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TSV 1860 – TSG Hoffenheim II: Ergebnistipp Julian Guttau

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Tsv 1860 Julian Guttau

71 Spiele absolvierte Julian Guttau in der 3. Liga für die Löwen, erzielte dabei 15 Tore und leistete 10 Assists. Nach zwei gemeinsamen Jahren trennten sich im Sommer die Wege und der 25-Jährige schnürt nun für den FC Erzgebirge Aue die Stiefel. Wie sieht der Ergebnistipp von Julian Guttau für die Partie des TSV 1860 München gegen die TSG Hoffenheim II?

Ergebnistipp Julian Guttau

Dass sich Julian Guttau in Giesing wohlgefühlt hat, ist kein großes Geheimnis. Selbstverständlich hat er auch noch Kontakt zu einigen ehemaligen Kollegen und traut den Löwen am Samstag einen Heimsieg zu:

“Ich tippe auf ein 2:1 für Sechzig.
Tore: Hobsch und Volland”

Vielleicht geht das diesmal – ganz untypisch für die vergangenen beiden Heimspiele – auch etwas undramatischer…

Emotionale Abschiedsworte nach dem Wechsel

Auch wenn Julian Guttau gerne beim TSV 1860 geblieben wäre, kam es schlussendlich zu keiner Vertragsverlängerung bei Münchens großer Liebe, da die Löwen mit Manuel Pfeifer und Kilian Jakon bereits zwei neue Spieler für die linke Seite auserkoren hatte. In den sozialen Medien verabschiedete sich der Offensivspieler aus Giesing:

Servus liebe Löwenfans,
mit ein wenig Abstand wollte ich mich noch einmal bei euch melden und mich von euch verabschieden. Ich möchte mich für die letzten 2 Jahre bei euch bedanken, in denen ihr die Mannschaft und den Verein auch in schwierigen Phasen immer unterstützt habt. Ich bin stolz, ein Teil der Löwen gewesen zu sein und möchte die Zeit immer in guter Erinnerung behalten. Abschließend wollte ich euch noch einmal bitten, nicht alles zu glauben, was irgendwo geschrieben wird, denn nicht alles entspricht der ganzen Wahrheit . Mehr möchte ich dazu auch nicht sagen und mit dem Kapitel abschließen! Euch allen wünsche ich das Beste für die Zukunft und die neue Saison! Wir sehen uns, ELIL🦁

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen beim Duell der Löwen mit dem FC Erzgebirge Aue am 27.09.!

Der Mann an der Pfeife (gegen Hoffenheim II): Christian Ballweg

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Die Rubrik Der Mann an der Pfeife (oder ggf. auch Die Frau an der Pfeife) stellt unseren Leser*innen den Schiedsrichter (oder die Schiedsrichterin) der jeweils nächsten Partie des TSV 1860 in der 3. Liga vor. Heute beschäftigen wir uns mit Christian Ballweg aus Zwingenberg im südhessischen Landkreis Bergstraße, der das Heimspiel der Löwen gegen die Zweitvertretung der TSG Hoffenheim (Samstag, 16:30 Uhr – im sechzger.de-Liveticker) leiten wird. Auf die sich ja geradezu aufdrängenden Wortspiele und -witze mit dem Nachnamen des Unparteiischen im Kontext eines Fußballspiels wird – das sei hier schon mal zugesichert – in den nachfolgenden Zeilen verzichtet.

Kurzer Rückblick nach Rostock

Bevor wir uns jedoch dem Schiedsrichter für morgen Nachmittag zuwenden, wollen wir hier in diesem Rahmen nochmal kurz auf den vergangenen Mittwoch Abend und in Richtung Rostock blicken – trotz des ernüchternden Ereignisses. An Schiri Felix Prigan (den wir Euch am Dienstag hier näher vorgestellt haben) lag es sicher nicht, dass die Löwen an der Ostsee baden gingen. Im Gegenteil: Das Portal liga3-online.de kührte den 26jährigen zum besten Schiedsrichter des 6. Spieltags. Er, so heißt es dort, “löste die Aufgabe mit Bravour und behielt trotz der teils hitzigen Atmosphäre stets die Übersicht”. Dass Prigan mit sieben gezeigten Gelben Karten (sechs davon für Löwen) von seinem diesbezüglichen bisherigen Schnitt in der 3. Liga fast um das doppelte abwich, tat der guten Leistung keinen Abbruch! Auch wir gratulieren dem Referee vom Mittwoch, hoffen aber gleichzeitig inständig, dass er Sechzig beim nächsten Mal wieder mehr Glück bringt…

Christian Ballweg zum 50. Mal in der 3. Liga

Vier Jahre älter als Prigan ist der nächste Spielleiter der Löwen, Christian Ballweg. In der 3. Liga feiert er morgen seinen runden 50. Einsatz. Darüber hinaus blickt er auf ein Zweitliga- (in der vergangenen Saison) und ein DFB-Pokalspiel (Mitte August) zurück. Insgesamt weist transfermarkt.de für ihn 232 Pflichtspiele, die meisten davon in der Regionalliga Südwest und der Hessenliga, aus.

