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Liveticker: SV Eintracht Berglern – TSV 1860 München (Toto Pokal)

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Liveticker SV Eintracht Berglern TSV 1860 München Toto Pokal

Herzlich willkommen zum Liveticker der Erstrundenpartie im Toto Pokal zwischen dem SV Eintracht Berglern und dem TSV München von 1860!

Keine Frage: Die Favoritenrolle ist trotz des XXL-Umbruchs bei den Löwen eindeutig verteilt und alles andere als ein Sieg des Regionalligisten aus München-Giesing wäre schon eine riesige Überraschung. 1700 Zuschauer werden live auf dem Sportplatz Berglern dabei sein, wir versorgen Euch bereits tagsüber mit Infos und Bildern aus dem Landkreis Erding.

Statistik

Aufstellung:
1 Bachmann (Tor) – 4 Bell (61. 10 Krasniqi), 22 Faßmann, 6 Hoppe, 16 Fiedler – 21 Tekin (71. 13 Grancay), 5 Wach – 15 Husic – 20 Leone (80. 9 Gosalci), 7 Niederlechner (61. 14 Ortivero Calderon), 19 Erdogan (61. 11 Moumou)

Bank:
25 Musa (Tor), 2 Porta, 8 Schurz, 18 Pereira de Azambuja

Tore:
0:1 Niederlechner (9.), 0:2 Wach (45.+1), 0:3 Husic (67.), 0:4 Ortivero Calderon (77.), 0:5 Ortivero Calderon (79.)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Deniz, Eicher (Trainingsrückstand), Collins, Weber (nicht spielberechtigt)
Aber sonst: Wenn man das so genau wüsste…

Ausfälle beim SV Eintracht Berglern:
Nach Angaben der Gastgeber: keiner!

Wo könnt ihr das Spiel SV Eintracht Berglern – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Das heutige Match wird im Free-TV auf DF1 übertragen.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Hacker-Pschorr bleibt Exklusivpartner des TSV 1860 München

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grünwalder stadion giesing hacker-pschorr1860stadiongesellschaft

Der langjährige Sponsor Hacker-Pschorr bleibt dem TSV 1860 München treu und Exklusivpartner der Löwen. Und das Beste daran: Im Vergleich zur 3. Liga muss der Regionalligist keinerlei finanzielle Einbußen hinnehmen, da das Leistungspaket beidseitig unverändert bleibt.

Hacker-Pschorr weiterhin Exklusivpartner des TSV 1860

Über die Partnerschaft mit der Münchner Brauerei schreibt der TSV 1860 in seiner Pressemitteilung:

“Die TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH und Hacker-Pschorr haben eine Exklusivpartnerschaft abgeschlossen. Die Traditionsbrauerei bleibt auch künftig an der Seite der Löwen und baut die Partnerschaft weiter aus. Die Fortsetzung der Partnerschaft unterstreicht das gegenseitige Vertrauen und bildet eine starke Grundlage für die gemeinsame Zukunft.”“

Thomas Probst, Geschäftsführer der TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH dankt dem langjährigen Partner:

„Wir danken Hacker-Pschorr für die Treue und dafür, dass das Unternehmen den Löwen auch beim Neubeginn der Fußballgeschichte die Stange hält. Auf eine erfolgreiche Zukunft mit einem kühlen Hacker Pschorr“

Hacker-Pschorr Geschäftsführer Thomas Drossé betont die starke Bindung der zwei Marken:

„Mit dem TSV 1860 München verbindet uns eine langjährige Partnerschaft. Zur Hacker-Pschorr Brauerei passt ein Verein wie die Sechziger– wie wir eine Ur-Münchner Institution – ganz hervorragend. Für uns war es eine Selbstverständlichkeit auch in der Regionalliga als Partner mit dabei zu sein. Denn Tore feiert man im Grünwalder Stadion traditionell am besten mit einem Hacker-Pschorr“

Willkommen zurück, Capitano: Felix Weber unterschreibt beim TSV 1860!

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Was sich in den vergangenen Tagen bereits angedeutet hatte, ist nun offiziell: Felix Weber verlässt die DJK Vilzing und kehrt zum TSV 1860 München zurück.

