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Gegnervorstellung: SV Waldhof Mannheim 07 e.V.

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Mannheim mit Pyro im Block P

Die Mannschaft scheint den Trainer zu mögen. Die Mannschaft scheint verstanden zu haben, dass Cottbus inakzeptabel war. Die Mannschaft scheint es ja doch zu können. Nachdem vorige Woche noch Wunden lecken angesagt war, stehen die Löwen nach dem famosen Auswärtssieg mit breiter Brust da. Wenn es gegen den damaligen Zweiten aus Sandhausen klappt, sollte auch ein Sieg gegen eine punktgleiche Mannschaft drin sein. Es kommt der nächste Gegner aus der Kurpfalz, der SV Waldhof Mannheim 07 e.V..

Aktuelles – Die Ausgangssituation

Die Waldhöfer sind als eines der wenigen Teams noch schlechter in die Saison gestartet als unsere Löwen. Deshalb wurde Trainer Marco Antwerpen nach fünf Spielen und einer frühen Niederlage im Landespokal freigestellt und durch Bernhard Trares ersetzt. Beides Namen, die auch in München-Giesing schon gehandelt wurden. Der Ex-Löwe und Ex-Barackler Trares schaffte es, die Mannschaft zu stabilisieren. Unter ihm ging bisher nur ein Spiel verloren, ein 1:2 in Sandhausen. Somit stehen die “Buwe” aktuell punktgleich mit den Löwen, aber aufgrund der besseren Tordifferenz, auf Platz 11. Aus den letzten beiden Spielen holte man zwei Punkte, sowohl gegen Wiesbaden als auch gegen Unterhaching reichte es nur zu einer Punkteteilung, nachdem davor Aue und Dortmund besiegt werden konnten.

Kader & Transfers

Wenn man sich den Kader des SVW anschaut, wundert einen der schlechte Saisonstart, da nominell eine sehr starke Truppe zur Verfügung steht. Nach der enttäuschenden letzten Spielzeit wurde an einigen Stellschrauben gedreht, weshalb 14 Zugänge 13 Abgängen gegenüberstehen.

Bekannteste Spieler, die den Verein verlassen haben, sind wahrscheinlich Bentley Baxter Bahn, der nun in Aachen kickt, und Pascal Sohm, der nach Auslaufen seines Vertrags noch vereinslos ist. Außenverteidiger Luca Polar (21), an dem auch die Löwen interessiert waren, wechselte in die 2. Liga nach Münster.

Nachgerüstet wurde in der Kurpfalz mit einigen bekannten Gesichtern. Mittelstürmer Felix Lohkemper kam vom Club aus Nürnberg, Rico Benatelli aus Klagenfurt. Per Leihe wurde Innenverteidiger Henning Matriciani von Schalke geholt, Rechtsaußen Nicklas Shipnoski wechselte aus Bielefeld in die Quadratestadt. Wenn Adrian Fein sein Potenzial nach langer Pause wieder ausschöpfen kann, ist auch er eine Verstärkung für die 3. Liga.

In der Bestandsmannschaft tummelt sich auch einiges an Qualität. Star ist Stürmer Terrence Boyd, der 14 Spiele für die US-Nationalmannschaft aufweisen kann und für Rapid Wien schon im Europacup aufgelaufen ist. Auch Martin Kobylanski hat einen guten Namen im deutschen Profifußball, den er sich aber gerade beim TSV etwas zerstört hat, sowie Lukas Klünter der schon in der Bundesliga für Köln unterwegs war. Nicht zu vergessen Kapitän Marcel Seeger (IV), der mit einer kurzen Unterbrechung seit 2015 für den Waldhof aufläuft.

Löwenpower: Adrian Fein (Löwenjugend von 2005-2006), Martin Kobylanski (Saison 22/23)

Vereinsgeschichte

Die Anfänge

Gegründet wurde der Verein am 11. April 1907 im Lokal “Zum Tannenbaum” und fand seine erste Heimat and der Altrheinstraße im sogenannten “Schlammloch”. Ein Jahr später nimmt man den Spielbetrieb in der C-Klasse Neckargau auf. Nach dem Aufstieg in die B-Klasse zieht man auf den “Sandacker” um und steigt 1911 in die A-Klasse auf, die zweithöchste Liga. Vor Beginn des 1. Weltkriegs steigt der SVW 1914 noch in die oberste “Liga-Klasse” auf. Kurz danach wird der Spielbetrieb eingestellt und nur im Notformat aufrechterhalten. Während des Krieges beginnt auch die Rivalität mit dem VfR Mannheim.

