Zwei Themen kamen bei den Löwen im Innen- und Außenverhältnis in den letzten Jahrzehnten immer wieder vor. Einmal wurde – speziell von der Stadt in Person von Dieter Reiter – bemängelt, dass man bei den Löwen keinen verlässlichen Verhandlungspartner fände und die Sechzger nicht mit einer Stimme sprechen würden. Zweitens wurden bei jeglichen Komplikationen zwischen den Gesellschaftern Stimmen laut, die forderten “man müsse ja nur mal vernünftig mit Hasan Ismaik sprechen”. Ein plausibler Grund für diese Probleme und die fehlende “gemeinsame Stimme” könnte sein, dass bei Ismaik nie lang klar ist, mit wem man sprechen muss bzw. welches Gegenüber man zu erwarten hat. Der jordanische Geschäftsmann wechselt nämlich oft seine Anwälte, gerne auch mehrmals im Jahr.
Drei Anwälte in einem Jahr: Ismaiks juristischer Zickzackkurs vom Ultimatum bis zum Zwangsabstieg
Dass Investor Hasan Ismaik im aktuellen Gesellschafterstreit beim TSV 1860 München nun auf den für Schlammschlachten bekannten Ex-Politiker Peter Gauweiler setzt, ist nur der vorläufige Höhepunkt einer juristischen Rotation, die ihres Gleichen sucht. Ein Blick auf die jüngere Vergangenheit zeigt: Die HAM International Limited hat in nur einem einzigen Geschäftsjahr drei verschiedene Rechtsvertreter verschlissen – zwei komplette Kanzleiwechsel inklusive. Mit jedem neuen Gesicht verschärfte sich die Gangart gegenüber dem Stammverein, bis hin zur großen Eskalation und dem Zwangsabstieg.
Akt 1: Dr. Ali Mosfer und der Versuch der „Reisinger-Klausel“
Lange Zeit war Dr. Frank Koch von der renommierten Kanzlei Taylor Wessing aus Hamburg das beständige juristische Gesicht der HAM in Deutschland. Zur neuen Saison endete diese Konstanz jedoch: Dr. Koch wurde abgelöst, das Mandat übernahm stattdessen zunächst Dr. Ali Mosfer. Der ursprünglich in Frankfurt a.M. aktive Anwalt mit arabischen Wurzeln übersiedelte im Jahre 2020 nach Dubai und leitet dort die Rechtsabteilung einer Firma in der Kosmetik- und Parfumbranche.
Unter Mosfer versuchte die Investorenseite früh, den juristischen Druck auf den e.V. zu erhöhen. Im Rahmen des Darlehensvertrags 2025 wollte die HAM die sogenannte “Reisinger-Klausel” bezüglich der Geschäftsführer-Bestellung erneut fest im Vertragswerk implementieren. Die 50+1-Regel wird durch diese Darlehensklausel zwar formal nicht verletzt, jedoch gibt der e.V. damit faktisch sein zentrales Faustpfand auf: Die alleinige Kontrolle über die Geschäftsführungs-GmbH, die den Stammverein überhaupt erst dazu berechtigt, Geschäftsführer eigenständig ein- und abzuberufen.
Sollte der e.V. von diesem Recht gegen den Willen der Investorenseite Gebrauch machen, würden laut Klausel zugesagte Darlehen sofort gekündigt oder bereits gezahlte Summen schlagartig zur Rückzahlung fällig gestellt werden. Ein finanzielles Druckmittel, das den e.V. stark unter Druck setzt und damit seine Autonomie bei Personalentscheidungen torpediert. Dieser Versuch scheiterte jedoch an der Konsequenz des Stammvereins: Der e.V. blieb bei diesem Thema standhaft. Da die Drohkulisse nicht verfing, lenkte die HAM-Seite ein, verzichtete letztlich auf die umstrittene Klausel und stellte das zugesagte Darlehen für 2025 trotzdem bereit. Es sollte das letzte Mal sein, dass die Investorenseite rechtzeitig einlenkte.
Akt 2: Dr. von Rüden und die rechtlich unmögliche DFB-Frist
Im Mai 2026, als sich die Lage rund um die Lizenzierung für die 3. Liga langsam zuspitzte, betrat ein neuer Akteur die weiß-blaue Bühne: Dr. Michael von Rüden, Partner und “Co-Lead M&A Law” bei der Unternehmensberatung Deloitte. Mit seinem Amtsantritt änderte sich die Vorgehensweise der HAM dramatisch. Rechtsanwalt von Rüden schlug vereinsintern sofort eine deutlich robusteren und aggressiveren Ton an.
Eine erste bemerkenswerte Duftmarke setzte der neue Rechtsbeistand mit dem Vorschlag, beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) eine Fristverlängerung hinsichtlich der Einreichung der entscheidenden Lizenzunterlagen zu erwirken. Bei den vom DFB zum Ende von Lizenzierungsverfahren gesetzten Fristen handelt es sich aber um unumstößliche Ausschlussfristen – eine Verlängerung ist hier schlichtweg nicht möglich.
Der Grund für dieses Manöver war ohnehin durchschaubar: Die HAM-Seite wollte auf Zeit spielen, um weitreichende strukturelle Eingriffe in der KGaA vorzunehmen. Diese geplanten Änderungen hätten jedoch zwingend der Zustimmung der ordentlichen Mitgliederversammlung des e.V. bedurft. Die Strategie der Investorenseite war es offenbar, den Druck der tickenden Lizenz-Uhr als Hebel zu nutzen, um diese weitreichenden Zugeständnisse zu erzwingen.
Akt 3: Die Darlehenskündigung als künstliche Notlage
Als sich abzeichnete, dass der e.V. (juristisch beraten durch die Wirtschaftskanzlei GÖRG) und die KGaA (vertreten durch die Kanzlei Anchor) auf dieses Spiel auf Zeit nicht eingingen, griff Dr. von Rüden zu einer drastischen Maßnahme: Die bestehenden Darlehensverträge von 2024 und 2025 wurden von der HAM kurzerhand außerordentlich und fristlos gekündigt. Ein Schritt, der von Experten als vollumfänglich unwirksam eingestuft wird.
Die weitreichende Konsequenz dieses Manövers: Die HAM konnte in der Folge schlichtweg die Auszahlung der rettenden Millionen verweigern und nutzte diese Möglichkeit. Dieses künstlich erzeugte finanzielle Vakuum versuchte die Investorenseite als weiteres Druckmittel zu nutzen. Sie wollte den e.V. zur Unterschrift völlig neuer Verträge drängen, die teils absurde Forderungen enthielten – wie beispielsweise weitreichende Verpfändungen von Eintrittskarten.
Akt 4: Ein nächtliches Ultimatum und der Angriff auf 50+1
Der Höhepunkt dieser Erpressungsstrategie ereignete sich in den entscheidenden Stunden vor dem endgültigen Lizenz-Kollaps. Das Vorgehen in der Nacht zum 3. Juni 2026 ist bezeichnend für die kompromisslose Gangart von Dr. von Rüden.
Um 01:12 Uhr nachts wischte der HAM-Anwalt in einer großen E-Mail-Runde – an der neben e.V.-Präsident Gernot Mang auch KGaA-Vertreter und Abdelrahman Ismaik (der zweite Bruder von Hasan Ismaik) beteiligt waren – die letzten Vertragsentwürfe zur Rettung kategorisch vom Tisch. Die Dokumente seien für die HAM “nicht akzeptabel“. Besonders brisant: Von Rüden forderte explizit die sofortige Streichung des rettenden Vorbehalts “soweit verbandsrechtlich zulässig”. Er pochte auf ein “All-in” des e.V. ohne “Schlupflöcher” und knüpfte dies an ein Ultimatum: Bis 10:00 Uhr am selben Morgen müsse ein entsprechender Beschluss des Aufsichtsrats unterschrieben vorliegen.