Durchschnittliche Kartenstatistik

Mit total 207, durchschnittlich also 4,22 Gelben Karten pro Drittligapartie, hat Ballweg die Verwarnung deutlich schneller zur Hand, als der Kollege Prigan vom Mittwoch – aber doch seltener, als die meisten seiner Kollegen, die die Löwen in dieser Saison kennenlernen durften. Achtmal zog er bislang in der 3. Liga Gelb-Rot, einmal glatt Rot. Und ingesamt zehnmal zeigte er auf den Elfmeterpunkt. Im Schnitt also in jeder fünften Partie.

Zum siebten Mal die Löwen

Seit August 2021 ist der Hesse, der für den FC Alsbach pfeift, in der 3. Liga am Start. Sechmal begegnete er dabei dem TSV 1860 und seine Bilanz ist – aus unserer Perspektive – absolut positiv. Drei Unentschieden stehen drei Löwensiege gegenüber. Verloren hat Sechzig unter diesem Schiedsrichter noch nie! Möge dies so bleiben. Seine Löwenpremiere feierte Christian Ballweg am 12. Februar 2022 beim 1:1 in Meppen und zuletzt war er vor elf Monaten beim 2:2 im Unterhachinger Sportpark im Einsatz. Dazwischen lagen Löwensiege gegen Havelse, Oldenburg und in Verl, sowie ein Remis gegen die SV Elversberg. Besondere Vorkommnisse aus diesen Spielen sind dem Verfasser dieser Zeilen nicht bekannt. Falls es Leser*innen da anders geht, darf gerne im Kommentarbereich unten etwas ergänzt werden.

Hessisches Schiri-Team und bayerischer 4. Offizieller

Als Linienrichter unterstützen morgen Nachmittag Tim Waldinger vom TSV Rauschenberg und Maximilian Prölss vom FC Ober-Ramstadt Christian Ballweg an den Seitenlinien im Sechzgerstadion. Dieses rein hessische Unparteiischenteam war bereits am vergangenen Samstag beim 0:3 von Erzgebirge Aue gegen Viktoria Köln gemeinsam im Einsatz. Der vierte Offizielle heißt Jonas Krzyzankowski, ist 23 Jahre jung, kommt aus Neuburg an der Donau und hat in der Regionalliga Bayern und im bayerischen Landespokal schon erste Erfahrungen als Hauptschiedsrichter gesammelt.

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Titelbild: Meppen, Samstag, 12. Februar 2022. Schiedsrichter Christian Ballweg zeigt kurz vor seinem ersten Einsatz unter Beteiligung des TSV 1860 Ballgefühl.

 

Faninformationen zu TSV 1860 München – TSG Hoffenheim II

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TSV 1860 Grünwalder Stadion CR Fotos (6)

Morgen Nachmittag steigt das erste Wiesn-Heimspiel und nach dem ganz normalen Wahnsinn gegen den TSV Havelse und der hochverdienten Niederlage in Rostock sollen diesmal natürlich wieder drei Punkte her. Wir präsentieren Euch die Faninformationen zum Spiel des TSV 1860 München gegen die TSG Hoffenheim II.

Faninformationen zu TSV 1860 – TSG Hoffenheim II

Tickets

Das Grünwalder Stadion ist zum Wiesn-Auftakt natürlich wieder ausverkauft, es wird also keine Tageskasse geben. Dauerkarten-Inhaber haben die Möglichkeit, ihre Dauerkarte noch bis zwei Stunden vor dem Spiel auf der offiziellen Löwen-Ticketbörse einzustellen, sodass andere Fans gegen Havelse dabei sein können.

Bei Problemen oder Fragen rund um Eure Tickets sind ab 14.30 Uhr die Clearing-Stellen Nord (Stehhalle), Süd/Ost (Haupttribüne) und West (Westkurve) am Stadion geöffnet.

Stadionöffnung & Verpflegung

Die Tore des Grünwalder Stadions werden um 15.00 Uhr geöffnet. Da es vor dem Spiel rund ums Sechzger rund geht und viele Besucher erst auf den letzten Drücker kommen, gibt es kurz vor Spielbeginn häufig lange Schlangen. Deshalb: Früher zum Stadion kommen, um lange Wartezeiten zu vermeiden.

Im Stadion erwartet euch bis 45 Minuten vor Anpfiff das “Early Bird Bier” für schlanke 3,50€ an den Kiosk-Flächen.