1920 tritt man gegeneinander im Entscheidungsspiel um die Meisterschaft in der Odenwaldliga an und siegt unter Mithilfe von drei Toren von Sepp Herberger. in der Folge kann man die Liga wieder halten und spielt in der Süddeutschen Meisterschaft mit. 1925 erfolgt der Umzug auf das heutige Vereinsgelände “bei den Schießständen”. 1930 wird man wieder Meister in der Rheinbezirksliga, was man in den nächsten Jahren wiederholen konnte.

Nach Neuordnung der Ligen wird Waldhof 1934 der Gauliga Baden zugeteilt. Nach dem Gewinn der Gau Meisterschaft unterliegt man Schalke im Finale um die Deutsche Meisterschaft. Dieser Erfolg wiederholt sich erstmal nicht, auf unteren Ebenen bleibt man jedoch erfolgreich. Überregional scheitert man eigentlich immer an Nürnberg oder Schalke.

Nach den Kriegen

Nach dem Krieg werden die Schwarz-Blauen 1947 Vizemeister der neuen Oberliga Süd. In der Folge kann man die Klasse halten und bringt eine Amateurmannschaft an den Start. 1954 steigt man schließlich, nach 40 Jahren im Oberhaus, in die 2. Spielklasse ab. Vier Jahre später steigt man wieder auf, muss aber 1959 direkt als Letzter wieder ins Unterhaus. Der sofortige Wiederaufstieg gelingt aber, diesmal kann man zwei Jahre die Klasse halten. 1963 qualifiziert man sich für die neue Regionalliga Süd, die neue 2. Liga. Aus dieser muss man 1970 in die Amateurliga Nordbaden absteigen.

Nachdem der Aufstieg ’71 knapp scheitert, gelingt er 1972 in der Entscheidungsrunde gegen den FC Singen. Zwei Jahre danach wird man Teil der neuen 2. Bundesliga, damals noch zweigeteilt. 1981 qualifiziert man sich dann auch für die eingleisige Version. Im Jahre 1983 feiert man die Meisterschaft und steigt in die Bundesliga auf. Hier kann man sich fast 10 Jahre halten, muss 1990 aber absteigen.

Anstatt dem angestrebten Wiederaufstieg geht es 1997 sogar in die Regionalliga Süd, man kann zwei Jahre später aber wieder in die 2. Liga zurückkehren. Nach durchaus erfolgreichen Jahren geht es 2003 wieder ins Unterhaus. In diesem Zuge muss Insolvenz angemeldet werden und der SVW findet sich 2003 in der viertklassigen Oberliga wieder.

Nach der Insolvenz

Nach einer Konsolidierungsphase im wirtschaftlichen und sportlichen Bereich qualifiziert man sich 2008 für die neue Regionalliga Süd, ein Jahr später wechselt man in die West-Staffel. 2010 muss man abermals wegen finanzieller Probleme in die Oberliga runter. Aus der fünften Leistungsstufe kann man sich aber schnell wieder verabschieden, 2011 ist man wieder in der Regionalliga. Ab 2016 scheitert man jedes Jahr bis 2018 in den Aufstiegsspielen zur 3. Liga. 2019 kann man unter Bernhard Trares dann endlich direkt aufsteigen.

Nach der Rückkehr in den Profifußball nimmt man wieder am DFB-Pokal teil, muss aber aufgrund der Pandemie die meiste Zeit ohne Zuschauer spielen. 2021 und 2022 gelingt der Gewinn des Landespokals und man spielt in der Liga im oberen Mittelfeld mit. Die damit geweckten Aufstiegsambitionen konnten aber bisher nicht erfüllt werden, die letzte Saison über befand man sich in akuter Abstiegsgefahr…

Verein

Waldhof Mannheim vereint ca. 2500 Mitglieder auf die Abteilungen Fußball, Handball, Tennis, Rehasport, E-Sports, Schiedsrichter und Privatmannschaften. Letztere sind Freizeitmannschaften, die hier aber im Verein eingegliedert sind und regelmäßig trainieren. Beim Waldhof hat das eine lange Tradition, die zwei Teams wurden 1948 bzw. 1950 gegründet.

In Mannheim ist der Profifußball auch ausgegliedert in die “SV Waldhof Mannheim 07 Spielbetriebs GmbH”, von der 98,82% einer Beteiligungsfirma der Familie Beetz gehören, der e.V. aber trotzdem die Stimmenmehrheit hält. Dies ist nicht weiter problematisch für Familienoberhaupt Bernd Beetz, er ist selbst Präsident des SVW und sein Sohn Aufsichtsratsvorsitzender der GmbH. Beetz war bzw. ist Manager in der Kosmetik und Luxusartikel-Branche und ist in der Branche auch unternehmerisch tätig. Er gilt als Erfinder des Konzepts der “Celebrity-Düfte” als neues Segment im Parfum-Markt. Das Verhältnis zum Investor kann in Mannheim als harmonisch beschrieben werden, die Pläne für ein neues Stadion unter Beetz Finanzierung sind konkret und werden aktuell bewertet.

