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TSV 1860 U21 gewinnt Testspiel gegen TSV Schwabmünchen

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tsv 1860 u21 testspiel schwabmünchen

Nach dem 6:0 gegen den FV Rot-Weiß Weiler gewann die U21 des TSV 1860 gegen den TSV Schwabmünchen auch ihr zweites Testspiel in der Wintervorbereitung. Die Elf von Alper Kayabunar schlug den TSV Schwabmünchen auf dem Trainingsgelände mit 4:0.

U21 gewinnt Testspiel gegen TSV Schwabmünchen

Auf dem Kunstrasen an der Grünwalder Straße 114 brachte ein Doppelschlag die Löwen auf die Siegerstraße. Zunächst traf Lance Fiedler zum 1:0 (14.), nur wenige Sekunden später erhöhte Cristian Leone bereits zum 2:0 (15.). Noch vor der Pause ließ Arin Garza gar das dritte Tor für den TSV 1860 folgen (33.).

Nach dem Seitwenwechsel konnte sich auch Luis Pereira de Azambuja in die Torschützenliste eintragen (54.) und sorgte für den 4:0-Endstand. Im dritten und letzten Testspiel treffen die Junglöwen am kommenden Samstag um 14 Uhr auswärts auf den SV Heimstetten, ehe die Punktrunde in der Bayernliga Süd am 28.02. gegen die Sportfreunde Schwaig fortgesetzt wird.

Titelbild: sechzgerloewe (Instagram)

Timo Schultz: “Ein geiler Gegner und eine tolle Mannschaft”

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Timo Schultz VfL Osnabrück Trainer

Vor dem Heimspiel gegen die Löwen zeigt sich Timo Schultz, Trainer des VfL Osnabrück, zwar bestens gerüstet für die Aufgabe, weist im Spieltagsinterview aber auch auf die Gefahren hin. So sei der TSV 1860 “ein geiler Gegner und eine tolle Mannschaft mit wirklich tollen Einzelspielern”.

Timo Schultz warnt vor den Löwen

Angesprochen auf den morgigen Gegner war der Coach der Lila-Weißen voll des Lobes:

“Es wird eine hochmotivierte Truppe sein. Sie haben gerade in der letzten Woche viele Ausfälle zu beklagen gehabt und trotzdem ein sehr gutes Spiel gegen Rot-Weiss Essen gemacht. (…) Dementsprechend gehe ich davon aus, dass sie angreifen wollen. Sie müssen eine Serie starten, um oben noch einmal richtig ranzukommen. Ich freue mich auf ein gutes Spiel, es ist ein geiler Gegner und eine tolle Mannschaft mit wirklich tollen Einzelspielern.”

Personell kann Timo Schultz im Gegensatz zu seinem Gegenüber Markus Kauczinski aus dem Vollen schöpfen. Auch der zuletzt gesperrte Fridolin Wagner ist wieder spielberechtigt und bietet dem Trainer eine weitere Option im Mittelfeld.

Ballbesitz kein entscheidender Faktor

Beim Blick auf die Ballbesitzverhältnisse in der bisherigen Saison fällt auf, dass die Löwen diesbezüglich bislang die Nase vorne haben. Für Schultz stellt dies jedoch kein Problem dar:

“Ballbesitz ist mittlerweile ein Faktor, den du vernachlässigen kannst. Ich spreche immer gerne von Kontrolle, und die kann man auch haben, wenn man den Ball nicht hat. Das wird für uns wichtig sein, die Stärken und vor allem die individuellen Stärken, die sie auf den Platz bringen können, nicht aufkommen zu lassen.”

Da hoffen wir natürlich nicht und wünschen uns, dass die Löwen die Partie nach ihren Vorstellungen gestalten können. Ob dies gelingt, erfahren wir am Sonntag ab 16.30 Uhr. sechzger.de berichtet natürlich live von der Bremer Brücke.

Titelbild: YouTube

Wunschaufstellungen zu VfL Osnabrück – TSV 1860 München

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Tsv 1860 Trikot Wunschaufstellungen

Mit Thore Jacobsen und Thomas Dähne sind immerhin zwei Spieler wieder einsatzbereit, die am vergangenen Wochenende beim 1:1 gegen Rot-Weiss Essen noch fehlten. Es wäre schon sehr überraschend, wenn sie nicht wieder in Startelf zurückkehrten. Wie sehen die Wunschaufstellungen der Redaktion für das Auswärtsspiel des TSV 1860 München beim VfL Osnabrück aus?

Wunschaufstellungen zu VfL Osnabrück – TSV 1860

Thomas Enn

Lediglich zwei Änderungen nimmt Thomas im Vergleich zum Essen-Match vor. Die Rückkehrer Thomas Dähne (war erkrankt) und Thore Jacobsen (war gesperrt) stehen anstellen von René Vollath und Damjan Dordan in der Startelf. Im Sturm darf sich also erneut David Philipp neben Patrick Hobsch versuchen.

