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Sechzig um Sieben: Amas stolpern erneut über Hauzenberg

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Sechzig um Sieben: Fuchs wechselt zum BvB II

Zum Start ins lange Wochenende war am gestrigen Donnerstag einiges los rund um den TSV 1860 München. Trainer Markus Kauczinski gab in der Löwenrunde letzte Infos zum Auswärtsspiel der Profis am Samstag beim 1. FC Schweinfurt 05. Zudem waren die Amas im Einsatz und kassierten, just wieder gegen Sturm Hauzenberg, eine bittere 0:1-Niederlage. Die U21 bleibt aber Tabellenführer der Bayernliga Süd. Alles was wichtig ist rund um unsere Löwen lest ihr wie gewohnt bei uns in Sechzig um Sieben – Feiertag hin oder her, schließlich heißt der 1. Mai ja nicht umsonst Tag der Arbeit…

Amas verlieren unglücklich – 0:1 gegen Hauzenberg

Die Löwen-Amas haben ihr Heimspiel gegen den Abstiegskandidaten Sturm Hauzenberg überraschend mit 0:1 verloren. Der entscheidende Treffer fiel kurz vor Schluss, nachdem Garza eine Rote Karte gesehen hatte, in Unterzahl. Trotz der unnötigen Pleite stehen die kleinen Löwen weiterhin an der Tabellenspitze und haben im Kampf um den Titel in der Bayernliga Süd alle Trümpfe selbst in der Hand. Den kompletten Spielbericht lest ihr hier!

Löwenrunde: Sechzig will “gute Woche” veredeln

Insgesamt acht Spieler stehen den Löwen beim Auswärtsspiel in Schweinfurt nicht zur Verfügung, dafür rückt Kiefersauer von den Amateuren auf. „Ich habe eine gute Woche gesehen, diese Leistung wollen wir in Schweinfurt auf den Platz bringen“, sagte Sechzger-Trainer Markus Kauczinski bei der Löwenrunde am Donnerstag-Nachmittag. Sein Team will nach dem 3:2 gegen Ulm nun in Schweinfurt den nächsten Dreier einfahren. Alles zur Löwenrunde findet ihr hier! Nicht vergessen wollen wir natürlich auch die Wunschaufstellungen der Redaktion, in denen die in der Löwenrunde verkündeten Ausfälle noch nicht beachtet sind

Spiel gegen 1860 für Schweinfurt existenziell

Sportlich hat sich der FC Schweinfurt 05 seine erste Saison in der 3. Liga sicher anders vorgestellt. Kein Wunder, denn die Schnüdel stehen schon lange vor Saisonende als Absteiger fest. Dennoch freut man sich auf das Heimspiel gegen den alten Rivalen TSV 1860, das “organisatorisch wie wirtschaftlich von großer Bedeutung” für die Unterfranken sei. Alle Infos aus dem Lager der Hausherren haben wir hier für Euch zusammengeschrieben!

Der Mann an der Pfeife: Timon Schulz

Timon Schulz aus Lerthe bei Hannover ist der Mann an der Pfeife, wenn die Löwen am Samstag Nachmittag (14.00 Uhr – im sechzger.de Liveticker) zum vorletzten Auswärtsspiel dieser Saison beim 1. FC Schweinfurt 05 antreten. Die ganz große sportliche Brisanz steckt nicht mehr in der Partie. Wir stellen Euch den Unparteiischen wie gewohnt vor, hier geht es zum Bericht über den Mann an der Pfeife!

Vorschläge für Neuzugänge aus dem (Inter-)Netz

Die aktuelle Drittliga-Saison nähert sich dem Ende und folglich gibt es unter den Fans und im Umfeld schon jetzt viele Diskussionen: Wie soll der Kader der Löwen für die Saison 2026/2027 aussehen. Vor wenigen Tagen hat Sportgeschäftsführer Manfred Paula erklärt, dass die Verträge von Jesper Verlaat, David Philipp, Thore Jacobsen, Maximilian Wolfram, Raphael Schifferl und Morris Schröter nicht verlängert werden. Doch wem jubeln die Löwen-Fans in der neuen Saison zu? Wir präsentieren Euch die Vorschläge aus dem Netz.

Spannung in Liga 3 auch abseits der Löwen

Spannend wird es am Wochenende in der dritten Liga, wenn der MSV Duisburg und Energie Cottbus vor einer Rekord-Kulisse aufeinandertreffen. Warum Ulms Trainer Pavel Dotchev im Abstieg der Spatzen eine große Chance sieht, und wer als Rückkehrer in Schweinfurt das Traineramt in Schweinfurt übernehmen wird, lest ihr bei unseren Kollegen von liga3-online.de, die das aktuelle Tagesgeschehen für Euch in lesenswerter Form aufbereitet haben.

