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1860 kommt bei Absteiger Schweinfurt nicht über 1:1 hinaus

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Am 36. Spieltag der dritten Liga trat der TSV 1860 München heute beim FC Schweinfurt 05 an. Da die Schnüdel bereits vor dem Spiel abgestiegen waren und für Sechzig der Aufstiegszug schon abgefahren war, ging es im ausverkauften Sachs-Stadion mal wieder um die goldene Ananas. Und so spielten beide Teams auch über weite Strecken.

Kauczinski stellt drei Mal um

Gegenüber dem zähen 3:2-Sieg gegen den SSV Ulm am letzten Wochenende stellte Löwen-Trainer Markus Kauczinski sein Team auf drei Positionen um. Für Rittmüller startete Dulic in der Dreierkette. Dordan ersetzte Althaus auf der Doppelsechs und Niederlechner begann für Wolfram. So ergab sich taktisch eine 3-4-1-2-Formation. Das Spiel begann gemächlich, wobei 1860 die aktivere Mannschaft war und schnörkellos nach vorne spielte. Allerdings konnten die Löwen sich außer einigen ungefährlichen Ecken nichts Erwähnenswertes vor dem gegnerischen Tor erarbeiten.

1:0 von Schweinfurt weckt 1860 kurzzeitig auf

Schweinfurt trat offensiv bis zur 26. Minute auch wenig in Erscheinung. Dann aber stellten sie mit ihrer ersten Chance auf 1:0, als Müller eine Flanke von Ex-Löwe Böhnlein mit langem Bein über die Torlinie der Löwen bugsieren konnte. Im direkten Gegenzug hätte Haugen beinahe den postwendenden Ausgleich erzielt. Niederlechner bediente den Norweger sehenswert, der aus zehn Metern frei zum Schuss kam und den Ball an den Pfosten setzte. Zwei Minuten später machte es Haugen besser und traf zum Ausgleich. Nach einer Flanke von Voet hatte Haugen viel Platz im Strafraum, konnte den Ball unbedrängt annehmen und schön im rechten Winkel des Schweinfurter Tores zum 1:1 unterbringen (31. Minute). Danach verfielen beide Teams wieder in den Trott von vor den beiden Toren und es tat sich bis zur Pause bis auf eine kurze Unterbrechung wegen Pyros im Auswärtsblock wenig.

Sommerfußball auch in der zweiten Hälfte

Beide Mannschaften knüpften zu Beginn der zweiten 45 Minuten nahtlos an den Sommerfußball des ersten Durchgangs an. Sechzig versuchte hin und wieder, Haugen per langem Ball einzusetzen. Aber mit diesem Stilmittel konnten sie die gut postierte Schweinfurter Abwehr nicht in Verlegenheit bringen. So war es Böhnlein, der den ersten Torschuss des zweiten Durchgangs hatte. Er kam halbrechts im Strafraum der Löwen frei zum Schuss, aber Dähne konnte entschärfen. Die einzige Tormöglichkeit des zweiten Durchgangs für 1860 war fast ein Eigentor der Schnüdel. Der eingewechselte Angleberger spielte einen Rückpass auf Keeper Stahl, der diesem fast zum 1:2 durchgerutscht wäre.

Wechsel von Schweinfurt und 1860 beleben das Spiel etwas

Rund um die 60. Minute wechselten beide Trainer doppelt. Bei 1860 kamen Rittmüller und Hobsch für Dulic und Niederlechner. Danach ging das Spiel mehr hin und her und es ergaben sich auf beiden Seiten einige Halbchancen. Erst wurde Geis per Rückgabe gut eingesetzt, aber geblockt. Im direkten Gegenzug konnte Hobsch frei im Schweinfurter Strafraum auf’s Tor zugehen, setzte den Ball aber weit am langen Eck vorbei. In der 75. Minute kam U21-Kapitän Xaver Kiefersauer dann zu seinem Drittligadebüt, als er für Damjan Dordan eingewechselt wurde.

Spiel geht ohne Höhepunkte zu Ende

In der 81. Minute hätte Keller nach einer Ecke sein Team per Kopf in Führung bringen können. Aber er verfehlte das Tor um einige Zentimeter. Bis zum Ende der fünfminütigen Nachspielzeit passierte dann nichts mehr. Damit konnte 1860 also auch in Schweinfurt nicht gegen einen Drittliga-Absteiger überzeugen. Hoffentlich können die Löwen bis zum Toto-Pokal-Finale in Würzburg am 23.05. den Schalter nochmal umlegen.

 

 

 

Liveticker: 1.FC Schweinfurt 05 – TSV 1860 München (36.Spieltag)

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Liveticker FC Schweinfurt 05 TSV 1860

Herzlich willkommen zum Liveticker mit dem Duell zwischen dem 1.FC Schweinfurt 05 und dem TSV 1860 München! Die beiden Kontrahenten treffen am 36.Spieltag im Sachs-Stadion aufeinander.

