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Havelse vor Match in Giesing: “Wovon jeder Spieler träumt”

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TSV 1860 TSV Havelse Wovon jeder Spieler träumt

Bereits zu Beginn der Woche durften wir mit Florian Riedel, Aktiver und Sportdirektor beim TSV Havelse, einen Protagonisten des Aufsteigers im sechzger.de Talk begrüßen. Nun meldete sich auch sein Mannschaftskamerad Lorenzo Paldino zur bevorstehenden Partie zu Wort und gab zu Protokoll, dass ein Flutlichtspiel auf Giesings Höhen genau das sei, “wovon jeder Spieler träumt”.

Paldino: “Wovon jeder Spieler träumt”

Der Stürmer, der aktuell bei der Wahl zum Tor des Monats August nominiert ist, führt weiter aus:

“Sonntagabend und solch ein Flutlichtspiel gegen den TSV 1860 München vor so einer Kulisse ist unglaublich und genau das, wovon jeder Spieler träumt und worauf wir auch hingearbeitet haben.”

Trotz der eindeutigen Favoritenrolle der Löwen haben sich die Norddeutschen für den Auftritt in Giesing einiges vorgenommen:

“1860 München ist ein renommierter Gegner, doch wir werden uns nicht verstecken – im Gegenteil: Wir wollen zeigen, dass man uns keinesfalls im Vorfeld abschreiben sollte. Wir sind hochmotiviert und wollen uns für die intensive Arbeit und die gezeigten Leistungen der vergangenen Wochen belohnen – mit dem ersten Dreier, für uns selbst und für unsere Fans im Stadion sowie vor den Bildschirmen.”

Unterschätzen sollte man den TSV Havelse auf keinen Fall, konnte der Verein aus Garbsen doch bereits gegen Mitaufsteiger TSG Hoffenheim II und Rot-Weiss Essen punkten. Dem FC Erzgebirge Aue und dem VfL Osnabrück hingegen musste sich die Elf von Trainer Samir Ferchichi knapp geschlagen geben.

DFB terminiert Spieltage 10 bis 16

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SV Wehen Wiesbaden TSV 1860 20250312 (61)

Nachdem in der vergangenen Woche die nächsten Spiele der ersten und zweiten Bundesliga terminiert wurden, haben inzwischen auch die Anhänger der Vereine der dritten Liga Gewissheit, wann exakt sie an den Wochenenden bis Ende November Zeit mit ihren Klubs verbringen dürfen. Der DFB hat die Spieltage zehn bis 16 terminiert. Für die Löwenfans geht es um die Fahrten nach Wiesbaden, Mannheim, Regensburg und Ulm sowie um die Gastspiele von Duisburg, Cottbus und Saarbrücken auf Giesings Höhen. Drei Mal darf 1860 samstags und vier Mal sonntags antreten.

1.000 km für die nächsten zwölf Auswärtspunkte

Nur gut 1.000 (der insgesamt immerhin 17.072) Kilometer legen die Auswärtsfahrer des TSV 1860 an den nun aktuell vom DFB terminierten Runden zwischen Anfang Oktober und Ende November zurück. Regensburg und Ulm sind – abgesehen von den nur 86 km, die man aus Giesing nach Ingolstadt zu bestreiten hat – die kürzesten Distanzen, die die Löwen heuer reisen müssen. Los geht’s mit dem Programm, das jüngst terminiert wurde, aber in Hessens Hauptstadt, in der Sechzig am Sonntag, den 5. Oktober um 16:30 Uhr beim SV Wehen Wiesbaden antreten muss.

Nach der Länderspielpause kommen die Zebras

Nach der dann folgenden nächsten Länderspielpause am Wochenende 9. – 11. Oktober empfangen wir am Sonntag, den 19. Oktober um 16.30 Uhr den starken Aufsteiger MSV Duisburg auf Giesings Höhen. Eine Woche später, konkret am Samstag, den 25. Oktober um 14:00 Uhr tritt das Team von Patrick Glöckner beim SV Waldhof an. Gerne erinnern wir uns an die letzte Fahrt nach Mannheim und hätten gegen eine Wiederholung des damaligen Geschehens nichts einzuwenden. Energie Cottbus ist an Allerheiligen dann der nächste Heimspielgegner der Löwen. Die Lausitzer kommen am Samstag, den 1. November um 14:00 Uhr nach Giesing, ehe wir am Sonntag, den 09. November in die Oberpfalz reisen, um Jahn Regensburg wie im Testspiel vor der Saison das eine oder andere Tor einzuschenken. Anpfiff ist am “schönen” Autobahnkreuz vor den Toren der Domstadt um 16:30 Uhr.

Hoffentlich kein Herbst-/Winterwind in Ulm

Die nächste Länderspielpause um den 15. November können wir Löwen voraussichtlich sinnvoll mit einem dann hoffentlich endlich mal wieder erfolgreichen Totopokal-Viertelfinale nutzen, bevor der graue Monat mit dem Heimspiel gegen den 1. FC Saarbrücken (Sonntag, 23. November, 13:30 Uhr) und der Partie beim Absteiger SSV Ulm 1846 (Samstag, 29. November, 14:00 Uhr) zu Ende geht. Ob es am ersten Adventswochenende im Donaustadion wieder recht windig wird? Nur äußerst ungern erinnern wir uns an das Wetter und das Resultat unseres letzten Gastspiels dort am 3. Oktober 2023.

