Groß waren die Erwartungen vor der Saison. Der Aufstieg war das erklärte Ziel, im Umfeld herrschte eine Euphorie wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Und jetzt? Ein sportlicher Scherbenhaufen, der Sprung in die 2. Bundesliga viele Wochen vor Saisonende deutlich verpasst. Was bleibt, ist keine Wut, sondern tiefe Enttäuschung.
Eine Saison ohne spielerische Klasse
Zu Saisonbeginn hat man sich durchgemogelt, selbst schwache Spiele gewonnen oder zumindest nicht verloren. Wie sollte es erst werden, wenn die Löwen auch noch die Leistung abrufen würden, die man ihnen zutraute? Es wurde allerdings nicht besser, es folgten Niederlagen, die große Ernüchterung und ein Trainerwechsel.
Zur Winterpause lag der TSV 1860 auf Platz 8, aber “nur” sechs Punkte hinter Spitzenreiter Energie Cottbus. Alles schien wieder möglich – trotz großer Personalsorgen! Gegen die Spitzenteams aus Essen und Osnabrück wurde gepunktet, obwohl zahlreiche vermeintliche Stammkräfte fehlten.
Es folgten fünf Siege und ein Remis, die die Hoffnung wieder nährten. Nicht, weil man dabei spielerisch geglänzt oder den jeweiligen Gegner in Grund und Boden gespielt hätte. Sechzig fabrizierte Ergebnisfußball – kämpferisch, unattraktiv, aber effektiv. Solange das klappt, halten die Kritiker die Füße still. Aber halt keine Sekunde länger.
Keine Wut, nur noch Enttäuschung
Drei (sieglose) Spieltage später ist der Aufstieg abgehakt, mal wieder. In mir macht sich Leere breit, Enttäuschung, aber keine Wut. Warum? Wahrscheinlich bin ich in den fast 40 Jahren als Löwenfan so sehr abgestumpft, dass ich solche Emotionen unterdrücken kann. Oder ist es mir das Ganze einfach nicht mehr wert, mich mit so viel Negativität aufzuladen? Ich liebe diesen Verein, werde immer da sein, wenn er mich braucht, aber ich bin nicht mehr bereit, mir mein Wochenende oder meine Gedanken von Männern in kurzen Hosen versauen zu lassen.
Und doch werde ich mir in der kommenden Saison wieder ein Dauerkarte holen, werde die Mitgliederversammlung besuchen und hoffen, dass es in der Stadionfrage Positives zu berichten geben wird. Natürlich werde ich jegliche News über unseren Turn- und Sportverein aufsaugen. Selbstverständlich wird sechzger.de auch in der nächsten Spielzeit für Euch da sein, auch wenn wir alle gerade massiv angekotzt sind, weil wieder mal sportliche Ziele kläglich verfehlt wurden.
Wieso das so ist? Weil Sechzig halt so ist. Mit dem Rücken an der Wand, doch immer wieder obenauf!
Radikaler Schnitt als nächster Schritt?
Ist es jetzt an der Zeit, einen radikalen Schnitt zu wagen, einen anderen Weg einzuschlagen? Setzt man nun (ob aus finanziellen oder ideologischen Gründen) vermehrt auf Spieler aus dem NLZ? Können Dulic, Lippmann, Faßmann, Althaus, Husic etc. in der kommenden Spielzeit mehr sein als nur Ergänzungsspieler?
Ich würde mich freuen, denn in Sachen Identifikation sind Spieler aus dem eigenen Nachwuchs unbezahlbar. Denen verzeiht man auch eher mal einen Fehler und geht mit einer anderen Erwartungshaltung in die Saison. Oder seht Ihr das anders?
Die Giesinger Gedanken erscheinen regelmäßig als Kommentar und sind die persönliche Meinung eines Mitglieds unserer Redaktion oder eines Gastautors. Sie spiegeln nicht grundsätzlich die Meinung der gesamten Redaktion wider.











Andere Frage. Was wird nach der Mueller Sache passieren? Falls wir 400k zahlen müssen, haben wir das Geld?
