Dass die Mannschaft der neuen Spielbetriebs-GmbH des TSV München von 1860 e.V. vorerst ohne das traditionelle Löwen-Wappen auf der Brust aufläuft und auf das Logo der Fußballabteilung zurückgreift, hatten wir auf sechzger.de bereits vor einigen Tagen berichtet. Ein aktueller Artikel der Süddeutschen Zeitung liefert nun die detaillierten juristischen Hintergründe, warum dieser Verzicht derzeit die sicherste Strategie für den Stammverein darstellt – und warum der e.V. langfristig dennoch die deutlich besseren Karten haben dürfte.
Der Start in die neue Ära ist mit dem 5:0-Sieg im Toto-Pokal gegen den SV Eintracht Berglern sportlich geglückt. Dass die Trikots das Logo der Fußballabteilung zieren, ist laut SZ-Informationen aus Vereinskreisen eine reine Vorsichtsmaßnahme. Man wolle juristische Auseinandersetzungen mit der vorinsolventen KGaA und der TSV 1860 Merchandising GmbH, die zu 100 Prozent Hasan Ismaik gehört, gar nicht erst aufkommen lassen. Das Motto lautet schlicht: Es wäre aktuell „viel zu stressig“.
Juristisches Säbelrasseln der Gegenseite
Dass diese Vorsicht geboten ist, belegt ein der SZ vorliegendes Schreiben aus der Kanzlei von Ismaiks Anwalt Peter Gauweiler. Adressat ist KGaA-Geschäftsführer Manfred Paula, der der Merchandising GmbH zuvor die Aktivlegitimierung bei Markenrechtsverletzungen widerrufen hatte. Die Kanzlei fordert Paula nun auf, gegen angebliche Markenrechtsverletzungen vorzugehen. Von Seiten der Anwälte wird behauptet, dass etwa durch das Sondertrikot zum 60. Meisterschaftsjubiläum oder das „Vereinstrikot 2026“ des Stammvereins geschützte Marken der KGaA verwendet beziehungsweise verletzt würden.
Dabei gibt es in der juristischen Bewertung einen gravierenden Unterschied, worauf der SZ-Artikel hinweist: Es ist entscheidend, ob die Erlöse aus solchen Verkäufen dem Breitensport im ehrenamtlichen Bereich zugutekommen (wie bei den bemängelten Vereinstrikots) oder in eine kommerzielle Spielbetriebsgesellschaft fließen, wie der e.V. sie nun neu gegründet hat. Zwar existiert für den Breitensport ein sogenannter Markenrückübertragungsvertrag aus dem Jahr 2013 (geschlossen zwischen Übergangspräsident Hep Monatzeder und Ex-KGaA-Geschäftsführer Robert Schäfer). Dessen rechtliche Belastbarkeit für den dauerhaften und eben kommerziellen Einsatz in der neuen e.V.-Profifußball-GmbH wird jedoch als nicht wasserdicht eingeschätzt.
Die Trümpfe des Stammvereins: Ausgliederungsplan und Geschäftsgrundlage
Auch wenn die Fans den fehlenden Löwen bedauern, ist die langfristige Perspektive für den e.V. laut SZ vielversprechend. Zwei entscheidende juristische Aspekte spielen dem Stammverein in die Karten:
- Der Ausgliederungsplan von 2002: Dieser verhindert effektiv, dass ein potenzieller Insolvenzverwalter der KGaA die Markenrechte einfach an Dritte veräußern kann, um Einnahmen für die Insolvenzmasse zu generieren. Der e.V. besitzt Prioritätsrechte am Vereinsnamen und den Bezeichnungen. Diese wurden vertraglich ausschließlich gegenüber der KGaA eingeschränkt – nicht aber gegenüber Dritten.
- Wegfall der Geschäftsgrundlage: In der Satzung der KGaA (§ 3) ist als Gegenstand des Unternehmens auch „die Aufrechterhaltung und Finanzierung des Amateur-Fußballbetriebs“ des e.V. festgeschrieben. Da dies in der gesamten Ära Ismaik nie geschah und durch die Vorinsolvenz nun de facto unmöglich ist, stellt sich eine zentrale Frage: Sind die vertraglichen Einschränkungen für den Stammverein überhaupt noch gültig? Möglicherweise ist die Geschäftsgrundlage längst entfallen, was bedeuten würde, dass der e.V. perspektivisch wieder völlig frei über sämtliche Logos verfügen könnte.
Merchandising-CEO Pusnava orientiert sich wohl neu
Während die Merchandising GmbH nun vor der absurden Aufgabe steht, in bester Innenstadtlage und am Flughafen Artikel einer KGaA zu verkaufen, die keinen Spielbetrieb mehr hat, verabschiedet sich der CEO lieber in passendere Gefilde.