Drei Spiele der Hinrunde noch nicht terminiert

Leider noch nicht vom DFB terminiert sind die drei finalen Auftritte im Kalenderjahr 2025, die uns – kurz vor Weihnachten – dann Heimspiele gegen Schweinfurt und Verl und die kürzeste Auswärtsfahrt der Saison nach Ingolstadt bescheren. Diese Termine sollen im November veröffentlicht werden. Nach der Auslosung des DFB-Pokal-Achtelfinales und der Terminierung in Liga 1 und 2.

Hier findet Ihr den Überblick über alle Spieltage der Saison 2025/26 mit konkreten Terminen (soweit schon bekannt):

1. Spieltag, Freitag, 1. August, 18.60 Uhr, Rot-Weiss Essen – 1860
2. Spieltag, Samstag, 9. August, 14.00 Uhr, 1860 – VfL Osnabrück
3. Spieltag, Samstag, 23. August, 14.00 Uhr, Alemannia Aachen – 1860

4. Spieltag, Samstag, 30. August, 14.00 Uhr, 1860 – VfB Stuttgart II
5. Spieltag, Sonntag, 14. September, 19.30 Uhr 1860 – TSV Havelse
6. Spieltag, Mittwoch, 17. September, 18.60 Uhr, Hansa Rostock – 1860
7. Spieltag, Samstag, 20. September, 16.30 Uhr, 1860 – TSG Hoffenheim II
8. Spieltag, Samstag, 27. September, 14.00 Uhr, Erzgebirge Aue – 1860
9. Spieltag, Mittwoch, 1. Oktober, 18.60 Uhr, 1860 – Viktoria Köln
10. Spieltag, Sonntag, 5. Oktober, 16.30 Uhr, Wehen Wiesbaden – 1860

11. Spieltag, Sonntag, 19. Oktober, 16.30 Uhr, 1860 – MSV Duisburg
12. Spieltag, Samstag, 25. Oktober, 14.00 Uhr, Waldhof Mannheim – 1860
13. Spieltag, Samstag, 1. November, 14.00 Uhr, 1860 – Energie Cottbus
14. Spieltag, Sonntag, 9. November, 16.30 Uhr, Jahn Regensburg – 1860
15. Spieltag, Sonntag, 23. November, 13.30 Uhr, 1860 – 1. FC Saarbrücken
16. Spieltag, Samstag, 29. November, 14.00 Uhr, SSV Ulm 1846 – 1860

17. Spieltag, 5.-7. Dezember, 1860 – 1. FC Schweinfurt
18. Spieltag, 12.-14. Dezember, FC Ingolstadt – 1860
19. Spieltag, 19.-21. Dezember, 1860 – SC Verl

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Titelbild: Letzte Saison ein 0:0 an einem Mittwochabend im März. Die Löwen in Wiesbaden.

11.09.1927: SV 1860 schlägt den SV Schwaben Ulm deutlich

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Historie TSV 1860 München Giesing vor 111 jahren

Heute blicken wir mal wieder ganz weit zurück in die Historie der Löwen. Im September 1927 empfingen der SV 1860 München die Gäste vom SV Schwaben Ulm. Und nein: Ich habe bei Sechzig nicht das “T” vergessen. Seit der “reinlichen Scheidung” Anfang des Jahres 1924 waren die Fußballer bis zur Rückkehr zum Mutterverin im März 1934 als SV unterwegs.

Fußball mit Tradition in Ulm

Doch auch in Ulm hat der Fußball durchaus Tradition. Bereits im November 1894 entstand  im Privatturnverein Ulm eine Fußballabteilung. 30 Jahre später gründete sich ein zweiter Fußballverein, der SV Schwaben Ulm. Dieser schaffte den Aufstieg in die regional höchste Spielklasse Deutschlands. Dort durfte sich der SV Schwaben vor mehreren Tausend Zuschauern unter anderem mit dem FC Bayern und dem SV 1860 München messen. Dies war auch damals schon in der noch heute bestehenden Spielstätte möglich – dem Donaustadion. Im Jahr 1930 fusionierten der SV Schwaben und der 1. SV Ulm zum 1. SSV Ulm, aus dem später der SSV Ulm 1846 hervorgehen sollte.

Der SV Schwaben in der Bezirksliga Bayern

In der Saison 1927/28 trafen der SV 1860 und der SV Schwaben Ulm in der Bezirksliga Bayern (Gruppe Südbayern) aufeinander, was insofern interessant ist, alsdass Ulm ja keineswegs im Freistaat Bayern liegt. Dennoch traten die Ulmer in dieser Liga an und duellierten sich mit Jahn Regensburg, Wacker München, dem DSV München, Schwaben Augsburg, den Roten und den Löwen. Am Saisonende belegte die Elf von der Donau abgeschlagen den letzten Platz in der 7er-Liga. 2:22 Punkte und 11:51 Tore sprechen eine deutliche Sprache.

Anders die Löwen, die die Saison hinter dem FC Bayern mit 18:6 Punkten und 35:21 Toren als Zweite abschlossen. In den Derbies gegen die Roten blieb Münchens große Liebe übrigens ungeschlagen (1:1 und 5:4).

