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Haugen trainiert wieder – Wolfram vor dem Absprung?

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haugen 1860 spieler des tages

Mit Thore Jacobsen und Thomas Dähne kehren am Sonntag in Osnabrück immerhin zwei Spieler zurück, die zuletzt fehlten. Auch Sigurd Haugen trainiert nach seinem Kieferbruch wieder, wird voraussichtlich jedoch erst im Februar im Spieltagskader stehen können. Maximilian Wolfram setzte am Dienstag mit dem Training aus – steht er gar vor dem Absprung bei den Löwen?

Sigurd Haugen trainiert wieder

Mitte Dezember rauschte Sigurd Haugen beim Auswärtssieg in Ingolstadt mit Torwart Kai Eisele zusammen und brach sich dabei den Kiefer. Noch am selben Tag wurde der Norweger operiert und fehlt dem TSV 1860 seitdem. Der Stürmer, der an Weihnachten zum zweiten Mal Vater wurde, verpasste folglich verletzungsbedingt auch das Trainingslager. Nun ist jedoch Licht am Ende des Tunndels sichtbar: Haugen trainiert seit Dienstag wieder mit der Mannschaft und dürfte im Februar auch wieder einsatzbereit sein.

Ein anderer Offensivspieler fehlte hingegen bei der gestrigen Trainingseinheit an der Grünwalder Straße 114. Maximilian Wolfram stand nicht auf dem Platz – ebenso wie am Samstag gegen Rot-Weiss Essen. Stehen die Zeichen beim ehemaligen Verler auf Abschied? Da der 28-Jährige ohnehin nicht ideal ins derzeit präferierte 3-5-2 passt, könnte ein Wechsel zu einer Win-Win-Situation führen. Wolfram könnte seine Einsatzchancen bei einem anderen Verein womöglich erhöhen, während der TSV 1860 mit dem eingesparten Gehalt (und einer kleinen Ablöse?) vielleicht doch noch auf dem Transfermarkt aktiv werden könnte.

Sechzig um Sieben: Termin für Mitgliederversammlung bekannt

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Sechzig um Sieben: Löwen in Rot, im Podcast und im Blick

Neben einer neuen Podcast-Folge ging am gestrigen Dienstag auch die Information online, wann die nächste Mitgliederversammlung des TSV München von 1860 e.V. stattfindet.Außerdem wechselt ein Ex-Löwe nach Österreich.

sechzger.de Talk Folge 246 online

Die nächste Podcast-Folge ist mittlerweile online. In der aktuellen Ausgabe sprechen Jan, Thomas, Christian und Philipp vor allem über das Heimspiel gegen Rot-Weiss Essen am vergangenen Wochenende. Neben einer Schnellraterunde gibt es auch eine Vorschau auf das kommende Duell mit dem VfL Osnabrück.

TSV 1860 spielt im Dietmar-Hopp-Stadion

Eine Invasion hätte es unter Umständen werden können, doch daraus wird nun nichts. Das Spiel des TSV 1860 München Ende Februar in Hoffenheim gegen die Zweitvertretung des Bundesligisten findet im kleineren Dietmar-Hopp-Stadion statt. Dafür sorgt unter anderem auch eine Terminierung in der Bundesliga.

Mitgliederversammlung 2026 terminiert

Dieses Jahr findet die Mitgliederversammlung des TSV München von 1860 e.V. Ende Juni statt. Gestern wurde der Termin offiziell von den Löwen bekannt gegeben. Gleichzeitig sind nun auch die Fristen einsehbar, die für die Bewerbungen für verschiedene Ämter eingehalten werden müssen. Unter anderem werden zwei Posten im Verwaltungsrat nachbesetzt.

Dorigo fährt in die Punkte

Fabiana Dorigo vom TSV 1860 München war gestern in San Vigilio im Einsatz. Schlussendlich landete die Skilöwin auf Platz 25 und holte damit Weltcup-Punkte. Der Abstand auf die Spitze war jedoch für Ski-Verhältnisse sehr groß.

Ex-Löwe Klassen wechselt nach Graz

Von Darmstadt wechselt Ex-Löwe Leon Klassen nach Österreich. Künftig läuft der mittlerweile 25-Jährige für den Grazer AK auf. In der 2.Bundesliga kam der Außenverteidiger in der aktuellen Saison bislang fünf Mal zum Einsatz.