Valentino Pusnava hat auf LinkedIn seinen Wechsel zu einem Schweizer Fashion-Startup verkündet (den Beitrag hat er natürlich stilecht selbst mit einem „Gefällt mir“ markiert). Betrachtet man Fotos, die er in sozialen Netzwerken postet, auf denen er wahlweise beim Sabrieren von Schampus im Schnee, andächtig vor Magnumflaschen oder posierend im Luxushotel zu sehen ist, ahnte man ohnehin schon länger: Mit der Identität von Sechzig München hatte dieser oberflächliche Glamour nur wenig gemein. Wer sich die Social-Media-Auftritte und die mit maximalem Fremdscham-Faktor produzierten Reels der Merchandising GmbH ansah, suchte Authentizität vergeblich. Vielmehr wirkte er durch diese absurde Selbstinszenierung wie eine lebende Karikatur seiner selbst, die im traditionsbewussten Sechzger-Umfeld stets wie ein bizarrer Fremdkörper erschien.
Sein Abgang in die Schweizer Modebranche – wo man hoffentlich auf fähigere Designer-KIs setzt als die Merch beim Launch der Trikots – passt ins Bild einer völlig entfremdeten Gesellschaft. Wie trist die Zukunft der Ismaik’schen Merchandising GmbH tatsächlich aussieht, dokumentieren Löwenfans im Löwenforum ohnehin schon länger mit unbestechlicher Beobachtungsgabe: Wer am Shop am Flughafen vorbeikommt, rapportiert dort regelmäßig die Kundenzahlen. Das ernüchternde Fazit dieses fortlaufenden Beobachtungs-Threads: Die Anzahl der potenziellen Käufer im Store liegt meist konstant bei null und hat die Zahl der anwesenden Mitarbeiter offenbar noch zu keinem Zeitpunkt überstiegen.
Auf Glückwünsche zum neuen Job antwortete Pusnava derweil auf LinkedIn: „Ich bleibe Sechzig natürlich weiterhin verbunden. Einmal Löwe, immer Löwe.“ Na dann: Cheers!











Ich würde gern mal zu einem anderen Thema kommen , laut transfermarkt.de haben wir mittlerweile 16 Spieler unter Vertrag unter anderem husic, Lasse und Samu Althaus. Sieht mittlerweile wirklich ganz gut aus alles.
Auf eine geile Saison 🦁
inzwischen kapier ich echt nicht mehr wie die ganzen Vertragssituationen bei uns sind. Gehört ein Althaus wirklich zur GmbH wenn die KGaA ihn noch unbedingt verkaufen will?? Wenn die Insolvenz der KGaA endlich losgeht, können wir dann die Spieler sofort nachmelden, oder müssen wir bis zur Wintertransferpause warten?
Die 8 Spieler die in der KGaA Vertrag für die RL hatten sind wohl immer noch KGaA und könnten auch verkauft werden. Wenn die Insolvenz losgeht schauts anders aus. Aktuell hat die SpielbetriebsGmbh die mitgemietet.
Transfermarkt unterscheidet nicht KGaA und GmbH?
ein Althaus ist ja noch in der KGaA, genauso wie Fassmann. Zum Glück können in Deutschland Spieler nicht gegen ihren Willen getraded werden.
Beim Fassmann Interview nach dem Toto-Pokal Spiel, konnte man deutlich heraushören, dass der hier was mitaufbauen möchte.
Servus Bene,
weisst du, ob es in der Regionalliga ein Transferfenster gibt? Wann ist Deadline Day?
Konnte im Netz nix finden.
Schönen Tag. Philip
Am 31. August
Danke.
Genau diese Fragen stelle ich mir auch! Die aktuelle Vertragssituation ist wirklich extrem undurchsichtig. Kann das jemand von euch im Detail erklären – oder könnt ihr, @sechzger.de, vielleicht sogar einen Artikel dazu verfassen?
Mich interessiert vor allem, wie das rechtliche Konstrukt mit den KGaA-Spielern genau funktioniert:
Fragen über Fragen! 😄 Ich hoffe, ihr seht mir meine Unwissenheit nach, aber das ist aktuell wirklich schwer zu durchblicken.
Sollte die KgaA abgewickelt werden, wären diese Spieler ohnehin vertragslos.
Viele Clubs dürfte es wahrscheinlich nicht geben, die genau jetzt für einen bald vertragslosen Spieler, Geld auf den Tisch legen.