Wichtige Hinweise

Offensichtlich alkoholisierte Personen dürfen das Stadion nicht betreten. Zudem ist das Mitbringen von Flaschen aller Art (auch PET-Flaschen) verboten. Generell ist die Mitnahme von eigenen Lebensmitteln nicht gestattet. Auch Rucksäcke und Taschen, die größer als DIN A4 sind, können nicht mit ins  Grünwalder Stadion genommen werden, da es vor Ort keine Aufbewahrungsstellen gibt.

Löwentreff am Candidplatz

Zum Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim II gibt es ab 13.00 Uhr wieder einen Löwentreff am Candidplatz. Zum Essen gibt es Obazdabrezen und zum Trinken die übliche Auswahl an Getränken. Zudem gibt es neben Aufklebern ein neues Wiesnshirt zu erwerben.

Neben der üblichen Ständen ist am Samstag auch die Blaue Hilfe vor Ort.

Titelbild: CR Fotos

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 München – TSG Hoffenheim II

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Tsv 1860 Wiesn Trikot Wunschaufstellung

Kevin Volland ist nach abgesessener Sperre wieder einsatzberechtigt, dafür fällt Jesper Verlaat nach seiner Auswechslung in Rostock vermutlich verletzungsbedingt aus. Zudem muss Patrick Glöckner am Samstag voraussichtlich weiterhin auf Max Reinthaler, Kilian Jakob, Tim Danhof und Morris Schröter verzichten. Wie sehen die Wunschaufstellungen unserer Redakteure für das Heimspiel des TSV 1860 München gegen die TSG Hoffenheim II aus?

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – Hoffenheim II

Thomas Spiesl

Unser Mann in der Löwenrunde ersetzt Kapitän Jesper Verlaat im Abwehrzentrum durch Raphael Schifferl. Kevin Volland kehrt in die Mannschaft zurück und soll die beiden Stürmer Niederlechner und Hobsch füttern. Auf der Doppelsechs agiert Tunay Deniz neben Thore Jacobsen.

Thomas Enn

Namensvetter Thomas Enn setzt weiter auf das Sturmduo Niederlechner/Haugen, lässt im defensiven Mittelfeld jedoch Max Christiansen neben Tunay Deniz auflaufen. Auch beim ihm rückt Raphael Schifferl in die Startelf.

Christian Jung

Tunay Deniz und Raphael Schifferl stehen auch bei Christian in der Startelf. Bei ihm bekommt jedoch Manuel Pfeifer eine Denkpause, sodass Maximilian Wolfram die linke Seite beackern darf. Im Angriff darf Patrick Hobsch von Beginn an ran.

Stefan Kranzberg

Da mit Verlaat und Reinthaler beide potentiellen Spieler für das Abwehrzentrum ausfallen und er Schifferl diese Rolle nur bedingt zutraut, vollzieht Stefan einen Systemwechsel und stellt auf Viererkette um. Im 4-2-2-2 besetzen Volland und Philipp die beiden offensiven Mittelfeldpositionen hinter Niederlechner und Haugen.

Peter Gratz

Auch Peter probiert es mit der Viererkette und lässt Siemen Voet diesmal auf der Bank. Spannend wird es in seinem klassischen 4-4-2 zudem im Mittelfeld: Philipp agiert links, Volland rechts, damit beide nach innen ziehen und dort mit ihrem starken Fuß abschließen können. Im Angriff bekommen Niederlechner und Haugen eine Pause, dafür stürmen Hobsch und Steinkötter.

Deine Meinung ist gefragt

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt Deiner Wunschelf am nächsten? Oder hast Du ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf Deinen Vorschlag!

Grafiken: meineaufstellung.de

Sechzig um Sieben: Nach Rostock – vor Hoffenheim

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Sechzig um Sieben: Nach Rostock - vor Hoffenheim

Die 1:2-Niederlage beim FC Hansa Rostock war die erste Pleite der Münchner Löwen in dieser Saison. Vielleicht ideal, dass dieses Missgeschick genau in einer Englischen Woche passierte und man es bereits am Samstag um 16:30 Uhr gegen die Zweitvertretung der TSG Hoffenheim besser machen kann. Diese beiden Spiele stehen auch im Mittelpunkt unserer Berichterstattung. Was sonst noch alles wichtig war rund um unsere Löwen, haben wir in gewohnter Manier für Euch in “Sechzig um Sieben” zusammengefasst.

