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Sechzig um Sieben: Vom Olympiastadion, der Bild-Zeitung & verschwiegenen Nachrichten

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1860

Als am gestrigen Nachmittag die Nachricht kam, dass die Landeshauptstadt München die Anzahl der Zuschauer auf 10% der Stadionkapazität begrenzt und darum die Hälfte der Löwenfans die sich am Vormittag ein Ticket für das Spiel gegen Lübeck gesichert hat leer ausgehen wird, da wurde es unruhig in den Kommentarspalten: Viele schimpften auf die Stadt, einige holten den Alu-Hut heraus und nicht wenige äußerten ihr Unverständnis darüber, dass der TSV 1860 in Pandemie-Zeiten nicht ins Olympiastadion ausgewichen ist: Dort wären wenigstens 6900 Zuschauer möglich.

Ausgerechnet das Oly: sechzger.de hatte dies in Pandemiezeiten selber schon ins Gespräch gebracht – genauer gesagt erstmalig am 16.07.20 und zwar genau aus den Gründen der reduzierten Kapazität:

https://sechzger.de/sechzig-um-sieben-bedeutung-des-dfl-dfb-leitfadens-zur-wiederzulassung-von-stadionbesuchern-fuer-den-tsv-1860/

Allerdings haben wir es in den darauffolgenden Artikeln selber wieder ad acta gelegt, aus den Gründen die wir wegen der gestrigen Diskussionen gerne noch einmal darlegen:

Zum einen ist man zum damaligen Zeitpunkt im DFL-Leitfaden noch von einer Stadionauslastung von 33, 44 oder 50% ausgegangen und nicht von den gestern erstmalig aufgetauchten 10%.

Zum anderen glaubt doch niemand ernsthaft, dass der TSV 1860 über 10 000 Dauerkarten verkauft hätte – die Einnahmen hieraus sind für den Etat nicht unerheblich – wenn die Aussicht für die Käufer gewesen wäre „dafür darfst Du im Herbst/Winter ggf. in ein 10% gefülltes Olympiastadion“.

Rund 7000 mögliche Zuschauer bedeuten nämlich auch, dass einen über 60 000 leere Plätze “anlachen” – und die weiteste Entfernung zwischen Tribüne und Spielfeld beträgt im Oly 195 Meter (Wikipedia).

Sechzig im Herbst/Winter in einem 90% leeren Oly? Bitte nicht.

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Dann war da noch die Bild-Zeitung, deren Verkaufszahlen in München dramatisch eingebrochen sind und die z.B. im Jahr 2018 täglich noch rund 26 000 Exemplare absetzte (zum Vergleich: tz oder SZ bringen es jeweils auf eine Auflage von rund 83 000).

Diese schrieb in ihrer gestrigen Ausgabe „Der irre Löwen-Plan mit fremden Begleitern“ und „Diese Idee ist irre, Löwen!“. Man stört sich daran, dass 3er oder 4er Gruppen gebildet werden müssen, was ggf. bedeutet dass einzelne Löwen-Fans sich ggf. fremde Begleiter suchen müssen.

Die Realität ist freilich eine andere: Die meisten uns bekannten Löwenfans wären ohnehin in eher größeren Gruppen unterwegs – und selbst bei den mit fremden gebildeten Gruppen ist eine Infektion mit Mund-Nasen-Schutz, nebeneinander sitzend unter freiem Himmel ungefähr so wahrscheinlich wie ein Lotto-Sechser.

Zur Erinnerung: In einem ungelüfteten Wirtshaus dürfen mehr Leute  an einem Tisch ohne Maske zusammen sitzen und die meisten Infektionen derzeit im Münchner Raum kommen von größeren Familienfeiern.

„Witziges“ Detail am Rande: Da in der Stadt München derzeit Feiern in geschlossenen Räumen nur bis 25 Personen erlaubt sind, im Landkreis München aber 100 Leute bei privaten Feiern in geschlossenen Räumen feiern dürfen, finden entsprechende Feiern von Münchnern derzeit überwiegend im Münchner Landkreis statt – und die Infektionszahlen gehen dann in der Stadt in die Höhe.

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/corona-pandemie-familienfeiern-treiben-infektionen-an-1.5058353

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Last but not least haben wir festgestellt, dass in einem bekannten Blog rund um den TSV 1860 üblicherweise jedes noch so winzige Detail rund um den TSV 1860 steht und dass insbesondere vor ein paar Monaten jede Bürgerversammlung rund um den geplanten Sechzgerstadion-Umbau beworben wurde, Horrorszenarien von Anwohnern die gegen Ausbau klagen würden wurden an die Wand gemalt und vorsichtshalber auch noch die Adresse und Fristen genannt, wo und bis wann man denn einen evtl. Einspruch einlegen könnte.