Interessant rund um den Grazer AK sind derzeit übrigens auch die Stadionpläne. Gemeinsam mit dem Stadtrivalen Sturm soll eine neue Heimat entstehen.

News aus der 3.Liga

Moustier wechselt nach Portugal

Die Entscheidung bei Tom Moustier ist gefallen. Der 23-Jährige verlässt Rot-Weiss Essen und wechselt nach Portugal. Dort läuft er künftig in der 1.Liga für CF Estrela Amadora auf. RWE darf sich im Gegenzug über eine saftige Ablösesumme freuen, die liga3-online zufolge im “mittleren sechsstelligen Bereich” liegen dürfte. Schon am Samstag gegen die Löwen stand Moustier nicht mehr für Essen auf dem Platz.

Kunze verstärkt Rostock

Hansa Rostock kann in der Rückrunde auf die Unterstützung von Lukas Kunze bauen. Der 27-Jährige kommt aus Bielefeld per Leihe an die Ostsee. Der Mittelfeldspieler ist der erste Neuzugang in der derzeit laufenden Transferperiode.

Ingolstadt sichert sich Dienste von Kehrer

Auch der FC Ingolstadt hat seinen Kader noch einmal aufgerüstet. Aus den Niederlanden kommt von Zweitligist Willem II Tilburg Emilio Kehrer zu den Schanzern. Der 23-Jährige wurde in Ravensburg geboren und unter anderem beim SCF in Freiburg ausgebildet. Zunächst kommt der Offensivspieler per Leihe nach Ingolstadt, der FCI hat sich darüber hinaus eine Kaufoption gesichert.

Weltcup-Punkte für Skilöwin Fabiana Dorigo

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Ski-Löwen Dorigo unter ferner liefen

Mit Platz 25 sammelte Fabiana Dorigo vom TSV 1860 beim Riesenslalom in San Vigilio immerhin ein paar Weltcup-Punkte. Der Sieg ging an die Österreicherin Julia Scheib.

Weltcup-Punkte für Fabiana Dorigo

Mit Startnummer 35 ging die Skilöwin in Südtirol an den Start und musste einige bange Momente überstehen, ob es denn mit ihrer Zeit im ersten Lauf für den 2. Durchgang reichen würde. Mit 3,56 Sekunden Rückstand auf die zur Halbzeit führende Schwedin Sara Hector erreichte Dorigo den 28. Platz und qualifizierte sich für den 2. Lauf.

Dort profitierte sie vom Ausfall von drei Kontrahentinnen und verbesserte sich noch auf Rang 25, womit sich sich einige Weltcup-Punkte sicherte. Auf die Siegerin Julia Scheib fehlten Dorigo am Ende jedoch satte 5,55 Sekunden. Die Österreicherin distanzierte Camille Rast (Schweiz) um 0,37 Sekunden, Sara Hector fiel mit 0,46 Sekunden Rückstand auf Platz 3 zurück. Beste Deutsche war Lena Dürr aur Rang 21 (+ 4,27 Sek.).

Titelbild: Archiv Oliver Buch

sechzger.de Talk 246: Remis gegen Essen, Vorschau Osnabrück

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sechzger.de Talk Folge 246 Unentschieden zwischen TSV 1860 München und Rot-Weiss Essen, Vorschau VfL Osnabrück

Nach dem Unentschieden gegen Rot-Weiss Essen sprechen Christian, Jan und Thomas sowie Philipp aus Essen über die Partie vom Wochenende. Dabei wird natürlich über die Ereignisse auf und neben dem Platz gesprochen. Außerdem gibt es eine Vorschau auf das Duell des TSV 1860 München mit dem VfL Osnabrück am kommenden Wochenende.

Heimspiel gegen Rot-Weiss Essen

Zwei späte Treffer sorgten am Samstag jeweils für großen Jubel im Grünwalder Stadion. Zunächst durfte sich der Gästeblock über das Tor von Marvin Obuz freuen. Wenig später waren die Löwenfans dann an der Reihe, als Max Reinhaler den 1:1-Endstand erzielte. Insgesamt geht das Unentschieden nach dem Spielverlauf durchaus in Ordnung. Das sahen auch beide Trainer so wie in den Stimmen zum Spiel nachgelesen werden kann.