Ich denke kaum, dass da ein Artikel o.ä. kommen wird, da man dafür wahrscheinlich einen Insolvenzverwalter bzw. Einen Profi im Insolvenzrecht dafür bräuchte. Aber vielleicht kommt ja noch was. Ich versuchs mal:
1. Ja, durch den Vertrag zwischen neuer GmbH und alter KGaA dürfen die Strukturen und auch Dienste von Angestellten der KGaA gegen Entgelt “verliehen” werden. Sobald das Insolvenzverfahren eröffnet wird (voraussichtlich Ende August), werden die Vermögenswerte zu Geld gemacht, damit die Insolvenzmasse steigt und Gläubiger bedient werden können. Aktuell könnten Spieler der KGaA auch bereits wechseln, wenn ein entsprechendes Angebot vorliegen würde UND der Spieler auch bereit ist zu jenem Verein zu wechseln. Die Spielerverträge dürften mmn hinfällig werden, da der Insolvenzverwalter keinerlei Grundlage für die Erfüllung und den Fortbestand der Verträge sehen dürfte. Dann dürfen die Spieler neue Verträge unterschreiben. Man kann sicher sein, dass die Verantwortlichen für diesen Zeitpunkt schon einen Plan in der Schublade haben.
2. Wenn der vorläufige Insolvenzverwalter Angebote für die Spieler bekommt, dann wird er diese (insofern in ausreichender Höhe) auch annehmen, da seine aktuelle Aufgabe ist noch Gelder zu generieren, um möglicherweise die Eröffnung des Insolvenzverfahrens noch zu verhindern. Aber wie bereits erwähnt hat der Spieler das letzte Wort. Wenn man also bei 60 bleiben möchte, dann sitzt man die Zeit einfach ab. Wenn der Spieler mitzieht, dann kann man da sicherlich aktuell ein Schnäppchen machen. Wenn der Spieler mitzieht, dann bekommt man ihn aber auch nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens wahrscheinlich “umsonst”.
Danke dir für die ausführliche und schlüssige Erklärung!
Finde gerade die zwei Punkte wichtig:
Wenn ein Spieler nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens vertragslos ist, kann er dann, wie in höheren Ligen, außerhalb des Transferfensters verpflichtet werden?
Wie ich vorhin gelernt habe, endet die Transferphase Ende August.
Ja, vertragslose Spieler können auch zwischen Sommer- und Winterpause zu einem neuen Verein wechseln. Zumindest ist das in den ersten drei Ligen so. Ich denke, dass das beim BFV dann auch so ist, wenn nicht sogar noch lockerer. Das müsste aber jemand beantworten, der sich mit den BFV Statuten besser auskennt.
die kgaa-seite http://www.tsv1860.de beantwortet fragen aller art, da sie weiterhin aktualisiert wird. der einzige dort noch aufgeführte spieler ist EIN a-jugendlicher, immer weniger sponsoren werden genannt. keinerlei erwähnung des ehemaligen hauptsponsors usw. durchaus interessant.
Interessant. Ich habe bloß gesehen, dass sie keine Ergebnisse mehr einpflegen und dachte da sind die Lichter schon aus.
Der GF eines der verbliebenen Sponsoren ist übrigens ein bekannter von mir. Ich sollte den mal anhauen und fragen, ob er schon mit der GmbH geredet hat.
…….In der Satzung der KGaA (§ 3) ist als Gegenstand des Unternehmens auch „die Aufrechterhaltung und Finanzierung des Amateur-Fußballbetriebs“ des e.V. festgeschrieben. Da dies in der gesamten Ära Ismaik nie geschah…….
Meines Wissens ist/war die KGaA im Verhältnis 60:40 aufgeteilt.
Der obige Satz würde dann ja auch bedeuten, dass auch der e.V. dem Gegenstand laut §3 nicht nachgekommen wäre.
Der Satz ist also kompletter Unsinn!
Im Übrigen hat Ismaik sehr wohl nicht unerhebliche finanzielle Mittel, auch in den Amateurfußball gesteckt wie,
Trainingsgelände umfassend saniert und modernisiert einschließlich Einbau einer Rasenheizung.
Die Modernisierung des NLZ-Gebäudes in Zusammenarbeit zwischen der Profi-KGaA und dem e.V., wofür sich die Vereinsführung explizit bei Ismaik für die Unterstützung bedankte.
usw.
Die Besitzer einer Gesellschaft sind nicht die Gesellschaft. Sonst hätten wir ja 15 Jahre nur zu 40% Sechzig angefeuert und zu 60% eine random Person mit Geld.
Schämst du dich nicht über so einen Beitrag?
Du solltest dem Gesülze, andere nennen es geistigen Dünn💩 des ehemaligen Kreditgebers nicht so viel Glauben schenken.
Geld in den Amateurfußball hat er sicher nicht gesteckt, ganz im Gegenteil, er ist seinen Verpflichtungen nicht nachgekommen. Da fallen mir gleich noch von ihm versprochene Benefizspiele, die nie stattgefunden haben ein, sowie mehrfach angekündigte Häuserkäufe in München um den Löwen näher zu sein 😂 oder der jüdische Freund…. Die Liste lässt sich fortsetzen. Dieser Lügner wird sehr bald Geschichte sein.
Freiheit für 60!
Du behauptest also allen Ernstes, dass der e.V. den Amateurfußball nicht gefördert hätte?
Wie erklärst du dir dann die 3./4. und die Damenmannschaften?
