In den sozialen Medien gibt sich Hasan Ismaik aktuell mit rätselhaften KI-generierten Postings und Suggestivfragen als Enttäuschter, Fragender und Zerknirschter aus, der doch im Grunde immer nur das Beste für den TSV 1860 München im Schilde führte. Was er davon tatsächlich selbst schreibt und was das Werk von PR-Agenten ist, bleibt unklar. Wer seine Verlautbarungen über einen längeren Zeitraum verfolgt, dem wird auffallen, dass Ismaik es versteht, die Farbe und den Tonfall rasch zu wechseln. Seine Klaviatur reicht vom polternden Aggressor à la Donald Trump bis zum vergeistigten Philanthropen.
Hasan Ismaik gegen 50+1
Fakt ist: Hasan Ismaik und seine Vertreter haben seit ihrem Einstieg als Gesellschafter bei Sechzig im Jahr 2011 nichts unversucht gelassen, um die 50+1-Regelung in der Praxis zu umgehen und sie auf juristischer Ebene zu Fall zu bringen. Seine Eingabe beim Bundeskartellamt im Jahr 2017 spricht eine ganz klare Sprache. Warum tut er das? Weil seine Anteile im Verkaufsfall deutlich an Wert gewinnen würden, sollte er die komplette Kontrolle über den Klub erlangt haben. Darüber hinaus entspricht es auch Ismaiks Selbstverständnis. In seiner Wahrnehmung hat er sich 2011 einen Klub in Deutschland gekauft.
HAM verkalkuliert sich
Mit der Kündigung der Darlehensverträge am 21. Mai 2026 und der Nichterfüllung der Zahlungszusage zum Stichtag 3. Juni 2026, haben Ismaik und seine Berater einen folgenreichen strategischen Fehler begangen. Dieser führte zum Lizenzentzug durch den DFB und zur Kündigung des Kooperationsvertrags durch den Mutterverein. Nun versuchen sie, ihr dysfunktionales Verhalten im Nachgang zu korrigieren. Hasan Ismaiks Berater waren offenbar fest davon ausgegangen, dass die Vereinsvertreter angesichts des Schreckensszenarios “Lizenzentzug” einknicken und ihnen den Klub faktisch übereignen würden, damit sie ihn nach eigenem Ermessen für einen Verkauf vorbereiten können. Um die Attraktivität für potenzielle Käufer zu erhöhen, sollte durch Struktur- und Prozessveränderungen die 50+1-Regelung beim TSV 1860 München de facto keine Rolle mehr spielen. Das dürfte das Kalkül hinter all ihrem Handeln gewesen sein. Doch dann haben sie bildlich gesprochen ihr Blatt überreizt. Das Spiel ist ihnen entglitten. Der Verlauf der Ereignisse legt eine solche Interpretation nahe.
Gauweiler als “letzte Patrone” von Ismaik?
Als Hasan Ismaik und seine Berater erkannten, dass sie zu weit gegangen waren und nun alles zu verlieren drohten, holten sie die kampferprobte Kanzlei Gauweiler & Sauter Rechtsanwälte ins Boot. Der bekannte frühere CSU-Politiker Peter Gauweiler (76) führt das Mandat selbst. Er soll Ismaik und seinen mit ihm verbundenen Unternehmen dabei helfen, zu retten, was noch zu retten ist. Gauweiler streitet dabei auf zwei Ebenen. Zunächst auf der juristischen Ebene des Vertragsrechts. Hier geht es darum, durch rechtliche Stellungnahmen, Gutachten und mögliche Klageandrohungen die eigene Verhandlungsposition zu stärken. Sollte keine Einigung erzielt werden, könnten Schadenersatzforderungen eine Rolle spielen.
Gauweilers Strategie gegen die Vereinsvertreter…
Mindestens ebenso wichtig ist es jedoch, die öffentliche Deutungshoheit im Konflikt zwischen Mutterverein und Investor zu erlangen. Gauweilers Strategie scheint darin zu bestehen, diesen Konflikt möglichst sichtbar und öffentlichkeitswirksam zu führen. Im Zentrum steht dabei der mediale Diskurs. Dadurch sollen die Vereinsvertreter unter Druck geraten. Ziel ist es, den Rückhalt bei Fans, Mitgliedern und Sponsoren für den Verein zu zerstören und eine Einigung mit dem “Investor” – oder je nach Perspektive auch eine Unterwerfung – als die einzig mögliche und sinnvolle Option für den TSV 1860 München erscheinen zu lassen. Dabei zieht der erfahrene Gauweiler alle Register.