Der gestrige Artikel der Abendzeitung – es gibt keinen einzigen Einspruch gegen den Umbau – ist dann vermutlich in der Hektik des Tages untergegangen. Das kann auch Profis mal passieren, aber wir helfen gerne weiter und weisen darum an dieser Stelle noch einmal darauf hin. Damit es diesmal nicht untergeht, sind wir über ein zahlreiches teilen natürlich dankbar.

PS: Der Löwe trainiert heute am Nachmittag – natürlich ohne Zuschauer. Im Löwenstüberl gibt es Brokkoli-Cremesuppe mit Brezn-Croutons (5,10 Euro) und Cordon Bleu mit Kartoffelsalat (8,80 Euro).

Sechzig@18:60: Stadionausbau +++ Tickets gegen Lübeck +++ 10% oder 20% ?+++ … ein verrückter Tag in der Übersicht

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TSV 1860 München Nachrichten zum Feierabend kompakt; Bild von der Westkurve im Grünwalder Stadion

Das war heute kein Tag wie jeder andere im Leben so manchen Löwenfans…Dass alle wichtigen Ereignisse des Tages nur indirekt mit dem Geschehen auf dem grünen Rasen und dem kleinen Lederball zu tun hatten, ist überaschend, aber für die Anhänger in weiß und blau durchaus nichts völlig Ungewohntes. Dass der Tag für den einen oder anderen eine emotionale Achterbahnfahrt bedeutete… Geschenkt – das kennt der Löwenfan ebenfalls zur Genüge. Und das wiederum nicht selten dann doch wieder vom Geschehen auf dem grünen Rasen.

Aber der Reihe nach:

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Keine Einwände gegen den Ausbau des Sechzgerstadions
Der Tag begann mit der überaus erfreulichen Meldung der Abendzeitung und einem dazu passenden Kommentar von Lokalchef Felix Müller, dass gegen den Bauvorbescheid bezüglich des Umbaus des Sechzgerstadions in der festgesetzten Frist kein einziger Einwand vorgebracht worden ist. Ein wichtiger und erfreulicher Schritt hin zu einer dauerhaften Löwenheimat in Giesing, der kurz nach dem Erscheinen des Artikels in der AZ auch gleich von uns aufegriffen und mit unseren eigenen Überlegungen zum Thema ergänzt wurde. Z.B. mit der Erinnerung an die Szenarien, die ein Blog im Löwenumfeld, aber auch die allseits geschätze Boulevardzeitung mit den vier Buchstaben in der Vergangenheit immer wieder an die Wand gemalt hatten. Von Anwohnerprotesten und Klagewellen war da die Rede, davon dass das städtische Vorhaben schon am Widerstand der Giesinger Bürger scheitern würde. Errare humanum est! Uns soll’s Recht sein!

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Ticketverkauf gegen Lübeck läuft mit Hindernissen an…
Nur gut zwei Stunden später begann dann – pünktlich um 9.00 Uhr – der Onlineregistrierungsprozess für die rund 10.000 Dauerkartenbesitzer für das Spiel der Löwen am kommenden Samstag gegen den VfB Lübeck. Oder zumindest für jene Fans unter den 10.000, die ein Löwenspiel im kleinen Kreis und unter den aktuellen Bedingungen (Maskenpflicht auf den Stehplätzen, Besuch nur in Rudeln zu drei oder vier Personen und Abstand zu allen anderen Rudeln, …) für erlebenswert erachten. Unter dem großen Ansturm zeigte das Online-Ticketsystem erwartungsgemäß die bekannten Schwächen, raubte dem einen oder anderen Fan durchaus den einen oder anderen Nerv, wenn einkopierte Kundennummern nicht akzeptiert wurden und der Abschluss der Kartenbestellung einfach nicht zielführend erreicht werden konnte…

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…aber die Mitarbeiter im Hintergrund tun, was sie können
Nach unserem Eindruck wurden im Laufe des Tages sehr viele Löwenfans, die eine Rückkehr in den Giesinger Fußballtempel herbeisehnen, (zunächst – dazu unten mehr) zufrieden gestellt. Dies ist nicht zuletzt dem Engagement der verantwortlich Handelnden zu verdanken. Stellvertretend hervorheben möchten wir an dieser Stelle gerne drei Personen, die – nach unserer Beobachtungen – heute wirklich Übermenschliches geleistet haben: Angelika Frisch und ihr Team vom Kartenvorverkauf, die im Hintergrund wichtige administrative Arbeit leistete, um einen möglichst reibungslosen Ablauf des ganzen Projekts zu gewährleisten. Basti Weber, der rund um die Uhr als Fanbeauftragter (telefonischer) Ansprechpartner für die Fans war und seine “rechte Hand”, den ehrenamtlich aktiven Christian Poschet, der bereits seit gestern auf facebook die vielen Fragen und Kritikpunkte der Fans am Konzept des Vereins beantwortet(e). Vielen Dank für Euren Einsatz!

