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5.000 neue Fußball-Kindertrainer für Bayern

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Kindertrainer Bayern

Groß war die Begeisterung und Vorfreude bei den Anwesenden, als der BFV und die bayrischen Profivereine gestern in Ingolstadt ihr neuestes Projekt vorstellten. Die sogenannte bayrische Kinder-Fußball-Allianz will in den nächsten vier Jahren die Ausbildung von 5.000 Kinder-Fußball-Trainern fördern und finanzieren. So soll der Fußball im Freistaat einen großen Schritt nach vorne machen. “Gerade für uns als TSV 1860 München ist das von zentraler Bedeutung, denn unser Nachwuchsleistungszentrum und die Jugend sind das Herzstück unseres Vereins“, sagte Löwen-Präsident Gernot Mang.

5.000 neue Kinder-Fußballtrainer für Bayern

An der in Deutschland bislang einzigartigen Aktion beteiligen sich der FC Augsburg, der 1. FC Nürnberg, die SpVgg Greuter Fürth, der TSV 1860 München, der 1. FC Schweinfurt, der SSV Jahn Regensburg, der FC Ingolstadt und ein weiterer Club aus einer Seitenstraße in der Landeshauptstadt. Einen “einzigartigen Schulterschluss zwischen Profis und Amateuren” nennt der BFV die Aktion. Die der Verband auch mit seiner Sozialstiftung finanziell fördert. Die zertifizierte Ausbildung von bis zu 5.000 Kindertrainern in den nächsten vier Jahren durch den BFV ist über diese Aktion sichergestellt. Jeder Fußballverein in Bayern hat damit einen garantierten Anspruch auf mindestens zwei Ausbildungsplätze.

“Ein historischer Tag für Fußball in Bayern”

Der BFV-Präsident Christoph Kern nannte es “einen historischen Tag für unseren Fußball in Bayern”. Alle Vereine würden sich über ihre Beteiligung zur Arbeit an der Basis bekennen und zeigen, wie wichtig die Nachwuchs-Arbeit in den kleinen Clubs ist. Vor allem in den jüngsten Jahrgängen erreichten die Pass-Neuausstellungen in den letzten Jahren Rekord-Werte. Nun sei auch die qualifizierte Ausbildung der Trainer sichergestellt. Zudem wollen die Profi-Clubs auch ihre NLZs und Trainingsgelände für Ausbildungs-Lehrgänge zur Verfügung stellen.

5.000 neue Coaches seit 2018

Mit dem Kindertrainer-Zertifikat wurden seit dessen Einführung gut 5.000 Nachwuchs-Trainer ausgebildet. Der Anmeldestart soll im Frühjahr 2026 unter www.bfv.de/kfa erfolgen. Im Rahmen der Ausbildung lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Bereich der Sozialkompetenz, wie man sich gegenüber den Kindern, ihren Eltern und Coaches verhält. Natürlich kommt auch die fußballerische Ausbildung der neuen Coaches nicht zu kurz.

Löwen-Stimmen zum neuen Projekt.

Das sagen Löwen-Geschäftsführer Manfred Paula und Präsident Gernot Mang zur neuen Kinderfußball-Allianz:

Manfred Paula (Geschäftsführer TSV 1860 München): „Dieses Programm ist ein großer Mehrwert für die Nachwuchsausbildung, denn die Qualifikation von Trainern, die im Kinderfußball tätig sind, ist von großer Bedeutung für die Entwicklung von jungen Talenten. Auch unter dem Aspekt Trainernachwuchs leistet die bayerische Kinderfußball-Allianz einen wichtigen Beitrag. Mancher Kindertrainer wird seinen Weg als Nachwuchstrainer weitergehen und kann nach Erreichen weiterer Lizenzstufen die Ausbildung von Spielern in einem Nachwuchsleistungszentrum begleiten.“

Gernot Mang (Präsident TSV 1860 München): „Die bayerische Kinderfußball-Allianz ist eine hervorragende Initiative und genau der richtige Weg. Der Kinderfußball ist unsere Zukunft – und diese Entwicklung können wir nur ausdrücklich unterstützen. Gerade für uns als TSV 1860 München ist das von zentraler Bedeutung, denn unser Nachwuchsleistungszentrum und die Jugend sind das Herzstück unseres Vereins.“

Foto: TSV 1860 München

 

Verlaat zu Gast beim Löwen-Stammtisch im Bayerischen Landtag

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Jesper Verlaat zu Gast bei Landtagslöwen Bayern Bayerischer Landtag Christian Dierl

Kapitän Jesper Verlaat war am Donnerstagabend zu Gast beim Löwen-Stammtisch im Bayerischen Landtag. Dabei gab er den Landtagslöwen ein Update zu seiner Verletzung, sprach über die Stimmung innerhalb der Mannschaft – und eine mögliche Vertragsverlängerung.