…die Solidarität der Anhänger brechen
Für Gauweiler und seinen Mandanten stellt die breite Solidarität vieler Mitglieder und Fans mit den Vereinsverantwortlichen dabei eine kommunikative Herausforderung dar. Das Narrativ eines Vereins, der sich gegen einen übermächtigen Investor behauptet, trifft die Stimmung eines erheblichen Teils der Anhängerschaft. Bilder wie “Klein gegen Groß” oder “Tradition gegen Kapital” erzeugen starke Identifikation und Mobilisierung. Gauweiler dürfte sich dieser Dynamik bewusst sein und versuchen, ihr kommunikativ entgegenzuwirken. Dabei kann er auf jahrzehntelange Erfahrungen sowie auf ein gewachsenes Netzwerk in Politik und Medien zurückgreifen.
Einflussnahme auf die Medien…
In der Kommunikationswissenschaft werden solche Prozesse häufig mit den Begriffen “Agenda Setting” und “Framing” beschrieben. Dabei geht es weniger darum, Medien direkt vorzuschreiben, was sie berichten sollen. Vielmehr versuchen Interessenvertreter durch Hintergrundgespräche, exklusive Informationen oder bestimmte Interpretationsangebote Einfluss darauf zu nehmen, welche Themen Aufmerksamkeit erhalten und aus welcher Perspektive sie betrachtet werden.
…verfängt vor allem beim Boulevard
Besonders Boulevardmedien gelten in diesem Zusammenhang als empfänglich für entsprechende Einflussversuche. Der hohe Veröffentlichungsdruck und begrenzte personelle Ressourcen erschweren häufig eine umfassende Quellenprüfung. Nicht selten genügt die Aussicht auf eine exklusive Geschichte, um Informationen rasch zu veröffentlichen. Zwar verlangen journalistische Standards eine kritische Prüfung von Quellen, den Abgleich unterschiedlicher Positionen sowie Transparenz über mögliche Interessenlagen. Im Alltag vieler Redaktionen stehen diesen Ansprüchen jedoch erhebliche Zeit- und Wettbewerbszwänge gegenüber, die den Anspruch zur grauen Theorie werden lassen. Die Devise lautet: Sollte sich jemand beschweren, bringen wir die Gegendarstellung eben morgen.
Das Problem am Verlautbarungsjournalismus…
Verlautbarungsjournalismus beschränkt sich häufig darauf, die Aussagen verschiedener Akteure wiederzugeben, ohne deren Wahrheitsgehalt, Hintergründe oder Interessen kritisch zu prüfen. Er folgt dem Muster “A sagt dies, B sagt das” und überlässt die Einordnung vollständig der Leserschaft. Dadurch kann der Eindruck entstehen, unterschiedliche Positionen seien gleichermaßen fundiert, obwohl sie möglicherweise nicht auf denselben Fakten beruhen. Eine zentrale Aufgabe des Journalismus – die Recherche, Bewertung und Kontextualisierung von Informationen – bleibt dabei unzureichend erfüllt. Dies kann zur Verbreitung von Desinformation beitragen und erschwert es den Rezipientinnen und Rezipienten, die tatsächliche Bedeutung eines Sachverhalts zu erkennen.
…und am Lobbyismus
Lobbyismus gegenüber Medien ist nicht grundsätzlich problematisch. Journalistische Arbeit ist oft auf Informationen von Interessenvertretern angewiesen. Kritisch wird es dort, wo Einflussnahme die journalistische Unabhängigkeit beeinträchtigt oder wo Interessen und Quellen für die Öffentlichkeit nicht ausreichend transparent gemacht werden.











Im Übrigen möchte ich ganz dezent nochmal alle Mitleser darauf hinweisen, dass infolge der Beauftragung einer Image-Agentur im Rahmen der Gauweiler-Ismaik-Verträge, auch damit zu rechnen ist, dass sich diverse Profile auch auf sechzger.de anmelden, die gezielt für Stunk und Unfrieden eingesetzt werden.
Sollte euch da was auffallen (bislang wars ja ruhig … ): Freundlich und sachlich bleiben! Und immer nett 😉
“bislang wars ja ruhig”
Ansichtssache …
Ich denk mal laut – bei solchen Beiträgen wird’s nur zu ganz wenigen Worten reichen und dann auf orthographische Fehler nicht gegengelesen. Inhaltliche Fehler, wie den Unterschied zwischen einem e.V. und einer ausgegliederten Gesellschaft nicht zu kennen, ist halt ein Narrativ auf diversen Seiten im Kommentarbereich.
