Nachdem wir im Laufe dieser Woche mit den Stimmen zur Löwenlage bereits ein breites Stimmungsbild aus der Fanlandschaft des TSV 1860 zur aktuellen Situation rund um den Zwangsabstieg in die Regionalliga Bayern eingeholt haben, wollen wir heute uns bekannte Fans anderer Vereine aus Deutschland und darüber hinaus zu Wort kommen lassen. Wir haben zur Löwenlage vor allem bei ehemaligen Gästen unseres sechzger.de Talks nachgefragt, aber auch bei Anhängern, zu denen anders gelagerte, lose oder engere Verbindungen bestehen.
Uns ging es um diese Fragen: Wie und vor allem wie intensiv haben unsere Befragten die letzten Wochen mitverfolgt? Wie bewerten sie die aktuelle Lage und den Weg des e.V.? Und was wollen sie den Fans und Mitgliedern des TSV 1860 München vielleicht mit auf den Weg mitgeben? Herausgekommen ist auch hier ein interessantes Stimmungsbild.
Bennet (Hansa Rostock, Betreiber des Youtube-Kanals artsy_football)
Ich persönlich war gerade rund um den Tag der Zahlungsfrist sehr intensiv im Thema. Mit der folgenden Kündigung des Kooperationsvertrages mit der KgaA und der Erteilung der Regionalliga-Lizenz für den e.V. ließen die nächsten großen Meldungen ja auch nicht lange auf sich warten. In erster Linie habe ich mich sehr gefreut, dass das endgültige Ende von Ismaik beim TSV doch deutlich realistischer geworden ist. Gleichermaßen folgt ja nun ein Rechtsstreit, dessen Ergebnis man noch nicht absehen kann. Hinzukommt eine sehr schwierige Saisonvorbereitung mit vielen Fragezeichen: egal, ob Merchandising-Rechte, Logo, Trainer, Kader, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für den e.V. oder die Gründung einer neuen KgaA für neue Geldgeber sowie die Sponsorensuche.
Persönlich denke ich, dass der Klub vor einer wahnsinnig herausfordernden Saison steht und wäre nicht überrascht, wenn gerade der Start in die Hose geht und man Zeit braucht, um sich mit der neuen Mannschaft in der Liga zu akklimatisieren. Ich glaube, die Optimallösung wäre es gewesen, dass man die Lizenz für die 3.Liga bekommt und Ismaik seine Anteile an vernünftige Investoren veräußert. So muss man sich allerdings mit der Realität begnügen und kann hoffentlich ein stabiles Fundament legen, um diesmal nachhaltig etwas aufzubauen, ohne von Größenwahn und Unzuverlässig zurückgeworfen zu werden. Regionalliga ist nunmal ein schwieriges Pflaster: sowohl sportlich als auch finanziell. Doch egal, was nun kommen wird: Fankultur und Leidenschaft kann einem keiner nehmen. Und auch die historisch gute Jugendarbeit kann nun noch mehr in den Fokus rücken.
In diesem Sinne: Freiheit für Sechzig! Und hoffentlich bis bald! (Wir sehen uns 2027 in der 2.Bundesliga!)
Simon (Werder Bremen)
Als ich von den fehlenden 2,7 Millionen Euro für die Lizenz mitbekommen habe, war ich eigentlich davon ausgegangen, dass diese doch schon irgendwie aufgetrieben werden würden. Deswegen war ich dann doch schon sehr geschockt und ungläubig, als es wirklich zum Zwangsabstieg kam. Was genau die eingeschlagenen Schritte des e.V. jetzt für die Zukunft des Vereins bedeuten habe ich ehrlicherweise noch nicht ganz verstanden, Ich würde die Kündigung des Kooperationsvertrags aber schonmal als sehr wichtigen ersten Schritt sehen.
Den Löwen Mitgliedern und allen, die es mit dem Verein halten würde ich zum Abschluss gerne meine Solidarität aussprechen, weil ich glaube, dass der Einsatz für mitgliederbestimmte Vereine und die damit verbundene Gemeinschaft nicht nur wichtig für Sechzig und Giesing, sondern auch den Fußball insgesamt und die Gesellschaft darüber hinaus ist.
