Beim TSV 1860 München ruhte am Wochenende der Ball, andere Drittligisten hingegen waren trotzdem gefordert. So trat unter anderem der kommende Gegner der Löwen, der MSV Duisburg, im Landespokal an und zog am Ende ins Viertelfinale ein.

Romonta Amsdorf – 1. FC Magdeburg 0:2 (0:1)

Der Tabellenführer der 3.Liga steht nach einem Erfolg beim Verbandsligisten Amsdorf im Halbfinale. Durch Tore von Ceka (43.) kurz vor der Pause sowie Schuler (68.) hatte Magdeburg wenig Mühe gegen Amsdorf, die aber eine gute Leistung zeigten und durchaus auch einen Treffer hätten erzielen können. Ein Kuriosum ereignete sich dann noch kurz vor Abpfiff, als sowohl Reimann als auch Kruth als Feldspieler eingewechselt wurden. Beide hüten im Normalfall eigentlich das Tor, kamen jedoch aufgrund diverser Ausfälle zum Einsatz.

SV Westerhausen – Hallescher FC 0:2 (0:0)

Auch der HFC steht im Halbfinale des Landespokals. Dabei hatten die Saalestädter allerdings etwas mehr Mühen als ihre Kontrahenten vom FCM. Verbandsligist Westerhausen hielt in Durchgang 1 die 0, für Halle war kaum ein Durchkommen. Das änderte sich dann in der zweiten Halbzeit. Shcherbakovski (53.) und Löder (58.) sorgten schnell für klare Verhältnisse, im Anschluss passierte dann nicht mehr viel.

SV Sontbeck – MSV Duisburg 0:3 (0:2)

Der MSV Duisburg, Gegner des TSV 1860 München am kommenden Samstag, war im Landespokal beim SV Sontbeck zu Gast. Bester Akteur auf Seiten der Zebras war Aziz Bouhaddouz, der an allen drei Toren beteiligt war. Zwei Mal traf er selber (37., 78.), den dritten Treffer durch Ademi (51.) legte er zudem auf. Außerdem traf der MSV ebenso oft Aluminium wie das Tor am Samstag. Damit steht Duisburg im Viertelfinale vom Landespokal Niederrhein.

BSV Eintracht Mahlsdorf – Viktoria Berlin 0:5 (0:4)

Wohl am wenigsten Probleme von den vier Drittligisten, die am Wochenende im Einsatz waren, hatte die Viktoria aus Berlin. Bereits zur Pause waren die Kräfteverhältnisse ganz klar verteilt. Durch Tore von Kapp (5.), Seiffert (13.), Theisen (21.) und erneut Seiffert (43.) lag Berlin bereits zur Pause klar und deutlich vorne. Kurz nach Wiederanpfiff beseitigte Jopek (53.) endgültig alle Zweifel. Viktoria Berlin steht damit im Viertelfinale.

Landespokal: Duisburg & Co. ohne Probleme

Keiner der vier Drittligisten hatte also große Mühen, um im jeweiligen Pokal eine Runde weiter zu kommen. Der TSV 1860 München steht bereits im Halbfinale des Toto-Pokals, dieses findet Ende März statt. Dabei muss allerdings der letzte Teilnehmer erst noch ermittelt werden.

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