Das Gegenteil ist wahr, der e.V. hat es geschafft TROTZ Hasan Ismaik – dem der e.V. Jahr für Jahr hunderttausende Euro erlassen musste, weil er seine vertraglichen Verpflichtungen eben nicht erfüllt hat – den Amateurfußball nicht nur zu erhalten sondern zu erweitern und zu verbessern.
Auch die angesprochenen Verbesserungen auf dem Gelände sind meines Wissens nach in weiten Teilen von Freiwilligen, vor allem aus dem Kreis der Unternehmer für Sechzig, gezahlt und durchgeführt worden.
Wissentliches Verbreiten von Unwahrheiten. Wie der Stecksemmelblogger „saufen für 60“.
“Trainingsgelände umfassend saniert und modernisiert einschließlich Einbau einer Rasenheizung”
Wieviel hat denn Ismaik hier gezahlt und wieviel die KGaA?
Dass der eV das gesamte NLZ finanziert hat ist dir wohl entgangen?
Ich freue mich wirklich sehr, dass hoffentlich mit fortschreitender Zeit und Insolvenz mal dieses Ismaik-Gehuldige aufhört. Was hat der nicht alles für Wohltaten über uns gebracht. Völlig selbstlos. Herrgott, es war sein Investment, er hat nichts getan, ohne sich davon einen egoistischen Vorteil zu erhoffen. Und dafür, dass es sein Investment war, hat er erstaunlich viel getan, um diesem (und uns allen) zu schaden, nicht zuletzt zweimal die 4. Also hört jetzt endlich mal damit auf, dass er ach so großmütig gespendet hat und dafür immer nur beschmipft wurde. Nix hat er, gar nix. Erpresst und gedroht und gelogen hat er, und das nicht zu knapp.
Ich weiß aus den Kommentar-Verläufen, dass euch, Veit-Gero und deinen Empör-Claqueur Karl-Heinz, Fakten bisher eigentlich nicht so interessieren. Trotzdem – vielleicht hilft’s anderen für die Einordnung deiner Behauptungen – ein paar davon:
Die Maßnahmen vor 10 Jahren an der Grünwalder 114 wurden von der KGaA im Rahmen des Infrastruktur-Budgets aus den laufenden Betriebsmitteln beschlossen und bezahlt. Es gab keine zweckgebundene Sonderzahlung oder direkte Finanzierung durch Ismaik persönlich.
Die Finanzierung der NLZ-Gebäudemodernisierung seit 2021 übernahm im Wesentlichen der Hauptsponsor „Die Bayerische”. Sie überreichte 2024 einen zweckgebundenen Betrag von 50.000 EUR an den e.V., wurde bis zur Sponsoring-Kündigung auch wieder Namens-Sponsor des Leistungszentrums.
Die Fußballabteilung des e.V. übernahm einen Großteil der verbleibenden Kosten. Der Rest kam von Spenden und aus Veranstaltungen z.B. der „Unternehmer für Sechzig”. (Die SechzgerWiesn allein brachte 10.000 EUR)
Und natürlich aus dem Nachwuchsfördertopf des DFB.
Teilweise organisierten und erledigten Handwerksbetriebe aus dem Umfeld des Vereins selbst die Arbeiten, ohne marktübliche Vergütung, versteht sich.
Mit einer direkten, aktiven Förderung des NLZ hatte die HAM-Seite überhaupt nichts zu tun, trotz immer wiederkehrender Versprechungen. Unterhalb der U19 war sowieso nur der e.V. zuständig, wie schon immer: Für für den „echten” Nachwuchs, für’s soziale Engagement, für Breitensport, für alles Gemeinnützige.
Die HAM-Seite in der KGaA blockierte dagegen die zugesagte Mit-Finanzierung des Turnhallen-Baus für den Breitensport und argumentierte immer wieder gegen die notwendigen Schritt-für-Schritt-Modernisierungen des NLZ unter dem Vorwand, etwas ganz Großes, Neues unter Ismaiks Führung aufziehen zu wollen. Was natürlich nie im Geringsten auch nur angeplant wurde und, soweit ich mich erinnere, sogar zu zeitweisen Verstimmungen mit Gräfer und der „Bayerischen” führte.
Ich kann nur sagen:
„Die Heimat auf der Brust den Löwen im Herzen“
Zweite Frage in die Runde.
Die Prioritätsrechte des e.V. am Vereinsnamen und den Bezeichnungen wurden vertraglich ausschließlich gegenüber der KGaA eingeschränkt.
Auch an der Marke dem “LÖWEN”?
Wenn ja, warum steht da nicht alle Marken, sondern nur Vereinsname?
Außerdem ist es doch so, dass die Marke der “LÖWE” an einen Dritten, der Merchandising GmbH, bis 2031 übertragen wurde.
Da passt doch einiges nicht.
Übertragen wurden die kommerziellen Nutzungsrechte. Die Marke gehört der KGaA. Ich weiss nicht, was Du mit Löwen meinst. Die zahlreichen Wort- und Bildmarken wurden hier beim Thema regelmässig aufgeführt.