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht warum wir MNP nicht verlängert und nach Essen ziehen lassen haben ..
Wie es bei Essen jetzt läuft sieht man ja. Wenn man sich bei Rot-Weiß Essen und den Stuttgarter Kickers umhört, dann sind sie mit Pfeiffer zufrieden.
Der Sport und die Wirtschaftlichkeit müssen vor persönlichen Eitelkeiten stehen. Beim jetzigen Präsidium bin ich da zumindest besserer Dinge.
Was gibt es da nicht zu verstehen?
MNP hat vollmundig verkündet, mit dem GWS-Vertrag entstünden 1860 sehr hohe Verluste, was er über die Medien verkündete. So zog er wie ein Löwen in die Schlacht gegen die Stadt und kam als Bettvorleger wieder und fortan musste 1860 sowohl eine höhere Pacht als auch weit höhere Nebenkosten zahlen.
Das GWS ist von der TSV KGaA angemietet und somit war es alleinige Aufgabe von MNP mit der Stadt über die Ertüchtigung des Stadions zu sprechen. Da hat er auf Arbeitsverweigerung umgeschaltet.
Dann hat MNP sich von der Bayerischen instrumentalisieren lassen. Gräfer hat ultimativ vom Verein gefordert, dass der Vertrag mit MNP zu verlängern sei. Solch eine Konstellation gab es bereits bei Ziffzer. Der Verein kann nicht zulassen, dass ein Sponsor über die Personalentscheidungen befindet.
Somit hat der e.V. konsequent gehandelt und den Vertrag fristgemäß auslaufen lassen.
Kannst du mir n Link schicken? So habe ich das nicht mitbekommen
Für so einen Schwachsinn gibt es keinen link.
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/gruenwalder-stadion-sechziger-stadion-tsv-1860-miete-teurer-1.5777446
Und das erklärt dass man mnp auslaufen lassen hat? Da überall die Nebenkosten steigen wundert mich das nicht dass es auch im GWS teurer werden sollte
Vor allem muss ich dann einen besseren Nachfolger finden.
Auch wenn ich Mueller persönlich für eine Zumutung halte, bis jetzt gibt es keine verlässlichen Angaben, dass er keine gute Arbeit abgeliefert hat. Die Vorwürfe, die im Rahmen der Kündigung vorgebracht wurden, hat das Gericht alle als unsubstantiiert vom Tisch gefegt. So hat er anders als MNP mit der Stadt über die GWS-Ertüchtigung gesprochen.
Vor allem ist bei der Arbeit von Mueller zu berücksichtigen, mit welchem Auftrag (Sanierung) er verpflichtet wurde. Er sollte vor allem die Rentabilität verbessern. Dazu gehört nunmal ein stringentes Kostenmanagement. In dem Rahmen sind regelmäßig auch liebgewonnende “Erbhöfe” abzuschaffen, was mit “bösem” Blut verbunden ist.
Sanierungsmanagement fördert selten die persönlichen Sympathien
Sein Auftreten und die Präsentation (Planeten) fand ich unter aller Sau und man hätte sich zumindest bei den Haien in Köln erkundigen können was da mit ihm so los war…
Sein Auftreten war sicherlich nicht nachahmenswert.
Mit der Präsentation wollte Mueller das erreichen, was die Bayerische zuletzt angemahnt hat, nämlich die Vorlage eines Strategiepapieres. Da es dort vor allem um Sportliches ging, bin ich mir nicht sicher, ob der Sportgeschäftsführer Dr. Werner sich nicht hinter Mueller versteckt hat, der dann die Prügel abbekommen hat.
Nach meiner Erinnerung waren die Haie zu dem Zeitpunkt auch ein Sanierungsfall. Da gilt es harte Schnitte zu setzen. Dann verfallen die Verantwortlichen häufig in den Modus: Wasch mich, mach mich aber nicht nass.
