Türkgücü München hat den Ausstieg von Investor Hasan Kivran bestätigt. Der genaue Zeitpunkt von seinem Rückzug stehe allerdings noch nicht fest, so der Pressesprecher von Türkgücü München, Frederic von Moers gegenüber der Deutschen Presseagentur (dpa).

Über den Rückzug des Investors war erst vor wenigen Tagen berichtet worden, der damals genannte Zeitpunkt war das Jahresende. Das wäre in drei Tagen.

Ob sich der 54-Jährige auch aus dem Amt des Vereinspräsidenten zurückziehen wird, sei aktuell noch nicht geklärt. Fest steht allerdings: Kivrans Anteile an der Türkgücü Fußball GmbH stünden zum Verkauf. Er hält derzeit 89%. Die Geschichte von Türkgücü hatten sechzger.de am Spieltag gegen den Verein in der Hinrunde erläutert:

Sechzig um Sieben: TSV 1860 München – Türk Gücü München

Nach dem Rückzug von Ponomarev beim KFC Uerdingen ist dies bereits der zweite Ausstieg eines Investors in der dritten Liga in der laufenden Saison. Beim KFC Uerdingen spekuliert man über einen Einstieg einer Investoren-Gruppe aus Armenien.

In der Fanlandschaft des TSV 1860 München wurden beide Nachrichten – fast schon gewohnt – kontrovers diskutiert: Die einen sehen die kurzfristigen Ausstiege der Investoren als Beweis dafür, dass die 50+1-Regel nicht fallen darf. Die anderen sind 1860-Investor Hasan Ismaik dankbar dafür, dass er den TSV 1860 noch nicht verlassen hat.

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