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sechzger.de Talk 256: Halbfinalsieg in Regensburg, Vorschau Mannheim

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sechzger.de Talk Folge 256 nach dem Sieg im Toto-Pokal gegen Jahn Regensburg, Karsten Wettberg und vor TSV 1860 München - Waldhof Mannheim

Im sechzger.de-Talk 256 besprechen wir nicht nur den Sieg im Halbfinale des Toto-Pokals in Regensburg, sondern erinnern an den kürzlich verstorbenen Karsten Wettbewerb, reisen nach Moldawien und blicken natürlich voraus auf das anstehende Heimspiel gegen Waldhof Mannheim. Wir, das sind Thomas Spiesl, Stefan Kranzberg und Neu-Moderator Peter. Zu Beginn ist auch noch Christian dabei, um Erinnerungen aus der Vergangenheit mit uns zu teilen.

Ruhe in Frieden, Karsten Wettberg

Zu Beginn müssen wir uns leider einem traurigen Thema widmen. Karsten Wettberg, der König von Giesing, ist am Sonntag verstorben. Christian und Stefan haben den großen Löwen noch live und hautnah miterlebt und erinnern an einen der größten Löwen-Trainer aller Zeiten.

Halbfinalsieg in Regensburg

Nachdem wir Christian verabschiedet haben, widmen wir uns der Partie im Jahnstadion, welche für die Teilnehmer hauptsächlich durch das Ergebnis zufriedenstellend war. In der Bewertung einiger Einzelleistungen gehen die Einschätzungen etwas auseinander, insgesamt ist man sich einige, dass dies kein fußballerischer Leckerbissen war. Während Stefan und Thomas ihre Sicht aus TV-Perspektive schildern, berichtet Peter von einigen Eindrücken aus dem Gästeblock.

Hopping in Moldawien

Anschließend nimmt uns Stefan mit auf seine Reise nach Moldawien, die nur ein paar Wochen zurückliegt. Insbesondere der Ausflug in die abgespaltene Republik, welche in Deutschland Transnistrien genannt wird, ist in Erinnerung geblieben. Eine Anlage wie Sheriff Tiraspol hat er jedenfalls noch nirgends gesehen.

Schnellraterunde zu Pokal, Karsten Wettberg und dem Waldhof

Im Quiz ging es diesmal zwischen Stefan und Peter im Heads-Up Modus um den Sieg. Beide Kandidaten rieten diesmal gut, wer sich am Ende durchsetzt müsst ihr aber selbst herausfinden.

Vorschau auf das Heimspiel gegen Mannheim

Schlussendlich widmen wir uns noch der kommenden Partie gegen die wenig geschätzten Mannheimer. Alle Teilnehmer erwarten eine enge Partie, glauben aber an einen Sieg der Löwen. Sowohl mögliche Änderungen in der Startaufstellung, als auch die gefährlichen Akteure auf Seiten der Waldhöfer werden erläutert. Zum Schluss gibt es außerdem noch einen Ergebnistipp.

Der sechzger.de Talk 256 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Am Gründonnerstag: Amas in Augsburg

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Tsv 1860 U21 Türkspor Augsburg

Schon am Donnerstag dieser Woche – weil in Bayern am Karfreitag bekanntlich kein Fußball gespielt wird – treten die Amas des TSV 1860 zu ihrem nächsten Spiel in der Bayernliga Süd an. Nachdem vor knapp zwei Wochen der Tabellenletzte Türkgücü das Team von Alper Kayabunar begrüßte und am vergangenen Freitag der Dritte Deisenhofen an der Grünwalder Straße vorbeischaute, reist die U21 nun wieder zu einem Kellerkind der Liga. Nach Augsburg. Türkspor Augsburg 1972 belegt aktuell den vorletzten Rang, einen direkten Abstiegsplatz, hat selbst nur sechs Punkte mehr, als die türkischen Kollegen aus München auf der Habenseite und derzeit – nach der Niederlage in Geretsried am Samstag – 15 Punkte Rückstand zum rettenden Rang 13, den besagter TuS Geretsried derzeit belegt. Allerdings wären die beiden Relegationsplätze 14 und 15, die derzeit vom Aufsteiger Hauzenberg und – etwas überraschend – vom TSV Kottern belegt werden, für das Team aus der Schwabenmetropole noch erreichbar.

