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Sechzig um Sieben: Szene des TSV 1860 zahlt Memmingen zurück

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Auch am Freitagmorgen erfahren Löwenfans die wichtigsten Geschehnisse rund um den TSV 1860 durch Sechzig um Sieben. In diesem Artikel blicken wir noch ein Mal auf das vergangene Spiel, den letzten Trainer der Löwen und die Fans in unserer Kurve.

Szene überweist Geld an Memmingen

Nach einem etwas unrühmlichen Auftritt der Münchner Szene beim Auswärtsspiel der Zweitmannschaft in Memmingen, wurden jetzt Konsequenzen gezogen. Da viele Fans den Einlass nicht bezahlten, wurden jetzt im Nachhinein 1 000 Euro an den FCM übergeben.

Trainer des TSV 1860 im Vergleich

Wie sehr ähneln sich Patrick Glöckner und Argirios Giannikis? Unser Redakteur Christian Jung hat sich in seinem Text mit der Punkteausbeutung der beiden Coaches beschäftigt und ist zu einem interessanten Ergebnis gekommen. Die Bilanz der beiden ist nämlich bei denselben Gegnern recht ähnlich… Mehr zu den Parallelen der Trainer im Artikel.

Giesinger Gedanken zum vergangenen Spiel

Die Partie des TSV 1860 gegen Wehen Wiesbaden ist zumindest schon ein paar Tage her, eigentlich wollen wir auf das anstehende Heimspiel schauen. Doch bevor es soweit ist, schließt der Spieltag noch mit den Giesinger Gedanken von unserem Redakteur Jan Schrader. Er schaut auf die Ausbeute der Löwen: Ist das jetzt ein Punktgewinn oder -verlust?

Sechzig am Wochenende

Neben den Profis spielen natürlich auch alle anderen Mannschaften des Vereins dieses Wochenende. Die dritte Mannschaft der Löwen muss am Samstag um 17:30 Uhr am Sechser ran. Für sie ist jetzt jeder Punkt im Kampf gegen den Abstieg entscheidend. Am selben Tag spielt außerdem die Vierte Mannschaft um 15 Uhr gegen FC Wacker München II. Am Sonntag spielen auch die beiden Frauenmannschaften der Löwen auswärts und starten damit in die Rückrunde.

Und sonst so in der Liga?

Die Zahlen zu den gereisten Auswärtsfans am vergangenen Spieltag sind da. Die Löwen liegen mit insgesamt 1 061 Auswärtsfahrer*innen sehr weit vorne. Nur Essen überbot die Löwen mit 1 500 Fans, die zur Viktoria Köln anreisten. Die geringste Anzahl an Gästefans fand sich bei Unterhaching ein, der Verler Anhang umfasste 25 Personen. Bei einer Distanz von 610km unter der Woche gestaltete sich die Anreise an dem Spieltag auch als eine der schwierigsten.

Glöckner vs. Giannikis: Erstaunliche Parallelen

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Statistiken erfreuen sich bei (vielen) Fußballfans sehr großer Beliebtheit. Auch bei Fanreportern. Mit den Zahlen rund um – beispielsweise – absolvierte Spielminuten, abgegebene Torschüsse, eingefahrene Punkte oder erzielte und kassierte Treffer lässt sich – vermeintlich oder tatsächlich – der Erfolg oder Misserfolg einer Fußballmannschaft trefflich interpretieren. Unter Umständen hängt an solchen Statistiken auch das Schicksal der am Spiel direkt beteiligten Protagonisten, der Trainer oder der Spieler. In unserem Fall ist es weniger dramatisch. Hier geht es nur um einen rein statistischen Vergleich zwischen Patrick Glöckner und Argirios Giannikis.

Acht Spiele unter Patrick Glöckner…

Auch einige Angehörige der sechzger.de-Redaktion sind den Zahlenspielen rund um das runde Leder verfallen und so ist uns nach dem 0:0 bei Wehen Wiesbaden in dieser Englischen Woche eine durchaus bemerkenswerte Statistik begegnet, die wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten wollen. Grundlage sind die zurückliegenden acht Partien der Löwen in der 3. Liga.

…mit zwölf Punkten

Summiert man die Ergebnisse des TSV 1860 seit dem Trainerwechsel, also aus den Spielen gegen Suttgart II, Viktoria Köln, den FC Ingolstadt, Dynamo Dresden, Arminia Bielefeld, Hannover II, Dortmund II und Wiesbaden, so kommt Patrick Glöckner auf genau zwölf erzielte Punkte und eine Tordifferenz von minus zwei. Zwei Partien konnten ohne Gegentor beendet werden.