Die Forderung, den Passus zur verbandsrechtlichen Zulässigkeit zu streichen, lässt tief blicken. Hätte der e.V. dieses Ultimatum blind unterschrieben, hätte er Verträgen zugestimmt, die potenziell gegen die Regularien des DFB verstoßen. Die naheliegende These: Wäre dem TSV 1860 aufgrund dieser illegalen Vertragsklauseln vom DFB die Lizenz entzogen worden, hätte die HAM diesen Präzedenzfall nutzen können, um möglicherweise juristisch gegen die ungeliebte 50+1-Regel des deutschen Fußballs vorzugehen. Der e.V. wäre in dieser Konstellation lediglich der nützliche Idiot für einen Grundsatzprozess der Investorenseite gewesen.
Da der e.V. nicht in diese juristische Falle tappte und das Ultimatum verstreichen ließ, blieb die HAM bei ihrer Zahlungsverweigerung. Die logische und unvermeidliche Konsequenz war der Zwangsabstieg in die Regionalliga.
Akt 5: Von Rüden taucht ab, Gauweiler zündet den Eskalationsturbo
Nachdem die kompromisslosen juristischen Manöver unter der Ägide von Dr. von Rüden in einem sportlichen und wirtschaftlichen Totalschaden geendet hatten, folgte die Beauftragung von Dr. Peter Gauweiler (Kanzlei Gauweiler & Sauter).
Wer nun aber dachte, dass der neue Rechtsbeistand Peter Gauweiler die Scherben dieses Anwalts-Karussells zusammenkehren würde, irrt gewaltig. Der Ex-Politiker ist nicht angetreten, um aufzuräumen – er zündet vielmehr den juristischen Eskalationsturbo. Wie die Abendzeitung (AZ) berichtet, fährt die HAM-Seite unter Gauweiler nun eine “zweigleisige Strategie“. Zum einen wurde der fristlosen Kündigung des Kooperationsvertrags durch den e.V. umgehend offiziell widersprochen.
Zum anderen – und hier zeigt sich eine frappierende Parallele zu seinen Vorgängern – scheitert offenbar auch Gauweiler an der Auslegung des einfachen Verbandsrechts. Laut AZ-Informationen hat die Investorenseite den DFB und BFV darüber informiert, gegen eine Nichterteilung der Drittliga-Lizenz juristisch vorgehen zu wollen. Die absurde Begründung: Plötzlich sei man bereit, die benötigten Millionen nach Fristablauf nachträglich doch noch bereitzustellen.
Ein Vorhaben, das in seiner juristischen Realitätsferne den vorherigen Manövern in nichts nachsteht: Verbandsfristen im Lizenzierungsverfahren sind unumstößliche Ausschlussfristen. Sie sind weder dehnbar noch verhandelbar – auch nicht durch die Klagedrohungen einer prominenten Münchner Kanzlei. Eine mutwillig verstrichene Frist lässt sich nicht einfach mit nachträglich ins Schaufenster gestellten Millionen heilen.
Die Löwen-Fans dürfen sich also anschnallen: Soweit man der AZ-Berichterstattung glauben darf, hat mit Peter Gauweiler jener Anwalt das Mandat übernommen, der die von der HAM selbst verursachte Eskalationsspirale gnadenlos und offenbar völlig losgelöst von den Realitäten des Verbandsrechts weiterdrehen wird.
Viele Köche verderben den Brei
In dieser Gemengelage sollen die Vertreter des e.V. also offen und vertrauensvoll mit dem anderen Gesellschafter zusammenarbeiten? Selbst für langjährige Beobachter der Löwen ist das wirtschaftliche und juristische Konstrukt, in dem der Profifußball beim TSV 1860 eingebettet war, schwer zu verstehen. Wenn nun immer neue Akteure auftreten, die keine Ahnung von der Materie, aber viel Selbstvertrauen und starke Meinungen mitbringen, sind Verzögerungen und Ineffizienzen im Geschäftsbetrieb die kleinsten Probleme, welche höchstwahrscheinlich auftreten werden. In den meisten Fällen führt so etwas zu – speziell, wenn diese Akteure noch mit viel Macht ausgestattet sind – zu größeren Problemen. Bei 1860 hat es zur Katastrophe geführt. Oder vielleicht zur größten Chance seit Jahrzehnten….











Wir werden ja sehen in einigen Tagen, was rauskommt…
Ich finde es einfach nur zum kotzen das über Hassan hergezogen wird und ihm als Verbrecher dargestellt wird. Wo sind denn die ganzen neunmal schlauen möchtegern Fans?
Warum haben diese deppen kein Geld hinterlegt all die ganzen Jahre.. am Ende war es der Hassan der 60 München ohne zu klagen finanziell über Wasser gehalten hat..
Jetzt zu mailen das der endlich weg ist.. Diese Haltung und Argumentation ist einfach nur zum kotzen..
Muss ich euch daran erinnern das es 1860 war die das Arrangements mit Hassan eingegangen waren.. Und alle die gegen ihm hetzen und stänkern müssen dich die Frage gefallen lassen.. warum habt ihr querköpfe kein Geld hingelegt ??? Außer dummes Zeug zu labern..
Geht doch bitte alle mal diplomatisch an der Sache.. dann würde es viel besser gehen..
Eine Sache noch.. Das es jetzt leider soweit gekommen ist ,ist erstmal natürlich Fieber Schuld vom Reisinger ,den do viele deppen bejubelt hatten..
Das wäre mal ein Anfang
Den Namen des früheren KgaA-Aktionärs schreibt man mit nur einem “S”.
Olli, bist du es?
Glaube ich nicht. Der Griss ist ja bekannt dafür, ein paar Schwächen im Bereich Rechtschreibung und im Umgang mit auch eher einfachen Sachverhalten zu haben, aber sowas schafft nicht mal er.
Vielleicht Dörler-Löwenstein 🤔
🥱
Es hat unter anderem niemand anders Geld reingelegt, weil Hasan Ismaik das nicht erlaubt hat.
Und er hat ständig geklagt. Vor allem gegen 50+1.
Und er hat uns auch nicht über Wasser gehalten, sondern in die Regionalliga gebombt. Zwei Mal.
Also weiß ich echt nicht, was Du eigentlich willst.
Am besten gefiel mir ja „ohne zu klagen“ … der war gut 😁
Bitte beachte unbedingt den Beipackzettel vor der Einnahme!
Sorry.
Aber die Antworten bezüglich eines Kaders für den RL Start überzeugen mich nicht.
Wahrscheinlich Insolvenz der KGaA.
Geschäftsgrundlage verloren.
Notgeschäftsführung und daher zahlungsunfähig.
Ich mache mir da große Sorgen.
1.Wir haben ein laufendes Verfahren in dem die Gerichte am Ende ein Urteil sprechen werden.
2.Paula kann gar nicht zum Insolvenzgericht gehen, da in der KGaA durch den Dauerkartenverkauf und durch Spielerwerte noch genug finanzielle Mittel stecken.
Gibt die KGaA die Zahlungen für die Dauerkarten zurück, macht sich Paula u.U. strafbar oder wird in Regress genommen. Deshalb wird er nichts dergleichen machen (können).
3.Die Geschäftsgrundlage der KGaA ist in der Schwebe solange kein Urteil gesprochen bzw. keine Einigung erzielt wird.
Ich fürchte, das mit den Spielern wird eine Mammutaufgabe bis zum Start.
Man muss m.E. hier ansetzen
Da die KG nur zwei Gesellschafter hat (HAM und der TSV 1860 e.V. als Komplementär) dürfte das Ausscheiden eines Gesellschafters zum Erlöschen der Gesellschaft ohne Liquidation führen. Das Gesellschaftsvermögen – also sowohl Aktiva als auch Passiva – geht auf den verbliebenen Gesellschafter über.