Christian, Jan, Thomas und Philipp analysieren die Partie im sechzger.de Talk Nummer 246 gemeinsam in gewohnter Ausführlichkeit. Thomas kann dabei als Gast auf der Haupttribüne auch einiges zum Vorfall schildern, als es in der Schlussphase zu Becherwürfen kam. Auslöser waren tatsächlich Löwenfans, die sich über den Führungstreffer von RWE ärgerten. Die Becherwürfe beziehungsweise vielmehr die Flüssigkeiten hatten nach Abpfiff sogar noch weitere Folgen für die Besucher der Haupttribüne parat.

Vorschau VfL Osnabrück

Außerdem gibt es am Ende der Sendung eine Vorschau auf das kommende Duell zwischen dem VfL Osnabrück und dem TSV 1860 München am Sonntag. Die Löwen sind zu Gast im Stadion Bremer Brücke und treffen dort auf den derzeitigen Tabellen-5. der 3.Liga. Vier Zähler haben die Niedersachsen mehr auf dem Konto vorzuweisen. Wie die Statistiken der beiden Kontrahenten aussehen und was sich die Teilnehmer der aktuellen Podcast-Ausgabe erwarten, geben sie abschließend noch preis.

Der sechzger.de Talk 246 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Mitgliederversammlung 2026 findet am 21.06. statt

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Mitgliederversammlung 1860

Auch im Jahr 2026 findet wieder eine Mitgliederversammlung des TSV München von 1860 e.V. statt – und zwar in Präsenz im Zenith. Dabei stehen gemäß Satzung die Wahlen für einige Vereinsorgane bzw. Ämter an.

Mitgliederversammlung 2026 findet am 21.06. statt

Während die Einladung zur MV zu einem späteren Zeitpunkt gesondert erfolgen wird, hat der Verein bereits bekanntgegeben, welche Ämter diesmal zu besetzen sein werden:

  • 5 Mitglieder des Wahlausschusses (gem. Ziffern 15.1 und 15.2)
  • 2 Ersatzmitglieder für den Verwaltungsrat (gem. Ziffer 13.2 Abs. 1)
  • 1 stellvertretender Seniorenvertreter (gem. Ziffer 12.6)

Die Mitglieder des Wahlausschusses verpflichten sich dabei für drei Jahre, die anderen drei gewählten Personen für ein Jahr.

Hinweise zu Wahlvorschlägen

Auf der Homepage des Vereins heißt es darüber hinaus:

Wahlvorschläge können mit einem formlosen Schreiben bis zum 28. Februar 2026 eingereicht werden. Dazu sind folgende Angaben erforderlich: betreffendes Organ/Amt, Name, Mitgliedsnummer, Emailadresse (bzw. Postanschrift) und Telefonnummer des/der Vorschlagenden Name, Mitgliedsnummer, Geburtsdatum, Emailadresse (bzw. Postanschrift) und Telefonnummer des/der Vorgeschlagenen.

Die Wahlvorschläge für die Ersatzmitglieder des Verwaltungsrats und des stellvertretender Seniorenvertreters sind an den Wahlausschuss zu schicken: per E-Mail an wahlausschuss@tsv1860.org, per Fax an 089 / 550 67 588 oder per Post an TSV München von 1860 e. V., Wahlausschuss, Grünwalder Straße 114, 81547 München. Wahlvorschläge für die Mitglieder des Wahlausschusses nimmt das Präsidium an, per E-Mail an ekkehardt.krebs@tsv1860.org, per Fax an 089 / 64 27 85-148 oder per Post an TSV München von 1860 e. V., Präsidium, Grünwalder Straße 114, 81547 München.

Die komplette Ankündigung könnt Ihr HIER einsehen!

Nicht im Bundesliga-Stadion: TSV 1860 spielt in Hoffenheim

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TSG Hoffenheim II (1)

Der ein oder andere Anhänger des TSV 1860 München hatte sich eine Invasion für das Duell gegen die TSG Hoffenheim II Ende Februar erhofft. Daraus wird allerdings nichts. Zum einen wurde die Partie für Freitagabend angesetzt, zum anderen wird im kleineren Dietmar-Hopp-Stadion gespielt.