Feiertag zur Einstimmung auf die Schweinfurt-Invasion

2.500 Löwen-Fans werden die Sechzger am Samstag nach Schweinfurt begleiten und das ist nur das offizielle Gästekontingent… Bevor die große Invasion startet wartet auf uns noch der Maifeiertag – oder eben auch der Tag der Arbeit. Egal was auf Eurem Plan steht, wir wünschen einen gelungenen und sonnigen Start ins lange Wochenende liebe Löwen! Bis Samstag in Schweinfurt…

 

 

TSV 1860 U21 unterliegt Sturm Hauzenberg erneut

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tsv 1860 U21 sturm hauzenberg

Im Hinspiel unterlag die U21 des TSV 1860 bei Sturm Hauzenberg nach durchwachsener Leistung überraschend mit 0:1. Diesmal wollten die Löwen den Spieß umdrehen, taten sich über weite Strecken erneut schwer mit dem Gegner aus Niederbayern. Am Ende musste die Elf von Alper Kayabunar sogar erneut eine Niederlage einstecken.

Löwen ohne Kapitän Kiefersauer

Ohne Noah Klose und Kapitän Xaver Kiefersauer, der am Samstag im Profikader stehen wird, empfing die U21 als Spitzenreiter der Bayernliga Süd den Tabellenfünfzehnten FC Sturm Hauzenberg an der Grünwalder Straße. Zwar übernahm die Elf von Alper Kayabunar recht schnell die Kontrolle, Chancen blieben in der Anfangspahse jedoch absolute Mangelware.

Erst in der 27. Minute wurde es erstmals richtig gefährlich: Fuchs setzte über links Pereira de Azambuja in Szene, doch dessen Abschluss landete nicht nur über dem Tor, sondern gleich auch noch über dem Zaun. Fünf Minuten später steuerte Cristian Leone nach einem hart geführten Zweikampf im Mittelfeld alleine auf den Torwart zu und überlupfte diesen. Leider war der Lob jedoch etwas zu lasch, sodass ein mitgelaufener Verteidiger den Ball noch von der Linie kratzen konnte. In der Nachspielzeit kamen die Gäste zu ihrer besten Gelegenheit, der Distanzschuss strich jedoch knapp am Gehäuse von Stefan Musa vorbei. So gingen beide Teams torlos in die Kabinen und es war noch ordentlich Luft nach oben bei der U21.

TSV 1860 unterliegt Sturm Hauzenberg

Die erste Chance nach dem Seiternwechsel gehörte dann wieder den Löwen, doch Sturm-Keeper Obermüller entschärfte in der 50. Minute einen Drehschuss von Garza. Auch in der nächsten kniffligen Situation stand der Torhüter der Gäste im Mittelpunkt; diesmal prallte er im Strafraum mit Grancay zusammen, doch nach einer kurzen Unterbrechung ging es für beide Akteure weiter.

Danach mussten die Zuschauer bis zur 80. Minute auf die nächste Chance warten, doch auch diesmal konnten die Löwen trotz Top-Vorarbeit von Gosalci nicht jubeln. Nur zwei Minuten später musste Arin Garza nach einem Foul mit glatt Rot vom Platz – wohl eine vertretbare Entscheidung. 1860 fortan also in Unterzahl und die Partie drohte zu entgleiten. Und es kam wie es kommen musste: In der 86. Minute traf Bastian Schmid tatsächlich zum 0:1 für Sturm Hauzenberg…

Trotz der überraschenden Heimniederlage bleibt die U21 weiterhin Tabellenführer der Bayernliga Süd. Bereits am Dienstag gastieren die Löwen zum Nachholspiel beim FC Gundelfingen.

Neuzugänge für die Saison 2026/2027 – Vorschläge aus dem Netz

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Neuzugänge für die Saison 2026/2027 - Vorschläge aus dem Netz
Wem jubeln die Löwen-Fans in der neuen Saison zu?

Die aktuelle Drittliga-Saison nähert sich dem Ende und folglich gibt es unter den Fans und im Umfeld schon jetzt viele Diskussionen: Wie soll der Kader der Löwen für die Saison 2026/2027 aussehen. Vor wenigen Tagen hat Sportgeschäftsführer Manfred Paula erklärt, dass die Verträge von Jesper Verlaat, David Philipp, Thore Jacobsen, Maximilian Wolfram, Raphael Schifferl und Morris Schröter nicht verlängert werden. Doch wem jubeln die Löwen-Fans in der neuen Saison zu? Wir präsentieren Euch die Vorschläge aus dem Netz.