SV 1860 deklassiert SV Schwaben Ulm zweimal

Auch gegen den SV 1860 war der SV Schwaben zweimal chancenlos. Am 11.09.1927 sahen 3.000 Zuschauer im Heinrich-Zisch-Stadion an der Grünwalder Straße einen souveränen 5:1-Sieg der Löwen. Schon zur Pause war eine Vorentscheidung gefallen, als 1860 bereits mit 2:0 führte.

Das Rückspiel war sogar eine noch deutlichere Angelegenheit. Vor 2.500 Zuschauern im Donaustadion siegte der SV 1860 mit 6:0.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Max Breunig schickte am 11.09.1927 folgende Elf des SV 1860 gegen den SV Schwaben Ulm aufs Feld.

Baier – Kammerloher, Kling – Grimm, Pledl, Wendl – Stiglbauer, Hornauer, Piehler, Faubel, Gabler

Tore:
1:0 Piehler (6.), 2:0 Gabler (39.), 3:0 Hornauer (56.), 4:0 Stiglbauer (64.), 4:1 Banholzer (84.), 5:1 Hornauer (90.)

Löwen-Torwart Baier hielt zudem in der 88. Minute einen Elfmeter der Ulmer.

Die statistischen Daten wurden dem Löwen Kompendium von Thorsten Ruinys entnommen.

Sechzig um Sieben: e.V. und Ismaik wissen nichts von Lehmann-Interesse an 1860

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Sechzig um Sieben: Terminierungen bis zur Wiesn
Sechzig um Sieben: Wer wird die Nummer eins im Tor?

Gestern geisterte mal wieder eine Meldung über das angebliche Interesse von Jens Lehmann an einem Einstieg beim TSV 1860 München durch die Medien. An der Sache scheint aber nichts dran zu sein. Denn sowohl dem e.V. als auch Hasan Ismaik war das Interesse des ehemaligen Nationaltorwarts nicht bekannt.

e.V. und Ismaik: Nicht in Kontakt mit Lehmann

Die Meldung ließ gestern morgen aufhorchen: Jens Lehmann soll laut AZ dabei sein, Investoren zu suchen, um Hasan Ismaiks Anteile an der KGaA zu übernehmen. Das sei Lehmann 25 bis 30 Millionen Euro wert. Außerdem wolle er für die Löwen auf dem von OB-Reiter ins Spiel gebrachten Grundstück in Riem eine Multifunktionsarena mit 40 – 50.000 Plätzen errichten. Nicht das erste Mal, dass kolportiert wird, Lehmann hätte Interesse bei 1860 einzusteigen. Im Laufe des Tages stellte sich dann heraus, dass weder e.V noch Hasan Ismaik mit Jens Lehmann in Kontakt stehen. Zuerst meldete sich Gernot Mang zu Wort und stellte klar: „Da ist nichts dran!”. Später ließ auch Ismaik verlauten, dass er “Herrn Lehmann überhaupt nicht kenne”. Aus der Causa Thoma weiß man zwar, dass Ismaik auch an Leute verkaufen würde, die er gar nicht kennt. Aber dennoch scheint ein Einstieg Lehmanns ziemlich unwahrscheinlich.

Von Boca lernen

Wie schön Stadien in innerstädtischer Lage sind und wie wichtig sie für die Identifikation der jeweiligen Anhänger sind, kann man wunderbar an den Boca Juniors und ihrer Bonbonera in Buenos Aires sehen. Löwenfan Florian Haas lebt seit einem Jahr in Buenos Aires und schreibt über Fußball. Er hat uns einen Gastartikel zukommen lassen, in dem er beschreibt, wie 1860 aus der Situation von Boca lernen kann. Sehr lesenswert schon alleine wegen der Bildergalerie! Auch für die Verantwortlichen von Stadt und Verein!

Tickets für Pirmasens erhältlich

Im Vorfeld der nächsten Länderspielpause ist der TSV 1860 am 09.10. um 18:60 beim FK Pirmasens zu Gast. Karten für das Aufeinandertreffen gibt es ab sofort im Ticketshop der Gastgeber.

Wie geht’s weiter im Toto-Pokal?

Seit Dienstagabend stehen die acht Teilnehmer des Viertelfinals fest. Drei Drittligisten und fünf Regionalligisten sind noch im Wettbewerb. Es gibt weder gesetzte Teams noch Regionalgruppen, d.h. 1860 könnte auf jeden der Kontrahenten treffen. Unterklassige Teams genießen Heimrecht. Wer der nächste Gegner der Löwen wird, wird am 22.09. um 12:00h ausgelost. Das Viertelfinale soll dann in der Länderspielpause Mitte November stattfinden.

Blick über den Tellerrand: FAS statt VAR

In der italienischen Serie C kommt ab dieser Saison der FAS zum EInsatz. Dabei handelt sich um eine Art Videobeweis light. Und der funktioniert folgendermaßen: Jeder Trainer hat zwei Challenges, die er ziehen kann, um Schiri-Entscheidungen per Video überprüfen zu lassen. Dies geschieht dann an einer Video-Station am Spielfeldrand. Hat der Trainer mit seiner Challenge recht (sprich der Schiri eine Fehlentscheidung getroffen hat), behält er seine Challenge. War die Entscheidung korrekt, ist die Challenge wirkungslos verpufft. Weitere Infos zu diesem interessanten Modell hat Thomas Spiesl für Euch zusammen gestellt.