Fanszene

Die Mannheimer Fanszene gilt als reisefreudig und chronisch unbeliebt. Die Hauptgruppe der auf der “Otto-Siffling-Tribüne” angesiedelten Ultras sind die “Ultras Mannheim“, welche 1999 gegründet wurden und dieses Jahr 25 Jahre Jubiläum feiern. Diese Gruppe entstand zur Jahrtausendwende durch den Zusammenschluss mehrerer aktiver Fanclubs und ist bis heute federführend in der Kurve. Daneben gibt es noch kleinere Gruppen wie zum Beispiel die “305 Boys”. Vor den Ultras war in Mannheim die Hooligan-Szene sehr präsent. Konstante in diesem Bereich sind die 1985 gegründeten “City-Boys”, die bis heute noch aktiv sind. Der älteste aktive Fanclub ist “The Firm”, der seit der Gründung 1982 bis heute bei den Spielen der Buwe dabei sind. Insgesamt sind beim SVW 92 Fanclubs registriert, darunter auch ein Stammtisch aus München. Ähnlich wie beim TSV gibt es auch eine Faninitiative, die übergeordnet agiert und sich für Traditionserhaltung einsetzt, nämlich “Pro Waldhof”. Dieser Verein ist aber mittlerweile viel stärker im Alltagsgeschäft präsent und arbeitet in seiner offiziellen Funktion als Fandachverband eng mit u.a. der offiziellen Fanbetreuung zusammen.

Fanfreundschaften gibt es einige, die älteste besteht zu Eintracht Braunschweig. Weiters bestehen Kontakte nach Basel und Worms. Besonders von Ultraseite existiert eine starke Bande zu Eintracht Frankfurt und auch den “Supporters” (Supi) von Wormatia Worms. Die größte Feindschaft besteht zum 1. FC Kaiserslautern, unter anderem aus diesem Grund sind auch wir Löwen in der Kurpfalz eher unbeliebt. Auch der KSC und die Kickers Offenbach sind nicht gerade Freunde der Barackler. Leider ist aufgrund des sportlichen Unterschieds die Rivalität zum VfR Mannheim eigentlich nicht mehr existent.

Trivia – Unnützes Wissen

  • Aus Werbegründen heiß der Verein nach der bekannten Chips-Firma kurzzeitig “Chio Mannheim”
  • Viele weiter Infos gibt es im WikiWaldhof, einer Online-Enzyklopädie zum Verein
  • Sollte der VfR Mannheim wieder erstarken, wäre dies vermutlich das Derby mit der kürzesten Distanz zwischen den Stadien in mindestens Deutschland.
  • 1946 gewann der SVW die erste “interzonale Meisterschaft” im Feldhandball als Vertreter der US-Zone

Der 14. Spieltag im Überblick

Freitag 19:00 Uhr SC Verl – FC Hansa Rostock
Samstag 14:00 Uhr VfL Osnabrück – SG Dynamo Dresden
14:00 Uhr FC Energie Cottbus – BV Borussia Dortmund II
14:00 Uhr SV Sandhausen – Alemannia Aachen
14:00 Uhr TSV 1860 München – SV Waldhof Mannheim 07
14:00 Uhr 1. FC Saarbrücken – SV Wehen Wiesbaden
16:30 Uhr DSC Arminia Bielefeld – FC Viktoria Köln 1904
Sonntag 13:30 Uhr Hannover 96 II – FC Ingolstadt 04
16:30 Uhr FC Erzgebirge Aue – Rot-Weiss Essen
19:30 Uhr VfB Stuttgart II – SpVgg Unterhaching

 

Sechzig am Wochenende: Heimspieltag der Herrenteams

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Tsv 1860 Sechzig Wochenende Löwen U21 U19 U17 NLZ Dritte Vierte III IV

Erneut keine Spiele am Freitag, aber (fast) volles Programm am Samstag und Sonntag: Nur einige wenige Teams des TSV 1860 legen am zweiten November-Wochenende eine Spielpause ein. Die Dritte und Vierte freuen sich am Heimspieltag über den einen oder anderen Löwenfan, der nach dem Besuch im Sechzgerstadion noch am Sechserplatz vorbeischaut.

U19 spielfrei – U17 in Augsburg

Spielfrei ist an diesem Wochenende – nach dem aufregenden 2:2 im Derby am Campus der Seitenstrassler am letzten Samstag – die U19.
Die U17 reist zum Abschluss der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga nach Augsburg zum Tabellendritten. Um in der Tabelle noch am FCA vorbeizukommen und sich für die überregionale Runde um die Deutsche Meisterschaft zu qualifizieren, wäre ein Sieg nötig. Das Hinspiel in der Grünwalder Straße 114 hatten die Junglöwen mit 2:1 für sich entschieden.