Neuzugänge für die Saison 2026/2027

Auch der Youtuber artsy_football, der schon mehrfach zu Gast im sechzger.de Talk war (Folgen  186, 207, 229 und 251), hat sich Gedanken zur Löwen-Zukunft gemacht und potentielle Neuzugänge vorgestellt. Darunter sind durchaus interessante Namen zu finden, aber auch eher unbekanntere Spieler aus z.T. niedrigeren Ligen. Das sind die Vorschläge des Youtubers:

Vorschläge aus dem Netz

Claudio Kammerknecht (26, Dynamo Dresden): Spielstarker Innenverteidiger, der auch auf der Außenverteidiger-Position spielen kann. Bringt die Erfahrung aus Liga 2 und 3 mit.

Tim Hoffmann (21, Hertha II): Schneller und zweikampfstarker Innenverteidiger. Zu einem Durchbruch in der Zweiten Liga bei Hertha hat es bisher nicht gereicht. Ob er sich bei 1860 durchsetzen könnte?

Luis Pfluger (19, Haching): Der Innenverteidiger ist ehemaliger österreichischer U17-Nationalspieler und hat einen starken linken Fuß. Sein Vertrag bei Haching läuft allerdings noch bis 2028. In der aktuellen Saison 27 Einsätze.

Dennis Dressel (27, Ulm): Gibt es erneut eine Rückkehr eines Ex-Löwen? Dressel ist derzeit Stammspieler beim SSV Ulm und wird wohl mit dem Verein in die Regionalliga absteigen. Bei den Spatzen ist er mittlerweile Kapitän und spielt im defensiven Mittelfeld oder in der Innenverteidigung.

Ist Harenbrock aus Rostock ein Kandidat?

Tim Staubli (26, FC Wil): Ein eher unbekannter Spieler, der in der Schweizer 2. Liga spielt. In 18 Spielen gelangen ihm drei Scorer. Fühlt sich am wohlsten im zentralen und rechten Mittelfeld.

Cedric Harenbrock (28, Hansa Rostock): Der Mittelfeldspieler kann Chancen kreieren, Torchancen vorbereiten und Flanken schlagen. Technisch stark. Leider gilt er als sehr verletzungsanfällig. Vertrag läuft aus.

Babis Drakas (23, BVB II): Tempodribbler mit starkem rechten Fuß. Hohe Dynamik auf dem Flügel. Sein Vertrag läuft aus. Sechs Tore und zehn Vorlagen in 28 Spielen in der Regionalliga West.

Isaiah Ahmad Young (27, Arminia Bielefeld): Spielstarker Flügelspieler, der aktuell in Bielefeld nur noch Ergänzungsspieler (17 Einsätze) ist. Hat ein gutes Auge für die Mitspieler. Vertrag läuft bis 2027.

Bernhard Zimmermann (24, Vienna): Der Mittelstürmer ist ehemaliger österreichischer U21-Nationalspieler und kommt in der aktuellen Saison in der 2. Liga auf elf Tore und ein Assist in 26 Einsätzen. Hat eine gute Orientierung im gegnerischen Strafraum. Vertrag bis 2027.

Was haltet ihr von den Vorschlägen? Wen würdet ihr gerne nächste Saison im Löwen-Trikot sehen? Auch Bernd Winninger wird demnächst einige Spieler vorstellen, die 1860 weiterhelfen könnten.

Löwenrunde vor Schweinfurt: „Gute Woche“ veredeln

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Löwenrunde vor Würzburg: Dezimiert ins Finale

Der TSV 1860 München reist am Samstag zum vorletzten Auswärtsspiel der Saison beim 1. FC Schweinfurt 05. Die Hausherren sind bereits abgestiegen, bei den Gästen geht es immerhin noch um die Abschluss-Platzierung in der Drittliga-Tabelle. Mindestens 2.500 Löwenfans werden in Schweinfurt dabei sein, der Gästesektor ist restlos ausverkauft. Doch die Löwen haben weiterhin mit Ausfällen zu kämpfen. Insgesamt acht Spieler stehen nicht zur Verfügung, dafür rückt Kiefersauer von den Amateuren auf. „Ich habe eine gute Woche gesehen, diese Leistung wollen wir in Schweinfurt auf den Platz bringen“, sagte Sechzger-Trainer Markus Kauczinski bei der Löwenrunde am Donnerstag-Nachmittag. Sein Team will nach dem 3:2 gegen Ulm nun in Schweinfurt den nächsten Dreier einfahren.

