Sechzger jedenfalls ab sofort erst einmal nicht mehr.
Was passiert mit den Dauerkarten?
Etwa 8.000 Dauerkarten hat die KGaA in den letzten Wochen für die Drittliga-Saison 2026/27 verkauft, die es nun ja nicht geben wird. Dies entspricht Erlösen von drei bis vier Millionen Euro, die aktuell auf den Konten der KGaA liegen. ABER und davon muss man ausgehen, diese 8.000 Löwenfans werden nicht bereit sein, für viertklassigen Fußball im Schnitt etwa 400 Euro pro Spielzeit auszugeben. Auch in Sachen Dauerkarten ist also mit Einbußen im siebenstelligen Bereich zu rechen.
Hierzu ein Rechenbeispiel:
3. Liga: 8.000 Dauerkarten a durchschnittlich 400 Euro = 3.200.000 Euro
Regionalliga: 6.000 Dauerkarten a durchschnittlich 250 Euro = 1.500.000 Euro
Das sagt die Spielbetriebs-Gesellschaft dazu
Dazu schreibt die KGaA in ihren FAQs zur aktuellen Lage Folgendes:
„Wir arbeiten derzeit intensiv an einer Lösung, um eine angemessene Kompensation für bereits bezahlte Dauerkarten zu finden. Dabei steht die Zufriedenheit unserer Dauerkarteninhaber für uns im Fokus. Sobald die Details feststehen, werden wir alle Betroffenen umgehend informieren und bitten bis dahin um Verständnis und Geduld.“
Wie kann man seine bestellte Dauerkarte stornieren?
Wer sein Geld für die Jahreskarte zurückhaben möchte, muss nur eine einfache Willenserklärung abgeben. Dafür ist es nur nötig, eine formlose E-Mail an tickets@tsv1860.de schicken, darin den Rücktritt erklären und das Geld zurückfordern. Ob dies in der aktuellen Situation sinnvoll ist, muss jeder Löwen-Fans selbst entscheiden. Nähere Informationen zum genauen Ablauf und dem Umwandlungs-Angebot der KGaA sollen in den nächsten Tagen folgen. Vor allem sollte man die Informationen der KGaA abwarten, wie sich die Rückgabe einer Dauerkarte auf das Anrecht zum Erwerb eines Tickets für den DFB-Pokal auswirkt. Anfang kommender Woche darf wohl seitens der KGaA mit Vorschlägen für Dauerkartenbesitzer gerechnet werden. Eine Rückgabefrist gibt es bislang ohnehin nicht.
Verliert man durch eine Rückgabe sein Anrecht auf eine Dauerkarte?
Dem dürfte vermutlich nicht so sein. Wer seine Dauerkarte zurückgibt, wird vermutlich auch im Anschluss wieder die Gelegenheit bekommen, eine Regionalliga-Dauerkarte zu anderen und der Spielklasse angemessenen Konditionen, zu erwerben. Zumal man nicht davon ausgehen darf, dass die Euphorie nach dem zweiten Zwangsabstieg ähnlich groß sein wird, wie nach der Rückkehr in die Löwen-Heimat nach Giesing. Kapazität dürfte es im Grünwalder Stadion also geben, auch für Löwen-Fans die neue Dauerkarten kaufen wollen.
Was erwartet die Löwen in der Regionalliga?
Laut BFV wird die Regionalliga Bayern auf 19 Mannschaften erweitert. Im bisherigen Rahmenterminkalender des BFV wird von 18 Mannschaften ausgegangen. Der geplante Saisonstart am 25. Juli könnte sich also durchaus noch um eine Woche nach vorne verschieben. Dafür haben die Spieler und auch die Fans von Ende November bis Ende Februar knapp drei Monate Winterpause zum Durchschnaufen. Die Spielzeit endet dann analog zu den Profi-Ligen Ende Mai 2027. Der Meister der Regionalliga Bayern muss in der neuen Saison in der Relegation gegen den Meister der Regionalliga Nord antreten, das direkte Aufstiegsrecht liegt bei der Regionalliga (Nord-) Ost.
Wie geht es weiter mit der KGaA?
Aktuell wird hinter den Kulissen daran gearbeitet, die Fortführung des Spielbetriebs sicherzustellen und die Arbeitsplätze der Mitarbeiter in der Geschäftsstelle so weit als möglich zu erhalten. Uns hat oftmals folgende Frage erreicht: „Droht der KGaA eine Insolvenz?“.