Zum vorletzten Auswärtsspiel der Saison reisen die Löwen nach Unterfranken zum feststehenden Absteiger 1.FC Schweinfurt 05. Die Schnüdel stellen zwar sowohl den schlechtesten Sturm als auch die löchrigste Abwehr der Liga, blieben zuletzt aber in Hoffenheim, zuhause gegen Rostock und in Mannheim ohne Niederlage. Das Team von Neu- und Noch-Trainer Jermaine Jones will sich also anständig aus der Liga verabschieden und was gäbe es da Schöneres als ein Sieg gegen den alten Rivalen aus der Landeshauptstadt? Selbstverständlich werden die Löwen, die wie immer zahlreich und lautstark von ihren Fans begleitet werden, da etwas dagegen haben und wollen ihrerseits drei Punkte mit nach Giesing nehmen.

Statistik

Aufstellung:
Dähne – Dulic, Schifferl, Voet – Danhof, Jacobsen, Dordan, Pfeifer– Volland – Haugen, Niederlechner

Bank:
Bachmann (TW), Philipp, Steinkötter, Schröter, Althaus, Rittmüller, Wolfram, Hobsch, Kiefersauer

Tore:
1:0 Müller (26. Minute), 1:1 Haugen (31. Minute)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Maier, Klose (verletzt), Christiansen, Deniz, Jakob, Reinthaler, Faßmann (alle Aufbautraining), Fuchs (U21), Erdogan (U19), Husic (Vorbereitung Abitur), Lippmann, Qela (beide nicht berücksichtigt), Vollath (TW-Trainer)

Ausfälle beim 1.FC Schweinfurt 05:
Celebi (Rotsperre), Piwernetz, Doktorczyk, Kalandia, Ibisi, Bausenwein (alle verletzt)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Kevin Volland steht bereits bei neun Verwarnungen und muss deshalb ebenso aufpassen wie Sigurd Haugen, Jesper Verlaat und Max Reinthaler, die bereits vier Mal den gelben Karton gesehen haben. Bei der nächsten gelben Karte heißt es ein Spiel Pause. Darüber stehen Manuel Pfeifer, Tim Danhof und Marvin Rittmüller bereits bei drei Mal Gelb.

Wo könnt ihr das Spiel 1.FC Schweinfurt 05 – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Das heutige Match wird nicht im Free-TV übertragen. Natürlich läuft die Partie jedoch wie gewohnt auf MagentaSport, das die Begegnung sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream überträgt.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

Auch das Löwen-Radio ist im Sachs-Stadion am Start und berichtet vom unterfränkisch-oberbayerischen Duell.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Gegnervorstellung 25/26 Teil 2: 1. Fussball-Club Schweinfurt 1905, Verein für Leibesübungen e.V.

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Löwen in Schweinfurt 2018
Weiß-blaue Invasion in Unterfranken

Ein innerbayerischer Ausflug steht an, nachdem die Löwen auf die Siegerstraße zurückgekehrt sind. Entsprechend viele Schlachtenbummler werden sich heute auf den Weg machen, um die Sechzger nach Mainfranken zu begleiten. Wer 2018 nicht dabei war muss den Ground unbedingt mitnehmen, da man nächste Saison extra ohne weiß-blauer Beteiligung in den Norden des Freistaats fahren müsste. Es geht in die Kugellagerstadt zu den Schnüdeln, offiziell also zum 1. Fussball-Club Schweinfurt 1905, Verein für Leibesübungen e.V. !

Aktuelles – die Ausgangssituation

Schweinfurt ist schon abgestiegen und mit 20 Punkten stockletzter der dritten Liga. Mit fünf Siegen hat man zusammen mit Aue die wenigsten Dreier der Liga geholt und steht insgesamt bei 5-5-25. Sowohl Offensive als auch Defensive sind die schwächsten der Liga, was zu einem Torverhältnis von 33:79 geführt hat. Ähnlich viele Gegentreffer musste nur Havelse hinnehmen, die aber zwanzig Buden mehr gemacht haben.

Für ihre Verhältnisse sind die 05er aber gut drauf und haben zuletzt – unter anderem gegen Hansa Rostock – dreimal unentschieden gespielt. Davor setzte es erwartete Niederlagen gegen Osnabrück und Essen. Die Löwen sollten aber etwas gewarnt sein, denn zuhause ist Schweinfurt deutlich stärker als in der Fremde und hat dreimal so viele Punkte geholt. Alles in allem befinden sich die Schnüdel also auf Abschiedstour und wollen sich mit positivem Leistungen aus der dritten Liga verabschieden. Sportlich-tabellarisch geht es aber für beide Teams um nichts mehr.

Wintertransfers

Hochkarätig nachlegen konnte man in Franken im Winter nicht, es wurden einige Leihdeals und Wechsel von Ergänzungsspielern in und aus der Regionalliga durchgeführt. Die einzig größere Sache auf Spielerseite war der Abgang von Topstürmer (4 Tore) Jakob Tranziska (24) an die Pohang Steelers. Aktuell läuft er also im südkoreanischen Oberhaus auf.

Größeres Aufsehen erregte der Wechsel auf der Trainerbank. Man entließ Mitte Februar Aufstiegstrainer Victor Kleinhenz (34) und präsentierte umgehend mit Jermaine Jones (44) einen prominenten Nachfolger, der aber als Trainer noch ein ziemlich unbeschriebenes Blatt ist. Warum dieser Wechsel erfolgte war insgesamt wenig nachvollziehbar. Nun verlässt der Ex-Profi den Verein zum Saisonende aber schon wieder und wird in der kommenden Spielzeit von Jan Gernlein (33) ersetzt. Der zukünftige Übungsleiter kommt von Eintracht Bamberg und war bereits Anfang der 2020er Trainer in Schweinfurt.

