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E-Mail nach dem Derbysieg 1999

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Derbysieg 1999 Email

Der Derbysieg des TSV 1860 München gegen den ewigen Rivalen aus der Seitenstraße am 27.11.1999 war nach der Geburt meines Sohnes der zweitschönste Tage meines Lebens. Am authentischsten gibt die Ereignisse diesen wunderbaren Tages wohl eine E-Mail wieder, die ich – wohl noch schwer unter Restalkohol stehend – am Montag nach dem 1:0 der Löwen an meine Freunde Philipp und Roman schrieb. Beide waren Jahreskartenbesitzer, die sich zu diesem Zeitpunkt auf Auslandssemestern befanden.

Die E-Mail an die “Exil-Löwen” nach dem Derbysieg 1999

Liebe Exil-Löwen,

da es Euch nicht vergönnt war, am 27.11.1999 bei uns zu sein, möchte ich Euch diesen Tag nochmals schildern.

Alles begann um 11:00h in Untergiesing im P48 (einer Super-Boazn). Stefan, Felix, Nico, Petra und ich hatten uns zum Weißwurstfrühstück verabredet. Das Frühstück wurde von feinster Musik aus der Jukebox mit Weltniveau untermalt. Einige Beispiel The final Countdown, It’s a long way to the top, burning heart und nicht zu vergessen die Heavy-Metal-Version Löwenstark, die mehrmals aus den Lautsprechern erschallte. Uwe, der Wirt, gibt uns Fahrtbier zum Löwenpreis mit und wir brechen ein erneutes Mal auf, um unsere Löwen wenigstens zu unterstützen im Kampf gegen die Roten [im Originaltext steht ein Wort , das mit H beginnt].

Uli, der eine Konkurrenzveranstaltung zu unserem WWF bei sich daheim abhielt und versprochen hatte, früh ins Stadion zu kommen, taucht gegen 15:10h mit einer Menge von Leuten auf, die alle noch in den Block gedrückt werden müssen. Mein Vater steht vor mir mit seiner blauen Jacke, die er nach eigenen Angaben nur trägt, weil sie rotes Innenfutter hat. Das Spiel beginnt und die Unaussprechlichen sind leicht überlegen die ersten zehn Minuten. Aber dann legt der TSV los. Mit ungeahnten Kombinationen beginnen sie die Trottel unter Druck zu setzen. Der Höhepunkt ist zwischen der 25. und 30. Minute erreicht. Die Löwen treffen Latte und Pfosten innerhalb von fünf Minuten. Das Gehirn eines Löwenfans beginnt zu denken: nicht schon wieder! Warum nur?

Halbzeit. Die Gespräche ranken sich nur um eins. Wieder besser, wieder nicht gewonnen.

Bayern kommt etwas aggressiver in die Halbzeit, aber nach fünf Minuten zaubern die Löwen wieder. Dann die 57. Minute: Man hört zum ersten Mal die Roten. “Wir woll’n Euch kämpfen sehen”, schreien sie. Verwunderung darüber im Löwenblock, man reagiert mit dem längst überfälligen “und ihr wollt deutscher Meister sein?”. In der 64. Minute haut Tapalovic den Ball links alleine freistehend vorbei nach Traumzuspiel von Häßler. “Wenn nicht heute, wann dann???”, schießt es durch meinen Kopf. “Es ist schon eine Ungerechtigkeit, so ein Spiel nicht zu gewinnen oder gar noch durch ein Jancker-Tor in der 93. Minute zu verlieren.”

Dann kommt sie, die 85. Minute. Max legt per Querpass für Thomas Riedl auf. Der drischt den Ball unhaltbar ins Tor. Hitzfeld wird nach dem Spiel seinen Fußballunsachverstand preis geben und diesen Sonntagsschuss als Glücksschuss verunglimpfen. Ich fordere, ihn deswegen mindestens drei Spiele zu sperren! Beim Jubel falle ich so unglücklich, dass sich mein Kopf einige Male um die Achse dreht und mir der Rücken weh tut. Scheißegal!!!

Die letzten fünf Minuten sind von einer unheimlichen Hektik im Block geprägt. Jeder singt irgendein Lied vor sich hin, es ist unglaublich laut und unglaublich unkoordiniert. Jedes Mal, wenn Bayern an den Ball kommt, herrscht blanke Angst im Block und alle schreien. Aber Bayern hat nicht mal eine Torchance, als der schlechte Schiri Heynemann (hätte Effenberg vom Platz stellen müssen) abpfeift.