Erlöschen wäre cool!!!!!!!🌋💦💦💦💦
Da würde mein Löwenherz jubilieren
Ja die KGaA hat die Einnahmen zum Beispiel aus dem Dauerkartenverkauf, aber diese sind zurück zu erstatten, knapp 4 Millionen, da kein Spielbetrieb, dazu noch Altschulden und ziemlich hohe laufende Kosten, Paula muss Insolvenz anmelden, demnächst…..
Alles Andere würde mich sehr wundern
Ach so, welche Spielerwerte? Es haben maximal 8 Spieler einen jetzt noch gültigen Vertrag, da kein Spielbetrieb 3. Liga…..
Und die 2. Mannschaft ggf. auch, das allerdings könnte zu einem Problem werden, sollten diese Spieler allesamt noch so gültige Verträge haben… Das entzieht sich aber meiner Kenntnis
Sollte keine Liquidität beigebracht werden, um die fälligen Zahlungen der KGaA zu ermöglichen, ist Paula gesetzlich verpflichtet, Insolvenz anzumelden. Und zwar heute (eventuell morgen, ich kenne mich mit genauen gesetzlichen Fristen nicht aus).
Ob da irgendwelche Werte da sind, ist vollkommen irrelevant. Insolvenz bezieht sich auf Liquidität und Zahlungsfähigkeit, nicht auf Überschuldung (die schon seit langem gegeben ist).
Sollte also Paula nicht heute Insolvenz angemeldet haben, kann man davon ausgehen, dass HAM Liquidität bereit gestellt hat.
Ich verstehe deine Argumentation zu 2 nicht. Sobald der DFB die Lizenz offiziell nicht erteilt, muss die KGaA die Dauerkarten zurückerstatten. Wenn genug Geld dafür vorhanden ist, muss die Rückerstattung auch durchgeführt werden. Wenn nicht genug Geld dafür vorhanden ist, muss Insolvenz angemeldet werden.
Die KGaA kann nicht die Rückerstattung verweigern und gleichzeitig nicht Insolvenz anmelden.
“Warum Paula sich strafbar macht das Geld zurück zu überweisen ist mir nicht klar. Erklär mal was du damit meinst” … § 283 c StGB könnte zumindest ein Problem werden … aber ein noch viel größeres, wenn Ismaik die KGaA nicht insolvent gehen lässt, alle Verträge laufen auf die KGaA … ich kann wirklich nur noch beten, dass unsere Organe des eV hier wirklich alles zu Ende gedacht haben.
Hier noch eine juristische Einschätzung aus unternehmerischer Sicht:
https://www.business-punk.com/business/tsv-1860-ismaik-gauweiler-kooperationsvertrag-analyse/
Wer kann mir helfen.
Die gesamte U21 sowie Althaus, Dordan, Fassmann, Husic, Klose und sogar Dulic haben noch gültige Verträge mit der KGaA.
Die KGaA ist (noch) nicht insolvent.
Der e.V. hat Kooperationsvertrag gekündigt und ist raus.
Wie wollen bzw. können wir in wenigen Wochen eine Mannschaft in der RL Bayern stellen.
Was ist, wenn die KGaA Spieler zum Verkauf stellt.
Die Spieler mit Vertrag für 3. Liga können ablösefrei gehen – s. Siggi Haugen
Wie der Verein das regelt, das ist schwierig und eine Mammutaufgabe.
Von daher finde ich es wenig sinnvoll, die jetzigen Verantwortlichen von Außen zu diskreditieren.
Die KgaA hat kein Spielrecht, ist nicht insolvent und kann demnach den Spielern zwar Lohn zahlen aber die können in keiner Liga spielen.
Die KgaA hat die Geschaftsgrundlage verloren, daher sind wahrscheinlich alle Verträge nichtig und wahrscheinlich wird sie auch Insolvenz anmelden müssen, auch wenn nicht, die Spieler haben oder hatten Verträge und müssten auch spielen dürfen. FC Bauern KgaA? Eher nicht! Und das wird auch ” Gau****** ” äh weiler nicht ändern!
Jein aber es gibt Sie halt noch. Sie ist ja nicht aufgelöst aber eigentlich ist es eine leere Hülle. Ich gehe davon aus dass es ein Sonderkündigungsrecht gibt. Aktuell sind die Spieler ja “Maße” innerhalb der Insolvenz.
Die KGaA hat doch eine Notgeschaftsführung, oder täusche ich mich und damit hatte diese doch alle Zahlungen eingestellt, faktisch schon Insolvenz…..
Vergesst nicht die Dauerkarten nix mehr Wert, daher zurück fordern das Geld und dann ist die KGaA sicher gezwungen, Insolvenz anzumelden!
Peter Gauweiler: „Ich glaube, da ist ein Masterplan dahinter. Die Insolvenz in Kauf zu nehmen, in die Regionalliga abzusteigen, mit dem Gedanken: ‚Damit schaffen wir es, dass wir die KGaA auflösen und Ismaik sind wir los.‘“
Ich bin total für die Befreiung von Hasan Ismaik – dennoch könnte Peter Gauweiler mit dem Zitat (tendenziell) recht haben . Hätte Gernot Mang wirklich eine Insolvenz verhindern wollen, wäre er vermutlich nicht erst am 3. Juni aus dem Urlaub gekommen. Oder?
Anderes Thema: Weiß jemand, welche Berichtspflichten angeblich vom Verein verletzt worden sein sollen? Das dürfte ja der Knackpunkt oder einer der Knackpunkte vor Gericht werden.
Ich finde es erstaunlich, dass man es Gernot Mang nicht zutraut, von irgendwo anders als von München aus zu verhandeln, Hasan Ismaik aber schon.
Ganz einfach gesagt: Von wo aus du deinen Teams-Termin wahrnimmst, ob aus Abu Dhabi, München oder Timbuktu, ist doch vollkommen irrelevant. ich finds krass, dass darauf immer wieder herum geritten wurde.
Und welche Berichtspflichten verletzt worden seien weiß auch niemand. Darüber lässt Hasan den TSV 1860 meines Wissens weiter im Unklaren. Ich habs schon einmal gesagt, dass meiner Meinung nach dieser Vorwurf nun künstlich kreiert wurde, um die Darlehenskündigung überhaupt mit irgendwas zu rechtfertigen. Da ist nichts dahinter.
Verhandlungen über die Zukunft vom TSV München von 1860 e.V. ist kein Jour Fix oder Arbeitskreis.
Da ist die physische Anwesenheit schon angebracht.
Meine Meinung.
Alles klar bei dir?
Aber warum nur Mang? Ist Ismaik 60 nicht wichtig?
Äääääähhh falsch. Wer hat nochmal faktisch die Darlehen gekündigt? Wer hat nochmal Forderungen gestellt die gegen 50+1 verstoßen hätten? Wer hat nochmal nicht gezahlt auch wenn er lt. Kooperationsvertrag hierzu verpflichtet gewesen wäre? Auch wurde ja seitens des eV alles zugesichert was er forderte inkl. Zusatz wenn der Verband (oder so in der Art) damit einverstanden wäre. Wer wollte das nicht so? Und das soll ein Masterplan seitens Mang sein? Wie kommt man denn da auf die Idee dass es in dem Zusammenhang einen Masterplan hätte geben sollen?
Du scheinst tendenziell den Schmarrn von Hasis Anwalt zu glauben.
Ach ja: Der Urlaub von Mang wird jetzt als wiederholter Aufhänger benutzt, diese These zu bekräftigen! Mehr hat der “BerlinerBeobachter” nicht zu bieten?
“BerlinerBeobachter” soll den Usern dieses Portals wohl suggerieren, dass der Beitrag vielleicht von den Bundestagslöwen kommt?