Argirios Giannikis mit identischer Ausbeute

Gehen wir nun auf eine kleine Zeitreise und betrachten die Spieltage zwei bis neun in dieser Spielzeit gegen exakt die oben genannten Gegner, die unter dem damaligen Trainer Argirios Giannikis absolviert wurden, so stellen wir fest: 1860 konnte im August, September und Oktober 2024 aus diesen acht Spielen ebenfalls zwölf Punkte erzielen, die Tordifferenz betrug auch damals minus zwei und genauso, wie Anfang 2025 blieb man in zwei Partien ohne Gegentor.

Kleine statistische Unterschiede

Weitere Parallelen: Beiden Löwendompteuren, deren Familiennamen auch noch mit dem gleichen Buchstaben beginnen, war in vier Heimspielen auf Giesing Höhen nur je ein Sieg vergönnt. Die Partien gegen die Zweitvertretungen aus Dortmund und Hannover konnten jeweils alle siegreich gestaltet werden und gegen Dynamo Dresden hatte das Löwenteam unter beiden Übungsleitern das Nachsehen. Gegen alle anderen Gegner war die Bilanz von Giannikis und Glöckner unterschiedlich. Und während bei Glöckners Vorgänger vier Siege vier Niederlagen gegenüberstehen, hat der aktuelle Coach die besagten zwölf Punkte mit drei Siegen, drei Unentschieden und nur zwei Niederlagen erreicht. Das spricht durchaus für eine gewisse Stabilisierung der Leistungen.

Keine Diskussion über den Trainerwechsel!

Mit der Darstellung dieser interessanten Statistik wollen wir übrigens – diese Erwähnung erscheint im aufgeregten Löwenumfeld durchaus angebracht – keineswegs eine – soweiso müßige – Diskussion darüber anzetteln, ob der Trainerwechsel vor knapp zwei Monaten richtig oder falsch war. Die kämpferische Leistung der Mannschaft, insbesondere in den letzten drei Spielen, spricht durchaus dafür, dass Patrick Glöckner und sein Co-Trainer Nicolas Masetzky der Mannschaft neues Leben eingehaucht und die eine oder andere fußballerische Grundtugend zurück ins Gedächtnis der Akteure gerufen haben.
Und dennoch ist es bemerkenswert: Vergleicht man die nackten Zahlen dieser acht Spiele, fällt die Bilanz der beiden Trainer quasi völlig identisch aus. Aber schon am Samstag hat Patrick Glöckner die Chance, mit einem Heimsieg gegen die SpVgg Unterhaching, seine Bilanz gegenüber der seines Vorgängers zu verbessern.

Sechzig am Wochenende: TSV 1860 III im Abstiegskampf

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Tsv 1860 Sechzig Wochenende Programm Spielplan Dritte Vierte Löwinnen U19 U17 III IV Profis

Nicht nur die Profis befinden sich derzeit im Abstiegskampf, auch der TSV 1860 III muss um den Klassenerhalt bangen. Am Samstag empfängt die Dritte die SpVgg Thalkirchen zu einer womöglich richtungsweisenden Partie auf dem Sechserplatz.

TSV 1860 III im Abstiegskampf gegen Thalkirchen

Der TSV 1860 III steckt mittlerweile tief im Abstiegskampf der Kreisliga und benötigt dringend Punkte und Erfolgserlebnisse. Am Samstag (17.30 Uhr) empfängt die Dritte den Tabellennachbarn SpVgg Thalkirchen auf dem Sechserplatz. Derzeit rangieren die Löwen auf einem Relegationsplatz, im Falle einer Niederlage droht ein Abstiegsplatz. Umso wichtiger wäre es, den direkten Konkurrenten mit einem Heimsieg zu überflügeln.

Die Vierte empfängt nach dem 3:3 gegen den TSV München-Ost am Samstag (15 Uhr) den FC Wacker München II. Die Blausterne sind aktuell Tabellenletzter und verloren zuletzt 0:6 gegen den BSC Sendling.

Die Spiele im Überblick

Samstag, 15.03.