News aus der dritten Liga

Aue will Collins holen

Auf der Suche nach einem neuen Linksverteidiger ist Erzgebirge Aue offenbar auf der Insel fündig geworden. Jamilu Collins soll die Schachter kurzfristig verstärken. Der 31-jährige Nigerianer ist aktuell vertragslos und stand bis Ende letzter Saison bei Cardiff City in der zweiten Englischen Liga unter Vertrag. Von 2017-2019 spielte Collins für den SC Paderborn.

Wollitz will Trainingsgruppe verkleinern

28 Spieler umfasst der Kader von Energie Cottbus aktuell. Zu viel, um nach Meinung von Claus-Dieter Wollitz ordentlich trainieren zu können. Daher möchste der Coach die Gruppe nach Rückkehr einiger Verletzter reduzieren. Wen es treffen wird, ist noch nicht bekannt.

Osnabrück verlängert mit Riesselmann

An der Bremer Brücke ist man von den Qualitäten von Bernd Riesselmann überzeugt. Daher verlängerte Sportdirektor Joe Enochs den Vertrag des 20-Jährigen “langfristig”.

Damit seid Ihr wieder auf Ballhöhe was den TSV 1860 und die dritte Liga angeht!

FAS statt VAR: Die Serie C als Vorbild für die dritte Liga?

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FAS statt VAR: Die Serie C als Vorbild für die dritte Liga?

Ende August ist die italienische Serie C in die neue Saison gestartet – mit einem neuen System des Einsatzes von Videomaterial. FAS (englisch Football Video Support) heißt die dortige vereinfachte Variante, die statt des in der 1. und 2. deutschen Bundesliga genutzten VAR (Video Assistant Referee) zum Einsatz kommt. Eine Idee, die als Vorbild für die dritte Liga dienen könnte? Durchaus – zumindest unserer Meinung nach.

So funktioniert FAS

FAS ist eine einfache und kostensparende Variante, das ohnehin vorhandene Video-Material zu nutzen, ohne immense Kosten wie beim VAR zu generieren. Es braucht weder einen separaten Raum, noch eine separates Team. Am Spielfeldraum steht ein Offizieller an einer Video-Station. Bei Bedarf kann sich der Schiedsrichter dort gemeinsam mit dem Offiziellen strittige Szenen anschauen und seine Entscheidungen treffen.

Trainer können zwei Challenges nutzen

Zum Einsatz kommt FAS beispielweise nach einer Challenge von einem der beiden Trainer. Diese erhalten jeweils vor dem Spiel zwei Challenge-Karten, ähnlich wie beim (internationalen) Eishockey oder beim Volleyball. Damit können Sie eine Szene vom Schiedsrichter überprüfen lassen. Bleibt es bei der Entscheidung des Referees, so ist die Karte verloren, führt die Challenge zu einer anderen Entscheidung, so bekommt der jeweilige Trainer seine Karte zurück und kann sie erneut einsetzen.

Wann wird FAS genutzt?

Genutzt werden darf FAS nur bei Toren, Elfmetern, Platzverweisen oder der Verwechslung von Spielern (beispielsweise bei Verwarnungen). Auch der vierte Offizielle und Linienrichter können bei Tor-Szenen eingreifen und einen FAS-Einsatz veranlassen. Hier geht es zum Original-Bericht von tribuna.com. Auch das Portal Italiani hatte bereits berichtet.

Einfache Lösung für die dritte Liga

An dieser vereinfachten Variante des VAR könnte sich die dritte Liga ein Vorbild nehmen, um krasse Fehlentscheidungen, wie beispielsweise das nicht anerkannte Tor von Kozuki in der vergangenen Saison, als der Ball gut einen Meter hinter der Linie war, auszuschließen. Das Bildmaterial von MagentaSport steht ja ohnehin zur Verfügung…

Foto: Symbolbild aus der albanischen Liga

 

Tickets für Testspiel in Pirmasens erhältlich

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Tickets Testspiel Pirmasens

Pirmasens statt Länderspielpause – so lautet das Motto der Löwen für das nächste (sinnfreierweise) aufgrund eines Länderspiels spielfreie Wochenende Mitte Oktober (10.-12.10.2025). Die Münchner sind am Donnerstag, 9. Oktober, zu einem Freundschaftsspiel beim Oberligisten aus der Pfalz zu Gast. Anstoß ist um 19:00 Uhr, Einlass ab 17:30 Uhr. Ab sofort sind Tickets für das Testspiel erhältlich.

Tickets für Testspiel in Pirmasens erhältlich

Im Ticketshop des FK 03 Pirmasens können sich Löwenfans ab sofort ihre Eintrittskarten sichern. Auf der Haupttribüne gilt dabei freie Platzwahl. Vollzahler werden mit 13 Euro zur Kasse gebeten, ermäßigte Karten kosten sieben Euro. Das ermäßigte Ticket gilt ausschließlich für Personen unter 17 Jahren und wird nur gegen Vorlage eines gültigen Ausweisdokuments gewährt.

Duelle mit Pirmasens vor 44 Jahren

Es ist keineswegs das erste Duell mit dem Team aus Pirmasens. Vor 44 Jahren traf man in der 2. Bundesliga Süd aufeinander. Am Ende der Spielzeit stiegen die Löwen auf in die 1. Bundesliga. Hier geht es zu unserem Historischen Spielbericht zur damaligen Partie.