“Ich bin total für die Befreiung von Hasan Ismaik” Ja, klar!😉
Du schätzt mich ehrlich komplett falsch ein. Ich bin 56, seit 50 Jahren Hertha-Fan. Ein Vereinswechsel kam für mich nie in Frage. Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich in den letzten Wochen auch etwas Fan eines anderen Vereins (1860) geworden. Habe seit der Darlehenskündigung die Sache relativ genau verfolgt. Bin sowieso gegen das Kapital und sehr gegen das Verhalten von Hasan Ismaik und glaube ihm seine Löwen-Liebe nicht und freue mich, dass der Verein jetzt nicht mehr abhängig von ihm ist. Wollte mich bei der Anmeldung schon BerlinerLöwenbaby nennen, aber das muss ich mir noch genauer überlegen. Meine Hertha bleibt meine Hertha, und wenn die zwei Vereine mal gegeneinander spielen, werde ich für Hertha sein.
Es ist ein bisschen erschreckend zu erleben, wie blitzartig man hier angegriffen und sogar verleumdet wird. Ich glaube, dass die Insolvenz durch Herrn Ismaik verursacht wurde und dass Gernot Mang hier richtig gehandelt hat. Aber ich kann mir schon vorstellen, dass Herr Mang über die Insolvenz der KGaA nicht traurig ist und vielleicht innerlich diesen Weg vorzieht. Mehr habe ich nicht gedacht oder geschrieben. Es ist keine schöne Diskussionskultur, wenn jede minimal kritische Sichtweise sofort als Bösartigkeit angesehen wird.
Unabhängig inwieweit das zutrifft oder nicht, leitest du damit eine Kündigung von zugesagten Darlehen ab und provozierst damit einen Lizenzentzug?
Erwachsene Menschen können so etwas anders lösen, insbesondere wenn mir der Verein am Herzen liegt und ich damit keine sportliche Talfahrt provoziere..
Das ist wieder ein Pauschalargument aus einer bekannten Ecke, was absolut 0,0 Einfluß am Ergebnis hat.
Erstens, gibt es (noch) keine Insolvenz und
Zweitens, hat Hasan Ismaik die zugesagten Darlehen ohne Vorankündigung sofort nach dem Abschluß der Dauerkartenverkäufe zurückgeogen und
Drittens, wer die Berichte gesehen und/oder gehört hat, der weiß das es von jeder Partei einen Lösungsvorschlag (Einigungsvertrag) gab. Jedoch konnte der Vorschlag von HAM-Seite wegen verbandsrechtlichen Gründen vom eV nicht angenommen werden. Was hätte denn der Präsi vor Ort gemacht? Hasan war ja auch nicht da 😉
So wie ja auch Hasan Ismaik extra angereist ist. Ach ne, doch nicht.
Ansonsten reiht sich das Vorgehen aller Beteiligten nahtlos in die Vergangenheit ein. Die e.V. Vertreter versuchen, gleichzeitig den Verein zu schützen sowie selbst nicht das Ziel von Klagen zu werden. Hier einen Vorwurf an das Präsidium zu richten, wissentlich widerrechtliche Verträge nicht unterzeichnet zu haben, ist absurd.
Ob denn tatsächlich Hasan Ismaik an dem Lizenzentzug Schuld ist, oder ob hier eine Falschberatung vorliegt oder ein fehlerhaftes Agieren der Vertreter vor Ort, ist unbekannt.
Fakt ist, dass die Liquidität nicht fristgerecht nachgewiesen wurde.
Das gesamte Verhalten der HAM Seite ist konsistent mit den Erfahrungen der letzten 15 Jahre. Drohkulisse mit Erpressung zum Aushöhlen von 50+1, Nicht einhaltung von Verträgen (Koopvertrag, Darlehensvertrag, Erbpachtvertrag …), anschliessende Schuldzuweisungen an Andere. Auch dass man lieber Prügel austeilt und künstlich Druckszenarien aufbaut, um den eigenen Willen durchzusetzen, statt im Gespräch mittel- bus langfristige Lösungen zu finden.
Was da an der Begründung dran ist? Der Verein sagt: nichts. Die KGaA sagt: nichts. Letzten Endes wird das sicherlich irgendwann von einem Gerocht geklärt werden.
Bitte auch zur Kenntnis nehmen, dass 1860 auch noch weitere drei (Vize-) Präsidenten hat. Und manche Präsidenten vermögen auch Videokonferenzen abzuhalten.
HI im Panikmodus. Sehr gut! Da müssen wir jetzt durch.
Vorsicht! Jetzt wirds erst richtig gefährlich.
Die weiss-blau Jungs und der Stecksemmler haben den Graeter wieder gefunden und aktiviert.
Ich wünsche den Verantwortlichen um Präsident Mang viel Erfolg und Kraft, dieses unsägliche Schauspiel mit unserem Kreditgeber zu beenden.
Am Anfang, das war 2011, war ich noch gute Dinge, dass wir dadurch die Möglichkeit haben wieder an erfolgreiche Tage anzuknüpfen. Leider trat jedes Jahr die Ernüchterung ein. Meiner Meinung nach hat das Präsidium um Reisinger auch seinen teil dazu beigetragen.
Nach der Kündigung der Darlehen von Ismaik vor ein paar Tagen ist, so denke ich mal, bei den meisten nun endlich Schluss mit lustig. Seht zu, dass ihr den Kreditgeber ganz weit weg von 1860 München und seiner KGaA haltet. Tut mir bitte einen gefallen liebes Präsidium: Setzt den Falschparker und Vereinsverklager direkt mit vor die Haustüre.
Genau so ! Freiheit für Sechzig.
ja was jetzt!? hatten wir einen plan, sogar einen masterplan, oder sind wir dauerbetrunkene alkis, die auf den, falsch, unter den stufen des GWS übernachten und ständig pyrotisieren.
bitte bitte hasi+peterle KI (eigentlich sollte man hier das “I” klein schreiben… weil groß isse ja nicht) … entscheide dich endlich. werdet erwachsen. greetings from the middleeast (lehel)
Ich dachte auch, den Businesspunk Artikeln zu entnehmen, dass wir einen Masterplan haben?
Wie sich mittlerweile vermuten lässt, basieren die Businesspunk-Artikel zum guten Teil auf AI-Slop-Content (https://www.swr.de/kultur/gesellschaft/ai-slop-wie-ki-das-internet-vermuellt-100.html). Theoretisch könnte der Autor darüberhinaus auch über Insider-Wissen verfügen, aber das glaube ich eher nicht.
Ich glaube auch nicht, dass “wir” einen Masterplan hatten, sonst wüssten jetzt z.B. die Spieler wie es weitergeht. Ich denke jedoch sehr wohl, dass man sich im Vorfeld schon über diverse Punkte Gedanken gemacht hatte.
Unter jedem Artikel gibt es eine Quellenangabe. Es sind alles öffentlich zugängliche Websites, die zum Ergebnis dieser Artikel beitragen. Das ist oft in Teilen gut zu lesen und nachvollziehbar, manchmal halluziniert so ein Ding aber auch.
Super aufschlussreich. Vielen Dank für diesen Artikel!
Dass jetzt der schwarze Peter für die weiteren Maßnahmen engagiert wurde, hat meiner Meinung nach nicht damit zu tun, irgendwas retten zu wollen. Sondern der wurde beauftragt mit um dem Dampfhammer zu agieren, Geschichtskittung zu betreiben und maximal die Arbeit des TSV 1860 München zu behindern.
Ätzend, aber da müss ma durch!
GeschichtskittungGeschichtsklitterung
Klingt komisch, ist aber so. Sry dass ich so ein OCD Kind bin.
Die Kommentare hier dienen eindeutig der Weiterbildung; zumindest aber der Erweiterung meines Wortschatzes! Aber was ist OCD? Laut Google: Obsessive-Compulsive Disorder?
Jap, Obsessive-Compulsive Disorder. In diesem Fall scherzhaft gemeint, dass _Flin_ den Zwang verspürt hat den bemerkten Rechtschreibfehler verbessern zu müssen… wird bei der Jugend heute oft benutzt 😉
Jugend, des wär schön. Dann würde ich noch an Ideale glauben statt nur an die normative Kraft des Faktischen.