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Pressemeldung der Stadt: Doch nur 1.500 Fans am Samstag im Stadion
Die kalte Dusche erfolgte dann am Nachmittag, als die Stadt München in ihrer Pressemeldung zu den aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus’ eine Zahl ins Spiel brachte, die nicht wirklich mit den beschrieben Ereignissen vom Vormittag bei 1860 harmonierte: Der Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) unter Leitung von Oberbürgermeister Dieter Reiter habe beschlossen, – so hieß es in der Meldung – dass die Spiel des TSV 1860 und von Türk Gücü am Samstag mit Zuschauern stattfinden dürften, “…allerdings nur mit maximal zehn Prozent der jeweiligen Stadionkapazität.” Nach Adam Riese sind das in unserem Fall 1.500 anstatt der angedachten 3.000 Fans. Die anfängliche Hoffnung, dass hier lediglich ein Fehler in der kommunizierten Zahl liegen könnte, zerschlug sich um kurz vor halb fünf, als der TSV 1860 in einer Pressemeldung sein Unverständnis über die willkürliche Festlegung von 1.500 zugelassenen Zuschauern zum Ausdruck brachte. Wie es nun weitergeht, mit dem Problem, dass von 3.000 Löwenfans, die eigentlich ein Anrecht auf einen Stadionbesuch am Samstag erworben haben, nach Meinung der Behörde nur die Hälfte rein darf ins Stadion, ist zur Stunde – keine 70 Stunden vor dem Kickoff gegen Lübeck – völlig unklar.
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Wir bleiben für Euch am Ball! Spätestens morgen früh um Sieben.

Sensationell: TSV 1860 erfährt aus den Medien, wieviel Zuschauer die Stadt beim Heimspiel genehmigt

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Geisterspiele: Keine Stadionauslastung auf Giesings Höhen

Die Lage schien eigentlich die letzten Wochen vollkommen klar in der Frage “Zuschauer beim TSV 1860 – ja oder nein”: Ist die 7-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen unter 35, dürfen 20% der Stadionkapazität genutzt werden. Ist sie über 35, dürfen keine Zuschauer rein.

Darauf hat der TSV 1860 seit Wochen hingearbeitet und unter diesen Vorgaben wurden dann heute auch 20% der Karten für das Lübeck-Spiel am Samstag verkauft. Für jeden erfolgreichen Käufer heute war klar: Ist der Wert höher, ist das Spiel ohne Zuschauer – ist er niedriger, bin ich dabei.

Doch dann kam heute die Entscheidung der Stadt München: Da sich der Wert im Grenzwert bewegt, dürfen 10% der Kapazität rein. Also 1500 – und zu allem Überfluss erfuhr der TSV 1860 diese Erfahrung auch noch aus den Medien. Zu einem Zeitpunkt, als bereits alle 3000 möglichen Karten verkauft waren.

Klar ist: Es dürfen 1500 Löwen am Samstag rein – das ist besser als ein komplettes Geisterspiel.

Klar ist aber auch: 1500 die heute morgen dachten “wir sind im Falle eines Falles dabei” werden vom TSV 1860 die Nachricht bekommen, dass sie nicht dabei sind. Welche das sein werden und wie diese Entscheidung getroffen werden wird? Man kann davon ausgehen, dass die Verantwortlichen hier Kopfschmerzen haben.

Woran liegt´s? An einer katastrophalen Informationspolitik der Landeshauptstadt München und willkürlichen Entscheidungen, die niemand mehr mit gesundem Menschenverstand nachvollziehen kann:

Das Konzept das TSV 1860 war und ist schlüssig und ausgereift, die eingeplanten Abstandsflächen ausreichend, Infektionen unter freiem Himmel bzw. in Fußballstadien sind bis heute keine bekannt.

Die heutige Festlegung auf 1500 Zuschauer wird vermutlich nicht eine Corona-Infektion verhindern. Die Politik-Verdrossenheit und das Unverständnis gegenüber staatlichen bzw. städtischen Maßnahmen wird jedoch steigen.

Dem TSV 1860 bzw. den Verantwortlichen kann man an dieser Stelle keinen Vorwurf machen. Lange Gesichter wird es trotzdem bei einigen Löwenfans geben. Nicht nur bei denen die heute morgen nicht zum Zug kamen – sondern auch noch bei 1500 anderen. Schade und unnötig.

Der TSV 1860 sagt “DANKE”

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TSV 1860 Danke

Dass sich ein Fußballverein bedankt, kommt öfters vor: Meist bedankt man sich bei einem verdienten Spieler, Trainer, Betreuer oder natürlich “bei den besten Fans der Welt”. Letzteres ist natürlich eine Farce, wenn wir nicht gerade vom TSV 1860 reden – denn die besten Fans sind dort daheim. Löwensache.