Dazu eine Begebenheit aus der Vergangenheit von 1860. So um 2008 war der Unternehmer Dr. Albrecht von Linde Präsident. Er kam zu dem Urteil, dass 1860 nur dann überlebensfähig sei, wenn die Kosten stringent den Einnahmen angepasst werden. Er drängte aufs Sparen. Dem seinerzeitigen Geschäftsführer Dr. Stefan Ziffzer war das aber nicht einsichtig. Er hoffte auf Sponsoren und Investoren. Sponsoren wurden keine gefunden, die die Verluste ausgleichen wollten. Später hat man dann den vermeintlichen Milliardär und erfolgreichen Unternehmer Hassan Ismaik als Gesellschafter einsteigen lassen. Auch mit ihm kam weder sportlicher noch wirtschaftlicher Erfolg, denn die KGaA hat ca. 70 Mio. € Schulden. Es wäre besser gewesen, Dr.von Linde zu vertrauen.
Zu dem Thema Pfeifer und Sponsoren hat sechzger.de zwei Artikel veröffentlicht. Leider wurden die Links nicht eingestellt
danke für die ruhige, sachliche einodnung
Die Saison so gut es geht, zu Ende spielen und den Toto Pokal holen. Und dann MK sein Ding machen lassen, wenn er von Anfang sein Team bei sich hat, kann er viel Steuern und wir werden nen komplett anderes Team sehen, also Taktik und Ausrichtung etc.
ELIL
Ich hoffe das auch u. dass dann MKau soviel drauf hat, mit seinem von ihm neu zusammengestellten bzw. – soweit finanziell möglich – veränderten u. ergänzten Team maximalen Erfolg zu erzeugen. Diese Hoffnung hatten wir schon bei vielen Trainern, die sich aber leider nicht erfüllten. Ich hoffe sehr u. traue es MKau zu, dass es bei ihm anders ist u. er es schafft, als Trainer über längere Zeit eine so gute, solide u. erfolgreiche Mannschaftsentwicklung in der nächsten Saison hinzubekommen, um am Ende den Aufstieg zu packen.
Nein, kein radikaler Schnitt beim Kader. Das Grundgerüst ist gut. Es müssen halt schnellere und technisch stärkere Mittelfeldspieler implementiert werden. Althaus zB wird so oder so ein Baustein werden, der ist doch gut. Wenn man das Ganze nüchterner betrachtet, dann ist der Grundstock nicht verkehrt. Es muss dennoch einiges geändert werden. Auf alle Fälle können die Umbaupläne starten.
Das Mittelfeld muss für die 3. Liga spitzenmäßig neu aufgestellt werden. Jetzt sind wir mit unserem Mittelfeld nicht fähig, oben anzugreifen u. sind fußballtechnisch qualitativ unfähig, ganz oben mitzuspielen. Das muss man ganz knallhart so sagen. Kevin Volland, der diese Spitzen-Anforderngen erfüllt, ist neben unserem anderen fähigen u. entscheidenden MF-Schlüsselspieler Tunay Deniz, der aber leider schon lange verletzt ist, unmöglich allein in der Lage, die Probleme im MF zu lösen o. zu kompensieren. Da brauchst halt neben den beiden noch 3…4 weitere technisch sehr gute, fähige u. schnelle(!!!) MF-Spieler! Sonst kannst das mit dem MF u. insgesamt mit dem Erfolg, ganz vorn zu landen, vergessen.
Richtig. Volland alleine wirds nicht richten. Im Mittelfeld braucht es ein kompletten Umbruch. Sonst sehe ich nur punktuelle Verstärkungen in Abwehr und Sturm. Im Tor bleibt Dähne hoffe ich.
Sollte man den radikalen Schnitt nicht bei Kauczinski vollziehen und dafür Christian Eichner (zuletzt 6,5 Jahre beim KSC) holen?
Fragst ihn an. Hat beim KSC keine schlechte Arbeit gemacht, auch wenns jetzt stagniert da…
Beim KSC meint man, wer ein kostenintensives Stadion habe, habe ein Anrecht auf einen Platz in der Bundesliga. Ähnlich wie bei 1860, wo manche meinen, als Traditionsverein gehöre man zwangsläufig in die CL. Wenn man dann dem Trainer zusätzliche Hürden aufbaut, ist Stagnation nicht selten ein großer Erfolg, was aber von den Illusionisten nicht akzeptiert wird.