Ich denke u. vermute stark, Gauweiler weiß als Jurist nach den ganzen Fehlern, die HI/HAM gemacht haben, ganz genau, dass eigentlich nix mehr zu retten ist, was er Hasi sicher nicht sagt. Er wird trotzdem versuchen, mit allen juristischen Tricks u. Möglichkeiten u. allen Möglichkeiten der Einflussnahme über die Öffentlichkeit wie den Medien – Boulevardmedien, Social-Media…etc. – mit allen möglichen gezielten, manipulativen, sehr gut getarnten Falschinformationen u. Falschdarstellungen öffentlichen Druck gegen die e.V. Führung insbesondere bei Fans u. Mitgliedern zu erzeugen u. aufzubauen, um die Öffentlichkeit gegen die e.V.-Führung aufzubringen, sie zu verunglimpfen u. als Schuldigen des ganzen Lizenzentzugs- u. Abstiegszenariums konstruiert darzustellen. Ziel von Gauweiler wird meines Erachtens sein, zu versuchen, die e.V.-Führung in – evtl. langen – juristischen Auseinandersetzungen zu einem Vergleich zu bewegen o. möglichst zwingen(???), um für Ismaik noch irgendwas bzw. noch das maximal Mögliche rauszuholen, was hoffentlich nicht gelingt u. passiert. Was das maximal Mögliche ist, darüber kann man spekulieren, Schadenersatzansprüche…usw.
Ich rufe dazu auf, hoffe u. bin fest davon überzeugt, dass wir, die übergroße Mehrheit aller Sechzger – e.V.-Mitglieder, Fans, Freunde, Sponsoren…u. Interessierte von 60 – uns nicht auf diese perfiden Machenschaften der HI/HAM-Seite mit Gauweiler einlassen, den Verunglimpfungen, Verfälschung von Tatsachen u. kausalen Zusammenhängen, Lügen, Hetze u. allen sonstigen Anfeindungen u. Angriffen gegen den e.V. u. seinen Führungs-Verantwortlichen in keinster Weise Glauben schenken u. auf den Leim gehen, dass unsere e.V.-Führung mit uns fest an ihrer Seite standhaft bleibt u. sich nicht auf irgendwelche juristischen Winkelzüge…u. Vergleiche…o. sowas einlässt, sondern unbeirrt u. kompromisslos auf die Rechtmäßigkeit der begründeten fristlosen Kündigung des Kooperationsvertrags mit HI/HAM u. die endgültige Trennung von HI/HAM nach dessen eklatanten Vertragsverletzungen u. Fehlhandlungen mit den entsprechend eingetretenen nachfolgenden Konsequenzen – Lizenzentzug, Zwangsabstieg, Verluste, KGaA-Insolvenzgefahr/Insolvenz(???)… – besteht, dafür mit uns gemeinsam eintritt u. kämpft!!!
Unendlich vielen herzlichen Dank an unsere e.V.-Führung mit unserem Präsidenten Gernot Mang an der Spitze für all den riesigen Mut, die riesengroßen Anstrengungen u. Leistungen, für das unerschütterliche, aufopferungsvolle u. kämpferische Engagement u. den Einsatz, alles für das Wohl u. Gedeihen, den Erfolg u. Schutz, die Bewahrung, Befreiung u. Freiheit des e.Vereins TSV München von 1860 getan zu haben u. weiter zu tun!!!👍🤝👏👌
Für die Zukunflt weiterhin, mega viiiel Kraft, Gesundheit, Freude u. Mut, beste Entscheidungen u. bestes Handeln u. Gelingen, viiiel Erfolg, Optimismus u. Zuversicht!!!🤝🙏
Gemeinsam für 60, für den e.V. ohne HI/HAM – Wir sind der Verein – Auf Sechzig – Auf die Löwen!!!💙🦁💙👍🤝
Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass die Sache gut für den Verein ausgehen wird. Die HAM und ihr Rechtsbeistand wirken so überfordert und machen gefühlt Fehler auf Fehler.
Wahrscheinlich muss am Ende der Gauweiler den HI verklagen, weil dieser nicht zahlen kann 😂
Besser als jedes Buch diese ganze Story!
Das vermute ich schon seit dem ich das erste mal gelesen hab,das der Gauweiler vom Hi beauftragt wurde
Wenn Hasi die sicher bald folgende 1. Abschlagszahlung an Gauweiler nicht zahlt/zahlen kann, ist Gauweiler sofort wieder weg, auf u. davon.😜
Dieses Theaterstück ist besser,als jedes WM Spiel.Ich glaube,das die letzte Patrone schon verschossen wurde,jetzt sind nur noch Platzpatronen im Lauf.Wenn ich schon höre”Staranwalt”,das war vieleicht vor 15 Jahren noch so.Auch ein P.Gauweiler hat keinen Zauberstab in der Hand.Der EV ist verdächtig ruhig und läst sich nicht auf ein mediales Scharmützel ein.Ich glaube eher,das es bei dem Spielchen um so etwas ging.Der EV soll aus der Reserve gelockt werden und jedes Wort soll auf die Goldwaage gelegt werden.Sowas wie Mangs Aussage mit Mittle East etwa.Das muß man vermeiden,besser den Reißverschluß über dem Mund zumachen.Gebt der Meute kein Futter.
