Im zweiten Vorbereitungsspiel an diesem Wochenende trennten sich der TSV 1860 und der Südwest-Regionalligist VfR Aalen am Sonntag mit einem 1:1-Unentschieden.

Zweiter Anzug passt nicht perfekt

Auf Seiten des TSV 1860 München kamen hauptsächlich die Akteure zum Einsatz, die beim samstäglichen Test beim 1. FC Nürnberg gar nicht oder nur kurz zum Einsatz gekommen waren. Trainer Michael Köllner musste bei diesem Test erneut auf die verletzten Daniel Wein (Achillessehnenreizung), Marius Willsch (Schambeinentzündung) und Milos Cocic (Sprunggelenksverletzung) sowie den erkälteten Stefan Lex verzichten. Erstmalig nach seiner Verletzungspause war aber wieder Fabian Greilinger.

Tim Linsbichler traf bei seinem Debüt für den TSV 1860

Debüt von Tim Linsbichler

Das Hauptaugenmerk der 186 zugelassenen Zuschauer am Trainingsgelände an der Grünwalder Straße lag diesmal aber bei Tim Linsbichler, der zur Halbzeit auf Seiten der Gastgeber eingewechselt wurde.

Der österreichische Stürmer wechselte im September 2020 von der zweiten Mannschaft der TSG 1899 Hoffenheim an die Grünwalder Straße. Der 21-Jährige verpasste allerdings die komplette Spielzeit aufgrund einer Schambeinverletzung und stand für die Löwen bisher noch keine einzige Minute auf dem Platz.

Spätes 1:1 des TSV 1860 gegen Aalen

Genau dieser Tim Linsbichler erzielte in der 89. Minute per Foulelfmeter den 1:1 Ausgleichstreffer für den TSV 1860. Kolja Herrmann hatte die Gäste aus Aalen in der 11. Minute in Führung gebracht hatte.

Trainer Michael Köllner, der sich auch nach diesem Testspiel zufrieden zeigte, freute sich nach Schlusspfiff ebenfalls über das Traumdebüt von Tim Linsbichler:

„Er hat eine lange Leidenszeit hinter sich. Es war wichtig, dass er wieder auf den Platz kommt, das Trikot mit dem Löwen auf der Brust trägt. Unabhängig, ob das Tor durch einen Elfmeter fiel – für ihn als Stürmer ist es überhaupt wichtig, dass er getroffen hat. Dafür haben wir ihn verpflichtet.“

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