11.00 Uhr: U17 – FC Rot-Weiß Erfurt -:-
13.00 Uhr: FC Bayern München – U14 -:-
13.30 Uhr: Löwinnen U17 – FC Altrandsberg -:-
14.00 Uhr: U13 – FC Augsburg -:-
15.00 Uhr: Vierte – FC Wacker München II -:-
16.30 Uhr: Profis – SpVgg Unterhaching -:-
17.30 Uhr: Dritte – SpVgg Thalkirchen -:-
19.00 Uhr: Futsal – Futsal Panthers Ingolstadt -:- (freier Eintritt!)

Sonntag, 16.03.

09.00 Uhr: U9 – ASV Dachau U10 -:-
11.00 Uhr: U19 – Borussia Mönchengladbach -:-
11.00 Uhr: TSV 1880 Wasserburg U14 – U13 -:-
12.00 Uhr: Fußball-Talente München U11 – U10 -:-
14.00 Uhr: U16 – FC Deisenhofen U17 -:-
14.00 Uhr: Löwinnen U15 – SV Bruckmühl -:-
16.00 Uhr: FC Ingolstadt 04 – U15 -:-
16.30 Uhr: U12 – Fußball-Talente München U13 -:-
17.00 Uhr: SG Post-SV/TSV Milbertshofen – Löwinnen I -:-
18.00 Uhr: TSV Hohenbrunn-Riemerling – Löwinnen II -:-

Zudem nimmt die U11 am Sonntag am LaVita Junior Cup in Landshut (Kunstrasen Hammerbachstadion) teil und trifft dabei auf Gastgeber SpVgg Landshut (10.26 Uhr), den FC Bayern München (11.18 Uhr), die SpVgg Unterhaching (12.10 Uhr) und den FC Augsburg (13.28 Uhr).

Montag, 17.03.

19.30 Uhr: SC München – Senioren A -:-

Stickerkönig Stefan mit Jubiläumstrikot belohnt

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Stickerkönig Stefan Mit Seiner Simone

Der Stickerkönig beim TSV 1860 heißt Stefan Markt. Er war der schnellste Sammler, denn in nicht einmal 20 Stunden nach dem Erscheinen hatte er sein Löwen-Stickeralbum komplett vollgeklebt. Eine Rekordzeit, die von niemandem unterboten werden konnte.

Stickerkönig Stefan mit Jubiläumstrikot belohnt

Thomas Bohlender, Initiator des Albums und sein Mitstreiter Claus Melchior überreichten dem Preisträger standesgemäß und symbolträchtig vor der Westkurve des Grünwalder Stadions als Preis das Jubiläumstrikot der Fußballabteilung. Löwen-Fan Stefan Markt stellte überglücklich fest: “Ich wollte unbedingt gewinnen, aber ohne die Unterstützung meiner Frau Simone hätte ich es nicht so schnell geschafft. Für mich ist sie die eigentliche Siegerin. Deshalb bekommt sie auch das Trikot.”

Der Sammelspaß mit dem so überaus erfolgreichen Löwen-Stickeralbum geht unterdessen munter weiter. Heute Abend findet ab 18 Uhr erneut eine Panini-Tauschbörse im Bamboleo statt.

Fanszene übernimmt Verantwortung und kommt für Schäden in Memmingen auf

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Einlass Memmingen

Die Vorfälle rund um das Bayernligaspiel der Löwen-Amateure in Memmingen waren seit dem Wochenende in aller Munde. Eine große Gruppe, welche der aktiven Fanszene des TSV 1860 zuzurechnen ist, hatte sich ohne Eintritt zu bezahlen durch den Einlass gedrängt und die WC-Anlagen im Memminger Stadion mit Stickern und Graffiti-Stiften “verschönert”. Nach einem Reflexionsprozess im Nachgang hat die Szene nun Verantwortung übernommen und den Heimverein entschädigt.

Zu Fehlern muss man stehen – Fans zahlen Schadensersatz

Anfang der Woche erfolgte eine erste Kontaktaufnahme zwischen Fanszene und den betroffenen Vereinen. Ergebnis dieser Gespräche war, dass man sich von Fanseite aus beim FC Memmingen entschuldigen wolle, sowie den entstandenen finanziellen Schaden ausgleichen möchte. Nach Telefongesprächen zwischen den Fanabteilungen zeigten sich die Allgäuer sehr kooperativ. In diesem Zuge wurde eine Summe von 1000€ vereinbart, welche die entgangenen Eintrittsgelder, sowie die Reinigungskosten decken soll.