Schwache Vorstellung in Rostock

Am sechsten Spieltag hat es als vorletzte Mannschaft der dritten Liga nun also auch die Löwen erwischt. Der TSV 1860 musste sich am Mittwochabend bei Hansa Rostock völlig verdient mit 1:2 geschlagen geben. Vor allem in der ersten Hälfte waren die Hausherren drückend überlegen und führten zurecht mit 0:2. Der Anschlusstreffer von Sean Dulic kam nach einer Steigerung in Hälfte zwei zu spät, um noch etwas mitzunehmen. Zu allem Überfluss verletzte sich auch noch Kapitän Verlaat und fällt wohl längere Zeit aus. Das ganze Desaster zum Nachlesen findet ihr in unserem Spielbericht.

Glöckner lobt die zweite Halbzeit

Aus unserer Sicht etwas zu positiv beurteilte Coach Patrick Glöckner die zweite Halbzeit in Rostock, als die Löwen zwar munter mitspielen und zu Chancen kamen – aber auch nur, weil Rostock um mindestens einen Gang zurückschaltete. Geschäftsführer Dr. Werner sprach hingegen von einem “sehr schlechten Auftritt” und auch unsere Redaktion war überwiegend bitter enttäuscht vom uninspirierten Auftritt der Sechzger. Alle Stimmen zum Spiel könnt ihr in unserem Artikel nachlesen.

Klasse Bilder von der Ostsee

Tolle Bilder aus Rostock könnt ihr Euch noch einmal in unserer Video- und Foto-Galerie anschauen. Unter anderem findet ihr dort auch ein Video von der genehmigten Pyro-Show, mit der die Rostocker ihre alte Flutlichtanlage verabschiedeten. Leider verletzte sich dabei ein Neunjähriger Junge schwer, als Feuerwerks-Reste durch das Hallendach auf seinem Kopf landeten. Er wurde inzwischen in eine Spezial-Klink eingeliefert, ist aber Gott sei Dank nicht in Lebensgefahr. Auf diesem Weg gute Besserung! Hier geht es zur Stellungnahme der Rostocker.

Spitzenspiel der Amateure in Erlbach

Bereits am heutigen Freitag steht für die Sechzger-Amateure das Spitzenspiel in Erlbach an. Die Löwen wollen dabei ihre Tabellenführung verteidigen, oder sogar weiter ausbauen und freuen sich dabei natürlich wieder auf die Unterstützung der Löwen-Fans. Alles was ihr zum heutigen Match wissen müsst, findet ihr in unserem ausführlichen Vorbericht zum Top-Spiel der Amas.

Lechleitner muss in Ulm gehen

Zweitliga-Absteiger SSV Ulm hat sich gestern von Cheftrainer Robert Lechleitner getrennt und auch die beiden Co-Trainer Matthias Lust und Christoph Kappel von ihren Aufgaben entbunden. Die Betreuung des Teams übernimmt erst einmal U19-Coach Moritz Glasbrenner. Alle Infos und eine Analyse dazu findet ihr bei liga3-online.de

Wie lange fehlt Verlaat

Eine oft gestellte Frage war gestern, wie lange Kapitän Verlaat nach seiner Verletzung am linken hinteren Oberschenkel ausfällt und ob sich Niederlechner eine Knieverletzung zugezogen hat. Wir erhoffen uns dazu nähere Informationen bei der heutigen Löwenrunde und werden für Euch nachfragen. Ansonsten dürfte ihr Euch schon einmal auf die ersten Infos zum Spiel am Samstag freuen und geht damit top-informiert in den Freitag! Wir wünschen Euch ein schönes Wochenfinale mit weiß-blauem Himmel und viel Sonne.

Stimmen zum Spiel: Hansa Rostock – TSV 1860 2:1

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In der Rubrik “Stimmen zum Spiel” geben wir nach den Spielen unserer Löwen verschiedensten Protagonisten rund um den TSV 1860 München eine Stimme und schenken ihnen gemeinsam Gehör. Ob Spieler, Trainer, Funktionäre, Fans, sechzger.de-Redakteure, … Es gibt keine Beschränkung, von wem wir eine Meinung zu den letzten hinter uns liegenden neunzig Löwenminuten einholen und an dieser Stelle veröffentlichen. Heute hören (oder besser: lesen) wir, was die von uns Befragten zum Spiel der Löwen bei Hansa Rostock, dem sie natürlich alle persönlich beiwohnen konnten, zu sagen haben, das am Mittwoch Abend völlig verdient mit 1:2 verloren ging.

Edge (Redakteur sechzger.de):

Als einer der Berufspessimisten in unserer Redaktion hatte ich natürlich schon geahnt, dass es sehr schwierig werden wird und auf ein Unentschieden gehofft. Dass die Mannschaft sich steigern hätte müssen im Vergleich zu den letzten Partien, war auch klar. Enttäuscht bin ich trotzdem. Auch, wenn man natürlich allgemein nicht so viel meckern sollte beim Blick auf die Tabelle der noch jungen Saison. Jetzt zamreissen am Samstag, Männer!

