Am morgigen Dienstag gastieren die Löwen in der 2. Runde des Toto Pokals beim Landesligisten FC Wendelstein. Die Favoritenrolle liegt dabei eindeutig bei der Elf von Alper Kayabunar, der sich im Vorfeld die Frage stellen dürfte: Einspielen oder Rotieren?
Toto Pokal: Einspielen oder Rotieren?
Während einige Spieler seit Beginn der Vorbereitung gefühlt im Dauereinsatz sind (z.B. Faßmann, Bell, Wach und Erdogan), stießen andere erst recht spät zum Team. Gerade Mark Gevorgyan, Moritz Seiffert und Felix Weber fehlt noch etwas die Bindung zur Mannschaft, auch Torwart Vitus Eicher stieg deutlich später in den Trainingsbetrieb ein.
Angesichts des strammen Programms in den kommenden Wochen (Wendelstein, Memmingen, Aubstadt, Kiel, Vilzing) wäre es wünschenswert, dem einen oder anderen Akteur im Toto Pokal gegen den vermeintlich leichtesten Gegner der näheren Zukunft eine Pause zu gönnen. Dies böte beispielsweise Gevorgyan, Seiffert oder dem lange verletzten Tunay Deniz die Möglichkeit, in die Mannschaft reinzuschnuppern und sich zu empfehlen.
Spielpraxis verschaffen oder Routinen entwickeln?
Auf der anderen Seite könnte man in Wendelstein unter Wettkampfbedingungen Abläufe optimieren, Spielzüge automatisieren und Routinen entwickeln. Man darf dabei nicht vergessen, dass auch Schlüsselspieler wie Dennis Dressel und Michael Eberwein erst sehr kurz bei 1860 sind und die Vorbereitung über weite Strecken ohne sie verlief.
Es liegt nun an Alper Kayabunar und Vincent Saller, die richtige Balance zu finden, eine schlagkräftige Mannschaft zu formen und schon früh in der Saison dafür zu sorgen, dass jeder einzelne Spieler sich gebraucht fühlt.
Wie würdet Ihr entscheiden? Stammelf aufstellen oder großzügig rotieren?











Bachmann für Eicher. Der überzeugt mich nicht so wirklich.
Ich habe eine wichtige Frage für meinen Freund Jens:
Hinter dem Sechzgerstadion verläuft die “Wendelsteinstraße”. Ist diese nach dem Berg Wendelstein (südlich von Giesing) oder dem Pokalgegner Wendelstein (nördlich von Giesing) benannt?
Das hier ist mein Freund Jens:
Jens Lehmann: Termin bei 1860 – mit Porsche im Parkverbot
Das wird wohl nicht die Wendelstein-, sondern die Wettersteinstraße gewesen sein. Kommt von der Entfernung eher hin.
Tendenziell bin ich für rotieren, aber nur punktuell. Ich möchte noch einwerfen, dass man, sollte er spanischer/lateinamerikanischer Herkunft sein, man eigentlich immer nur den ersten Nachnamen nennt. Also nicht Calderon, sondern Ortivero. Wenns ein Doppelname ist, natürlich nicht.
Einspielen und ordentlich Selbstvertrauen holen. Aber Bachmann ins Tor.
Wird des Spiel eigentlich wieder auf DF1 oder sonstwo übertragen?
Bei unserem derzeitigen Spielplan werden ihr sowieso rotieren müssen, die Frage ist also nur wann man das machen möchte. Auch wenn man Wendelstein nicht unterschätzen darf, würde es sich noch am besten eignen. Memmingen ist sehr stark gestartet, Aubstadt gehört auch definitiv zu den stärkeren Mannschaften und gegen Kiel will man sicherlich die bestmögliche Mannschaft aufstellen.
Calderon
Wagner Deniz Leone
Dressel Collins
Seiffert Weber Hoppe Gevorgyan
Eicher
Haimerl mal reinwerfen und das Duo Haimerl-Faßmann probieren. Weber wirkt nicht auf der Höhe. Würde nicht zurückschrecken ihn auf die Bank zu setzen nur weil er eine “Legende” ist.
Seiffert muss sich einspielen auf links hinten und Deniz und Klose Spielpraxis geben wär wichtig.
Dann doch eher Hoppe als Haimerl, oder?
Ich würde großzügig rotieren und auch die guten Spieler von der 2.Mannschaft einbauen sowie den neuen Leuten mehr Spielpraxis geben. Vielleicht kann man dann von der 2.Mannschaft jemanden hochziehen..
Einspielen! Unbedingt! Die Jungs müssen gemeinsame Minuten sammeln auf dem Platz. Aktuell reicht die Kraft noch keine 90 Minuten