Eine Frage in die Runde.
Ist das überhaupt ein rechtsgültiger Vertrag (Markenrückübertragungsvertrag) der mit einem nie gewählten “Präsidenten” Monatzeder geschlossen wurde.
Na, dann springe ich mal kurz über das “Troll”-Stöckchen und versuche, es DIr auf db24-Niveau zu erklären: Monatzeder war vom 1. April 2013 bis zum 15. Juli 2013 Präsident des Vereins. Als solcher durfte er selbstverständlich rechtsgültige Verträge abschließen. Das ist das Außenverhältnis.
“Nie gewählt” ist er, weil er von der Delegiertenversammlung nicht bestätigt wurde (und deshalb das Amt dann auch wieder niedergelegt hat). Das betrifft aber nur das Innenverhältnis, also seine Legitimation innerhalb des Vereins.
Danke für den Hinweis.
Aber spare die in Zukunft das “Troll-Stöckchen.
Es war eine ernst gemeinte Frage, da ich die damalige Satzung nicht kenne.
Ich finde es zum kotzen wie hier Beiträge mit troll und db24 Stöckchen kommentiert werden.
du setzt das von dir angesprochene Niveau aber sauber fort …
Wenn du solche Kommentare schon zum kotzen findest, dann geh bitte nie auf die andere Seite, das muss dich ja zerstören. Ich persönlich könnte mich jedesmal ohrfeigen dafür, dass ich da immer noch durch Kommentare scroll, aber es ist wie bei einem Unfall….
Mir gefällt das auch nicht und ich versuche so gut es geht auf sowas zu verzichten. In den Fall hier muss man aber schon auch berücksichtigen, mit was für Wortmeldungen User Veit-Gero in letzter Zeit hier aufgefallen ist.
Zumal man dem Veit Gero schon gefühlt 100x alles erklärt hat und er trotz Fakten immer noch Unwahrheiten behauptet
Warum? Es passt doch sehr gut!
Ansonsten kannst du dir deine vulgären und unangebrachten Ergüsse sparen. GRISS freut sich sicher auf deine niveaulosen Beiträge.
Und immer mehr kommt ans Tageslicht was uns dieser sogenannte Scheich angetan hat.
Und sein Anwalt zieht ihm nun dummerweise (für ihn) die letzten Millionen aus seinem Säckel.
die kanzlei gauweiler/sauter bröckelt. deren mandant schwächelt. alles gut!
Ich möchte schon bitten! Valentinos Job war es, die Marke 60 zu schützen. Sein Job war es, die Marke 60 am Leben zu halten.
Die Kunden hätten sich einfach an den CEO und dessen Chef anpassen müssen. Mit so einem gemeinen Volk, dass keine Ahnung von Einstecktüchern, Brillen und Tschampus hat, kann der beste Shopmanager nichts ausrichten..
Aber ich sag mal so: Am aktuellen TW-Trikot hat es sicher nicht gelegen.
Ciao Valentino, wirklich schade, dass Du da warst.. Trotzdem schön, dass Du jetzt gehst. Privat aber natürlich trotzdem nur das Beste!
👍an dir ist ein Poet verloren gegangen
An mir ein Poet und am Valentino ein (wie passend….) Moet 😉
Nachdem es ja heißt “Poeten und Dichter, haben die schönsten Gsichter” bedanke ich mich recht herzlich bei Dir 😉
ad personam ‘Pusnava’:
WErinnert mich an den Spruch:
Die “Nagetiere” verlassen das sinkende Schiff.
Ich war letzte Woche am Flughafen. Im kgaa Shop war Nix los
Merch und KGaA sind zwei unterschiedliche Firmen. Die Merch gehört nicht der KGaA (Winnie sie ja auch wieder zu 40% den eV gehören würde), sondern zu 100% Hasan über dessen Vehikel HI².
Macht’s aber nicht besser für den Standort Flughafen.
Eins der Dinge, die sich beim “neuen” TSV im Vergleich zum “alten” ändern müssen: Wenn man weiss, dass man richtig liegt, einfach mal etwas Geduld haben.
Nicht immer werden die Ergebnisse und Ereignisse positiv sein, selbst wenn man richtig liegt. Und wenn die Ergebnisse ein wenig ins Land gezogen sind, kann man im Nachhinein bewerten, ob man einen Fehler gemacht hat, oder aus damaliger Sicht richtig gehandelt.
Dazu: Das Dringliche vom Wichtigen unterscheiden.
Ist der Löwe auf der Brust wichtig? Absolut. Ist er dringlich? Nein. Werden wir früher oder später mit dem Löwen auf der Brust spielen, unserem Löwen, dem Pfälzer Löwen (aka Wittelsbacher) im Achteck, schwarz auf weissem Grund? Ja. So wies ausschaugt schon.