Verlaat im Bayerischen Landtag: Zeitpunkt für Comeback ungewiss

Er habe privat viel zu tun, einen volleren Terminkalender als im fitten Zustand – und dennoch nahm sich Kapitän Jesper Verlaat am Donnerstagabend die Zeit und schaute bei den Landtagslöwen im Bayerischen Landtag vorbei. Begleitet wurde er von Vize-Präsident Christian Dierl, der spontan für Geschäftsführer Manfred Paula einsprang. Er bedankte sich zunächst in der Runde für den Besuch der Politiker am Trainingsgelände vor einigen Monaten. Dabei wurde insbesondere der Fokus auf das Nachwuchsleistungszentrum gerichtet und in der Folge von bleibenden -wohlgemerkt positiven – Eindrücken berichtet.

Die drängendste Frage der gesamten Runde ließ naturgemäß nicht lange auf sich warten: wann kann der Löwen-Kapitän wieder in einem Pflichtspiel auf dem Platz stehen? Eine konkrete Aussage, nicht einmal eine vorsichtige Prognose wollte Verlaat im Bayerischen Landtag abgeben. Er arbeitete jeden Tag hart an seinem Comeback – derzeit steht ein individuelles Training an der Grünwalder Straße pro Tag auf dem Programm. Parallel laufen weiter die Reha-Maßnahmen mit einem externen Partner. Der Tag des 29-Jährigen ist also gut gefüllt, der Kontakt zur Mannschaft ist aber nie komplett abgebrochen. Im Gegenteil: soweit möglich war Verlaat bei den Trainingseinheiten als Kiebitz am Spielfeldrand zu Gast.

Wann es soweit sein wird, bis er wieder selbst auf dem Platz stehen und im Löwen-Trikot zu sehen sein wird, steht weiterhin in den Sternen. Es könne noch vor der Winterpause der Fall sein – oder eben aber auch nicht. Mit Gewissheit ließe sich derzeit nichts sagen.

Die Niederlage beim Jahn – natürlich auch ein Thema

Viel thematisiert wurde auch die Niederlage gegen Jahn Regensburg – zu erschreckend war die Leistung der Mannschaft auf dem Platz. Eine wirkliche Erklärung hatte der Abwehrspieler dafür nicht, betonte bei dieser Gelegenheit aber auch, dass er derzeit aufgrund seiner Verletzung natürlich nicht in alle Einzelheiten und Prozesse eingebunden sei. Man habe nach dem Heimsieg gegen Cottbus gedacht die Stabilität gefunden zu haben, “dann kommt so ein Spiel“. Am Charakter der Mannschaft zweifelt der Kapitän des TSV 1860 derweilen nicht und auch die Stimmung innerhalb des Teams sei kein Grund für das Auftreten im Jahnstadion.

In der Kabine stimmts, das kann ich immer wieder nur bestätigen.

Die Verletzungssorgen der Löwen – zuletzt meldete sich Deniz für mehrere Monate ab – gingen nicht spurlos an der Mannschaft vorbei. Ein Trainerwechsel sei zudem immer auch mit einer Umstellung für jeden Einzelnen verbunden, da sich Schwerpunkte und Trainingsformen ändern. Letztendlich zähle dann aber in der Außenbetrachtung nur die Leistung in 90 Minuten im Pflichtspiel – und wenn da nicht jeder “on point” seine Leistung abrufen könne, dann reiche es eben nicht zu einem Punkt oder gar Sieg. Verlaat stellte sich bei seinem Besuch im Bayerischen Landtag aber auch schützend vor seine Kollegen.

Ich will niemanden schlecht reden – denn das sind wir nicht!

Thema Vertragsverlängerung derzeit “nicht im Kopf”

Die Löwenfans dürfen sich derweil kleine Hoffnungen machen, dass der Kapitän mit auslaufendem Vertrag auch über die aktuelle Saison in Giesing bleibt. Grundsätzlich sei diese Thematik bei ihm momentan überhaupt nicht präsent und der Fokus rein auf dem Platz, aber bereits bei der letzten Verlängerung habe er lukrative Angebote ausgeschlagen und auf sein Gefühl gehört. Dieses Gefühl werde vermutlich auch bei der nächsten Unterschrift ausschlaggebend sein.

Ich weiß, was ich an dem Verein habe und dass ich mich wohl fühle ist auch kein Geheimnis.

Vize-Präsident Christian Dierl unterstrich mit Worten wie “Führungsspieler” und “Identifikationsfigur” die Rolle von Verlaat beim TSV 1860 München. Zu einer möglichen Verlängerung wollte und konnte er ebenfalls kein Statement abgeben – er habe “vollstes Vertrauen, dass die sportlich Verantwortlichen die richtige Entscheidung treffen“.

Wenn Dierl an diesem Donnerstagabend konkret wurde, dann ging es vor allem um das Nachwuchsleistungszentrum der Löwen. Man habe in der Vergangenheit Fehler gemacht, beispielsweise mit den Abgängen von Tim Kloss oder Marius Wörl. Diese gelte es nun zu analysieren, nach vorne zu schauen und daraus zu lernen. Ziel müsse zum einen sein, die Nachwuchsarbeit wieder mehr in den Fokus zu rücken (“Wir werden uns wahnsinnig viel auf das NLZ konzentrieren“) und zum anderen auch mehr davon zu profitieren. Ablösefreie Abgänge von Junglöwen würden nicht nur schmerzen und ärgern, sondern auch Folgen für die finanzielle Situation an der Grünwalder Straße haben. Die Summe aus dem Nachwuchsfördertopf des DFB alleine werden dem TSV 1860 “nicht reichen“.