Acht Löwen fehlen in Schweinfurt

Verzichten muss der Übungsleiter von Münchens großer Liebe auf insgesamt acht Akteure. Deniz und Maier sind weiterhin verletzt, Verlaat stand zwar auf dem Platz, hat aber noch keine großen Fortschritte gemacht. Ebenso ausfallen werden Reinthaler, der das Lauftraining wieder aufgenommen hat, Fassmann, der im Training die Intensität erhöht hat, aber noch nicht für einen Einsatz bereit ist und Husic, der sich in den kommenden beiden Wochen auf sein Abitur konzentrieren wird. Einen Schritt nach vorne gemacht haben Christiansen und Jakob, ein Einsatz käme aber für beide noch zu früh.

Gute Woche und „ein Schritt nach vorne“

Nach dem 3:2-Heimsieg gegen Ulm am vergangenen Samstag sprach Kauczinski von einer „guten Woche“. Man habe am Verteidigungsverhalten gearbeitet und wolle sich in Sachen Konstanz steigern. „Wir haben diese Woche einen Schritt nach vorne gemacht. Ich hoffe, dass man das am Wochenende auch sieht, dass auch der Sieg gegen Ulm etwas bringt“, sagte der Löwen-Coach weiter.

Kiefersauer wird im Profi-Kader stehen

Mit nach Schweinfurt reisen wird Xaver Kiefersauer aus der U21, der dort zuletzt mit starken Leistungen überzeugt hatte. Ansonsten werde er aber auch weiterhin auf Spieler setzen, die den Verein nach dieser Spielzeit verlassen werden. „Wir haben bereits Dinge ausprobiert und wir werden es auch weiter tun. Aber ich will auch weiter Spiele gewinnen und eine schlagkräftige Truppe für den Pokal zur Verfügung haben“, erläuterte Kauczinski weiter.

Dulic wird wieder dabei sein

Auch Dulic, der gegen Ulm sein Comeback nach langer Verletzung gekommen war, wird wieder auf dem Feld stehen. „Es wird noch nicht für 90 Minuten reichen. Ich denke, dass er 60 bis 70 Minuten, oder eine Halbzeit im Tank hat. Darüber werde ich noch mit ihm sprechen“, berichtete der Trainer der Sechzger.

Lob für die U19-Youngster

Angesprochen von sechzger.de auf die drei U19 Youngster Krasniqi, Estermann und Fiedler, die unter der Woche mit den Profis trainiert hatten, sagte Kauczinski: „Sie haben sich gut präsentiert, hatten Bock“. Wie von ihm erwartet, wären die U19-Kicker mutig aufgetreten und hätten sich etwas zugetraut. Auch die Spiele der U21 am heutigen Abend und möglicherweise auch am Dienstag in Gundelfingen werde er nach Möglichkeit verfolgen. „Wenn es keine Überschneidungen gibt, schaue ich mir möglichst alle Spiele an, auch bei der U19“, erklärte der Chefcoach.

Kauczinski erwartet „Einsatz und Konstanz“

In Schweinfurt sieht Kauczinski einen „spielstarken Gegner“ auf seine Mannschaft zukommen, von der er „Einsatz und mehr Konstanz“ erwartet. „Ich hoffe, dass wir Spielfreude zeigen und ein schönes Spiel liefern“. Er freue sich auch die Partie und war sich nicht mehr ganz sicher, ob es sein erstes Match in Schweinfurt wird. Auf die entsprechende Frage von sechzger.de sagte er: „Ich habe das Gefühl. Dass ich dort schon einmal war. Das müsste mit den KSC-Amateuren gewesen sein Aber ganz sicher bin ich mir nicht. Das werde ich jetzt gleich recherchieren“. So ging er mit einem Schmunzeln auf den Lippen und mit einer kleinen Hausaufgabe aus dem Presse-Container an der Grünwalder Straße 114.

Verfolgt das Spiel bei uns im Live-Ticker

Wie sich die Löwen am Samstag ab 14:00 Uhr in Schweinfurt schlagen, könnt ihr gerne wieder bei uns im Live-Ticker verfolgen. Wir berichten ab den frühen Morgenstunden von der Anreise der Löwenfans und tickern das Spiel dann für Euch live aus dem altehrwürdigen Sachs-Stadion.

Schweinfurt 05: Spiel gegen 1860 “organisatorisch wie wirtschaftlich von großer Bedeutung”

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FC Schweinfurt 05

Sportlich hat sich der FC Schweinfurt 05 seine erste Saison in der 3. Liga sicher anders vorgestellt. Kein Wunder, denn die Schnüdel stehen schon lange vor Saisonende als Absteiger fest. Dennoch freut man sich auf das Heimspiel gegen den alten Rivalen TSV 1860, das “organisatorisch wie wirtschaftlich von großer Bedeutung” für die Unterfranken sei.