Löwinnen in der Fasanerie

Beim FC Fasanerie Nord wollen die Löwinnen die 5:3-Niederlage vom vergangenen Wochenende bei der DJK Pasing am Sonntag Vormittag wieder gut machen. Die Zweite der Frauen und die U17 beschließen das Wochenende – ebenfalls jeweils mit Auswärtsspielen.

Heimspieltag für Dritte & Vierte

Wieder einmal bietet sich am Samstag Nachmittag – nach dem Besuch des Spiels der Profis – ein Abstecher an den Sechserplatz an. Wer das Sechzgerstadion nach den – hoffentlich! – drei Punkten gegen den Waldhof schnell verlässt, kann zumindest noch die Schlussphase der Vierten gegen den TSV Ost mitnehmen. Komplett beobachten kann man dann ab 17.30 Uhr auf jeden Fall die Dritte, die den Tabellenfünften FC Alte Haide-DSC München zu Gast hat.

Amas gegen Ismaning

Nach der Niederlage in Heimstetten versuchen Felix Hirschnagls Amas – wieder einmal zeitgleich mit den Profis – gegen den FC Ismaning die Tabellenführung in der Bayernliga Süd zu verteidigen. Doch Vorsicht ist geboten: Die Gäste aus dem Münchner Norden kommen mit der breiten Brust von vier Spielen ohne Niederlage (davon drei Erfolge) im Gepäck nach Gilching.

Die Spiele im Überblick

Samstag, 9.11.

10.00 Uhr: U13 – SpVgg Unterhaching U13  -:-
10.30 Uhr: DJK Pasing U11 – U10  -:-
10.30 Uhr: FC Deisenhofen – U16 -:-
11.00 Uhr: FC Deisenhofen U13 – U11 -:-
13.00 Uhr: FC Augsburg – U17  -:-
14.00 Uhr: Profis – Waldhof Mannheim  -:-
14.00 Uhr: Amas – FC Ismaning  -:-
14.30 Uhr: TSV Trudering U10 – U9  -:-
15.00 Uhr: U12 – SpVgg GW Deggendorf -:-
15.00 Uhr: Vierte – TSV München-Ost  -:-
17.30 Uhr: Dritte – FC Alte Haide DSC -:-
19.00 Uhr: Futsal-Löwen – Remchinger Futsal Club -:-

Sonntag, 10.11.

9.15 Uhr: U9 – SV Heimstetten U10  -:-
10.00 Uhr: SpVgg Unterhaching U14 – U14 -:-
10.00 Uhr: FC Fasanerie Nord – Löwinnen  -:-
10.45 Uhr: U10 – TSV Solln U11  -:-
12.45 Uhr: TSV Milbertshofen – U15  -:-
13.00 Uhr: U16 – DFI Bad Aibling U16  -:-
14.00 Uhr: SG SpVgg Röhrmoos/TSV Schwabhausen – Löwinnen U17 -:-
16.30 Uhr: SC Baldham-Vaterstetten – Löwinnen II  -:-

TSV 1860 – Waldhof Mannheim: Ergebnistipp Miran Qela

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Qela Miran Tsv 1860 U19

Mit seinem Last-Minute-Treffer im U19-Derby schaffte es Löwen-Torwart Miran Qela am vergangenen Wochen auch überregional in die Medien. Heute tippt der kosovarische Junioren-Nationaltorwart für uns die Partie des TSV 1860 München gegen den SV Waldhof Mannheim (sechzger.de berichtet live).

Derby-Held Miran Qela tippt auf Heimsieg

Dass ein Torwart ein Tor erzielt, kommt ohnehin selten vor. Wenn das dann auch noch in einem emotionalen Derby geschieht, dann ist das der Stoff, aus dem Helden geboren werden. Entsprechend gefragt war Miran Qela in den vergangenen Tagen, nahm sich aber dennoch die Zeit, für uns das Ergebnis des Heimspiels des TSV 1860 gegen Waldhof Mannheim zu tippen.

“Ich tippe auf 2:0 für die Löwen.
Deniz und Kozuki werden die Torschützen.”

Das er als Keeper einen Zu-Null-Sieg tippt ist dabei nun wirklich keine Überraschung…

Einst traf er gegen die Löwen

Miran Qela war jedoch nicht immer Torwart, sondern lange am anderen Ende des Spielfelds aktiv. In der Jugend des SC Fürstenfeldbruck agierte der jetzige U19-Nationaltorwart des Kosovo als Stürmer und netzte einst sogar per Fallrückzieher gegen den TSV 1860 ein – siehe Video unten.

