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Löwenrunde vor Mannheim: „Dinge spitzen sich zu“

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Löwenrunde vor Mannheim: „Dinge spitzen sich zu“

Nach dem 1:0-Sieg im Toto-Pokal bei Jahn Regensburg geht es für den TSV 1860 München am Samstag wieder um Drittliga-Punkte. Um 14:03 Uhr beginnt das nächste Heimspiel im Grünwalder Stadion gegen den SV Waldhof Mannheim. Bei der Löwenrunde sagte Trainer Markus Kauczinski: „Die Dinge spitzen sich zu, aber Druck ist für mich nichts Negatives.“

Keine großen Änderungen beim Personal

In Sachen Kaderplanung gibt es seit der der 1:2-Niederlage in Duisburg nicht viel Neues. Weiterhin fehlen Deniz, Christiansen, Jakob, Dulic, Verlaat und der gesperrte Jacobsen. Dulic stand kürzlich erstmals wieder auf dem Platz. Man müsse aber „vorsichtig sein“, bei Verlaat sei das Problem mit der Einblutung „unverändert“. Als Jacobsen-Vertretung sieht der Löwen-Trainer drei Möglichkeiten: Bei Dordan werde der Zustand „von Tag zu Tag besser“, ein weiterer Kandidat sei Althaus, aber auch Husic habe „seine Sache ordentlich gemacht“. Festlegen wollte sich der Trainer also vor dem Abschlusstraining am Karfreitag also nicht, wer in der Startelf stehen wird. Zudem ließ er offen, ob Fassmann oder Schifferl in der Abwehrkette starten wird.

Späte Wechsel: „Elfmeterschießen im Blick“

Der Pokalsieg habe einen kleinen Schub gegeben, aber sein Team konzentriere sich voll auf die Liga. „Regensburg hat alles in den Pokal gelegt, unser Fokus geht voll auf die Liga. Keiner denkt jetzt ans Pokalfinale, denn in der Liga geht es in die entscheidende Phase“, sagte Kauczinski. Auf Rückfrage von sechzger.de erklärte er, warum er in Regensburg noch zwei Mal gewechselt habe. „Ich hatte ein mögliches Elfmeterschießen im Blick. Jacobsen war schon draussen und ich wollte meine besten Elfmeterschützen nicht auswechseln“, sagte Kauczinski im Hinblick auf Volland und Haugen, die „eigentlich reif“ für einen Wechsel gewesen wären.

„Timing bei Standards war nicht gut“

Im Hinblick auf die eher raren Torchancen im Pokal sagte Kauczinski: „Wir haben verschiedene Konstellationen ausprobiert, wir müssen insgesamt gefährlicher werden und hinten stabil sein. Bei Standardsituationen haben wir an Gefährlichkeit eingebüßt, das Timing war nicht gut. Das war Thema diese Woche“. Ansonsten müsse aber auch mal „ein Tor reichen“. In Regensburg habe sein Team „zu viele leichte Ballverluste“ zugelassen. Hier sei eine Steigerung nötig, um gegen Mannheim zu bestehen.

„Die Dinge spitzen sich zu“

Angesprochen auf die Druck-Situation gegen Mannheim gewinnen zu müssen, um oben dranzubleiben, erklärte der Löwen-Coach: „Die Dinge spitzen sich zu. Aber Druck ist nichts Negatives. Umso fokussierter bin ich.“
Mannheim habe eine „starke Offensive mir Lohkemper und Boyd“, erklärte er weiter und sagte: „Wir müssen die Schwächen des Gegners erkennen und nutzen“.

Gespräch mit Jacobsen nach Sperre

Auf Rückfrage von sechzger.de sagte Kauczinski, er habe mit Thore Jacobsen gesprochen, der das zweite von drei Spielen nach seiner Ampelkarte in Duisburg verpasst. „Er ist in Duisburg über das halbe Feld gelaufen und hat so den Schiri etwas gegen sich aufgebracht. Da müssen wir uns cleverer verhalten. Eigentlich ist er kein unfairer Spieler. Aber ich habe ihm gesagt: ‚Mach Dir mal Gedanken‘.“.

Den Rückraum besser verteidigen

Aus der 1:3-Niederlage im Hinspiel könne man durchaus noch Lehren ziehen, fügte Kauczinski an: „Die Dinge haben sich seitdem verändert, bei uns und beim Gegner. Aber wir müssen bei Standards gewarnt sein und den Rückraum besser verteidigen“.
Ob dies gelingt und ob die Löwen im natürlich längst ausverkauften Grünwalder Stadion die erhofften drei Punkte einfahren können, könnt ihr am Samstag natürlich wieder bei ins im Live-Ticker verfolgen. Zudem überträgt das BR live im Free-TV.

Fanszenen Deutschlands mit erneuter Stellungsnahme zur IMK

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Bereits die vergangenen Monaten hatte sich das Büdnis aus verschiedenen Fanszenen des deutschen Fußballs kritisch zu den Plänen der Innenministerkonferenz geäußert. Während der Länderspielpause kamen erneut rund 50 Vertreter verschiedener Fanszenen zusammen um sich über den Kurs der Innenminister- sowie Sportministerkonferenz zu beraten. Vor der nächsten Innenminsterkonferenz im Juli wurde nun eine erneute Stellungsnahme veröffentlicht, welche wir euch hier wiedergeben wollen.

Innenministerkonferenz – ein Halbzeitfazit

In der Länderspielpause kamen am 28. März 2026, Vertreter von über 50 Fanszenen aus dem gesamten Bundesgebiet in Berlin zusammen, um sich unter anderem über den Eskalationskurs der Innenministerkonferenz und der Sportministerkonferenz zu beraten. Auch Fanszenen, die aufgrund des Spielbetriebs unterhalb der dritten Liga nicht dabei waren, stehen inhaltlich hinter dieser Stellungnahme.