Erinnerung an Fußballfeste am Gründonnerstag

Den Löwenfans im reiferen Alter sind zwei legendäre Spiele des TSV 1860 in Erinnerung, die beide an einem Gründonnerstag stattgefunden haben. Beide auf Giesings Höhen. Im Jahr 1984 wurde in der Bayernliga vor über 30.000 Zuschauern die SpVgg Fürth mit 6:1 abgeschossen. Der zwischenzeitlich bereits elf Punkte betragende Vorsprung der Franken auf die Löwen an der Tabellenspitze schmolz dahin und letztlich wurden die Kleeblättler noch abgefangen und 1860 Bayernligameister. Nicht zuletzt aufgrund dieses triumphalen Gründonnerstagabends. Sieben Jahre später konnte an diesem besonderen Tag im dichten Schneetreiben von Giesing der Verfolger SpVgg Weiden mit 2:0 besiegt werden. Am Ende der Saison stand die Rückkehr in die 2. Bundesliga nach neun Jahren unter Trainer Karsten Wettberg, um den in diesen Tagen die Löwengemeinde trauert. Nachdem die Amas am kommenden Gründdonnerstag auswärts antreten müssen, können sie der Löwenhistorie nur bedingt ein weiteres legendäres Kapital hinzufügen. Aber ein Erfolg darf in Augsburg schon erzielt werden!

Der (tabellarische) Stand der Dinge

Ein aus Löwensicht sehr erfreuliches Wochenende, was den Kampf um den Meistertitel in der Bayernliga Süd anbelangt, liegt hinter uns. Am Freitag Abend konnte das Team von Alper Kaybunar den Dritten FC Deisenhofen in extrem souveräner Manier mit 5:0 nach Hause schicken. Tags darauf patzte dann Verfolger Landsberg im Heimspiel gegen den Vierten Kirchanschöring und ließ zwei Punkte liegen. Moralisch steht aus Sicht der Lechstädter aus dieser Partie aber wohl eher ein gewonnener Punkt in der Bilanz. Schon zur Pause und dann sogar noch bis zur 80. Minute lag man bereits mit zwei Toren im Hintertreffen. Zwei späte Treffer sorgten für das Remis. Für die Junglöwen besteht nun in zwei Partien (in Augsburg und gegen Erlbach) die Chance, den Vorsprung auf Landsberg vielleicht sogar noch ein wenig zu vergößern. Am Wochenende 11./12. April ist 1860 dann spielfrei und für rund dreieinhalb Wochen wird der Verfolger TSVL ein Spiel mehr absolviert haben, ehe die Amas mit dem Nachholspiel in Gundelfingen (Dienstag, 5.5.) nach ausgetragenen Partien wieder gleichziehen. Der Traum vom Aufstieg in die Regionalliga lebt – sofern halt auch die Profis noch ihren notwendigen Teil dazu beitragen.

Bilanz gegen Türkspor Augsburg

Türkspor Augsburg ist – wie der letzte Gegner der Amas aus Deisenhofen – seit 2020 ein Kontrahent in der Bayernliga Süd und die Bilanz in den bisherigen elf Duellen weist fünf Siege, drei Remis und drei Niederlagen für 1860 aus. Mit einem Sieg am Donnerstag Abend würde sich die Bilanz für die Auswärtsspiele jener der Heimspiele (3-2-1) angleichen. Das Hinspiel in der laufenden Saison wurde Mitte September durch Treffer von Raphael Wach, Xaver Kiefersauer und Noah Klose souverän mit 3:1 gewonnen. Im Interview mit sechzger.de nach der Partie zeigte sich Alper Kayabunar sehr zufrieden mit der Leistung seines Teams, verneinte aber die Frage unseres Redakteurs, ob die kleinen Löwen womöglich zu groß für die Bayernliga Süd sein könnten.

Saisonverlauf der Gastgeber

Die sechste Saison für Türkspor Augsburg in der Bayernliga Süd ist die wahrscheinlich schwierigste bislang. Zwar sicherte man sich auch 2023 und 2024 erst in der Relegation den Klassenverbleib, aber der Verlauf der aktuellen Saison ist geradezu beängstigend. Auf vier Niederlagen, bei denen erst im vierten Spiel der erste eigene Treffer gelang, folgten zwei Unentschieden (eins davon aber immerhin beim Spitzenteam in Landsberg) und schließlich erst im siebten Spiel der erste Sieg. Nach einem weiteren Erfolg gegen Ismaning dann die nächste Horror-Serie: Sechs Niederlagen und ein Unentschieden aus den folgenden sieben Partien. Am 1. November gelang im Kellerduell gegen Türkgücü nochmal ein Sieg. Seither wartet man seit acht Runden auf den nächsten Dreier. Eines der beiden Unentschieden aus dieser neuen Negativserie gelang übrigens wieder gegen den TSV Landsberg. Der aktuelle Tabellenzweite scheint den Augsburgern zu liegen.

31.03.94: Imhof und Trares schießen 1860 zum Sieg gegen Saarbrücken

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Grünwalder Stadion TSV 1860 Tickets Sechzgerstadion Freunde des Sechzger Stadions ÖPNV

Während sich der TSV 1860 und Saarbrücken in der laufenden Saison in Liga 3 duellieren, kreuzten beide Clubs in der Spielzeit 1993/94 in der 2. Bundesliga die Klingen. Vor 32 Jahren hatten die Löwen das bessere Ende auf ihrer Seite.