Stefan Kranzberg

Dähne und Jacobsen stehen auch bei Stefan von Beginn an auf dem Platz. Darüber hinaus verhilft er auch Noah Klose zu seinem Drittliga-Debüt und hofft auf den Überraschungseffekt. Auch wenn Markus Kauczinski in der Löwenrunde betonte, er sehe den Stürmer der U21 noch nicht so weit, würde Stefan ihn starten lassen. Deswegen heißt diese Rubrik ja auch “Wunschaufstellungen”…

Thomas Spiesl

Einen doch recht überraschenden Vorschlag für den zweiten Platz im Angriff hat Thomas parat, kann seine Wahl jedoch auch begründen. Er beordert Marvin Rittmüller in den Sturm und setzt seine Hoffnung auf die Geschwindigkeit und die Körperlichkeit des ehemaligen Braunschweigers. Vielleicht genau das richtige Mittel, um an der Bremer Brücke zu bestehen.

Christian Jung

Christian hingegen würde auch Noah Klose eine Chance im Sturm geben und setzt Marvin Rittmüller auf dem rechten Flügel ein. Clemens Lippmann rückt dafür wieder auf links, während Kilian Jakob diesmal zunächst auf der Bank Platz nehmen muss.

Peter Gratz

Damjan Dordan hat Peter am vergangenen Samstag so beeindruckt, dass er ihn auch diesmal in der Startelf sieht und ihm den Vorzug vor Thore Jacobsen gibt. Zudem lässt er Justin Steinkötter neben Patrick Hobsch stürmen und hofft, so ein paar extra Prozente aus dem Neuzugang vom TSV Steinbach zu kitzeln. Gelingt ihm sein erster Treffer in der 3. Liga?

Deine Meinung ist gefragt!

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt deiner Wunschelf am nächsten? Oder hast du ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf deinen Vorschlag!

Grafiken: meineaufstellung.de

Faninformationen VfL Osnabrück – TSV 1860 München

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Auswärtsblock TSV 1860 München in Osnabrück 24/25

Nach dem Duell mit Rot-Weiss Essen steht für die Löwen die nächste richtungsweisende Partie bevor. Als 14. der Auswärtstabelle reist das Team von Markus Kauczinski zum 14. der Heimtabelle – und dennoch sind beide Mannschaften noch mittendrin im Aufstiegskampf. In den Faninformationen haben wir Euch Wissenswertes zum Spiel des TSV 1860 beim VfL Osnabrück zusammengetragen.

Faninformationen VfL Osnabrück – TSV 1860 München

Um 16:30 Uhr rollt der Ball an der Bremer Brück und die noch immer stark ersatzgeschwächten Löwen wollen natürlich Zählbares aus Osnabrück entführen. Dabei werden sie voraussichtlich von rund 1.500 Fans unterstützt, die trotz der eher ungünstigen Terminierung anreisen werden.

Für alle Auswärtsfahrer gibt es an dieser Stelle nun die wichtigsten Faninformationen für die Partie VfL Osnabrück – TSV 1860 München auf einen Blick. Auch auf der Homepage der Löwen sind sie verfügbar.

Tickets

Die Partie an der Bremer Brücke ist noch nicht ganz ausverkauft. Vor Ort wird folglich eine Tageskasse (Zahlung nur bargeldlos möglich!) öffnen, sodass sich auch eine spontane Anreise lohnen kann. Aber Achtung: In Niedersachsen ist es derzeit glatt!

Anreise

Die Adresse für die Anfahrt lautet wie folgt:  Oststraße, 49084 Osnabrück.

Parkplätze befinden sich direkt am Gästeeingang in der Oststraße. Weitere Parkplätze (u.a. Halle Gartlage) stehen nicht zur Verfügung bzw. werden nach dem Spiel aufgrund der Fantrennung nicht erreichbar sein.

Für Bahnreisende stehen am Hauptbahnhof Shuttlebusse bereit, die Euch zum Stadion und nach dem Spiel auch wieder zurück bringen. Beim VfL Osnabrück gilt eine Kombi-Ticket-Regelung, d.h. jedes Tagesticket beinhaltet ohne zusätzliche Kosten am Spieltag die Nutzung für die Hin- und Rückfahrt im gesamten Verkehrsgebiet der Verkehrsgemeinschaft Osnabrück.

Hinweise zum Stadionbesuch

Die Bremer Brücke öffnet um 14:30 Uhr ihre Tore. Taschen, Handtaschen und Rucksäcke, die größer als DIN A4 sind, müssen an der ersten Schleuse abgeben werden. Dort wird eine Marke ausgegeben, mit der man die Gegenstände nach dem Schlusspfiff am Taschenabgabecontainer abholen kann. Im Idealfall gebt ihr entsprechende Dinge bereits vor der Einlasskontrolle am Container ab.