Die letzte IMK im Dezember 2025 hat durch ihren Populismus und ihre Repressionsideen für deutsche Stadien für Aufruhr gesorgt – ihr erinnert euch! Die nächste IMK ist bereits für Juni 2026 angesetzt. Eine gute Gelegenheit also, auf den aktuellen Stand zu blicken, denn: Die aktuelle Entwicklung in deutschen Stadien ist alarmierend! Immer öfter werden Stadionbesucher zu Opfern unverhältnismäßiger Polizeigewalt.

Dies zeigt sich eindeutig seit einigen Jahren und ganz speziell eindrücklich seit Beginn des Jahres 2026. Bei den Spielen Borussia Dortmund gegen FC Bayern München, Hertha BSC gegen FC Schalke 04 und Vfl Wolfsburg gegen Werder Bremen kam es zu zahlreichen zum Teil schwer verletzten Fans. Deutlich wird dies aber auch durch diverse Fanszenen, die mit fadenscheinigen Begründungen auf der Anreise zu ihren Auswärtsspielen zurückgeschickt und hiermit massiv in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt wurden. Aktuell vergeht kaum ein Wochenende ohne einen solchen Skandal. Den Tiefpunkt dieser Entwicklung stellt die hundertfach verhinderte Ausreise von Anhängern von Borussia Dortmund zum Champions League-Spiel bei Atalanta Bergamo durch die Bundespolizei dar. Die zugunsten der Fans entschiedenen Eilverfahren zeigen wiederholt sehr deutlich, dass die Polizei sich im Umgang mit Fußballfans nicht an Recht und Gesetz gebunden sieht!

Böse Zungen behaupten, dass diese jüngste Gewalteskalation seitens der Polizei kein Zufall sein kann. Auch wir sehen sie als systematischen Teil einer arglistigen Strategie der Hardliner aus Innen- und Polizeibehörden mit Blick auf die kommende IMK sowie im Zuge der derzeit stattfindenden Geheimverhandlungen zur Verschärfung der Stadionverbots-Richtlinien. Das Kalkül dahinter scheint so perfide wie offensichtlich: Möglichst schockierende Bilder und Schlagzeilen sollen das politik- und polizeieigene Narrativ, die Stadien seien nicht sicher, Woche für Woche unterfüttern. In dem Wissen, dass die seit Jahren rückläufigen polizeieigenen Zahlen keinerlei Verschärfung rechtfertigen (woran die IMK im letzten Jahr immer wieder erinnert werden musste), werden die eigenen ohnehin fragwürdigen Statistiken der ZIS nun künstlich in die Höhe getrieben.

Das Ziel der Protagonisten in den Innenbehörden scheint klar: Die Verbände DFB und DFL sollen in den Verhandlungen unter maximalen Druck gesetzt werden, zuletzt geschehen mit der erstmals öffentlich geäußerten Drohung der Weitergabe der Polizeikosten durch Herbert Reul und Armin Schuster, wenn die Forderungen der Politik nicht erfüllt werden. Dass aufgrund dieser rücksichtslosen Strategie eine Vielzahl von Fußballfans fernab jeder Verhältnismäßigkeit und Rechtsstaatlichkeit mutwillig und zum Teil schwer verletzt wird, nehmen Polizei und Politik billigend in Kauf. Der Dachverband der Fanhilfen hat in seiner Stellungnahme vom 18. März 2026 die deutliche Zunahme gewalttätiger Polizeieinsätze in der laufenden Saison 2025/2026 dokumentiert. Die Anzahl gewalttätiger Eskalationen durch die Polizei überstieg schon im März die Gesamtzahl vorangegangener Spielzeiten.

Doch auch abseits dieser beobachtbaren polizeilichen Eskalation muss davon ausgegangen werden, dass die Politik den Verbänden druckvoll im Nacken sitzt. Das wird sichtbar, da DFL, DFB und Innenpolitik trotz vollmundiger Transparenzversprechen in der Öffentlichkeit nunmehr seit weiteren vier Monaten in Hinterzimmergesprächen an Verschärfungen der Stadionverbots-Richtlinien schrauben und dabei jegliche Faninteressen und Expertenmeinungen unberücksichtigt lassen.

Im Halbzeitfazit müssen wir daher leider feststellen, dass Politik, Polizei und scheinbar auch die Verbände aus dem letzten Jahr nichts gelernt haben und denken, sie können die gleiche Suppe nochmal kochen – und das noch schärfer gewürzt! Scheinbar müssen wir also wieder laut werden, um für Gerechtigkeit einzutreten, ihren Populismus zu entlarven und ihre perfiden Strategien zu kritisieren!
Daher fordern wir:

1) Verschärfung der Stadionverbots-Richtlinien stoppen!
Unter dem Deckmantel einer einheitlichen Vergabe von Stadionverboten soll eine „Fachaufsicht“ bzw. „Zentrale Stadionverbotskommission“ eingeführt werden, welche den lokalen Strukturen gegenüber weisungsbefugt ist. Diese Fachaufsicht soll auch als Beschwerdestelle für die Polizei fungieren, sollte diese mit den Entscheidungen auf lokaler Ebene unzufrieden sein.
Damit gibt man den Polizeibehörden ein weiteres mächtiges Repressionswerkzeug an die Hand – jenen Polizeibehörden, die nicht davor zurückschrecken, Fußballfans schwer zu verletzen, nur um die eigene Agenda durchzudrücken. Wir sagen: Der Repressionswahnsinn gepaart mit der starken Zunahme willkürlicher und gewalttätiger Polizeieinsätze in deutschen Stadien zeigt, dass die Stadionverbots-Richtlinien nicht verschärft werden dürfen, denn die bewusste Eskalationsstrategie der Innenministerkonferenz darf nicht belohnt werden!