Über den FC Ingolstadt 04 wechselte Qela im Jahr 2022 an die Grünwalder Straße, durchlief dort die U17 und U19 und wurde – übrigens ebenso wie Erion Avdija – zudem wiederholt vom kosovarischen Fußballverband für Länderspiele nominiert. Miran ist jedoch nicht der einzige Nationalspieler der Familie Qela: Bruder Arlind Qela (FC Augsburg) steht bei der U17 des Kosovo zwischen den Pfosten!

Wunschaufstellungen für TSV 1860 – SV Waldhof Mannheim

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Wappen TSV 1860 auf Uhlsport-Trikot Aufstellung Wunschaufstellung Löwen Wunschaufstellungen fc sv
Der Löwe auf einem Trikot des TSV 1860 München

Nach dem überzeugenden 3:0-Auswärtssieg der Löwen beim SV Sandhausen gibt es ja eigentlich keinen Grund, etwas an der Startelf zu ändern. Oder doch? Da lediglich die Ergänzungsspieler Eliot Muteba und Moritz Bangerter für das kommende Wochenende fraglich sind, könnte Argirios Giannikis das selbe Team aufbieten, das zuletzt siegreich war. Auch die sechzger.de-Redaktion nimmt in ihren Wunschaufstellungen nur marginale Änderungen vor, wie der TSV 1860 gegen den SV Waldhof Mannheim beginnen soll.

Wunschaufstellungen für TSV 1860 – SV Waldhof

Thomas Enn & Christian Jung

Thomas und Christian verfahren nach dem Motto “never change a winning team” und bieten exakt die Elf auf, die auch am vergangenen Wochenende im Hardtwaldstadion auf dem Platz gestanden hatte.

Peter Gratz & Stefan Kranzberg

Lediglich eine Änderung nehmen Peter und Stefan vor. Bei ihnen muss Morris Schröter auf der Bank Platz nehmen und Maximilian Wolfram kehrt in die Startelf zurück. Die Konsequenz: Soichiro Kozuki rückt vom linken auf den rechten Flügel.

Thomas Spiesl

Ebenfalls einen Wechsel nimmt unser Mann in der Pressekonferenz vor. Thomas ersetzt Tunay Deniz durch den etwas defensiver eingestellten Marlon Frey, setzt sonst aber auf die Sieger des vergangenen Wochenendes.

Eure Meinungen sind gefragt

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt Eurer Wunschelf am nächsten? Oder habt Ihr ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf Eure Vorschläge!

Grafiken: meineaufstellung.de

VR will Hiltmair-Entscheidung am Freitag bekannt geben

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Trainingsgelände TSV 1860 München Gebäude Übersicht Geschäftsführer Ismaik

Der Verwaltungsrat des TSV 1860 München e.V. trat vorgestern Abend zusammen. Anton Hiltmair stellte sich dem Gremium vor, das eine Entscheidung zu dessen Berufung als kaufmännischer Geschäftsführer der KGaA treffen wollte. Allerdings scheint den neun Verwaltungsräten die Entscheidung nicht so leicht zu fallen. Erst am Freitag soll verkündet werden, ob der 40-jährige Vereinswechsler für geeignet empfunden wird.

Hiltmair-Entscheidung soll erst am Freitag kommuniziert werden

Diejenigen, die gestern auf die Bekanntgabe des Ergebnises der VR-Sitzung warteten, wurden enttäuscht. Aus der Sitzung drang bisher nichts nach Außen. Im Laufe des gestrigen Nachmittags äußerte sich dann der VR-Vorsitzende Sascha Königsberg gegenüber dem Münchner Merkur und teilte mit, dass die Hiltmair-Entscheidung erst am Freitag kommuniziert werde. Der VR scheint also nicht zu einem Ergebnis gekommen zu sein und muss sich weiter beraten.

HAM hatte Hiltmair-Berufung zur Bedingung gemacht

Als letzte Woche zur Erlangung der positiven Fortführungsprognose weitere finanzielle Zusagen von Hasan Ismaiks Firma HAM eingeholt werden, stellte dieser eine Bedingung. Anton Hiltmair sollte als kaufmännischer Geschäftsführer der KGaA installiert werden. Warum sich die HAM-Seite gegen einen Bewerber wie Dr. Peter Görlich, der immerhin Erfahrung aus der Bundeliga mitgebracht hätte, stellte, ist unklar. Seitdem wabert die Personalie des (ehemaligen?) Bayernfans Hiltmair durch Giesing.

Möglicher Satzungsverstoß?

