Zum ersten Mal seit dem Tag, an dem das Lizenz-Aus für die Löwen in der 3. Liga aufgrund der Nichterfüllung eines zugesagten und dann sehr kurzfristig verweigerten Darlehens von KGaA-Gesellschafter Hasan Ismaik feststand, also heute vor einer Woche, äußerte sich Löwenpräsident Gernot Mang am Mittwoch Abend zur aktuellen Situation beim TSV 1860. Und der BR bot ihm dafür gleich die ganz große Bühne: Im Studio der ABENDSCHAU führte der Oberlöwe ein Gespräch mit Moderator Roman Röll.
Mang spürt Aufbruchstimmung
Durch die ganze rund siebenminütige Unterhaltung zog sich Zuversicht, die Gernot Mang im Hinblick auf die Zukunft des TSV 1860 verbreitete. Mehrfach sprach er von “Aufbruchstimmung” und betonte, der “schwarzen Mittwoch”, von dem man heute noch spreche, könne vielleicht zu einem “Aufbruchstag für Sechzig” werden.
Man merkt auch eine Aufbruchstimmung im Verein. Der Verein wächst mehr und mehr zusammen. Wir ziehen an einem Strang und schauen, dass wir eine sehr sehr gute Lösung für den TSV finden werden. (…) Das sind wir auch den Fans schuldig.
“Schlagkräftige Truppe mit dem Löwen auf der Brust”
Befragt nach der schon bald beginnenden Saison 2026/27 und den Möglichkeiten, die 1860 überhaupt habe, dann auch eine Mannschaft für den Spielbetrieb zu stellen, sagte Mang: “Wir sind jetzt dran, Lösungen zu finden. Das werden noch harte Verhandlungen werden, harte Tage. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir hier wirklich eine vernünftige Lösung haben werden und dass wir dann auch zu Beginn der Regionalliga Bayern eine schlagkräftige Truppe haben werden”, die dann, so Mang “mit dem Löwen auf der Brust (…) und in den Farben weiß und blau spielen” werde.
Beim Stadion kommt Mang ins Schwärmen
Angesprochen auf das Sechzgerstadion geriet Gernot Mang ins Schwärmen und sagte: “Das ist einfach Familie, Gänsehaut, Leidenschaft, Tradition. (…) Der Stadtteil, der blüht auf, der lebt auf. Die Straßen sind voll mit weißen und blauen Fahnen. (…) Das ist einfach wunderbar, das zu erleben. Das ist unsere DNA, das ist unsere Zukunft. Und unabhängig von dieser Situation planen wir auch in Zukunft im Grünwalder Stadion, im Sechzgerstadion zu spielen. Die Heimat bleibt auf jeden Fall!
Zum Auftakt ein Heimspiel
In dieser Heimat würde Mang übrigens auch gerne die bevorstehende Saison beginnen. Für den Saisonauftakt in der Regionalliga wünscht sich Gernot Mang ein Heimspiel. Da ist er in der Löwenfamilie sicher nicht alleine! Vor neun Jahren war der erste Auftritt nach dem Doppelabstieg – ebenfalls herbeigeführt von Hasan Ismaik – das offizielle Liga-Saisoneröffnungsspiel beim FC Memmingen, das alle, die damals dabei waren als extrem emotionalen Abend in Erinnerung haben, wie hier in unserem Rückblick nachzulesen ist. Die lang ersehnte Rückkehr nach Giesing – nach den vielen Jahren in der Frötmanninger Tristesse – stieg dann erst eine Woche später.
Engagement von Gauweiler irritiert Mang
Auf die erst gestern bekannt gewordenen Übernahme der Mandantschaft Hasan Ismaiks durch den bekannten CSU-Politiker und Rechtsanwalt Dr. Peter Gauweiler angesprochen, brachte Mang seine Verwunderung zum Ausdruck. Dass Gauweiler an der Seite von Hasan Ismaik nun gegen “einen der traditionsreichsten Vereine Deutschlands” vorgehe, sei durchaus seltsam: “Da passt doch irgendwas nicht zusammen!” Im Hinterkopf dürfte Mang dabei wohl die provokativen, ausgrenzenden und fremdenfeindlichen Positionen und Äußerungen gehabt haben, für die Gauweiler schon vor Jahrzehnten bundesweit bekannt geworden war.