2) Verbände: Transparenz und Faninteressen jetzt!
DFB und DFL dürfen ihre Entscheidungen nicht länger im Geheimen treffen. Wir fordern endlich eine offene und transparente Diskussion unter Wahrung der bestehenden Faninteressen. Ein Stopp der derzeitigen Geheimverhandlungen und eine Neuaufnahme eines Dialogs, welcher seinen Namen auch wirklich verdient, führt nicht nur zu mehr Akzeptanz, sondern bietet den Funktionären von DFB und DFL auch eine Chance, sich diesem massiven Druck seitens der Innenministerien zu widersetzen. Wir erwarten, dass DFB und DFL von dieser Möglichkeit Gebrauch machen.

3) Unabhängige Ermittlungsstellen!
Vereine und Verbände müssen den Aufbau unabhängiger Ermittlungsstellen nach dänischem Vorbild für die Aufklärung von übermäßiger Polizeigewalt öffentlich unterstützen – zum Schutz hunderttausender Fans, die Woche für Woche deutsche Fußballstadien besuchen. Die bundesweite Eskalationsstrategie der Polizei hat beispielsweise im Olympiastadion und im Westfalenstadion bewiesen: Polizeigewalt kann jeden Stadiongänger treffen.

4) Innenpolitik: Sachargumente statt Populismus!
Abgesehen von eskalierenden Polizeieinheiten ist der Fußball sicher. Es ist Zeit, sich endlich damit abzufinden! Es gibt keine Datengrundlage für den Kurs der Innenministerien, weshalb die Polizei nun bundesweit angehalten scheint, die Verletztenzahlen der ZIS-Statistik – aus Sicht der Innenminister „endlich“ – wieder nach oben zu treiben. Jeglicher Realität entbehrende Zerrbilder, etwa dass jedes Wochenende Spiele wegen Pyrotechnik unterbrochen und Menschen hierdurch verletzt würden, haben einer Versachlichung der Debatte zu weichen. Wir sind es leid, für populistische Forderungen herzuhalten, das Testobjekt für neue Repressionsmaßnahmen zu sein und uns unsere Fankultur und ihre Stilmittel von Innenministern und Polizeigewerkschaftern „erklären“ zu lassen.

Fanszenen Deutschlands – April 2026

Der Mann an der Pfeife (gegen Waldhof Mannheim): Jarno Wienefeld

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Jarno Wienefeld ist der Mann an der Pfeife, wenn der TSV 1860 am Karsamstag den SV Waldhof Mannheim im Sechzgerstadion begrüßt (14.00 Uhr – im sechzger.de Liveticker). Der 27jährige Hamburger, seit neun Jahren in der örtlichen Oberliga und seit 2020 in der Regionalliga Nord im Einsatz, gehört seit letzten Sommer zum Schiedsrichterteam der 2. Bundesliga und pfeift bereits in seiner dritten Saison Spiele in der 3. Liga. Unter Beteiligung des TSV 1860 ist er am Samstag zum dritten Mal in Einsatz – jeweils im Sechzgerstadion. Und die Bilanz ist – aus Löwensicht – durchaus gut.

Nachlassende Strenge?

In 26 Drittligapartien zückte Wienefeld bislang insgesamt 149 Mal die Gelbe Karte. Damit gehört er eigentlich zu den eher strengen Unparteiischen der 3. Liga. Dass er allerdings bislang nur einmal die Ampelkarte und einmal glatt Rot zeigen musste, spricht wiederum für eine gewisse Milde. Die zwei Platzverweise verhängte er übrigens in seiner Premierensaison in der 3. Liga. Und kurioserweise beide gegen Spieler des SC Freiburg II. Eins seiner “Platzverweis-Opfer” war ein uns nicht unbekannter Akteur: Ex-Löwe Niki Lang. Bei den von Wienefeld verhängten Strafstößen lässt sich die gleiche Entwicklung beobachten: Waren es in 2023/24 noch vier Elfmeter, zeigte er in der letzten und in der laufenden Saison nur noch je einmal auf den Punkt.

Bislang zweimal in Giesing

Seinen Premierenauftritt beim und mit dem TSV 1860 München feierte der Mann, der für den VfL Lohbrügge aus dem Hamburger Bezirk Bergedorf aktiv ist, am 30. September 2023. Das Wiesn-Spiel, das die Löwen gegen den SC Verl mit 1:0 gewinnen konnten, war erst sein zweiter Einsatz in der 3. Liga. Vom kicker erhielt er für diesen Auftritt die Note 3,0. Knapp eineinhalb Jahre später teilte ihn der DFB erneut für ein Heimspiel der Löwen ein und er leitete das erste Spiel von Trainer Patrick Glöckner an der Seitenlinie bei 1860. Für seine Leistung beim 1:1 gegen die Zweitvertretung des VfB Suttgart erhielt Wienefeld vom Fußball-Fachmagazin erneut die Note 3. Aufgrund seines Aufstiegs in die 2. Bundesliga im vergangenen Sommer hat er in der 3. Liga in dieser Saison erst drei Spiele absolviert. Zuletzt das durchaus aufregende 4:2 des MSV Duisburg gegen den SC Verl am 8. Februar.

Anpfiff durch Schiedsrichter Jarno Wienefeld beim Spiel 1860-Stuttgart II Ende Januar 2025.

Erfahrener Linienrichter I

An der Seitenlinie unterstützt wurde er dabei vor knapp zwei Monaten an der Wedau vom 30jährigen Mario Hildenbrand aus Wertheim, der nördlichsten Stadt Baden-Württembergs. Dieser begleitet Wienefeld nun auch am Samstag nach München. Der auch schon auf 42 Schirieinsätze in der 3. Liga (zwischen 2021 und 2025) zurückblickende Linienrichter, winkte bereits in knapp über 100 Spielen der zweiten und dritten Liga das Fähnchen. Dem TSV 1860 begegnete er dabei naturgemäß schon häufiger – einmal auch als verantwortlicher Schiri, nämlich beim 1:3 gegen Viktoria Köln im Sommer 2024.