Positives Zwischenfazit von Christian Dierl

Nach ein paar Monaten im Amt sei er bislang “zufrieden mit uns als Team” – es mache dem Vize-Präsidenten weiterhin viel Spaß und außerdem würden alle “Tag und Nacht alles für unseren Verein” geben. Dennoch ist auch Dierl bewusst, dass noch viele Aufgaben auf ihn und seine Kollegen warten. Das betrifft nicht nur sportliche, sondern beispielsweise auch infrastrukturelle Themen.

Ich bin Maler- und Lackierermeister – wenn ich auf das Gelände gehe, sehe ich ständig etwas, was zu tun ist.

Kurz vor Schluss wurde dann auch noch das Dauerthema Stadion angesprochen, wobei es beim Stammtisch im Bayerischen Landtag keine wirklichen Neuigkeiten zu vermelden gab. Man wolle eine möglichst zeitnahe Lösung gemeinsam mit der Stadt treffen, zudem wird eine Erbpacht-Lösung angestrebt. Spruchreif ist derzeit aber noch nichts. Wie vereinbart wollen sich die Löwen und die Stadt München gemeinsam zu Wort melden, wenn es Neuigkeiten gibt.

Ein gutes Omen hatte die Runde der Landtagslöwen dann auch noch parat: nach dem letzten Treffen konnte der TSV 1860 München vier Mal in Folge siegen. Saarbrücken, Ulm, Schweinfurt und Ingolstadt können sich also schon einmal warm anziehen.

Sechzig um Sieben: Kollektives Aufatmen nach Aubstadt

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Sechzig um Sieben: Regionalliga-Match in Vilzing

Wie gewohnt sind wir auch am heutigen Freitag wieder mit Sechzig um Sieben für Euch da und fassen alles Wichtige rund um die Löwen für Euch zusammen. Zudem gibt es einen kleinen Ausblick, was Euch heute alles auf unserer Seite erwartet. Vorab möchten wir ein großes Dankeschön an Euch richten! Wahnsinn, wie viele Leute gestern den Live-Ticker vom Toto-Pokal-Spiel in Aubstadt bei uns verfolgt haben. Streckenweise waren mehr als 2.500 Sechzger gleichzeitig auf unserer Seite mit dabei, wie die Löwen ihren Halbfinal-Einzug feierten – um den geht es hier auch größtenteils.

Kollektives Aufatmen nach Aubstadt

Nach der 0:4-Klatsche beim SSV Jahn Regensburg war die Erleichterung nach dem 4:0-Erfolg beim Regionalligisten am Mittwochabend groß. Kollektives Aufatmen nach Aubstadt lautete also das Motto bei den Löwen. “Die Jungs waren schon ein bisschen frustriert nach dem letzten Wochenende. Und dann haben wir hier nichts anbrennen lassen.”, sagte Coach Markus Kauczinski nach der Partie. Alle Stimmen zum Spiel findet ihr hier!

Stimmungsvolle Bilder aus der Provinz

Gerade einmal 731 Einwohner hat die Gemeinde Aubstadt und ist damit eine der kleinsten in ganz Bayern. Wir waren natürlich für Euch vor Ort und haben in unserer Bildergalerie teils actiongelandete, teils stimmungsvolle Bilder aus der Provinz für Euch gesammelt. Vor allem der am Ende des Spiels aufziehende Nebel war ein beliebtes Foto-Motiv.

Fan-Demo am Samstag in Leipzig

Am Samstag findet in Leipzig eine vereinsübergreifende Fan-Demo statt, deren Motto für sich selbst spricht: Der Fußball ist sicher! Am Sonntag, 16. November, treffen sich ab 11:30 Uhr die Fanszenen aus ganz Deutschland in der Leipziger Innenstadt (Goethestraße) um gegen die geplanten Repressalien der Staatsmacht zu demonstrieren, die bei der nächsten Innenminister-Konferenz beschlossen werden sollen. Einige Gruppen an Löwen-Fans haben ihre Teilnahme bereits zugesagt.

Besuch bei den Landtags-Löwen

Kapitän Jesper Verlaat war gestern im Bayerischen Landtag zu Gast. Auf Einladung der Landtagslöwen, die seit mittlerweile sieben Jahren einen Stammtisch abhalten, sprach der 29-Jährige unter anderem über seinen aktuellen Gesundheitszustand sowie eine mögliche Vertragsverlängerung. Begleitet wurde er von Vize-Präsident Christian Dierl, der sich ebenfalls zu dem ein oder anderen Thema äußerte.

Heute weitere spannende Geschichten

Trotz der Länderspielpause ist auch heute wieder einiges los auf unserer Seite. Freut Euch auch eine Geschichte zur neu gegründeten Kinderfußball-Allianz aus BFV und den bayrischen Profi-Vereinen. Natürlich bereiten wir Euch auch bestens auf das nächste Duell der Amas am Samstag um 14:00 Uhr beim TuS Geretsried vor.
In diesem Sinne einen schönen Freitag und einen guten Start ins Wochenende liebe Löwen!