Das Stadion tobt, die Löwen tanzen Polka im Mittelkreis und ich habe Tränen in den Augen, als Thomas Riedl auf den Schultern in die Kurve getragen wird. Wir bleiben noch über ein halbe Stunde im Stadion, wo der Löwe tanzt. Danach wieder ins P48. Ganz Untergiesing ist auf den Beinen, in jeder Kneipe tanzen die Leute und man hört viele Löwengesänge. Das P48 selbst steht Kopf. Wir bestellen Fürst Metternich zur Feier des Tages und funktionieren den Freiraum vor der Dartmaschine kurzerhand zur Tanzfläche um. Dann das Spiel in ran, ein Hochgenuss.

Nach dem P48 geht’s zum Schinken Peter nach Obergiesing, wo Petras Oma Geburtstag feiert. Wir wählen den Weg am Grünwalder Stadion vorbei und verharren in Andacht. In Obergiesing lädt uns ein Rentner, der einen Weihnachtsbaum und einen Löwenschal an seinem Wohnzimmerfenster befestigt hat, mit den Worten “Kommt’s nei auf an Kasten. Wir ham was zu feiern” ein. Wir schlagen aus. Warum?

Im Schinken Peter ist ein Akkordeonspieler, der uns den Löwenmarsch vorspielt. Es stellt sich heraus, dass er Bayern-Fan ist, alle Spiel der Roten der Saison 54/55 gesehen hat. Dann redet er mit Stefan über die verzogene Jugend, bis Stefan in anschreit: “Die Jugend ist mir scheißegal! Ich bin 30!” Wenig später schläft er alkoholbedingt ein.

Wir nicht – wir gehen ins Titanic City, unseren neuen Lieblingsschuppen und feiern bis ins Morgengrauen bei mehreren tausend Goaß’n Mass und Tequila.

Dass der Nockherberg abgebrannt ist, ist nur eine Randnotiz an so einem Tag.

Löwen, wir sind stolz auf Euch!

Epilog

Dieser Tag war wirklich Wahnsinn! Ich bin sehr froh, dass ich den Derbysieg 1999 im Stadion miterleben durfte. Es gab Zeiten in meinem Leben, da habe ich in weniger schönen Momenten die Augen geschlossen und die Flugbahn des Schusses von Thomas Riedl vor meinen Augen gesehen und der Rest war wurscht. Ich hoffe, dass es jüngeren Löwenfans vergönnt sein wird, ein ähnliches Erlebnis zu haben. Auch, wenn wir aktuell sportlich davon Welten entfernt sind!

Derbysieg vor 25 Jahren: Größer als das Blair Witch Project

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Tsv 1860 Fc Bayern Derby Derbysieg 1999 Olympiastadion

Ein Vierteljahrhundert ist das schon wieder her? Wahnsinn! Thomas Riedl machte sich damals unsterblich und ich kenne auch 25 Jahre später die Handlung von Blair Witch Project noch nicht. Aber alles der Reihe nach…

Das lange Warten auf einen Derbysieg

Im November 1999 war ich 21 Jahre alt, beim bis dahin letzten Derbysieg der Löwen gegen den FC Bayern im November 1977 war ich noch nicht auf der Welt. Der TSV 1860 war in der Zwischenzeit ein paar Mal nahe dran, den übermächtigen Lokalrivalen zu bezwingen – geklappt hatte es in all den Jahren nicht.

Nach zwölf Spieltagen der Saison 1999/2000 lagen die Löwen auf einem beachtlichen 7. Platz, der FC Bayern war – wen wundert es – Tabellenführer der Bundesliga. Die Rollen waren klar verteilt, alles würde laufen wie immer. Ich muss zugeben, dass ich alles andere als zuversichtlich war, als ich bereits morgens von meinem damaligen Wohnort im Landkreis Freising nach München aufbrach. Wie hätte es auch anders sein sollen? Sechzig hatte in der Vorwoche 0:3 in Duisburg verloren, die Roten hingegen den SC Freiburg mit 6:1 aus dem Olympiastadion geschossen. Zu allem Überfluss war auch noch Trainer Werner Lorant für das Derby gesperrt, Peter Pacult musste ihn auf der Bank ersetzen.

Eine verhängnisvolle Verabredung fürs Kino

Vier Unentschieden im Derby hatte ich bis zu jenem schicksalhaften 27.11.1999 live miterlebt, sonst ausnahmslos Niederlagen. Aber was solls, nicht hingehen war ja auch keine Lösung, obwohl sich mir schon beim Gedanken an so viele Bayernfans auf einem Haufen die Faust in der Tasche ballte. Und die Vorstellung, dass die um ca. 17.20 Uhr etwas zu Feiern hätten, kotzte mich schon Stunden vorher gewaltig an. Unerträglich!

Also verabredete ich mich bereits vormittags per Handy (ja, die gabs damals schon!) mit ein paar Freundinnen und Freunden fürs Kino am späten Abend. Leute, die mit einer Ausnahme nichts mit Fußball am Hut hatten – und die Ausnahme war eine Blaue und vorher mit mir im Stadion. Blair Witch Project stand auf dem Programm, für den Horror nach dem Horror. Aber es sollte bekanntlich alles ganz anders kommen…

Wir hatten sie besiegt. Endlich.