Erfahrener Linienrichter II

Noch etwas älter (36) und entsprechend noch etwas erfahrener ist der Linienrichter auf der anderen Spielfeldseite beim anstehenden Spiel gegen den Waldhof. Stefan Zielsdorf aus Oldenburg hat zwar als Hauptschiedsrichter “nur” 48 Spiele in der Regionalliga Nord in seiner Vita stehen. Als Assistent sind für ihn allerdings 80 Partien der 2. Bundesliga (seit 2017) und 59 Drittligaspiele (seit 2016) verzeichnet. Schon zweimal winkte er in der laufenden Saison Partien der Löwen. Zum einen das 3:0 gegen Cottbus im November. Zum anderen das 5:0 in Havelse im Februar. So kann es gerne weitergehen.

Vierte Offizielle

Als Vierte Offizielle fungiert am Samstag Nachmittag die 31jährige Davina Lutz aus Schweinfurt, die seit dieser Saison auch als Schiedsrichterin in der 3. Liga eingesetzt wird und auf acht Partien zurückblickt. Als DFB-Vertretrin zwischen den Trainerbänken wurde sie bislang zehnmal in der 3. Liga eingesetzt – jeweils ohne Beteiligung des TSV 1860. Allerdings hat sie genau diese Rolle trotzdem schon einmal im Sechzgerstadion ausgefüllt. Beim schlimmen Viertelfinal-Aus der Löwen im Totopokal gegen Unterhaching im November 2024. Damals vom bayerischen Fußballverband nach Giesing entsandt.

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Titelbild: Premiere auf Giesings Höhen für Schiedsrichter Wienefeld im September 2023 beim Heimspiel der Löwen gegen Verl: Hier beobachtet er die Behandlung von Niklas Tarnat. 

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 München – SV Waldhof Mannheim

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Nach dem 1:0-Sieg bei Jahn Regensburg im Halbfinale des Toto-Pokals bekommt es der TSV 1860 München am Samstag mit dem SV Waldhof Mannheim zu tun. Nach der gelb-roten Karte für Thore Jacobsen beim Spiel in Duisburg muss Löwentrainer Markus Kauczinski sein Team erneut notgedrungen umstellen. Dafür stehen wahrscheinlich Damjan Dordan und Manuel Pfeifer wieder zur Verfügung. Mit welchen Wunschaufstellungen würden die sechzger.de-Redakteure in das Duell gegen den ewigen Rivalen aus Mannheim gehen?

Wunschaufstellungen für TSV 1860 München – SV Waldhof Mannheim

Peter Gratz

Peter würde wie in zuletzt in Duisburg und in Regensburg mit zwei klassischen Spitzen beginnen. Den gesperrten Jacobsen ersetzt er durch Eigengewächs Samuel Althaus. Auf dem rechten Flügel darf Morris Schröter von Beginn an für Tim Danhof ran. In der Abwehr startet bei Peter Lasse Faßmann, der Raphael Schifferl auf die Bank verdrängt.

Thomas Enn

Thomas Enn vertraut lieber auf das System mit zwei hängenden Spitzen hinter Stoßstürmer Sigurd Haugen und bringt David Philipp von Beginn an. Er erstezt Jacobsen und Schifferl ebenfalls durch Althaus und Faßmann. Im Gegensatz zu Peter bleibt Danhof bei ihm in der Startelf und darf den rechten Flügel beackern.

Christian Jung

Talkmaster Christian Jung setzt größtenteils auf die selbe Elf wie Thomas Enn. Lediglich auf dem rechten Flügel bringt er wie Peter Morris Schröter von Anfang an. Im Sturm zieht er Philipp in die Spitze, so dass Volland als klassischer Zehner agieren soll.

 

Stefan Kranzberg

Stefan setzt ebenfalls auf zwei klassische Spitzen. Bei ihm kommt Publikumsliebling Florian Niederlechner zum Comeback in der ersten Elf. Außerdem bleibt auch Raphael Schifferl im Defensivverbund in der Startelf- Dafür muss Lasse Faßmann erstmal von der Bank aus zuschauen.

Marko Weiß

Marko hatte möglicherweise schon zu viele Ostereier mit alkoholischer Füllung intus, als er sich Gedanken über seine Wunschaufstellung gemacht hat. Denn er wagt eine Systemumstellung auf 3-4-3. Marko vertraut der üblichen Dreierkette, aber dann wird es spektulär. Im Mittelfeld setzt er auf eine flache Vier mit klarer Priorität gegen den Ball aus Lippmann, Maier, Schifferl und Rittmüller. Vorne soll es dann ein Dreier-Sturm mit den laufstarken Steinkötter und Haugen auf den Außen richten, die Hobsch im Zentrum bestmöglich mit Bällen füttern sollen.

Deine Meinung ist gefragt!

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt deiner Wunschelf am nächsten? Oder hast du ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf deinen Vorschlag!

Grafiken: meineaufstellung.de

 

 

 

Sechzig um Sieben: Fans wollen Dähne behalten

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Sechzig um Sieben: DF1 überträgt Toto-Pokal-Match

Gestern war es relativ ruhig um die Münchner Löwen. Wir haben die kleine Verschnaufpause nach dem 2:1-Sieg in Dingolfing im Rahmen der Regio-Tour genutzt, um Euch im Rahmen der Concept-Kits-Aktion die Trikots für die Keeper und die Wiesn vorgestellt. Apropos Torwart: Die Fans wollen Thomas Dähne unbedingt behalten, sagen die sechzger.de-Nutzer in der aktuellen Umfrage. Alles Wissenswerte findet ihr wie immer in Sechzig um sieben!