Tim (war schon ab Montag Vormittag in Rostock):

Alle Jahre wieder zeigt Rostock uns in Rostock wie eine Löwenmannschaft auftreten sollte. Hellwach, zweikampfstark und reaktionsschnell. Leider war unser Löwenrudel zu gesättigt nach einem glücklichen punktreichen Saisonstart. Das Mittelfeld verlor anfangs gefühlt jeden Zweikampf und spielte mehr Fehlpässe als Stefan Buck, Verlaat machte mehr Stellungsfehler als… Niemand war hellwach, wie Niederlechner vor dem 0:1 bewies. Zur Pause konnte man froh sein. Ein Deniz bewies in der 2. Halbzeit mehrfach dass er kein Schlitzohr ist. Es war wirklich alles unterirdisch. Hat sich leider die Spieltage zuvor schon angekündigt. Stimmungstechnisch war Rostock gewohnt laut, hat man aber auch schon besser gesehen. Gegenüber immer wieder gute Pyroeinlagen. Der Gästeblock war trotz der Terminierung gut aufgelegt. Ich hoffe, dass Glöckner so langsam mal was aus der Qualität formt, nächstes Heimspiel wird schwierig.

Patrick Glöckner (Trainer TSV 1860, bei MagentaSport):

…das war das Problem: Da war gar nichts los (in der ersten Halbzeit, d. Red.). Wir sind weder in den Zweikämpfen drin gewesen, noch haben wir die Bälle festgemacht. (…) Es hat absolut alles an Mentalität und Einstellung gefehlt, von dem, was wir uns vorgenommen haben. Deswegen die erste Halbzeit absolut zum vergessen. Deswegen gab’s auch ‘ne turbulente Halbzeitansprache und die Umstellung mit drei Positionen. Und dann – in der zweiten Halbzeit – haben wir endlich gezeigt was wir können, haben ein offenes Spiel gestaltet. (…) Wir waren vielleicht von der Kulisse ein bisschen beeindruckt. Keine Ahnung, was da passiert ist, aber wir waren heut’ in der ersten Halbzeit einfach nicht da und ich bin froh, dass wir in der zweiten Halbzeit ein anderes Gesicht gezeigt haben.

Dr. Christian Werner (Geschäftsführer TSV 1860 KGaA):

Das war ein sehr schlechter Auftritt unserer Mannschaft, insbesondere in der ersten Halbzeit. Wir werden das alles intern besprechen: klar und umfassend. (…) Am Samstag gegen Hoffenheim  wird die Mannschaft ein anderes Gesicht zeigen.

Mane (Allesfahrer):

Ich hab’ mich wahnsinnig auf das Spiel gefreut. Geile Fußballatmosphäre, geiles Stadion, starke Heimfans. Die erste Hälfte war dann sehr ernüchternd. Diese völlige Chancenlosigkeit und völlige Unterlegenheit in allen Bereichen war schon heftig. Das hätte ich so nicht erwartet. In der zweiten Halbzeit war es – durch die Einwechslungen – okay. So, wie man es sich von Anfang an erwünscht hätte. Wenn das 2:1 früher fällt, sind wir vielleicht wieder im Spiel, aber unter’m Strich natürlich eine völlig verdiente Niederlage. Rostock ist einfach kein gutes Pflaster für uns. Meinen letzten Sieg dort habe ich 1996 gesehen. Und dennoch wird mir das jetzt alles schon wieder viel zu kritisch gesehen. Mein Gott, jetzt haben wir mal ein Spiel verloren, auch verdient verloren, aber, wir sind Sechzig, wir werden noch mehr Spiele verlieren. (…) Was gestern wirklich geil war, war die Unterstützung aus dem Gästeblock.Trotz des schlechten Spiels in der ersten Halbzeit hat das Spaß gemacht. (…) Sehr bedauerlich finde ich die Verletzung dieses Kindes bei der – genehmigten – Pyroshow zum Abschied der alten Flutlichtmasten. Das ist sehr, sehr traurig!

Florian Niederlechner (Löwenstürmer bei MagentaSport):

Das hat sich ein bisschen so mitgezogen aus der zweiten Halbzeit vom Sonntag. Das war gar nix! Ich weß gar nicht, was wir in der ersten Halbzeit gemacht haben. Das war nicht das, was wir in den ersten Spielen gezeigt haben. Gegen den Ball ist das völlig Harakiri gewesen. Gefühlt hat man gemeint – obwohl wir’s eigentlich die ganze Zeit spielen und aus dem ff können – es wusste keiner, wie wir anlaufen. Also, da muss man wirklich Klartext reden. morgen und am fREITAG, weil so eine erste Halbzeit gegen so eine gute Mannschaft. Da schenkst es fast schon her in der ersten Halbzeit.