Nicht Sins-, sondern Hoffenheim: TSV 1860 vor maximal 6.150 Zuschauern

Über 30.000 Plätze bietet das Bundesliga-Stadion der TSG Hoffenheim in Sinsheim. Vor der aktuell laufenden Saison war Medienberichten zu entnehmen, dass einzelne Spiele der TSG Hoffenheim II in der 3.Liga auf Anweisung der Behörden in dieser Spielstätte stattfinden müssen. Der Aufstieg sei in jeder Hinsicht ein großer Kraftakt für den Verein hieß es Ende Juli. Bereits am 3.Spieltag sollte das Duell mit Energie Cottbus nach Sinsheim verlegt werden – doch dazu kam es nicht. Diese Begegnung und beispielsweise auch der Gastauftritt von Waldhof Mannheim fanden im Dietmar-Hopp-Stadion in Hoffenheim statt. Kein einziges Spiel wurde nach Sinsheim verlegt.

Das gilt auch für das Spiel des TSV 1860 München Ende Februar gegen die zweite Mannschaft der TSG Hoffenheim. Beim Blick auf den neuen Spielplan hatte man sich aus weiß-blauer Sicht noch Hoffnungen gemacht, bei einem guten Tabellenstand eine Löwen-Invasion in einem Bundesliga-Stadion zu erleben. Doch daraus wird aus verschiedenen Gründen nichts. Zum einen wurden alle bisherigen Partien wie bereits erwähnt im kleineren Stadion durchgeführt, zum anderen haben die Hoffenheimer am Samstag mit ihrer ersten Mannschaft ein Heimspiel gegen St. Pauli in der Bundesliga.

Auch ein Mitarbeiter der Rhein-Neckar-Zeitung – namentlich Christoph Offner – bestätigt gegenüber sechzger.de, dass der TSV 1860 nach Hoffenheim in das Dietmar-Hopp-Stadion reisen wird.

Ein Umzug stand vor Saisonbeginn nur aufgrund von Sicherheitsbedenken seitens DFB und Behörden im Raum, nicht aufgrund von großem Fan-Andrang. Aber da die TSG schon vor dem Spiel gegen den SV Waldhof grünes Licht für das Sicherheitskonzept bekommen hat, dürfte sich auch gegen 1860 nichts daran ändern.

Die Auftritte in Ulm und Ingolstadt werden in dieser Saison daher wohl hinsichtlich der Gästefans Ausnahmen bleiben. Mit Schweinfurt bietet sich Anfang Mai allerdings noch eine Gelegenheit, bei der die Löwenfans nicht allzu viele Kilometer für ein Auswärtsspiel auf sich nehmen müssen und entsprechend zahlreich vertreten sein könnten.

Nach Hoffenheim werden sicher viele hundert weiß-blaue Anhänger ihre Mannschaft begleiten. Anstoß im Dietmar-Hopp-Stadion ist am Freitag, den 27.Februar um 18:60 Uhr.

20.01.1987: TSV 1860 mit Kantersieg gegen Abu Dhabi Strollers FC

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abu dhabi

Abu Dhabi und der TSV 1860 – seit dem Einstieg von Investor Hasan Abdullah Mohamed Ismaik werden beide Begriffe immer wieder in einem Atemzug genannt. Doch bereits vorher bestand ein Link, denn die Löwen absolvierten im Januar 1987 ein Trainingslager in den Vereinigten Arabischen Emiraten und absolvierten dort auch zwei Testspiele.

Ein Bayernligist im Nahen Osten

Als Bayernligist nach in den Nahen Osten? Respekt, aber bei den Löwen ist ja generell nichts unmöglich! So auch im Januar 1987, als der TSV 1860 als Tabellenführer der Bayernliga nach Abu Dhabi reiste. Präsident Heckl hatte den Löwen vor dem Start in die Restrunde ein zehntägiges Trainingslager spendiert.

Trainer Fahrudin Jusufi hatte mit aller Vehemenz gefordert, dass die Mannschaft ihr Trainingslager in warmen Gefilden aufschlagen sollte, damit sie sich bei optimalen Bodenverhältnissen auf die Rückrunde vorbereiten konnte. Vor Ort ließ er sein Team auf den herrlichen Fußballplätzen jedoch nie spielen, sondern setzte nur Lauftraining an.

Der Aufstieg wurde zum Saisonende selbstredend einmal mehr verpasst…

Zwei klare Siege des TSV 1860 in Abu Dhabi

Zweimal wurden die Löwen dann jedoch doch auf dem Fußballplatz, genauer gesagt im Zayed Sport City Stadium gesichtet. Heute vor 39 Jahren, am 20.01.1987, absolvierte der TSV 1860 ein Testspiel gegen den Abu Dhabi Strollers FC. A gmahde Wiesn mitten in der Wüste sozusagen, denn Sechzig hatte keinerlei Mühe mit dem Gegner und zerlegte ihn vor allem nach der Pause in alle Einzelteile. Wild traf beim 12:0 (3:0) dreifach, Wabra doppelt und auch die Gastgeber trugen sich per Eigentor in die Torschützenliste ein.