Und bis es soweit ist, können wir es erwarten. Mit Geduld. Und Zuversicht.
Sehe ich genauso.
D’accord!
Also, wir warten ab. 🦁 Der LÖWE wird wiederkommen.. 👍
Wird Niederlechner jetzt bald schlecht gemacht auf db24, nachdem er gesagt hat, was er von Ismaik hält?
Da möchte ich drauf wetten.
schon passiert
Herrje, jetzt hast du dem OG wieder einen Klick beschert, weil da musste ich schon mal nachschauen.
Da haben die ganz schön zu knabbern da drüben. Man merkt, wie es in manchen leuten da arbeitet, weil sie jetzt eigentlich dem Flo in den Rücken fallen müssen, das aber kaum übers Herz bringen.
So eine kognitive Dissonanz führt aber auch gerne mal dazu, die eigene Position zu hinterfragen.
Was da Hasan immer für Personal daher schleppt is scho Wahnsinn. Der hat wirklich ein Händchen fürs falsche Personal. Hauptsache die anderen sind bei ihm immer schuld.
Reisende Schaumschläger soll man nicht aufhalten. Einfach mal Säbelrasseln lassen. Der Löwe kommt wieder aufs Trikot. Wichtig sind die nächsten Vertragsabschlüsse mit willigen Spielern, wie Dressel, Greilinger etc.
Der Artikel ist wirklich aufschlussreich und dieser Pusnava war zwar wohl mal bei Adidas aber ich finde auch, daß er nie zu uns gepasst hat, da er wirklich sehr arrogant wirkt.
Was ich allerdings nicht bestätigen kann, ist daß der Shop am Flughafen nicht läuft. Ich bin fast jede Woche beruflich am Flughafen und schaue natürlich am Shop vorbei. Bei den 4 oder 5 mal an denen ich vorbeigeschaut habe war immer was los, kein Ansturm aber immer einige Leute, die auch eingekauft haben. Kann zwar bei mir immer Zufall gewesen sein, aber ich vermute bei den Aussagen daß nichts los wäre schon eher Wunschdenken.
Aber reicht das aus den Shop am Leben zu erhalten? Ich denk nicht die Insolvenz lauert schon unterm Boden. Der ARME HI…. 🥴. 😄😄😄🤣🤣🤣
Ich zitiere aus einem Thread des löwenforums und von Beobachtungen von Leuten, die teils täglich beruflich vor Ort sind. Du bist tatsächlich der erste, der mir berichtet, dass er Käufer im Laden gesehen hat. Das freut mich für die Mitarbeiter, deren Bildschirmzeit möchte ich nicht wissen.
Ja, das ist die andere Seite. Wenn die Insolvent werden, kann der e. V. Das übernehmen…? 😳.
Möchte nicht wissen, was so ein Laden am Flughafen an Miete kostet.
Da sollen sie lieber einen zusätzlichen Laden in Giesing aufmachen.
Was übernehmen? Die Location am Flughafen?
Ich denke, die Shops werden – insbesondere wegen der besonderen Situation – keine lange Lebensdauer mehr haben. Was – abgesehen davon, dass die Kohle leider wohl überwiegend in der falschen Tasche landen dürfte – durchaus schade ist.
Denn ein Fanshop am Flughafen ist – gerade als unterklassiger Verein – wenn er sich auch nur halbwegs trägt eine schöne Geschichte.
Gleiches gilt für das Ding am Hofbräuhaus oder die große Löwen-Welt im Kaufhof am Marienplatz.
Da wage ich es, zu widersprechen. Denn statt dass er sich halbwegs trägt, muss er sich – aus meiner Sicht – vollständig tragen.
Wir brauchen keine Statussymbole, keinen Glamour und keine Geldverschwendung für unser Ego. Wenns sich nicht rechnet, und es ein Draufzahlgeschäft ist, lass uns was anderes machen. Etwas, das funktioniert.
Halbwegs trägt bedeutet doch, dass es (gerade so) funktioniert, also keinen Verlust macht.
Zumindest meiner Auffassung nach und wenn die falsch sein sollte, dann war´s zumindest so gemeint 😉
Könnte die neue Spielbetriebsgesellschaft die Fanshops nicht übernehmen, wenn die Merchandising GmbH dann in die Insolvenz geht?
Das am Flughafen kann sich im Moment nie im Leben rechnen. Dafür müsstest du wahrscheinlich Minimum 100k Umsatz im Monat machen, damit du auf 0 rausgehst. Da fehlt mir als Regionalligist die Phantasie dafür.
Die Mietkosten wären interessant. Das was man im Internet findet, ist da wenig hilfreich – denn das liegt z.B. bei den Münchner Einkaufscentern meist meilenweit daneben. Ich hatte ja von ein paar Angebote und da ist die Spanne so riesengroß / unterschiedlich, dass es schwer ist was zu sagen.