Das Stadion

Der FCS trägt seine Heimspiele in der Riedel Bau Arena im Sachs-Stadion aus. Auf ihrer Website heißt es zu dem Oldschool-Stadion:

“Das Sachs-Stadion in Schweinfurt wurde im Jahre 1936 als Willy-Sachs-Stadion seiner Bestimmung übergeben. Es war nach dem Stifter benannt, dem Industriellen Willy Sachs, dem damaligen Eigentümer der Fa. Fichtel & Sachs, und dient vorrangig dem 1. FC Schweinfurt 1905. Im Jahr 2021 wurde es auf Basis der veröffentlichten Informationen zum Leben und Wirken von Willy Sachs in der Zeit des Nationalsozialismus durch einen Stadtratsbeschluss in Sachs-Stadion umbenannt.

Der neue Name verweist nicht nur auf die Firma und die Stadtgeschichte, er ist auch ein Dank an tausende Arbeiter und Angestellte von Sachs, die die Entwicklung des Unternehmens und damit auch der Stadt erst ermöglichten. Am Stadion wird zudem eine Tafel mit Erklärungen zur Biografie von Willy Sachs, dem 1896 geborenen Sohn von Ernst Sachs, angebracht.

Das Stadion wurde am 23. Juli 1936 unter großer Beteiligung nationalsozialistischer Propaganda und der Anwesenheit von exponierten Nationalsozialisten wie Himmler und Göring eingeweiht. Es handelt sich um ein Fußballstadion mit einer Leichtathletikbahn, das mit den hohen Bäumen, welche die Ränge umstehen, eine besonders heimelige Atmosphäre vermittelt. Um die Auflagen für die 2. Bundesliga zu erfüllen, wurde das Stadion im Sommer 2001 umfassend saniert. Die Stufen der Stehränge wurden erneuert und eine Flutlichtanlage wurde installiert. Zudem wurde ein abgetrennter Gästeblock mit separatem Eingang eingerichtet. Die Schweinfurter Industrie stiftete eine LED-Anzeige.

Das Fassungsvermögen des Stadions beträgt zurzeit rund 15.000 Plätze, darunter knapp 900 Sitzplätze auf der überdachten Haupttribüne. Nachdem im September 2014 auf den Stehrängen die für größere Zuschauermassen vorgeschriebenen Wellenbrecher errichtet wurden, kann dieses Fassungsvermögen auch wieder voll ausgenutzt werden. Neben den Sportveranstaltungen dient das Stadion gelegentlich auch musikalischen Großveranstaltungen.”

FC Schweinfurt 05 Sachs Stadion
Die Haupttribüne des Sachs-Stadions

Die Haupttribüne des Stadions wurde im Bauhausstil vom Architekten des Stuttgarter Hauptbahnhofs Paul Bonatz entworfen. Es ist eine der seltenen Vorkriegsanlagen, in denen bis heute keine größeren baulichen Eingriffe vorgenommen wurden. Neben dem Berliner Olympiastadion ist es die einzige, weiträumige Sportanlage aus den 1930er Jahren, die einschließlich aller Nebengebäude unter Denkmalschutz steht.

Wer noch mehr zur durchaus interessanten Geschichte des Fußballplatzes erfahren will, dem sei der entsprechende Wikipedia Artikel ans Herz gelegt. Hier werden sowohl weiter architektonische Highlights, als auch die vorgenommenen Umbaumaßnahmen in Zuge des Drittligaaufstiegs detailliert beschrieben.

Das Hinspiel

Im Hinspiel gewannen die Löwen etwas glücklich mit 3:1, da der Aufsteiger aus Franken mit zwei Eigentoren kräftig mithalf. Bei Flutlicht war es ein munterer Kick, der noch das Drittliga Debüt von Samuel Althaus und die Einwechslung eines Schweinfurters ohne Nummer und Namen bereit hielt. Der FCS hatte das entsprechende Trikot vergessen.

Schweinfurt im Gäseteblick des GWS 25/26

Der 36. Spieltag im Überblick

Samstag 14:00 Uhr SSV Jahn Regensburg – TSG Hoffenheim 1899 II
14:00 Uhr 1. FC Schweinfurt 05 – TSV 1860 München
14:00 Uhr Aachener TSV Alemannia – FC Hansa Rostock
14:00 Uhr SC Verl 1924 – TSV Havelse 1912
14:00 Uhr 1. FC Saarbrücken – SV Waldhof Mannheim 07
16:30 Uhr VfB Stuttgart 1893 II – Rot-Weiss Essen
16:30 Uhr SSV Ulm 1846 Fußball – FC Viktoria Köln 1904
Sonntag 13:30 Uhr MSV 02 Duisburg – FC Energie Cottbus
16:30 Uhr SV Wehen 1926 – VfL 1899 Osnabrück
19:30 Uhr FC Ingolstadt 04 – FC Erzgebirge Aue

 

TSV 1860 München, Hacker-Pschorr & Kreative für Sechzig stellen “Meisterhoibe” vor

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Am vergangenen Donnerstagabend fand im Bamboleo die Releaseparty der Meisterhoibe statt. Dabei handelt es sich um eine streng limitierte Sonderedition des Sechzger Hell von Hacker-Pschorr, versehen mit sechs neuen Ettiketten, thematisch angelegt rund um das 60-jährige Jubiläum der Deutschen Meisterschaft. Den gestalterischen Part übernahmen die Kreativen für Sechzig.