Möglicherweise fällt dem Verwaltungsrat die Entscheidung auch deshalb so schwer, weil ein Satzungsverstoß vorliegen könnte. Wie die KGaA am Freitag in drei knappen Sätzen mitteilte, einigten sich die Gesellschafter der KGaA auf ein Finanzpaket. Ismaiks Bedingung zu dessen Bereitstellung soll ja die Installierung von Hiltmair gewesen sein. Schwer vorzustellen also, dass der Jordanier die Gelder zusagte, ohne sich vertraglich abzusichern, dass Hiltmair neuer Finanzboss der KGaA würde. Eine entsprechende vertragliche Vereinbarung müsste seitens des e.V. das Präsidium unterzeichnet haben. Angeblich konnte das Präsidum einen Entscheidungsvorbehalt für den VR in den Vertrag verhandeln. In der Satzung des TSV 1860 München e.V. ist in § 11.3.6.e allerdings klar geregelt, dass das Präsidium das Placet des VR vor der Bestellung von Geschäftsführern von Tochterunternehmen einzuholen hat.

Was passiert bei einer Ablehnung Hiltmairs?

Es könnte also sein, dass im VR nicht nur beratschlagt wird, ob Hiltmair der geeignete Kandidat ist, sondern auch ob dessen Bestellung im Innenverhältnis des e.V. rechtens war und was die Konsequenzen einer Ablehnung wären. Besonders Hasan Ismaik könnte sich in diesem Falle nicht an seine finanzielle Unterstützung gebunden sehen. Damit könnte das Risiko einer Insolvenz der KGaA schnell wieder im Raume stehen. All diese Überlegungen dürften mit in die Entscheidung des VR einfließen, die uns (hoffentlich) am Freitag kommuniziert werden soll.

 

Sechzig um Sieben: Hiltmair-Update erst am Freitag zu erwarten

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Sechzig um Sieben: Heimpremiere rückt näher

Bei Sechzig um Sieben fassen wir die wichtigsten Nachrichten aus dem Löwenumfeld zusammen. Heute steht die Panini-Tauschbörse und die anstehende Partie der U21-Löwen im Fokus. Außerdem gibt es ein kleines Update zur Hiltmair-Causa.

Hiltmaier als Geschäftsführer?

Wie die Sechzger.de-Redaktion bereits im gestrigen „Sechzig um Sieben“ berichtete, tagte der Verwaltungsrat am Dienstagabend bezüglich einer Ernennung des früheren Bayern-Fans und jetzigen Immobilien-Maklers Anton Hiltmair als neuen Geschäftsführer Finanzen.

Ein klares Ergebnis wurde der Öffentlichkeit aber noch nicht präsentieren. Wie die tz berichtete, werden sich die Löwen-Fans noch bis Freitag gedulden müssen. Erst dann werde man ein Statement veröffentlichen, so Sascha Königsberg.

Tauschbörse im Bamboleo

Wem eine Vervollständigung des Panini-Albums immer noch nicht gelungen ist, der soll sich den heutigen Abend freihalten! Am 7. November werden im Bamboleo nämlich wieder fleißig Sticker getauscht und verklebt. Der Fanclub Blutgruppe 1860 organisiert die Tauschbörse! Ab 18 Uhr geht es los.

We go to the top

Wenn man den Daten und Auswertungen von liga3-online.de vertraut, haben die Löwen von Argirios Giannikis immer noch die Chance auf den Relegationsplatz. Wie unser Redakteur Christian Jung erklärt, würde die Mannschaft nämlich laut der „expected points“ deutlich besser abschneiden als sich das viele Sechzger momentan vorstellen.

U21 gegen FC Ismaning

Die momentanen Tabellenanführer von der Grünwalder Straße empfangen den formstarken FC Ismaning. Für die zweite Mannschaft des TSV 1860 könnte der Sieg gegen den Zehntplatzierten FCI nicht so sicher sein wie vielleicht gedacht. Die Vorstädter legen einen guten Lauf hin und sind seit fast einem Monat ungeschlagen.

Bei der Partie am Samstag werden die Löwen auch auf ein paar alte Bekannte treffen: Jeremie Zehetbauer und Alessio Thies waren beide einst ein Bestandteil des U21-Kaders des TSV.

Ex-Löwe Maximilian Heidenreich ist tot

Maximilian Heidenreich, ein ehemaliger Spieler bei den Münchner Löwen, starb am Mittwochabend. Wie der SC Freiburg mitteilte: „Der Sport-Club trauert um Maximilian Heidenreich. Der ehemalige Libero des SC Freiburg ist heute nach schwerer Krankheit im Alter von 57 Jahren verstorben. Unsere Gedanken sind bei seinen Angehörigen und Freunden.“

Der Hannoveraner spielte in der Saison 1987/88  für den TSV 1860 in der Bayernliga und verbuchte einen Treffer in dreizehn Einsätzen für die Löwen. Danach wechselte er zur Eintracht Frankfurt in die Bundesliga. In seiner Jugend spielte Heidenreich bei Hannover 96, wo er 1989 wieder zurückkehrt. Seine prominenteste Station war aber der SC Freiburg. Mit dem Sport-Club stieg er 1993 in die erste Bundesliga auf.