Stimmen zum Spiel: TSV Aubstadt – TSV 1860

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In der Rubrik “Stimmen zum Spiel” geben wir nach den Spielen unserer Löwen verschiedensten Protagonisten eine Stimme und schenken ihnen gemeinsam Gehör. Ob Spieler, Trainer, Funktionäre, Fans, sechzger.de-Redakteure, … Es gibt keine Beschränkung, von wem wir eine Meinung zu den letzten hinter uns liegenden neunzig Löwenminuten einholen und an dieser Stelle veröffentlichen. Hier und heute geht es um das Totopokal-Viertelfinale in Aubstadt, das das Team von Markus Kauczinski am Mittwoch Abend souverän mit 4:0 für sich entscheiden konnte. Erstmals seit vier Jahren überwintern die Löwen wieder einmal im bayerischen Landespokal und lassen ihre Fans auf eine Teilnahme am lukrativen DFB-Pokal im Sommer 2026 hoffen!

Peter Gratz (Redakteur sechzger.de):

Nach der Nichtleistung gegen Regensburg konnten die Löwen gestern wenigstens einen ungefährdeten Pflichtsieg einfahren. Mit einer leicht veränderten A-Elf sollte das gegen eine Regionalliga-Mannschaft auch kein Problem sein. Trotzdem tat sich die Mannschaft in der ersten Hälfte schwer, das Aufbauspiel war sehr behäbig und Bewegung im Mittelfeld fehlte. Die Hereinnahme von Niederlechner und die Halbzeitansprache des Trainer haben aber gefruchtet und Sechzig präsentierte sich im zweiten Durchgang giftiger und agiler. Dann war es nur eine Frage der Zeit, bis die Tore fielen. Insgesamt eine seriöse Partie im Landespokal – nicht mehr und nicht weniger. Hausaufgaben gibt es für die kommenden Partien in der Liga aber noch genug! Das hohe Pressing – insbesondere zu Beginn von Halbzeit zwei – könnte aber zum Beispiel eine Blaupause für die nächsten Spiele sein.

Mane (Allesfahrer und großer Freund des Totopokals):

Eine solide Leistung gegen einen guten Regionalligisten reichte zum Einzug ins Halbfinale. Genau so muss man in so einem Spiel auftreten, da erinnerte viel an die Toto-Pokal-Begegnung in Illertissen. Gegner nicht unterschätzt und die kämpferischen Tugenden auf tiefem Geläuf zum Einsatz gebracht. Nach dem Regensburger Katastrophenauftritt so nicht zu erwarten.
Ich bin ja bekennender Liebhaber des Toto-Pokals und empfinde die Spiele bei unterklassigen Gegnern mit freundlichen Gastgebern, die sich wirklich auf uns freuen und viel Herzblut an den Tag legen als absolut nette und bereichernde Abwechslung vom Ligaalltag.
Leider war dies gestern nicht so. Eine versuchte Fantrennung (im Toto-Pokal !!!), willkürliches Abweisen von Anhängern mit weiß-blauem Schal am Eingang zum Heimbereich und das Auftreten des unsympathischen „Sicherheitschefs“ der Aubstädter, der Löwenfans mit dem Rauswurf aus dem Stadion drohte, lassen mir diesmal kein positives Wort für die Gastgeber über die Lippen kommen.

Stefan (“verdienter Fan” und Besitzer der DENNING-Fahne):

Ein 4:0-Sieg im Toto-Pokal-Viertelfinale klingt im ersten Moment nach einem dominanten Auftritt – und genau das war es grundsätzlich auch. Der TSV 1860 hatte das Duell beim Regionalligisten TSV Aubstadt über die gesamte Spielzeit im Griff und fuhr einen ungefährdeten Erfolg ein. Nach der bitteren Klatsche in Regensburg war dieser Auftritt so etwas wie eine kleine Wiedergutmachung, ein Schritt zurück in die richtige Richtung.
Trotz des klaren Ergebnisses sollte man aber nicht in Euphorie verfallen: Es war ein Sieg ohne großen Glanz, eher eine Pflichtaufgabe, die ordentlich und solide erfüllt wurde. Für ein echtes Ausrufezeichen hat es nicht gereicht – aber für einen ruhigen, erfolgreichen Mittwochabend in Unterfranken allemal.
Der Ausflug selbst war gelungen: Knapp 600 Kilometer hin und zurück, rund 7 Stunden Autofahrt, entspanntes Spiel im VIP-Bereich, dazu durchwegs freundliche Gastgeber aus Aubstadt.
Jetzt gilt es diesen kleinen Schwung mit in die Länderspielpause zu nehmen um danach in der Liga gegen Saarbrücken nachlegen zu können. Der Pflichtsieg in Aubstadt war ein Anfang – mehr aber auch nicht. Doch manchmal ist es genau das, was es braucht.