Verfolgerduell in Giesing

Nachdem die Löwen nach einer Schwächephase zu Beginn des Jahres 1994 und insgesamt sechs Spielen ohne Siege am Stück in Hannover den langersehnten Turnaround geschafft hatten, kam der FCS gerade recht. Damals war es ein brisantes Verfolgerduell: 1860 war Fünfter, Saarbrücken stand auf Rang 4 mit einem Zähler mehr.

Die Löwen wollten den Schwung vom 4:1 in Niedersachsen natürlich nutzen und den Gästen von Beginn an zeigen, wer der Herr im Haus ist. Was wochenlang schwer gefallen war, ging nun wieder deutlich leichter von der Hand (bzw. vom Fuß) und das Selbstvertrauen war ganz offensichtlich zurück.

TSV 1860 besiegt Saarbrücken

Eine halbe Stunde lang hielt das Bollwerk der Saarländer, dann jedoch bröckelte es und Matze Imhof brachte Sechzig mit einem seiner beiden Saisontore mit 1:0 in Führung. Der Glaube war zurück – auf dem Platz und auf den Rängen! Nach der Tristesse zum Jahresbeginn, kam nun die Euphorie aus der Vorrunde zurück und man war sich einig: In dieser Saison ist alles möglich!

An diesem Donnerstagabend vor 32 Jahren war jedoch noch eine Stunde zu spielen und der FCS war keineswegs gewillt, die Giesinger Partystimmung weiter anzufeuern. Angetrieben durch Spieler wie Eric Wynalda, Matthias Lust und Thomas Stickroth setzte der 1. FC Saarbrücken alles daran, beim TSV 1860 zumindest einen Zähler mitzunehmen, um den direkten Aufstiegskonkurrenten hinter sich zu lassen.

Lorant: “Wir sind wieder da!”

Im Verlauf der Partie gab es nicht nur eine brenzlige Situation zu überstehen, doch die Abwehr um Libero Niels Schlotterbeck machte ihre Sache ordentlich und wenn doch mal ein Ball durchkam, stand ja noch Rainer Berg im Löwen-Tor. Werner Lorant urteilte nach dem Spiel:

“Das waren wieder meine Löwen, die echten Löwen, so wie ich sie aus der Vorrunde kenne. Kein Zweifel: Wir sind wieder da!”

Selbst in der Schlussphase, als Saarbrücken alles nach vorne warf, stand 1860 sicher – und sorgte in der 90. Minute für die endgültige Entscheidung. Bernhard Trares, damals noch auf dem rechten Flügel der Löwen unterwegs, traf in der 90. Minute zum 2:0 für Münchens große Liebe. Heimsieg, Ekstase – und am Ende Aufstieg!

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Werner Lorant setzte am 31.03.1994 gegen den 1. FC Saarbrücken auf folgendes Team des TSV 1860.

Berg – Braun, Schlotterbeck, Kientz (70. Maurer) – Störzenhofecker, Trares, Miller, Imhof, Keller – Pacult (87. Lilienberg), Winkler

Tore:
1:0 Imhof (30.), 2:0 Trares (90.)

Eure Designs für 2026/27: Concept Kits Home

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concept kits home tsv 1860

Nachdem wir Euch gestern die Vorschläge für die Auswärtstrikots für die kommende Saison vorgestellt haben, geht es heute weiter mit den Concept Kits Home des TSV 1860 München. Auch hierfür wurden uns zahlreiche interessante Varianten zugeschickt – vielen Dank!

Eure Ideen: Concept Kits Home

Bei den Auswärtstrikots konntet Ihr Euch ja diverse Farbkombinationen vorstellen, diesmal seid Ihr Euch jedoch weitestgehend einig. Das Heimtrikot kommt in den meisten Fällen in weiß und/oder blau daher!

Welches Design spricht Euch am meisten an?

Wir sind gespannt auf Eure Vorschläge

Wenn Ihr Euch mal selber an einem Design versuchen wollt, dann geht das natürlich wunderbar in Photoshop oder Gimp bzw. Gemini oder ChatGPT. Ist das zu kompliziert, dann versucht Euch doch an einem der zahlreichen kostenlosen Online-Trikotkonfiguratoren. Nachfolgend ein paar Beispiele:

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Oder einfach mal “Trikotkonfigurator” bei der Suchmaschine Deines Vertrauens eingeben und aus dem reichhaltigen Angebot wählen. Schickt Eure Vorschläge gerne an redaktion@sechzger.de!