Reichlich Regionalliga-Erfahrung für die Löwen

16 Jahre lang schnürte Felix Weber für den TSV 1860 die Stiefel, ehe er 2020 zu Rot-Weiss Essen wechselte. Nach der Zwischenstation SpVgg Bayreuth landete er in der Regionalliga Südwest beim FC Homburg. Auch dort nahm der Ohlstädter eine Führungsrolle innerhalb der Mannschaft ein und hatte einen maßgeblichen Anteil daran, dass sich die Saarländer nach einem Horrorstart in der Liga stabilisierten und im DFB Pokal für Furore sorgten. Im August 2024 kehrte Weber nach Bayern zurück und stand seitdem für die DJK Vilzing auf dem Platz.

Samstag, 29. Oktober 2022, Hans-Walter-Wild-Stadion, Bayreuth. Nach dem 1:0-Sieg über 1860 mit der SpVgg schaut Felix Weber noch im Gästeblock vorbei. Er spricht davon, dass “wir drinbleiben” (und meint damit die Altstadt) und dass “wir in die 2. Liga aufsteigen” (und meint damit die Löwen). Beides tritt am Saisonende nicht ein.

In der Innenverteidigung und im defensiven Mittelfeld absolvierte der 31-Jährige insgesamt 53 Regionalliga-Partien für die Oberpfälzer, in denen ihm beachtliche 10 Tore gelangen.

Felix Weber kehrt zum TSV 1860 zurück

Nun kehrt Weber zurück in seine fußballerische Heimat an der Grünwalder Straße und freut sich natürlich riesig über diese unverhoffte Gelegenheit:

Als die Verantwortlichen auf mich zugekommen sind, hatten wir ein sehr angenehmes, wertschätzendes Gespräch, und danach musste ich nicht lange überlegen, bis ich meine Zusage gegeben habe. Vielen Dank an die DJK Vilzing, die mir im Rahmen des Wechsels zu den Löwen keine Steine in den Weg gelegt hat.

Ich kann es kaum erwarten, wieder das weiß-blaue Trikot zu tragen und für die Löwen im Grünwalder Stadion einzulaufen

Auch Geschäftsführer Thomas Probst äußert sich sehr positiv über die gelungene Rückholaktion:

Felix Weber ist mehr als nur ein Top-Neuzugang für die Defensive. Er ist eine Identifikationsfigur für die Fans, ein gebürtiger Oberbayer, ein echter Löwe. Er wird mit seiner Erfahrung auf dem Platz die Defensivreihe verstärken und auch in der Kabine ein wichtiger Teil der Gruppe sein.

Titelbild: TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH

21.07.1993: Peter Pacult debütiert für die Löwen gegen AEK Athen

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Ein für die Historie unseres Lieblingsvereins durchaus bedeutender Akteur bestritt heute vor 33 Jahren sein allererstes Spiel im Trikot des TSV 1860 München. Peter Pacult, der die Löwen ein Jahr später zurück in die Bundesliga schießen und in genau dieser Bundesliga dann auch noch eine Weile das Traineramt bekleiden sollte. Als direkter Nachfolger von Trainerlegende Werner Lorant. Das alles ahnte man freilich am 21. Juli 1993 noch nicht. Als die Löwen in einem Testspiel dem griechischen Meister AEK Athen in Vaterstetten mit 1:2 unterlagen.

Zunächst skeptische Löwenfans

Erst am Vormittag dieses Mittwochs war die vorläufige Spielgenehmigung für den 33-jährigen gebürtigen Wiener bei Löwenmanager Helmut Schmitz eingetroffen. In der Vorsaison war Pacult mit dem FC Stahl Linz (heute Blau-Weiss Linz) trotz seiner elf Tore sang- und klanglos aus der österreichischen Bundesliga abgestiegen. Seine ganz großen Erfolge als Spieler (2x Meister und 2x Pokalsieger in der Alpenrepublik mit Rapid Wien und dem FC Tirol) lagen zu diesem Zeitpunkt schon drei bis acht Jahre zurück. Viele Löwenfans waren skeptisch, ob Pacult die richtige Ergänzung zum im Sommer 1993 aus Kaiserslautern bzw. von Fortuna Köln nach München transferierten Bernhard Winkler darstellen würde. Sie sollten sich gewaltig täuschen!