Bitte beachtet, dass die Schließfächer am Bahnhof nicht zur Verfügung stehen.

Im Stadion kann ausschließlich bargeldlos gezahlt werden. Es wird Vollbier ausgeschenkt.

Livestream und Liveticker

Das Spiel zwischen dem VfL Osnabrück und dem TSV 1860 München wird nicht live im Free-TV ausgestrahlt. MagentaSport wird die Partie hingegen sowohl im linearen Programm als auch im Live-Stream übertragen.

Alle Spiele der 3. Liga können zudem bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

sechzger.de ist in Osnabrück natürlich erneut live mit dabei und berichtet wie gewohnt bereits von der Anfahrt im Liveticker. Im Anschluss gibt es dann zahlreiche Bilder direkt aus dem Stadion.

Löwenrunde vor Osnabrück: “Alles tun, um dranzubleiben”

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Löwenrunde vor Osnabrück: "Alles tun, um dranzubleiben"

Am Sonntag um 16:30 Uhr ist der TSV 1860 München an der Bremer Brücke beim VfL Osnabrück zu Gast. Die Sechzger plagen dabei weiterhin Verletzungssorgen, immerhin kehren mit Jacobsen und Dähne zwei wichtige Spieler zurück ins Aufgebot. Doch die Liste der Ausfälle ist weiter lang. Bei der Löwenrunde vor dem Spiel sprach Coach Markus Kauczinski über die Verletzungsmisere seines Teams und sagte: „Wir machen das Beste draus. Ich nehme das als Herausforderung. […] Wir werden alles dafür tun, um dranzubleiben“.

Kaum Rückkehrer in Sicht

Jacobsen und Dähne werden am Sonntag auch gleich in die Stammelf zurückkehren, wie Kauczinski erklärte. Dennoch hatte er Lob für den Debütanten Dordan parat, der beim 1:1 gegen Essen überzeugt hatte. „Er hat das gut gemacht“, sagte der Löwen-Coach. Perspektivisch sei mit Wolfram (krank) und Schröter (Trainingsrückstand) zum Heimspiel gegen Aachen zu rechnen. „Bei allen anderen dauert das noch länger. Pfeifer, Verlaat, Althaus und vielleicht Niederlechner beginnen mit den Lauftraining. Aber das heißt nicht, dass sie spielen können.“, sagte Kauczinksi weiter. Man halte auch auf dem Transfermarkt weiter „die Augen offen“.

„Alles dafür tun, um dranzubleiben“

Weiter sagte der Coach „Wir müssen jetzt noch drei oder vier Wochen überstehen. Dann kommen die Verletzten zurück und können wieder performen. Wir werden alles dafür tun, um dranzubleiben“. In Bezug auf die Rückkehr von Top-Torjäger Haugen sprach Kauczinski auf Nachfrage von sechzger.de von etwa vier Wochen. „Das ist schwer abzuschätzen. Wir müssen warten, bis der Kiefer komplett zusammengewachsen ist. Wir werden nach und nach versuchen zu steigern“.

Keine guten Erinnerungen an die Bremer Brücke

An einen Sieg an der Bremer Brücke konnte sich Kauczinski aus dem Stegreif nicht erinnern. „Osnabrück hat ein homogenes Team, sie treten sehr geschlossen auf. Nach vorne haben sie mit Kania noch einen Stürmer dazubekommen und Meißner sticht etwas heraus“, erläuterte der Löwen-Coach über den nächsten Gegner. Dennoch reise man nach Osnabrück „um zu gewinnen“. Reisen werden die Münchner übrigens mit dem Flugzeug. Begleitet werden die Löwen von etwa 1.400 Sechzger-Fans.

Klose wohl noch keine Option in der Spitze

Gerade in der Offensive sind die Optionen bei Münchens großer Liebe aktuell rar gesät. „Er ist ein offensiver Mann und das soll er auch bleiben. Er hatte einige unglückliche Aktionen, aber insgesamt war es ein durchschnittliches Spiel“, sagte Kauczinski über Philipp. Auf die Frage von sechzger.de, ob der junge Klose eine Option für die Bremer Brücke sei, antwortete er: „Es sind noch Jungs davor. Er hat seine Stärken, aber er hat auch noch etwas den Jugendfußball drin. Das müssen wir noch rausbekommen. Er hat seine Qualitäten, aber er wird noch etwas brauchen“.