“Organisatorisch wie wirtschaftlich von großer Bedeutung”

3.883 Zuschauer konnte der FC Schweinfurt 05 bislang im Schnitt bei seinen Heimspielen begrüßen, am Samstag dürften es nochmal deutlich mehr werden. Zum Einen zieht der TSV 1860 im fränkischen Raum traditionell, zum Anderen bringen die Löwen natürlich wie immer reichlich Fans mit. Bei der Partie im Sachs-Stadion rechnet Münchens große Liebe mit über 2.500 Auswärtsfans. Auch wenn es sportlich für die Schnüdel um nicht mehr viel geht, so füllt der Auftritt der Löwen den Unterfranken nochmal ordentlich die Kassen und stellt den FC Schweinfurt 05 vor eine logistische und organisatorische Herausforderung.

Apropos Finanzen: Präsident und Hauptsponsor Markus Wolf hat Mitte April wegen Fan-Protesten seinen sofortigen Rückzug vom Verein bekanntgegeben. Dennoch sieht man sich bei den Unterfranken für die Zukunft gerüstet:

“Die Basis, auf der der 1. FC Schweinfurt 05 die nächsten Schritte angeht, ist wirtschaftlich und strukturell deutlich stärker als noch vor einigen Jahren. Die operative Arbeit innerhalb der Spielbetriebs-GmbH läuft weiter geordnet.”

Abschied vom Profifußball?

Eine Insolvenz droht den Schnüdeln also nicht, ob der FC Schweinfurt 05 auch zukünftig unter Profibedingungen arbeiten wird, ist jedoch fraglich. Marcel Kühlinger, stellvertretender Sport-Geschäftsführer, äußert sich dazu in der Main-Post:

“Markus Wolf hat mir ein Budget genannt, mit dem ich planen konnte, aber ich werde es noch einmal selbst durchrechnen. (…) Wir dürfen keine Luftschlösser mehr bauen, müssen bodenständig bleiben. Wir dürfen keine überzogenen Ziele rausposaunen.”

Hinsichtlich des Personals ist jedoch damit zu rechnen, dass etliche Spieler den Verein verlassen werden. Routinier und Ex-Löwe Kristian Böhnlein hingegen hat seinen Verbleib in Aussicht gestellt:

“Wenn’s gewünscht ist, dass ich weitermache, einigen wir uns. Ich bin zu 99 Prozent dabei.”

Der Mann an der Pfeife (in Schweinfurt): Timon Schulz

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Timon Schulz aus Lerthe bei Hannover ist der Mann an der Pfeife, wenn die Löwen am Samstag Nachmittag (14.00 Uhr – im sechzger.de Liveticker) zum vorletzten Auswärtsspiel dieser Saison beim 1. FC Schweinfurt 05 antreten. Die ganz große sportliche Brisanz steckt nicht mehr in der Partie. Aber für die Gastgeber, die bereits seit dreieinhalb Wochen als Absteiger aus der 3. Liga feststehen, hat das Spiel gegen die Münchner Löwen sicher besondere Bedeutung und es ist zu erwarten, dass die Schnüdel nochmal alles raushauen wollen. Ob es da ein Vorteil ist, dass der DFB mit Timon Schulz einen recht strengen Schiedsrichter nach Mainfranken schickt?

Sanktionsstatistik von Schulz

An den nackten Zahlen was Schulz’ Karten- und Elfmeterstatistik anbelangt, hat sich in den acht Drittligapartien, die er nach seiner letzten Vorstellung hier bei uns (vor dem Auswärtsspiel der Löwen in Wiesbaden) absolviert hat, wenig geändert. Mit 167 Gelben Karten in inzwischen 33 Spielen liegt der 29jährige Niedersachse weiterhin leicht über dem Ligadurchschnitt von 4,7 Verwarnungen pro Partie. Und in jeweils jedem fünften Spiel, das er leitet, zückt er den gelbroten bzw. den glatt roten Karton, was deutlich häufiger ist, als die Kollegen. Der Ligaschnitt liegt da bei neun bzw. zehn Partien. Einen Elfmeter verhängt Schulz in mehr als jedem dritten Spiel. Bei anderen Schiris vergehen immerhin fast viermal neunzig Minuten, ehe sie wiederholt auf den Punkt zeigen.