Deine Behauptung zur Aussage von Mang zu Middle East ist grundlegend falsch:
Geografisch lag Mang hier wohl falsch, aber das muss auch absolut verzeihlich sein, denn despektierlich ist es m.E. auf keinen Fall.
Vielmehr gehört Jordanien zu Levante (aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie aufgehende Sonne oder Morgenland). Es beschränkt sich im engeren Sinn auf das Gebiet der heutigen Staaten Syrien, Libanon, Israel, Jordanien und Palästina sowie einem Teil der Türkei.
Den Mittleren Osten bezeichnen dagegen die Staaten zwischen dem Nahen Osten und Südostasien etwa vom Iran bis Bangladesh.
Also besser vorab informieren …
… nix für ungut
ELIL
Fast alles Richtig, der mittlere Osten beginnt ungefähr ab Afghanistan/Pakistan der Iran wird eigentlich schon noch zum Nahen Osten dazugezählt ebenso wie die Levante oder Mesopotamien. Somit ist die Aussage vom Herrn Mang mit Middle East natürlich geographisch falsch.
wenn man allerdings die HAM international limited mit Sitz in Dubai und nicht Hasan Ismaik als Grundlage nimmt, liegt Mang doch wiederum nicht ganz falsch.
Sei’s drum: mit seiner Aussage hat er sich m.E. nicht strafbar gemacht und man soll ihn dafür keineswegs verunglimpfen.
Middle East ist englisch für “Naher Osten!”
Mit der reinen sprachlichen Übersetzung hast Du Recht.
Inhaltlich gibt es hierzu aber große Meinungsverschiedenheiten.
Die Beschreibung Middle hat auch zu einiger Verwirrung über sich ändernde Definitionen geführt. Vor dem Ersten Weltkrieg wurde “Near East” in englischer Sprache verwendet, um sich auf den Balkan und das Osmanische Reich zu beziehen, während “Middle East” sich auf das kaukasische, persische und arabische Land bezog,[22] und manchmal Afghanistan, Indien und andere. 23] Im Gegensatz dazu bezog sich “Fernost” auf die Länder Ostasiens (z. China, Japan und Korea).
Im Laufe der Jahre und dem Einfluss der USA bzw. UK haben sich die Bezeichnungen immer wieder verschoben.
Es lässt sich darüber trefflich streiten, wir dürfen aber die Kernpunkte unseres Vereinsdilemmas nicht außer Acht lassen.
ELIL
Nun, bei dieser Mammut-WM wirst Du “gute Spiele” erst mal lange suchen dürfen. Dies nur nebenbei bemerkt.
Ich persönlich glaube aber, dass nächste Woche von HAM/Gauweiler noch was kommen wird, um die Mitglieder bzgl. Wahlen bei der MV am nächsten Sonntag zu verunsichern……
Ich wünsche mir nur zwei Dinge zurück: 60 vor Ismaik und die Ultras der Cosa Nostra.
Meine Theorie zum aktuellen Stand – warum Ismaik vor seinem eigenen Scherbenhaufen steht:
Ich will mal versuchen, die letzten Wochen in eine Reihe zu bringen, die für mich Sinn ergibt. Das ist meine Deutung – aber Teile davon kursieren so oder ähnlich auch schon unter Leuten, die näher dran sind als wir. Urteilt selbst.
1. Ismaik hatte einen Käufer. Ismaik wollte raus und hatte einen Interessenten an der Hand: Nach allem, was man hört, das Konsortium um Thomas Hitzlsperger. Mit dem war ein Verkauf seiner Anteile ausgehandelt, im Raum stand ein Preis von rund 20 Millionen. Für Ismaik war das der Plan: Er verkauft, er bestimmt an wen, und er geht als derjenige, der am Ende noch selbst die Lösung gebracht hat.
2. Der Verein zieht das Vorkaufsrecht. Hier kommt der e.V. ins Spiel. Der Verein hat ein Vorkaufsrecht – und meine These ist: Er hat einen eigenen Käufer präsentiert, der bereit war, mehr zu zahlen als Ismaiks Kandidat. Mein Verdacht, und damit bin ich nicht allein: Martin Gräfer und die Bayerische. Beweisen kann ich das nicht, aber es passt ins Bild – Gräfer hat sich in den letzten Jahren immer stärker eingemischt und offen eine neue Gesellschafterstruktur gefordert. Hierzu passt auch die Forderung im ersten Schritt das der Verein auf sein Vorkaufsrecht verzichtet.