Sechs Motive – sechs Handschriften

Jedes der sechs Etiketten stammt aus der Feder eines anderen Mitglieds der Kreativen für Sechzig. Wer die Arbeit der Kreativen verfolgt, erkennt bestimmt in dem einem oder anderen Ettikett den persönlichen Touch des Gestalters wieder.

Meisterhoibe rund um das Grünwalder Stadion

Die Flaschen mit den limitierten Motiven werden in den kommenden Wochen in Kiosken, Kneipen und Läden rund um das Grünwalder Stadion zu erwerben sein.

Offizielle Gäste, ein heimlicher Star und ausgelassene Stimmung

Unter den Gästen befanden sich Vertreter des Präsidiums, darunter Gernot Mang, Christian Dierl und Peter Schaefer, ebenso wie das e.V.-Management des TSV 1860 München und Vetreter von Löwenpartner Hacker-Pschorr. Der heimliche Stargast war aber jemand, oder besser gesagt, etwas ganz anderes: Die Meisterschale, welche zwischen den Motiven ausgestellt war, und mit der im Laufe des Abends wohl mehr Fotos gemacht wurden als zur Meisterschaft 1966.

Für das leibliche Wohl sorgte das Bamboleo-Team, das gewohnt gastfreundlich die hungrigen und durstigen Löwinnen und Löwen versorgte. Zwischen angeregten Gesprächen, neugierigen Blicken auf die neuen Etiketten und Meisterschalen-Fotos entwickelte sich die Releaseparty zu einem der Abende an denen man dankbar dafür ist Mitglied in diesem Verein und dieser Gemeinschaft sein zu dürfen.

 

Faninformationen FC Schweinfurt – TSV 1860 München

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Fc Schweinfurt 05 Tsv 1860

Für alle Auswärtsfahrer*innen, die in Schweinfurt live mit dabei sind, gibt es an dieser Stelle die wichtigsten Faninformationen. Auch auf der Homepage der Löwen sind sie zu finden.

Faninformationen FC Schweinfurt – TSV 1860 München

Tickets

Der Gästeblock in Schweinfurt ist restlos ausverkauft. Auf Heimseite gibt es noch nicht verkaufte Stehplätze.

Anreise

Die Adresse für die Anfahrt lautet wie folgt: Ander-Kupfer-Platz 2, 97424 Schweinfurt

Zugfahrer*innen erreichen das Stadion vom Hauptbahnhof aus zu Fuß in ca. 30 Minuten. Alternativ kann man mit den Linien 100 bzw. 120 bis zum ZOB Roßmarkt fahren, und von dort aus weiter mit den Linien 110 bzw. 160 zur Haltestelle “Bellevue”. Dann über den Hainigweg Richtung Gästeeingang.

PKW Fahrer*innen wird empfohlen über die A71 kommend die Abfahrt “Schweinfurt-West” zu nehmen. In der Willi-Kaidel-Straße stehen die Parkplätze P2.1, P2.2 sowie P2.3 zur Verfügung. Von dort aus sind es wenige Minuten zum Gästeeingang.

Hinweise zum Stadionbesuch

Stadionöffnung ist um 12:00 Uhr. Vor Ort gibt es keine Möglichkeit Taschen abzugeben, es wird empfohlen diese gleich im Auto oder Bus zu lassen. Bis zur Größe DIN A4 dürfen Taschen im Stadion mitgeführt werden. Im Stadion sind die üblichen Gegenstände verboten.

Im Stadion kann nur mit Bargeld gezahlt werden. Es wird Vollbier ausgeschenkt.

Livestream und Liveticker

Das Spiel zwischen dem FC Schweinfurt und dem TSV 1860 München wird nicht im Free-TV ausgestrahlt. MagentaSport wird die Partie sowohl im Fernsehen als auch im Live-Stream übertragen.

Alle Spiele der 3. Liga können zudem bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

sechzger.de ist in Schweinfurt natürlich erneut live mit dabei und berichtet wie gewohnt bereits von der Anfahrt im Liveticker. Im Anschluss gibt es dann zahlreiche Bilder direkt aus dem Stadion. Wir wünschen allen Auswärtsfahrer*innen eine gute Reise!

FC Schweinfurt 05 – TSV 1860: Ergebnistipp Oliver Beer

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oliver beer tsv 1860

Sowohl unter Daniel Bierofka als auch unter Michael Köllner war Oliver Beer als Co-Trainer beim TSV 1860 tätig. Für ein Spiel in der 3.Liga sprang er zudem als Interimstrainer ein. In Halle gab es im November 2019 einen knappen Auswärtssieg durch ein Tor von Stefan Lex zu bejubeln. Heute tippt der 46-Jährige für sechzger.de das Ergebnis des Auswärtsspiels der Löwen beim FC Schweinfurt 05.