Der TSV 1860 bedankt sich dieses mal jedoch bei denen, die üblicherweise zu kurz kommen: Einen weiß-blauem Blumenstrauß und eine “Danke”-Karte gab es für die Frauen der Spieler, Trainer und Betreuer – der Text auf der Karte war folgender:

Deine Rolle und die damit einhergehende Verantwortung als Angehörige eines Mitarbeiters des TSV 1860 München ist nicht immer einfach. Nicht nur in der Corona-Zeit bist du ein wichtiger Teil unseres Vereins, da Du durch Deine bedingungslose Unterstützung eine der Heldinnen bist, die leider oft viel zu kurz kommen. Du bist eine der nicht immer sichtbaren Säulen, die unsere löwenstarken Männer stützen. Eine der Heldinnen, denen nie ausreichend gedankt wird. Das möchten wir heute einmal von Herzen tun. Danke für Deine Unterstützung, danke für Dein Verständnis, danke für Dein Löwen-Herz!
Mit weiß-blauen Grüßen

Unterschrieben worden sind die Karten von Günther Gorenzel und Marc-Nicolai Pfeifer, den beiden Geschäftsführern des TSV 1860 München. Eine schöne Geste, gerade in diesen stressigen Zeiten.

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Sechzig um 7: Noch zwei Stunden bis zur Kartenvergabe +++ Keine Anwohner-Einwände gegen Sechzger-Ausbau! + Übersicht vereinslose Spieler

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Sechzig um Sieben: Terminierungen bis zur Wiesn
Sechzig um Sieben: Wer wird die Nummer eins im Tor?

Start der Kartenvergabe gegen Lübeck

In 2 Stunden oder weniger (je nachdem, wann Ihr diese Zeilen lest) ist es soweit! Wir sind auf Grund des aktuell niedrgen 7-Tage Inzidenzwertes (den Ihr immer auf unserer Startseite sehen könnt) vorsichtig optimistisch, dass das Spiel vor Zuschauern stattfinden wird. Das erste seit dem 29.02.! Doch vor den Stadionbesuch haben die Löwen in Absprache mit dem KVR und dem Gesundheitsamt die virtuelle Rudelbildung gestellt. Wie zu lesen war, sollen sich die Jahreskartenbesitzer zu Rudeln von 3 oder 4 Mitgliedern zusammen finden, um dann über die Ticketing Seite unter dem Menüpunkt “Rudelbildung” im Account eines Rudelmitglieds das Rudel zusammenzustellen, ein Erklärvideo dazu gibt es auch noch. In diesem Zusammenhang möchte ich fragen, ob sich sich eigentlich noch jemand an Volker Rudel erinnern kann? …und wer von unseren Lesern versucht später sein Glück im Ticketshop – und wer hat keine Lust auf Fußball unter diesen Bedingungen?

Aus der Erfahrung früherer Ticketvergaben bzw. Pannen bei stark nachgefragten Spielen (wir erinnern uns an das Aufstiegsspiel in Saarbrücken) empfehlen wir, den Ticketshop schon etwas früher zu besuchen. Wir wünschen allen viel Glück bei der Prozedur und hoffen, dass unsere Ampel bis Donnerstag unter 35 bleibt.

Punktabzug für Lautern?

Vorgestern erkämpften sich die roten Teufel mit einem last-minute-Tor von Hikmet Cifci den ersten Punkt dieser Saison durch ein 2:2 beim SV Wehen. Die Wehener weigerten sich nun laut liga3-online, den Spielbericht zu unterzeichnen. Grund: Ebenjener Ciftci ist einer der 4 U23-Spieler, die Lautern eingesetzt hat. Diese müssen für Auswahlmannschaften des DFB spielberechtigt sein. Da Ciftci schon Spiele für türkische U-Nationalmannschaften bestritten hat, geht man bei den Wehenern wohl davon aus, dass er nicht mehr für den DFB einsatzberechtigt ist. Dies wäre aber nur der Fall, wenn er schon ein Spiel für die türkische A-Nationalmannschaft bestritten hätte. Was nicht der Fall ist. Also wohl einer Sturm im frisch gefilterten Wasserglas und am Ende kein Punktabzug für die Betzebuben.

Das ist los an der Grünwalder Straße

Für die Mannschaft stehen zwei Traingseinheiten auf dem Programm (10h und 15h), coronabedingt natürlich ohne Zuschauer. Die erfolgreichen und nicht erfolgreichen Löwenrudel können die Tücken der Ticketvergabe im Löwenstüberl bei einem vegetarischen Gemüsestrudel (8,10 €) oder einem Linseneintopf (8,20€) und einer zünftigen Halben diskutieren.