3. Und genau das passte Ismaik nicht. Warum nicht? Zwei Erklärungen, die sich nicht ausschließen:
Möglichkeit A: Es gab in der Vergangenheit Differenzen zwischen Gräfer und Ismaik. Persönliche Geschichte spielt bei Ismaik erfahrungsgemäß eine große Rolle.Möglichkeit B – für mich die wahrscheinlichere: das Ego. Wenn am Ende der Verein jemanden findet, der mehr zahlt als Ismaiks eigener Kandidat, dann steht plötzlich der e.V. als der clevere Macher da – und Ismaik als der, dem man die Lösung aus der Hand genommen hat. Die Rolle als „Retter”, die er sich seit Jahren selbst zuschreibt, wäre damit weg4. Ismaik erhöht bei seinem eigenen Kandidaten den Preis. Um wieder die Oberhand zu bekommen und doch noch derjenige zu sein, der den Käufer „gefunden” hat, schraubt Ismaik bei Hitzlsperger den Kaufpreis nach oben. Dazu passt für mich auch, was Hitzlsperger zuletzt in Blickpunkt Sport gesagt hat – dass das Thema Sechzig „im Moment schwierig” sei. Klingt für mich nach jemandem, der mittendrin steckt und nicht offen reden kann oder will.
5. Der Hebel: die Lizenz. Ismaik wusste, dass sein Deal nur zustande kommt, wenn die Drittliga-Lizenz erteilt wird – ohne Lizenz kein attraktives Asset, kein Verkauf. Also hat er genau dort angesetzt und 13 Tage vor der Frist die Darlehensverträge gekündigt. Für mich war das kein Zufall und kein Trotz, sondern Druckaufbau: Er wollte alle zwingen, sich zu seinen Bedingungen zu bewegen.
6. Der Plan fliegt ihm um die Ohren. Nur ist die Rechnung nicht aufgegangen. Statt sich beugen zu lassen, haben sich beide Investoren zurückgezogen – wer will schon in dieses Chaos einsteigen? Die Lizenz war weg, der Zwangsabstieg da, der Hauptsponsor weg. Und Ismaik steht jetzt vor einem Scherbenhaufen, den er sich mit seinem eigenen Pokerspiel selbst gebaut hat.
Und noch ein Detail, das mich nachdenklich macht: Erst als die Deals geplatzt waren und der Verein den Kooperationsvertrag gekündigt hatte, fing Gräfer an, den Weg des e.V. und vor allem die Arbeit von Präsident Mang mehrfach öffentlich zu loben. Ausgerechnet jetzt, nach dem Bruch, das deutliche Lob. Kann Zufall sein. Kann aber auch jemand sein, der auf einer Seite steht, die er vorher nicht offen zeigen konnte. Für mich passt es ins Bild.
Kurz gesagt: Für mich war das kein dummer Unfall, sondern ein verzocktes Machtspiel. Ismaik wollte die Kontrolle über das Narrativ – wer rettet, wer geht als Sieger – und hat dabei den Verein, die Lizenz und am Ende sich selbst gegen die Wand gefahren.
Das ist eine Indizienkette, keine Akte. Aber wenn jemand eine Stelle hat, an der die Kette reißt, immer her damit. Ich lasse mich gern korrigieren.
Schlüssig aber so dumm kann ja kein Geschäftsmann agieren. Hat er keine Berater im engen Zirkel der Ihm die möglichen Folgen erklärt hat?
Nach allem was man die Tage gehört hat, hat er wahrscheinlich nicht wirklich schlau gehandelt.
“Schlüssig aber so dumm kann ja kein Geschäftsmann agieren”
Interessant, dass du das nach 15 Jahren HI immer noch denkst
Hasan so: “hold my beer” ..
Ob die Bayerische so etwas mit dem Geld der Beitragszahler machen darf, glaube ich jetzt nicht so recht.
Sehe ich auch so. Allenfalls ein Konsortium, an dem die Bayrische/Gräfer mitbeteiligt ist.
dieses Zitat vom Jochbergler bringt es genau auf den Punkt:
„Der „Löwenexpress“ hat nun einmal eine klare Richtung eingeschlagen und ist abgefahren – ob man das nun will oder nicht. Für eine Kehrtwende ist es mittlerweile schlicht zu spät; sie würde den gesamten Zug zerstören“
Man kann nur hoffen, dass dem einen oder anderen bewusst ist, was man da gerade an die Wand fahren kann. Bezüglich der Dauerkarten muss jetzt dringend eine Lösung her, damit die Leute ihr Geld zurückbekommen. Wir haben selbst 20 Stück und erwarten hierzu noch in dieser Woche eine klare Rückmeldung – andernfalls bleibt uns keine andere Wahl, als den offiziellen Rechtsweg einzuschlagen.
Die Anregung, dass es bezüglich den Dauerkarten ein eindeutiges FAQ geben muss, habe ich ebenfalls schon an ein paar Verantwortliche gegeben.
Ich fürchte aber, dass er im Insolvenzfall ein paar Jahre dauern kann, bis wir zumindest einen Teil davon wieder bekommen.
2-3 Jahre wahrscheinlich.
