Das Insolvenzverfahren des 1. FC Kaiserslautern ist offiziell abgeschlossen und die Kapitalgesellschaft des FCK nun auch offiziell schuldenfrei. Das Amtsgericht Kaiserslautern bestätigte am Montag die Aufhebung des Verfahrens.

24 Millionen Euro Schulden

Die Kaptalgesellschaft hatte im September aufgrund eines Schuldenstands von 24 Millionen Euro und drohender Zahlungsunfähigkeit ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt und die Gläubigerversammlung dem Insolvenzplan mit großer Mehrheit zugestimmt.

4 % Insolvenzquote

Zu den Gläubigern, denen nun eine festgeschriebene Insolvenzquote von 4 % zusteht, gehören neben den Dauerkarten-Inhabern auch verschiedene Vereine wie Dynamo Dresden, die SG Sonnenhof Großaspach und die Würzburger Kickers. So erhält Großaspach, Absteiger in die Regionalliga, für den Transfer von Philipp Hercher statt 125.000 Euro nun lediglich 5.000 Euro und auch Zweitligaaufsteiger Würzburg schaut mit 8.000 (statt 200.000) Euro für Janik Bachmann ziemlich in die Röhre.

Interessantes Geschäftsmodel, oder?

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