Dies müssen Fach-Anwälte und Insolvenz-Rechtler beantworten. Aber als Laien-Sicht kann die Antwort wohl nur ein „Ja“ sein, denn selbst deutlich reduzierte Bezüge der Mannschaft für die kommende Saison dürften aufgrund der enormen Summe an wegbrechenden Erlösen kaum zu decken sein. Wie es im Falle einer möglichen Insolvenz weitergeht, auch im Hinblick auf den Investor, ist schlichtweg nicht abzusehen.
HAM hat offensichtlich gegen den Kooperationsvertrag verstoßen, wonach HAM die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt, sofern die Eigenmittel der Gesellschaft nicht ausreichen. Die Folgen sind aktuell nicht abzusehen. Die vom e.V. beauftragten Rechtsanwälte hatten die Kündigung der Darlehen allesamt als rechtswidrig bewertet, was rechtliche Konsequenzen haben dürfte.
Hat der Zwangsabstieg Folgen für den e.V. und das NLZ
Hierauf kann man mit einem klaren Nein antworten. Alle Mannschaften unterhalb der U19 (die U21 und der U19 sind der KGaA angegliedert) im NLZ des TSV 1860 werden vom TSV 1860 München e.V. betrieben und sind vom Zwangsabstieg nicht betroffen. Auch gibt es keinerlei finanzielle Folgen für den eingetragenen Verein.










Die DK zurückgeben um sie dann neu zu kaufen zu anderen Konditionen ist ja erstmal quatsch. Da kann man doch erstmal in Ruhe abwarten was der Verein anbietet.
Wenn er schlau ist, macht erst wie zu Corona. Alle die ihr DK aus Solidarität zu den aktuellen Konditionen behalten, bekommen ein gratis sondertrikot (zB “Mein Herz für Regionalligafussball”) und alle anderen bekommen halt eine Teilerstattung.
Voreilig jetzt die Geschäftsstelle mit Mails bombardieren hilft ja wohl keinem weiter
War genau vor 30 Jahren zum ersten Mal in der Nordkurve
30 Jahre Fan-Dasein gefüllt mit Verzweifelung und keinerlei Erfolgserlebnissen
Jedes Jahrezehnt ein Abstieg oder Doppelter Zwangsabstieg
Der grösste Moment war ein Relegationssieg und Aufstieg aus der Regionalliga
Zwei Zwangsabstiege innerhalb von 10 Jahren.
Es heisst wer nicht aus Fehlern lernt ist dumm und selbst als Fan von 60 muss ich
sagen, dass selbst ich mit dem Wappen nur noch Dummheit und Nostalgie verbinde,
abgesehen von Streierei und Juppies die 1860 als Sauftreff zum ratschen sehen
und sich rauchend und saufend über Ihre Woche unterhalten während sie
ab und zu aufs Spielfeld schauen und sagen wie scheisse dass Spiel ist.
Sechzig ist seit über 6 Jahren nur noch EV gegen HAM, Sechzger gege Db24,
Westkurve gegen Stehhalle und Ultras die in entscheidenen Momenten dann
“Alles ist scheisse” oder “Scheiss auf den Scheich” anstimmen.
Streitet euch von mir aus bis 2050 weiter, solange es zu keiner Insolvenz oder
vereinsinternen Frieden kommt, hab ich keinen Bock.
Ich war immer optimistisch aber diesmal bin ich nicht sicher ob dass der Verein
überleben wird, aber es gibt bestimmt viele die es kaum erwarten können
endlich ein regionaler Stadtteil Verein zu sein der sich gegen Heimstetten misst.
Wenn ich sehe wie bei der Verkündung der verweigerten Lizenz teils immernoch
die selben Funktionäre wie 2017 stehen und Menschen 10 Sekunden darauf
ein Grinsen ins Gesicht gezaubert bekommen könnte ich kotzen.
Hier gehts seit 10 Jahren nicht mehr um Fussball sondern nur darum wer Recht hat
“Hier gehts seit 10 Jahren nicht mehr um Fussball sondern nur darum wer Recht hat”
Und deshalb wirds auch nichts mehr. Ismaik muss weg und die e.V Gremien müssen auch neu besetzt werden. Der Streit muss aufhören und es muss wieder um den Sport gehen und das Stadion ausgebaut werden. Dann gäbe es tatsächlich auch eine Zukunft. Aber ich glaube nicht daran. Deshalb kann mans nur noch schlulterzuckend hinnehmen. Alles egal geworden..