Video- & Fotogalerie zu FC Hansa Rostock – TSV 1860 München

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Am gestrigen Abend kassierten die Löwen ihre erste Saisonniederlage – und das hochverdient. Nach einer desolaten ersten Halbzeit lag die Elf von Patrick Glöckner bereits zur Pause 0:2 zurück, der Anschlusstreffer von Dulic kam zu spät. In unserer Video- und Fotogalerie präsentieren wir Euch die schönsten Impressionen vom Spiel des TSV 1860 München beim FC Hansa Rostock.

Video aus dem Ostseestadion

Nach der Partie verabschiedeten sich die Fans des FC Hansa von den alten Flutlichtmasten des Ostseestadions.

Weitere Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben!

Fotogalerie zu Hansa Rostock – TSV 1860 München

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Morgen Abend: Amas im Spitzenspiel in Erlbach

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Obwohl die beiden tabellarischen Verfolger – und gleichzeitig nächsten Gegner – der Amateure des TSV 1860 in der Bayernliga Süd am vergangenen Spieltag Niederlagen hinnehmen mussten, kann man das morgen Abend auf dem Spielplan stehende Aufeinandertreffen zwischen dem SV Erlbach und der U21 der Löwen durchaus als erstes von zwei Spitzenspielen hintereinander bezeichnen, das die kleinen Löwen vor der Brust haben. Um 18.60 Uhr geht’s am Freitag Abend in der wunderschön am Waldrand gelegenen Holzbau Grübl Arena in Erlbach los. Ein Pflichttermin für die Freunde landschaftlich schöne  Stadien – und für die Fans der weißblauen Amas sowieso!

Kirchanschöring und Erlbach mit Niederlagen

Nachdem das Team von Alper Kayabunar am Freitag Abend auf dem Trainingsgelände Türkspor Augsburg souverän mit 3:1 in die Schranken gewiesen und sein Punktekonto auf 25 Zähler hochgeschraubt hatte, musste der Zweitplatzierte SV Kirchanschöring (am 3. Oktober übrigens dann Gastgeber für unsere Löwen) am Samstag Nachmittag beim bis dahin sieglosen Tabellenletzten Sturm Hauzenberg eine 1:0-Niederlage hinnehmen. Und damit nicht genug. Tags darauf unterlag dann auch noch der vor dieser Runde drittplatzierte SV Erlbach beim FC Ismaning 1:3 und fiel dadurch auf Platz sechs zurück. Zehn Punkte beträgt nach neun gespielten Partien der Rückstand der Erlbacher auf die kleinen Löwen.

Erlbach mit gutem Saisonstart

Trotz dieser tabellarischen Veränderungen sprechen wir hier weiter von einem Spitzenspiel. Und die Amas nehmen den morgigen Gegner trotz des Punktevorsprungs natürlich ernst. Dies betonte Coach Kayabunar auch im Interview mit sechzger.de am vergangenen Freitag nach dem Türkspor-Spiel. Der SVE ist eigentlich ganz gut in die Saison gestartet. Nach acht Punkten aus den ersten vier Spielen musste man die erste Niederlage erst im fünften Spiel in Kirchanschöring hinnehmen. Nach zwei weiteren Ligasiegen scheiterte man Anfang September dann im bayerischen Landespokal an der SpVgg Unterhaching und konnte danach auch die folgenden beiden Bayernligaspiele nicht mehr siegreich gestalten. Gegen die kleinen Löwen würde man im Landkreis Altötting sicher wieder gern zurück in die Spur finden.

Amas mit beeindruckender Bilanz

In genau die Spur, in der die Amas seit inzwischen über sieben Wochen konstant unterwegs sind. So lange liegt der letzte und bislang einzige Punktverlust dieser Saison (beim SV Heimstetten) zurück. Die Bilanz wird von Woche zu Woche beeindruckender. Sieben Siege in Folge, 18:2 Tore in diesen sieben Partien… Da muss das Trainerteam wahrscheinlich eher die Euphorie bremsen, als sie zuätzlich anzuheizen.

Morgen der erste Sieg in Erlbach?

Zum inzwischen vierten Mal in der Fußballgeschichte reist der Nachwuchs des TSV 1860 morgen Abend nach Erlbach, um dort ein Bayernligaspiel zu absolvieren. Ein Sieg gelang dort allerdings noch nie. Das direkt erste Heimspiel nach dem Erlbacher Aufstieg aus der Landesliga Südost endete im Juli 2022 mit 0:0. Im Mai 2024 unterlag das Team vom damaligen Coach Frank Schmöller im Saisonendspurt dort mit 2:1 und vergangene Saison trennte man sich vor knapp einem Jahr mit 1:1. Die Heimbilanz gegen Erlbach ist mit zwei Siegen und einem Remis übrigens deutlich besser. Aber um die geht es hier nicht.