Sechzig kämpfte, Sechzig dominierte, Sechzig spielte sich eine Chance nach der anderen heraus, scheiterte aber wiederholt am Aluminium oder am eigenen Unvermögen. Spätestens als Filip Tapalovic aus kürzester Distanz das leere Tor verfehlte, war klar, dass die Roten das Spiel durch ein Glückstor gewinnen würden.

Aber diesmal nicht. Diesmal nicht. In der 85. Minute versetzte Thomas Riedl das blaue München in Ekstase, die Nordkurve explodierte, so etwas habe ich selten erlebt. Unfassbare Emotionen! Danach: Zittern, Beten, Durchhalten. Mit dem Abpfiff fiel alles ab, Erleichterung, Freudentränen, grenzenlose Euphorie. Wir hatten sie besiegt. Endlich. Endlich. Wir hatten sie besiegt. Endlich.

Blair Witch Project – das große Mysterium

Während ein Großteil meiner Stadionfreunde nach Giesing fuhr, um dort den Derbysieg zu feiern, besorgten wir uns noch ein paar Siegesbierchen und stiegen in die S-Bahn. Ihr wisst ja: das Kino wartete. Zum Glück reichte die Zeit bis zum Filmbeginn, um den Triumph in einer Kneipe in Freising noch ordentlich zu begießen. So ordentlich, dass ich es zwar noch ins Filmtheater meiner Wahl schaffte, aber bis heute keine Ahnung habe, um was es bei Blair Witch Project wirklich geht.

Zugegebenermaßen habe ich mir nun in Vorbereitung auf diesen Artikel mal den Wikipedia-Eintrag des Films durchgelesen, bin mir aber sicher, dass die Handlung nicht mal ansatzweise so spannend ist wie dieses Fußballspiel, das am 27. November 1999 im Olympiastadion München stattfand.

Road to Derbysieg – Fünf Jahre Warten

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Ein ganz wichtiger Effekt des Bundesligaaufstiegs 1994 war für meine Löwenfan-Generation die Möglichkeit, nun endlich Bundesliga-Derbys gegen den großen Rivalen aus der Seitenstraße persönlich miterleben zu dürfen. Abgesehen von den Bayernligaspielen gegen deren Zweitvertretung auf Giesings Höhen hatte ich selbst nur ein Testspielderby („Freundschaftsspiel“ trifft es wohl kaum) 1991 im Olympiastadion live gesehen. Das letzte Pflichtspielderby 1981 lag noch vor meiner aktiven Stadionzeit. Bis zum ersten selbst miterlebten Derbysieg sollte es aber noch eine ganze Weile dauern.

Ab Herbst 1994 endlich wieder Derbys

Ab September 1994 pilgerten wir Löwenfans also zweimal jährlich zum Lokalderby ans Oberwiesenfeld – stets voller Hoffnung, dem legendären letzten Derbysieg aus dem Jahr 1977 (den wir natürlich nur aus den Geschichtsbüchern und von mit leuchtenden Augen vortragenden älteren Fans kannten) den nächsten hinzuzufügen.

Und auf dem Weg zu jenem historischen 27. November 1999 gab es durchaus bemerkenswerte Meilensteine, an die ich hier erinnern will:

Das erste Duell am 21. September 1994 einem Wiesn-Mittwochabend, in dem 1860 sich teuer verkaufte, aber beim 1:3 doch ziemlich chancenlos war.
Das erste „Auswärts“-Derby, bei dem wir – zumindest in der Wahrnehmung eines 20jährigen Löwenfans akustisch wieder klar die Oberhand hatten und das denkbar knapp und sehr unverdient mit 0:1 verloren ging, sodass sich Bayern-Trainer Trapattoni in der PK danach bei den Löwen für den Sieg entschuldigte. Sein „Scusi Sechzig“ klang ein bisschen wie „Scusi sexy“, was für Schmunzeln auf unserer Seite sorgte. Die Niederlage war natürlich dennoch unerträglich.
Weitere wichtige Erinnerungen: Der erste Punkt im Derby an Allerheiligen 1996, in dem Lothar Matthäus zwölf Minuten vor dem Abpfiff einen (natürlich unberechtigten) Elfmeter verschoss.
Das Rückspiel in derselben Saison, in dem wir erstmals in Führung gehen konnten – Dank Horst Held stand es nach 18 Minuten 2:0 für völlig entfesselt aufspielende Löwen – und am Ende doch mit einem Unentschieden zufrieden sein mussten, das sich wie eine Niederlage anfühlte, weil Jancker erst zwei Minuten vor dem Ende die zwischenzeitliche erneute Führung für 1860 noch zum 3:3 ausgeglichen hatte.