Löwen arbeiten an der Offensive

Unter der Woche stand bei den Löwen vor allem die Offensive auf dem Trainingsplan. „Wir haben gegen Essen konzentriert und gut verteidigt, die Abstände haben sehr gut gestimmt. Am Ende haben wir etwas nachgelassen, da ist uns die Power ein wenig verloren gegangen“, resümierte Kauczinski und fügte weiter an: „Es gab auch Kritikpunkte. Die Boxbesetzung, das Nachschieben und die Hereingaben waren nicht so gut. Das war unser Schwerpunkt diese Woche.“.

Hinspielsieg als Mutmacher

Das Hinspiel im Grünwalder Stadion haben die Löwen klar für sich entschieden. Man habe sich die Partie gemeinsam mit der Mannschaft auch noch einmal angeschaut, berichtete der Löwen-Dompteur. „Vom System her hat sich nicht viel verändert. Aber wir haben uns natürlich auch andere Spiele angeschaut“, sagte Kauczinski weiter. Bleibt zu hoffen, dass die Sechzger die damals gezeigte Leistung wiederholen können. Ein Dreier bei den heimschwachen Osnabrückern wäre auf jeden Fall eine deutliche Ansage an die Konkurrenz im oberen Tabellendrittel.

Auswärtsspiel bei uns im Live-Ticker

Die Unterstützung der 1.400 Löwen-Fans dürfte den Sechzgern am Sonntag gewiss sein. Alle, die nicht mit an die Bremer Brücke reisen können, haben natürlich wieder die Möglichkeit, die Partie bei MagentaSport zu sehen, oder noch besser bei uns im Live-Ticker zu verfolgen.

Gegnervorstellung 25/26 Teil 2: Verein für Leibesübungen von 1899 e.V. Osnabrück

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Videowall an der Bremer Brücke 25/26

1:1 gegen Essen zum Start in die Rückrunde ist für die Kadersituationen ein zufriedenstellendes Ergebnis, für die eigenen Ansprüche aber eigentlich zu wenig. Wenn man wirklich noch oben angreifen will, müssen auch gegen die starken Gegner die Punkte her! Und das Programm im neuen Jahr ist für die Löwen alles andere als leicht. An der Bremer Brücke erwartet eine sehr starke Defensivtruppe die Löwen, welche mittlerweile auch das Tore schießen für sich entdeckt hat. Die Löwen müssen ran gegen den Verein für Leibesübungen von 1899 e.V. Osnabrück!

Aktuelles – die Ausgangssituation

Wir treffen am Sonntag auf das nächste Top-Team der Liga, dass sich mitten im Aufstiegskampf befindet. Mit aktuell 35 Zählern stehen die Lila-Weißen aktuell punktgleich mit Rostock und Essen auf dem fünften Tabellenplatz. Die zweitbeste Defensive der Liga sorgt aktuell für ein Torverhältnis von +8 (29:21), bei einer Bilanz von 10-5-5.

Es sind jetzt also auch keine Welten, welche die Auswärtskönige der Liga von den Löwen trennen. Während der TSV mit 21 Heimzählern punktgleich mit Spitzenreiter Cottbus auf Platz eins liegt, rangiert der VfL nur auf Platz 14. In der Auswärtstabelle ist es genau umgekehrt. Der VfL liegt mit 20 Punkten voran, während die Sechzger auf Rang 14 herumkrebsen. Mal sehen welche Mannschaft ihr unbeliebteres Terrain besser bespielen kann.

Die Form sprach vor der Winterpause eher für die Löwen, die Osnabrücker sind aber mit einem 3:0 Sieg in Aachen ins neue Jahr gestartet und zeigten bei den Treffern beeindruckenden Kombinationsfussball. Im Trainingslager wurden zwei Partien absolviert, ein 5:2 Sieg gegen den Regionalligisten Oberhausen und eine 0:2 Niederlage gegen Schalke sprangen dabei heraus. Vor der Winterpause verlor man gegen Stuttgart, Wiesbaden und Verl. Nur in Ulm gewann man nach einem Torfestival mit 5:3. Sie sind also schlagbar diese Niedersachsen, hoffentlich auch für unsere hungrigen Löwen.

Wintertransfers

Viel musste nicht nachjustiert werden in Osnabrück. Für den Sturm, der eher eine Schwachstelle darstellte, lieh man Julian Kania von Arminia Bielfeld. Der 24-jährige aus Dinkelscherben im bayrischen Schwaben konnte sich im Unterhaus nicht wie gewünscht durchsetzen und probiert es nun abermals in Liga 3! Dort brachte er es – oftmals von er Bank – in der Meistersaison des DSC auf 14 Treffer.

Nun gab es einen Stürmer soviel und somit entschied man sich Nikky Goguadze (27) an die Zweitvertretung des FC St.Pauli ab. Somit geht es für ihn zurück in die Regionalliga Nord, wo er sich mit Top-Leistungen für höhere Aufgaben empfohlen hatte, seine Eignung in Osnabrück jedoch nie nachhaltig nachweisen konnte.