Auswechslung nach 72 Minuten

Wobei es danach im allerersten Auftritt von Peter Pacult im Löwentrikot keineswegs aussah. “Pacult muss sich steigern” titelte die BILD-Zeitung am nächsten Tag und die Abendzeitung sah “Pacult ohne Chance”. Tatsächlich hatte der Neuling aus Österreich, der die harte und auf körperliche Fitness ausgerichtete Vorbereitung von Werner Lorant nicht mitgemacht hatte, fünf Tage vor dem Zweitligastart bei Hansa Rostock, große Schwierigkeiten, das Tempo mitzugehen. Nach 72 Minuten musste er das Feld – geplagt von Wadenkrämpfen – verlassen.

Auftaktniederlage in Rostock – 1994 der Aufstieg

“Das ist der Unterschied zwischen Österreich und Deutschland. Hier muss ich viel mehr laufen. Eine wichtige Erfahrung für mich. Aber bis Rostock bin ich fit”, gab er im Anschluss der Partie zu Protokoll. Zwar lief es dann an der Ostsee für Pacult und das Aufsteigerteam aus Giesing auch nicht besonders gut, mit 0:4 kamen die Löwen unter die Räder. Am Saisonende stand aber bekanntlich der sensationelle Durchmarsch in die Bundesliga. Natürlich auch dank Pacults 18 Treffer in 37 Zweitligaspielen.

Harter Test gegen harte Griechen

Die Partie heute vor 33 Jahren vor rund 5.000 Besuchern im Sportpark Vaterstetten war übrigens von großer Härte geprägt. Die Griechen schonten ihren Testgegner nicht und mussten das Spiel nach zwei Platzverweisen (!) mit acht Feldspielern zu Ende spielen. Sie konnten aber ihre Pausenführung von 2:1 über die Zeit retten. Den vorrübergehenden Anschlusstreffer hatte Bernhard Winkler erzielt, der dann im weiteren Saisonverlauf zusammen mit Peter Pacult das kongeniale Sturm-Duo geben sollte.

Die Aufstellung der Löwen

Mit dieser Elf trat der TSV 1860 am 21. Juli 1993 im Test gegen AEK Athen an:

Berg – Schlotterbeck, Schnell, Maurer, Miller – Imhof, Störzenhofecker, Trares (60. Hartig), Ziemer (57. Kneißl) – Winkler, Pacult (72. Gröber)

Dauerkarte: Verein dankt den Interessenten

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TSV 1860 Umfrage

In den letzten Tagen waren alle Löwenfans, die sich im Mai ihre Dauerkarte für die Drittligasaison 2026/27 gesichert hatten, aufgefordert, einer sogenannten Datenmigration zuzustimmen, damit ihnen die Saisontickets für die nun in der Regionalliga Bayern im Sechzgerstadion angesetzten Spiele, angeboten werden können. Bis Montag Nachmittag 17.00 Uhr lief die Frist für diesen Schritt. Heute Vormittag hat die Spielbetriebs-GmbH auf der Website des e.V. nun eine Bilanz zur Datenmigration veröffentlicht. Das Ergebnis ist beeindruckend und unterstreicht einmal mehr die Aufbruchstimmung, die in den letzten Wochen erzeugt wurde. Hier die Erklärung im Wortlaut:

Für die Dauerkarte: Migration von tausenden Ticketkonten beantragt

Liebe Mitglieder und Fans der Münchner Löwen, vielen herzlichen Dank für eure Treue und Unterstützung bei der angekündigten Migration der Ticketkonten. Bis zum Fristende gestern um 17 Uhr wurden mehr als 8.000 Datenübertragungen für bestehende Konten beantragt. Das ist ein phänomenaler Zuspruch!

Der nächste Schritt ist damit getan. Eure Daten werden nun gesichtet und übertragen. Im Anschluss erhaltet ihr im Laufe der Woche eine E-Mail mit eurem persönlichen Einmal-Passwort sowie dem Link zum neuen Ticketshop. Nach dem erfolgreichen Login findet ihr eure Dauerkarten als reservierte Karten in eurem Kundenaccount und könnt sie dort direkt erwerben oder entfernen.

Sollte es eine zweite Vorverkaufsrunde geben, werden interessierte Vereinsmitglieder in einen Lostopf aufgenommen und die Vergabe weiterer Dauerkarten per Los entschieden. Hierüber informieren wir noch einmal separat.

Einmal Löwe, immer Löwe!

TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH

sechzger.de Talk 271: Ama-Auftaktsieg, Aindling, Ausblick Totopokal

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Über historische Momente der letzten Tage, die gewiss ihren Platz in der Vereinschronik des TSV München von 1860 e.V. finden werden, reden wir im sechzger.de Talk 271. Außerdem haben wir mal wieder die Schnellraterunde im Programm. Und einen externen Gast! Es ist Stefan Buchner, der seit gut einem Jahr als Vorstand die Geschicke des SV Eintracht Berglern lenkt. Dem nächsten Gegner der Löwen. Da sollte für jeden was dabei sein. Und in Sendungstitel haben wir eine Alliteration mit vier “A”. Kommt nicht ganz an den “Komplett-Kollaps” der Zeitung mit den vier Buchstaben ran… aber fast!

Die Ereignisse der letzten Tage

Viel ist schon wieder passiert rund um die Befreiung des TSV 1860 aus den Klauen eines jordanischen Kreditgebers… Moderator Christian würde das Ganze – speziell den Donnerstag, an dem eine Meldung nach der anderen daherkam – gerne chronologisch abarbeiten. Das gelingt ihm aber nur so halbwegs.

5:1 gegen Geretsried. Amas starten in die Saison

Das erste Pflichtspiel der neu gegründeten Spielbetriebs-GmbH fand dann – tags darauf – am Freitag Abend auf dem Trainingsgeländer an der Grünwalder Straße 114 statt. Von der gelösten und entspannten Atmosphäre zu diesem historischen Spiel berichtete schon Thomas Spiesl in seinem lesenswerten Spielbericht. Und nachdem alle drei zu diesem Zeitpunkt in der Sendung Versammelten beim Bayernliga-Auftakt dabei waren, können sie authentisch vom Jubel & Trubel berichten. Und natürlich von einem starken Auftritt der zweiten Mannschaft, die sich aktuell noch aus dem gleichen Kader rekrutiert, wie die erste.

Letztes KGaA-Spiel: 3:1-Sieg in Aindling

Entsprechend waren dann zwei Tage später beim Testspiel beim Landesligisten Aindling – in weit zurückliegender Vergangenheit ein Gegner, bei dem die Emotionen zwischen Einheimischen und Löwenfans schon mal hochkochten – auch Akteure dabei, die am Freitag Abend noch für die Amas gespielt hatten. Peter und Christian waren auch in bayrisch Schwaben am Start und können von dem nächsten historischen Ereignis berichten: Dem letzten Spiel der TSV München von 1860 GmbH Co. KGaA, die nach über 24 Jahren derzeit anscheinend auf ihren Exodus zusteuert. Ob es auf dem Feld einen Unterschied gemacht hat, für welche Gesellschaft die Löwen aktuell auflaufen, ist zu klären.

Wieder eine normale Schnellraterunde

Nachdem in der vergangenen Woche das neue Dart-Quiz (powered by FloBu) etwas aus dem Ruder gelaufen ist und wir uns fast eine Stunde  mit Löwenspielern der Vergangenheit aus anderen Nationen beschäftigt haben, kehren wir heute wieder einmal zu Altbewährtem zurück. Thomas Spiesl, aka “Mr. Schnellraterunde” hat wieder einmal eine ebensolche vorbereitet und prüft das schnell verfügbare Wissen der am Talk 271 beteiligten Protagonisten zum bayerischen Landespokal. Auch unser externer Gast, der kurz vorher zur Runde dazugestoßen ist, macht mit.

Ausblick (mit Gast Stefan): Totopokal in Berglern

Und nachdem Stefan diese erste Hürde mit Bravour genommen hat, geht es dann ausführlich um das am Dienstag anstehende Erstrundenspiel im Totopokal. Vor allem die organisatorische Herausforderung für einen Kreisklassisten schildert der Vorstand des Vereins aus dem Landkreis Erding, dessen erste Herrenmannschaft erst am Ende der vergangen Saison in die Kreisklasse abgestiegen ist. Dass es dabei auch kurz sehr ernst und ein wenig traurig wird, überrascht die drei sechzger.de Redakteure, gehört aber zur Realität dazu. Als wir inhaltlich den Weg zurück zum aktuellen Geschehen finden, geht es natürlich in erser Linie wieder um das Spiel in der ersten Totopokalrunde. Unser Talk 271 ist somit die ideale Einstimmung auf das erste Pflichtspiel der ersten Mannschaft in dieser Saison 2026/27… schon wieder was historisches.