Vielleicht ist das Ziel, den ersten Sieg in Erlbach zu erringen für die Amas ein zusätzlicher Motivator, die mitreisenden Löwenfans auch morgen wieder strahlend zurückzulassen?

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Titelbild (und Bilder im Beitrag):
Volle Hütte in Erlbach. Deutlich über 1.000 Zuschauer fanden sich am 20. Juli 2022 zum ersten Heimspiel des Aufsteigers gegen die Zweitvertretung der Münchner Löwen ein. 

Erste Saisonniederlage: 1860 verliert bei Hansa Rostock

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Der TSV 1860 München kassierte bei Hansa Rostock die erste Saisonniederlage und verlor Kapitän Jesper Verlaat obendrein verletzungsbedingt.

Wolfram ersetzt Volland

Löwentrainer Patrick Glöckner musste nach der gelb-roten Karte für Kevin Volland notgedrungen sein Team umstellen. Am Ende war es Maxi Wolfram, der den Antreiber positionsgetreu auf der 10 ersetzte. Ansonsten änderte Glöckner nichts in der Startaufstellung getreu seinem Motto, maximal auf eingespielte Mechanismen zu setzen. So ging 1860 also wenig überraschend in der 3-4-1-2 Grundordnung ins Spiel.

Rostock macht von Beginn an Druck

Die unter den Erwartungen in die Saison gestarteten Rostocker wollten von Beginn an Wiedergutmachung an ihren Fans betreiben. So hielt Pfanne in der zweiten Minute bereits aus gut 20 Metern voll drauf. Dähne konnte den Ball über die Latte lenken und danach einen Kopfball von Pfanne problemlos entschärfen. In der sechsten Minute setzte Rostock Neuzugang Holten den Ball an die Latte. Voet hatte gefoult, doch Schiri Prigan ließ Vorteil laufen. Voet sah nachträglich gelb für sein Foul und da Verlaat nur eine Minute später wegen Haltens gelb sah, waren 2/3 der Dreierkette nach sieben Minuten bereits gelb vorbelastet. Weiter mit den Hansa-Chancen ging es in der 16. Minute, als Krauß nach feinem Pass von Holten den Ball frei vor Dähne rechts am Kasten vorbeisetzte. Sechzig – das muss man so klar sagen – fand in der Anfangsphase nicht statt.

Hansa geht per Doppelschlag verdient in Führung

In der 23. Minute gab es dann das erste Lebenszeichen in der Offensive von 1860. Rittmüllers etwas verunglückte Flanke von rechts kam dem Gehäuse der Rostocker ganz nah. Danach ging es wie gewohnt weiter. In der 27. Minute musste Dähne Kopf und Kragen (und einen Elfmeter) riskieren, um Holten den Ball in letzter Sekunde abzujagen. Das verdiente Führungstor für die Kogge fiel dann in der 31. Minute. 1860 verteidigte zu passiv. So konnte Dietze aus 17 Metern unbedrängt abziehen und den Ball platziert zum 1:0 rechts unten in die Maschen setzen. Rostock presste weiter und nahm Jacobsen im Spielaufbau in der 34. Minute den Ball ab. Dietze leitete ihn schnell an Krauß weiter, der problemlos gleich an Dulic, Verlaat und Voet vorbeizog und den Ball dann überlegt an Dähne vorbei zum 2:0 ins Tor schob. Dann kam es noch dicker für die Löwen: Kapitän Verlaat musste das Feld mit bandagiertem Oberschenkel verlassen. Schifferl ersetzte ihn (38. Minute). Danach ließ Hansa es bis zur Pause gut sein und Sechzig konnte froh sein, nur mit 2:0-Rückstand in die Kabinen gehen zu können.

Glöckner wechselt drei Mal in der Halbzeit

Zur Pause tauschte Glöckner drei Mal. Es kamen Steinkötter, Philipp und Deniz für Haugen, Jacobsen und Voet. Die Kogge ließ sich davon nicht beeindrucken und hätte in Person von Dietz in der 47. Minute das 3:0 erzielen müssen. Er kam nach einer einfachen Kopfballweiterleitung nach einem Einwurf aus zehn Metern vollkommen frei zum Schuss, setzte diesen aber Richtung Tribüne. In der 50. Minute leistete sich Hansa-Torwart Uphoff einen Black-Out und spielte Tunay Deniz den Ball direkt in den Fuß. Dieser versuchte den Ball aus 25 Metern ins Tor zu schlenzen, aber Upphoff konnte den Ball im Zurücklaufen gerade noch aus der Luft pflücken. Das wäre der Anschluss aus heiterem Himmel gewesen.