Seit 30 Jahren sagst du? Damit hast du die goldenen Jahre mitgekriegt. Derbysiege, 4. Platz, Champions-League-Quali. Aber keinerlei Erfolgserlebnisse?
Was braucht es denn damit du Mal was als Erfolg wertest?
Versprochen, ich schreibe es nur noch dieses eine Mal:
UNSERE HÖCHSTE eV- MANNSCHAFT SPIELT KREISLIGA!
Ob uns der BFV bei einer Insolvenz der KGaA dann RegionallIga spielen ließe, wäre tunlichst vorher zu klären!!!
Dann spielt man halt Kreisliga. Ist eh schon alles egal. Man steht eh nie wieder auf. Es müssten auf allen Ebenen neue Leute her. Das passiert nicht. Von demher ists egal.
Mal eine andere Frage weil ich in verschiedenen Artikel u.a. AZ gelesen habe der DFB muss den Fall noch abschließend prüfen..gibt es keine Möglichkeit wenn man rechtlich feststellen kann das HAM das ganz vertragsbrüchig ausgelöst hat und der e.v. Leute in der Hinterhand hat die das finanzieren würden jetzt noch an die Lizenz zukommen? Oder was gilt es da abschließend zu prüfen vom DFB?
Das spielt für den DFB keine Rolle. Für den DFB ist nur interessant, ob der KGaA die Kohle fristgerecht bereitstellt. Ob das daran scheitert, weil man die falsche Kontonummer hatte, ein Kreditgeber oder ein Sponsor nicht zahlte obwohl angekündigt, spielt für die Lizenz keine Rolle.
Kann mir jemand helfen? Ich habe mir gerade nochmal die Mannschaftsaufstellungen beider Mannschaften im Liveticker von gestern angeschaut. Wie kann es möglich sein, dass bei so viel Qualität kein Tor fällt? Lauter Unterschiedsspieler sind da auf dem Rasen und keiner bekommt das Ding ins Tor oder was?
Wie kann das sein?
Vorneweg: Die Basis für die weitere Zusammenarbeit mit Ismaik ist nicht mehr gegeben. Ismaik ist seinen Pflichten aus dem Kooperationsvertrag – wieder – nicht nachgekommen. Das “Warum” ist mir dabei inzwischen wirklich wurscht. Ob er einfach nur mehr Macht will, oder kein Geld mehr hat, who cares?! Er hat pflichtwidrig gegenüber der KGaA gehandelt, den Spielern, dem Trainerteam und auch allen anderen Angestellten gegenüber. Seinen Kunden gegenüber. Und auch den ganzen Jugendspielern gegenüber, deren Lebensentwürfe teilweise in Frage gestellt werden.
Die anscheinend rechtswidrige Vertragskündigung sollte jetzt mit massiven Schadensersatzansprüchen einhergehen. Die belaufen sich überschlagsweise auf mehr als seine Anteile Stand jetzt wert sind. Eine Insolvenz steht nach wie vor um Raum. Ich werde auch meine Dauerkarte zurückfordern, weil das Geld ist in meiner Tasche besser aufgehoben als in Ismaiks.
Statt die Saison für die Dritte Liga zu planen, wurde mutwillig und – Zitat FAQ “unredlich” der Bestand der KGaA gefährdet, der mögliche sportliche Erfolg minimiert und das alles aus nicht erkennbaren Gründen. Morgens aufgestanden, schlecht gekackt, und sich gedacht “jetzt mach ich den anderen mal ihr Spielzeug kaputt”? Man weiss es nicht. Aber diese geistige Unreife und Verantwortungslosigkeit zieht sich ja wie ein roter Faden durch die letzten 15 Jahre.
An “die Bayerische” kann man nur sagen “Danke für 10 Jahre Treue durch schwierige Gewässer”. Dass da irgendwann mal Ende ist, ist nachvollziehbar.
Was mich momentan noch interessiert ist, wie Ismaik auf mögliche Gelder von dritter Seite reagiert hat. Aus meiner Sicht ist jetzt die Gelegenheit gut, in die Insolvenz zu gehen und reinen Tisch zu machen. Mutwillige, eventuell fahrlässige und rechtswidrige Zerstörung der KGaA sollte entsprechend beantwortet werden. Insolvenz ist hier wirklich eine Chance. Schadensersatzforderungen gg Ismaik und auch eventueller Rückfall der Erbpacht an die Stadt, entschädigungslos da Turnhalle nicht gebaut, sind eine Chance, da vollständig aus der Nummer rauszukommen.