Zwei mal im Jahr zogen wir also erwartungs- und hoffnungsfroh, dass es diesmal so weit sein würde, in den Olympiapark. Und wieder nach Hause. Fünf lange Jahre lang. Voller Geduld und – speziell nach den Niederlagen – doch immer enttäuscht, dass der große Wurf wieder nicht gelungen war.

Pausiert vor dem Derbysieg

Ein Treppenwitz meiner ganz persönlichen Geschichte (und um die soll es ja hier gehen) zu jenem Triumph vom 27. November 1999 ist der, dass ich mit dem vorangegangenen Derby im April tatsächlich erstmals eines ausfallen ließ und auf den Stadionbesuch verzichtete. Als gerade frisch gebackener Papa war mir die Zeit mit meiner Tochter einfach wichtiger, als dem steten, nun schon fast fünf Jahre währenden vergeblichen Bemühen der Blauen beizuwohnen, den Roten endlich mal alle Punkte abzuluchsen. Das letzte Derby vor dem hier besprochenen, dem ich – wie gesagt – nicht beiwohnte, endete übrigens 1:1.

Zwischen Extase und purer Glückseligkeit

Natürlich bin ich heute sehr froh, dass ich dann, knapp sieben Monate später wieder „am Start“ war. Über den Tag selbst schreibt bei uns auf sechzger.de ja heute noch der eine oder andere Kollege seine Gedanken und Emotionen nieder, sodass ich selbst mich hier mehr auf die Vorgeschichte, auf die “Road to Derbysieg” konzentriert habe. In Erinnerung an den 27. November sind mir aber speziell die Unmengen taumelnder und heulender Löwenfans in der Nordkurve geblieben. Die Stimmung lag irgendwo zwischen Ekstase und purer Glückseligkeit! Und irgendwie auch Erleichterung, dass es nun, nach fünf Jahren der Bemühungen endlich soweit war. Und ich weiß dass ich abends, als ich meine inzwischen immerhin schon achteinhalb Monate alte Tochter zu Bett brachte, dachte (und vielleicht auch sagte): „Kind, seit Du geboren bist, haben wir kein Derby verloren – vielleicht beginnt gerade eine Serie.“ Bis zum Rückspiel ging diese Serie bekanntermaßen noch weiter.

Nach dem Sieg im April 2000 nur noch Pleiten

Dass wir in den dann noch folgenden acht Bundesligaderbys bis zum Abstieg 2004 keinen einzigen Punkt mehr holen konnten, muss hier leider auch erwähnt werden. Historisch betrachtet ist dies die längste Serie an ausgetragenen Spielen ohne auch nur einen einzigen Derbypunkt, die es in diesem ewig jungen Duell jemals gegeben hat.

Den Triumph vom 27. November 1999 kann uns aber keiner nehmen! Der bleibt für die Ewigkeit. Und ich bin sehr froh an diesem Tag dabei gewesen zu sein!

Sechzig um Sieben: Mueller klagt gegen Abberufung

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Sechzig um Sieben: Becketts

Die SZ hat sich in einem Artikel mit der Personalie Anton Hiltmair beschäftigt, nachdem der Verwaltungsrat seine Zustimmung zum Kandidaten nicht erteilt hatte. Daraus geht unter anderem hervor, dass Oliver Mueller gegen seine Abberufung gerichtlich vorgeht. Alle weiteren Meldungen rund um den TSV 1860 München gibt es nun in der Übersicht.

sechzger.de Talk 186 online

Die nächste Ausgabe des Podcast-Formats ist online. Volles Haus heißt es dabei, schließlich empfängt Christian gleich fünf Gäste. Neben vier Redakteuren befindet sich auch ein Gast aus Rostock darunter. Entsprechend lang wurde Ausgabe 186 auch. Die bisherigen Rückmeldungen sind allerdings allesamt positiv. Auch der ein oder andere Fan aus Aachen sowie Rostock hat bereits in die Folge reingehört.

25 Jahre Derbysieger

Ein großes Jubiläum gibt es am heutigen Tag. Vor exakt 25 Jahren traf Thomas Riedl in das Tor des roten Stadtrivalen und sorgte damit für den ersten Derbysieg seit vielen Jahren. Im Laufe des Tages werden mehrere Redakteure von sechzger.de ihre persönlichen Erinnerungen an diesen Tag schildern. Zudem läuft auf der Startseite derzeit noch eine Umfrage zu dieser Thematik.

Verwaltungsrat stimmt gegen Anton Hiltmair

Mit einer kurz und knappen Erklärung wendete sich der Verwaltungsrat gestern an die Öffentlichkeit. Darin erklärt das Gremium, dass die Zustimmung zur Kandidatur von Anton Hiltmair als Geschäftsführer Finanzen nicht erteilt wurde. Die Suche nach einem Nachfolger für Oliver Mueller geht also weiter.