Dulic mit spätem Anschlusstreffer

Danach stand 1860 höher und attackierte die Gastgeber in der eigenen Hälfte. Etwas, das man im ersten Durchgang nicht ein Mal zu Gesicht bekam. Philipp machte auf dem rechten Flügel etwas Betrieb und kam in der 57. Minute nach einer Flanke von Wolfram am Fünfereck zum Abschluss setzte diesen aber neben den Kasten. Das war die erste Chance aus dem Spiel heraus für die Löwen. Diese konnten das Spiel danach ausgeglichener gestalten, die erdrückende Dominanz der Rostocker war dahin. Wirkliche Tormöglichkeiten konnte 1860 sich dennoch nicht erarbeiten und so gab es für die 24.303 Zuschauer im Ostseestadion bis zum Schlusspfiff kaum mehr Höhepunkte zu sehen. Ausnahme war ein Fehlgriff von Uphoff nach einer Ecke, den 1860 nicht nutzen konnte (77. Minute).

So trudelte das Spiel dem Ende und einem ungefährdeten Rostocker Sieg entgegen, bis Sean Dulic in der 89. Minute nach einer Ecke von Philipp im Fümfer an den Ball kam und ihn humorlos zum 2:1 über die Linie drückte. Danach gab es fünf Minuten Nachspielzeit. Beinahe hätten die Last-Minute-Löwen in letzter Sekunde wieder getroffen. Nach einer Ecke köpfte Dähne auf’s Tor Rostock konnte den Kopfball blocken, der Ball kam zu Christiansen der den Ball aus 18 Metern knapp neben das Tor setzte. Dann war Schluss.

Verdiente erste Saisonniederlage für 1860

Auf Grund der erdrückenden Rostocker Dominanz in der ersten Halbzeit geht die erste Saisonniederlage für Sechzig trotz des späten Aufbäumens der Löwen komplett in Ordnung. Im zweiten Durchgang konnte 1860 zwar besser mithalten, aber erst zu spät Druck entwickeln. In der Tabelle rutschen die Löwen damit auf Rang 4 ab. Hoffen wir mal, dass das ein Dämpfer zu rechten war und 1860 gegen Hoffenheim II am Samstag wieder zu alter Stärke zurück findet.

Liveticker: FC Hansa Rostock – TSV 1860 München (6. Spieltag)

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FC Hansa Rostock TSV 1860 München Liveticker

Herzlich willkommen zum Liveticker mit dem Duell zwischen dem FC Hansa Rostock und dem TSV 1860 München! Die beiden ehemaligen Bundesligisten treffen am 6. Spieltag der 3. Liga im Ostseestadion aufeinander.

Während bei den Löwen in den vergangenen Wochen oft Spektakel angesagt war, waren die bisherigen Partien des FC Hansa Rostock überraschenderweise relativ torlos. Nach fünf Spieltagen steht bei den Nordostdeutschen das phänomenale Torverhältnis von 2:2 zu Buche. Unter dem Strich hat 1860 damit fünf Zähler mehr gesammelt, was die Kogge, die ja durchaus auch als einer der Aufstiegsfavoriten in die Saison gestartet war, bereits ein wenig unter Druck. Kann die Elf von Patrick Glöckner die Hanseaten weiter in die Krise schießen?

2 1 Spielstand Auswärtsspiel TSV 1860 München Liveticker Sechzger.de

Aufstellung:
Dähne – Dulic, Verlaat (38. Schifferl), Voet (46. Philipp) – Rittmüller, Christiansen, Jacobsen (46. Deniz), Pfeifer – Wolfram (77. Hobsch) – Haugen (46. Steinkötter), Niederlechner

Bank:
Bachmann (TW), Althaus, Maier, Lippmann

Tore:
1:0 Dietze (31.), 2:0 Krauß (35.), 2:1 Dulic (89.)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Kevin Volland fehlt dem TSV 1860 diesmal aufgrund seiner Gelb-Roten Karte gegen den TSV Havelse. Morris Schröter wird den Löwen voraussichtlich über Monate hinweg wegen eines Sehnenrisses am Hüftbeuger nicht zur Verfügung stehen. Des Weiteren fallen Tim Danhof, Max Reinthaler und Kilian Jakob verletzungsbedingt aus.

Ausfälle bei Hansa Rostock:
Lukas Wallner, Dominik Lanius, Felix Ruschke, Milosz Brzozowski, Adrien Lebeau, Andreas Voglsammer, David Hummel (alle verletzt)

Wo könnt ihr das Spiel FC Hansa Rostock – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Das heutige Match wird nicht im Free-TV übertragen. Natürlich läuft die Partie jedoch wie gewohnt auf MagentaSport, das die Begegnung sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream überträgt.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de