Anschließendes Gespräch mit BR24Sport
Direkt nach seinem Auftritt in der Abendschau führte Gernot Mang dann noch ein Gespräch mit der Redaktion von BR24Sport, das in einem schlanken, knapp zweiminütigen Zusammenschnitt hier angesehen werden kann. Darin blickte Mang auch nochmal kurz auf den vergangenen Mittwoch zurück und schilderte das Ende der Verhandlungen mit der HAM über eine mögliche Rettung der Drittliga-Lizenz für 1860: “…dann hat sein Bruder die Verhandlungen abgebrochen, ist vom Verhandlungstisch aufgestanden, hat uns eine Email zukommen lassen und hat gesagt: ‘So, der Deal ist gestorben'”.
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Titelbild: Scrennshot der BR ABENDSCHAU vom 09.06.2026











Bei DB hat ein Daueropponent gegen die e.V.-Repräsentanten erneut eine Suade losgelassen.
Langatmig fordert er, “dass diejenigen, die den Verein in diese Situation geführt haben, offenbar keinen Anlass sehen, persönliche Konsequenzen zu ziehen.” Offenbar meint er nicht Hasan Ismaik, obwohl dieser die äußerst prekäre Situation auslöste, weil er eine Darlehenszusage, die er noch im Februar bestätigen ließ, ohne Vorankündigung am 21. Mai kündigte. Zudem hat dieser die zugesagte Zahlung über 2,7 Mio. €, die er für die Erfüllung der Lizenzauflagen beibringen wollte, nicht geleistet.
Dann stellt der Maurermeister die Frage: “Warum sollte man ausgerechnet denjenigen vertrauen, die den Verein nicht vor dieser historischen Krise bewahren konnten?” Richtig, es ist eine historische Krise, die mit der größenwahn-getriebenen Entscheidung von Wildmoser begann, als er 1860 in eine unsinnige Beteiligung an der AA führte. Und was ist der Beitrag von Hasan Ismaik, seit 15 Jahren Mehrheitsgesellschafter der TSV KGaA, dass diese historische Krise nicht eintrat? Glückwunsch, er hat zum zweiten Mal die Profis zu den Amateuren der RL versenkt.
Vertrauen sollte man dem derzeitigen Präsidium, denn diese sind erst seit gut 11 Monaten im Amt und haben die historische Krise nicht zu verantworten. Sie müssen sie nur ausbaden!
Man wird Menschen, die seiner “Argumentation” folgen, nicht helfen können. Und diese Menschen gibt es leider überall, siehe USA. Man glaubt halt lieber bequeme Unwahrheiten, Lügen und Tatsachenverdrehungen, wenn sie ins eigene Narrativ passen.
Wie bei Sekten oder Suchterkrankungen kann der Betroffene da üblicherweise nur selbst herausfinden.
Dieser “Leserbrief” ist mir auch eben zugeflogen und ich betrachte ihn gelinde gesagt für eine Frechheit.
Seit ein paar Tagen wir immer mehr unterschwellig versucht, die Kündigung des Darlehensvertrags durch Hasan Ismaik als Ursache des Schlamassels wegzudiskutieren. Hier soll gezielt Geschichtskittung betrieben werden.
Die Aufforderung, die Vereinsfunktionäre müssten zurücktreten, weil sie die Darlehenskündigung nicht verhindert hätten, ist einfach nur grotesk.
Auch wird ihnen vorgeworfen, keinen Plan B in der Tasche zu haben. Da frage ich mich doch, welchen Baum der Herr gerade vor seinem Konterfei hat? Hasan Ismaik hat uns 2017 fallen gelassen. Damals war niemand vorbereitet und es wurde zur Katastrophe. 2026 hat er uns zum zweiten Mal fallen lassen. Und diesmal erkennt man einen Plan. Ein Notvorstand, die Kündigung des Kooperationsvertrags, möglicherweise die Insolvenz der seit Jahren defizitäten KgaA: Wer da nicht bemerkt, dass hier gerade ein Notfallplan in Aktion ist, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Die Vereinsfunktionäre übernehmen Verantwortung. Ehrenamtlich. Unentgeltlich. Und werden nun von so einem hinterwäldlerischen Stammtischpolitiker dumm von der Seite angepflaumt, weil er nicht verstehen will dass es Hasan war, der uns schon wieder fallen lassen hat.
Hasan hat uns zweimal fallen lassen. Unsere Funktionäre arbeiten gerade mit Hochdruck daran, dass er keine Chance bekommt, uns ein drittes mal fallen zu lassen!
Und jetzt wäre die Zeit, dem TSV 1860 München beizustehen. Anstatt ihm von hinten noch zusätzlich Messer in den Rücken zu rammen.