SZ berichtet zu Hiltmair und Mueller – Klage gegen Abberufung

Apropos Oliver Mueller: der ehemalige Geschäftsführer Finanzen geht gegen seine Abberufung vor. Das berichtet die SZ in einem Artikel, der sich vor allem mit der Entscheidung des Verwaltungsrates zur Personalie Anton Hiltmair beschäftigt. Wie gewohnt berichtet die Zeitung dabei mit zahlreichen Hintergrundinformationen zu den derzeitigen Vorgängen an der Grünwalder Straße.

Heimspiel der U21 am Trainingsgelände

Zum letzten Saisonspiel des Jahres 2024 erhofft sich die U21 des TSV 1860 München noch einmal möglichst viele Zuschauer. Die Partie gegen den TSV Kottern wurde um einen Tag vorverlegt und findet nun am Freitagabend statt. Zudem wurde der Spielort angepasst – statt Gilching heißt es nun Giesing. Trainer Felix Hirschnagl würde sich über zahlreiche Löwenfans freuen.

Vorverkauf für Heimspiel gegen Verl startet

Ab heute sind Karten für das letzte Heimspiel der Löwen in diesem Jahr erhältlich. Gegner am Samstag, den 14. Dezember ist der SC Verl. Los geht es um 16:30 Uhr.

Leser von liga3-online wählen Hiller zum “Spieler des Spieltags”

Mit seiner Leistung rettete Marco Hiller den Löwen einen Punkt in Aachen. Nun haben ihn die Leser des Online-Portals liga3-online zum “Spieler des Spieltags” gewählt. Der Torwart des TSV 1860 setzte sich mit 31% vor Elias Bethke (Energie Cottbus, 28%) durch.

News aus der 3.Liga

Verl muss auf Benger verzichten

Der SC Verl muss in den kommenden Wochen und möglicherweise bis Jahresende auf Marcel Benger verzichten. Der Mittelfeldspieler hat sich im Duell mit dem VfB Stuttgart II einen Muskelfaserriss zugezogen und fällt damit erst einmal aus. Ob er bisherige Stammspieler beim Duell gegen den TSV 1860 München Mitte Dezember zum Einsatz kommen kann, ist derzeit fraglich.

Janßen mit Novum im deutschen Profifußball

Am 8.Dezember kommt es zu einer Premiere im deutschen Profifußball. Olaf Janßen, Trainer der Viktoria aus Köln, wird beim Duell gegen den VfL Osnabrück verkabelt. Ausschnitte seiner Kommentare sollen dann immer wieder in die Live-Berichterstattung bei MagentaSport einfließen. Bislang war dieses Projekt nur im Eishockey angewendet worden, nun erfolgt also erstmalig ein solcher Versuch im deutschen Fußball.

sechzger.de Talk 186: Punkt in Aachen, vor Rostock

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sechzger.de Talk Folge 186 Unentschieden bei Alemannia Aachen und vor TSV 1860 München - Hansa Rostock

Schon in seiner Anmoderation rechnet Christian mit einem sehr langen sechzger.de Talk 186. Hängt man an die heutige Folgennummer noch eine Null an, so ergibt sich eine für uns Löwenfans besonderer Zahl. Vielleicht ist allein deswegen die XXL-Ausgabe gerechtfertigt, die es diesmal geworden ist? Ein Grund könnte aber auch die Anzahl der Teilnehmer an der Sendung sein: Anders als gewohnt befinden sich in der Runde diesmal sechs gesprächswillige Personen.

Talk-Gast aus Rostock

Nach längerer Zeit begrüßen wir in unserem Format mal wieder einen externen Gast, dessen Sympathien dem nächsten Löwengegner gehören. Diesmal ist es Bennet aus Rostock, der den Youtube-Kanal artsy_football betreibt. In diesem beschäftigt sich Bennet aber nicht nur mit dem FC Hansa, sondern ganz allgemein mit nationalen und internationalen Vereinen. Häufig mit jenen, die eine besondere Geschichte aufzuweisen haben. Nicht zuletzt deshalb kann unser Gast nicht nur beim Themenblock zum Heimspiel des TSV 1860 am kommenden Samstag kompetent mitreden. Auch zum Spiel der Löwen in Aachen, das er sich – nach dem eigenen Stadionbesuch am Samstag Nachmittag gegen Arminia Bielefeld – in vollen Länge angesehen hat steuert Bennet einiges bei. Vor rund zwei Monaten hat sich Bennet übrigens in einer eigenen Sendung mit unseren Löwen (nach dem katastrophalen Saisonstart) beschäftigt. Hier findet ihr diese.

