Insgesamt 13 Pflichtspiele absolvierte David Richter in der Spielzeit 2023/24 für den TSV 1860, ehe ihn der VfL Osnabrück als neuen Torhüter verpflichtete. Nach nur einem halben Jahr verließ Richter die Lila-Weißen jedoch wieder und zog weiter zum SV Sandhausen, wo er den Abstieg jedoch nicht verhindern konnte. Für sechzger.de tippt David Richter das morgige Duell seiner beiden Ex-Vereine.
David Richter tippt auf Sieg der Löwen
Auch wenn er derzeit noch auf das passende Angebot wartet, um wieder aktiv am Geschehen teilzunehmen, so verfolgt er die 3. Liga doch aufmerksam. Dem TSV 1860 traut er morgen im Grünwalder Stadion einen Heimsieg zu, Garant für die drei Punkte wird nach Meinung Richters jedoch keiner der namhaften Neuzugänge sein.
“Ich tippe auf ein 2:0 für Sechzig.
Tore: Doppelpack Tunay!”
Auch wenn sich die beiden gebürtigen Berliner an der Grünwalder Straße verpasst haben, so standen Richter und Deniz schon gemeinsam auf dem Platz. In der Saison 2021/22 liefen beiden für Kickers Offenbach in der Regionalliga Südwest auf.
Spannendes Duell mit Marco Hiller
Bevor David Richter für die Kickers und den TSV 1860 am Ball war, konnte er bereits Union Fürstenwalde Erfahrung in der Regionalliga Nordost sammeln und sogar ein Tor erzielen. Nach zwei starken Jahren in Offenbach wechselte der Torwart als Herausforderer von Marco Hiller nach Giesing und zeigte bei seinen elf Einsätzen in der 3. Liga sowie zwei weiteren Spielen im Toto Pokal ansprechende Leistungen. Dennoch konnte sich der 1,96 Meter große Richter nicht nachhaltig durchsetzen und folgte im Sommer 2024 dem Lockruf des VfL Osnabrück.
Dort lief es sportlich unrund, die katastrophale Hinrunde der Lila-Weißen wurde auch Richter zum Verhängnis. Er verlor seinen Stammplatz und wechselte in der Winterpause zum SV Sandhausen. Dort war er zwar sportlich gesehen einer der Lichtblicke, den Abstieg des SVS konnte jedoch auch er nicht verhindern. Immerhin privat wird David Richter seine Zeit im Hardtwald positiv in Erinnerung behalten, denn im Juni diesen Jahres heiratete er in Heidelberg seine Steffi.
Dazu herzlichen Glückwunsch und für die Zukunft alles Gute – sowohl beruflich als auch mit der Familie!