Donnerstag ab 18 Uhr: Panini Tauschbörse im Bamboleo

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Panini Album TSV 1860 Sammelalbum Sticker Tauschbörse

Na, wer hat sein Sammelalbum immer noch nicht voll? Um die letzten Lücken im Panini Album der Löwen zu füllen, veranstaltet der Fanclub Blutgruppe1860 am morgigen Donnerstag im Bamboleo eine Tauschbörse.

Donnerstag: Panini Tauschbörse im Bamboleo

Der LFC Blutgruppe1860 veranstaltet morgen im Bamboleo spontan eine Tauschbörse für alle Sammler des beliebten Sammelalbums, das anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Fußball-Abteilung erschien. Los gehts um 18.00 Uhr und die Initiatoren der Veranstaltung um Fanclub-Vorstand Michael Reichel freuen sich auf jede Löwin und jeden Löwen, der erscheint.

Neu-Sammler können selbstverständlich vor Ort Alben und Sticker erwerben. Natürlich werden auch die kürzlich veröffentlichten Sondersticker erhältlich sein.

Zudem verlost sechzger.de noch bis Sonntag drei Exemplare des Sammelalbums inklusive jeweils 60 Aufkleber und der sechs Sondersticker. Wie Ihr gewinnen könnt, erfahrt Ihr HIER!

Bayernliga Süd: TSV 1860 U21 empfängt formstarken FC Ismaning

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Gevorgyan Mike Tsv 1860 U21

Zehn Punkte trennen die U21 des TSV 1860 und den FC Ismaning derzeit in der Tabelle der Bayernliga Süd. Die Formkurve der Vorstädter zeigte zuletzt jedoch steil nach oben, die Löwen sollten also gewarnt sein.

Wiedersehen mit Zehetbauer und Thies

Trotz der 2:4-Niederlage beim SV Heimstetten geht die U21 des TSV 1860 am Samstag (14 Uhr, Kies Arena Gilching) als Tabellenführer in die Partie gegen den FC Ismaning. Auch wenn der FCI aktuell lediglich Rang 10 der Bayernliga-Tabelle belegt, dürfen die Löwen den nächsten Gegner keineswegs unterschätzen. Die Vorstädter sind nämlich seit vier Spielen ungeschlagen und setzten sich zuletzt gegen Heimstetten und den TSV Landsberg durch.

Garant für den Aufschwung sind nicht zuletzt Kaan Aygün und Meriton Vrenezi, die beide bereits vier Saisontore verbuchen konnten. Ein besonderes Augenmerk sollte man auch auf Jeremie Zehetbauer und Alessio Thies legen, die an der Grünwalder Straße ja alles andere als ein Unbekannter sind. Während die Thies zehn Mal für die U21 der Löwen auf dem Platz stand, absolvierte Zehetbauer gar 66 Partien für den TSV 1860 II, in denen dem Offensivspieler zehnt Treffer gelangen.

TSV 1860 U21 empfängt formstarken FC Ismaning

Felix Hirschnagl, der aller Voraussicht nach wieder auf die Profis Erion Avdija, Sean Dulic und Moritz Bangerter (wenn rechtzeitig fit) zurückgreifen kann, dürfte Lehren aus der Niederlage in Heimstetten gezogen haben.

“Wir waren (..) im letzten Drittel nicht entschlossen genug oder die Entscheidung hat nicht gepasst oder uns ist ein technischer Fehler unterlaufen. Unterm Strich waren wir viel zu harmlos. Mit unserer Qualität müssen wir einfach mehr Gefahr entwickeln. Wir haben uns aber den Schneid abkaufen lassen, sind in Hektik verfallen. Das Spiel werden wir aufarbeiten. Nächste Woche geht’s gegen Ismaning weiter.”

In der Offensive ruhen die Hoffnungen der Löwen in erster Linie auf den beiden Top-Torschützen Cristian Leone und Mike Gevorgyan (siehe Titelbild). Letzterer durfte sich zuletzt im Profi-Training bei Argirios Giannikis präsentieren. Ein weiterer Motivationsschub für den 19-Jährigen?

Titelbild: TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA

“Expected Points”: 1860 auf dem Relegationsplatz!

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Mit 17 Punkten aus bisher 13 Saisonspielen belegt der TSV 1860 aktuell den 13. Tabellenplatz in der 3. Liga. Nach dem durchaus überzeugenden 3:0 in Sandhausen ist aktuell unklar, ob der Blick nun eher nach oben (“Nur sechs Punkte Rückstand zum Tabellenführer”) oder nach unten (“Nur fünf Punkte auf den ersten Abstiegsplatz”) gerichtet werden muss. Das Portal liga3-online.de hat diese Woche eine interessante Statistik veröffentlicht, die einige Teams ganz anders dastehen lässt, als es die wirkliche Tabelle ausdrückt. Ein auf den “expected points” basierendes Classement. Gemessen werden dafür die auf Basis der Qualität der Torchancen möglichen Treffer und Gegentreffer für jedes Mannschaft.