Heute wird ein spannender Tag.
Glaubst Du nicht, dass “Mr. Peter” ihn dahingehend beraten wird, doch noch Geld in die KGaA zu pumpen? Denn wenn diese nun tatsächlich in die Insolvenz geht, dann dürfte ja Mr. Peters Taktik sofort dahin sein…?
Schon klar, dass Du jetzt auch nur mutmaßen kannst.. Ich gehe nämlich auch davon aus, dass Paula jetzt (dann) handeln muss..
Ich habe keine Ahnung und harre neugierig der Dinge, die da kommen werden.
Was ich allerdings nicht erwarte, ist ein “Mea Culpa” und ein würdevoller Abgang samt Übergabe und professionellem Handeln zugunsten von 1860 seitens der HAM.
Ja, davon ist wohl eher nicht auszugehen..
Du meinst weil heute der DFB die (aus seiner Sicht endgültige) Teilnehmer an der kommenden Drittliga-Saison bekanntgeben will?
Ja, wäre gut wenn das Mal ein Strich drunter ist. Klagen können sie dann natürlich immer noch, nur halt ohne Aussicht auf Erfolg.
Oder passiert heute noch irgendwas?
Das auch. Aber die Kündigung des Darlehensvertrags ist 3 Wochen her. Also kommt heute entweder Geld, oder Paula muss alleine um sich selbst zu schützen Insolvenz anmelden.
Sind 3 Wochen eine besondere Frinst?
https://www.gesetze-im-internet.de/inso/__15a.html
Insolvenzordnung §15a Abs. 1 Satz 2 InsO.
“Der Antrag ist spätestens drei Wochen nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit … zu stellen.”
https://www.gesetze-im-internet.de/inso/__15a.html
Bin kein Jurist, nur Laie.
Konsequenz bei “nicht rechtzeitig” oder “nicht richtig” sind bis zu 3 Jahre Freiheitsstrafe.
Manfred Paula ist im Moment wirklich von allen in der schlechtesten Situation, gemeinsam mit den anderen Angestellten der KGaA. Die werden immer gerne vergessen und sie haben mein volles Mitgefühl.
Richtig, Insolvenzverschleppung (Zahlungsunfähigkeit oder Übrschuldung) ist kein Kavaliersdelikt
Bei den Forderungen alleine aus noch zu zahlenden Gehältern und vor allem aus den nicht wirklich gültigen Dauerkarten muss die KgaA eigentlich sehr zeitnah Insolvenz anmelden, spätestens ab heute Abend wenn die DFL mitteilen wird, dass der Zwangsabstieg endgültig ist. Da wäre die Geschaftsgrundlage weg!
Beim Stecksemmel Blog drehen die Leut wirklich durch- wenn man sich die Kommentare da durchliest muss man sich schon fragen ob da noch alles gut ist im Oberstübchen
Am besten den Hetzblogger niemals anklicken.
Er “verdient” an jedem Klick.
Ignorieren senkt auch die Magensäure und schont die Nerven.
Die Sektengläubigen dort in ihrer Blase sind mit ihrer Einfältigkeit, Hass und Hetze eh unrettbar verloren.
Die Antwort für die meisten User dort ist einfach: Nein, ist es nicht.
Mit ein Grund, warum ich seit Jahren nicht mehr hinschaue.
Mein Urteil über den Betreiber steht fest. Ebenso über den Kommentarbereich.
Was soll ich da noch?
Schauen, ob es wirklich so schlimm ist?
Ist es. Weiß ich.
Und ändert sich auch nicht mehr.
Darum gibt es sechzger.de.
Zum Glück. Denn einen Artikel wie diesen, wirst du dort niemals finden.
WASCHE DIR SOFORT DEINE AUGEN AUS! Und du mein Sohn wirst NIE WIEDER diesen Blog besuchen sonst gibt es Hausarrest und du hast ab sofort Playstationverbot. ^^
Wennan bei Google den Begriff “Stecksemmel” eingibt, erscheint folgendes:
“Häufig wird der Begriff allerdings auch scherzhaft im Münchner Fußball-Umfeld (insbesondere in den Fan-Foren des TSV 1860 München) verwendet. Dort ist es ein Spottname für bestimmte Sportjournalisten, Blogger oder “Schönwetter-Experten”, die sich in der Fanszene nicht allzu großer Beliebtheit erfreuen”
Dort lässt Gauweiler ausrichten, dass er hinter dem Scheitern der Verhandlungen einen “Masterplan” des Vereins vermutet, um 1860 von Ismaik zu befreien.
Man sollte doch erneut darauf hinweisen, dass ursächlich für den Lizenzentzug die Kündigung der Darlehen durch Hasan Ismaik war, und nicht die dadurch notwendig gewordenen Verhandlungen.
Und ja, dass ein Notfallplan, von mir aus auch “Masterplan” in der Schublade gelegen ist, das erwarte ich ganz einfach von den Verantwortlichen des TSV 1860 München.
Hasan Ismaik hat uns 2017 versenkt und der TSV 1860 München war nicht drauf vorbereitet.
Als uns 2026 Hasan Ismaik erneut versenkt hat, wäre es mehr als unverantwortlich gewesen, nicht darauf vorbereitet zu sein.
Hasan Ismaik hat uns nun zweimal versenkt. Und es ist natürlich die Pflicht derjenigen, die beim TSV 1860 München in der Verantwortung stehen, alles menschenmögliche dafür zu unternehmen, dass Hasan Ismaik nicht die Chance bekommt, uns noch ein drittes mal zu versenken!
Mich verwundert ein wenig die Verwunderung darüber, dass der TSV 1860 München Dinge tut, die ein TSV 1860 München tun muss!
Masterplan. Da lachen ja die Hühner.
Ich würde es eher Notfallplan nennen.
Als ob nicht alle Beteiligten etwas Besseres zu tun hätten, als zu versuchen, die Haufen wegzukehren, die uns mal wieder in die 114 reingeschissen wurden.
Mmmmmhhh, das schlimme ist nur, daß die mit ihren juristischen Tricksereien etliche Steine zwischen die Füße werfen können, dann ist nichts mit Regionalliga, die Liga die wir ohne einstweilige Verfügungen oder sonstiger Schmarrn spielen könnten wäre die Bayernliga Süd (Liga5), weil wg. Kooperationsvertrag der e. V. keine Mannschaft in Liga 1-4 spielen lassen darf 👎
Never attribute to malice that which is adequately explained by … unawareness.
Schreibe nichts der Böswilligkeit zu, was durch … Unaufmerksamkeit … hinreichend erklärt werden kann.
Hanlon’s Razor- Hanlons Rasiermesser
Jetzt greifen bei Ismaik und Gauweiler Verschwörungsmythen um sich”:
“Ich glaube, dass das Scheitern der Verhandlungen letzte Woche vorsätzlich war. Ich glaube, da ist ein Masterplan dahinter. Die Insolvenz in Kauf zu nehmen, in die Regionalliga abzusteigen, mit dem Gedanken: ‘Damit schaffen wir es, dass wir die KGaA auflösen und und Ismaik sind wir los.’”
Ich habe mir gerade eine Folge “dick und doof” angeschaut. War sehr amüsant
Zu diesem Masterplan gehörte dann wohl auch, dass Ismaik genötigt wurde, die Darlehensverträge kurzfristig und mutmaßlich rechtswidrig zu kündigen. Teuflisch!
Wenn Vorsatz, dann ja wohl provoziert von den Hasanis. Was soll seitens e.V. vorsätzlich sein, wenn man nicht erpressen lässt und nicht auf unerfüllbare Forderungen eingeht. Der Kopf sagt keine Chance mit der Argumentation, aber der Bauch sagt häufig nicht nachvollziehbar was Deutsche Gerichte so entscheiden. Von daher ungutes Gefühl bleibt.