Oliver Beer tippt auf Auswärtssieg der Löwen

Auch wenn Oliver Beer nicht mehr an der Grünwalder Straße tätig ist, so verfolgt er das Geschehen beim TSV 1860 selbstredend weiterhin. Für die Partie in Unterfranken, wo er einst selbst als Aktiver auf dem Platz stand, ist er optimistisch:

“Ich tippe auf ein 1:3 für die Löwen.
Tore: Haugen, Volland und Niederlechner”

Die sicher wieder zahlreich mitreisenden Löwenfans hätten sicher nichts dagegen, die Heimreise mit drei Punkten im Gepäck anzutreten.

Einst Profi, jetzt Sportlicher Leiter in Neuried

Der gebürtige Oberpfälzer war zunächst in seiner Heimatstadt Regensburg aktiv, ehe er zunächst zum TSV 1860 und dann weiter zum FC Bayern wechselte. Dort schaffte er den Sprung vom Jugend- in den Erwachsenenbereich und bestritt dort 67 Partien in der Regionalliga Süd. Anschließend zog es den Abwehrspieler zum FC Schweinfurt 05, der damals gerade in die 2. Bundesliga aufgestiegen war. Nach drei Jahren (inklusive Abstieg) folgte der Wechsel zum damals neu gegründeten FC Ingolstadt 04. Die beiden letzten Stationen des ehemaligen Junioren- und U21-Nationalspielers als Profi lauteten Preußen Münster und VfL Osnabrück.

Nach Co-Trainer-Stationen beim FC Ingolstadt II, dem FC Augsburg II und der SV Elversberg kehrte Oliver Beer 2017 in gleicher Position an die Grünwalder Straße zurück. Anfang Dezember 2021 wurde er von seinen Aufgaben befreit – ein Vorgang, der für Beer durchaus überraschend kam, wie er im sechzger.de Talk Folge 110 darlegte:

“Er (Michael Köllner, Anm. d. Red.) hat mir auch selber nicht mitgeteilt, dass er mich nicht mehr haben möchte im Trainerteam, sondern nur Günther Gorenzel und Marc Pfeifer. Zwei Wochen vorher wars witzig, weil er mich ins Büro geholt hat und gemeint hat “Olli, du bist ein super Co-Trainer. Ich will dich mitnehmen zu meinen Folgestationen.” und er hat mir im Endeffekt gute Arbeit bescheinigt. Und zwei Wochen später – ohne seine Anwesenheit – sollte ich nicht mehr da sein beziehungsweise ins NLZ gehen und dort Cheftrainer Nachwuchs machen.”

Aktuell ist Oliver Beer als Sportlicher Leiter beim TSV Neuried tätig und arbeitet dort u.a. mit dem ehemaligen Löwen-Keeper Rainer Berg zusammen.

Titelbild: TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA

Sechzig um Sieben: Amas stolpern erneut über Hauzenberg

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Sechzig um Sieben: Amas stolpern erneut über Hauzenberg

Zum Start ins lange Wochenende war am gestrigen Donnerstag einiges los rund um den TSV 1860 München. Trainer Markus Kauczinski gab in der Löwenrunde letzte Infos zum Auswärtsspiel der Profis am Samstag beim 1. FC Schweinfurt 05. Zudem waren die Amas im Einsatz und kassierten, just wieder gegen Sturm Hauzenberg, eine bittere 0:1-Niederlage. Die U21 bleibt aber Tabellenführer der Bayernliga Süd. Alles was wichtig ist rund um unsere Löwen lest ihr wie gewohnt bei uns in Sechzig um Sieben – Feiertag hin oder her, schließlich heißt der 1. Mai ja nicht umsonst Tag der Arbeit…

Amas verlieren unglücklich – 0:1 gegen Hauzenberg

Die Löwen-Amas haben ihr Heimspiel gegen den Abstiegskandidaten Sturm Hauzenberg überraschend mit 0:1 verloren. Der entscheidende Treffer fiel kurz vor Schluss, nachdem Garza eine Rote Karte gesehen hatte, in Unterzahl. Trotz der unnötigen Pleite stehen die kleinen Löwen weiterhin an der Tabellenspitze und haben im Kampf um den Titel in der Bayernliga Süd alle Trümpfe selbst in der Hand. Den kompletten Spielbericht lest ihr hier!

Löwenrunde: Sechzig will “gute Woche” veredeln

Insgesamt acht Spieler stehen den Löwen beim Auswärtsspiel in Schweinfurt nicht zur Verfügung, dafür rückt Kiefersauer von den Amateuren auf. „Ich habe eine gute Woche gesehen, diese Leistung wollen wir in Schweinfurt auf den Platz bringen“, sagte Sechzger-Trainer Markus Kauczinski bei der Löwenrunde am Donnerstag-Nachmittag. Sein Team will nach dem 3:2 gegen Ulm nun in Schweinfurt den nächsten Dreier einfahren. Alles zur Löwenrunde findet ihr hier! Nicht vergessen wollen wir natürlich auch die Wunschaufstellungen der Redaktion, in denen die in der Löwenrunde verkündeten Ausfälle noch nicht beachtet sind

Spiel gegen 1860 für Schweinfurt existenziell

Sportlich hat sich der FC Schweinfurt 05 seine erste Saison in der 3. Liga sicher anders vorgestellt. Kein Wunder, denn die Schnüdel stehen schon lange vor Saisonende als Absteiger fest. Dennoch freut man sich auf das Heimspiel gegen den alten Rivalen TSV 1860, das “organisatorisch wie wirtschaftlich von großer Bedeutung” für die Unterfranken sei. Alle Infos aus dem Lager der Hausherren haben wir hier für Euch zusammengeschrieben!