Das Stadion

Der VfL trägt seine Heimspiele im Stadion Bremer Brücke aus, welches mitten in einem Wohngebiet des Stadtteil Schinkel liegt. Das Stadion weist eine Stadionkapazität von 16.098 Plätzen auf. Nach Abzug von Medienplätzen, sichteingeschränkten Plätzen sowie Pufferzonen können an Brückentagen in der Regel 15.741 Tickets verkauft werden.

Nachdem der langjährige Sponsor osnatel die Namensrechte an den Verein zurückgegeben hat, hat das Stadion nun seinen traditionellen Namen wieder; die Namensrechte teilen sich drei Tribünensponsoren sowie mehrere sogenannte Brückenpfeiler-Sponsoren.

Die Bremer Brücke wurde 1931–1933 vom SC Rapid Osnabrück gebaut und ist seit 1938 Heimstadion des VfL Osnabrück. Nach Kriegsschäden im Zweiten Weltkrieg wurde sie 1946 wieder aufgebaut und in den 1950er- bis 1970er-Jahren mehrfach erweitert und modernisiert, zeitweise mit über 35.000 Plätzen. Ab den 2000er-Jahren folgten weitere Modernisierungen (u. a. Sitzplätze, Medienräume, Flutlicht, Technik).

Ein großer Umbau erfolgte 2008–2011 mit Neubau der Nordtribüne und infrastrukturellen Verbesserungen, allerdings bei geringerer Gesamtkapazität. Seit 2015 gab es fortlaufende Sanierungen und Anpassungen an DFL-Vorgaben, besonders nach dem Zweitligaaufstieg 2019. 2024 führten gravierende Mängel an der Ostkurve kurzzeitig zur Schließung des Stadions, das nach Sicherungsmaßnahmen wieder freigegeben wurde – nun aber ohne Dach über der Fankurve der VfL-Fans.

Wovon wir Sechzger träumen, wird in Niedersachsen schon bald Realität. Der Erhalt des Standorts inklusive umfassendem Umbau wurde Ende letzten Jahres von der Stadt Osnabrück beschlossen. Viel Arbeit dazu hat auch die Faninitiative Mythos Bremer Brücke geleistet. Anders als bei den Löwen vorgesehen, hat aber nun wieder die Stadt wieder die Mehrheit in der Stadiongesellschaft übernommen. Alle Infos zu diesem Vorhaben findet ihr unter: stadionbremerbruecke.de

Das Hinspiel

An das Hinspiel können sich die meisten Löwen sicher noch erinnern. Erstes Heimspiel auf Giesings Höhen nach der Rückkehr von Kevin Volland. Strahlende Sonne, sengende Hitze und der verlorene Sohn trifft sehenswert zum 1:0. Als dann mit Florian Niederlechner noch Heimkehrer Nummer 2 kurz vor der Pause nachlegte, schien alles perfekt im Löwenkosmos.

Choreographie in der Westkurve gegen Osnabrück 25/26

Nach dem Wechsel spielte der TSV überzeugend weiter und konnte man Haugen den Sack in Minute 54 zu machen. Dann lies man aber nach und erlaubte Osnabrück in der 75. noch einen Treffer. Danach kam man etwas ins Schwimmen und wir Fans mussten etwas mehr zittern als uns lieb war. Trotzdem bleibt dieser Heimauftakt in die Saison 25/26 sehr positiv in Erinnerung und darf gerne auswärts in ähnlicher Manier wiederholt werden!

Der 21. Spieltag im Überblick

Freitag 19:00 Uhr FC Viktoria Köln 1904 – 1. FC Saarbrücken
Samstag 14:00 Uhr FC Ingolstadt 04 – VfB Stuttgart 1893 II
14:00 Uhr FC Erzgebirge Aue – SSV Ulm 1846 Fußball
14:00 Uhr FC Energie Cottbus – 1. FC Schweinfurt 05
14:00 Uhr Rot-Weiss Essen –  TSV Havelse 1912
14:00 Uhr TSG 1899 Hoffenheim II – Aachener TSV Alemannia
16:30 Uhr MSV 02 Duisburg – SSV Jahn Regensburg
Sonntag 13:30 Uhr SV Waldhof Mannheim 07 – FC Hansa Rostock
16:30 Uhr VfL 1899 Osnabrück – TSV 1860 München
19:30 Uhr SV Wehen Wiesbaden – SC Verl 1924

 

Münchens Jugend spendet 14.400€ für den Tierschutz!

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MJ Pumuckl vor der Anzeigentafel - Tierschutz

Münchens Jugend, die Nachwuchsgruppe der aktiven Fanszene, hat zum Ende der Hinrunde neben weiteren Spendenaktionen auch an mehreren Spieltagen Becherspenden für Tierschutzorganisationen gesammelt.