Michi (Schweinfurt 05, Schnüdel-Reporter bei der Main-Post)
Der möglichen Insolvenz der Löwen, zumindest dem Absturz in die Regionalliga, war in den vergangenen Wochen kaum zu entgehen. Schon gar nicht in Schweinfurt. Dort durfte man sich fragen, wer eigentlich dümmer war: Der TSV 1860 wegen seiner anhaltenden Misswirtschaft bzw. der verhängnisvollen Beziehung zum Investor – oder der FC 05 dem im Nachhinein eine machbare Zahl von Punkten zum Klassenerhalt in Liga 3 hätte reichen können? Egal, alles Schnee von gestern. Die Nullfünfer dürfen mit den Sechzigern einen Hauch Profifußball mit in die kommende Spielzeit nehmen und in ihnen einen mehr als gleichwertigen Ersatz für die aufgestiegenen Würzburger Kickers feiern. Und die Münchner haben einmal mehr die Chance, sich in sportlich, wirtschaftlich und medial vergleichsweise ruhigeren Gewässern zu konsolidieren. Wie das gehen kann und wie lange so etwas dauert, wenn es nachhaltig sein soll, können die Verantwortlichen und Fans der Löwen in der Historie des FC 05 nachschauen: Nach der Insolvenz 2005 ging es stetig, doch mit Bedacht nach oben. Wenngleich in München die Mittel und Möglichkeiten andere sind – und noch liegt da ja keine Insolvenz vor. Auf ein Wiedersehen in der Regionalliga!
Phillip (Hannover 96)
Mit großem Interesse habe ich das Schicksal der Münchner Löwen verfolgt und viele Berichte in den Medien gelesen. Auch deshalb, weil ich als Fan von Hannover 96 weiß, dass uns Ähnliches jederzeit widerfahren könnte, wenn unsere „Geldgeber“ plötzlich die Lust an 96 verlieren sollten.
Dass man euch mit der Entscheidung so lange hingehalten hat, tat mir wirklich leid. Ich denke, die endgültige Entscheidung stand schon deutlich früher fest.
Umso wichtiger ist es, dass dadurch der Kooperationsvertrag mit Ismaik wohl endgültig gekündigt werden konnte und ihr ihn nun hoffentlich los seid.
Für euren weiteren Weg wünsche ich euch alles Gute und drücke die Daumen, dass es nicht zu einem ewigen Rechtsstreit kommt, sondern ihr schnell wieder nach vorne blicken könnt. Ich hoffe, dass ihr als e.V. eine schlagkräftige Mannschaft für die Regionalliga auf die Beine stellen könnt.
Die Löwen gehören einfach in die ersten drei Ligen!
Marco (SV Meppen von 2für3 – Der Drittligapodcast)
Mich hat anfangs die Nachricht mit dem fehlenden Geld, wie euch wahrscheinlich auch, relativ überrascht. Jetzt hoffe ich für euch, dass der eingeschlagene Weg ohne Investor endlich auch begangen werden kann.
Die Regionalliga tut weh und macht in Bayern sicherlich genauso wenig Spaß wie im Norden, aber am Ende ist sie auch nur so gut oder schlecht wie man sie sich selber macht. Aber sie hilft, um sich neu aufzustellen und den Verein auf gesunde Beine zu stellen. Dass der Wiederaufstieg dann auch bald schon gelingt, am Besten natürlich aus einer viergleisigen Regionalliga ohne Relegation, wünsche ich euch! Man sieht sich zu gegebener Zeit in Liga 3 wieder!
Ihr packt das schon, beste Grüße!
Philipp (Rot-Weiss Essen, Betreiber des Youtube-Kanals DaKoen)
Liebe Löwen,
Eine Frage zum Nachdenken:
Wenn ein Verein Jahr für Jahr versucht, mit dominantem Offensivfußball aus der Liga zu kommen und daran jedes Jahr frühzeitig scheitert, wäre es da nicht sowieso mal Zeit für einen anderen Ansatz gewesen?