Der Mann an der Pfeife: Timon Schulz

Timon Schulz aus Lerthe bei Hannover ist der Mann an der Pfeife, wenn die Löwen am Samstag Nachmittag (14.00 Uhr – im sechzger.de Liveticker) zum vorletzten Auswärtsspiel dieser Saison beim 1. FC Schweinfurt 05 antreten. Die ganz große sportliche Brisanz steckt nicht mehr in der Partie. Wir stellen Euch den Unparteiischen wie gewohnt vor, hier geht es zum Bericht über den Mann an der Pfeife!

Vorschläge für Neuzugänge aus dem (Inter-)Netz

Die aktuelle Drittliga-Saison nähert sich dem Ende und folglich gibt es unter den Fans und im Umfeld schon jetzt viele Diskussionen: Wie soll der Kader der Löwen für die Saison 2026/2027 aussehen. Vor wenigen Tagen hat Sportgeschäftsführer Manfred Paula erklärt, dass die Verträge von Jesper Verlaat, David Philipp, Thore Jacobsen, Maximilian Wolfram, Raphael Schifferl und Morris Schröter nicht verlängert werden. Doch wem jubeln die Löwen-Fans in der neuen Saison zu? Wir präsentieren Euch die Vorschläge aus dem Netz.

Spannung in Liga 3 auch abseits der Löwen

Spannend wird es am Wochenende in der dritten Liga, wenn der MSV Duisburg und Energie Cottbus vor einer Rekord-Kulisse aufeinandertreffen. Warum Ulms Trainer Pavel Dotchev im Abstieg der Spatzen eine große Chance sieht, und wer als Rückkehrer in Schweinfurt das Traineramt in Schweinfurt übernehmen wird, lest ihr bei unseren Kollegen von liga3-online.de, die das aktuelle Tagesgeschehen für Euch in lesenswerter Form aufbereitet haben.

Feiertag zur Einstimmung auf die Schweinfurt-Invasion

2.500 Löwen-Fans werden die Sechzger am Samstag nach Schweinfurt begleiten und das ist nur das offizielle Gästekontingent… Bevor die große Invasion startet wartet auf uns noch der Maifeiertag – oder eben auch der Tag der Arbeit. Egal was auf Eurem Plan steht, wir wünschen einen gelungenen und sonnigen Start ins lange Wochenende liebe Löwen! Bis Samstag in Schweinfurt…

 

 

TSV 1860 U21 unterliegt Sturm Hauzenberg erneut

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tsv 1860 U21 sturm hauzenberg

Im Hinspiel unterlag die U21 des TSV 1860 bei Sturm Hauzenberg nach durchwachsener Leistung überraschend mit 0:1. Diesmal wollten die Löwen den Spieß umdrehen, taten sich über weite Strecken erneut schwer mit dem Gegner aus Niederbayern. Am Ende musste die Elf von Alper Kayabunar sogar erneut eine Niederlage einstecken.

Löwen ohne Kapitän Kiefersauer

Ohne Noah Klose und Kapitän Xaver Kiefersauer, der am Samstag im Profikader stehen wird, empfing die U21 als Spitzenreiter der Bayernliga Süd den Tabellenfünfzehnten FC Sturm Hauzenberg an der Grünwalder Straße. Zwar übernahm die Elf von Alper Kayabunar recht schnell die Kontrolle, Chancen blieben in der Anfangspahse jedoch absolute Mangelware.

Erst in der 27. Minute wurde es erstmals richtig gefährlich: Fuchs setzte über links Pereira de Azambuja in Szene, doch dessen Abschluss landete nicht nur über dem Tor, sondern gleich auch noch über dem Zaun. Fünf Minuten später steuerte Cristian Leone nach einem hart geführten Zweikampf im Mittelfeld alleine auf den Torwart zu und überlupfte diesen. Leider war der Lob jedoch etwas zu lasch, sodass ein mitgelaufener Verteidiger den Ball noch von der Linie kratzen konnte. In der Nachspielzeit kamen die Gäste zu ihrer besten Gelegenheit, der Distanzschuss strich jedoch knapp am Gehäuse von Stefan Musa vorbei. So gingen beide Teams torlos in die Kabinen und es war noch ordentlich Luft nach oben bei der U21.

TSV 1860 unterliegt Sturm Hauzenberg

Die erste Chance nach dem Seiternwechsel gehörte dann wieder den Löwen, doch Sturm-Keeper Obermüller entschärfte in der 50. Minute einen Drehschuss von Garza. Auch in der nächsten kniffligen Situation stand der Torhüter der Gäste im Mittelpunkt; diesmal prallte er im Strafraum mit Grancay zusammen, doch nach einer kurzen Unterbrechung ging es für beide Akteure weiter.