Geld ist bereits übergeben

Das Geld, welches aus den finanziellen Mitteln der Fanszene stammt, wurde schon gestern auf der Anreise zum Auswärtsspiel in Wiesbaden von Fanprojektleiterin Nadine Bickmann an den FCM übergeben. Mit dieser gütlichen Einigung sollte die Angelegenheit für beide Seiten hoffentlich erledigt sein.

Reflexionsprozesse funktionieren – wichtige Rolle der Fanarbeit

Wer Fehler macht, muss auch Verantwortung übernehmen. Das haben die 1860-Ultras in diesem Fall nun getan. Auch die Aufarbeitung der Geschehnisse durch Fanbetreuung und Fanprojekt mit den Fans trug entscheidend zur Einsicht von Seiten der Anhänger bei. Hier zeigt sich, dass die Reflexionsprozesse mit und innerhalb der Szene zu funktionieren scheinen.

Vor diesem Hintergrund und den Maßnahmen gegen die Fanprojekte in Karlsruhe und Essen in jüngerer Vergangenheit kann man nur die Bedeutung der aktiven, professionellen Fanarbeit und deren Schutz sowie Unterstützung als elementar wichtig hervorheben. Viele Probleme können, wie in diesem Fall, unter maßgeblicher Mithilfe der jeweiligen Stellen gelöst werden oder durch präventive Arbeit verhindert werden. Egal ob dies z.B. durch persönliche Gespräche im Fanprojekt oder wöchentliche Beratungen mit der für Fanreisen zuständigen Abteilung der Deutschen Bahn geschieht.

Giesinger Gedanken: Punktgewinn oder -verlust?

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SV Wehen Wiesbaden TSV 1860 20250312 (61)

0:0 endete die Partie am gestrigen Mittwoch in Wiesbaden, der TSV 1860 München holte also einen weiteren Zähler im Abstiegskampf der 3.Liga. Zudem blieb man erneut ohne Gegentreffer, was in dieser Spielzeit mitnichten ein Normalzustand ist. Doch freut man sich nun über diesen Punktgewinn oder trauert man doch eher zwei verlorenen Zählern hinterher?

Das vierte Mal drei Spiele ohne Niederlage

Mindestens viereinhalb Stunden (einfache Anreise) investierten die treuen Löwenfans am Mittwoch im Rahmen einer Englischen Woche, um live beim Auswärtsspiel in Wiesbaden mit dabei zu sein. Sie sahen dabei einen engagierten Auftritt des Teams von Patrick Glöckner, das über die gesamten 90 Minuten eine sehr kämpferische Leistung zeigte und sich den Punkt gegen Wehen absolut verdiente. Gerade in der Defensive sorgte man erfreulicherweise mit beherztem Einsatz dafür, dass die Löwen wieder keinen Gegentreffer kassierten. Das gelang in dieser Spielzeit erst zwei Mal: am 6. und 7.Spieltag bei den Siegen in Bielefeld und gegen Hannover sowie am 13. und 14.Spieltag beim Auswärtssieg in Sandhausen und dem Heimsieg gegen Waldhof Mannheim. Zum bereits vierten Mal schaffte man es drei Spiele in Folge ohne eine Niederlage zu absolvieren.

Mit sieben Punkten aus den letzten drei Begegnungen ist man auf jeden Fall auf der richtigen Spur, das kann wohl momentan jeder Löwenfan nach schwierigen Wochen und Monaten so unterschreiben. Insbesondere auch der gezeigte Einsatz macht durchaus Hoffnung auf mehr und dass man einerseits an den kommenden Spieltagen bis zum Saisonfinale noch mehrfach Grund zum Jubeln hat und andererseits der Super-Gau – Abstieg in die Regionalliga Bayern – verhindert werden kann.

Punktgewinn oder -verlust?

Auch wenn ich die gesehene Partie grundsätzlich positiv bewerten würde – wie bereits beschrieben war der Einsatz unserer Mannschaft wirklich absolut in Ordnung – so ist da am Tag danach dennoch ein Zweifel in meinem Kopf vorhanden. Freut man sich nun über den Punkt in Wiesbaden? Schließlich ist das keine Selbstverständlichkeit und die Löwen hatten die Partie mit einer dicht gestaffelten Defensive gut im Griff. Aber war da nicht eigentlich doch mehr drin an diesem kalten Mittwochabend in Wiesbaden?