Ja, das kann dauern und vermutlich werden es so ca. 4 % sein, plus kleine Aufwandsentschädigung.
Ich kann aus Erfahrung sprechen, war Gläubiger beim 1. FC Kaiserslautern.
Ich verstehe auch weiterhin nicht, was es hier zu Relativieren gibt:
Wenn Hasan nicht die Darlehen gekündigt hätte, dann wäre das ganze Schlamassel nicht passiert.
Hasans Verhalten ist ursächlich für den Lizenzentzug und der Kündigung des Kooperationsvertrags.
Mich würde auch mal interessieren, was konkret der e.V. Falsch gemacht haben soll, wie in diesen mordor24-Kreisen immer behauptet wird. Also es würde mich wirklich interessieren, ich finde einfach nichts.
Ausser alles? Der Giesinger Staat hat bestimmt durch seine unverantwortlichen Handlungen Anthoy Power dazu verleitet, ein Berichtswesen aufzusetzen, das Hasan in die Irre führt. Mit der Mari, die scho im Knast war.
Und als Hasan das dann rausgefunden und die Kreditverträge gekündigt hat, hat der Mang so getan, als wäre er in der Türkei, war aber in Dubai und hat geheime ferngesteuerte Mikro-KI Drohnen zur Gehirnbeeinflussung bei Ismaik implantiert. Deswegen ist er auch erst am Mittwoch nach München gekommen, wegen dem Irankrieg und den Flugverspätungen aus Dubai. Um dann die restlichen Drohnen noch bei Jar-Jar einzupflanzen.
Somit hat der Verein sowohl den Abbruch der Verhandlungen als auch das Nichtüberweisen des Geldes gesteuert, und alles war geplant. Das hätte früher der Walch gemacht, aber dessen Echsenmenschen Tarnung wurde langsam brüchig, deswegen ist er ausgeschieden.
Hasan könnte verurteilter Tierquäler sein oder Frau und Kinder schlagen, für diese manipulierten Einfaltspinsel ist immer der eV Schuld.
So schauts aus.
Und hätte er das Budget nicht ständig erhöht, hätte er auch nicht ständig finanzieren müssen.
Und hätte er qualifizierte Leute angestellt, und investiert, so wie in Wrexham und Como, statt das Geld zum Fenster rauszuhauen, wären wir nach 15 Jahren vielleicht ganz woanders, und sein Invest 100 Millionen wert. So sind wir in der RL, und sein Invest ist einen Scheiss wert.
Es erstaunt mich doch sehr, dass lt. einer Umfrage angeblich die Mehrheit der Befragten die Schuld an der Misere beim e.V. sieht (s. heute z.B. Bericht in der PNP).
Wie ich in einem anderen Post schon geschrieben habe, befürchtet ich viele Knüppel, die von der HI-Seite zwischen die Beine geworfen werden, um einen Neuanfang zumindest zu erschweren.
Die Berichte rund um das Eingreifen Gauweilers lassen jedenfalls nichts Gutes erwarten.
Was zu erwarten ist: eine Menge Geld, das für Anwälte, Gutachten, Gerichte verbraten werden wird.
Bzgl. des Artikels in der PNP, gibt es bereits Kommentare dazu:
Die genannte Umfange ist absolut nicht repräsentativ. Sie wurde von einer Boulevardzeitung online durchgeführt und es wurden nicht ausschließlich Löwenfans bzw. Mitglieder von 1860 befragt.
Der eingeschlagene und dringend erforderliche Weg des e.V. ohne KO-Vertrag und ohne HI/HAM ist extrem schwierig und aufwendig.
Er kann nur mit Zusammenhalt und Unterstützung der Funktionäre gestemmt werden.
Und genau hier setzen Hasan und Gauweiler an das entsprechend zu zerrütten.
Aber nichtsdestotrotz können wir unseren Beitrag als Neumitglied oder auch nochmals hier https://www.gofundme.com/f/freiheit-fur-sechzig leisten 😉
Die Umfrage ist doch hanebüchen, allein die Antwortmöglichkeiten, die Auswahl wer befragt wurde und die Anzahl derer, die abgestimmt haben.
Bis jetzt hatte ich unserem Kreditgeber ja noch einigermaßen die Stange gehalten. Seit der Aktion von ihm mit dem Entzug der Lizenz ist Feierabend. Mit allen Konsequenzen raus mit dem .🤬🤬
Ich hoffe die letzten wachen auf und merken, dass HI zu uns als Investor nicht passt.
Bin auch gespannt, wer der potentielle Investor mit 20Mio gewesen ist.
Wegen DK Rückforderung. Wenn man mit PayPal oder Kreditkarte bezahlt hat kann man versuchen sich das Geld von PayPal bzw. der Bank zurück zu holen. Natürlich erst dann wenn 1860% klar ist, dass die KGaA nicht liefert wegen Insolvenz oder mangels Lizenz. Wie hoch die Erfolgsaussichten sind ist schwierig zu sagen aber man sollte es versuchen. Hierfür hat man länger Zeit und kann erstmal abwarten.