So schaut’s aus!
Volle Unterstützung und besten Dank für die Erläuterungen
ELIL
Wäre es an der Stelle nicht evtl Sinnvoll wenn der eV von der KgaA sofort gerichtlich die ganzen gestundeten NLZ Beiträge einfordert?
Wor sprechen von ca 5 Jahren Zahlungsverzug von jährlich rund 500.000 € pro Jahr wenn ich das halbwegs richtig in Erinnerung habe.
Alsobitte zügig Geld eintreiben um den Zerfall der KgaA etwas zu beschleunigen und um das Loch in der Kasse etwas größer werden zu lassen.
Der Gauweiler wird YHAM sicherlich empfehlen, in Kürze einen Betrag X auf ein KgaA Konto zu überweisen. Um Insolvenz abzuwenden. Sonst wäre die Klage ja sinnlos.
Könnte doch eine Option sein oder liege ich falsch?
Hoffe und denke dass der eV bereits sowas in die Wege geleitet hat wenn es taktisch sinnvoll ist.
Das sollte der Verein unbedingt machen. An diesen Stundungen stoße ich mich seit 2017.
Oha, ist das schon seit der ersten 4 dsmals in 2017 so, dass die KgaA nicht mehr ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommt, seit der ersten massiven Erpressung? Dann ist’s ja noch viel mehr. Mit den 500.000 pro Jahr liege ich nicht allzu verkehrt, oder?
Da der e.V. auch Gesellschafter der KGaA ist, könnte es problematisch sein in dieser Phase selbst Forderungen fällig zu stellen. Absichtlich an der Insolvenz mitwirken wäre ja vermutlich strafrechtlich relevant. Diese Rolle sollte unter allen Umständen alleine HI haben.
Da könntest Du recht haben. Das müsste dann wohl ein guter Anwalt abwiegen ob es zweckdienlich ist. Evtl der HAM an dieKarre fahren anstelle der KgaA.
Es wird nicht leicht werden, es wird lange dauern, Hasan und Olli werden weiter schimpfen und den e.v. schlecht reden, aber irgendwann ist die Trennung durch. Jetzt gibt’s keinen Weg zurück und irgendwann heißt es “Freiheit für 1860”.
Also die Aussage, er verstehe nicht so ganz warum ein ehemaliger CSU Politiker, der für Tradition steht, jetzt jemand aus dem mittleren Osten vertritt, der gegen einen deutschen Traditionsverein kämpft, ist ziemlich unglücklich.
Da ist er natürlich sehr vorsichtig in der Wortwahl, um nicht ein weiteres Fass aufzumachen.
Das ist wahr. Es hätte gereicht, wenn er – zurecht – angemerkt hätte, dass Gauweiler im Namen des großen Geldes gegen die Vereinstradition vorgeht.
Die Aussage ist einfälltig. Ein Rechtsanwalt vertritt keinen Mandanten nach Sympathie oder Traditionsbewusstsein.
Gauweiler und die meisten Rechtsanwälte vertreten fast jeden Mandanten, und das ist auch gut so. Selbst Putin hätte das Recht auf einen Anwalt.
Bei Gauweiler ist wahrscheinlich der finanzielle Aspekt im Vordergrund.
Ich weiß nicht, wie alt Du bist, ob Du diese Zeit also miterlebt hast, aber der Name Gauweiler konnte schon in den 1990ern als Synoym für rassistische Hetze, Ausgrenzung alles Fremden, für Islamophobie und allerlei Unappetitlichkeiten leckere Sachen verwendet werden.
Vor diesem Hintergrund hat es mich schon auch verwundert, dass ausgerechnet die Kanzlei dieses Mannes von Ismaik ausgewählt wird, seine Interessen gegen 1860 zu vertreten. “Da passt was nicht zusammen!” – diesen Worten Mangs kann ich sehr wohl folgen.
Und dass es bei Gauweiler um Finanzielles geht, glaube ich auf keinen Fall. Eher um die mediale Aufmerksamkeit, die er dadurch bekommt.
Sogar schon in den 80ern, als er als junger Staatssekretär WAA in Wackersdorf gegen den Widerstand der Bevölkerung und den dortigen Landrat durchpeitschen sollte.
Um nicht falsch verstanden zu werden, ich bin weder ein Freund von Gauweiler noch von der CSU, im Gegenteil.
Aber wenn der Charakter von Gauweiler so mies ist, was ich nicht in Frage stellen möchte. Woher dann die Verwunderung?