Ich bin jedenfalls überzeugt davon, dass es diesen „Absturz“ noch einmal gebraucht hat, um wieder zu erkennen, was die Löwen wirklich stark machen könnte in Zukunft und das ist die eigene Jugend, die einem Jahr für Jahr durch Transfererlöse noch das nötige Kleingeld beigesteuert hat, damit man genug Geld für den biederen Drittligadurchschnitt wie Marlon Frey, Valmir Sulejmani oder Niklas Tarnat zur Verfügung hat, wenn man da wenigstens teilweise von Durchschnitt hätte sprechen können…
Entscheidend wird es jetzt sein, mit der richtigen Strategie in diese neue Löwenphase zu starten (sofern es eine neue Phase werden und man Ismaik jetzt wirklich endlich so loswerden kann, wie man es sich aktuell von Vereinsseite vorstellt). Ich sag es als Rot-Weisser nicht gerne, aber da kann man sich vom MSV Duisburg so einiges abgucken, die mit Dietmar Hirsch eine Vereinsikone mit pragmatischem Fußball als Trainer verpflichtet und dazu eine hungrige Mannschaft aufgebaut haben, welche die nötige Intensität, die sich Trainer und Stadion vorstellen, mitgebracht haben. Der Vorteil für 60 ist dabei, dass man auch noch eine sehr gute Jugendarbeit hat, die man noch viel besser nutzen kann, als man es in den Vorjahren getan hat. Denn diese Jungs lassen die Saison nicht so ausklingen, wie man es in den Vorjahren stets in Giesing miterleben musste (Ole Pohlmann lässt grüßen) und hinzu kommt, dass diese jungen Spieler sich, sofern sie natürlich ein gewisses Grundniveau mitbringen, sehr schnell an das höhere Niveau anpassen und genauso schnell den Bereich des biederen Durchschnitts nach oben verlassen.
Angeleitet müssen sie natürlich von erfahreneren Führungskräften werden und da hoffe ich für alle Sechzger da draußen, dass beim Trainingsauftakt am Montag da auch wirklich diejenigen dabei sein können bzw. dürfen, die sich bereits öffentlich in Position gebracht haben, denn dann könnte die Sonne schon sehr bald wieder auf Giesings Höhen erstrahlen!
Kai (VfL Osnabrück, vom Podcast Ostkurvenchor)
Es gibt so Dinge, die man Sechzig als Außenstehender immer gewünscht hat: da wäre die Rückkehr nach Giesing, hinter die wir einen Haken setzen können verbunden mit der Hoffnung, dass Stadt und Verein einen gangbaren Weg für den Umbau des Grünwalders finden.
Außerdem: mehr Ruhe im Verein. Danach sieht es aktuell, da bleibt man sich treu, mal wieder gar nicht aus. Aber eines fernen Tages ja vielleicht…Und zu guter Letzt natürlich das Ende des „Engagements“ Hasan Ismaiks. Dieses Ziel scheint aktuell so nah wie nie – auch wenn der Name noch länger durch Münchener Gerichtssäle geistern wird. Das ist eine Chance, die sich dem e.V. in dieser Form in den letzten Jahren nicht geboten hat. Alles scheint bereit für den Neuanfang, der lange überfällig zu sein scheint und den sich der Großteil von Euch Löwenfans, zurecht, lange gewünscht hat. Nutzt diese Chance! Der Zwangsabstieg und die Trennung von der KGaA bedeuten, dass finanziell kleinere Brötchen gebacken werden müssen und der direkte Wiederaufstieg sich vermutlich schwerer realisieren lässt als 17/18. Wir drücken trotzdem die Daumen und sind auch optimistisch – in der Regionalliga Bayern reicht ja gefühlt auch Platz 7, um die Aufstiegs-Playoffs zu erreichen. Und wenn nicht? Dann ist das so. Was zählt ist der Verein. Der e.V. Der Aufbau wird viel Kraft und Geduld von allen Beteiligten erfordern. Die Saisonvorbereitung, und gefühlt klopft die neue Spielzeit schon fast an, wird auf vielen Ebenen eine Mammutaufgabe, bei welcher Fehler passieren können und auch werden. Verzeiht Sie, bleibt besonnen und zieht an einem Strang. Für Euren Verein.
Und zum Schluss kommen wir nicht drumherum auch Danke zu sagen. Es ist ein Dank, welcher Euch sicherlich etwas vergiftet erscheint. Aber 15 Jahre HAM und 1860 waren beste Werbung für 50+1 und das allergrößte Plädoyer dafür waren die absurden letzten Wochen. Selbst dem größten Verfechter halbseidener Investoren dürften angesichts dieses Mannes, der Sechzig und den deutschen Fußball nicht verstanden hat und nie verstehen wollte, die Argumente im Halse stecken bleiben.