Markus Kauczinski (im Fan-Talk nach seinem ersten Totopokalspiel mit 1860):

Ich muss micht erstmal bedanken. Wir sind hier unheimlich nett empangen worden. Klar, es ist ein Pflichtspiel. Trotzdem: Viele freundliche Gesichter, ein freundliches “Hallo”. Dafür erstmal vielen Dank. (Applaus) Der TSV Aubstadt hat uns heute das Leben schwer gemacht, aber ich muss sagen, meine Mannschaft hat einen sehr konzentrierten Auftritt hingelegt. Wir haben am letzten Wochenende ‘ne richtige Packung gekriegt, gegen Regensburg und das hat uns sehr, sehr gewurmt. Und das hat man der Mannschaft heute angemerkt. (…) Ich glaube dann in der zweiten Halbzeit nach dem frühen 2:0 hat man gemerkt, dass bei Aubstadt die Kräfte schwinden, der Glaube schwindet. Und bei uns hat man gemerkt: Uns hat’s geholfen. Die Jungs waren schon ein bisschen frustriert nach dem letzten Wochenende. Und dann haben wir hier nichts anbrennen lassen.

Christian Jung (Redakteur sechzger.de):

Sieg in Aubstadt und der Traum vom DFB-Pokal lebt weiter. Die Schmach vom März 2022 ist damit getilgt. Die vom November 2025 (in Regensburg) aber dadurch noch lange nicht! Den geforderten Charaktertest hat die Mannschaft erstmal bestanden. Gut so. Mal sehen, wie es weitergeht. Die Atmosphäre in Aubstadt am Spielfeldrand war diesmal – vielleicht ja aufgrund des sehr klaren Spielverlaufs – deutlich gast- und löwenfreundlicher, als noch vor dreieinhalb Jahren. Somit also ein rundum gelungener Mittwochabend in Unterfranken!

 

Video- & Fotogalerie zu TSV Aubstadt – TSV 1860 München

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Mit einem deutlichen 4:0-Auswärtssieg zogen die Löwen am gestrigen Abend ins Halbfinale des Toto Pokals ein und bewahrten sich die Möglichkeit, sich über diesen Wettbewerb für den DFB Pokal zu qualifizieren. In unserer Video- und Fotogalerie präsentieren wir Euch die schönsten Impressionen vom Auftritt des TSV 1860 München beim unterfränkischen Regionalligisten TSV Aubstadt.

Thore Jacobsen trifft per Elfmeter

Weitere Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben!

Fotogalerie zu TSV Aubstadt – TSV 1860

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

16.11.: Vereinsübergreifende Fandemo in Leipzig

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titelbild fandemo leipzig

Am Sonntag findet in Leipzig eine vereinsübergreifende Fandemo statt, deren Motto für sich selbst spricht: Der Fußball ist sicher!

Vereinsübergreifende Fandemo in Leipzig

Hier das Statement der Veranstalter:

Sechzig um Sieben: TSV 1860 steht im Halbfinale

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Sechzig um Sieben: Löwen in Rot, im Podcast und im Blick

Der TSV 1860 München steht nach einem Sieg gegen den TSV Aubstadt am gestrigen Mittwoch im Toto-Pokal Halbfinale. Der Gegner in der nächsten Runde steht noch nicht fest. Außerdem ging gestern eine neue Talk-Folge online und neue Spielansetzungen wurden bekannt gegeben.

sechzger.de Talk Folge 236 online

Über die deutliche Niederlage in Regensburg spricht Jan in der aktuellen Ausgabe mit vier Gästen aus der Redaktion. Mit dabei sind Thomas Spiesl, Edge, Christian und Thomas Enn. Gemeinsam analysieren sie die Partie im Jahnstadion ausführlich – auf und neben dem Platz wie mittlerweile gewohnt. Nach einer Quizrunde gibt es abschließend dann noch eine Vorschau auf das Halbfinale in Aubstadt, das der TSV 1860 bekanntlich gewann. Die nächste Ausgabe geht mit etwas Verspätung am Mittwochabend online.

TSV 1860 siegt in Aubstadt und steht im Halbfinale

Für eine Wiedergutmachung konnte das gestrige Spiel in Aubstadt noch nicht sorgen, doch vor der Partie war zumindest von einem Charaktertest die Rede. Blickt man auf das Ergebnis und die absolvierten 90 Minuten, kann man wohl durchaus davon sprechen, dass dieser bestanden wurde. Denn die Löwen schafften es gegen den aktuell Fünften der Regionalliga Bayern die Partie zu ihren Gunsten zu entscheiden und siegten schlussendlich mit einem 4:0. Der TSV 1860 München steht also im Toto-Pokal Halbfinale, Gegner und Spieltermin stehen bislang noch nicht fest.

Spieltage 17 bis 21 terminiert

Der DFB hat (endlich) die nächsten Termine für Spiele der Löwen in der 3.Liga bekannt gegeben. Betroffen davon sind die Heimspiele im Dezember gegen Schweinfurt und Verl sowie im Januar gegen Essen. Außerdem sind nun die genauen Ansetzungen für die Auswärtsspiele in Ingolstadt (Dezember) und Osnabrück (Ende Januar) bekannt. Also Kalender zücken und hier die Daten nachlesen.