Es vertritt ein Drecksack einen anderen Drecksack.
Obwohl ich die Wortwahl emotional nachvollziehen kann, wäre es schön, wenn Du Dich weniger vulgär ausdrücken würdest. Dient der Diskussionskultur hier. Und die ist uns allen ja wichtig, oder? Danke Dir!
Ich bitte um Entschuldigung.
Verwunderung, weil die zwei halt einfach nicht wirklich zusammenpassen. Und dass Hasan so einen beauftragt, wo ihm Respekt (auch vor anderen Kulturen) stets so ein Anliegen ist.
Gauweiler und Hasi passen perfekt zusammen.
Beide sind unverbesserlich chronische Narzissten, die sich nur für sich selbst interessieren, in keiner Weise auch nur ansatzweise teamfähig sind, glauben, dass mit Geld alles geht und alles Andere gerne in den Dreck ziehen.
Ich erwarte nicht dass das Alles leicht wird. Aber Hauptsache wir sind wieder wir! Koa Ismaik!
Das ist auch wegen der WM der perfekte Zeitpunkt, in dem sich ganz Deutschland im Fußballfieber befindet, die unsägliche Geschichte des gescheiterten Investors zu publizieren. Noch dazu wird er von einem Anwalt vertreten, bei dem die Werte eines Traditionsvereins mit Füßen getreten werden. Einem Investor aus einem autokratischen Staat, in dem die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch immer noch über schwere Menschenrechtsverletzungen, berichtet.
Langsam wäre schon schön wenn es in Bezug auf die Mannschaft konkreter werden würde.
Der e.V. schließt doch seit vielen Jahren Verträge für die dritte und vierte Mannschaft ab.
Weshalb können dann nicht Spieler verpflichtet werden, die aktuell keinen Vertrag haben?
Hallo, jetzt vergleichst du aber Äpfel mit Birnen.
Die 3. und 4. auf Kreisliga-Niveau kannst du nicht mit dem bezahlten Fußball vergleichen.
Ich weiß Geduld ist das Zauberwort, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass im Hintergrund die notwendigen Schritte eingeleitet werden und bei Vollzug auch das Ganze publiziert wird.
Natürlich binden solche schrägen Aktionen von dem grandiosen Ex-“Investor” wieder Ressourcen, aber mei….
Aber ist schon so, dass Paula da nicht aktiv werden kann/darf? Oder? Also wer seitens des e.V. ist da im Lead? Der U21 Trainer sicher auch noch nicht, müsste aktuell auch noch Vertrag mit der KGaA haben. Ist schon alles verzwickt. Und klar bindet das Ganze brutale Ressourcen, die können gar nicht alles gleichzeitig machen.
Hat den in der 3. Irgendwer einen Arbeitsvertrag? Bei einer Amateurmannschaft als Spieler gemeldet sein bedeutet nicht dass ein Vertrag abgeschlossen wurde.
Ich kann ja die Ungeduld nachvollziehen. Schließlich ist in 6 Wochen bereits Saisonbeginn.
Aber wir müssen ja folgendes festhalten:
All die Arbeiten, die zuvor von (roundabout geschätzt) 40 hauptberuflichen Angestellten erledigt wurden, werden gerade von 10 Ehrenamtlichen runtergerissen. Das ist eine Mammutaufgabe! Hinzu kommt, dass man wirklich bei jedem Sponsoren- oder Spielervertrag herausfinden muss, welche Gültigkeit er noch hat und man muss mit jedem Sponsor und Spieler Gespräche führen.
Das ist von 0 auf 100 in weniger als 7 Tagen.
Die Leute arbeiten wirklich mehr als hardcore, Tag für Tag und Nacht für Nacht. Für Sechzig. Mir ist auch aufgefallen, dass in dieser Phase die Kommunikation etwas auf der Strecke geblieben ist. Aber letztendlich ist es mir lieber, sie nutzen die Zeit zum Arbeiten anstatt sich mit Wasserstandsmeldungen zu beschäftigen.
Wenn man drüber nachdenkt ist das wirklich absolut krank: Vor noch nicht einmal einer Woche war man noch von dritter Liga mit der KgaA ausgegangen, und nun muss man alles für die vierte Liga mit dem Verein bereit stellen.
Um überhaupt mit Spielern reden zu können, muss man ja auch wissen welches Budget zur Verfügung steht. Welche Angestellten stehen zur Verfügung? Welche Sponsoren bleiben mit welchen Beträgen an Board? Was kriegt man dafür an Spielermaterial? Können die Spieler überhaupt von der KgaA zu Sechzig wechseln?