Schalalala schalalala, schalalalalalalala
Top Bene!
Fundiert und aufschlussreich!
Weiß jemand was der Aufsichtsrat der KGaA bei seiner Sitzung ohne die e.V.-Vertreter beschlossen hat?!? Stand auf der Tagesordnung „Zweckveränderung der Gesellschaft wegen erloschener Spielbetriebserlaubnis“?!? Fragen über Fragen.
P.S.: Respekt vor Gernot Mang und seinen Kollegen. Haltet Kurs.
Quelle?
https://www.br.de/nachrichten/sport/klagt-ismaik-den-tsv-1860-in-liga-drei-dfb-reagiert-auf-geruecht,VM9230c
Wenn auch nicht ganz passend zum Artikel, trotzdem hier mal eine Frage an alle: hat irgendjemand schon Rückmeldung zur Stornierung der Jahreskarten erhalten? Oder sogar bereits eine Rückerstattung des Kaufpreises?
Solange die KgaA noch nicht insolvent ist, müsste man doch die Auszahlung nach einer Wartezeit von einer Woche einfordern können – weiß da jemand etwas dazu?
Danke schön mal…
Ich kann nur sagen, habe auch keine Rückmeldung erhalten.
Keine Rückmeldung bisher.
Ich auch nicht. Ich habe aber auch erst Vorgestern storniert.
Danke für eure Antworten.
Liest sich für mich letztendlich wie der Versuch des e.v. den Profifußball in eine gezielte Insolvenz zu führen. Es ist das gute Recht des Investors, der jedes Jahr Millionen reingebuttert hat zu versuchen zumindest einen Teil des Invests zu retten. Am Ende gibt’s außer den Anwälten nur Verlierer.
Falls du es nicht mitbekommen hast, Rrisinger ist schon weg. Und Investor darf gerne versuchen, Teile seines Invests zu retten, wird ihm aber nichts nutzen, hat entscheidenten Fehler gemacht.
Was wäre denn der “Teil des Invests”, was für Ismaik noch zu retten wäre? Er torpediert doch regelmäßig sein eigenes “Invest”! Er hat sein eigenes “Invest” mehrfach absaufen lassen. Und jetzt fällt ihm plötzlich ein: “Och, eigentlich will ich ja doch die Profimannschaft aufgewertet haben!” Nicht im ernst, oder?
Abgesehen davon: OG gehört immer zu den Gewinnern, nicht wahr!? Je unerhörter und abstruser die Anschuldigungen gegen den e.V., desto mehr die Zustimmung seines Anhangs, ODER NICHT, Mr. ReisingerRaus!?!?
Interessante Interpretation.
“Reingebuttert” hat Ismaik doch in den seltensten Fällen etwas, maximal Löcher gestopft. Strukturell haben seine “Investitionen” quasi nichts verändert.
Die Rettung der KGaA hätte er vor einer Woche billiger haben können – samt Verbleib in der 3. Liga.
Wie konnte Hasan Ismaik nur durch solch eine hirnrissige Aktion (Kündigung Darlehenszusage) 15 bis 20 Mio. € unwiderbringlich verzocken, die ihm von Hitzlsperger & Co. geboten worden waren?
Und jetzt versucht er, den eV zum Sündenbock zu machen. Die narzisstische Kränkung wäre sonst wohl zu groß.
Mei. Es gibt nur eine Firma, die am 21.5. die bestehenden Darlehensverträge gekündigt hat. Mit fadenscheinigem Grund. Und das ist die HAM. Daraufhin war die KGaA sofort zahlungsunfähig. Notbetrieb. Keine Gehälter gezahlt. Die Lizenz gefährdet. Und hat den e.V. wieder erpresst, der gesagt hat “Wir müssen uns an geltendes Recht halten.”. Das wollte er nicht. Also hat er nicht gezahlt.
Geliefert wie bestellt. Gezielte Insolvenz, so ein Blödsinn. Da gibts nur einen, der dazu in der Lage war. Dass der nicht gezielt hat, das glaub ich gern.
Ich weiß ja nicht, ob du es mitbekommen hast. Aber sein Invest hat er letztendlich selber versenkt, und niemand anderes. Mein Verständnis dafür, jetzt 1860 anzugreifen um noch irgendwas zu retten, hält sich hier einigermaßen in Grenzen.
Wenn der Clown in den Palast geht,wird er nicht zum König,sondern der Palast wird zum Zirkus.Manege frei für den nächsten Clown.Ich will mir schon mal einen großen Eimer Popcorn sichern und genüsslich unseren Staranwälten zuschauen.Wer solche Anwälte hat,braucht keine Feinde.Hasi du bist der Beste.Du hast uns die Elite der deutschen Anwaltszunft geschickt,die uns endlich befreit haben.Wir sollten dem von Rüden unbedingt ein Denkmal setzen.Der hat sich bei uns einen guten Namen gemacht.Vieleicht könnte ich ihn ja auch mal gebrauchen.Mein Auto wird immer von ein paar Vögeln vollgeschissen.Ich habe da ein Spatzenpaar in Verdacht.Für solche Sachen wäre dieser Anwalt bestimmt der richtige.Der kann doch so gut mit der großen Kanone schießen.
Was ich immer noch nicht verstehe.
Vor diesem Desaster sollen Hitzlsperger & Co. Hasan Ismaik für seine Anteile an der TSV KGaA 15 bis 20 Mio. € geboten haben. Natürlich weit weg von den 70 Mio. €, die HI in die KGaA reingesteckt hat. Nur dieser Betrag ist bilanziell vollständig aufgezehrt durch Verluste (wie ich letztens lernte: sunk costs – nicht wieder realisierbare Kosten).
Wie kommen dann die Herren Ismaik und ihr Rechtsanwalt Dr. von Rüden auf die für Hasan unsägliche Idee, sich auf eine Pokerpatie gegen den e.V. einzulassen? Als Absteiger in die Regionalliga und den ablösefreien Abgang der Spieler hat Ismaik doch sicherlich den kompletten Erlös verzockt, den er hätte vor wenigen Wochen noch beim Beteiligungsverkauf erzielen können. Wie 2017 hat Ismaik den Wert seines Investments entwertet.
Sollte für Hasan Ismaik das zutreffen, was in einem Artikel so beschrieben ist:
“Wer in einem Investment mit kumulierten Verlusten festsitzt – Sunk Costs – neigt dazu, weitere rationale Entscheidungen durch psychologische Eskalations-Logik zu ersetzen. Man kämpft nicht mehr um Gewinne. Man kämpft um Recht. Man kämpft darum, dass die Welt anerkennt, was man getan hat.”
Und dieses Verlangen nach Anerkennung, Respekt, Würdigung, Wertschätzung hat Ismaik in seinem Forderungskatalog ausdrücklich aufgeführt: “Verzicht auf Herabwürdigung” Wie sollte das umgesetzt werden? Wollte Ismaik an Spieltagen durchs GWS ziehen und die Scheichliedsänger der Gerichtsbarkeit in Dubai zuführen? Wie hat ein anderer User ihn eingestuft: Er ist wie ein Kind.
Wer kommt schon auf die Idee und versenkt 20 Mio. für ein Gefühl anerkannt zu werden?
Ich frage mich, ob derjenige, der den Artikel verfasst hat, nicht einen engen Draht zur e.V.-Führungsebene hat. 🤔
Und schon wieder fühlt sich Hasan Ismaik herabgewürdigt. Präsident Mang hatte während des Intervies beim br gesagt:
“jetzt vertritt er (Gauweiler) jemanden aus Middle East”
In der AZ steht dazu:
“Während bis Dienstagabend die HAM-Seite über verschiedene Emissäre angeblich noch Möglichkeiten einer gütlichen Einigung auslotete, ist diese Option seit Mangs Interview komplett vom Tisch. Stattdessen ist der Investor nun zur maximalen Konfrontation bereit und hat sein Anwalts-Team sogar noch mal aufgestockt.” Staranwalt Gauweiler bestätigt gegenüber “BILD” Ismaiks Fassungslosigkeit: “Herr Ismaik prüft jetzt alle Optionen. Die Angriffe von Herrn Mang haben ihn persönlich sehr getroffen und haben ihn sehr, sehr verletzt.”