Zwei Niederlagen für die Löwen gepfiffen

Bei seinem letzten Einsatz bei einem Spiel des TSV 1860 am 5. Oktober letzten Jahres, als die Löwen am 10. Spieltag unter Interimscoach Alper Kayabunar drei Minuten vor dem Abpfiff das 0:1 beim SV Wehen Wiesbaden hinnehmen mussten, verlebte Schulz einen recht entspannten Nachmittag, kam mit ingsgesamt drei Gelben Karten (zwei für die Löwen Rittmüller und Philipp), ohne Platzverweise oder Elfmeter aus und erhielt vom kicker anschließend die Note 3,0. Damit konnte er sich für den vor dem Spiel hier noch ausführlich besprochenen Katastrophenauftritt am Kölner Höhenberg im Oktober 2023 – seinem bis dahin einzigen Löwenspiel – rehabilitieren, über das wir hier nun aber den Mantel des Schweigens hüllen wollen. Wir schauen nach vorn und halten fest: Nach zwei Niederlagen wird es mal Zeit, dass der für den TSV Germania Arpke aktive Schiri einen Sieg für Münchens Große Liebe begleitet. Aller guten Dinge sind drei! Von diesem Ansatz kann uns auch die Tatsache nicht abbringen, dass Schulz bei einem der nur vier Heimsiege des FC Schweinfurt im Sachs-Stadion auf dem Rasen stand. Erst am 7. März pfiff er das 3:2 der Schnüdel gegen den SSV Ulm.  

Die Linienrichter in Schweinfurt

Bei diesem Spiel wurde Timon Schulz – wie auch beim Löwengastspiel in Wiesbaden – an der Seitenlinie von Luca Sambill unterstützt. Der 25jährige Lübecker pfeift seit dieser Saison in der Regionalliga Nord und hat dort neun Einsätze hinter sich. Ein Spiel mehr steht in seiner Linienrichter-Vita in der 3. Liga, wo er ebenfalls seit dieser Spielzeit am Start ist. Er begegnet Sechzig am Samstag also erst zum zweiten Mal. Auf der anderen Seite des Spielfeldes im Sachs-Stadion wird Hannes Ventzke mit dem Fähnchen winken. Der Schweriner ist nur ein jahr älter, als Sambill, blickt aber schon auf 29 Einsätze als Hauptschiedsrichter in der Regionalliga Nordost in vier Spielzeiten zurück. In der 3. Liga war er – ebenfalls seit dem Sommer 2022 – schon 44 Mal an der Seitenlinie im Einsatz. Sechsmal war dabei auch der TSV 1860 München beteiligt. In dieser Saison handelte es sich um den großartigen 2:1-Sieg der Löwen in Ingolstadt am 13. Dezember. Weniger erfreulich sind unsere Erinnerungen dagegen beispielsweise an Ventzkes Einsätze bei den Partien der Löwen in Cottbus (1:5) und in Großaspach gegen Stuttgart II (1:3) im Herbst bzw. Sommer 2024.

Der Vierte Offizielle

Aus Bretten im Kraichgau kommt der Vierte Offizielle für das Spiel in Schweinfurt. Maximilian Lotz ist 24 Jahre alt und als Schiedsrichter seit drei Jahren in der Regionalliga Südwest an der Pfeife. Als Linienrichter ist er seit der letzten Saison in der 3. Liga mit dabei und traf dabei in seinen 22 Spielen auch schon zweimal auf die Löwen. Zuletzt Ende Februar beim 2:1-Sieg in Hoffenheim. Und auch an seinen einzigen Einsatz zwischen den Trainerbänken, an dem 1860 beteiligt war, erinnern wir uns gerne zurück: Es war der 3:0-Sieg in Essen im Dezember 2024.

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Titelbild: Gleich geht’s los. Timon Schulz und seine beiden Linienrichter vor der Partie des 10. Spieltags in dieser Saison zwischen Wehen Wiesbaden und den Löwen. Der Blondschopf rechts ist Luca Sambill, mit dem es am Samstag in Schweinfurt ebenfalls ein Wiedersehen gibt. 

 

Wunschaufstellungen zu FC Schweinfurt 05 – TSV 1860

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wunschaufstellungen tsv 1860 msv duisburg

Einst ein Klassiker im bayerischen Amateurfußball trifft man am Samstag zum vorerst letzten Mal in der 3. Liga aufeinander. Setzt Markus Kauczinski auf die bewährten Kräfte oder darf sich der eine oder andere junge Spieler beweisen? Wie sehen die Wunschaufstellungen der Redakteure für das Auswärtsspiel des TSV 1860 München beim FC Schweinfurt 05 aus?

Wunschaufstellungen zu Schweinfurt 05 – TSV 1860

Thomas Spiesl

Lasse Faßmann, Florian Niederlechner und Sean Dulic kehren in die Startelf zurück, wobei Letzterer auf der ungewohnten Position im defensiven Mittelfeld zum Einsatz kommt. Als einziger Spieler, der den Verein verlassen wird, steht Raphael Schifferl von Beginn an auf dem Platz.