Fans wollen Dähne, Lippmann und Verlaat behalten

In unserer aktuellen Umfrage haben wir Euch gefragt, welche auslaufenden Verträge man beim TSV 1860 Münchenschnellstmöglich verlängern sollte. Das vorläufige Ergebnis: Die Fans wollen Thomas Dähne unbedingt behalten. Der Keeper erhielt die meisten Stimmen. Dicht gefolgt von Talent Lippmann, Verlaat, sowie Jacobsen und Klose.

Concept-Kits für Keeper und Wiesn

Mögliche Heim- und Auswärtstrikots der Löwen für die kommende Saison haben wir Euch in den vergangenen Tagen bereits präsentiert. Heute sind Concept Kits für die Torhüter und zur Wiesn an der Reihe und auch hierfür wurden uns einige interessante Varianten zugesendet. Hier geht’s zu den Entwürfen!

DFB terminiert Spieltage 35-38

Gestern hat der DFB die letzten noch offenen Spieltage der laufenden Saison in der 3. Liga terminiert. Betroffen sind die Runden 35, 36 und 37 und damit beim TSV 1860 die letzten beiden Heimspiele 25/26 gegen den SSV Ulm und den FC Ingolstadt sowie die Auswärtspartie beim 1. FC Schweinfurt 05. Die Löwen müssen auf der Zielgeraden dieser Spielzeit Ende April und im Mai dreimal am Samstag ran. Alle Infos dazu findet ihr hier!

Faninformationen zum Heimspiel

Für alle Stadionbesucher haben wir hier alle Faninformationen zum nächsten Heimspiel auf Giesings Höhen am Samstag gegen den SV Waldhof Mannheim zusammengetragen. Was wichtig ist für Euren Besuch im schönsten Stadion der Welt könnt ihr hier nachlesen!

News aus Liga 3: Ulm scheitert im Pokal

Aktuelle News von liga3-online.de: Der SSV Ulm ist aus dem Landespokal geflogen.  Der 1. FC Saarbrücken hingegen ist ins Halbfinale des saarländischen Pokals eingezogen. Alle Infos von der Konkurrenz aus Liga 3 gibt es auf der Webseite von liga3-online.de

Bestens informiert in den Gründonnerstag

Damit geht ihr bestens informiert in den letzten Arbeitstag dieser Woche! Freut Euch heute Vormittag auf die Wunschaufstellungen, nachmittags auf alle Infos aus der Löwenrunde und vieles mehr! Blau bleiben liebe Sechzger!

Faninformationen TSV 1860 München – Waldhof Mannheim

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Für alle Stadionbesucher*innen haben wir hier alle Faninformationen zum nächsten Heimspiel auf Giesings Höhen zusammengetragen. Auch auf der Homepage des TSV 1860 München sind sie nachzulesen.

Faninformationen TSV 1860 München – Waldhof Mannheim

Tickets

Die Partie ist wie gewohnt ausverkauft, die Tageskassen öffnen daher nicht. Allerdings lohnt sich stets ein Blick in den Zweitmarkt im offiziellen Ticketshop des TSV 1860. Hier können bis kurz vor Anpfiff noch Eintrittskarten erworben werden.

Bei Problemen oder Fragen rund um bereits erworbene Tickets sind ab 12:00 Uhr die Clearing-Stellen Nord, Süd und West am Stadion besetzt.

Anreise

Das Kombiticket gibt es nicht mehr, sodass eine Anreise mit den ÖPNV nicht kostenlos möglich ist. Dennoch sollte dies weiterhin die bevorzugte Anreisemöglichkeit bleiben, da die Parkplatzsituation rund um das Grünwalder Stadion bekanntermaßen schwierig ist.

Am Stadion selbst besteht zwischen Candidstraße und Stehhalle ab 12:00 Uhr die Möglichkeit, Fahrräder sicher und bewacht abzustellen.

Hinweise zum Stadionbesuch

Die Stadion-Tore öffnen ab 12:30 Uhr, Anpfiff ist dann eineinhalb Stunden später. Vor Ort gibt es bekanntlich keine Möglichkeiten, Taschen- oder Rücksäcke abzugeben. Erlaubt sind lediglich Taschen, die kleiner als DIN A4 sind.

Weiterhin gibt es die sogenannte Sensitivity Lane am Eingang Nord. Dabei führt die Körperkontrolle vor dem Stadionbesuch für beispielsweise körperlich eingeschränkte Menschen oder Personen der FLINTA*-Community speziell geschultes Personal durch. Das Ziel: Gewährleistung von Sicherheit ohne Überförderung oder Benachteiligung.

Der Materialeingang befindet sich am Eingang West/Tor 12. Besucher welche Fanutensilien wie bspw. Zaunfahnen, Doppelhalter, Schwenkfahnen sowie Spruchbänder mitnehmen wollen betreten darüber das Stadion.

Vor dem Anpfiff gibt es das Early-Bird-Bier für 3,50€, allerdings nur eines pro Person und Bezahlvorgang. Ab 45 Minuten vor Beginn der Partie kostet das Bier dann 5,-€. An allen Kassen kann mittlerweile bargeldlos bezahlt werden. Es wird Leichtbier ausgeschenkt.

Alle Arten von Flaschen (auch PET) und die Mitnahme eigener Lebensmittel sind verboten.

Fantreffpunkte

Der Löwentreff am Candidplatz startet ab 10:30 Uhr. Zur Verpflegung gibt es Pulled Pork Semmeln sowie diverse Getränke. Außerdem gibt es Jogginghosen, Fanzines und natürlich Aufkleber. Auch zur MVFAZ-Fahrt nach Saarbrücken kann sich angemeldet werden.

Der Grünspitz steht vor und nach der Partie natürlich auch als Treffpunkt zur Verfügung.

Das Bamboleo sowie der integrierte e.V.-Shop öffnen zum Spieltag gewohntermaßen ihre Pforten. Neben Getränken und was für den kleinen Hunger gibt es also auch Fanartikel zu erwerben. Die Fußballabteilung hat wieder einen Verkaufsstand vor dem Bamboleo.