Übersicht vereinslose Spieler

Vielleicht kommt ja irgendwann die Diskussion auf vereinslose Spieler, die nach dem deadline day immer noch verpflichtbar sind. Wer besonders fundiert mitreden will, sollte sich diese Aufstellung vereinsloser Spieler von liga3-online.de ansehen.

Keine Einwände der Anwohner gegen den Stadionumbau beim Sechzgerstadion

Die beste Nachricht des Tages kommt jedoch dieses mal in Form eines Artikels der Abendzeitung – wie sie ihrer heutigen Ausgabe berichtet, gibt es keine Einwände der Anwohner rund um´s Sechzgerstadion gegen den Stadionausbau – auch wir beleuchten dies natürlich ausführlich:

https://sechzger.de/keine-einwaende-gegen-den-stadionumbau-die-anwohner-freuen-sich-ueber-sechzig-in-giesing/

 

Keine Einwände gegen den Stadionumbau! Die Anwohner freuen sich über Sechzig in Giesing.

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1860 Grünwalder Stadion

Gute Nachrichten für alle Löwenfans: Wie die Abendzeitung in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, ist bei der Landeshauptstadt München kein einziger Einwand  von Anwohnern gegen den Bauvorbescheid im Hinblick auf den geplanten Aus- und Umbau des Sechzgerstadions eingereicht worden.

Wir hatten Euch Ende März schon einmal die Pläne für den Umbau in einer zweiteiligen Serie sehr ausführlich vorgestellt. Hier könnte Ihr das Ganze gerne nochmal nachlesen.

Im Klartext heißt das, dass der Bauvorbescheid nun rechtskräftig ist und man im Münchner Rathaus davon ausgeht, dass dem Projekt, das Sechzgerstadion auf rund 18.000 Zuschauer auszubauen, es im Hinblick auf eine geeignete Betreuung der VIPs (Neudeutsch: hospitality) zu ertüchtigen und alle Plätze zu überdachen, nichts mehr im Wege steht.

Ein dem Standort Giesing sehr kritisch gegenüberstehender Blog im Löwenumfeld, hatte in den letzten Jahren ja wiederholt laut spekuliert (und wohl auch ein wenig darauf gehofft), ein Ausbau der beliebten Traditionsspielstätte würde allein schon am Protest der Anwohner sang- und klanglos scheitern. Auch die mitunter etwas ungeschickte und definitiv optimierbare Kommunikationspolitik der Stadtverwaltung, z.B. im Zusammenhang mit der Informationsveranstaltung im Januar diesen Jahres (wir berichteten ausführlich darüber) wurde auf dem Blog gerne zum Anlass genommen, voller Polemik ein Szenario des aggressiven Bürgerwiderstands gegen die Pläne der Stadt mit dem Sechzgerstadion an die Wand zu malen. Aber wie so oft – wenn es um die Parallelwelt des besagten Bloggers geht – ist die Realität eine völlig andere.

AZ-Lokalchef Felix Müller zitiert in dem heutigen Beitrag die zuständige Bürgermeisterin Verena Dietl: “Es ist erfreulich, dass es keine Einwände aus der Bevölkerung gab.” Der Untergiesinger Bezirksausschussvorsitzenden Sebastian Weisenburger ergänzt, dass es nur sehr wenige Bürger seien, “die sich am Stadion stören.” Auch die Faninititative Sechzig im Sechzger, die im Frühjahr 2019 gegründet wurde und sich immer wieder mit verschiedenen kreativen Aktionen für einen dauerhaften, ligenunabhängigen Verbleib des TSV 1860 in Giesing einsetzt, kommt zu Wort: Dass es keine offiziellen Einwände gegen die Pläne gegeben habe, bestätige noch einmal, wie tief Sechzig in Giesing verankert sei. “Wir haben auch weiterhin ein offenes Ohr für die Anliegen von Anwohnerinnen und Anwohnern, um für alle Beteiligten einen zufriedenstellenden Umbau des Sechzgerstadions auf den Weg zu bringen,” zitiert die AZ.

Noch auf der Zielgeraden dieses seltsamen Jahres 2020 soll sich der Münchner Stadtrat nun damit beschäftigen, wie es mit dem Projekt konkret weitergeht.

Wir von sechzger.de finden: Das sind richtig gute News heute Früh! Wenn es nun am kommenden Samstag wirklich mit einer Rückkehr von einigen tausend Löwenfans ins Stadion klappt und die Lübecker dann auch noch brav die drei Punkte in Giesing lassen, dann ist das Löwenherz doch nur noch am Hüpfen, oder?