Dass die KGaA “nicht liefern” kann, was verkauft wurde, ist doch seit offizieller Lizenzverweigerung durch den DFB klar. Ich würde hier keine Zeit vergeuden und zumindest die Rückforderung platzieren.
Ich habe einen Fall bei PayPal eröffnet, da ja klar ist, dass es nix wird und ich natürlich auch die KGaA an die Wand fahren sehen möchte.
Eigentlich kann man, wenn das Geld nicht zurück erstattet wird, auch als Kleingläubiger die Insolvenz anmelden, laut meiner Anwältin. Einen Versuch wäre es Wert.
Schaun mer Mal, ob die Rechtschutz das übernehmen würde.
Erstmal warte ich ab, was aus dem PayPal Fall wird
Rückforderung bei der KGaG auf jeden Fall sofort. Falls bei PayPal oder Bank/Kreditkarte ist wohl etwas zu früh weil man der KGaG zumindest etwas Zeit lassen muss zurück zu zahlen.
Vorsicht, bei Banken/Kreditkarten gibt es Fristen ab Zahldatum, die unbedingt einzuhalten sind.
Wenn diese versäumt werden geht man garantiert leer aus. Ups, das kommt einen irgendwie bekannt vor 😉
Egal welche Meinung man hat, ist es auch immer recht heilsam, wenn man sich die einfache Frage stellt: Was passiert, wenn…
Wenn nicht, handelt man in blinder Reaktion und macht Fehler…, vielleicht auch weil es im egal ist, was passiert, oder man ergötzt sich an dem Chaos dass man bewusst herbeiführen will.
Der Löwenexpress hat eine Richtung eingeschlagen und ist abgefahren, ob man will oder nicht. Für eine Kehrtwende ist es zu spät, es würde den ganzen Zug zerstören. Wollen das manche wirklich?
Um so wichtiger ist es, seine Zeit nicht im Blog der verlorenen Seelen zu verschwenden, sondern statt dessen in den relevanten Kommentarspalten mit Fakten aktiv zu sein.
Man kann nur immer wieder die Fakten feststellen. Hasan Ismaik und Konsorten haben uns das zweite Mal in 9 Jahren einen Lizenzentzug eingebrockt.
Schadensersatzansprüche haben e.V. und KGaA gegenüber Hasan Ismaik.
Mang, bzw. der E.V. hat ja mit seinem “Befreiungskampf” Aufruf für Zusammenhalt genau dem beschriebenen Szenario bereits vorgewirkt, von daher scheint man sich zumindest bewusst zu sein, was man zu erwarten hat.
Wenn man sich so im Boulevard und einschlägigen Blog-Kommentarspalten so umschaut muss man halt auch konstatieren, dass es solchen Machenschaften sehr leicht gemacht wird und mir ist unbegreiflich, wie man unter völliger Ausblendung der Historie und aktuellen Tatsachen immer noch solch dümmliche Schlussfolgerungen ziehen kann. Ich hoffe inständig, dass man im E.V. den eingeschlagenen Weg zu Ende geht und Mechanismen in künftigen Strukturen und Organisationen einrichtet, dass sich der Albtraum der vergangenen 15 Jahre niemals wiederholen kann. Es gilt aber auch die Fehler der Vor-HI-Historie zu vermeiden und die Organisation 1860-Fußball auf solide Füße zu stellen.
A bisserl PR brauchts auch.
Zum Beispiel darauf hinweisen, dass der e.v. Mehrheitsgesellschafter mit 50.1% der stimmberechtigten Anteile ist.
Ich hoffe auch, dass da im Befreiungskampf neben dem Spielbetrieb auch Leute beauftragt werden, bisschen Abteilung Attacke zu machen. Ne PR Firma. Die Anwälte für Schadensersatzklagen. Aufsichtsrat KGaA neu besetzen (alle Ismaiks rausschmeissen). Weisungen ggü KGaA bzgl. Nutzung Trainingsgelände. Etc.
ich denke auch man muss genannten Aufruf auch in anderer Form permanent weitertreiben, nur ständige Wiederholung brennt sich in die Köpfe der Leute ein. Man darf den Spaltern dieser Welt nicht die Deutungshoheit überlassen
@_Flin_ Jetzt muss ich mal nachhaken. Du hast das mit den 50.1% der stimmberechtigten Anteile an anderer Stelle schon mal geschrieben. Ist 50 + 1 nicht gleich 51? Oder ist das irgendwie sinnbildlich gemeint?