Sechzig um Sieben: Autogrammstunde mit Tunay Deniz

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Sechzig um Sieben: Ohne Vier gegen Havelse

Nachdem doch eher zähen Sieg beim SSV Jahn Regensburg im Toto-Pokal steht die nächste englische Woche in der dritten Liga an. Vorher kann man noch hautnah Kontakt mit einem Spieler des TSV 1860 München aufnehmen: Tunay Deniz gibt am Gründonnerstag eine Autogrammstunde. Zudem absolvieren die Löwen heute ein Testspiel.

TSV 1860 testet in Dingolfing

Heute um 15.30 Uhr stehen die Löwen in Dingolfing auf dem Platz und absolvieren ein Testspiel. Dieses Mal verzichten wir auf einen Liveticker, am Samstag gegen den Waldhof sind wir aber natürlich wieder für Euch am Start.

Öffentliches Training am Mittwoch und am Sonntag

Während die Arbeitnehmer zwei kurze Arbeitswochen vor sich haben, steht für die Profis von 1860 eine Doppelschicht in Form der letzten englischen Woche vor der Tür. Los geht’s am Samstag in Giesing gegen den SV Waldhof. Es folgen das Auswärtsspiel in Cottbus und das Liga-Heimspiel gegen Jahn Regensburg. Nach diesen drei Spielen wird man sehen, ob sich die Löwen nochmal in den Aufstiegskampf zurückfighten können oder ob es am Ende dann doch (nur) für die Plätze im (oberen) Mittelfeld reicht. Wer den Löwen bei den Vorbereitungen auf die Spiele zusehen will, kann das am Mittwoch um 10:30h oder am Sonntag zur selben Zeit tun. Dann hat Markus Kauczinski öffentliche Trainingseinheiten angesetzt.

Autogrammstunde in Rosenheim mit Tunay Deniz

Wer weiß, wie die Saison gelaufen wäre, wenn er sich nicht das Kreuzband gerissen hätte? Immerhin scheint Tunay Deniz schon wieder so fit zu sein, dass er eine Autogrammstunde geben kann. Und zwar am 02.04. ab 16:00 Uhr in der GALERIA Löwenfanwelt in Rosenheim. Der verletzte Deniz wird nicht nur fleißig Autogramme schreiben sondern auch gerne für das ein oder andere Selfie bereit stehen. Mal wieder 1860 zum Anfassen!

Nachruf auf Karsten Wettberg

Dass der König vin Giesing am Sonntag verstarb, ist natürlich eine sehr traurige Nachricht für alle Löwenfans. Für Christian Jung ist der Mann, der auch mal ein Interview in Unterhose gab, der größte Löwentrainer aller Zeiten. Warum, erfahrt Ihr in Christians Nachruf auf den König von Giesing. Ich persönlich werde ihn immer den Regenschirm zertrümmernd beim 1:0 im Aufstiegsspiel gegen Neunkirchen anno 1991 in Erinnerung behalten. Als ich aus meiner Jubeltraube wieder auf’s Feld blicken konnte, fiel mein Blick genau auf Wettberg, wie er auf seine unnachahmliche Art Horst Schmidbauers Tor zelebrierte. Danke, Karsten! Ich bin mir sicher, dass Du beim nächsten Aufstieg von 1860 in die zweite Liga im Himmel einen Regenschirm zertrümmern wirst.

Concept Kits Auswärts

Unsere Leser zeigten sich mal wieder von der kreativen Seite: zahlreich sendetet Ihr uns Entwürfe für das Auswärtstrikot für die nächste Saison ein. Schaut mal rein, welcher Vorschlag Euch am besten gefällt und diskutiert mit den anderen Usern über Eure Favoriten.

sechzger.de Talk 256 geht online

Aus aktuellem Anlass ist natürlich Karsten Wettberg neben dem Einzug ins Toto-Pokal-Finale und dem Spiel gegen den ewigen Rivalen Waldhof Mannheim Thema in der 256. Ausgabe des sechzger.de Talks. Thomas hat wieder eine Schnellraterunde vorbereitet, in der sich Moderator Peter und Stefan battlen dürfen. Den Talk findet Ihr wie immer auf unserem YouTube-Kanal bzw. diversen Podcast-Plattformen, wie:

News aus der dritten Liga

Drei Rückkehrer beim MSV Duisburg

Vor dem richtungsweisenden Derby bei Rot-Weiss Essen gibt es beim MSV Duisburg gute und schlechte Nachrichten. Die guten: Joshua Bitter, Rasim Bulic und Niklas Jessen sind nach Blessuren wieder fit. Die schlechte: Florian Egerer verletzte sich beim Landespokalspiel in Bocholt an der Achillessehne und wird möglicherweise für den Rest der Saison ausfallen.