Relativ früh, bereits in der ersten Halbzeit, schien es als wolle der Moderator bei MagentaSport dem TSV 1860 München mehr Mut wünschen. Natürlich zum einen, um die Partie attraktiver für den Zuschauer zu machen, zum anderen aber auch, weil er merkte, dass Wehen Wiesbaden an diesem Mittwoch durchaus schlagbar gewesen wäre. Ich stimme ihm da zu: man hatte über weite Strecken der Partie das Gefühl, dass drei Punkte für die Löwen absolut im Bereich des Möglichen lagen. Nur die zündende Idee in der Offensive oder die letzte Konsequenz fehlten dann doch. Das Unentschieden geht absolut in Ordnung, doch mit einer weiß-blauen Brille auf der Nase trauere ich zwei wichtigen Punkten hinterher. Setze ich die Brille wieder ab, ist alles in Ordnung: gut gefightet, Punkt mitgenommen, Tabellenerster in der Auswärtswertung. Passt, Löwen!

Schlussendlich muss man unsere Situation zur Bewertung des Unentschiedens in Wiesbaden natürlich heranziehen und dann darf man auf jeden Fall von einem Punktgewinn sprechen. So kann es schließlich weitergehen und mit dieser Leistung sollte ein Sieg gegen die SpVgg Unterhaching absolut im Bereich des Möglichen liegen. Diese Partie ist weit von einem Derby entfernt, an und für sich eine wie jede andere. Aber liebe Löwen, bitte erspart uns eine weitere Schmach gegen die Vorstädter und behaltet die drei Zähler in Giesing. Dann können wir nicht nur drei weitere Argumente gegen den Abstieg sammeln, sondern uns auch über einen dreifachen Punktgewinn freuen. Das macht schließlich jedem mehr Spaß als über ein 0:0 in Wiesbaden nachzudenken.

Fotogalerie zu SV Wehen Wiesbaden – TSV 1860

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SV Wehen Wiesbaden TSV 1860 Fotogalerie

Einen Punkt entführten die Löwen gestern Abend aus der Brita-Arena und behaupteten damit den 12. Platz in der 3. Liga. Besonders defensiv wusste die Elf von Trainer Patrick Glöckner zu überzeugen und verdiente sich das torlose Remis redlich. In unserer Fotogalerie präsentieren wir Euch die schönsten Impressionen vom Auswärtsspiel des TSV 1860 München beim SV Wehen Wiesbaden.

Fotogalerie zu SV Wehen Wiesbaden – TSV 1860

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Videos rund um die Löwen

Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben!

Glöckner: Unentschieden geht für beide Seiten in Ordnung

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SV Wehen Wiesbaden TSV 1860 20250312 (50)

Nach dem Unentschieden gegen Wehen Wiesbaden äußerte sich Patrick Glöckner, Trainer des TSV 1860 München, auf der Pressekonferenz nach der Partie. Zu Wort kam mit Nils Döring auch der Übungsleiter der Gastgeber.

Pressekonferenz nach Wehen Wiesbaden – TSV 1860 München

Es war nicht unbedingt ein fußballerischer Leckerbissen, der den knapp 4.000 Zuschauern in der Brita-Arena am Mittwochabend geboten wurde. Auf Seiten der Gastgeber wollte man mit einem Sieg den Anschluss an die Spitzengruppe wieder herstellen, die Löwen hingegen stecken im Abstiegskampf und benötigen jeden Zähler auf dem Konto. Nach viel Einsatz, Zweikämpfen und wenig Torraumszenen trennten sich die beiden Kontrahenten schlussendlich mit einem 0:0-Unentschieden.

Patrick Glöckner zeigte sich mit dem Punktgewinn auf der Pressekonferenz in Wiesbaden nach der Partie sehr zufrieden mit dem gezeigten Einsatz seiner Mannschaft. Die Spieler des TSV 1860 München hätten “alles reingeworfen“, die 0 gehalten und die Stabilität aus den vergangenen Partien beibehalten können. Offensivszenen gab es wie angesprochen nur äußerst selten, doch auch diesen Fakt konnte der 48-Jährige für sich einordnen.

Wir brauchen jeden Punkt, um den Klassenerhalt zu schaffen. Deswegen war es ein sehr taktisches und kampfbetontes Spiel ohne nennenswerte Torchancen.

