Die Amateure des TSV 1860 München marschieren in der Bayernliga Süd weiter! Am vergangenen Wochenende feierte das Team von U21-Coach Alper Kayabunar einen 2:1-Auswärtssieg beim FC Deisenhofen und baute den Vorsprung auf den Tabellenzweiten bereits auf vier Punkte aus. Finn Fuchs hatte früh zum 1:0 getroffen, das 2:0 markierte wenig später Noah Klose. Der Anschlusstreffer der Deisenhofener fiel erst spät in der Nachspielzeit, die Führung der Löwen geriet nicht mehr in Gefahr.
Löwen mit starkem Auftakt in Deisenhofen
Die kleinen Löwen kamen in Deisenhofen gut ins Spiel, ließen ihre erste Gelegenheit aber noch aus. 24 Minuten waren dann gespielt, als Finn Fuchs seinen Gegenspieler aussteigen ließ und aus 15 Metern zum 0:1 ins kurze Eck traf. Genau fünf Minuten später legte die U21 des TSV 1860 nach. Justin Thönig legte nach einem geblockten Schuss ab auf Noah Klose und der schoss aus sieben Metern ein zum 0:2. Bis zum Pausentee versäumten es die Gäste dann, trotz etlicher guter Möglichkeiten nachzulegen und es ging mit dem 0:2 in die Kabinen.
Deisenhofen startet druckvoll in die zweite Halbzeit
Die Hausherren starteten druckvoll in den zweiten Durchgang, bissen sich aber an der Löwen-Defensive ein ums andere Mal die Zähne aus. Auf der anderen Seite hatten auch die kleinen Sechzger noch Möglichkeiten, mit dem dritten Treffer alles klar zu machen. Sie ließen diese jedoch liegen. In der dritten Minute der Nachspielzeit glückte Deisenhofen nach einer Ecke per Kopf doch noch der Anschlusstreffer. Doch kurz danach war Schluss und die Löwen fuhren den nächsten Dreier ein.
Amas weiterhin Tabellenführer
Mit dem Auswärtssieg bauten die kleinen Löwen ihre Tabellenführung weiter aus und haben nun bereits vier Zähler Vorsprung auf Tabellenplatz zwei und den SV Kirchanschöring. Der Vorsprung auf den drittplatzierten SV Erlbach beträgt nach acht Spielen sogar bereits sieben Punkte. Coach Alper Kayabunar war mit der Leistung seines Teams sehr zufrieden und sage nach dem Spiel: “Wir freuen uns natürlich über den Sieg, wenngleich uns das Gegentor am Ende ärgert. Es war wirklich eine sehr schwere Aufgabe. Man hat uns angemerkt, dass wir am Mittwoch ein sehr schweres Spiel hatten. Am Ende bekamen wir etwas Probleme.”
Titelbild: Michael Wiethaus