Christian Jung

Auch Christian beordert Sean Dulic auf die Doppelsechs neben Samuel Althaus, während er im Angriff Patrick Hobsch aus dem Hut zaubert. Über rechts soll Marvin Rittmüller für Druck sorgen. Zudem hofft Christian, dass Max Reinthaler ebenso wie Lasse Faßmann rchtzeitig wieder fit wird.

Thomas Enn

Bei Thomas Enn nimmt Sean Dulic die zentrale Position in der Dreierkette ein, zudem kommen im Defensivverbund mit Lasse Faßmann, Loris Husic und Samuel Althaus weitere Spieler aus dem eigenen NLZ zum Einsatz.

Stefan Kranzberg

Angesichts der klaren Ausgangsposition für beide Vereine gönnt Stefan Ersatztorwart Paul Bachmann seinen Einsatz bereits am drittletzten Spieltag. Darüber stehen mit Sean Dulic, Loris Husic und Samuel Althaus weitere junge Spieler in der Startelf. In der Spitze setzt der sechzger.de Redakteur mit Sigurd Haugen und Justin Steinkötter auf zwei Akteure, die ordentlich Geschwindigkeit mitbringen.

Deine Meinung ist gefragt!

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt deiner Wunschelf am nächsten? Oder hast du ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf deinen Vorschlag!

Grafiken: meineaufstellung.de

Amas empfangen Sturm Hauzenberg zum “Tanz in den Mai”

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Tsv 1860 U21 Türkspor Augsburg

Heute Abend um 19.30 Uhr empfangen die Amas den FC Sturm Hauzenberg auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114. Nach zuletzt drei Duellen mit Teams aus dem oberen Tabellendrittel der Bayernliga Süd ist mit dem Aufsteiger aus Niederbayern wieder mal ein echtes Kellerkind zu Gast.

Hinspiel ging mit 0:1 verloren

“Einiges gut zu machen” hat die U21 des TSV 1860 den Worten ihres Trainer Alper Kayabunar zufolge in der Partie gegen Hauzenberg, wie er nach dem Spitzenspiel beim TSV Landsberg (1:1) am vergangenen Freitag im Interview mit sechzger.de verriet. Nur ungern erinnert man sich sowohl im Team, als auch als Löwenfan an die wohl schlechteste Saisonleistung und die damals zweite Saisoniederlage für die Amas am 17. Oktober 2025 zurück, als der Tabellenletzte Hauzenberg dem Tabellenführer vor 1.050 Zuschauern ein Bein stellen und mit 1:0 gegen die Gäste aus der Landeshauptstadt gewinnen konnte. Kaum Torchancen kreierte der ansonsten ja meist sehr quirlige Löwensturm an jenem Freitag Abend im Herbst und die mit Abstand stärkste Abwehr der Liga wurde in der 67. Minute durch eine Standardsituation genau einmal überwunden. Danach rührten die Niederbayern Beton an, ließen die Junglöwen durch viele provozierte Spielunterbrechungen nicht mehr in ihren Spielrythmus kommen und brachten den knappen Sieg über die Zeit.

Hauzenberg könnte noch direkt absteigen

In der Tabelle sprang Hauzenberg dadurch auf den drittletzten Tabellenplatz, der auch aktuell eingenommen wird und der zur Teilnahme an der Relegation um den Klassenerhalt gegen die Teams aus den Landesligen berechtigen würde. Verbessern können sich die Niederbayern in der Tabelle bei noch ausstehenden drei Spielen heuer nicht mehr. Der TSV Kottern hat auf dem anderen Relegationsplatz 14 liegend, schon elf Punkte mehr auf dem Konto, als Hauzenberg. Das rettende Ufer in Form des 13. Tabellenplatzes, den aktuell Schalding-Heining belegt, ist gar 16 Punkte entfernt. Allerdings droht theoretisch noch der direkte Wiederabstieg nach nur einer Saison in der Bayernliga, weil Türkspor Augsburg nur fünf Zähler hinter Hauzenberg rangiert.

Am Dienstag dann in Gundelfingen gefordert

Für die Gäste wäre ein neuerlicher Triumph über Münchens Große Liebe also ein großer, vielleicht der entscheidende Schritt, den direkten Abstieg zu verhindern. Entsprechend dürfte Hauzenberg sehr motiviert sein, den Amas einen heißen Tanz in den Mai zu liefern. Die Löwen wiederum bewegen sich dagegen in ganz anderen tabellarischen Sphären. Sie könnten mit einem Sieg am Donnerstagabend den Vorsprung auf Verfolger Landsberg (der tags darauf in Geretsried antritt) auf sechs Punkte anwachsen lassen. Das wären dann nahezu ideale Voraussetzungen, um fünf Tage später, am kommenden Dienstag, den 5. Mai, beim Nachholspiel beim FC Gundelfingen (18.30 Uhr) mit einem erneuten Sieg schon frühzeitig die Meisterschaft in der Bayernliga Süd zu fixieren. Verdient wäre dies nach einer beeindruckenden Saison des Teams um Kapitän Kiefersauer allemal!