50 plus 1 = 50% plus eine Stimme
Hat die KI behauptet. Ob es sich um 51% oder 50.1% handelt, ist mir nicht zu 100% bekannt. Weder Kaufverträge noch Kooperationsvertrag liegen mir vor. Ich weiss nur, dass damals Ismaik wegen 50+1 unter 50% der stimmberechtigten Anteile erworben hat. Und 10% nicht stimmberechtigt.
Weswegen die andauernde Bezeichnung “Mehrheitsgesellschafter” ein typischer Propagandatrick ist. Wird leider von Zeitungen, die es eigentlich besser wissen sollten, regelmässig wiederholt.
Die anderen stimmberechtigten Anteile liegen entweder beim Verein oder bei der Geschäftsführungs-GmbH, die zu 100% dem Verein gehört.
Es gibt zwei Möglichkeiten, die 50+1 Regel einzuhalten. Entweder wie beschrieben mit mehr stimmberechtigten Anteilen oder – und so ist es bei Sechzig – mit dem Weisungsrecht des eV gegenüber der Geschäftsführung. Das ist etwas kompliziert alles zu durchblicken, aber “50+1” in dem Sinne der Prozente oder Stimmanteile greift bei uns tatsächlich so nicht.
Ohne es überprüft zu haben, würde ich denken, dass es 50 % der Stimmen plus eine Stimme bedeutet.
Ja, Sonntag in einer Woche MV is scho wichtig. So eine 75% Mehrheit muss erstmal geschafft werden.
Und bevor ich es vergesse: Sollten Kunden beim Kauf von Dauerkarten Geldschäden erleiden, haben sie natürlich auch Schadensersatzansprüche.
Ich würde ja am liebsten noch eine Sammelklage wegen des Verursachen gesundheitlicher psychischer Schäden anstrengen, aber ich fürchte, da gibts wenig Chancen. Lizenzentzugsdepression, wiederholte.
Rezidivierende Lizenzentzugsdepression was ein geiles Wort…
,👍💯🦁
Zur Therapie unverzüglich in die Gastronomie einliefern!
Guter Artikel. Bin neu dabei in eurem Forum und alter Löwenfan. Habe bereits meine 2 Dauerkarten im F1 gekündigt. Bin gespannt, wie es weitergeht. Plane (!), evtl. eine Anzeige wg. Betrugs, da ja wohl schon länger feststand, das Darlehen nicht zu bezahlen, dann aber noch brav die Gelder für die Tix kassiert wurden (bei mir € 660 für 2 Tix im F1). Zudem könnte man eine Auskunft gem. DSGVO einfordern, was immensen Aufwand bereitet. Wie auch immer: ELIL – egal in welcher Liga, aber ohne HAMI.
Sei vorsichtig mit den Vorwürfen von Straftaten wenn Du keine hieb und stichfesten Beweise hast.
Guten Morgen, wie wäre der zivilrechtliche Weg über Mahnbescheid und dann bei Widerspuch Klage? Diesen Weg sollten möglichst viele DK-Besitzer einschlagen!
Nochmal guten Morgen.
Nach meiner Lesart: die kgaa agiert weiter mit Notvorstand, darf also eigentlich keine Gelder auszahlen. Sei es Rechnungen, Gehälter oder Rückforderungen.
Sobald der Notvorstand nicht mehr notwendig ist, sei es weil die Insolvenzgefahr nicht mehr besteht, können die Rückforderungen beglichen werden.
Sollte ein Insolvenzantrag gestellt und das Insolvenzverfahren eröffnet werden, liegt die Entscheidung über eine Rückzahlung beim Insolvenzverwalter. Das kann aber Jahre dauern.
Ob und wie möglicherweise eine Verrechnung mit eV-Jahreskarten geplant ist, kann ich nicht einschätzen. Keine Ahnung, ob das möglich ist.
Bin mir zu 99,9 % sicher, dass mein Geld für die Dauerkarten weg ist. Da wird keiner mehr was davon sehen.
Gesetztext zum Notgeschäftsfürer
“Eintragung: Die Bestellung des Notgeschäftsführers wird im Handelsregister bekannt gemacht.”
Ich habe nix dazu gefunden
Guten Morgen. Ernstgemeinte Frage: Welche Auskunft würdest du denn einfordern wollen?
Sehe bei der Betrugsanzeige zwei Gründe die dagegen sprechen:
1. Eine Einigung wäre noch zumindest denkbar gewesen.
2. Empfänger der Zahlung ist die KGaA. Und diese gehört ja auch dem eV.
Dass der Zeitpunkt der Kündigung natürlich ein Geschmäckle hat, dürfte unbestritten sein.
Die AZ scheint besonders willfährig für billigsten Journalismus dieser Art zu sein.
Die AZ ist leider schon lange meinungsbildend im Gleichschritt mit ihrem Ex-Angestellten unterwegs.
Der Meinung bin ich auch. AZ gleicht sich immer mehr dem Griss Niveau an.