News aus der 3.Liga

Waldhof siegt in der Verlängerung

Ebenfalls gestern im Landespokal gefordert war Waldhof Mannheim. Um ein Haar wäre der Drittligist im Duell mit Astoria Walldorf aus der Regionalliga Südwest ausgeschieden, denn bis kurz vor Schluss führten die Gastgeber. In der Nachspielzeit gelang dem Waldhof dann aber doch noch der Ausgleich und in der anschließenden Verlängerung konnte Mannheim drei weitere Treffer erzielen, sodass ebenfalls mit dem Halbfinale geplant werden kann.

Saarbrücken hält an Schwartz fest

Gegen den TSV 1860 München wird der 1.FC Saarbrücken mit Alois Schwartz an der Seitenlinie ins Rennen gehen. Das liegt auch an Präsident Hartmut Ostermann, der weiterhin Vertrauen in den derzeitigen Übungsleiter hat. Ein Großteil der Fans hatte sich hingegen nach dem siebten Spiel in Folge ohne Sieg eine Veränderung auf der Trainer-Position gewünscht.

1860 gewinnt in Aubstadt und zieht ins Halbfinale des Toto-Pokals ein

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Nach der ernüchternden Pleite bei Jahn Regensburg am Sonntag waren die Münchner Löwen heute schon wieder gefordert. Für den TSV 1860 München stand das Toto-Pokal Viertelfinale beim TSV Aubstadt auf dem Programm.

 Sechzig geht durch glückliches Tor in Führung

Markus Kauczinski brachte nach dem Spiel in Regensburg insgesamt vier neue Spieler. Für Dähne (Vaterschaftsurlaub), Dulic (U20-Nationalmannschaft), Lippmann und Christiansen (beide Ersatzbank), begannen Vollath, Maier, Pfeifer und Hobsch. Kauczinki ließ 1860 in Aubstadt in einem 3-1-4-2-System auflaufen. Volland gab den 10er, Pfeifer spielte links, Hobsch stand im Sturmzentrum und Maier in defensiven Mittelfeld. In den ersten 45 Minuten entwickelte sich vor 2431 Zuschauern ein nicht gerade dynamisches Spiel. Sechzig agierte natürlich gegen den unterklassigen Gegner mit leichten Feldvorteilen und leichtem Chancenübergewicht. Die Zuschauer mussten bis zur 35. Minute auf das erste Tor waren. Ein Schuss von Volland wurde vom Aubstädter Behr unhaltbar ins eigene Tor abgefälscht. Ansonsten hatten 1860 genauso wie Aubstadt jeweils zwei, drei gefährliche Aktionen. Aber beide Keeper konnten ihren Kasten sauber halten. Der Spielaufbau von 1860 wirkte insgesamt etwas statisch. Dennoch war die Pausenführung für die Giesinger verdient.

Doppelschlag zu Beginn der zweiten Halbzeit

1860-Trainer Kauczinski brachte zur Pause Niederlechner für Haugen. Die erste nennenswerte Aktion des zweiten Durchgangs hatte es direkt in sich. Nach einem Handspiel eines Aubstädter Verteidigers gab es einen Elfmeter für 1860. Thore Jacobsen zeigte sich vom Punkt gewohnt sicher und chippte den Ball souverän zum 2:0 ins Netz (48. Minute). Sechzig spielte nun konsequent weiter und bereits vier Minuten später stellte Philipp Maier auf 3:0 für 1860. Nach einer Ecke von Volland stand er genau richtig und musste den Ball nur noch über die Linie drücken. Danach schien der Widerstand der Gastgeber gebrochen und 1860 kontrollierte das Spiel.

Sechzig bringt Sieg locker nach Hause

Sechzig schaltete dann aber einen Gang zurück und die Aubstädter waren sichtlich bemüht, ein Debakel zu vermeiden. So beruhigte sich das Spiel ein wenig und Kauczinski nutzte den sicheren Vorsprung, um einige Wechsel vorzunehmen. In der 68. Minute gingen Volland und Rittmüller vorzeitig duschen, es kamen Wolfram und Danhof. Die nächste Großchance bot sich 1860 in der 74. Minute. Niederlechner ließ einen Gegner aussteigen und, steckte sehenswert zu Philipp durch. Dieser setzte Hobsch ein, der den Ball jedoch am Tor der Aubstädter vorbei schoss. Am Ende zog nochmal dichter Nebel auf, aber anders als in Regensburg ließen sich die Löwen davon nicht aus der Ruhe bringen. Am Ende kamen noch Althaus für Philipp und Steinkötter für Hobsch. In den Schlussminuten besorgte Maxi Wolfram nach einem Konter der Löwen das 4:0. Danach war Schluss.

Damit steht 1860 im Halbfinale, das die Würzburger Kickers durch ein 4:0 gegen Viktoria Aschaffenburg bereits erreichten. Die weiteren Viertelfinals lauten Ingolstadt – Regensburg (Freitag) und Unterhaching – Burghausen (Dienstag).