Sammlung nach Spielende

Nach Spielende standen die Sammler zum Beispiel bei den Abgängen der Westkurve und sammelten leere Becher in ihren Plastiksäcken. Es waren natürlich auch Barspenden willkommen. Aufmerksam gemacht wurde unter anderem mit einem nach Innen gerichteten Spruchband am unteren Zaun der Blöcke G und H. Nun wurden die Erlöse gezählt und die Löwenfamilie zeigte sich durchaus spendabel.

14.400 € an vier verschiedene Organisationen

Die insgesamt gesammelten 14.400€ gingen zu gleichen Teilen á 3.600€ an die Organisationen Tierhilfe FORTUNA e.V., SOKO Tierschutz e.V., Tierschutzverein Starnberg und Tierschutzverein München.

Titelbild TSV 1860 FC Schweinfurt 05

Die Nachwuchsultras danken außerdem den Löwenfans für ihre Spendenbereitschaft:

“Wir bedanken uns für eure löwenstarke Unterstützung und euer entgegengebrachtes Vertrauen, wodurch Ihr diese Aktion ermöglicht! Münchens Jugend steht zum TSV!”

Dank und Anerkennung gebührt natürlich auch allen Beteiligten, welche die Aktion durchgeführt haben und nicht nur einen schönen Beitrag zum Tierschutz in München und Umgebung, sondern auch für die positive Außenwirkung der Löwenfamilie geleistet haben.

VfL Osnabrück – TSV 1860 München: Ergebnistipp Simon Pearce

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simon pearce

Eigentlich ist Simon Pearce ja als Comedian, Schauspieler und Synchronsprecher bekannt. Ende August 2025 feierte der bekennende Löwenfan jedoch auch sein Debüt als Stadionsprecher bei Münchens großer Liebe. Heute tippt der 44-Jährige das Ergebnis des Auswärtsspiels des TSV 1860 München beim VfL Osnabrück.

Simon Pearce hofft auf Auswärtssieg

Auch wenn die Löwen nicht zuletzt aufgrund der Personalsorgen als Außenseiter ins Duell mit den Niedersachsen starten, bleibt Pearce optimistisch und traut dem Team von Markus Kauczinski einen Auswärtsdreier zu.

“Ich tippe auf ein 3:1 für 1860.
Für die Löwen treffen Hobschi, Volland und Maier.”

Im Aufstiegskampf wären das natürlich Big Points für die Löwen!

Nervosität beim Debüt als Stadionsprecher

An sein Debüt als Stadionsprecher gegen den VfB Stuttgart II im Duett mit Claudia Pichler erinnert sich der gebürtige Münchner – trotz Nervosität – gerne:

“Wir waren schon gut nervös beide. Is ja schon ne Ehre. Mein Bruder hat ne halbe Stunde vor Anpfiff noch geschrieben “Papa schaut bestimmt vom oben zu. Er wäre stolz auf dich!” Das hat mir dann endgültig as Kraut ausgeschüttet. Unser Papa hat uns ja 1987 oder 88 zum ersten Mal zu den Löwen mitgenommen und auch zu Fans “gemacht” quasi. Glaub, es ist schon noch Luft nach oben, aber wir ham das ganz solide gemacht. Beim nächsten Mal werd ich gleich mit mehr Emotion reingehen. Ich hab mich bissl zurückgehalten; man will sich dann ja irgendwie auch nicht aufspielen, wenn man das für einmal vom Schächi übernimmt. Primär will man nix falsch machen.”

Über seinen eigentlichen Job berichtet Pearce:

“Ich schreib gerade an meinem neuen Programm “funny bones”, das im März starten wird. Aktuell kann man noch die Sketch-Comedy-Show “bappas” von und mit Sebastian Winkler und mir in der ARD Mediathek schauen.”

Titelbild: Marvin Ruppert

Sechzig um Sieben: “Rise&Fall” für den Grimme-Preis nominiert

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Sechzig um Sieben: Terminierungen bis zur Wiesn
Sechzig um Sieben: Wer wird die Nummer eins im Tor?

Weil der Spielplan der 3. Liga es so will, können wir Euch, liebe sechzger.de-Leser*innen an diesem Freitag Morgen leider nicht mit der Aussicht auf “nur noch einmal schlafen bis zum nächsten Auftritt der Löwen” begrüßen. Nein, zweimal werden wir noch wach – dann ist wieder Spieltag. Entsprechend ist auch die bekannte und bewährte Vorberichterstattung bei uns am gestrigen Donnerstag etwas langsamer, als sonst angelaufen.