Viertelfinale im Totopokal: Auslosung am 22. September

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Die Teilnehmer für das  Viertelfinale sind komplett! Am gestrigen Dienstag Abend zog Regionalligist Viktoria Aschaffenburg mit einem durchaus etwas überaschenden 7:6 im Elfmeterschießen gegen den Löwenligakonkurrenten Schweinfurt 05 in die Runde der letzten acht im bayerischen Landespokal ein. Nach neunzig Minuten hatte es im Stadion Am Schönbusch vor 1.092 Zuschauern 2:2 gestanden. Damit liegen fünf Regionalligisten und drei Drittligisten im Lostopf, wenn am Montag, den 22. September mittags um 12 Uhr die nächsten Pokalduelle gezogen werden.

Auslosung für das Viertelfinale wieder live auf Instagram

Wie schon gewohnt, überträgt der Bayerische Fußballverband die Auslosung live auf seinem Instagram-Kanal. Das Prozedere ist dabei denkbar einfach. Alle acht qualifizierten Vereine liegen in einem Lostopf, bei Ligakonkurrenten genießt das zuerst gezogene Team im Viertelfinale Heimrecht. Dies wäre für den TSV 1860 also nur gegen Jahn Regensburg und den FC Ingolstadt möglich. Bei einem Duell Regionalliga gegen 3. Liga hat – unabhängig von der gezogenen Reihenfolge – der unterklassige Verein ein Heimspiel.

Schlechte Erinnerungen an Aschaffenburg und Aubstadt

Es drohen den Löwen also drei relativ weite Auswärtsfahrten nach Würzburg, Aschaffenburg oder Aubstadt. Mit den beiden Letztgenannten haben wir in der Totopokal-Vergangenheit auch schon schlechte Erfahrungen gesammelt. Am 30. April 2019 schied das Team von Daniel Bierofka im Halbfinale gegen die Viktoria durch ein 2:3 aus und verspielte damit die Qualifikation für den DFB-Pokal. Nach 25 Jahren dauerhafter Teilnahme war 1860 im Sommer 2019 erstmals in der 1. Hauptrunde nicht dabei. Drei Jahre später wiederholte sich Vergleichbares beim TSV Aubstadt, als es Trainer Michael Köllner nicht gelang, seinen Akteuren die Ernsthaftigkeit des Totopokals zu vermitteln und man nach einer ganz dürftigen Leistung mit einem lustlosen Elfmeterschießen in Nordbayern scheiterte.

Haching und Burghausen

Genug in alten Pokalwunden gebohrt? – Leider nein. Auch mit einem der beiden relativ nahe gelegenen möglichen Gegner im Viertelfinale verbinden wir schlechte Erinnerungen. Gegen Unterhaching war bekanntlich im Herbst der vergangenen Saison – als nach zwei 3:0-Siegen in der Liga alle dachten, es ginge endlich aufwärts – Endstation auf Giesing Höhen. Allerdings erinnern wir uns gegen die Bobfahrer auch an ein erfolgreiches Viertelfinale im Totopokal. Am 11. Oktober 2019 war’s, als Marco Hiller zum Elferkiller wurde und wir die Oberhand behielten. Ebenfalls in ein erfolgreiches Elfmeterschießen ging es im Pokalduell mit Wacker Burghausen. Im Achtelfinale im September 2021.

Totopokalsieg 2020 gegen Würzburg

Und wenn wir schon bei den positiven sportlichen Erinnerungen sind: Den einzigen Sieg im bayerischen Landespokal, den sich die Löwenfans ja auch sehnlichst für diese Saison wünschen, holte 1860 auch gegen einen aktuellen Viertelfinalisten. Gegen die Würzburger Kickers, damals frisch gebackener Aufsteiger in die 2. Bundesliga, auf Giesings Höhen. Am 5. September 2020 war’s. Allerdings – wegen der Corona-Pandemie – vor leeren Rängen, was weniger schön war.

Wunschlose unserer Leser*innen

Im Lostopf liegen in zwölf Tagen also jede Menge Totopokal-Erinnerungen. Eigentlich ist es fast egal, wer der Gegner im Viertelfinale wird, es gibt zu allen – außer zu Jahn Regensburg – bereits eine Pokal-Historie mit den Löwen.
Geht es nach den Teilnehmer*innen unserer jüngsten Umfrage zur Auslosung, sind die Präferenzen relativ klar: Ein Drittel (32%) würden gerne nach Burghausen fahren, um dort das Halbfinale zu erreichen. Warum fast ein Viertel (23%) hingegen den wirklich weiten und beschwerlichen Weg nach Aubstadt auf sich nehmen will, erschließt sich nicht vollständig. Einen ebenfalls zweistelligen Prozentwert (20%) erreicht bei dieser Befragung die SpVgg Unterhaching. Eine kurze Anreise und eine offene Rechnung im Totopokal. Das macht Sinn. Wenig Lust haben unsere Leser*innen hingegen auf eine Fahrt nach Würzburg (4%) oder ein Duell mit dem Ligakonkurrenten Ingolstadt (5%).

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Titelbild: Die Hürde Illertissen relativ entspannt überwunden. Auf ins Viertelfinale im Totopokal!

