Weiter geht es ohne Unterbrechung in der Sommerpause mit der nächsten Podcast-Folge. Nach einem Ausflug in die Schweiz in der vergangenen Woche ist im sechzger.de Talk Folge 165 mit Necat Aygün ein ehemaliger Spieler und Funktionär des TSV 1860 München zu Gast. Stefan und Jan befragen den 44-Jährigen zu seinen vielen Stationen in der gesamten Laufbahn. Unter anderem erzählt Aygün dabei, wieso Platzmangel hilfreich für seinen Wechsel zu den Löwen war.

Necat Aygün im sechzger.de Talk 165 zu Gast

276 Spiele waren es schlussendlich, in denen Necat Aygün während seiner aktiven Karriere auf dem Platz stand. Wacker München und der TSV 1860 waren dabei die ersten Stationen in der Jugend. Im Herrenbereich kamen unter anderem die SpVgg Unterhaching, der MSV Duisburg oder Besiktas Istanbul hinzu. Entsprechend fiel hat der mittlerweile 44-Jährige an Anekdoten und Geschichten aus seiner Zeit auf dem grünen Rasen zu berichten. Er erzählt dabei, wieso er zu den Löwen und nicht zum roten Stadtrivalen wechselte aber auch, was er rückblickend vielleicht anders machen würde.

Als Funktionär beim TSV 1860 und dem Karlsruher SC

Aygün blieb den Löwen treu und wechselte nach seiner aktiven Zeit in den Scouting-Bereich. Später wurde er Technischer Leiter und war unter anderem mit für die Kaderplanung verantwortlich. Die Unterschrift von Sascha Mölders oder die wichtige Verlängerung mit Junglöwen Marius Wolf fallen in diese Zeit. Interimsweise war der ehemalige Verteidiger dann sogar als Sportdirektor beim TSV 1860 München gefordert. Jahre später wurde er von seinem ehemaligen Weggefährten Oliver Kreuzer zum Karlsruher SC gelockt, wo er mehrere Jahre erneut als Technischer Leiter tätig war. Seit seiner Entlassung genießt der 44-Jährige derzeit vor allem das Familienleben und kann sich einen weiteren Job im Fußball-Business durchaus vorstellen.

Der sechzger.de Talk 165 als Video und Podcast

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