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Dürfen schon bald wieder Zuschauer ins Grünwalder Stadion, um die Löwen bei ihren Heimspielen in Giesing zu unterstützen? Maximilian Deisenhofer, Sportpolitischer Sprecher der Grünen im Bayerischen Landtag, setzt große Hoffnungen in die heutige Konferenz der 16 Leiter der Senats- und Staatskanzleien und geht davon aus, dass auch Bayern dem Konzept zustimmen wird. “Innenminister Joachim Herrmann hat sich ja schon länger dafür eingesetzt und aufgrund des öffentlichen Drucks wird hoffentlich auch Ministerpräsident Markus Söder einlenken”, so der Politiker und bekennende Löwenfan.

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Konkret nannte Deisenhofer (ebenso wie Söder) dabei circa ein Drittel der Kapazität “als Probebetrieb bis Ende Oktober”; das hieße, dass schon bald rund 5.000 Löwenfans pro Heimspiel die Möglichkeit hätten, ihr Team live zu unterstützen. Inwiefern dann die Zugangsberechtigungen unter den Dauerkarteninhabern und Sponsoren geregelt würde, obliegt natürlich der KGaA, aber mit Sicherheit haben Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer und sein Team hierfür bereits Vorkehrungen getroffen.

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Bislang gelten in den einzelnen Bundesländern unterschiedliche Vorschriften: Während in Bayern im Profibereich keinerlei Zuschauer zugelassen sind, gibt man sich in anderen Ländern wie Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern oder Sachsen-Anhalt nicht zuletzt aufgrund der deutlich niedrigeren Corona-Zahlen entspannter. So durften beispielsweise Hansa Rostock (7.500), der Chemnitzer FC (3.100), der 1. FC Mageburg (5.000) und Dynamo Dresden (10.000) in der 1. Runde des DFB-Pokals bereits größere Zuschauerzahlen in ihren Stadien begrüßen.

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