Livestream und Liveticker

Das Spiel zwischen dem TSV 1860 München und Waldhof Mannheim wird am Samstag vom BR ausgestrahlt. MagentaSport wird die Partie ebenfalls im Fernsehen als auch im Live-Stream übertragen.

Alle Spiele der 3. Liga können zudem bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

sechzger.de ist natürlich erneut live mit dabei und berichtet wie gewohnt bereits vor dem Spiel im Liveticker. Im Anschluss gibt es dann zahlreiche Bilder direkt aus dem Stadion.

DFB terminiert die letzten offenen Spieltage

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Schweinfurt will den Geist von 1990 beschwören

Nun ist alles fix! Heute hat der DFB die letzten noch offenen Spieltage der laufenden Saison in der 3. Liga terminiert. Betroffen sind die Runden 35, 36 und 37 und damit beim TSV 1860 die letzten beiden Heimspiele 25/26 gegen den SSV Ulm und den FC Ingolstadt sowie die Auswärtspartie beim 1. FC Schweinfurt 05. Die Löwen müssen auf der Zielgeraden dieser Spielzeit Ende April und im Mai dreimal am Samstag ran. Der Termin für den letzten und 38. Spieltag in Verl stand – wie immer – schon seit Saisonbeginn fest: Ebenfalls am Samstag. Am 16. Mai, nachmittags um halb zwei.

Vier unterschiedliche Aufgaben im Saisonfinale

Mit zwei akuten Anwärtern auf den Abstieg, einem klassischen Mittelfeldmitglied und einem derzeit noch heißen Aufstiegsaspiranten bekommen es Volland und Co. in den letzten vier Spielen dieser Saison zu tun.

Ulmer Abstieg auf Giesings Höhen?

Der derzeitige Rückstand des SSV Ulm auf das zum Klassenerhalt verhelfende rettende Ufer beträgt acht Punkte. Wenn die Löwen die Spatzen am 25. April in Giesing empfangen sind nach der Partie nur noch neun Zähler zu vergeben. Gut möglich, dass dann der Durchmarsch der Ulmer durch die 3. Liga (wie vor zwei Jahren in der anderen Richtung) schon perfekt ist.

Highlight für den FC Schweinfurt

Eine Woche später geht es – zur gleichen Anstoßzeit – für den Löwentross zum – für die Gastgeber sicherlich als absolutes Saison-Highlight zu bezeichnenden – Auswärtsspiel nach Unterfranken. Der FC Schweinfurt dürfte mit seinen derzeit 16 Punkten Rückstand auf den Tabellenplatz 16 zum Anpfiff der Partie im Sachs-Stadion bereits abgestiegen sein. Allerdings werden sich die Schnüdel in diesem Traditionsduell sicherlich auf Rängen und Rasen mächtig ins Zeug legen, um sich mit einem Achtungserfolg gegen die Löwen würdig aus der 3. Liga zu verabschieden.

Letztes Heimspiel gegen die Schanzer

Wie schon vor sechs Jahren – im Juli 2020 – kommen zum letzten Heimspiel des TSV 1860 die Schanzer aus dem nahegelegenen Ingolstadt nach Giesing. Im damaligen Corona-bedingten Geisterspiel am allerletzten Spieltag bestand für die Löwen um Sascha Mölders noch die theoretische Chance den FCI mit einem deutlichen Sieg noch vom Relegationsplatz zu verdrängen. Was angesichts einer 0:2-Niederlage allerdings nicht gelang. Mal sehen wie die Ausgangslage heuer ist, wenn am 9. Mai das oberbayerische Duell des 37. und vorletzten Spieltags angepfiffen wird.

Hier findet Ihr den Überblick über alle Spieltage der Saison 2025/26:

1. Spieltag, Freitag, 1. August, 18.60 Uhr, Rot-Weiss Essen – 1860
2. Spieltag, Samstag, 9. August, 14.00 Uhr, 1860 – VfL Osnabrück
3. Spieltag, Samstag, 23. August, 14.00 Uhr, Alemannia Aachen – 1860 

4. Spieltag, Samstag, 30. August, 14.00 Uhr, 1860 – VfB Stuttgart II
5. Spieltag, Sonntag, 14. September, 19.30 Uhr 1860 – TSV Havelse
6. Spieltag, Mittwoch, 17. September, 18.60 Uhr, Hansa Rostock – 1860
7. Spieltag, Samstag, 20. September, 16.30 Uhr, 1860 – TSG Hoffenheim II
8. Spieltag, Samstag, 27. September, 14.00 Uhr, Erzgebirge Aue – 1860
9. Spieltag, Mittwoch, 1. Oktober, 18.60 Uhr, 1860 – Viktoria Köln
10. Spieltag, Sonntag, 5. Oktober, 16.30 Uhr, Wehen Wiesbaden – 1860

11. Spieltag, Sonntag, 19. Oktober, 16.30 Uhr, 1860 – MSV Duisburg
12. Spieltag, Samstag, 25. Oktober, 14.00 Uhr, Waldhof Mannheim – 1860
13. Spieltag, Samstag, 1. November, 14.00 Uhr, 1860 – Energie Cottbus
14. Spieltag, Sonntag, 9. November, 16.30 Uhr, Jahn Regensburg – 1860
15. Spieltag, Sonntag, 23. November, 13.30 Uhr, 1860 – 1. FC Saarbrücken
16. Spieltag, Samstag, 29. November, 14.00 Uhr, SSV Ulm 1846 – 1860
17. Spieltag, Samstag, 6. Dezember 16:30 Uhr, 1860 – 1. FC Schweinfurt 05
18. Spieltag, Samstag, 13. Dezember 14:00 Uhr, FC Ingolstadt – 1860
19. Spieltag, Samstag, 20. Dezember 16:30 Uhr, 1860 – SC Verl