Der Umbau der Bombonera – Was 1860 daraus lernen kann

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Florian Haas lebt seit November 2024 in Argentinien und berichtet u.a. für das österreichische Fußballmagazin ballesterer über den Fußballsport in seiner derzeitigen Wahlheimat. Für sechzger.de hat der “Haasi” ein paar Betrachtungen zur Stadionproblematik beim Hauptstadtklub Boca Juniors niedergeschrieben. Und einen Vergleich zu diesem auch beim TSV 1860 jederzeit aktuellen Thema gezogen. Wir freuen uns über den – hoffentlich nicht letzten – Gastbeitrag dieses Autors, der übrigens im August 2021, lang ist’s her, als erster externer Gast im sechzger.de Talk #23 vorbeischaute und sein damals neues Podcastprojekt Die Welt unser Spielplatz vorstellte. Ganz unten auf dieser Seite findet Ihr außerdem noch eine Galerie mit Flos Impressionen aus der Bombonera.

Stadtstadien weltweit – So kämpfen die Boca Juniors für mehr Zuschauer und das kann 1860 daraus lernen.

Ihr denkt, unsere Lage ist verzwickt? Dann schaut zu den Boca Juniors nach Buenos Aires.
Ich bin Flo, ich lebe seit einem Jahr in Buenos Aires, gehe regelmäßig in die verschiedensten Stadien und merke jedes Mal: Stadtstadien sind ein absoluter Segen, aber unsere Probleme mit dem Ausbau sind nicht einzigartig. Für uns Löwen ist das Sechzgerstadion Heimat, Identität, ein Stück Giesing. Hier in Argentinien ist es genauso, es gibt im Großraum Buenos Aires 30 Stadtstadien aus dem Profibereich, viele sehr sehenswert und mit guten, viertelfreundlichen Nutzungen. Die Clubs und ihre Stadien sind Zentrum der Barrios. Das bekannteste: La Bombonera, Stadion der Boca Juniors, mitten im Arbeiterviertel La Boca.

Die Bombonera ist mehr als nur ein Stadion, sie ist ein Symbol des Viertels La Boca. Doch genau deshalb gibt es seit Jahrzehnten dieselben Diskussionen wie bei uns: Wie kann man so ein Stadion überhaupt ausbauen, wenn es mitten zwischen engen Gassen, Häusern und der Nachbarschaft steht?

Die Bombonera: offiziell “Estadio Alberto J. Armando”, wurde 1940 eröffnet und ist weltberühmt. Drei steile Tribünen, eine flache Seite und eine Atmosphäre, die so intensiv ist, dass man glaubt, das Stadion selbst würde beben. Aber: Es ist zu klein! Boca hat rund 315.000 Mitglieder und Millionen Fans im Land, aber nur Platz für 54.000 Zuschauer. Das reicht vorne und hinten nicht.

Seit Jahren gibt es Ideen

Mauricio Macri, Ex-Präsident von Boca und später auch Argentiniens Präsident, wollte den Verein moderner und „europäischer“ machen, am liebsten mit einem Neubau für über 100.000 Zuschauer, vollgestopft mit VIP-Logen. Die Fans liefen Sturm dagegen, für sie ist klar: Boca ohne Bombonera ist nicht Boca. Auch wenn das Stadion nur 500 Meter entfernt errichtet werden würde.

Juan Roman Riquelme, Vereinsheld und seit 2023 Präsident, versprach den Fans, die Bombonera auszubauen, ohne die Identität anzutasten. Sein erstes Projekt „Bombonera 360“ sah den Kauf von angrenzenden Häusern vor. Aber die Nachbarn wollten nicht verkaufen, selbst als ihnen das Doppelte des Marktwertes geboten wurde. Das Problem: Jeder Plan muss durch das Rathaus. Und dort sitzt Jorge Macri, Cousin von Mauricio, dem größte Widersacher von Riquelme. Heißt: Riquelme muss für jeden Schritt ausgerechnet bei den Macris um Erlaubnis bitten. Aber Riquelme und Boca geben natürlich nicht auf. Es kursieren neue, geheime Pläne: Man spricht davon, das Spielfeld anzuheben und neue Ränge einzubauen, denn hinter dem Stadion ist ein wenig Platz. Offiziell bestätigt ist aber nichts. Bald sollen die Pläne präsentiert werden. Über 80.000 Plätze sollen es werden. Wie, darauf warten alle gespannt. Denn es gibt wahrscheinlich keinen Plan, den es für dieses Stadion noch nicht gab.

Was wir Löwen davon lernen können

Die Parallelen springen ins Auge. Auch bei uns ist das Sechzgerstadion Herz und Identität, aber gleichzeitig gibt es endlose Diskussionen mit der Stadt über Kapazität, Anwohner, Denkmalschutz, … In Argentinien wie in München gilt: Die Politik sitzt immer mit am Tisch. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Die Stadt Buenos Aires zeigt sich offen für die Pläne, denn sie hat bestehenden Denkmalschutz zugunsten von Umbauten bereits aufgehoben. Aber auch hier musste die Initiative vom Verein selbst kommen.

Identität als Kapital

Boca weiß, dass genau die „Unvollkommenheit“ das Stadion weltweit berühmt macht. Genauso ist es bei uns in Giesing – das Sechzger ist einzigartig, gerade weil es mitten im Viertel steht. Die Stärke von Sechzig ist genau das.