Präident Mang hat mit einer belanglosen Ortsbestimmung (Middle East) Hasan Ismaik weiter in den Eskalations-Modus getrieben. Gut für den e.V. Statt rational die Kündigung des Kooperationsvertrages anzugehen, handelt Ismaik jetzt wie ein zorniges Kindergarten-Kind.
Das ist der Punkt. ER versteht immer noch rein gar nix oder meint tatsächlich, dass ihn die paar Arge-Hansel von früher ( weiß-blau tsv olching & Co. ) weiter Lieben und unterstützen??
Anerkennung ist für Narzissmus ein bedeutender Faktor und da passen der Gauweiler und Hasan dann gut zusammen.
WIR müssen jetzt fester denn je an der Seite des neuen Präsidiums stehen und mit unterstützen, dass es einen neuen Weg für 1860 geben kann. Hoffentlich unterstützen uns auch Stadt, Land und eine breite Gesellschaft dabei. Respekt muss man sich verdienen durch Taten.
Der Vereinsführung dabei alles Glück, Durchhaltevermögen und den richtigen Rechtsbeistand!
Ich denke, daß Herabwürdigung in dem Fall tatsächlich im finanziellen Kontext zu sehen ist, ich habe dazu folgendes gegoogelt:
“Unter einer Herabwürdigung bei Kapitalanlagen versteht man irreführende, verharmlosende oder rufschädigende Aussagen, die Anleger in die Irre führen, den Wert einer Anlage manipulieren oder Anlagebetrug verschleiern sollen. Dies kann von bewusster Fehlinformation bis hin zu strafbarem Anlagebetrug reichen.”
Häufige Formen der Herabwürdigung & Manipulation
Der letzte Satz trifft es ziemlich genau, die größte Chance seit Jahrzehnten, nutzt diese! Denn alles, was die letzten Jahre an Zwist und Streitigkeiten den Erfolg verbaut hat, könnte nun eine echte Chance darstellen!
Denn: Löwen zusammen halten und was Neues aufbauen, mit Verstand und echtem Löwenmut!
Auf geht’s!!!!
Alleine das ganze Hick Hack um den angeblichen Verkauf letztes Jahr, GS hin und her, Wochenlang ohne Trainer etc. hat doch gezeigt, dass Hasan lieber etwas anderes machen sollte als Investor unseren Traditionsverein die Löwen im sehr engen Käfig vorzuführen, lässt die Löwen wieder frei, das ist ihre Natur….., dann beißen sie auch wieder!
Hochinteressante Zusammenstellung. Vielen Dank dafür.
Und herrlich, dieses Vorgehen der HAM. Selbstzerstörungsmodus erfolgreich aktiviert. Glückwunsch!
Da haben sich die zwei Richtigen gefunden! Denn sein grandioser Rechtsanwalt hat auf jeden Fall reichlich Erfahrung mit Korruption und undurchsichtigen Geschäften…
Als “Empfehlung” für dieses Mandat bringt Gauweiler aus seiner Zeit im Bundestag die höchste Abwesenheitsquote aller Abgeordneten mit – gleichzeitig hatte er die mit Abstand höchsten Nebeneinkünfte! Unter anderem kassierte er während seiner Zeit im Bundestag von einem Milliardär angeblich “Beraterhonorare” in zweistelliger Millionenhöhe. Er soll auch Insider-Wissen an einen der Hauptverdächtigen im Steuerskandal Cum-Ex weitergegeben haben.
Fazit: ein Anwalt mit einem sehr zweifelhaften Ruf, von dem sich Hasan Ismaik da vertreten lässt…
Passt doch (wie mehrfach geschrieben), ein Anwalt mit zweifelhaften Ruf vertritt einen Geschäftsmann mit zweifelhaften Ruf.
Scheint so als ob er sich tatsächlich selbst beseitigt hat…
Hoffentlich dass wäre vermutlich endlich unsere Rettung.
Protip an Dr. Gauweiler: wäre es nicht viel gescheiter, anstatt der Millionen, die wir letzten Mittwoch gebraucht hätten, gleich den verhältnismäßig kleinen Betrag zu zahlen, der uns 1982 gefehlt hat und sich in die 2. Bundesliga zurückzuklagen?
Das würde nämlich der selben Logik folgen. Und wir könnten uns gleich die entgangenen Einnahmen durch die Bayernliga-Jahre vom DFB zurückholen. Hätt ich doch Jura studiert.
Hahahaha… sehr schön.
Super Zusammenfassung der Ereignisse, vielen Dank dafür.
auch wenn ich zugegebenermaßen echt Angst habe um mein Sechzge, muss es jetzt heißen “Jetzt erst Recht”. Wir werden nie wirklich untergehen, wir sind Sechzig. Wir haben schon alles erlebt, denn wir haben das was ihr nie verstehen werdet. Bedingungslose Liebe, Tradition, Stolz und Ehre. Danke an den e.V., seid standhaft und stabil, wir stehen hinter euch. Freiheit für Sechzig
Nur zur Erinnerung: Dr. Gauweiler hat als Innenpolitiker damals gefordert HIV-Infizierte Personen in Lagern einzusperren, was durch das Bundesseuchengesetz nicht gedeckt gewesen wäre, ganz zu schweigen von grundgesetzlich garantierten Menschenrechten. Es ging daraufhin das Gerücht um, sein wirklicher Name sei “Dr. Gauleiter”. Liebe Löwinnen und Löwen: Standhaft gegen Hasan und seinen zweifelhaften Anhang und für die Freiheit allgemein und damit für unseren geliebten TSV. ELIL
https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/repression-gegen-schwule-szene-kvr-will-gauweilers-zeit-aufarbeiten-art-829816 – passt hierzu auch ganz gut.
deleted
Ich nenne den seither immer so, ohne den akademischen Grad allerdings. Dabei war ich zu jener Zeit noch wirklich sehr jung, hatte aber bereits mehr über Humanismus und Grundrechte verstanden, als er.
Bin tatsächlich erleichtert über den eingeschlagenen juristischen Kurs Ismaiks…
Ich konnte mir zuerst nicht vorstellen, dass er durch die Nichtzahlung sein ganzes Investment einfach so in den Sand setzen würde. Im Sinne, der wird schon irgendwas gegen den e.V. in der Hand haben, so naiv kannst du ja sonst nicht sein.
Anscheinend werde ich gerade eines Besseren belehrt. Sein Ganzes vorgehen seit dem 03. Juni wirkt wie jemand, der a) immer noch nicht das deutsche Verbandsrecht versteht und b) seinen Riesenfehler bemerkt hat und nun verzweifelt versucht ihn rückgängig zu machen. Ich gehe daher davon aus, dass die HAM-Seite nicht wusste, was sie durch die Nichtzahlung ausgelöst hat, und blicke dementsprechend optimistisch auf die juristische Ausgangslage für den e.V.
Danke, lieber Hasi, für dieses unverhoffte Geschenk! Niemals hätte ich geglaubt, dass wir nochmal die Chance auf einen Neuanfang ohne Investor bekommen würden.
“Sein Ganzes vorgehen seit dem 03. Juni wirkt wie jemand, der a) immer noch nicht das deutsche Verbandsrecht versteht und b) seinen Riesenfehler bemerkt hat und nun verzweifelt versucht ihn rückgängig zu machen. Ich gehe daher davon aus, dass die HAM-Seite nicht wusste, was sie durch die Nichtzahlung ausgelöst hat, und blicke dementsprechend optimistisch auf die juristische Ausgangslage für den e.V.” Genau so sehe ich das auch. Das ist jetzt das hoffentlich letzte Aufbäumen. Aber vor dem Schlussakt kann es nochmal richtig hässlich werden.