Prozess VfL Osnabrück gegen Marco Antwerpen vertagt

Gestern sollte eigentlich das Urteil im Prozess der fristlosen Entlassung von Antwerpen und seinem Assistent Döpper verkündet werden. Technische Probleme verhinderten dies. Nun soll am Donnerstag das Urteil verkündet werden.

Neben dem Talk könnt Ihr Euch heute noch über weitere Concept Kits, ein historisches Spiel und die Vorschau auf das Spiel der Amas bei Türkspor Augsburg freuen. sechzger.de wünscht Euch einen schönen Tag!

Eure Designs für 2026/27: Concept Kits Away

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concept kits away tsv 1860

In den vergangenen Jahren hat der TSV 1860 meistens seine Auswärtstrikots vor der Heimvariante vorgestellt. Dieser Tradition wollen wir nun folgen und präsentieren Euch heute die Concept Kits Away für die kommende Spielzeit. Vielen Dank für Eure Einsendungen!

Eure Designs: Concept Kits Away

In welchen Trikots wollt Ihr die Löwen in der Saison 2026/27 sehen? Für die Auswärtsvariante haben wir einige sehr sehenswerte Varianten geschickt bekommen, die wir Euch nicht vorenthalten wollen. Ob grün, weiß, grau, dunkelblau oder schwarz – der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt.

Welcher Vorschlag ist Euer Favorit?

Wir sind gespannt auf Eure Vorschläge

Wenn Ihr Euch mal selber an einem Design versuchen wollt, dann geht das natürlich wunderbar in Photoshop oder Gimp bzw. Gemini oder ChatGPT. Ist das zu kompliziert, dann versucht Euch doch an einem der zahlreichen kostenlosen Online-Trikotkonfiguratoren. Nachfolgend ein paar Beispiele:

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Giesinger Gedanken: Dähne, Haugen & Oberpfälzer Verrenkungen

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1860 jahn verrenkungen

Ein Spiel für schwache Nerven war das am Samstag mal wieder nicht, oder? Nach starkem Beginn verfielen die Löwen erneut in alte Muster und ließen spielerisch einmal mehr viel Luft nach oben. So waren es letztlich drei Faktoren, die den Auswärtssieg in Regensburg sicherstellten: Dähne, Haugen und Oberpfälzer Verrenkungen!

Eine Ode an den Kampf

Mir geht es nun auch gar nicht darum, den Sieg im Halbfinale des Toto Pokals schlecht zu reden, denn wie wir alle wissen, ist Fußball ein Ergebnissport und das Resultat gibt Markus Kauczinski und den Löwen recht. Und ganz ehrlich: Für mich persönlich sind solche dreckigen Siege – besonders auswärts – die schönsten, zumal man in der Liga im Jahnstadion ja unter die Räder gekommen war.

Dazu kommt noch, dass Sechzig am Samstag genau das gezeigt hat, was viele Fans ja immer fordern: vollen Einsatz! Da muss nicht jeder Pass ankommen, da darf man auch mal Fehler machen, solange die Mannschaft kämpft und sich den Allerwertesten aufreißt. Sinnbildlich dafür stand am Wochenende Philipp Maier, der gleich zweimal mit einer Platzwunde am Kopf am Spielfeldrand behandelt werden musste und trotz Turban (natürlich weiß und blau gehalten) keinem Zweikampf aus dem Weg ging und keinen Kopfball scheute.

Dähne, Haugen & Oberpfälzer Verrenkungen

Und dennoch: Kampfgeist alleine hätte nicht gereicht, wenn nicht Thomas Dähne im Löwentor einmal mehr einen Sahnetag erwischt hätte und wenn nicht Sigurd Haugen eine der wenigen Möglichkeiten eiskalt genutzt hätte. Ja, Sechzig ist in der Offensive sehr oft viel zu einfach auszurechnen und doch reicht die individuelle Klasse des Norwegers häufig, um dennoch den Unterschied auszumachen.

Dass dieses eine Tor am Ende genug war, um ins Finale des Toto Pokals einzuziehen, lag aber auch daran, dass der Jahn vor dem Tor geradezu sensationell harmlos auftrat. Ein Sigurd Haugen im Trikot der Regensburger und ein erneutes Debakel der Löwen wäre möglich gewesen. So aber waren reihenweise “Verrenkungen” der Oberpfälzer zu bewundern, wie sie im sechzger.de Liveticker tituliert wurden. Aus Löwensicht war es eine helle Freude, wie der Jahn selbst beste Einschussgelegenheiten kläglich vergab und den eigenen Anhang zur Verzweiflung brachte.

Der Titel für weitere Argumente?

Sechzig hingegen machte aus relativ wenig erstaunlich viel, hatte sogar noch Pech bei einem Lattenschuss von Danhof und zog am Ende ins Pokalfinale ein. Oder wie man bei uns zu sagen pflegt: “Hergspuit hammas!”

