In der Rubrik “Stimmen zum Spiel” geben wir nach den Spielen unserer Löwen verschiedensten Protagonisten eine Stimme und schenken ihnen gemeinsam Gehör. Ob Spieler, Trainer, Funktionäre, Fans, sechzger.de-Redakteure, … Es gibt keine Beschränkung, von wem wir eine Meinung zu den letzten hinter uns liegenden neunzig Löwenminuten einholen und an dieser Stelle veröffentlichen. Hier die Stimmen nach dem 0:0 beim 1. FC Saarbrücken.

Die Stimmen zum Spiel in Saarbrücken:

Lukas (als Fettbeidl-Vertretung in Saarbrücken mit dabei): 

Ein weiteres durchwachsenes Auswärtsspiel der Löwen liegt hinter uns. Nach erstaunlich hohem Polizeiaufkommen war trotzdem die Stimmung wie (fast) immer das einzige womit die Löwen heute glänzen konnten. Spielerisch sind wir zwar nie eine Meisterleistung gewohnt, dennoch war das Spiel gegen den Tabellensechzehnten noch ernüchternder als gedacht, genauso wie das Bier im Stadion. Trotzdem lässt sich sagen (unabhängig des Spielverlaufs)  es war eine gelungene Auswärtsfahrt bei traumhaftem Wetter mit guter Laune und Stimmung der Löwenanhänger

Markus Kauczinski (nach dem Spiel bei MagentaSport):

Wir sind überhaupt nicht gefährlich geworden,  waren viel zu pomadig, haben nicht den Moment gefunden.  Selbst Wenn wir nach vorne gespielt haben, waren wir viel zu weit auseinander, um zweite Bälle zu holen, um  vielleicht mal in der zweiten Welle zu kommen. Sondern wir sind immer ins leere Gelaufen. Das hat auch mit der Energie zu tun. Die war in der zweiten halbzeit ordentlich, damit kann man zufrieden sein.

Thomas Spiesl (Redakteur sechzger.de):

Das Spiel war wie schon in den letzten Wochen nicht das Gelbe vom Ei. Defensiv war das solide, allerdings war Saarbrücken im Abschluss auch erschreckend harmlos. Mit etwas Glück und einem Lauf im Rücken kann man das Spiel auch ziehen und 1:0 gewinnen. Aber  auch so glaube ich können beide seiten mit dem Ergebnis leben. Beste Spieler bei Sechzig waren für mich Dähne und Schifferl. Der Auftritt der Löwen-Fans war auch wie gewohnt sensationell.

Argirios Giannikis (Trainer des 1. FC Saarbrücken bei MagentaSport):

Wir haben glaube ich ein tolles Spiel gemacht, vor allem in der ersten Halbzeit. Sehr sehr viele Chancen rausgespielt, ich glaub 8:0 Ecken, auf der Linie gerettet, dann musste der Torwart von Sechzig zwei, drei Mal seine Klasse auch zeigen, damit wir zu Null bleiben. Es ist schade, sonst wäre es ein tolles Erlebnis gewesen heute.

Alois (Löwenfan aus Herrsching):

In der ersten Halbzeit können wir froh sein nicht in Rückstand zu geraten. Zweite Halbzeit war dann deutlich besser. Jetzt hoffe ich das wir nächste Woche gegen Ulm mal wieder einen Dreier einfahren können.

Leon (sechzger.de-Redakteur):

Auch wenn ich das gerede von der goldenen Ananas hasse, hatte das Spiel wirklich alle Allüren davon. Ich habe wirklich aus meiner Errinerung aus dem Auswärtsblock keinerlei Moment des Spiels groß in Errinerung. Die Stimmung war dafür umso besser, so darf es gerne weiter gehen.
Heimlicher Star der Auswärtsfahrt waren die Merquez Fleischpflanzerl. Für mich als Kulinarikbegeisteter ein echtes Highlight

Stefan Kranzberg (Redakteur sechzger.de):

Alles in allem war es ein furchtbares Fußballspiel, das völlig zurecht 0:0 ausging. In der 1. Halbzeit war der Auftritt der Löwen auf dem Platz blamabel, nach der Pause wurde es etwas besser. Im Endeffekt kannst da von den wenigen Chancen her gewinnen oder verlieren, aber beide Mannschaften waren sensationell harmlos. Saarbrücken muss froh sein, dass es wohl noch vier schlechtere Mannschaften in der Liga gibt und 1860 hat es nicht mal beim 16. der Tabelle geschafft, spielerisch zu überzeugen. Gott sei Dank ist die Saison bald vorbei. Schifferl im Abwehrzentrum war der große Lichtblick – und das will schon was heißen, wenn Du gegen einen Gegner spielst, dem man auch nur ganz selten angemerkt hat, dass er das Spiel gewinnen will.

 

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