Nach dem 1:0-Sieg bei Jahn Regensburg im Halbfinale des Toto-Pokals bekommt es der TSV 1860 München am Samstag mit dem SV Waldhof Mannheim zu tun. Nach der gelb-roten Karte für Thore Jacobsen beim Spiel in Duisburg muss Löwentrainer Markus Kauczinski sein Team erneut notgedrungen umstellen. Dafür stehen wahrscheinlich Damjan Dordan und Manuel Pfeifer wieder zur Verfügung. Mit welchen Wunschaufstellungen würden die sechzger.de-Redakteure in das Duell gegen den ewigen Rivalen aus Mannheim gehen?

Wunschaufstellungen für TSV 1860 München – SV Waldhof Mannheim

Peter Gratz

Peter würde wie in zuletzt in Duisburg und in Regensburg mit zwei klassischen Spitzen beginnen. Den gesperrten Jacobsen ersetzt er durch Eigengewächs Samuel Althaus. Auf dem rechten Flügel darf Morris Schröter von Beginn an für Tim Danhof ran. In der Abwehr startet bei Peter Lasse Faßmann, der Raphael Schifferl auf die Bank verdrängt.

Thomas Enn

Thomas Enn vertraut lieber auf das System mit zwei hängenden Spitzen hinter Stoßstürmer Sigurd Haugen und bringt David Philipp von Beginn an. Er erstezt Jacobsen und Schifferl ebenfalls durch Althaus und Faßmann. Im Gegensatz zu Peter bleibt Danhof bei ihm in der Startelf und darf den rechten Flügel beackern.

Christian Jung

Talkmaster Christian Jung setzt größtenteils auf die selbe Elf wie Thomas Enn. Lediglich auf dem rechten Flügel bringt er wie Peter Morris Schröter von Anfang an. Im Sturm zieht er Philipp in die Spitze, so dass Volland als klassischer Zehner agieren soll.

 

Stefan Kranzberg

Stefan setzt ebenfalls auf zwei klassische Spitzen. Bei ihm kommt Publikumsliebling Florian Niederlechner zum Comeback in der ersten Elf. Außerdem bleibt auch Raphael Schifferl im Defensivverbund in der Startelf- Dafür muss Lasse Faßmann erstmal von der Bank aus zuschauen.

Marko Weiß

Marko hatte möglicherweise schon zu viele Ostereier mit alkoholischer Füllung intus, als er sich Gedanken über seine Wunschaufstellung gemacht hat. Denn er wagt eine Systemumstellung auf 3-4-3. Marko vertraut der üblichen Dreierkette, aber dann wird es spektulär. Im Mittelfeld setzt er auf eine flache Vier mit klarer Priorität gegen den Ball aus Lippmann, Maier, Schifferl und Rittmüller. Vorne soll es dann ein Dreier-Sturm mit den laufstarken Steinkötter und Haugen auf den Außen richten, die Hobsch im Zentrum bestmöglich mit Bällen füttern sollen.

Deine Meinung ist gefragt!

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt deiner Wunschelf am nächsten? Oder hast du ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf deinen Vorschlag!

Grafiken: meineaufstellung.de

 

 

 

5 1 vote
Artikelbewertung
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
0 Comments
Newest
Oldest Most Voted
Inline Feedbacks
View all comments