20. Spieltag, Samstag, 17. Januar, 14:00 Uhr, 1860 – Rot-Weiss Essen
21. Spieltag, Sonntag, 25. Januar, 16.30 Uhr, VfL Osnabrück – 1860
22. Spieltag, Samstag, 31. Januar, 14.00 Uhr, 1860 – Alemannia Aachen
23. Spieltag, Samstag, 7. Februar, 16.30 Uhr, VfB Stuttgart II – 1860
24. Spieltag, Samstag, 14. Februar, 14.00 Uhr, TSV Havelse – 1860
25. Spieltag, Sonntag, 22. Februar, 13.30 Uhr, 1860 – Hansa Rostock
26. Spieltag, Freitag, 27. Februar, 18.60 Uhr, TSG Hoffenheim II – 1860
27. Spieltag, Dienstag, 3. März, 18.60 Uhr, 1860 – Erzgebirge Aue
28. Spieltag, Freitag, 6. März 18.60 Uhr, Viktoria Köln – 1860
29. Spieltag, Samstag, 14. März, 16.30 Uhr, 1860 – Wehen Wiesbaden
30. Spieltag, Sonntag, 22. März, 16.30 Uhr, MSV Duisburg – 1860
31. Spieltag, Samstag, 4. April, 14.00 Uhr, 1860 – Waldhof Mannheim
32. Spieltag, Dienstag, 7. April, 18.60 Uhr, Energie Cottbus – 1860
33. Spieltag, Sonntag, 12. April, 19.30 Uhr, 1860 – Jahn Regensburg
34. Spieltag, Samstag, 18. April, 14.00 Uhr, 1. FC Saarbrücken – 1860
35. Spieltag, Samstag, 25. April, 14.00 Uhr, 1860 – SSV Ulm 1846 
36. Spieltag, Samstag, 2. Mai, 14.00 Uhr, 1. FC Schweinfurt 05 – 1860
37. Spieltag, Samstag
, 9. Mai, 14.00 Uhr, 1860 – FC Ingolstadt
38. Spieltag, Samstag, 16. Mai, 13.30 Uhr, SC Verl – 1860

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Titelbild: Im Schweinfurter Sachs-Stadion treten die Löwen zum vorletzten Auswärtsspiel dieser Saison 25/26 in der 3. Liga an.

Eure Designs für 2026/27: Concept Kits Wiesn & Torwart

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concept kits wiesn tsv 1860 TORWART

Mögliche Heim- und Auswärtstrikots der Löwen für die kommende Saison haben wir Euch in den vergangenen Tagen bereits präsentiert. Heute sind Concept Kits für die Torhüter und zur Wiesn an der Reihe und auch hierfür wurden uns einige interessante Varianten zugesendet.

Concept Kits Wiesn & Torwart

Für viele Löwenfans war das Wiesntrikot der Saison 2025/26 etwas enttäuschend, nachdem man zuvor durch die ersten drei Trikotsätze von Joma so verwöhnt worden war. “Zu wenig Bezug zum Oktoberfest” hörte man des Öfteren als Begründung. Insofern freuen wir uns sehr, dass sogar für diese Sondertrikots Vorschläge eingereicht wurden. Und auch die Torhüter kommen nicht zu kurz…

Wie sollen die Löwen in der Spielzeit 2026/27 zur Wiesn-Zeit auflaufen?

Wir sind gespannt auf Eure Vorschläge

Wenn Ihr Euch mal selber an einem Design versuchen wollt, dann geht das natürlich wunderbar in Photoshop oder Gimp bzw. Gemini oder ChatGPT. Ist das zu kompliziert, dann versucht Euch doch an einem der zahlreichen kostenlosen Online-Trikotkonfiguratoren. Nachfolgend ein paar Beispiele:

Owayo
Spized
Jako

Oder einfach mal “Trikotkonfigurator” bei der Suchmaschine Deines Vertrauens eingeben und aus dem reichhaltigen Angebot wählen. Schickt Eure Vorschläge gerne an redaktion@sechzger.de!

Sechzig um Sieben: Löwen gewinnen Testspiel in Dingolfing

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Die Löwen gewinnen das Testspiel in Dingolfing mit 2:1. Mehr dazu und weitere News der Löwen sowie der 3. Liga findet ihr nun hier kompakt bei Sechzig um Sieben.

Löwen gewinnen Testspiel in Dingolfing

Es war schwere Kost, aber am Ende konnten die Löwen das Testspiel in Dingolfing nach 0:1 Rückstand doch noch drehen. Am Ende stand ein 2:1 Sieg des TSV 1860 München auf der Anzeigetafel. Die Tore für die Löwen erzielten Rittmüller in der 61. Minute sowie Phillip in der 79. Minute per Abstauber. Hier geht’s zum Spielbericht!

Eure Designs für 2026/27: Concept Kits Home

Nachdem Anfang der Woche die Vorschläge für die Auswärtstrikots für die kommende Saison vorgestellt wurden, ging es gestern mit den Concept Kits Home des TSV 1860 München weiter. Auch hierfür wurden uns zahlreiche interessante Varianten zugeschickt – vielen Dank!

sechzger.de Talk 256 ist online

Im sechzger.de-Talk 256 besprechen wir nicht nur den Sieg im Halbfinale des Toto-Pokals in Regensburg, sondern erinnern an den kürzlich verstorbenen Karsten Wettbewerb, reisen nach Moldawien und blicken natürlich voraus auf das anstehende Heimspiel gegen Waldhof Mannheim. Wir, das sind Thomas Spiesl, Stefan Kranzberg und Neu-Moderator Peter. Zu Beginn ist auch noch Christian dabei, um Erinnerungen aus der Vergangenheit mit uns zu teilen. Den Talk findet Ihr wie immer auf unserem YouTube-Kanal bzw. diversen Podcast-Plattformen, wie:

Vorbericht zu der U21 in Augsburg

Schon am Donnerstag dieser Woche – weil in Bayern am Karfreitag bekanntlich kein Fußball gespielt wird – treten die Amas des TSV 1860 zu ihrem nächsten Spiel in der Bayernliga Süd an. Nachdem vor knapp zwei Wochen der Tabellenletzte Türkgücü das Team von Alper Kayabunar begrüßte und am vergangenen Freitag der Dritte Deisenhofen an der Grünwalder Straße vorbeischaute, reist die U21 nun wieder zu einem Kellerkind der Liga, und zwar zu Türkspor Augsburg. Hier lest ihr mehr.