Ja, es ist rational nicht zu erklären, und jetzt setzt der Panikmodus ein. Irgendwie noch retten, was zu retten ist. Aber zum ersten Mal seit seinem Einstieg hat der e.V. die besseren Karten in der Hand.
Er hat sein Blatt überreizt. Die KGaA endgültig an die Wand gefahren. Den Koopvertrag vernichtet. Sein Investment versenkt. Und ohne Koopvertrag hat er kaum noch eine Möglichkeit zu agieren.
Er kann da jetzt noch rumstänkern, das wird er auch tun, und Poltern, Klagen und Propaganda betreiben. Und bei den wenigen Schubladendenkern, die jetzt immer noch übrig sind (Mordor24), Gehör finden, genauso bei den “Beide Seiten” Pseudo-Schlauen ohne tiefen Einblick ins tatsächliche Geschehen. Aber wenn der Verein jetzt zügig Fakten schafft, dann siehts wirklich schlecht aus für ihn. Kann mir nur schwer vorstellen, wie er aus der Nummer wieder rauskommen will.
Das zweite Gleis der zweigleisigen Strategie (der Schmarrn mit der nachträglichen Lizenz) ist offensichtlicher Humbug. Aber das erste Gleis – die Anfechtung der Kündigung – macht mir schon Angst. Ein kleines Bisschen habe ich gehofft, dass Hasan einfach genug hat und sich einfach zurückzieht. Ich weiß, schön blöd von mir.
Bei der Klage gegen die Kündigung kann alles mögliche passieren, denn 1. ist der Gauweiler ein gerissener Hund und ein durchaus fähiger Anwalt, wenn auch komplett charakterlos (wa da eher ein Vorteil sein dürfte), und 2. ist es durchaus möglich, dass wir einfach noch nicht alles wissen. Da könnte schon noch das ein oder andere Detail zu Tage treten, das uns nicht lieb ist.
Glaubst wirklich es wird ohne Investor weitergehen? Ich kann mir gut vorstellen dass uns auf der MV der/die neuen Partner vorgestellt werden.
Super Bericht mal wieder Sechzger.de !! 👍🏼
Es ist wirklich unfassbar wie scheissegal wir dem GröLöFaZ sind. Nach 15 Jahren checkt er immer noch nicht wie sein Spielzeug funktioniert und beschäftigt einen Taugenix nach dem anderen.
Wer in dem immer noch was Gutes sieht, dem ist auch nicht mehr zu helfen
In der Regionalliga? Warum denn nicht? Da sind wir sogar der Babo. Da machen die Zuschauereinnahmen noch was aus.
In der 3.Liga? Oder 2.Liga? Elversberg, Verl, Heidenheim, Union Berlin, SC Freiburg… Haben alle sportlichen Erfolg bei wirtschaftlicher Vernunft. Gibt genug Benchmarks und Modelle, wie das funktionieren kann. Im Vergleich dazu wurde bei uns (und bei anderen) eineinhalb Jahrzehnte drauf verwendet, die Kohle dahin zu ballern, wo sie nichts verändert oder verbessert.
Und wenn wir gute Leute in Management und Sport anheuern, die ihre Arbeit machen lassen und zusammenhalten statt uns gegenseitig zu bekriegen, dann können wir sowas auch hinbekommen. Ich spare auf jeden Fall schon auf einen Genossenschaftsanteil.
Interessant. Wenn ich lese, dass dieser von Rüden bei Deloitt für Mergers & Acquisitions (Fusionen und Übernahmen) zuständig ist, dann kann ich mir ungefähr ausmalen, was diese Leute HAM versprochen haben. Tausend Dank an jeden Vereinsvertreter, der sich hier für den TSV gerade gemacht hat!
Es bleibt ihnen nichts anderes übrig als die volle Konfrontation. Dass allerdings dabei vollkommen absurde Forderungen wie „3. Liga Verbleib“ gestellt werden, ist nur noch zum Kopfschütteln. Wünsche und bin auch sehr zuversichtlich, dass der e.V. auch gegen diesen Kläger zu 100% Recht behält.
Freiheit für Sechzig!
Naja, Kamikaze und Harakiri … ich habe nun den dritten Zwangsabstieg miterlebt. Der jetzige wird am schwierigsten, weil man auch noch gegen einen (aktuellen!) Mitgesellschafter kämpfen muss, falls es nicht doch noch ein Miteinander gibt. Aktueller Mitgesellschafter deshalb, weil die KGaA im Moment noch lebt. Hauptproblem dürfte sein, dass Hasan Ismaik diese auch am Leben erhalten kann und dass die Spieler der Ersten, der Zwoaten und sogar auch der U19 vertraglich an die KGaA gebunden sind und damit dem eV aktuell nicht zur Verfügung stehen.
Bei mir auch der dritte. Den ersten hab ich noch nicht so richtig gecheckt, der war aber folgenschwer, mit 10 Jahren Bayernliga. Der zweite war auch richtig schlimm, weil wir seitdem nicht mehr auf gleiches Niveau gekommen sind.
Diesen empfinde ich bisher als Erleichterung. Endlich kann was vorwärts gehen, und endlich hauen wir den Ismaik zum Teufel. Endlich sind wir die Schulden los. Endlich sind wir die KGaA los. Endlich kann der Umbau des ganzen Konstrukts, der jetzt ein Jahrzehnt lang in jeglicher Form immer wieder an Ismaik gescheitert ist (Kapitalerhöhung, Schuldenschnitt, Servicevertrag, Turnhalle, Konsolidierungskurs, neue Partner etc. etc.) vorangetrieben werden.
Dieser Lizenzentzug und die Kündigung des Koop-Vertrags ist kein Drama, sondern eine Befreiung!
1982 war halt erst 16 (!) Jahre nach dem größten Triumpf der Vereinsgeschichte. Ein bodenloser Absturz… Und da war doch auch völlig unklar, ob sich die Fans nicht abwenden würden – wie vorher schon im Oly teilweise geschehen. War halt (vor allem medial) noch eine komplett andere Zeit.
Ich würde mich aber nicht festlegen wollen, welcher der drei Zwangsabstiege von den Folgen am schwierigsten zu bewerkstelligen war. Sicher jeder auf seine Weise schwierig, oder?
Deshalb die Dauerkarte zurückfordern, damit es für ihn teurer wird die KGaA am Leben zu halten
Der Hasi hat schon immer ein Talent gehabt, sich mit falschen Partnern zu umgeben.
Dass da jetzt der Gauweiler die Lizenz holen soll, ist einfach nur lächerlich. Bei was liegt da die Erfolgschance, bei 5%? Das ist eine interne Verbandsstreitigkeit, mehr als mit den Schultern zucken werden die Gerichte da nicht. Also geht das dann vor das verbandsinterne Schiedsgericht, und die werden den Ismaik so auslachen mit seinen Forderungen, die ja genau gegen diese Verbandsvorgaben verstoßen.
Wolkenkukucksheim, voll und ganz, und das seit 15 Jahren. Endlich ist der weiter.
Die Erfolgschancen dürften da eher bei 0 % liegen.
Stell Dir vor, Havelse bekommt die Lizenz erteilt, bereitet sich auf die 3. Liga vor, und dann geben sie die Lizenz doch der KGaA. Regress.
Ja, hast Du völlig Recht, aus dem Blickwinkel hatte ich es noch gar nicht betrachtet.
Man stelle sich mal vor, die HAM würde bzgl. Lizenz 3.Liga vor Gericht gewinnen, dann gäbe es einen Präzedenzfall, auf den sich andere Vereine, denen es vielleicht ähnlich geht, in Zukunft berufen könnten. Alleine aus diesem Grund steht die Aussicht auf Erfolg für die HAM gegen 0%, dass die Lizenz gerichtlich im Nachhinein eingeklagt werden kann.