Der sechzger.de Talk 271 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Sechzig um sieben: Vitus Eicher neuer Stammtorwart bei 1860?

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Große Überraschung gestern beim TSV 1860 München. Vitus Eicher, der seine aktive Karriere eigentlich schon beendet hatte, unterschreibt einen Spielervertrag bei 1860.

1860 reaktiviert Eicher

Vor einem knappen Jahr kehrte Vitus Eicher zum TSV 1860 als Torwarttrainer zurück. Im NLZ arbeitete er an der Weiterentwicklung der Torwarttalente der Löwen. Nun muss er selbst nochmal so richtig schwitzen, denn Vitus Eicher unterschrieb gestern einen Vertrag als Spieler der Löwen. Damit wird Eicher in der kommenden Saison möglicherweise in der Regionalliga zwischen den Pfosten stehen. Ob Eicher oder Bachmann sich als Torwart bei 1860 durchsetzen ist noch offen.

Lamberger kehrt als Torwarttrainer zu 1860 zurück

Trainiert werden wird Vitus Eicher von Marc Lamberger, ebenfalls einem alten bekannten an der Grünwalder Straße. Lamberger arbeitete von 2015 bis 2023 im NLZ und wechslte danach zu Austria Klagenfurt. Nun ist Lamberger in Giesing zurück und soll Eicher den letzten Schliff für’s Comeback geben und die jungen Keeper Bachmann, Musa, Erkocaoglan und Dunker weiterentwickeln.

Kehrt auch Felix Weber nach Giesing zurück?

Gerüchteweise soll auch Felix Weber vor einer Rückkehr zum TSV 1860 stehen. Der mittlerweile 31-jährige ehemalige Löwenkapitän spielte zuletzt für die DJK Vilzing und würde reichlich Erfahrung aus der Regionalliga Bayern mit in den Kader bringen.

Verträge mit Geschmäckle bei der Merchandising GmbH

Der Auftrag über eine “forensische” Untersuchung der KGaA durch HAM wirft diverse Fragen auf. Zunächst wurde der Auftrag von Ismaik Merchandising-Firma HI squared an die Beratungsfirma Deloitte vergeben und erst später auf die HAM umgeschrieben. Denn die Merchandiding GmbH hätte gar keine Berechtigung gehabt, sich über Interna der KGaA aufklären zu lassen. Weiter sollte der Betrag für die Untersuchung zunächst von der Merchandising bezahlt werden, was für die KGaA negative finanzielle Auswirkungen gehabt hätte. Nur ein Versehen der Ismaik-Seite?

Heute Toto-Pokal in Berglern

Heute um 18:30h starten die Löwen-Profis ins erste Pflichtspiel der Siaosn 26/27. In der ersten Toto-Pokal-Runde treten die Löwen Abend in Berglern im Landkreis Erding an. Das Spiel ist bereits restlos ausverkauft, wird aber im TV auf DF1 übertragen. Natürlich tickern auch wir das Spiel für Euch. Wer ein Ticket ergattern konnte, findet alles Wichtige rund ums Spiel in unseren Faninfos.

Framerunner Paul Hartl im Porträt

Er hält im Alter von nur 13 Jahren inoffzielle Weltrekorde im Herrenbereich: 1860-Framerunner Paul Hartl. Wir stellen Euch den jungen 1860-Athleten und den Wettkampfalltag eines Para-Sportlers vor. Pauls großes Ziel ist die Teilnahme an den Paralympischen Spielen in Los Angeles 2028.

Damit geht Ihr gut informiert in den ersten Pflichtspieltag nach dem Neustart! Wir lesen uns heute Abend im Ticker!

 

Gerücht: Felix Weber vor Unterschrift beim TSV 1860!

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Felix Weber
Felix Weber, ehemaliger Kapitän des TSV 1860

Die Zeichen um eine Rückkehr von Aufstiegskapitän Felix Weber (31) verdichten sich. Nachdem Regionalliga-Konkurrent DJK Vilzing seinen Führungsspieler – auch in der Oberpfalz wurde der Weilheimer in seiner zweiten Saison zum Kapitän – zu Beginn nicht ziehen lassen wollte, sollen sich die Parteien mittlerweile geeinigt haben. Nach sechzger.de-Informationen steht der Defensivspieler, der beim TSV 1860 zumeist als Innenverteidiger aufgelaufen war, unmittelbar vor einer Unterschrift an der Grünwalderstr. 114. Nach Vitus Eicher würde damit eine weitere Identifikationsfigur der jüngeren Vergangenheit beim Neustart des Profifußballs mithelfen.