Groundhopping in Thailand

Jan ist zurück! Und obwohl auf seiner Reise durch Thailand definitiv nicht seine Fußballleidenschaft im Vordergrund stand, konnte er dort ein Ligaspiel besuchen und den Länderpunkt realisieren. Davon berichtet er im sechzger.de Talk 186.

Das Spiel in Aachen

Jans Schilderungen der Herausforderungen bei der Anreise zum Stadion (in Bangkok) sind die perfekte Überleitung zum nächsten Punkt in der Sendung: Dem Auswärtsspiel der Löwen in Aachen. Die vier Talk-Teilnehmer die am Samstag live vor Ort waren sind allesamt mit der Deutschen Bahn angereist und können ebenfalls von einigen Schwierigkeiten berichten. Allerdings auch davon, wie die Herausforderungen gemeistert wurden. Alle waren pünktlich vor Ort, besprechen in der Sendung Stimmung, Spruchbänder, Kulinarik – und natürlich in großer Ausführlichkeit das Geschehen auf dem grünen Rasen. Dazu können die beiden Fernsehzuschauer Jan und Bennet ihre Eindrücke beitragen.

Schnellraterunde

Um den nächsten Gegner, den FC Hansa Rostock geht es – wie immer – in unserer beliebten Schnellraterunde, die Thomas wieder vorbereitet hat. Ob unser Gast aus dem Norden da einen Wettbewerbsvorteil hat und diesen auch ausspielen kann?

Das nächste Heimspiel: Hansa Rostock

Der abschließende große Themenblock dreht sich um das nächste Heimspiel gegen Hansa Rostock (Samstag, 14 Uhr, im sechzger.de-Liveticker). Unser Gast Bennet schildert die aktuelle Stimmung bei den Hanseaten und den katastrophalen Saisonstart unter Coach Bernd Hollerbach, der ja in Rostock schon wieder Geschichte ist. Bei der wenig erfreulichen Statistik zum Duell zwischen Rostock und Sechzig erinnern die Protagonisten auch an das eine oder andere Duell mit der Kogge aus den letzten Jahrzehnten.

Der sechzger.de Talk 186 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Vorverkauf für Verl startet am Mittwoch

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Tickets Verl Mittwoch
Tickets Verl Mittwoch

Zwei Heimspiele haben die Münchner Löwen nach dem jüngsten 1:1 in Aachen noch im Jahr 2024 vor sich. Das nächste davon steigt bereits am Samstag, 30. November 2024, um 14:00 Uhr im Grünwalder Stadion gegen den FC Hansa Rostock. Wie der TSV 1860 München soeben vermeldet hat, ist die Begegnung bereits ausverkauft. Auch das Gästekontingent ist komplett vergriffen. Tickets für die Partie gibt es dementsprechend nur noch vereinzelt auf dem Zweitmarkt.

Vorverkauf für Verl startet am Mittwoch

Das letzte Heimspiel in Giesing für dieses Jahr steigt dann am Samstag, 14. Dezember 2024, um 16:30 Uhr gegen den SC Verl. Der Ticketvorverkauf für diese Begegnung beginnt am Mittwoch, 27. November 2024, um 14:00 Uhr. Im Mitgliederverkauf kann jeder Besteller bis zu sechs Tickets erwerben. Auch die Stehplätze im Block P gehören dabei zum Heimbereich und können von Löwen-Fans gekauft worden. Erhältlich sind die Eintrittskarten zu den bekannten Öffnungszeiten (täglich 9-17 Uhr) an der Geschäftsstelle oder online im Ticket-Shop der Löwen.

Verwaltungsrat lehnt Anton Hiltmair ab

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Gesellschafterversammlung bringt wenig Neues
Die Gebäude des TSV 1860 München an der Grünwalder Straße 114

Der Verwaltungsrat des TSV 1860 München hat Anton Hiltmair als Geschäftsführer Finanzen abgelehnt.

Das gab das Gremium über die Vereinswebsite bekannt. Das Statement erfolgte kurz und knapp.

Verwaltungsrat lehnt Anton Hiltmair ab

Das Statement im Wortlaut:

Der Verwaltungsrat des TSV München von 1860 e.V. hat in seiner gestrigen Sitzung einen Beschluss zur Personalie Anton Hiltmair gefasst. Diesbezüglich wurde die Zustimmung zur Bestellung in die Geschäftsführung der Profifußballgesellschaft nicht erteilt.

Mitteilung des Verwaltungsrats – TSV 1860 München e.v.

 

 

U21 – TSV Kottern bereits am Freitag auf dem Trainingsgelände

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1860 trainingsgelände

Die U21 bestreitet ihr nächstes Heimspiel gegen den TSV Kottern auf dem Trainingsgelände und bereits am Freitag. Ursprünglich hätte die Partie zeitgleich zum Match der Profis in der Kies Arena in Gilching ausgetragen werden sollen.