Sechzig@18:60 – Corona-Ampel + Karriereende Christian Träsch

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Sechzig @18:60 Pilotprojekt Union Berlin
Das Grünwalder Stadion in den Abendstunden

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Heute war vergleichsweise wenig los an der Grünwalder Straße – allerdings nur nach außen, denn hinter den Kulissen wurde eifrig gearbeitet, um im Falle einer Zulassung von Zuschauern für alle Eventualitäten gewappnet zu sein. Nicht vergessen: Rudel bilden und morgen Früh ab 9 Uhr registrieren! Aktuell schauts gut aus und womöglich dürfen am Samstag tatsächlich 3.000 Dauerkarteninhaber ins Grünwalder Stadion, um die Löwen gegen den VfB Lübeck zu unterstützen. Bitte haltet diesbezüglich auch die Corona-Ampel auf unserer Startseite im Auge!

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Einst wechselte Christian Träsch im Tausch gegen Daniel Bierofka vom TSV 1860 München zum VfB Stuttgart, heute beendete der sympathische Ingolstädter (klingt komisch, ist aber so!) seine Karriere. Nach der Station im Schwabenland heuerte Träsch beim VfL Wolfsburg an, wo er Marcel Schäfer als Kapitän ablöste und mit der Vize-Meisterschaft und dem DFB-Pokal-Sieg seine größten sportlichen Erfolge feiern konnte. 2017 wechselte er zu den Schanzern in seine Geburtsstadt, ehe er seine Karriere nun bei al-Wasl in den Vereinigten Arabischen Emiraten ausklingen ließ.

Während er bei den Löwen trotz überzeugender Leistungen bei den Amateuren leider ziemlich verkannt wurde und vergeblich auf eine Berufung in den Profikader wartete, nahm seine Karriere später gewaltig an Fahrt auf und führte in sogar bis in die Nationalmannschaft, wo er zehn Einsätze verbuchte. Leider verhinderte eine Verletzung seine Teilnahme an der WM 2010, für die er vom Trainerteam um Jogi Löw fest eingeplant gewesen war.

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Trotz Corona: Hasan im Kaufrausch!

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Na, neugierig geworden wegen der Titelzeile? Gut! Allerdings gehts hier nicht um den zuletzt auch medial eher zurückhaltenden Herrn Ismaik, sondern um seinen Namensvetter Hasan Salihamidzic aus der Parallelstraße, der am gestrigen Deadline Day ordentlich auf Shopping-Tour war und in den europäischen Ligen gewildert hat.

Warum das hier thematisiert wird? Ganz einfach, denn nicht nur die Profitruppe des Champions League-Siegers wurde jüngst erneut verstärkt (Douglas Costa/Juventus Turin, Marc Roca/Espanyol Barcelona, Eric Maxim Choupo-Moting/PSG), sondern auch der Drittligakader des amtierenden Meisters. Mit Tiago Dantas leihen die Roten ein 19-jähriges Mittelfeld-Talent von Benfica aus, für das nach der Saison eine Kaufoption in Höhe von 8 Millionen Euro vereinbart wurde. Aktuell hat der Spieler laut transfermarkt.de einen Marktwert von rund 1,5 Mio. Euro. Beachtlich für einen Drittligaspieler, hm?

Doch damit nicht genug: In Person des 19-jährigen Rémy Vita wechselt ein Linksverteidiger an die Säbener Straße, der bereits Zweitligaerfahrung beim ES Troyes AC (Frankreich) gesammelt hat. Er wird vermutlich in Zukunft zusammen mit Lenny Borges, der kürzlich vom AC Mailand verpflichtet wurde, das Außenverteidigerpaar des FC Bayern II bilden.

Dazu kommen noch einige Spieler, die bei namhaften Vereinen in Deutschland, England, den Niederlanden oder den USA ausgebildet wurden und mitunter für beachtliche Summen auf den FC Bayern-Campus wechselten. Sei ihnen alles gegönnt, keine Frage. Mit Nachwuchsarbeit oder -förderung hat das aber wenig bis gar nichts zu tun, wenn man sieht, dass den jungen Spielern, die tatsächlich selber ausgebildet wurden (z.B. die durchaus starken Adrian Fein/derzeit an die PSV Eindhoven verliehen, Christian Früchtl/derzeit an den 1. FC Nürnberg verliehen oder Angelo Stiller) ständig externe Neuzugänge vorgezogen werden. Im Endeffekt ist es seit Jahren das selbe Bild: Die Jugend bzw. die 2. Mannschaft des FC Bayern ist kaum mehr als ein Prestigeobjekt, das mit allen Mitteln erfolgreich sein soll, das aber im Großen und Ganzen nur dazu dient, andere Bundes- oder Zweitligisten mit Spielern zu versorgen.