Nein, ernsthaft: Schön anzusehen war es über weite Strecken nicht, aber der TSV 1860 hat nun die Möglichkeit, einen Titel zu gewinnen und sich für den DFB Pokal zu qualifizieren. Das klingt nicht nur gut, sondern bietet auch die Chance, einen mittleren sechsstelligen Betrag zu verdienen. Vielleicht sind das dann durchaus auch Argumente, damit Haugen, Dähne & Co. in der kommenden Saison weiterhin den Löwen auf der Brust tragen…


Die Giesinger Gedanken erscheinen regelmäßig als Kommentar und sind die persönliche Meinung eines Mitglieds unserer Redaktion oder eines Gastautors. Sie spiegeln nicht grundsätzlich die Meinung der gesamten Redaktion wider.

Servus Karsten! Ein (persönlicher) Nachruf

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Für viele Löwenfans meiner Generation ist Karsten Wettberg der größte Löwentrainer aller Zeiten. Warum? – Weil er sich, wie wahrscheinlich zuvor und danach kein anderer auf dieser Position, mit dem Verein identifizierte. Weil er das Löwenherz am exakt richtigen Fleck und zuweilen auch auf der Zunge trug. Was ihm im Rahmen seines sportlichen Wirkens bei 1860 auch immer wieder Schwierigkeiten bereitete – und am Ende seines Trainerdaseins bei den Löwen vielleicht letztlich auch zum Verhängnis wurde. Insofern ist Karsten Wettberg auch eine Symbolfigur für die Zerissenheit dieses Vereins – und seiner Anhänger – die eine sehr lange Tradition hat.

Der Löwentrainer in persönlich prägenden Jahren

Natürlich spielt bei meinen Abschiedsworten und -gedanken an den König von Giesing auch die ganz eigene Löwensozialisation und -historie eine Rolle, bei der Karsten Wettberg an einigen ganz entscheidenen Punkten und Ereignissen der Mann an der Seitenlinie war.

Aufstieg 1991 – nach neun Jahren Bayernliga

Auf den Tag genau an meinem 15. Geburtstag übernahm Wettberg die erste Mannschaft an der Grünwalder Straße. Ein wahres Geschenk, wie sich zeigen sollte. Holte er doch direkt in der laufenden Saison in bemerkenswerter und dramatischer Weise den Rückstand auf Tabellenführer Schweinfurt auf. Zwar scheiterten wir dann tragisch mit einem 3:3 gegen eben diesen Gegner im vielleicht packendsten Spiel, das ich mit 1860 je verfolgen durfte. Aber nur ein Jahr später erlebte ich unter diesem Coach – endlich – mein erstes Auswärtsspiel mit dem TSV 1860 außerhalb Bayerns (den Aufstiegrundenauftakt in Neunkirchen). Und ein paar Wochen später, am 16. Juni 1991 gelang der umjubelte Aufstieg in die 2. Bundesliga! Nach neun langen Jahren in der Bayernliga. Bei der Aufstiegsfeier auf dem Marienplatz nach dem Triumph fand Karsten Wettberg – wie so oft – die emotional passendsten Worte, als er zusammenfasste: “Sechzig ist nie sportlich abgestiegen, aber sportlich wieder aufgestiegen!”

Abschied von der Trainerbank 1992

Mein erstes Löwenspiel im bezahlten Fußball mit den Löwen, das 1:2 beim SC Freiburg am 24. Juli 1991 war Wettbergs erste Niederlage als Löwentrainer nach 54 ungeschlagenen Spielen in fast eineinhalb Jahren! Eine unglaubliche Serie. Die folgende Saison verlief sportlich unglücklich und Wettberg hatte mit extrem viel Gegenwind und Widerständen aus den eigenen Funktionärsreihen zu kämpfen. Dass er sich bis zum regulären Saisonende (1860 musste danach noch in eine Abstiegsrunde mit dem TSV Havelse und Fortuna Köln und stieg letztlich wieder in die Amateuroberliga ab) überhaupt auf dem Trainersessel halten konnte, lag gewiss auch an seiner riesigen Beliebtheit bei uns Fans, denen eine Entlassung des Aufstiegstrainers und Herzblutlöwen Wettberg nicht zu vermitteln war. Nie habe ich – trotz teilweise ernüchternder Darbietungen anno 1991/92 – “Wettberg raus”-Rufe oder ähliches vernommen.