U21 – TSV Kottern am Freitag auf dem Trainingsgelände

Dadurch, dass das Spiel nun nicht parallel zu den Profis und zudem in München stattfindet, hofft Trainer Felix Hirschnagl auf eine zahlreichere Unterstützung von den Rängen. Nach dem 1:1 beim SV Erlbach gab er zu Protokoll:

“Auf der Leistung können wir aufbauen, weil wir aus den Niederlagen gegen Landsberg und Heimstetten gelernt haben und gegen Erlbach über 90 Minuten in den Duellen drin waren. Das müssen wir im letzten Spiel zu Hause am Freitagabend auf dem Trainingsgelände gegen Kottern bestätigen. Ich hoffe, dass viele Löwen-Fans kommen und uns unterstützen.”

Laut Felix Hirschnagl geht die Tendenz dahin, dass der Tabellenführer der Bayernliga Süd sein Heimspiel gegen den fünftplatzierten TSV Kottern auf dem Kunstrasen an der Grünwalder Straße 114 austragen wird. Der Anpfiff wird um 19 Uhr erfolgen.

Sechzig um sieben: Neuer Tatort-Kommissar ehemaliger 1860-Jugendspieler

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Sechzig um Sieben: Heimpremiere rückt näher

Ungewöhnliche Schlagzeile am Morgen: Nach dem Ende von Batic und Leitmayr als Münchner Tatort-Kommissare wird Carlo Ljubek neuer Chefermittler im München Tatort. Der neue Tatort-Kommissar spielte in seiner Jugend beim TSV 1860 München Fußball.

Carlo Ljubek: Neuer Tatort-Kommissar schnürte für 1860 seine Fußballschuhe

Ende 2025 gehen die beliebten Münchner Tatort-Kommissare Batic und Leitmayr nach 38 Jahren und genau 100 Fällen in Rente. Ihr Nachfolger ist ein Schauspieler mit Löwenvergangenheit. Carlo Ljubek zog im Alter von 16 Jahren nach München, um bei seinem Vater zu leben. Der neue Tatort-Kommissar spielte in dieser Zeit in der Jugend des TSV 1860 München Fußball. Genauere Infos über seinen Werdegang bei 1860 versuchen wir zu recherchieren und Euch in nächster Zeit näher zu bringen. Ljubek wird man 2026 erstmals als neuen Münchner Tatort-Kommissar sehen können.

Marco Hiller steht zur Wahl als “Spieler des 15. Spieltages”

Ohne Marco Hiller wäre 1860 in Aachen wohl ziemlich früh aussichtslos in Rückstand gelegen. Aber das Löwen-Urgestein zwischen den Pfosten ließ vor großartiger Kulisse bis auf einen Elfmeter keinen Ball passieren und so konnten sich seine Mannschaftskameraden bei Hiller bedanken, dass es am Ende noch für einen glücklichen Punkt reichte. Hillers Leistung wird nun auch vom Portal Liga3-online.de gewürdigt und er steht als “Spieler des 15. Spieltages” zur Wahl.

U21 holt Punkt in Erlbach

Nach der Niederlage in Landsberg gelang den Amas ein Punktgewinn beim SV Erlbach. Im Spitzenspiel der Bayermliga-Süd gingen die Löwen durch Muteba in Führung, Hager konnte für die Gastgeber noch zum 1:1-Endstand ausgleichen. Am Freitag spielt die Elf von Trainer Felix Hirschnagl am Trainingsgelände an der Grünwalder Straße. Das Team hat nach den tollen Leistungen der Vorrunde sicher zahlreichen Besuch verdient. Und Zeit sollte man haben: die Profis spielen am Samstag und die Anreise nach Gilching entfällt. Es gibt also keine Ausreden!

Löwenergebnisse vom Wochenende

Die U19 besiegt den FC Augsburg mit 3:2, bleibt jedoch vorerst auf Platz 4 in der Gruppe G der DFB-Nachwuchsliga. Die Erste der Löwinnen trennte sich 1:1 vom SC Bogenhausen. Die jüngeren NLZ-Teams nutzten die Winterpause für internationale Testspiele. Alle Ergebnisse vom Wochenende findet Ihr hier.

sechzger.de Talk 186 online

Nicht weniger als fünf Teilnehmer empfing Christian beim sechzger.de Talk Nummer 186. Darunter ein Gast aus Rostock, der mit den teilnehmenden Löwenfans die Aussichten auf einen Sieg für beide Teams beim Spiel am kommenden Samstag diskutiert. Die Löwenfans schauen auf das Spiel in Aachen, die chaotische an- und Abeise mit der Deutschen Bahn und ihre Groundhopping-Erlebnisse im Dreiländer-Eck Deutschland, Niederlande, Belgien zurück. Garniert wird das Ganze durch die Schnellraterunde. Den Talk findet Ihr auf unserem YouTube-Kanal bzw. diversen Podcast-Plattformen, wie zum Beispiel:

News aus der dritten Liga

Hansa Rostock wegen technischer Panne weiter ohne Aufsichtsrat

Technische Pannen auf der Mitgliederversammlung von Hansa Rostock führten dazu, dass die Norddeutschen nach wie vor ohne Ausfichtsrat da stehen. Bei der Mitgliederversammlung in der Ostseehalle versagte die Technik bei der Abstimmung. Die anwesenden Mitgleider konnten sich nicht in die zur Abstimmung vorgesehene App einloggen. Daher musste die Entlastung von Vorstand Jürgen Wehlend per Handzeichen stattfinden. Die Wahl eines neuen Aufsichtsrats wurde auf den 21.12. verschoben.

Hettwer im Visier des 1.FC Köln

Nach 14 Scorerpunkten für den BVB II zieht Julian Hettwer wenig verwunderlich das Interesse neuer Arbeitgeber auf sich. Nun scheint der 1. FC Köln neben weiteren Erst- und Zweitligisten ein Auge auf den 21-jährigen Stürmer geworfen zu haben.

Boakye für zwei Spiele gesperrt

Benjamin Boakye vom VfB Stuttgart II  sah am Samstag in Verl die Rote Karte. Für sein Foul an Michel Stöcker sah der 19-Jährige die rote Karte. Gestern wurde nun bekannt gegeben, das er für zwei Spiele gesperrt wurde.

Damit wünschen wir Euch einen guten Start in diesen Dienstag!

Bayernliga: TSV 1860 U21 mit Unentschieden beim SV Erlbach

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Löwen lösen Vertrag mit Muteba auf

Die U21 des TSV 1860 München begeistert in der Bayernliga Süd weiterhin mit guten Leistungen. Am Wochenende erzielten die Löwen im Spitzenspiel beim SV Erlbach ein 1:1-Unentschieden. Mit ein wenig mehr Spielglück wäre sogar ein Auswärtssieg möglich gewesen. Vor der Winterpause steht nun noch das Duell mit dem TSV Kottern auf dem Programm. Dabei kommt es zu einer Besonderheit – und Trainer Felix Hirschnagl hofft daher auf viele Zuschauer.

SV Erlbach und TSV 1860 U21 trennen sich mit einem Unentschieden

921 Zuschauer waren am gestrigen Sonntag gekommen, um das Spitzenspiel zwischen dem SV Erlbach und der U21 des TSV 1860 München zu sehen. Die Löwen hatte in der Woche zuvor gegen den TSV Landsberg die fünfte Saisonniederlage hinnehmen müssen. Davon war im Duell am 15.Spieltag allerdings nichts zu spüren. Im ersten Durchgang hielt die Mannschaft von Trainer Felix Hirschnagl gut mit, Torraumszenen waren allerdings auf beiden Seiten eher Mangelware. Folgerichtig ging es mit einem torlosen Unentschieden in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel war es dann die U21 des TSV 1860, die im Spitzenspiel in Führung ging. Eliot Muteba (Titelbild) erzielte nach 57 Minuten das 0:1, vorausgegangen war dem Treffer ein Stellungsfehler. In den Minuten nach dem Tor boten sich gleich mehrere Möglichkeiten, den zweiten Treffer folgen zu lassen. Diese wurden allerdings allesamt liegen gelassen. In der Folge kam der SV Erlbach besser ins Spiel und verpasste zunächst mehrere Möglichkeiten den Ausgleich zu erzielen. So musste auch hier ein individueller Fehler für einen Treffer sorgen. Eine Rückgabe von Sean Dulic geriet zu kurz, sodass Sebastian Hager dazwischen spritzen konnte und den Endstand erzielte.

Hirschnagl zeigte sich auf der Homepage dennoch zufrieden mit der Leistung seines Teams. “Heute war eine gute Mischung drin” so der Trainer der U21.

Duell gegen den TSV Kottern am Trainingsgelände

Ob die Mischung auch im letzten Pflichtspieleinsatz 2024 stimmt, zeigt sich am kommenden Freitag. Dann steigt das Heimspiel gegen den TSV Kottern. Im Hinspiel setzten sich die Löwen klar durch und übernahmen damit erstmalig in dieser Spielzeit die Tabellenführung. Die Partie wurde nicht nur auf Freitag vorverlegt, sondern findet zudem auch noch am Trainingsgelände statt. Entsprechend erhofft sich Hirschnagl zum Jahresabschluss noch einmal eine möglichst große Kulisse für seine Mannschaft, die bislang eine hervorragende Saison spielt.