Der Mann an der Pfeife in Osnabrück

Vorgestellt haben wir Euch am Donnerstag Nachmittag schon Mal den Schiedsrichter der Partie an der Bremer Brücke, Nico Fuchs. Der Mann an der Pfeife begegnet den Löwen in dieser Saison zum ersten, den Osnabrückern zum zweiten Mal. Alles Wissenswerte über Fuchs und das ihn unterstützende Unparteiischen-Team findet Ihr hier.

Spinnradl-Cup in Hausham

Wer am Samstag noch nichts vorhat und vielleicht sowieso im bayerischen Oberland daheim ist, dem können wir den Auftritt der Vierten des TSV München von 1860 e.V. beim diesjährigen Spinnradl-Cup, dem Hallenturnier des TSV Schliersee ans Herz legen. Gespielt wird in Hausham. Details über den Ort des Geschehens, die genauen Spieltermine der Amateur-Löwen und den weiteren Turnierverlauf, sowie zur abendlichen Siegerehrung in der dem legendären Turnier seinen Namen gebenden Location findet Ihr im zugehörigen Artikel.

“Rise & Fall” für den Grimme-Preis nominiert

Unter den Löwenfans ist die Begeisterung für die ARD-Doku über die letzten Jahrzehnte Vereinsgeschichte beim TSV 1860, die seit Herbst schon mehrmals im linearen Programm des BR ausgestahlt wurde und natürlich weiterhin über die ARD-Mediathek abgerufen werden kann, unbestritten. Aber der unglaublich akribisch gestalteten Fünfteiler hat nun auch die Jury des Grimme-Preises auf den Plan gerufen. “Rise&Fall” wurde für die wichtigstes Auszeichnung für Qualitätsfernsehen in Deutschland nominiert. Wir von sechzger.de gratulieren schon mal herzlich! Wir hatten das Glück, in unserem Podcast- & Youtubeformat, im sechzger.de Talk 237 im November zwei der Autoren der Dokumentation ausführlich zu ihrem Werk befragen zu dürfen. Und gestern haben wir von genau diesen Autoren erfahren, dass die Nomnierung nach deren Bekanntwerden am Mittwoch Abend schon ein wenig gefeiert wurde. An einem Ort, der auch in der Doku ein Schauplatz der Erzählung ist…

Heimspiel gegen Aachen im Free-TV zu sehen

Um’s Fernsehen ging es in einer weiteren Meldung auf sechzger.de am Donnerstag. Das nächste Heimspiel der Löwen gegen Alemannia Aachen am 31. Januar wird im Free-TV übertragen. Allerdings nicht im Bayerischen Fernsehen, sondern im WDR. Da ist der Kommentator dann möglicherweise nicht ganz objektiv. Wir empfehlen auf jeden Fall die parallele Nutzung unsere Livetickers, um strittige Szenen im Spiel gegen die Alemannia ggf. auch durch die blaue Brille geschildert zu bekommen.

Wir wünschen ein angenehmes Wochenfinale!

Damit geht Ihr nun bestens informiert in den letzten Arbeitstag dieser Woche. Im Laufe dieses Freitags erwartet Euch dann unter anderem der Ergebnistipp für das Spiel an der Bremer Brücke am Sonntag. Er kommt von einer prominenten Stimme aus dem Löwenumfeld. Außerdem natürlich der Bericht aus der LÖWENRUNDE vor der Reise von Kauczinski & Co. nach Osnabrück und auch die Vorstellung des VfL. Und alle Artikel, die heute nicht erscheinen, sind dann am Samstag hier zu finden. Der Spieltermin am Sonntag macht’s möglich.

Der Mann an der Pfeife (in Osnabrück): Nico Fuchs

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Nico Fuchs aus Odenthal im Rheinisch-Bergischen Kreis pfeift am Sonntag Nachmittag (16.30 Uhr – im sechzger.de Liveticker) das erste Auswärtsspiel der Löwen im Jahr 2026 beim VfL Osnabrück. Es ist die erste Begegnung des 30jährigen mit dem TSV 1860 in der laufenden Spielzeit. Die Gastgeber hatten in dieser Saison schon einmal an der Bremer Brücke das Vergnügen mit Fuchs.

Ein eher milder Schiedsrichter?

In der Regionalliga West, in der er seit Sommer 2017 – und mit ein paar wenigen Spielen pro Saison auch noch heute – pfeift, kommt Fuchs auf 49 Einsätze. Zwei Partien mehr hat der für die DJK Dürscheid aktive Schiri bereits in der 3. Liga geleitet. Er befindet sich aktuell in seiner fünften Saison in der Drittklassigkeit. Bemerkenswert ist dabei, dass Fuchs in diesen über fünfzig Partien noch nie einen Spieler per Ampelkarte vom Platz gestellt hat. Fünfmal zückte er glatt rot, was leicht unterdurchschnittlich häufig ist. Auf den Elfmeterpunkt deutete er bislang alle 3,6 Spiele, was wiederum dem Ligaschnitt entspricht. Auch bei den Gelben Karten bewegt er sich mit gut vier pro Spiel nur ganz knapp unter der üblichen Anzahl. Fuchs kann also als eher milder und geduldiger Referee bezeichnet werden.