Dass es gerade in Zeiten von Corona, in denen jeder andere Drittligist nochmal mehr aufs Geld schauen muss, eine beachtliche Wettbewerbsverzerrung darstellt, wenn eine Zweitvertretung mit solch abartigen Summen um die Ecke kommt und europaweit die U-Nationalmannschaften abgrast, versteht sich von selbst. Das kann man entspannt betrachten, muss man aber nicht. Ich für meinen Teil würde es begrüßen, wenn 2. Mannschaften aus der 3. Liga ausgeschlossen würden, zumal ja auch der willkürliche Einsatz von hochbezahlten Erstliga-Profis (man denke in der Vorsaison z.B. an die Einsätze der Herren Arp und Cuisance) gegnerbedingt zu Ungerechtigkeiten führen kann.

Ach ja, einen haben wir noch:

https://www.instagram.com/p/CF9zfLClhWA/

Interview: TSV 1860-Fan & Dauerkarte-Inhaber aus Luxemburg

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Trotz Corona-Pandemie hat der TSV 1860 München über 10.200 Dauerkarten verkauft und somit sogar den Vorjahreswert getoppt. Eine überaus bemerkenswerte Entwicklung, wenn man bedenkt, dass gar nicht klar ist, ob und wann man wieder ins Grünwalder Stadion darf. Wir hoffen natürlich sehr darauf, dass es am Samstag bereits so weit sein wird. Die Entscheidung darüber fällt jedoch auf Basis der Mittwochs-Werte am Donnerstag.

Selbstverständlich stammt die Mehrheit der Dauerkarteninhaber aus München und ca. 50 Kilometer Umgebung, doch es gibt auch Fans, die sich trotz großer Distanz ein Saisonabo holen. Sie sindsomit bei jedem besuchten Heimspiel stundenlang unterwegs, um die Löwen live zu sehen. Einer davon ist Rosch Jaerling aus Luxemburg, den wir zum Interview gebeten haben.

Sechzger.de: Servus Rosch! Danke, dass Du Dir Zeit für uns nimmst.

Rosch: Servus! Sehr gerne, ich bedanke mich.

Sechzger.de: Du stammst ja aus Esch in Luxemburg und hast durchaus auch andere interessante Vereine deutlich näher vor der Haustüre, als München. Wie bist Du trotzdem bei den Löwen gelandet?

Rosch: Ich wurde 1958 geboren und habe die wirklich guten Zeiten der Löwen via TV live miterlebt. Rudi Brunnenmeier, Peter Grosser und die anderen waren einfach genial!

Sechzger.de: Seit wie vielen Jahren bist Du inzwischen Dauerkarteninhaber?

Rosch: Mit einigen Unterbrechungen so sieben oder acht Jahre.

Sechzger.de: Deutlich über 500 km einfacher Weg liegen zwischen Luxemburg und Giesing. Wieso hast Du Dich dennoch für eine Dauerkarte entschieden?

Rosch: Wegen meiner Behinderung mit Schlaganfall 2010. Ich hab mir fast immer einen Platz ausgesucht, wo ich nicht viele Treppen steigen muss – obwohl ich schon immer Hilfe erfahren habe, ohne viel zu fragen.

Sechzger.de: Wie sieht bei Heimspielen ein typischer Tagesverlauf aus? Reist Du erst am Spieltag an oder schon am Abend davor? Und geht’s nach dem Spiel direkt zurück?

Rosch: Nein. Da ich jetzt Rentner bin, reise ich meist für 2-3 Tage nach München, mit dem Flieger oder der Bahn. Manchmal auch mit Kumpels mit dem Auto.

Sechzger.de: Wie viele Heimspiele siehst Du denn tatsächlich pro Saison? Reist Du wirklich zu jedem Spiel nach Giesing an?

Rosch: Ich versteh die Frage nicht…

Sechzger.de: Hand aufs Herz: Wie schwer fällt es Dir, die Spiele der Löwen aktuell nicht besuchen zu können? Bist Du schon „auf Entzug“ oder kannst Du Deine Wochenenden auch ohne die Löwen sinnvoll gestalten?

Rosch: Im Moment fällt es mir nicht schwer. Scheiß Covid-19! Die Ansteckungsgefahr wäre mir derzeit einfach zu groß.

Sechzger.de: Wenn demnächst wieder (teilweise) Zuschauer zugelassen werden, wird ja doch erst recht kurzfristig entschieden werden, wer tatsächlich ins Stadion darf. Ein planerisches Problem für Dich?

Rosch: Nein, keinesfalls, ich bin da sehr flexibel!

Sechzger.de: Themawechsel: Was waren denn die drei Highlights in Deiner bisherigen Fankarriere? Gibt es da Ereignisse oder Spiele, die Du hervorheben kannst und möchtest?

Rosch: Hervorheben könnte ich da vieles, aber Du weißt ja: Als Löwe gibt es gute und schlechte Zeiten.

Sechzger.de: Was ist Dein Wunsch für die Löwen, sei es nun kurz-, mittel- oder langfristig?