Ismaik hat jetzt endgültig einen Tritt in den Arsch verdient, im Namen der meisten Fans, Mitglieder, des e.V., der KGaA und auch der deutschen Gerichte und der Stadt, dass man sich so bei uns nicht aufführt. Verträge nicht einhalten, zugesicherte Zahlungen nicht leisten, erst mit grosser Geste bestellen wollen und dann die Zeche prellen… Weg mit dem. Mit aller Macht, legal und professionell. Wir brauchen keine verzogenen und narzisstischeb Spielkinder, sondern Erwachsene Partner und Geschäftsleute.
Ich persönlich fühle mich als Dauerkartenbesitzer und -besteller persönlich betrogen. Solange Ismaik Anteilseigner ist, kriegt die KGaA von mir keinen Cent mehr.
Guter Beitrag! Eine Basis mit Ismaik gab es nie und wird es auch nicht mehr geben. Es müssen alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um aus dieser Geiselhaft zu entkommen. Ich bin sehr sicher, dass unsere Verantwortlichen das auch so sehen.
Sehr gut gebrüllt lieber Flin,
vermutlich liegen die Probleme im Detail und sind rechtlich weder durchschau- noch vorhersehbar.
Jetzt bedarf es einer exakten rechtlichen Beurteilung und dann werden wohl die Richter entscheiden müssen.
Es geht ums Überleben …
… und danach um einen gesunden Neuanfang der Löwen!
ELIL
Ob eine Insolvenz möglich ist, das wissen vermutlich nur die Götter. Ich würde vermuten – und hoffen – dass es jetzt die Gelegenheit ist, den Kooperationsvertrag zu kündigen.
Wenn das Verhaltne jetzt nicht reicht, dann weiß ich es auch nicht mehr.
Danke für die Info , aber vielleicht kann mir noch jemand beantworten wie es bei einer tatsächlichen Insolvenz weitergehen würde. Viele fordern diese ja, ohne die Folgen wirklich zu kennen. Was passiert mit HI? Den Merchandising? Gelände Grünwalder? Hab was vom Vereinswappen und Namen gelesen, dass diese Rechte, weil er wieder seine Finger im Spiel hat, auch problematisch sein könnten?
Die Merchandising Gmbh liegt zu 100% beim Ismaik.Deshalb eröffnet er fleißig kostenverursachende Fanshops damit die kgaa/ev weniger Geld bekommt bei der Aufteilung des Erlös aus dem Verkauf der Fanartikel.
Markenrechte liegen bei der KgaA.Weshalb Power und seit Juli 2025 Pusnava keinerlei Befugnis hatten irgendwen zu verklagen
Danke dir
Die Folgen sind schwer abzusehen, das wird sich vermutlich alles erst im Fall der Fälle zeigen. Das ist natürlich nicht optimal, aber anders wird es nicht gehen.
So wird es sein, ist doch jetzt eh schon Wurscht, all in
Insolvenzverwalter käme. Doe Forderungen ggü KGaA würden gemäss Rangfolge bedient. Ziel wäre immer die Weiterführung der Firma.
HI hätte nach wie vor seine Anteile. Er müsste bei den Schulden einem Schuldenschnitt zustimmen. Tut er das nicht, Firma zerschlagen, Klagemöglichkeit wg Obstruktionsverbot.
Merchandising gehört HAM. Fält nach x Jahren an KGaA zurück. Nicht betroffen von Insolvenz.
Gelände Grünwalder: Vertrag bleobt vorerst bestehen, Sonderkündigungsrecht Insolvenzverwalter. Worst Case Heimfall an die Stadt. Mit der müsste man sich neu einigen. Entschädigungszahlung für die Gebäude an die KGaA. Oder auch nicht, weil den erbbaurechtlichen Verpflichtungen (Bau einer Turnhalle) nicht nachgekommen wurde. Ist ja nicht so, als zöge es sich nicht wie ein roter Faden durch alles, dass Ismaik seinen vertraglichen Verpflichtungen nur nach Gusto nachkommt.
Markenrechte? Keine Ahnung. Kommt drauf an, wo sie liegen, ob sie als Sicherheit dienen, etc.
Alles in allem zahlreiche Unbekannte. Aber weniger, als man meint.