Felix Weber FC Homburg TSV 1860
Der ehemalige Löwen-Kapitän Felix Weber kam aus Bayreuth zum FC Homburg

Führungsspieler mit Regionalligaerfahrung

Mit Weber würden die Löwen einen absoluten Führungsspieler zurückgewinnen. Schon in seiner Zeit bei den Amateuren führte der zweikampfstarke Verteidiger die Mannschaft als Kapitän aufs Feld. Auch während seiner Saison im Trikot des FC Homburg 08 führte er die Mannschaft mit der Binde an. Mit 188 Einsätzen (24 Tore) in der Regionalliga und 84 Spielen in Liga 3 ist der mittlerweile 31-jährige durchaus routiniert. Sogar ein Einsatz in der 2. Bundesliga steht zu Buche, im eher unrühmlichen, bisher letzten Spiel des TSV in dieser Spielklasse. Mit dieser Verpflichtung hätte man nun in jedem Mannschaftsteil einen Routinier verpflichtet, der die jungen Talente anleiten kann.

Zahlte die Merch GmbH für “forensische Untersuchung” der HAM gegen die eigene Lizenzgeberin?

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1860 fanshop merchandising gmbh

Brisante Verflechtungen um Hasan Ismaik: Zahlte am Ende der Fanshop für eine “forensische Untersuchung” der KGaA? Der Verdacht: Der Fanshop, die TSV 1860 Merchandising GmbH, könnte für Kosten geradegestanden haben, die nicht in seinem Geschäftsinteresse lagen, mit direkten Folgen für den Gewinnanteil der KGaA.

Ein Firmengeflecht, das offenbar nicht einmal Ismaik selbst durchblickt

Die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA gehört zu 60 Prozent der HAM International Ltd. und zu 40 Prozent dem TSV München von 1860 e.V.

Der Fanshop, die TSV 1860 Merchandising GmbH, ist davon getrennt: Er gehört bis 2031 der HI Squared GmbH, einer weiteren 100-prozentigen Gesellschaft Ismaiks. Zwischen KGaA und Fanshop besteht zudem eine Gewinnbeteiligung: Die KGaA kassiert vom Fanshop-Gewinn, abzüglich der ersten 120.000 Euro, die Hälfte

Pikant: Wie sich aus einem Vertragsdokument ergibt, das unserer Redaktion vorliegt, hält offenbar sogar Ismaiks eigenes Lager die Anteilsverhältnisse nicht auseinander: Dort wird HAM International Limited fälschlich als “Mehrheitsgesellschafterin” des Fanshops bezeichnet, obwohl laut Struktur eigentlich die in Deutschland ansässige HI Squared GmbH diese Rolle innehat.

Der Ursprungsplan: Deloitte sollte die KGaA durchleuchten

Laut dem vorliegenden Vertragsdokument wurde Deloitte ursprünglich vom Fanshop selbst mit einer forensischen Prüfung beauftragt. Geprüft werden sollte aber gar nicht der Fanshop, sondern die KGaA: Governance, interne Kontrollen, Spieler- und Dienstleisterverträge, Kostenmanagement sowie Related-Party-Geschäfte der vergangenen zwei Geschäftsjahre. Ein Unternehmen ohne echten Bezug zum Prüfungsgegenstand sollte also die Beauftragung und Rechnung für eine Prüfung übernehmen, die einer anderen Gesellschaft galt.

KGaA verweigert die eigenen Akten

Der Plan platzte offenbar am Widerstand der KGaA-Geschäftsführung: Als Drittunternehmen durfte der Fanshop gar keinen Zugriff auf sensible Geschäftsunterlagen und Mitarbeiterdaten der KGaA erhalten. Also wurde der Auftrag kurzerhand vom Fanshop auf die HAM International Limited umgeschrieben. Die Präambel nennt HAM International Limited dabei explizit als “Mehrheitsgesellschafterin” des Fanshops – ein Etikettenschwindel oder schlicht ein Zeichen dafür, dass man im Hause Ismaik selbst nicht mehr weiß, welche seiner zahlreichen Firmen eigentlich was besitzt. Fakt ist: Nicht HAM, sondern die HI Squared GmbH ist Alleingesellschafterin des Fanshops.