Wir stoßen jedenfalls an. Auf den e.V. Auf Euch Fans. Und darauf, dass dieser 15-jährige Alptraum nun endlich zu Ende geht.
Benjamin (SW Bregenz)
Größenwahn trifft böse Absichten!
Es war/ist nicht der erste Sonnenkönig, der bei 1860 zugegen ist, aber mit Ismaik ist es jemand, der aus dem inneren heraus schon mehrfach den Verein absichtlich in eine Notsituation gesteuert hat und sich dann jeweils selbst als Opfer der “alten Strukturen” darstellt.
Ohne diese “alten Strukturen” wären wohl nicht nur die Profis sondern der Gesamtverein Dank dem Scheich schon länger nicht mehr da (bzw. nicht in dieser Form).
Dass trotzdem weiterhin ein so großer Teil der Anhängerschaft auf diese leeren Versprechungen von großem Fußball und schnellem Erfolg so leicht hereinfällt, sollte auch die letzten echten Löwen motivieren, Mitglied im Verein zu werden (die es noch nicht sind).
Es ist zu wünschen, dass der schwere Gang in Liga 4 den Verein dieses Mal von diesem Feind aus dem Inneren befreit. Freiheit für 60!
Phillipp (Waldhof Mannheim, von Druff un Dewedder)
Liebe Sechzger, die Vorgänge in München haben wir natürlich aufmerksam verfolgt – gerade, weil die Strukturen in unserem Verein ähnlich besorgniserregend sind. Der zweite Zwangsabstieg in die Regionalliga “unter eurem Scheich”, bei dem er euch am ausgestreckten Arm verhungern lässt, wirkt für uns wie ein Worst-Case, den wir auch bei uns nicht gänzlich ausschließen können. Einzig, dass Bernd Beetz Mannheimer ist und hier verwurzelt ist, gibt uns die Hoffnung darauf, dass die regelmäßigen Finanzlücken immer und immer wieder ausgeglichen werden.
Die Struktur jedoch ist gleichermaßen toxisch und behindert Entwicklung. Die totale Abhängigkeit in Finanzfragen macht auch in Management- und Sportfragen unfrei, sodass Launen und Gefühle wichtiger als Kompetenz und Strategie sind. Spieler- und Trainerverschleiß sind bei euch und uns Programm, die Konstante findet sich dagegen auf den Rängen und an der Vereinsbasis. Wir wünschen euch also, dass ihr als Fans und Mitglieder weiter konstant bleibt und euren Verein weiter hoch haltet.
Wir wünschen euch die finale Trennung vom Scheich und gesunde Strukturen. Und wir wünschen uns wieder hitzige Duelle mit einem echten Gegner im Stadion.
Ralf (MSV Duisburg, Betreiber des Zebrastreifenblog)
Wer sich schon etwas länger für den deutschen Fußball interessiert, wird wissen, dass wir in Duisburg eure Lage sehr gut verstehen können. Wir kennen ja den Zwangsabstieg auch. Den Grundkonflikt bei euch verfolge ich schon länger, nicht nur weil dieser Konflikt ja nur eine Variante von vielen möglichen Konflikten im deutschen Fußball ist, die durch die 50 +1-Regelung stets möglich sind. Auch weil die lange Geschichte der Löwen mit Hasan Ismaik einiges sehr allgemein Menschliches in sich trägt und zeigt, wie eingeschränkt Menschen in ihren Möglichkeiten oft sind, konstruktive Lösungen für Schwierigkeiten zu finden.
Allerdings reicht in der Gegenwart die Berichterstattung in den klassischen Medien bei weitem nicht, um sich ein Urteil zur Verantwortung in dem Geschehen zu bilden. Auch das ist eine Parallele zum MSV 2013. Es gab zwei Parteien mit unterschiedlichen Interessen an der KGaA. Wenn die Geschichte verständlich werden soll, muss man sie so kleinteilig erzählen, dass sie für ein breites Publikum zu kompliziert wird. Wenn man sie aber runterbricht auf den Tatbestand, Hasan Ismaik hat den zugesagten Kredit nicht gezahlt, dann bleibt oft das Misstrauen gegenüber den Vereinsverantwortlichen.