Danach mussten die Zuschauer bis zur 80. Minute auf die nächste Chance warten, doch auch diesmal konnten die Löwen trotz Top-Vorarbeit von Gosalci nicht jubeln. Nur zwei Minuten später musste Arin Garza nach einem Foul mit glatt Rot vom Platz – wohl eine vertretbare Entscheidung. 1860 fortan also in Unterzahl und die Partie drohte zu entgleiten. Und es kam wie es kommen musste: In der 86. Minute traf Bastian Schmid tatsächlich zum 0:1 für Sturm Hauzenberg…

Trotz der überraschenden Heimniederlage bleibt die U21 weiterhin Tabellenführer der Bayernliga Süd. Bereits am Dienstag gastieren die Löwen zum Nachholspiel beim FC Gundelfingen.

Neuzugänge für die Saison 2026/2027 – Vorschläge aus dem Netz

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Neuzugänge für die Saison 2026/2027 - Vorschläge aus dem Netz
Wem jubeln die Löwen-Fans in der neuen Saison zu?

Die aktuelle Drittliga-Saison nähert sich dem Ende und folglich gibt es unter den Fans und im Umfeld schon jetzt viele Diskussionen: Wie soll der Kader der Löwen für die Saison 2026/2027 aussehen. Vor wenigen Tagen hat Sportgeschäftsführer Manfred Paula erklärt, dass die Verträge von Jesper Verlaat, David Philipp, Thore Jacobsen, Maximilian Wolfram, Raphael Schifferl und Morris Schröter nicht verlängert werden. Doch wem jubeln die Löwen-Fans in der neuen Saison zu? Wir präsentieren Euch die Vorschläge aus dem Netz.

Neuzugänge für die Saison 2026/2027

Auch der Youtuber artsy_football, der schon mehrfach zu Gast im sechzger.de Talk war (Folgen  186, 207, 229 und 251), hat sich Gedanken zur Löwen-Zukunft gemacht und potentielle Neuzugänge vorgestellt. Darunter sind durchaus interessante Namen zu finden, aber auch eher unbekanntere Spieler aus z.T. niedrigeren Ligen. Das sind die Vorschläge des Youtubers:

Vorschläge aus dem Netz

Claudio Kammerknecht (26, Dynamo Dresden): Spielstarker Innenverteidiger, der auch auf der Außenverteidiger-Position spielen kann. Bringt die Erfahrung aus Liga 2 und 3 mit.

Tim Hoffmann (21, Hertha II): Schneller und zweikampfstarker Innenverteidiger. Zu einem Durchbruch in der Zweiten Liga bei Hertha hat es bisher nicht gereicht. Ob er sich bei 1860 durchsetzen könnte?

Luis Pfluger (19, Haching): Der Innenverteidiger ist ehemaliger österreichischer U17-Nationalspieler und hat einen starken linken Fuß. Sein Vertrag bei Haching läuft allerdings noch bis 2028. In der aktuellen Saison 27 Einsätze.

Dennis Dressel (27, Ulm): Gibt es erneut eine Rückkehr eines Ex-Löwen? Dressel ist derzeit Stammspieler beim SSV Ulm und wird wohl mit dem Verein in die Regionalliga absteigen. Bei den Spatzen ist er mittlerweile Kapitän und spielt im defensiven Mittelfeld oder in der Innenverteidigung.

Ist Harenbrock aus Rostock ein Kandidat?

Tim Staubli (26, FC Wil): Ein eher unbekannter Spieler, der in der Schweizer 2. Liga spielt. In 18 Spielen gelangen ihm drei Scorer. Fühlt sich am wohlsten im zentralen und rechten Mittelfeld.

Cedric Harenbrock (28, Hansa Rostock): Der Mittelfeldspieler kann Chancen kreieren, Torchancen vorbereiten und Flanken schlagen. Technisch stark. Leider gilt er als sehr verletzungsanfällig. Vertrag läuft aus.

Babis Drakas (23, BVB II): Tempodribbler mit starkem rechten Fuß. Hohe Dynamik auf dem Flügel. Sein Vertrag läuft aus. Sechs Tore und zehn Vorlagen in 28 Spielen in der Regionalliga West.

Isaiah Ahmad Young (27, Arminia Bielefeld): Spielstarker Flügelspieler, der aktuell in Bielefeld nur noch Ergänzungsspieler (17 Einsätze) ist. Hat ein gutes Auge für die Mitspieler. Vertrag läuft bis 2027.

Bernhard Zimmermann (24, Vienna): Der Mittelstürmer ist ehemaliger österreichischer U21-Nationalspieler und kommt in der aktuellen Saison in der 2. Liga auf elf Tore und ein Assist in 26 Einsätzen. Hat eine gute Orientierung im gegnerischen Strafraum. Vertrag bis 2027.

Was haltet ihr von den Vorschlägen? Wen würdet ihr gerne nächste Saison im Löwen-Trikot sehen? Auch Bernd Winninger wird demnächst einige Spieler vorstellen, die 1860 weiterhelfen könnten.