Also 2 Dinge:
1. Hat der KSC das Ziel mal wieder 1. Bundesliga zu spielen, genau wie 1860. Das ist richtig und völlig legitim. Fußball spielt man, um erfolgreich zu sein.
2. Ich würde Eichner auch nicht entlassen. Finde den nicht schlecht. Mit ein paar Stellschrauben könntest da wieder angreifen. Also ich bin eher pro als contra Eichner, habe mit dem KSC aber nichts am Hut.
Ich habe einen Artikel gelesen, dass man seinen Co Trainer vor Weihnachten bereits entlassen hatte, um ihn systematisch zu schwächen. In den Traditionsvereinen geht’s zu viel um irgendwelche Eitelkeiten. Da nehmen sich so manche Personen zu wichtig. Das ists Problem.
Natürlich ist es völlig legitim davon zu träumen in der (1.) Bundesliga zu spielen. Nur müssen auch die Voraussetzungen gegeben sein.
Der Manni Schwabl meinte auch vor ein paar Jahren mit Unterhaching in die BL aufsteigen zu müssen. Völlige Selbstüberschätzung, inzwischen ist der Laden fast Pleite und spielt in der RL.
Und der letzte Versuch von 60 den Aufstieg erzwingen zu können, hat 22 Mio. gekostet und einen Doppelabstieg verursacht.
Deshalb ermöglicht man einen Aufstieg in die 1. Liga mit guter Arbeit (Union Berlin, Heidenheim) oder jetzt evtl Elversberg und nicht mit Geld um sich werfen.
Damit wir, nachdem Glöckner im Juni 26 von der Payroll ist, gleich den nächsten Unbeschäftigten bezahlen. Mir reicht schon der Dr. Werner, den wir bis 27 bezahlen. Oder der Mueller, bei dem wir voraussichtlich den Rechtsstreit verlieren.
Der eine steigt mit Rot-Weiß Essen wohl auf.
Das wäre mir neu, dass einer der drei von mir genannten bei Essen beschäftigt ist.
Dr.Werner ist seit einiger Zeit bei RWE im Gespräch.
Im Gespräch zu sein, ist aber nicht das gleiche wie regulär beschäftigt sein. Und solange Dr. Werner keinen neuen Arbeitsvertrag unterzeichnet, bezieht er das vereinbarte Gehalt, oder wurde entsprechend abgefunden. Es geht ja auch darum, dass wir nicht schon wieder einen Mitarbeiter bezahlen. der nicht mehr bei uns arbeitet. Aber schmeißt nur den nächsten Trainer raus, und zahlt die nächste Kündigung.
Sei Dir mal nicht so sicher, dass wir Dr. Werner noch bezahlen.
Er wurde bei gültigen Vertrag bis 2027 im Okt.25 ordentlich gekündigt. Entweder wir zahlen noch sein Gehalt, oder wir haben ihn halt abgefunden, was mehr oder weniger aufs Gleiche raus kommt.
Da Ismaik Mueller ohne stichhaltige Begründungen loswerden wollte, soll er auch die Abfindung zahlen
Nein, soll er nicht.
Was Hr. Ismaik eventuell wollte, oder nicht, ist halt nicht relevant. Hr. Mueller wurde formal im Namen der KGaA entlassen. Daher wird auch die KGaA die Kosten dafür übernehmen.
Sollte die Abfindung nicht aus dem sowieso schon engen Budget für die nächste Saison genommen werden können, wird Ismaik erneut seine Schatulle öffnen und der KGaA ein Darlehen einräumen müssen. Formal wird natürlich die Abfindung zulasten der Kosten gebucht werden müssen.