Der Haken: Der Fanshop haftet trotzdem mit

Trotz der Übertragung an HAM regelt der Vertrag Folgendes: Deloitte kann seine Honorare vom Fanshop und HAM “als Gesamtschuldner im Sinne von § 421 BGB” verlangen. Zwar gehen die Rechnungen an HAM, doch die Haftung des Fanshops bleibt bestehen. Zahlt HAM nicht, kann sich Deloitte einfach beim Fanshop schadlos halten, für eine Prüfung, die der KGaA galt, nicht ihm.

Bis zu 60.000 Euro – plus X

Laut Vertrag wurden die Honorare für die Prüfung auf 50.000 bis 60.000 Euro geschätzt. Dazu kommen eine Gemeinkosten-Pauschale sowie tatsächliche Auslagen wie Reisekosten oder IT-Hardware. Werden zusätzliche Dienstleistungen nötig, wird es teurer. Und weicht der Aufwand von der Schätzung ab, wird schlicht nach Stundensatz weiterberechnet.

“Forensische Untersuchung” brisant für den Verein

Die KGaA kassiert vertraglich 50 Prozent vom Fanshop-Gewinn über den ersten 120.000 Euro. Muss der Fanshop wegen seiner Gesamtschuld für geschäftsfremde Kosten einer Prüfung geradestehen, die eigentlich der KGaA galt, schmilzt genau dieser Gewinn und mit ihm der Anteil, der am Ende bei der KGaA ankommt. Im Zweifel würde damit eine von Ismaiks eigener Gesellschaft bestellte Prüfung über Ismaiks eigene KGaA-Mehrheit indirekt aus der Kasse der KGaA querfinanziert.

Oder anders gesagt: Man hätte indirekt die KGaA für eine Prüfung bezahlen lassen, die sie selbst nicht in Auftrag gegeben hatte.

Ob es tatsächlich so weit kam und wer am Ende die Zeche bezahlte, ist nicht bekannt. Jedoch dürfte der vorläufige Insolvenzverwalter Dr. Max Liebig nicht umherkommen, die Bücher des Fanshops, der der KGaA zudem im hohen fünfstelligen Bereich Mietzahlungen schulden soll, genau zu inspizieren.

Marc Lamberger kommt zurück zu 1860

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Marc Lamberger kehrt zurück zum TSV 1860 München

Nachdem der bisherige Torwart-Trainer Vitus Eicher wieder selbst in die Handschuhe schlüpft hat die Spielbetriebs-GmbH des TSV 1860 München einen neuen Torwarttrainer verpflichtet. Der Neue ist eigentlich ein alter Bekannter. Marc Lamberger kehrt zurück zu den Löwen. Der 35-jährige hat die Trainer-A-Lizenz und damit die höchste Lizenzstufe für Torwart-Trainer. Er war bereits von 2015 bis 2023 als Trainer im Nachwuchs des TSV 1860 tätig, ehe er zu Austria Klagenfurt wechselte. Dort war er im Trainer-Team mit Peter Pacult für die Keeper zuständig. Zudem ist er für die deutsche Beachsoccer-Nationalmannschaft und als Ausbildungsleiter beim Bayrischen Fußball-Verband (BFV) tätig.

Probst: “Stellen ein starkes Team”

GmbH-Geschäftsführer Thomas Probst zeigt sich in der offiziellen Pressemitteilung erfreut über die Besetzung des Keeper-Teams: “Zusammen mit Paul Bachmann und den jungen Torhütern der zweiten Mannschaft stellen wir ein starkes Team. Dass wir darüber hinaus mit Marc Lamberger einen absoluten Fachmann als Torwart-Trainer zurückgewinnen konnten, erfüllt uns mit Stolz.”

Eicher: “Freue mich auf die Zusammenarbeit”

Auch Keeper Vitus Eicher freut sich auf die Zusammenarbeit mit Marc Lamberger und sagt: “Ich freue mich, mit Marc Lamberger zusammenzuarbeiten und Teil eines sehr talentierten Torhüter-Teams zu sein. Nun gilt es in kürzester Zeit mit intensivem Training die letzten Prozentpunkte aufzuholen, die mir zu 100 % Leistungsvermögen noch fehlen. Ich bin sehr optimistisch, dass mir das zeitnah gelingt.“