Wettberg – ein engagierter Mann

Das spätere Wirken Karsten Wettbergs als Funktionär im e.V. habe ich – in den Arena-Zeiten auf verhältnismäßig großer Distanz insbesondere zum vereinspolitischen Geschehen – eigentlich nur aus einer sehr fernen Beobachterrolle verfolgt. Insofern bleibt mir Karsten Wettberg vordergründig als Mann an der Seitenlinie in Erinnerung. Aber auch für seinen Einsatz für 1860 neben dem Fußballplatz kann man wohl zusammenfassen, dass der gesellschaftlich engagierte Träger des Bundesverdienstkreuzes stets mit viel Emotionalität, Herzblut und Ehrlichkeit bei der Sache war.

Mit 82 noch aktiv am Ball

Ein für mich sehr beeindruckendes sportliches Erlebnis mit Wettberg gab es vor knapp zweieinhalb Jahren nochmal auf dem Trainingsgelände. Eine schottische Fanauswahl, die gerade zur Europameisterschaft in München weilte, traf in einem Freunschaftskick auf eine Auswahl von Löwenlegenden. Und der 82jährige Karsten Wettberg spielte weite Strecken der Partie mit!

Wettberg, der Wembley-Fahrer

Die schließlich letzte Begegnung mit dem – für mich – größten Löwencoach aller Zeiten liegt ein knappes Jahr zurück. Beim Erinnerungabend an das Europacufinale in Wembley von 1965 war er zu Gast und berichtete von der Reise nach London, die er als 24jähriger mitgemacht hatte. Ich bin froh, dass ich bei dieser Gelegenheit noch einmal ein paar Worte mit Karsten wechseln konnte. Unter anderem gab er dabei auch einen Ergebnistipp für das nächste Spiel der Profis gegen Erzgebirge Aue ab.

Die zentralste Erinnerung

In der zentralsten Erinnerung an Karsten Wettberg wird mir persönlich aber ein Auftritt von ihm auf Giesings Höhen bleiben, den viele Löwenfans vielleicht gar nicht auf dem Schirm haben. Anfang September 1992 war’s. Nur gut drei Monate nach seiner Entlassung in Giesing kehrte er als Trainer von Jahn Regensburg zum Bayernligaduell mit seinem nun ehemaligen und dennoch weiterhin Herzensverein zurück. Nach dem zähen 1:0 der Löwen über Wettbergs Mannschaft bewegte er sich vorsichtig, fast schüchtern in Richtung Westkurve, den Platz im Stadion an dem er in den Jahren zuvor so oft so frenetisch gefeiert worden war. Er blieb stehen und hielt inne… Und als die Anhänger dort ein “Karsten, du bleibst trotzdem unser Freund!” anstimmten, verbeugte er sich einfach nur. Demütig und bescheiden. So werde ich ihn in Erinnerung behalten.

Servus Karsten! Ruhe in Frieden!

 

30.03.68: TSV 1860 schlägt Bayern – seltenes Erfolgserlebnis für Perusic

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1860 Fans Historie

44.000 Zuschauer drängten sich am 30.03.1968 ins Städtische Stadion an der Grünwalder Straße. Blau gegen Rot, Vizemeister gegen aufstrebende Kraft. Nachdem der TSV 1860 nach der knapp verpassten Titelverteidigung im Vorjahr diesmal im unteren Mittelfeld herumkrebste, schickte sich der FC Bayern an, die Meisterschaft zu holen. Da hatten die Löwen jedoch was dagegen und Zeljko Perusic feierte ein seltenes Erfolgserlebnis.

Sportlicher Machtwechsel in München?

Nach 27 Spieltagen der Saison 1967/68 standen die lediglich auf Rang 13 der Bundesliga-Tabelle. 25:27 Punkte standen zu Buche, der aufstrebende Lokalrivale stand mit sieben Zählern mehr auf Platz 2 und hatte seinerseits nur drei Punkte weniger als Tabellenführer 1. FC Nürnberg.

Heute vor 58 Jahren zeigte Blau Rot aber nochmal, wer Herr im Haus ist und setzte sich am Ende nach hartem Kampf durch. Die Gäste – damals bereits mit den späteren Weltmeistern Maier, Beckenbauer, Schwarzenbeck und Müller – hielten die Partie bis zum Ende offen, doch nach dem Schlusspfiff hatte nur Sechzig Grund zum Jubeln.

Einziges Bundesligator für Perusic

Der TSV 1860 erwischte gegen den FC Bayern den besseren Start und ging nach einer guten Viertelstunde durch Fredi Heiß in Führung. Doch damit nicht genug: In der 28. Minute trug sich einer in die Torschützenliste ein, der den gegnerischen Kasten sonst nur vom Hörensagen kannte.

Der jugoslawische Nationalspieler und Olympiateilnehmer Zeljko Perusic traf zum 2:0 für die Löwen und brachte seine Farben somit auf die Siegesstraße. Für Peru war dies übrigens der einzige Bundesligatreffer in 138 Spielen – es gibt definitiv schlechtere Zeitpunkte für solche Highlights!