Sein Gegenüber Nils Döring sprach im Anschluss von einem “Abnutzungskampf mit sehr vielen Zweikämpfen” zwischen den beiden Sechzehnern. Man habe wenige Chancen auf beiden Seiten gesehen. Auch wenn Döring nach eigener Angabe kein Fan von Unentschieden ist, konnte er sich mit dem 0:0 anfreunden, da sein Team gegen eine formstarke Mannschaft bestehen konnte. In den kommenden Wochen müssen die Wiesbadener nach Verletzungen möglicherweise auf Florian Carstens und Bjarke Jacobsen verzichten. Erstgenannter musste mit Kreislaufproblemen ausgewechselt werden, Jacobsen zog sich hingegen voraussichtlich eine schwere Schulterverletzung zu.

Sechzig um Sieben: Löwen punkten in Wiesbaden

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel heißt es für den TSV 1860 München in der Englischen Woche der dritten Liga. Am Mittwochabend trennten sich die Löwen beim SV Wehen Wiesbaden mit einem 0:0. Trainer Patrick Glöckner zeigte sich nach der Partie mit dem Punkt zufrieden. Heute beginnt bereits die Vorbereitung auf das nächste Heimspiel gegen Unterhaching am Samstag. Was gestern alles los war um den TSV 1860 München lest ihr wie immer hier in Sechzig um Sieben.

Löwen punkten bei 0:0 in Wiesbaden

Mit einem wichtigen Punkt kehrten die Löwen am frühen Donnerstagmorgen aus Hessen zurück. Mit einem 0:0-Remis endete die Begegnung der Sechzger beim SV Wehen-Wiesbaden. Die Münchner hatten insgesamt die etwas besseren Möglichkeiten, ansonsten waren es eine chancenarme Partie und eine leistungsgerechte Punkteteilung.

Erste Stimmen zum Remis in Wiesbaden

“Es war extrem wichtig, den Punkt nehmen wir sehr gerne mit”, sagte Kapitän Verlaat nach dem Spiel, bei dem es am Ende etwas in der Leiste gezwickt hatte. “Die Mentalität stimmt, jeder rackert und keiner ist sich zu schade nach hinten zu arbeiten.”, erklärte Verlaat weiter. “Ich bin zufrieden, weil wir wieder die Null gehalten haben”, resümierte Trainer Patrick Glöckner und fügte an: “Ein Auswärtspunkt bei so einem guten Gegner ist immer viel wert”.

Inforveranstaltung zum Frauen-Fußball bei 1860

Der e.V. plant demnächst eine Informations-Veranstaltung zum Thema Frauenfußball beim TSV 1860 München. Aktuell gibt es wieder vier Frauen-Teams bei Münchens großer Liebe, doch der Frauen-Fußball hat auch eine lange Geschichte in Giesing… Am Dienstag, 18. März, um 18:60 Uhr steigt die Veranstaltung der Abteilung Vereinsgeschichte.

Spieltage 31 bis 34 sind angesetzt

Gestern gab der DFB die Ansetzung der Spieltage 31 bis 34 bekannt. Die beiden Heimspiele gegen Energie Cottbus (5.4.) und Alemannia Aachen (19.4. – Ostersamstag) finden jeweils am Samstag um 14:00 Uhr statt. Am Mittwoch, 9. April empfängt Münchens große Liebe um 18:60 Uhr den SV Sandhausen. Das wichtige Auswärtsspiel in Mannheim steigt am Sonntag, 13. April, um 13:30 Uhr.

Freier Eintritt bei den Futsalern

Volles Programm wartet am Samstag auf die Löwen-Fans. Um 16:30 Uhr steigt das Heimspiel der Profis gegen Unterhaching, um 19:00 Uhr empfangen die Futsal Löwen dann Ingolstadt im Kampf um den Klassenerhalt. Dabei haben alle Zuschauer freien Eintritt.

Einiges geboten am Donnerstag

Damit geht ihr bestens informiert in den heutigen Donnerstag. Heute ist auch wieder einiges geboten. Unter anderem könnt ihr Euch heute auf die Stimmen zum gestrigen Spiel freuen. Wir wünschen einen schönen Donnerstag, auch wenn das Wetter wohl eher winterlich wird.