Personal ist meistens wohl nur einer im Fanshop – aber dafür haben´s fast 14 Stunden geöffnet und das an jedem Tag im Monat. Brauchst also ungefähr drei Vollzeitkräfte, wenn du Urlaub / Krankheit berücksichtigst. Lass ma etwas über Mindestlohn zahlen?
Mach ma.
Dann hast Personalkosten irgendwas zwischen 8 und 10.
Miete können wir nur spekulieren. 10? 15? 20? Mehr sicherlich nicht – das wäre dann schon Münchner Fußgängerzone.
Lass ihn 15 kosten. Dann bist bei 25 Fixkosten im Monat…mit Strom, Versicherung, Kasse, EC, mehr Aufwand beim Steuerberater… 30.
Die Marge bei Fanartikeln ist ja bekanntlich gigantisch… ok, die Steuern sind es bei uns leider auch. Ich denke dennoch, dass 60 – 70 000 Euro Umsatz reichen würden für eine schwarze Null. Wie gesagt – spekulativ.
Immer noch sportlich.
2000 – 2500 Euro am Tag.
Also rund 200,- Euro jede Stunde. Alle 20-30 Minuten ein Trikot… ab morgens um 07:30 Uhr.
Schön wäre es (wenn man mal unsere Situation “Hasi verdient” außer acht lässt). Aber ist schon… Ehrgeizig. Große Strandtücher könnten gut gehen, zum rumprollen am Pool.
Ehrlicherweise habe ich meine bei Temu bestellt. Miese Qualität, billigster Druck, dünner Stoff… aber für´n Hotelpool und Balkon langt es ;). Und wo die Löwen nix verdienen, ist auch schon egal 😉
Ja, habe ich auch bei Temu bestellt. Stimmt. Scheiß Qualität, aber Hauptsache 60,auch wenn sie nix verdienen..
…lieber nix verdienen, als Power und Hasi damit finanzieren 😎
Ich hab gehört, dass der Laden um einiges mehr kostet, aber eh: Nix gwiss woass ma ned.
Ich bin bei dir, dass das als Statement super wäre, nur glaub ich nicht, dass sich das auch mit deinen Zahlen im Moment rechnet.
An 15000 Trikots, die am Flughafen verkauft werden, glaube ich (noch) nicht 😉
…ja, ich halte das schon auch für seeehr Ehrgeizig. Im lf wurde ja schön erklärt, dass man da zum Vertragsabschluss vielleicht schon mit Liga zwei spekuliert hat.
Selbst dann wäre es noch sportlich, aber so… komplett illusorisch.
Übrigens gibt es ja auch noch den Fanshop im Karstadt-/Galeria in Rosenheim, der erst im letzten November eröffnet wurde. Auch der wird nicht der Wahnsinnsumsatzbringer sein, in der 4. Etage ohne Laufpublikum.
Kosten wird er aber auch nichts, da man mit Galeria ja eine Partnerschaft eingegangen ist. Da werden´s eher drauf spekulieren, damit ein paar Leute in die sterbenden Kaufhäuser zu ziehen, die am Weg in die vierte Etage vielleicht noch bei was anderem hängen bleiben…
Das ist sicher richtig. Zumal für den Shop auch kein Verkaufspersonal nötig ist. Läuft in Selbstbedienung, kassiert wird über die allgemeine Kaufhauskasse. Nur die Regal- und Sortimentspflege wird wohl ab und an jemand machen müssen.
Der Flughafen-Store war von Anfang an nur dafür gedacht, Kohle von chinesischen oder arabischen Touris mitzunehmen, die ein paar München-Souvenirs suchen und von den sportlichen Verhältnissen sowieso keine Ahnung haben. Ob 3. oder 4. Liga ist dann eigentlich egal. Das profitabel zu gestalten, wäre aber schon ohne die Geschehnisse seit Mai nur schwer zu realisieren gewesen. Mittelfristig kann ich mir nicht vorstellen, dass Hasans Merch lange überlebt, wenn die KGaA keine Spielberechtigung mehr hat oder sogar liquidiert wird. Interessant wäre zu wissen, ob sie trotzdem den Fünfjahresvertrag mit Joma erfüllen müssen.
Die Idee mit den Touris am Flughafen oder auch in der Münchner Innenstadt war ja prinzipiell nicht schlecht. Nur sollte man dann halt nicht die Geschäftsgrundlage absaufen lassen…
Niemand trägt den weißen Slimfit-Zweireiher nebst Kokserfrisur mit so viel Verve wie unser Valentino. Ein herber Verlust. Wir konnten nie das sein, was du wolltest.
“oberflächlicher glamour” darum wird er also vom Falschparker so verehrt.
Habt ihr die Meldung auf dem neuen FA-Account bei Instagram gesehen? Frage mich, wie das zu verstehen ist…vielleicht ne halbe Stunde alt…
Was steht denn bitte drin?