News aus der 3. Liga

Regensburg verpflichtet Sascha Hildmann

Die Oberpfälzer haben Sascha Hildmann als neuen Cheftrainer verpflichtet. Zuvor hatte Michael Wimmer die Regensburger überraschend Richtung Holstein Kiel verlassen. Hildmann, welcher mit Preußen Münster den Durchmarsch in die 2. Liga geschafft hat, wird am kommenden Samstag gegen Stuttgart II sein Debüt geben.

Damit startet ihr top informiert in den Mittwoch. Heute könnt ihr euch dann auf weitere spannende Geschichten rund um unsere Löwen und Bilder von einem Groundhopping-Trip freuen. sechzger.de wünscht Euch einen schönen Tag!

Löwen siegen knapp beim Test in Dingolfing

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Zum dritten Mal in der laufenden Saison präsentierten sich die Drittligaprofis des TSV 1860 heute Nachmittag im Rahmen der vom Hauptsponsor Die Bayerische initiierten Regio-Tour ihren Fans in einem etwas Abseits der Landeshauptstadt gelegenen Flecken Bayerns. Anders als jeweils zum Abschluss der Länderspielpausen im Oktober und November letzten Jahres, als man zunächst beim FC Amberg (11:1 für 1860) und dann beim 1. FC Passau (14:2) gastierte, zeigten sich die Löwen – bei freiem Eintritt für alle Zuschauer – heute leider weit weniger spiel- und trefffreudig. Sechzig siegte im Isar-Wald-Stadion des FC Dingolfing aus der Landesliga Mitte nur knapp mit 2:1.

Günstiger Spieltermin zur Ferienzeit

Angesichts der derzeit in Bayern laufenden Osterferien konnte sich auch der eine oder andere interessierte Schüler mit etwas räumlicher Entfernung zum Ort des Geschehens unters Volk mischen. Beim Auftritt in Passau Mitte November hatte die Anstoßzeit nachmittags um zwei noch für etwas Irritation gesorgt – dennoch waren damals mindestens 1.860 Zuschauer vor Ort. Heute um halb vier kamen 2.350 Zuschauer nach Dingolfing.

Regio-Tour nach Spiel in Regensburg

Wie beim letzten Auftritt der Löwen auf ihrer Regio-Tour durch den Freistaat folgte der Testkick auf eine Partie bei Jahn Regensburg. Allerdings diesmal natürlich unter gänzlich anderen Voraussetzungen. War im November noch die absolut ernüchternde 0:4-Pleite in der Liga zu beklagen gewesen, blickt die Löwengemeinde aktuell auf einen Sieg beim Jahn im Halbfinale des Totopokals zurück.

Dingolfing mit dem besseren Start

Löwentrainer Markus Kauczinski verzichtete bei diesem Testspiel, das die Vorbereitung auf die Heimpartie gegen Waldhof Mannheim sicher ein wenig durchkreuzte, auf Thomas Dähne, Philipp Maier, Kevin Volland, Justin Steinkötter und Sigurd Haugen, die in Dingolfing nicht im Kader standen. Stattdessen setzte der Löwendompteur zu Beginn auf folgende Elf: Bachmann – Faßmann, Schifferl, Fuchs – Schröter, Althaus, Dordan, Pfeifer – Wolfram, Philipp – Hobsch

Zähe erste Halbzeit

Leider wussten die aufgebotene Elf aber nicht wirklich zu überzeugen und der Landesligist hielt die Offensivbemühungen der Löwen erfolgreich vom eigenen Tor weg. Nach einer knappen Viertelstunde gingen die Hausherren – nach einem Zusammenprall von Finn Fuchs und Torwart Bachmann – sogar ihrerseits selbst in Führung. Eine überraschende Führung, die Dingolfing bis in die Halbzeitpause mitnehmen konnte. Verkehrte Welt in Niederbayern!

Am Ende ein knapper Sieg 

Nach der Pause wechselten die Löwen fast komplett durch. Unter anderem kamen Florian Niederlechner, Xaver Kiefersauer und Marvin Rittmüller aufs Feld. Bis zum Ausgleich dauerte es aber noch eine Weile, nämlich bis zur 60. Minute. Marvin Rittmüller fasste sich ein Herz und traf mit einem sehenswerten Schuss aus der Distanz zum 1:1. Knapp zwanzig Minuten später konnte der inzwischen auch ins Spiel gekommene Tim Danhof einen Abpraller nach einem Schuss des schon zur Pause eingewechselten Clemens Lippmann verwerten und die Löwen zumindest auf die Siegesstraße führen.

Am Samstag wartet der Waldhof

Mehr passierte nicht mehr. Anders als bei den bisherigen Spielen der Regio-Tour konnte 1860 keinen Kantersieg landen. Als Frustbewältigung musste die Partie diesmal aber auch nicht herhalten, hatte man in den letzten Wochen doch durchaus zufriedenstellende Ergebnisse eingefahren. Welche Erkenntnisse Markus Kauczinski aus diesem Test gegen einen Sechstligisten im Hinblick auf die kommenden Spiele und insbesondere den Vergleich mit Waldhof Mannheim am nächsten Samstag auf Giesings Höhen (14.00 Uhr im sechzger.de-Liveticker) ziehen kann, bleibt zunächst noch sein ganz persönliches Geheimnis.