Die weitere Entwicklung nun bei 1860 erinnert mich auch an besagtes Jahr beim MSV. Das Machtzentrum verschiebt sich in den Verein. Für den MSV war das einfacher, weil es keinen Investor gab. Und dennoch ist das der einzige Weg. Nur für den Verein engagieren sich Anhänger und Mitglieder. Wir haben kein Interesse an einem Fußballunternehmen. Wir haben Interesse an ideellen Werten, die ein Verein verkörpert. Später können wir dann wieder an Sport und Erfolg denken. Erstmal geht es um das, was ein Teil von uns ist. Und das hat Hasan Ismaik offensichtlich all die Jahre nicht verstanden.
Was mir allerdings auch durch den Kopf geht, mit dem Blick von außen, ich hoffe, eure Zuversicht wird nicht enttäuscht, gerichtliche Auseinandersetzungen werde 1860 auf jeden Fall gewinnen. In Duisburg war das nicht der Fall. Zu naiv war die Vereinsführung. Ich habe den Präsidenten von 1860 nur zweimal gesehen jetzt, direkt bei der Verkündung, dass der Kredit nicht eingeht, und in einem Studiogespräch beim BR. Beide Male wirkte er nicht so, als bewege er sich auf Augenhöhe mit einem so vermögenden Menschen wie Ismaik, und dem zudem sein Geld anscheinend manchmal weniger wichtig ist als das Gefühl von Macht und Bedeutung. Ich hoffe, das sind zufällige Eindrücke und in anderen Momenten wirkt er stärker oder hat weitere Verantwortliche an seiner Seite mit entsprechender Ausstrahlung. Auch das spielt eine Rolle im weiteren Geschehen. Aber selbst wenn ihr Teilniederlagen hinnehmen müsst, wird das nichts daran ändern, dass die nun entstandene Dynamik zu einer Lösung des Problems mit Hasan Ismaik führt. Das ist meine Erfahrung aus Duisburg. Der Weg ist dann lang und mit vielen Hürden verbunden. Er lohnt sich.











Auf der KgaA Ticketingseite gibts jetzt unter dem Reiter “Dauerkarten” neue “Infos” in denen gesagt wird das es kein Vorkaufsrecht für die Regionalliga saison geben wird.. kann sich da jemand einen reim draus machen? Verstehe nicht warum der Jahreskartenverkauf überhaupt über die KgaA laufen würde…
Damit man seine DK nicht zurück gibt, weil man Angst hat die in der RL nicht mehr zu bekommen? Zu spät und ich glaube das nicht, der EV wird sehr wohl denen die bisher eine hatten diese auch wieder reservieren.
Das hoffe ich auch. Nicht falsch verstehen, jeder sollte irgendwie die Möglichkeit bekommen Sechzig zu sehen, aber fänds schon fair wenn das Vorkaufsrecht erhaöten bleibt.
Könnte die KGaA nicht anbieten, für die, die es möchten, die DKen 3. Liga in DK RL umzuwandeln u. umzustellen, natürlich mit entsprechendem Preisminderungsausgleich, der zurückgezahlt wird – aber ob man sich darauf verlassen kann u. sollte bei dem vielleicht doch eher unkalkulierbaren Risiko einer doch sehr wahrscheinlichen Insolvenz???
Es sind 2 komplett unterschiedliche “Firmen”. Da wird es keinerlei Verflechtungen geben
Ja klasse Bericht, leider immer nur das Gleiche. Es wissen nun mittlerweile alle dass HAM die Schuld trägt. Aber wie soll es vernünftig weitergehen, wo bleiben die Perspektiven und die Fortführungspläne…es soll doch weitergehen?
Spätestens nächsten Sonntag sollte es darauf ein paar Antworten geben
Hast du eine andere “Wahrheit” fern der Fakten?
Ich denke der Letzte inkl Du müsste kapieren dass bis zur Mitgliederversammlung und der Abstimmung man ausser Gerüchte, Vermutungen, etc nichts faktisches erfährst. Ich gehe davon aus das im Hintergrund an allem Notwendigen gearbeitet wird und man dies nach der Mitgliederversammlung umsetzt. Jeder wird danach wie immer nicht mit dem Ergebnis zufrieden sein.