 

1860 punktet mit einem 0:0 in Wiesbaden

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1860 punktet in Wiesbaden
1860 punktet in Wiesbaden

Am Mittwochabend war der TSV 1860 München beim SV Wehen-Wiesbaden zu Gast. Wie Coach Patrick Glöckner angekündigt hatte, gab es Umstellungen in der Startelf. Reich und Guttau begannen für Hobsch und Kozuki. In einem chancenarmen Match hatten die Münchner die besseren Gelegenheiten. Am Ende blieb die Partie aber nicht unverdient torlos. Das 0:0 und den Punkt nehmen die Löwen natürlich gerne mit. Der TSV 1860 punktet also verdient in Wiesbaden.

Chancenarmer Start ins Spiel

In der ersten Halbzeit der Partie passierte vor 3.800 Zuschauern, davon gut 1.000 aus der bayrischen Landeshauptstadt, so gut wie gar nichts. Ein wahres Festmahl für Freunde des taktischen Abnutzungskampfes. Nach einer Viertelstunde machten die Löwen, die hinten sicher standen und ab der Mittellinie effizient verteidigten, erstmals vor dem Wiesbadener Tor auf sich aufmerksam. Erst kam Abiama bei einer Guttau-Hereingabe einen Schritt zu spät. Dann zog Deniz aus knapp 25 Metern ab, mit den Fingerspitzen konnte der Keeper zur Ecke klären. Die mit Abstand beste Offensiv-Aktion beider Seiten in der ersten Halbzeit. Bei der folgenden Ecke brachte Verlaat zu wenig Druck hinter den Ball, um wirkliche Gefahr zu erzeugen.

Löwen kaufen Wiesbaden den Schneid ab

Die letzte Viertelstunde der ersten Hälfte eröffnete Deniz nach einem Guttau-Einwurf mit einem Seitfallzieher. Der Ball blieb aber an der vielbeinigen Defensive der Hausherren hängen. Auch weiterhin waren die Gäste aggressiv, setzten die SV-Kicker früh unter Druck und kaufen den Hausherren so den Schneid ab. Echte Torgefahr gab es aber vor der Pause kaum einmal, auch wenn die Löwen mehr in der Offensive waren, als die gegen die starke TSV-Defensive vollkommen ideenlosen Gastgeber. Auf der anderen Seite hätte sich Löwen-Keeper Hiller auch in einen Liegestuhl legen können, er wurde in den ersten 45 Miunuten nicht einmal gefordert. Nach einer Ecke von Deniz, die abgefangen wurde, ging es torlos in die Pause. Die Löwen waren einem Treffer deutlich näher als die Hausherren.

Keine Wechsel in der Halbzeit-Pause

Mit einer Umstellung ging Münchens große Liebe in die zweite Halbzeit. Hobsch kam für Abiama aufs Feld und die Hausherren agierten etwas offensiver. Einmal hatten die Gäste Glück, dass ein Kopfball nach einer Ecke der Wiesbadener am kurzen Fünfer sein Ziel verfehlte. Auf der anderen Seite brachte Deniz eine Ecke schlitzohrig direkt auf das Tor und Reich setzte den Nachschuss knapp daneben. Eine gute Stunde war gespielt als Wolfram einen Freistoß aus spitzem Winkel auf das Tornetz platzierte. Die kurze offensive Phase der Hausherren nach der Halbzeit war schnell verflacht und so ging es mit dem 0:0 in die letzten 20 Minuten.

1860 punktet verdient in Wiesbaden

Für die Schlussviertelstunde brachte Glöckner dann Kozuki und Schubert ins Spiel. Dafür verabschiedeten sich Guttau und Reich vom Rasen. Die Löwen-Fans trieben ihre Mannschaft weiterhin lautstark nach vorne. Die Löwen wollten sich nicht mit einem Zähler zufrieden geben. Wirklich zwingend wurden sie aber nicht mehr. Für die letzten Minuten kam noch Jacobsen für Deniz in die Partie, der der auffälligste Löwe an diesem Abend war. Hobsch hätte fast noch den Lucky Punch gelandet, scheiterte aber mit einem Drehschuss am Keeper. Philipp und Ex-Löwe Greilinger durften noch in den letzten Sekunden die Punktprämie aufsammeln. Am 0:0 änderte sich nichts mehr. Letztlich blieben die Münchner so das zweite Spiel in Folge ohne Gegentor und verdienten sich so auch den Punkt. Der Abstand zu den Abstiegsplätzen bleibt damit gleich, ein ordentlicher Auftritt, vor allem in der Defensive.