Nach der 0:1-Niederlage seiner Löwen in Osnabrück zeigte sich Trainer Patrick Glöckner zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft, bemängelte jedoch deren fehlende Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor.
Löwen als dominantere Mannschaft
In seinem Eingangsstatement fasste Glöckner treffend zusammen:
“Ich denke, dass wir eigentlich ein gutes Auswärtsspiel gemacht haben. Ich glaube, dass wir auch vielleicht die dominantere Mannschaft über die 90 Minuten auf dem Platz gewesen sind.”
Weniger zufrieden war er hingegen mit der Chancenverwertung seines Teams:
“Wir haben unsere Chancen gehabt in der ersten Halbzeit gehabt mit Schubert, mit Abiama und Guttau, die wir leider nicht verwerten. In der 2. Halbzeit nochmal den Pfostenschuss, um das Ergebnis zu korrigieren und in die richtige Richtung zu bringen.”
“Kaltschnäuzigkeit nicht oben auf dem Zettel”
Nichtsdestotrotz wollte Glöckner nicht zu hart mit seiner Mannschaft ins Gericht gehen.
“Die Jungs haben auch heute wieder alles investiert, alles reingeworfen. Kämpferisch super Leistung, aber die Kaltschnäuzigkeit hat einfach heute nicht oben gestanden auf dem Zettel bei uns.”
Natürlich fuchste den Trainer vor allem das frühe Gegentor, bei dem es die Löwen dem VfL doch recht einfach machten.
“Der Gegner dann eingeladen worden zum 1:0, wo wir den Ball selber in den freien Raum spielen und Simakala das dann auch gut abschließt. Entsprechend stehen wir jetzt mit leeren Händen da und sind nicht erfreut darüber.”
Hoffnung auf gute Trainingswoche
Dennoch attestierte Glöckner seinem Team eine ordentliche Leistung an der Bremer Brücke, haderte jedoch mit der mangelhaften Chancenverwertung. Der weitere Plan:
“Wir haben dann ja noch ein bisschen eine Heimfahrt vor uns und werden dann das Spiel gut aufarbeiten morgen und dann entsprechend die Jungs da abholen, sodass wir dann auch in der Woche ne gute Trainingswoche generieren können, um uns dann fürs nächste Spiel vorzubereiten.”
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