Fiedler, Estermann, Krasniqi: Neue Gesichter im Training

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Lance Fiedler

Die Kiebitze am Trainingsgelände bekamen bei der gestrigen Trainingseinheit gleich drei neue Gesichter zu sehen: Mit Edon Krasniqi, Lance Fiedler und Ludwig Estermann testete Markus Kauczinski diesmal drei Spieler, die bislang in erster Linie bei der U19 der Löwen zum Einsatz gekommen waren.

Fiedler, Estermann und Krasniqi erstmals dabei

Während der gebürtige Berliner Lance Fiedler, der kürzlich seinen Vertrag an der Grünwalder Straße verlängert hatte, bereits einige Male bei der U21 in der Bayernliga Süd zum Einsatz kam, verdienten sich Estermann und Krasniqi die Einladung zum Profikader durch ihre Leistungen bei der U19.

Der 19-jährige Fiedler (siehe Titelbild) kann sowohl zentral als auch auf beiden Flügeln defensiv wie offensiv eingesetzt werden. Ludwig Estermann (18) hingegen ist ein typischer Innenverteidiger, der jedoch auch im defensiven Mittelfeld aushelfen kann. Der kosovarische U19-Nationalspieler Edon Krasniqi ist zumeist auf der rechten Abwehrseite zu finden.

Verlaat, Jakob, Christiansen und Faßmann im Training

Neben den Youngstern begrüßte Markus Kauczinski auch einige Spieler auf dem Platz, die zuletzt verletzungsbedingt gefehlt hatten. Während Lasse Faßmann schon bald wieder zum Spieltagskader ghören dürfte, dürften Kilian Jakob und Max Christiansen erst in der kommenden Saison wieder im Trikot des TSV 1860 zu sehen sein.

Ob man den langjährigen Kapitän Jesper Verlaat nochmal mit dem Löwen auf der Brust sehen wird, ist ungewiss. Zu wünschen wär es dem Publikumsliebling allemal, dass er sich noch gebührend von den Fans verabschieden kann.

Titelbild: TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA

Löwen-Cup der U11 steigt am 2. Mai

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Löwen-Cup der U11 steigt am 2. Mai

Ins Leben gerufen wurde der Löwen-Cup für U11-Mannschaften vor zwei Jahren ursprünglich zu Ehren des 125-Jubiläums der Fußball-Abteilung des TSV 1860 München. Inzwischen hat sich das Pokalturnier aber aufgrund der großen Nachfrage etabliert. Am Samstag, 2. Mai, findet der Löwen-Cup bereits zum dritten Mal an der Grünwalder Straße 114 statt. Mit dabei sind neben den Ausrichtern auch internationale Teams wie der FC Südtirol oder Viktoria Pilsen.

Löwen-Cup ein “super geiles Turnier”

Der Fußball-Abteilungsleiter der Löwen, Martin Obermüller, sagt über das Pokalturnier mit zwölf Mannschaften in einer offiziellen Pressemitteilung des Vereins:

„Ich finde, dass der LÖWENCup ein super geiles Turnier für U11-Mannschaften ist, der sich über die Jahre toll entwickelt hat. Die teilnehmenden Teams waren immer sehr begeistert von der Atmosphäre und der guten Organisation bei uns auf dem Trainingsgelände.”

Leistungsvergleich mit Berlin und Meran

Bereits am 1. Mai messen sich die U11-Löwen mit den weit angereisten Teams aus Berlin und Meran. Am Samstag geht es dann in die Hauptrunde. In den Qualifikationsturnieren haben sich die DJK Göggingen, der Kirchheimer SC und die SpVgg Höhenkirchen das Ticket für das Hauptfeld gesichert und treffen dort auf NLZ-Mannschaften aus ganz Deutschland und den Nachbarnationen. Die Vorrunde beginnt um 10 Uhr, das Endspiel wird um 17:28 Uhr angepfiffen.

Große Tombola und beste Verpflegung

Die Nachwuchs-Kicker freuen sich auf zahlreiche Besucher, für die es wieder eine große Tombola geben wird. Die Fußball-Abteilung und die Löwen-Fußballschule präsentieren sich an Infoständen, zudem lädt die Dartabteilung im Übungsraum an der Sechzger-Alm zum Schnuppertraining ein. Für das leibliche Wohl sorgen Bene Lankes vom Löwenstüberl und die U15, die mit den Erlösen ihre England-Reise finanziert. Zum kompletten Spielplan geht es hier!