Vielleicht ist die Meldung von gerade eben auf der Homepage unter Aktuelles gemeint.
https://tsv1860.org/newsreader/das-fa-wappen-auf-der-brust-den-loewen-im-herzen.html
Vielen Dank!
Gerne! 😉
Bestätigt im Prinzip den Artikel der SZ bzw die Recherchen von sechzger.de – kluge Vorgehensweise des Vereins.
Sehe ich auch so. Keine Angriffsflächen bieten.
Ja das wurde dort nur per Bildbeitrag angeschnitten. Fand ich etwas verwirrend. Danke für den Link!
A echter Kaysinger unser Valentino .
Mit dem Schampus immer verbunden ♥️
Diese Wortschöpfung hab ich tatsächlich nie verstanden…was soll das bedeuten bzw. wieso „kay“ davor?! Kann das jmd erklären?
Kysinga ist die alte Schreibweise/Bezeichnung von Giesing. Daher das Shirt aus dem Fanshop und zB auch der Name des Cafés neben dem schaumamoi
Grandioser Artikel von Leon Kleemann. Bitte mehr davon.
Der Vorname vom Kleemann paßt auch zu uns.😉
Beim grandiosen Artikel stimme ich dir zu, nur ist er vom lieben Bene Niedergünzl. Ich stand anfangs nur als Autor drin da ich ihn in unserem System Online gestellt habe, inhaltlich ist Bene verantwortlich.
Ich finde es grundsätzlich positiv, dass der Verein bewusst den taktisch klugen, überlegten Weg wählt. Man ist nicht mehr getrieben, sondern kann wohlüberlegt gestalten. Ich kann durchaus damit leben, dass der Löwe ein kleines Päuschen auf dem Trikot einlegt, wenn dadurch die volle Unabhängigkeit gewonnen werden kann, ohne HI eine Angriffsfläche zu bieten. Ich liebe solche cleveren Moves. ^^
Das ist wirklich das kleinste Übel das man in Kauf nehmen kann nach 15 Jahren Ismaik.
Ja, die werden das schon alles gründlich überlegt haben… Lieber Später als gleich👍 Sehr kluge Entscheidung 😉 Der LÖWE wird wiederkommen… So wie bei Paulchen Panther. KEINE FRAGE ICH KOMME WIEDER… 🤣🤣 oder so. 👀
Heute ist nicht aller Tage.
Ich komm’ wieder – keine Frage.😀
Genau so wars🤣 Danke
Oder Arnie zitieren:
I´ll be back….
Ich komme wieder!!!
Wie immer ein sehr guter Artikel der SZ, mit journalistischer Recherche. Die SZ kann mit Euch durchaus “mithalten”. 😉
Nach meiner persönlichen Einschätzung wird die Merch sehr bald ebenfalls Insolvenz anmelden müssen. Dann ist es sehr wahrscheinlich, dass dort der selbe Insolvenzverwalter eingesetzt wird. Danach sollten wir spätestens mit Beginn der nächsten Saison wieder alle Rechte auf Marken, Worten und Logos im e. V. haben.
Ein Wechsel innerhalb der aktuellen Saison erscheint mir sehr kompliziert, ggf. erlauben das auch die Regeln des BFV nicht.
Wieso sollten das Wappen auf dem Leiberl oder
die Merchandise-Rechte den BFV kümmern?
Den BFV kümmert es aber mit welchen Trikots man sich für die Saison angemeldet hat, so wie es beim DFB und der DFL auch ist. Man kann nicht einfach ein anderes Trikot anziehen, weil man es “lustig” findet. Für die ersten Spiele haben wir eine “Ausnahmegenehmigung” erhalten.
Grundsätzlich ist es dem Verband sicherlich egal wie man die Trikots gestaltet, von der Einhaltung bestimmter Regeln mal abgesehen.
Ist das wirklich so? Also ehrlich gemeinte Frage, weil mittlerweile hat ja doch auch jeder Verein ständig irgendwelche Sondertrikots (Wiesn, Karneval, Weihnachten, etc.). Kann mir nicht vorstellen, dass die vor der Saison alle so schon stehen & angemeldet werden.
Logoänderung während der Saison kann ich mir schon eher vorstellen, dass (rechtlich) schwieriger wäre. Fände ich persönlich auch einfach nen Schmarrn.
Doch, das ist wirklich so. Auch die Sondertrikots müssen abgenommen und genehmigt werden, sofern sie in Pflichtspielen zum Einsatz kommen. Die Zahl der Sondertrikots pro Saison ist ebenfalls beschränkt.
Vielleicht ist das FA-Logo in der Mitte damit man später noch den Löwen am rechten Fleck hinzufügen kann.
Es wurde doch vom e. V. schon deutlich kommuniziert, dass dieses einfache weiße Trikot ein schnell produziertes Sondertrikot ist (mit Ausnahmegenehmigung des BFV). Die eigentlichen Trikots werden doch gerade erst designed und produziert. Ganz so schnell geht das doch auch nicht.