TSV 1860 besiegt den FC Bayern

Nach der Pause sorgte Bründl, der bereits in der Vorwoche beim 2:1-Sieg in Hannover doppelt getroffen hatte, für die vermeintliche Vorentscheidung. 3:0 eine gute halbe Stunde vor Schluss – das sollte doch reichen…

Der FC Bayern gab sich jedoch noch nicht geschlagen, Bulle Roth gelang in der 75. Minute der Ehrentreffer und 1860 geriet ins Schlingern. Nur zwei Zeigerumdrehungen später schlug Gerd Müller zu und plötzlich war der komfortable Vorsprung auf 3:2 zusammengeschmolzen.

Nürnberg wird Meister, Sechzig Zwölfter

Auch nach 90 Minuten hatte dieses Ergebnis noch Bestand und als Schiedsrichter Kurt Tschenscher aus Mannheim die Partie beendete, war die Erleichterung auf Seiten der Löwen deutlich zu spüren.

Der TSV 1860 beendete die Saison schließlich auf Rang 12, während der FC Bayern sich am Ende mit Rang 5 begnügen musste. Meister wurde der Club aus Nürnberg, der in der Folgesaison dann abstieg. Der Glubb is a Debb – aber das ist eine ganz andere Geschichte…

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Albert Sing setzte im Derby heute vor 58 Jahren auf folgende Löwen-Elf.

Radenkovic – Kroth, Wagner, Perusic, Steiner – Zeiser, Grosser – Heiß, Kohlars, Bründl, Rebele

Tore:
1:0 Heiß (17.), 2:0 Perusic (28.), 3:0 Bründl (57.), 3:1 Roth (75.), 3:2 Müller (77.)

Sechzig um Sieben: Ruhe in Frieden, Karsten Wettberg

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Sechzig um Sieben beim TSV 1860 München

Die Löwen trauern um Karsten Wettberg. Der “König von Giesing” ist am Sonntag im Alter von 84 Jahren nach langer Krankheit friedlich eingeschlafen.

Karsten Wettberg im Alter von 84 Jahren verstorben

Die Löwen müssen von einer der schillerndsten Figuren der Vereinsgeschichte Abschied nehmen. Karsten Wettberg ist gestern im Alter von 84 Jahren friedlich in Wasserburg am Inn eingeschlafen. Der ehemalige Trainer und Funktionär war eine der prägendsten Personen der Löwen, und hat – nicht nur bei den Löwen – tiefe Spuren hinterlassen. Ruhe in Frieden, König von Giesing!

Profis im Toto-Pokal Finale

Die äußeren Bedingungen waren optimal am spielfreien Wochenende beim Toto-Pokal-Halbfinale zwischen dem SSV Jahn Regensburg und dem TSV 1860 Zuschauer. Genau 14.089 Zuschauer, davon grob die Hälfte in weiß-blau, bekamen jedoch schwere Kost im Pokal zu sehen. Zur Pause waren die Löwen mit dem torlosen Remis gut bedient, bester Mann war Keeper Dähne, der mehrere Glanzparaden zeigte. Aus dem Nichts traf Haugen bei einem Solo kurz nach der Pause zum 1:0 für die Löwen, dann erwachte der Kampfgeist und Sechzig brachte die knappe Führung über die Zeit. Den Spielbericht dazu könnt ihr hier lesen.

Amas feiern 5:0-Kantersieg

Am Tag davor hat die U21 des TSV 1860 München das Wochenende aus Löwen-Sicht sehr positiv eröffnet. Die Amas bezwangen auf dem Fünfer-Platz am Trainingsgelände in der Bayernliga Süd den FC Deisenhofen klar und deutlich mit 5:0 (3:0) und festigten damit ihre Tabellenführung. Dreifacher Torschütze war Cristian Leone, die weiteren Tore erzielten Noah Klose und Finn Fuchs. Einen Spielbericht findet ihr hier.

Löwinnen weiterhin ohne Punktverlust

Auch die 14. Partie der Saison absolvierten die Löwinnen I ohne Verlustpunkt. Am Sonntagvormittag setzten sie sich knapp beim FC Fasanerie-Nord durch. Die U23 gewann beim Munich Irish Rovers FC und steuert ebenfalls auf die Meisterschaft zu. Einen ausführlichen Spielbericht zu beiden Spielen sowie zur U15 findet ihr hier.

TSV 1860 III siegt im Verfolgerduell

Einen wichtigen Sieg im Verfolgerduell gegen den FC Fürstenried feierte die Dritte des TSV 1860 München am Samstag. Die 4. Mannschaft der Löwen holte gegen den TSV Milbertshofen immerhin einen Punkt. Hier lest ihr mehr dazu.