Dritter statt 13.

Kaufen kann sich bei den Löwen davon niemand was, aber interessant ist die Betrachtung doch. Sie bestätigt vor allem jene Anhänger, die im bisherigen ersten Saisondrittel nicht alles negativ wahrgenommen haben, was Verlaat & Co. auf die Drittligaplätze gebracht haben. Mit 25 zu erwartenden Punkten würde der TSV 1860 aktuell den dritten Rang belegen, der zur Teilnahme an der Aufstiegsrelegation berechtigen würde. Acht Punkte mehr, zehn Plätze besser, als die Realität.

Löwen kassieren zu viele nicht zu erwartende Treffer

Was auffällt: Bei den erzielten Toren weist die neue Tabelle für die Löwen die tatsächlich erzielten 20 Tore auf. Die Chancen, die also z.B. in Cottbus oder gegen Osnabrück nicht den Ball ins Tor fanden, fallen hier gar nicht ins Gewicht. Allerdings hätte 1860 nach der Statistik satte fünf Treffer weniger kassieren müssen, was den theoretischen Sprung nach oben in dieser Tabelle erklärt. Ein weiteres Indiz für die ja schon vielfach diskutierten individuellen Fehler und Konzentrationsmängel in der Verteidigung. Die hoffentlich ab sofort der Vergangenheit angehören!

Verl, Sandhausen und Wiesbaden mit der größten Abweichung

Die größte Abweichung in dieser neu berechneten Tabelle weist hinsichtlich der Punktausbeute und entsprechend der Platzierung der SC Verl auf: Statt dem tatsächlich zu Buche stehenden Tabellenplatz 16, könnten die Ostwestfalen mit mehr Effizienz in der Offensive und weniger Pech (oder Unvermögen) beim Verhindern von Gegentreffern, den zweiten Tabellenplatz belegen. Umgekehrt können sich der SV Sandhausen und Wehen Wiesbaden glücklich schätzen: Entsprechend ihren “expected points” müssten die Kurpfälzer elf Plätze schlechter dastehen (Rang 14 statt 3, 14 statt 23 Punkte). Und das Team aus Hessens Hauptstadt, das aktuell den sechsten Platz belegt, wäre mit mageren acht Zählern (tatsächlich: 22) auf dem vorletzten Tabellenplatz zu finden. Abstieg statt Hoffnung auf den Aufstieg.

Hätte, wäre, würde – am Ende zählen – das sollte jedem bewusst sein – die harten Fakten. Aber vielleicht macht so eine Statistik den einen oder anderen Löwenfan für den weiteren Saisonverlauf ein wenig optimistisch. Dann war die ganze Rechnerei ja schon mal für was gut.

Vergleich der “expected points” und der Realität: Die aktuelle Tabelle der 3. Liga. Quelle: liga3-online.de

 

Präzisionssport: TSV 1860 Darts startet siegreich in die Saison

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TSV 1860 Darts Präzisionssport Löwen

Vier Spiele, vier Siege – beide Mannschaften des TSV 1860 Darts konnte ihre ersten beiden Duelle in der neuen Spielzeit für sich entscheiden und starteten somit sehr erfolgreich in die neue Saison.

TSV 1860 Darts startet siegreich in die Saison

Die 1. Mannschaft der Löwen tritt in der Landesliga Süd an und konnte am 1. Spieltag (05.10.) zwei Siege einfahren. Im Sportheim des SV Essenbach besiegte der TSV 1860 zunächst den SV Steingriff mit 9:6, um anschließend auch dem gastgebenden DT Essenbach II mit dem selben Ergebnis das Nachsehen zu geben. Mit 4:0 Punkten stehen die Löwen im 70er-Teilnehmerfeld derzeit auf Rang 4, da die meisten anderen Teams bereits vier Partien absolvieren konnten. Für die Darts Sportler des TSV 1860 geht es am 16.11. in Straubing weiter, wo sie auf den 1. DC Straubing und die DC Flames Aufhausen treffen werden.

Ebenfalls zwei Siege zum Auftakt feierte die Zweite der Giesinger Präzisionssportler, die in der 2. Bezirksliga Nord antritt. Sie besiegten zunächst den TSV Neuburg mit 12:6, ehe sie sich ebenfalls mit 12:6 gegen den DSV Au durchsetzen. Das nächste Duell gegen den SV WF 90 steigt am 01.12. um 13 Uhr an der Grünwalder Straße 114.

Bild: TSV 1860 München e.V.