Kleine Schritte nutzen

Unter dem Motto “Cada vez mejor” (“Immer besser”) werden viele kleine Arbeiten durchgeführt, die das Stadion bereits vor dem großen Ausbau verbessern. Boca hat zuletzt Trainerbank und Presseplätze verlegt, um mehr Raum und neue Plätze zu schaffen. Neue Treppentürme sollen errichtet werden, um die Blöcke weiterhin zum Maximum füllen zu können. Solche Maßnahmen könnten auch bei uns sofort wirken, bevor man erst anfängt, wenn es zu spät ist. Zäune abbauen, Trainerbänke verlegen, bessere Plätze schaffen, all das geht bereits. Bei uns steht lieber ein Kameraturm mitten im Block, der leicht darüber oder dahinter montiert werden könnte.

Selbstbestimmung in der Vermarktung

Boca hat neue Werbeflächen geschaffen, u. a. einen großen Außenbildschirm. Der Vorteil bei Boca: Das Stadion gehört ihnen. Aber ohne Genehmigung der Stadt geht dennoch nichts. Das Sechzgerstadion dagegen hängt in einem äußerst unvorteilhaften Vertrag mit Stroeer fest. Den müsste man dringend neu verhandeln. Wie so vieles Strukturelles am Sechzger, denn auch der nächste Punkt ist momentan nicht möglich.

Umbau Brandsen 805

Die Ecke der Bombonera, ähnlich wie die Kassenhäuschen am Sechzgerstadion, wird modernisiert. Man nimmt den Platz auf dem Vorplatz ein wenig für das Stadion ein. Man stelle sich vor, die alten Kassenhäuschen integriert in ein Vereinszentrum, mit Fanshop, Ticketshop und VIP-Logen, die 1860 vermarkten könnte – nicht nur für die Polizei.

Boca hat die Flächen rund um das Stadion gekauft oder gepachtet. Dort haben sie Trainings- und Vereinszentren errichtet, aber auch weitere Businesses mit Partnern, wie ein Fitnessstudio und ein Hotel. Auch diese Lösung wäre für 1860 möglich. Man stelle sich eine sinnvolle Beteiligung an den möglichen Neubau-Projekten am Candidplatz vor, sodass sie mit dem Stadion zusammen eine Einheit ergeben: Turnhalle, Sportplätze, Fantreff – warum taucht das in keinem Plan auf? Ganz einfach: 1860 bringt sich, anders als die Boca Juniors, unzureichend in die Viertelgestaltung ein.

Fazit

Die Situation in Buenos Aires zeigt: Ein Stadtstadion ist ein Geschenk, aber auch eine ständige Herausforderung. Man muss jeden Raum, der sich bietet, nutzen. Und egal ob in La Boca oder in Giesing – wer sein Stadion verliert, verliert ein Stück seiner Seele. Aber wer nichts unternimmt, ist schon gescheitert. Ich persönlich hoffe auf die Gründung einer Stadiongruppe, die sich gezielt mit diesen Themen beschäftigt und eine Vision entwickelt. Den Antrag dafür habe ich auf der Mitgliederversammlung 2023 nicht umsonst gestellt, denn an einer großen Vision für das Stadion abseits von „mehr Zuschauer“ sind bisher alle Akteure gescheitert. Ich wünsche dem neuen Präsidium viel Glück in den Verhandlungen mit der Stadt und hoffe, diesmal positiv überrascht zu werden.

Wer mehr über den argentinischen Fußball wissen möchte, kann entweder mir @woist_flo oder meinem neuen Projekt “Grounded” auf Instagram folgen. Hier zeige ich Dokumentationen über Spiele, Stadien und Machtverhältnisse im Fußball aus Lateinamerika.

Fotostrecke von Florian Haas aus der Bombonera:

Jens Lehmann will 1860-Anteile von Hasan Ismaik übernehmen

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Gesellschafterversammlung bringt wenig Neues
Die Gebäude des TSV 1860 München an der Grünwalder Straße 114

Bereits im April nach Hasan Ismaiks Ankündigung seine Anteile an der TSV 1860 München KGaA verkaufen zu wollen, wurde über ein Interesse von Jens Lehmann berichtet. Lehmann soll damals eine Investorengruppe aus England vertreten haben, die Interesse hatte, Ismaiks Anteile an 1860 zu übernehmen.

Neuerliches Interesse von Lehmann an den 1860-Anteilen

Wie die AZ heute berichtet, soll Jens Lehmann erneut Interesse an einer Übernahme der Anteile der KGaA von Hasan Ismaik bekundet haben. Nach dem gescheiterten Deal mit der dubiosen Familien Thoma stehen Ismaiks Anteile weiterhin zum Verkauf. Lehmann scheint sich aktuell damit zu befassen, einen Investorenpool aufzubauen, der bei 1860 einsteigen soll. Dieser Investorenpool soll sich sowohl aus weltweit agierenden Unternehmen und Inevstoren als auch regionalen Firmen und Sponsoren zusammensetzen. Der AZ zur Folge hat Lehmann auch schon Kontakt zu Martin Gräfer, dem Chef des Hauptsponsors “Die Bayerische” aufgenommen. Offenbar möchte Lehmann auch “die Bayerische” dazu bewegen, sich am Investorenpool zu beteiligen.