Liveticker: TSV Aubstadt – TSV 1860 München (Toto Pokal)

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Herzlich willkommen zum Liveticker mit dem Duell zwischen dem TSV Aubstadt und dem TSV 1860 München! Die beiden Teams treffen im Viertelfinale des Toto Pokals aufeinander.

Bislang lief für den TSV 1860 München im Toto-Pokal gegen niederklassige Gegner alles nach Plan. Gegen Reichmannsdorf, Geiselbullach und Titelverteidiger Illertissen gab es jeweils ungefährdete Siege. Nach der desaströsen Leistung zuletzt in der Liga bei Jahn Regensburg sollten sich die Löwen heute Abend ordentlich strecken, um nicht den nächsten Rückschlag einstecken zu müssen. An den TSV Aubstadt hat Münchens große Liebe ohnhin nicht die besten Erfahrungen, schied man gegen diesen Gegner bereits im Jahr 2022 aus dem bayerischen Landespokal aus. Heute hoffen wir jedoch auf bissige Löwen und den Einzug in die Vorschlussrunde.

Statistik

Aufstellung:
Vollath – Rittmüller (68. Danhof), Reinthaler, Voet, Pfeifer – Maier – Jacobsen, Philipp (82. Althaus)- Volland (68. Wolfram) – Hobsch (82. Steinkötter), Haugen (46. Niederlechner)

Bank:
Bachmann (TW), Danhof, Niederlechner, Steinkötter, Christiansen, Althaus, Wolfram, Faßmann, Lippmann

Tore: 0:1 Volland (35. Minute), 0:2 Jacobsen (48. Minute, Handelfmeter), 0:3 Maier (52. Minute), 0:4 Wolfram (89. Minute)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Wie schon zuletzt muss Trainer Markus Kauczinski auf die Langzeitverletzten Morris Schröter, Jesper Verlaat, Raphael Schifferl, Kilian Jakob und Tunay Deniz verzichten. Zudem fehlt Sean Dulic, der bei der U20-Nationalmannschaft weilt. Auch Torwart Thomas Dähne fällt kurzfristig aus; er wird durch René Vollath ersetzt.

Wo könnt ihr das Spiel TSV Aubstadt – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Das Spiel in der NGN-Arena wird weder im BR noch im Löwen-TV live übertragen. Euch bleibt also nur ein Liveticker – und da kommt natürlich ausschließlich der von sechzger.de in Frage, oder?

DFB terminiert Spieltage 17 bis 21

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Nur häppchenweise versorgt der DFB – leider wie gewohnt – die Auswärtsfahrer in der 3. Liga mit den konkreten Terminierungen für die in gar nicht allzulanger Zeit anstehenden Spiele ihrer Teams. Diesmal wurden fünf Partien terminiert. Konkret die letzten drei im Jahr 2025, gleichzeitig die letzten Spiele der Hinrunde, sowie die beiden Auftaktpartien der Rückrunde und für das neue Jahr 2026 ab Mitte Januar. Für die Löwen geht es dabei um drei Heimspiele und die beiden Auswärtsfahrten mit der kürzesten Entfernung (in Ingolstadt, einfach 86 Straßenkilometer aus Giesing) und der drittlängsten Anreise (in Osnabrück, 649 km). Insgesamt vier Mal samstags und ein Mal sonntags muss das Team von Markus Kauczinski ran.

Heimspiele gegen Schweinfurt, Verl und Essen

Der Aufsteiger aus Mainfranken kommt am Nikolauswochenende, konkret am 06.12. um 16:30 Uhr als im Moment Letzter der Auswärtstabelle der 3. Liga mit bis heute nur einem Sieg (in Ingolstadt) und sechs Niederlagen im Gepäck nach Giesing. Aber sicherlich hoch motiviert, die Löwen auf Giesings Höhen zu ärgern. Und vielleicht verbessern die Schnüdel die sportliche Bilanz ja bis dahin noch ein wenig.
Das fußballerische Kalenderjahr beschließt einen Tag vor dem vierten Advent das Heimspiel gegen den SC Verl. Nur äußerst ungern erinnern wir uns an das letzten Heimspiel im vergangenen Jahr. Gegen den selben Gegner ging das Team von Argirios Giannikis mit 0:4 unter. Nach einer 1:3-Pleite in Aue kurz vor dem Weihnachtsfest und einem weiteren 0:4 (in Saarbrücken) zum Rückrundenauftakt Mitte Januar war dann bekanntlich Feierabend für ihn.

In Ingolstadt am Samstag, den 13.12.

Ein Spiel das in der Vergangenheit – insbesondere zu seligen Zweitligazeiten – regelmäßig nicht am Samstag ausgetragen wurde, ist das Duell zwischen dem FC Ingolstadt und unseren Löwen. Von den – historisch betrachtet – elf Auswärtsspielen des TSV 1860 beim FC Ingolstadt fanden nur drei samstags statt. Genausoviele am Montag, je zwei am Sonntag und Freitag und eines an einem Mittwoch. Dank kurzer Anreise durften sich die Schanzer dennoch regelmäßig über das dort extrem ungewöhnliche Ereignis einer richtig vollen Hütte freuen. Dass der Anhang in weiß-blau das Spiel jeweils zum Auswärtsspiel für den FCI macht(e), stört bei klingelnder Kasse keinen Verantwortlichen am nördlichen Ende Oberbayerns. Heuer kommt es am 13.12. um 14:00 Uhr zum Aufmarsch der Löwengemeinde im Audi-Sportpark.