Rosch: Mein Wunsch: Ruhe im Verein und natürlich der Aufstieg – erstmal in die 2. Bundesliga…

Sechzger.de: Eine letzte Frage: Hast Du eigentlich jemals ernsthaft mit dem Gedanken gespielt, nach München oder Umgebung zu ziehen, um näher bei den Löwen zu sein?

Rosch: Ja, mit dem Gedanken habe ich durchaus schon gespielt, aber dann wegen meiner Behinderung darauf verzichtet.

Sechzger.de: Okay, dann danke nochmal für das Interview und bis bald in Giesing!

Rosch: Danke Dir!

Das Interview führte Christian Jung.

 

Sechzig um 7: Erster Punkt für Lautern +++ Paul nach Klagenfurt +++ Spielvorbereitung gegen Lübeck für Mannschaft und Fans

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Sechzig um Sieben: Neuzugänge unter der Lupe
Sechzig um Sieben: Neuzugänge unter der Lupe

Erster Punkt für Lautern

Gestern Abend wurde der 3. Spieltag der dritten Liga mit dem Spiel SV Wehen – Kaiserslautern beschlossen. Dabei gab Jeff Saibene sein Debüt an der Seitenlinie der Pfälzer. Nach dem 2:2 darf man dieses getrost als gelungen bezeichnen. Denn die Lauterer holten einen 2:0-Rückstand auf und fuhren ihren ersten Punkt ein. Die Tore schossen Chato (9. Minute) und Tietz per Elfmeter. (34. Minute) für Wehen, für die roten Teufel trafen Bachmann (79. Minute) und Ciftci (90+4. Minute). Lautern bekleidet in der Tabelle nun den vorletzten Rang mit einem Punkt. Die Löwen bleiben durch den späten Ausgleich auf Platz 3.

Deadline Day

Gestern um 18h schloss sich das Transferfenster, neudeutsch „dealine day“ genannt. Die Löwen wurden nicht mehr aktiv. Das Vertrauen in den aktuellen Kader ist bei der sportlichen Leitung also gegeben und wir finden, dass sich die Jungs das mit den bisherigen Leistungen absolut verdient haben.

Die bemerkenswertesten Transfers der dritten Liga haben wir Euch gestern Abend schon vorgestellt, hier noch einmal der Link

Paul nach Klagenfurt

Dafür hat unser Ex-Spieler Herbert Paul einen neuen Verein gefunden: es zieht ihn zu Austria Klagenfurt, dem aktuellen Tabellenführer (11 Punkte aus 5 Spielen) der zweiten Österreichischen Liga. Dort wird er auf seinen ehemaligen Trainer Daniel Bierofka (Wacker Innsbruck) treffen. Heppi, wir wünschen Dir einen guten Start in Kärnten!

Insta-Abschied von Felix Weber

Auf seinem Instagram-Profil verabschiedete sich unser Ex-Kapitän Felix Weber von den Löwenfans. Dabei bezeichnete er den 27.05.2018 (Aufstieg gegen Saarbrücken) als den schönsten Tag seines Lebens.

https://www.instagram.com/p/CF-QnX7Fieo/?utm_source=ig_embed

Lieber Felix, dieser Tag war sicher auch einer der schönsten Tage unseres Lebens! Wir wünschen Dir für die weitere Karriere viel Erfolg und natürlich, dass Du bald einen neuen Verein findest mit dem Du fast so geile Erfolge feiern kannst wie mit uns am 27.05.2018. Mach’s guad!

Das ist los an der Grünwalder Straße

Nach dem trainingsfreien Tag gestern startet heute die Vorbereitung auf das Spiel gegen Lübeck. Dazu ist heute um 15:00h Training, wie immer in der letzten Zeit unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Falls es trotzdem jemand über Mittag an die Grünwalder Straße zieht, kann er sich im Löwenstüberl mit Kartoffel-Bohnenpfanne mit Quark-Dip (8,00 €) oder Kalbsrahmgulasch mit hausgemachten Breznknödeln (8,90 €) stärken.

Spielvorbereitung für Dauerkartenbesitzer

Möglicherweise haben die Dauerkartenbesitzer diese Woche die anstrengendere Spielvorbereitung zu absolvieren. FALLS am Samstag Zuschauer zugelassen sind, gilt es sich als 3-er oder 4-er Rudel zu registrieren und dann schnell zu sein, um für das Rudel Tickets zu ergattern. Alle Infos zum Verfahren findet Ihr hier.

Mittlerweile wurden weitere offene Fragen in einer Facebookgruppe von Fanbetreuer Christian Poschet geklärt:

  • Man kann „kombinierte“ Rudel über mehrere Sitzblöcke hinweg bilden
  • „Gemischte“ Rudel aus Steh- und Sitzplatzbesitzern sind nicht möglich

Wir wünschen allen viel Glück beim zu erwartenden Run auf das erste Spiel mit Zuschauen seit dem 29.02.!