Kaufpreis zwischen 25 und 30 Million Euro

Nach Informationen der AZ geht Lehmann von einem Kaufpreis von 25 bis 30 Millionen Euro aus. Inwieweit die Kredite bei Ismaik damit getilgt sind, ist bisher nicht ganz klar. Laut AZ soll das der Kaufpreis “inklusive Verbindlichkeiten” sein.

Lehmann setzt auf Stadion in Riem

Bezüglich der zukünftigen Spielstätte strebt Lehmann an, dass 1860 sich ein neues Stadion in Riem baut. Damit liegt er also auf einer Linie mit Oberbürgermeister Dieter Reiter, der den Löwen anfangs der Woche ein kurzfristiges Ultimatum für eine Fläche in Riem setzte und vorschlug, die mögliche Kapazität des Sechzgerstadions gerichtlich klären zu lassen. Lehmann schwebt nach AZ-Informationen eine Mulitfunktionsarena mit einem Fassungsvermögen von 40.000 bis 50.000 Zuschauern am östlichen Stadtrand vor. Das Investitionsvolumen dafür soll zwischen 200 und 450 Millionen Euro liegen.

Lehmann will “Head of Sports” werden

Jens Lehmann möchte nach einer möglichen Übernahme der Anteile selbst operativ bei 1860 tätig sein. Er strebt das Amt des “Head of Sports” an. Wahrscheinlich ist das die aktuelle Position von Dr. Christian Werner, der ja eigentlich der Sport-Geschäftsführer der KGaA ist. Seit der Trennung von Oliver Mueller vor einem Jahr ist Dr. Werner auch für den kaufmännischen Bereich zuständig. Lehmann soll in diesem Amt von zwei nicht näher benannten Ex-Löwen als Repräsentanten unterstützt werden.

 

Sechzig um Sieben: Senioren B verlieren Derby

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Löwen Sechzig um Sieben

Bei den Löwen dreht sich mal wieder ganz viel um die Stadiondiskussion, das nächste Heimspiel steht am Sonntag bevor und die Senioren B verloren am gestrigen Abend das Derby gegen den FC Bayern.

Offener Brief an OB Dieter Reiter

Nach den Einlassungen von Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter zur Stadiondiskussion rund um das Grünwalder Stadion im Interview mit der Abendzeitung, über das wir berichtet hatten, haben sich die Organisationen PRO1860Sechzig im Sechzger und die Freunde des Sechzgerstadions nun mit einem offenen Brief an das Stadtoberhaupt gewendet. Wir dokumentieren diesen Brief HIER.

sechzger.de Talk 227 ist online

Nach dem Sieg im Toto-Pokal Achtelfinale gegen den FV Illertissen empfängt Jan drei Auswärtsfahrer und spricht mit ihnen im sechzger.de Talk 227 über die Partie. Im weiteren Verlauf der Sendung stößt Havelse-Sportdirektor Florian Riedel zu der Runde hinzu und berichtet unter anderem ausführlich über die Vandalismus-Schäden sowie die Hintergründe.

Tickets für Aue online erhältlich

Am mittleren Wiesn-Wochenende, am Samstag, den 27. September um 14 Uhr tritt das Team von Patrick Glöckner beim FC Erzgebirge Aue an. Für dieses Spiel gibt es bereits Eintrittskarten, die online über den Ticketshop des Gastgebers erworben werden können.

Neue Torwart-Trainer beim TSV 1860

Ein weiterer Löwe kehrt zurück zu seinen Ursprüngen: Vitus Eicher verstärkt ab sofort das Team der Torwart-Trainer bei Münchens großer Liebe. Neben Eicher unterstützt ab sofort auch Constantin Frommann bei der Torwart-Ausbildung im NLZ der Löwen den “Head of Goalkeeping” Rene Vollath. Dies gaben die Münchner heute in der einer Pressemitteilung bekannt. “Die beiden sind ein absoluter Mehrwert. Ich bin dankbar, dass Vitus und Conny künftig Teil des Projekts sind”, sagt Vollath.

Senioren B verlieren Derby gegen FC Bayern

Fußball gespielt wurde am gestrigen Dienstag auch: Dabei verloren die Senioren B des TSV 1860 im Derby beim FC Bayern mit 2:4. Ramazan Yilmaz und Arash Alireza trafen für die Löwen.

Die Senioren B vor dem Derby

Neues aus der 3. Liga

Schweinfurt scheitert im Toto Pokal

Drittligist FC Schweinfurt 05 musste sich im Achtelfinale des Toto Pokals dem fränkischen Rivalen Viktoria Aschaffenburg geschlagen geben. Nach 90 Minuten hatte es 2:2 gestanden, im Elfmeterschießen setzte sich der Regionalligist durch. Das Viertelfinale wird am 22.09. ausgelost.

Ulm verpflichtet Dajaku

Der 24-jährige Dajaku war beim VfB Stuttgart ausgebildet worden, bevor er 2019 zum FC Bayern München wechselte, mit dem er 2020 das Double sowie die Drittliga-Meisterschaft gewann. Anschließend zog es ihn über Union Berlin zum AFC Sunderland nach England, danach spielte er für den FC St. Gallen und Hajduk Split. Zuletzt stand der Offensivspieler bei Sharjah FC in den Vereinigten Arabischen Emiraten unter Vertrag.