Osnabrück – immer eine Reise wert! Eigentlich…

Nachdem der Rat der Stadt Osnabrück erst Mitte der vergangenen Woche beschlossen hat, die Bremer Brücke umfassend zu renovieren (hier ein Video-Gespräch zu den nächsten Schritten), ist (oder wäre) das Spiel der Löwen dort eine gute Gelegenheit für die Löwenfans (gewesen), nochmal die typische Atmosphäre eines “Brückentags” im alten Stadion aufzusaugen – und diese aus dem prall gefüllten Gästeblock mit zu gestalten. Dass der DFB diese Partie, das erste Auswärtsspiel der Löwen nach sechs Wochen Pause und – hinter Rostock und Essen – die drittweiteste Auswärtsfahrt dieser Saison, nun ausgerechnet auf den extrem fanunfreundlichen Termin am späten Sonntag Nachmittag gelegt hat, ist extrem ärgerlich!

Warten, wann der DFB weiter terminiert

Die Mär, dass aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und zur Vermeidung des Aufeinandertreffens von Fangruppen rivalisierender Vereine der DFB immer die genauen Ansetzungen der 1. und 2. Bundesliga abwarten muss, eher er die Spiele der 3. Liga terminiert, wurde zuletzt in anschaulicher Weise ins Reich der Fabeln verwiesen. Wie sonst konnten beispielsweise am selben Tag (1. November) in Berlin Union und die Hertha (gegen Dresden!) antreten und in München die Löwen gegen Cottbus und der Verein aus der Seitenstraße (gegen Leverkusen)? Diese Erkenntnis ändert aber nichts an der Tatsache, dass die reisefreudigen Fußballfans auf die Festlegung genauer Termine für die Spiele ihrer Mannschaften weiterhin lange warten müssen und die Reiseplanung dadurch deutlich erschwert wird. Im konkreten Fall geht es für die Löwenfans im Februar kommenden Jahres um Fahrten nach Großaspach, Hannover und Sinsheim. Für die Spiele bei Stuttgarts Zweitvertretung, Havelse und den Nachwuchs der TSG Hoffenheim.

Hier findet Ihr den Überblick über alle Spieltage der Saison 2025/26 mit konkreten Terminen:

1. Spieltag, Freitag, 1. August, 18.60 Uhr, Rot-Weiss Essen – 1860
2. Spieltag, Samstag, 9. August, 14.00 Uhr, 1860 – VfL Osnabrück
3. Spieltag, Samstag, 23. August, 14.00 Uhr, Alemannia Aachen – 1860 

4. Spieltag, Samstag, 30. August, 14.00 Uhr, 1860 – VfB Stuttgart II
5. Spieltag, Sonntag, 14. September, 19.30 Uhr 1860 – TSV Havelse
6. Spieltag, Mittwoch, 17. September, 18.60 Uhr, Hansa Rostock – 1860
7. Spieltag, Samstag, 20. September, 16.30 Uhr, 1860 – TSG Hoffenheim II
8. Spieltag, Samstag, 27. September, 14.00 Uhr, Erzgebirge Aue – 1860
9. Spieltag, Mittwoch, 1. Oktober, 18.60 Uhr, 1860 – Viktoria Köln
10. Spieltag, Sonntag, 5. Oktober, 16.30 Uhr, Wehen Wiesbaden – 1860

11. Spieltag, Sonntag, 19. Oktober, 16.30 Uhr, 1860 – MSV Duisburg
12. Spieltag, Samstag, 25. Oktober, 14.00 Uhr, Waldhof Mannheim – 1860
13. Spieltag, Samstag, 1. November, 14.00 Uhr, 1860 – Energie Cottbus
14. Spieltag, Sonntag, 9. November, 16.30 Uhr, Jahn Regensburg – 1860
15. Spieltag, Sonntag, 23. November, 13.30 Uhr, 1860 – 1. FC Saarbrücken
16. Spieltag, Samstag, 29. November, 14.00 Uhr, SSV Ulm 1846 – 1860
17. Spieltag, Samstag, 6. Dezember 16:30 Uhr, 1860 – 1. FC Schweinfurt
18. Spieltag, Samstag, 13. Dezember 14:00 Uhr, FC Ingolstadt – 1860
19. Spieltag, Samstag, 20. Dezember 16:30 Uhr, 1860 – SC Verl

20. Spieltag, Samstag, 17. Januar, 14:00 Uhr, 1860 – Rot-Weiss Essen
21. Spieltag, Sonntag, 25. Januar, 16.30 Uhr, VfL Osnabrück – 1860 

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Titelbild: Auch ohne überdachte Heimkurve immer eine Reise wert: Die Bremer Brücke in Osnabrück. Nächste Gelegenheit dazu gibt es am Sonntag, den 25. Januar 2026.