Da Ismaik Mueller aus subjektiven Gründen loswerden wollte, da der Geschäftsführer ihm den eingeforderten Respekt verweigert hatte, sollte Präsident Mang eine Kostenübernahme durch HAM einfordern
Und mit welchen Konsequenzen sollte Präsident Mang eine Kostenübernahme durch die HAM einfordern? Glaubst du Ismaik zahlt das freiwillig? Also geht es wie immer den gewohnten Gang. Sollte die KGaA das Geld nicht aufbringen können, wird man bei Ismaik wieder betteln.
Kauczinski raus?
Das hört sich jetzt aber ganz anders an als bei Giannikis, den wolltest du halten bis in die Kreisliga.
Oder ist das schon wieder Ironie bei dir, wie so oft.
Kauczinski hat nachweislich bewiesen, dass er Aufstieg in die 2. Liga kann (KSC,Wiesbaden). Mit dem KSC ist er erst in der Relegation am HSV gescheitert. Der hat mehr Argumente als Giannikis.
Allerdings muss die Saison jetzt ordentlich zu Ende gebracht werden und die nächste Saison geplant werden. So ein “auströdeln” lassen wie unter Giannikis und Glöckner geht nicht mehr. Kannst den Trainer ja nicht immer entlassen.
Leider leider ist die Mannschaft doch bereits seit einigen Spielen im Auströdel-Modus. Der letzte Liga-Sieg, der gegen Victoria erzielt wurde, war doch ein reiner Duselsieg, da der Torwart einen riesengroßen Aussetzer hatte.
Und dass Regensburg 1860 nicht hochkantig aus dem Totopokal geworden hat, war nur dem Chancenwucher der Jahner zu verdanken. Das Spiel hätte auch 4:0 enden können.
Und die Begegnung gegen Cottbus hat offenbart, dass jetzt auch die vorher stabile Defensive auf Schlendrian umgeschaltet hat.
Welche Argumente sprechen jetzt noch für Kauczinski?
Schauen wir mal, was die nächsten Spiele bringen. Es geht zwar um nichts mehr, aber wird genauso weiter Blödsinn gespielt und keine Punkte geholt und das Finale gegen Würzburg auch vergeigt müsste man tatsächlich mit einem neuen Übungsleiter in die neue Saison. Aber abwarten.
Wer käme denn für dich in Frage außer Eichner?
Mir ist sonst kein Trainer bekannt, dem ich zutraue die wenigstens seit 15 Jahren bestehende kurze Verweildauer (ca. 12 Monate) der Cheftrainer zu beenden. Und für Bierofka und Köllner würde ich auch nicht votieren.
Ne, nicht immer “Aufgewärmtes”. Ich müsste mal überlegen. Eichner wäre tatsächlich einer. Ich frage mich, wo Verl und Elversberg immer diese Trainer herbekommen… oder auch Book von Elversberg, der jetzt zu Dortmund ist…
Vincent Wagner war wieder ein Glücksgriff. Der kommt glaub von der TSG Hoffenheim.
Das ist jetzt schon unfair von dir . MK hat einen Kader übernommen der völlig falsch zusammen gestellt wurde und für genau ein System ausgelegt ist das diese Mannschaft nicht spielen kann . Was aufällt ist das der Kader keinen einzigen Spieler mit der Qualität besitzt in anzuführen anzutreiben und voranzugehen und im Spiel zu motivieren. Hiller war so jemand aber der musste unbedingt gehen Niederlechner oder Volland müssten vom Alter her die Erfahrung haben tuen es aber nicht . Es braucht in der 3 Liga Spieler mit Charakter und junge Spieler die hungrig nach mehr sind um Aufzusteigen .
Was 1860 nmM benötigt ist einen Trainer, der langfristig 1860 zu einem nachhaltigen Zweitligisten aufbaut. Diese Kompetenz traue ich Kauczinski nicht zu. Deshalb sollte der Vertrag zum Saisonende aufgelöst werden.
Warum traust du ihm das bitte nicht zu? Der hat glaub den besten Schnitt als Trainer in Liga 3, der weiß wie man langfristig arbeitet und erfolgreich ist. Ich würde ihm gerne 2 3 Jahre zeit geben
Giannikis konnte natürlich aufsteigen, gell?😉