Löwenrunde vor Schweinfurt: „Gute Woche“ veredeln

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Löwenrunde vor Schweinfurt Gute Woche

Der TSV 1860 München reist am Samstag zum vorletzten Auswärtsspiel der Saison beim 1. FC Schweinfurt 05. Die Hausherren sind bereits abgestiegen, bei den Gästen geht es immerhin noch um die Abschluss-Platzierung in der Drittliga-Tabelle. Mindestens 2.500 Löwenfans werden in Schweinfurt dabei sein, der Gästesektor ist restlos ausverkauft. Doch die Löwen haben weiterhin mit Ausfällen zu kämpfen. Insgesamt acht Spieler stehen nicht zur Verfügung, dafür rückt Kiefersauer von den Amateuren auf. „Ich habe eine gute Woche gesehen, diese Leistung wollen wir in Schweinfurt auf den Platz bringen“, sagte Sechzger-Trainer Markus Kauczinski bei der Löwenrunde am Donnerstag-Nachmittag. Sein Team will nach dem 3:2 gegen Ulm nun in Schweinfurt den nächsten Dreier einfahren.

Acht Löwen fehlen in Schweinfurt

Verzichten muss der Übungsleiter von Münchens großer Liebe auf insgesamt acht Akteure. Deniz und Maier sind weiterhin verletzt, Verlaat stand zwar auf dem Platz, hat aber noch keine großen Fortschritte gemacht. Ebenso ausfallen werden Reinthaler, der das Lauftraining wieder aufgenommen hat, Fassmann, der im Training die Intensität erhöht hat, aber noch nicht für einen Einsatz bereit ist und Husic, der sich in den kommenden beiden Wochen auf sein Abitur konzentrieren wird. Einen Schritt nach vorne gemacht haben Christiansen und Jakob, ein Einsatz käme aber für beide noch zu früh.

Gute Woche und „ein Schritt nach vorne“

Nach dem 3:2-Heimsieg gegen Ulm am vergangenen Samstag sprach Kauczinski von einer „guten Woche“. Man habe am Verteidigungsverhalten gearbeitet und wolle sich in Sachen Konstanz steigern. „Wir haben diese Woche einen Schritt nach vorne gemacht. Ich hoffe, dass man das am Wochenende auch sieht, dass auch der Sieg gegen Ulm etwas bringt“, sagte der Löwen-Coach weiter.

Kiefersauer wird im Profi-Kader stehen

Mit nach Schweinfurt reisen wird Xaver Kiefersauer aus der U21, der dort zuletzt mit starken Leistungen überzeugt hatte. Ansonsten werde er aber auch weiterhin auf Spieler setzen, die den Verein nach dieser Spielzeit verlassen werden. „Wir haben bereits Dinge ausprobiert und wir werden es auch weiter tun. Aber ich will auch weiter Spiele gewinnen und eine schlagkräftige Truppe für den Pokal zur Verfügung haben“, erläuterte Kauczinski weiter.

Dulic wird wieder dabei sein

Auch Dulic, der gegen Ulm sein Comeback nach langer Verletzung gekommen war, wird wieder auf dem Feld stehen. „Es wird noch nicht für 90 Minuten reichen. Ich denke, dass er 60 bis 70 Minuten, oder eine Halbzeit im Tank hat. Darüber werde ich noch mit ihm sprechen“, berichtete der Trainer der Sechzger.

Lob für die U19-Youngster

Angesprochen von sechzger.de auf die drei U19 Youngster Krasniqi, Estermann und Fiedler, die unter der Woche mit den Profis trainiert hatten, sagte Kauczinski: „Sie haben sich gut präsentiert, hatten Bock“. Wie von ihm erwartet, wären die U19-Kicker mutig aufgetreten und hätten sich etwas zugetraut. Auch die Spiele der U21 am heutigen Abend und möglicherweise auch am Dienstag in Gundelfingen werde er nach Möglichkeit verfolgen. „Wenn es keine Überschneidungen gibt, schaue ich mir möglichst alle Spiele an, auch bei der U19“, erklärte der Chefcoach.

Kauczinski erwartet „Einsatz und Konstanz“

In Schweinfurt sieht Kauczinski einen „spielstarken Gegner“ auf seine Mannschaft zukommen, von der er „Einsatz und mehr Konstanz“ erwartet. „Ich hoffe, dass wir Spielfreude zeigen und ein schönes Spiel liefern“. Er freue sich auch die Partie und war sich nicht mehr ganz sicher, ob es sein erstes Match in Schweinfurt wird. Auf die entsprechende Frage von sechzger.de sagte er: „Ich habe das Gefühl. Dass ich dort schon einmal war. Das müsste mit den KSC-Amateuren gewesen sein Aber ganz sicher bin ich mir nicht. Das werde ich jetzt gleich recherchieren“. So ging er mit einem Schmunzeln auf den Lippen und mit einer kleinen Hausaufgabe aus dem Presse-Container an der Grünwalder Straße 114.

Verfolgt das Spiel bei uns im Live-Ticker

Wie sich die Löwen am Samstag ab 14:00 Uhr in Schweinfurt schlagen, könnt ihr gerne wieder bei uns im Live-Ticker verfolgen. Wir berichten ab den frühen Morgenstunden von der Anreise der Löwenfans und tickern das Spiel dann für Euch live aus dem altehrwürdigen Sachs-Stadion.