Sieben Begegnungen mit Fuchs

Und der TSV 1860 kann genau diesen Befund aus seiner eigenen Erfahrung bestätigen! Sieben Mal begegnete Münchens Große Liebe Nico Fuchs bislang auf dem Platz. Dabei kam es zu vier Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen. Aus einer solchen stammt auch der einzige Elfmeter, den er bei seinen Löwenspielen verhängte – für Sechzig! Der aus Fuchs’ Pfiff resultierende Ehrentreffer änderte allerdings an der Schmach der 1:4-Heimniederlage gegen die Zweitvertretung von Borussia Dortmund im März 2023 nichts mehr. Platzverweise musste Fuchs gegen 1860 noch nie aussprechen und die insgesamt elf Gelben Karten für die Löwen bedeuten eine niedrige Anzahl an Verwarnungen. Für Sonntag wünschen sich die Löwenfans in dieser Hinsicht sicherlich Kontinuität.

Ende März 2023: Albion Vrenezi wird im Strafraum von Borussia Dortmund II unter den Augen von Schiri Nico Fuchs behandelt. Den fälligen Strafstoß wird Raphael Holzhauser gleich zum 1:4-Endstand verwandeln.

Herbst 2024: Zwei Siege für die Löwen

Wie auch eine Fortsetzung der Serie bei den finalen Resultaten, wenn Fuchs Sechzig pfeift. Im Herbst des vorvergangenen Jahres war dies zuletzt zweimal der Fall. Zunächst beim 1:0-Auswärtserfolg auf der Bielefelder Alm, als Thore Jacobsen das Tor des Monats September erzielte. Knapp zwei Monate später leitete der Mann aus dem Bergischen Land dann noch den 3:0-Sieg über Waldhof Mannheim. Vom kicker erhielt er für beide Einsätze jeweils die hervorragende Note 2,0.

Osnabrück zweimal torlos unter Fuchs

Dem VfL Osnabrück begenete Schiedsrichter Fuchs in seiner Karriere an der Pfeife erst zweimal. Beide Spiele blieben torlos. In dieser Saison handelt es sich dabei um die Partie der fünften Runde gegen Hansa Rostock. Damals übrigens noch ein Spiel zwischen dem Tabellenachten und -zwölften. Babak Rafati ermittelte in seiner damaligen Analyse eine Fehlentscheidung zu Ungunsten der Gastgeber.

Zwei junge Männer an der Seitenlinie

Unterstützung von der Seitenlinie erhält Nico Fuchs am Sonntag zum einen von Tobias Esch aus Königswinter im Kreis Rhein-Sieg. Der inzwischen 24jährige war im Sommer 2022 mit gerade erst 21 Jahren der jüngste Regionalliga-Spielleiter. Seitdem sind 28 Partien als Hauptschiedsrichter in der West-Liga hinzu gekommen. Als Linienrichter ist er seit der vergangenen Saison im Einsatz und dabei den Löwen – unter Schiri Fuchs – bei den oben genannten Siegen in Bielefeld und gegen den Waldhof begegnet. Auf der anderen Seite des Spielfelds wird an der Bremer Brücke Christoph Kluge (25) aus Bremen unterwegs sein. Er ist als Schiri in der Regionalliga Nord aktiv und fungiert in seiner dritten Saison als Linienrichter in der 3. Liga. Mit den Löwen hatte er dabei bislang nur einmal – in seiner Premierensaison – im Oktober 2023 im Rahmen einer 1:2-Niederlage bei Viktoria Köln zu tun.

Der vierte Offizielle ohne Löwenerfahrung

Vierter Offizieller wird beim vorletzten Spiel dieses 21. Spieltags Henry Schröder aus Hiddensen, einem Ortsteil der ost-westfälischen Stadt Detmold sein. Sein genaues Alter ist nicht zu ermitteln, allerdings seine Vita als Unparteiischer. Er ist als Schieds- und Linienrichter seit drei Jahren in der Regionalliga West im Einsatz. Als vierter Offizieller in der 3. Liga ist Schröder seit Sommer 2024 aktiv. Bislang führte ihn diese Aufgabe insgesamt zweimal an die Bremer Brücke. Zu den Löwen gibt es dagegen noch keine Berührungspunkte.
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Titelbild: Schiedsrichter Nico Fuchs im Einsatz. In der 32. Minute der Partie 1860-Waldhof zeigt er dem Mannheimer Lukas Klünter Gelb. Eine von drei Verwarnungen in diesem Spiel.