Da sind natürlich enorm viele Fragezeichen dahinter. Aber ich für meinen Teil bin zuversichtlich, dass wir am 23.7 Elf Leute auf den Platz schicken, die am Ende der Saison vielleicht sogar ein Wörtchen nach oben mitspielen können. Auch wenn ich mir persönlich noch nicht viel vom Kader vorstellen kann. Aber wir sind Sechzig, wir packen das!
Danke für die Zustandsbeschreibung und wie geschrieben, die Aufgabenflut wird von Ehrenamtlichen geschultert, bewundernswert
Richtig.
Entscheidend ist, dass alles in Ruhe, professionell und vor allem rechtssicher aufgegleist wird.
Und selbst falls es zum 23.07. noch nicht ganz klappen sollte, würde der BFV unsere ersten Spiele bestimmt nach hinten verlegen. Die Unaussprechlichen hatten ja auch wiederholt Spielverlegungen aus weitaus nichtigeren Gründen zugestanden bekommen.
Wir alle beschleunigen eine Dynamik die jetzt schon nicht mehr aufzuhalten ist. Wir agieren und bestimmen die Richtung. Die vielen Bausteine, wie Spenden, Vereinseintritte, meinungsbildende Berichte und zusammenfassende Analysen, Äußerungen von Völler und vieles mehr beeinflussen die Medien und somit die breite Öffentlichkeit. Sie stärken das Präsidium und erzeugen Druck (auch auf DFB und BFV) der dann die Fakten schafft. Immer weiter, jeder trägt Verantwortung und kann mithelfen. Es gibt kein bremsen oder gar zurück mehr!
Rudi Völler? Den habe ich bei Sechzig noch live spielen sehen. Wo hat er sich denn zu 1860 geäußert?
Ah, hab’s im Netz gefunden. Wegen Spenden für den e.V. 👍
Ist bei der DFB-Pressekonferenz auf die Spendenaktion angesprochen worden. Er hat gesagt, dass er natürlich auch dabei ist (was immer das heißen mag) und auch dafür sorgen wird, dass Nagelsmann mitmacht.
So schauts aus. Es gibt kein zurück mehr. Selbst wenn es juristische Fallstricke gäbe. Der Bart ist ab und das Tuch zerrissen. Jetzt geht der Blick endlich wieder nach vorne. Und später auch wieder nach oben.
Eigentlich wär jetzt der Zeitpunkt organisiert, friedlich aber bestimmt auf die Straße zu gehen. Wo man so im allgemeinen Fokus steht, müsste man den Druck weiter erhöhen.
Das Wetter ( hoffentlich im doppelten Sinne) scheint diesmal besser zu sein als damals bei der Stadiondemo
Druck auf wen um was zu erreichen?
Welche Fakten sollen BFV/DFB denn für uns schaffen? Startrecht in der RL für den eV haben wir ja schon.
Größtes Hindernis ist aktuell die anstehende Klage von HAM oder HI. Da kann uns kein Verband helfen.
Gründung einer neuen Gesellschaft für den Spielbetrieb, Abwicklung der KGaA, Sponsorensuche, Verträge, Stadion, sicherstellung der Liquidität fürs kommende Jahr, Dauerkarten, das sind alles riesen-Baustellen an denen hoffentlich parallel gearbeitet wurd, aber nichts womit sich der DFB beschäftigen muss. Das müssen wir schon selbst hinkriegen.
Ismaik setzt doch drauf an bei 60 alles rückgängig zu machen und seine KGaA am Leben zu halten. Vom DFB fehlt doch noch eine endgültige Bestätigung des Lizenzentzuges. Sollte des auch durch sein, gibts wirklich kein zurück mehr zu einem Spielbetrieb unter der KGaA in der Dritten. Oder hab ich da in der Hitze des Gefechts, falsch verstanden.
Und beim Druck meinte ich dass er vielleicht doch den Irrsinn beendet. Der Rechtsstreit schadet uns jedenfalls so oder so. Wenn wir in der nicht so informierten Öffentlichkeit weiter als Chaosverein wahrgenommen werden, sind auch natürlich potenzielle neue Sponsoren zögerlich.
Ich hab halt dermaßen die Schnauze voll.
Und natürlich hast du Recht dass wir die Karre selbst rausziehen müssen. Aber dazu müssen Rahmenbedingungen, die uns das ermöglichen, passen