Auch fünf Tage später hatten die Löwen wenig Mühe und schlugen das Zayed Sportsteam mit 5:1 (2:1). Diesmal waren Wabra (2), Tilner, Prokes und Kneißl für 1860 erfolgreich.

Die Aufstellung der Löwen

Folgendes Team von Fahrudin Jusufi sorgte für den 12:0-Sieg des TSV 1860 gegen den Abu Dhabi Strollers FC.

Rollmann – Renner, Goldstein (46. Seidel), Jaxt – Prokes (46. Kneißl), Grünwald, Aigner (46. Wild), Brandenburger – Löbmann (46. Wabra), Tilner, Becker (46. Engert)

Tore:
Wild (3), Wabra (2), Engert, Grünwald, Jaxt, Kneißl, Löbmann, Prokes, Eigentor

Die Daten wurden dem Löwen Kompendium von Thorsten Ruinys entnommen.

Titelbild: Kevin Villaruz (Pexels)

Sechzig um sieben: Reinthaler in “Elf des Tages”

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Sechzig um Sieben: Heimpremiere rückt näher

Der TSV 1860 München startete mit einem 1:1 gegen Rot-Weiss Essen in die Rückrunde. Das “letzte Aufgebot” der Löwen schlug sich dabei ganz ansehnlich und die Leistung von Max Reinthaler wurde besonders belohnt. Denn Reinthaler wurde in die “Elf des Tages” des Fachmagazins kicker berufen.

Reinthaler zum vierten Mal in “Elf des Tages”

Der Torschütze zum vielumjubelten Ausgleichstreffer in der Schlussminute wurde für seine Leistung belohnt. Und das wahrscheinlich weniger für den wichtigen Ausgleichstreffer, sondern für eine grundsolide Leistung als Defensiv-Organisator. Reinthaler stand das vierte Mal in der “Elf des Tages”, bei erst acht Einsätzen von Beginn an keine schlechte Quote!

Kein Foul an Volland

In der 78. Minute des Spiels gegen RWE gab es mal wieder einen Aufreger um den Schiri. Kevin Volland ging nach einem Luftzweikampf im Strafraum zu Boden und forderte Elfmeter. Schiri Weller allerdings zeigte nicht auf den Punkt und tat das nach Analyse von Babak Rafati zu Recht.

Auslaufende Verträge bei 1860

Obwohl die Rückrunde gerade erst begonnen hat, haben wir schon mal einen Blick auf den Kader für die anstehende Saison 2026/27 geworfen. Und der könnte fundamental anders aussehen als diese Saison, denn nicht weniger als 18 Verträge laufen aus. Auf Manfred Paula wartet also ein Haufen Arbeit bei der Zusammenstellung des Kaders für die neue Saison. Einen Überblick der auslaufenden Verträge hat Jan Schrader für Euch zusammen gestellt.

sechzger.de Talk 246 geht online

In der 246. Ausgabe des sechzger.de Talks ist ein alter Bekannter zu Gast. Philipp aus Essen diskutiert mit Jan, Christian und Thomas Spiesl das 1:1 der beiden Traditionsvereine aus der dritten Liga. Philipp ist überraschend unzufrieden mit der Leistung seines Teams und kritisiert auch Essen-Trainer Uwe Koschinat. Warum er das tut, könnt Ihr im Talk auf unserem YouTube-Kanal bzw. diversen Podcast-Plattformen anschauen. Zum Beispiel bei

News aus der dritten Liga

Küsters verlässt Viktoria Köln sofort

Stefan Küsters wird sein Amt als sportlicher Leiter bei Viktoria Köln mit sofortiger Wirkung aufgeben. Die Trennung erfolgt in beiderseitigem Einvernehmen, nachdem vorher schon vereinbart war, dass Küsters die Viktoria verlassen wird.

Aachen steht zu Selimbegovic

Alemannia Aachen startete mit einer 0:3-Heimniderlage gegen den VfL Osnabrück in die Rückrunde. Der Aachener Anhang hatte sich zum 125-jährigen Vereinsjubiläum sicherlich ein anderes Ergebnis gewünscht und brachte seine Enttäuschung nach dem sechsten sieglosen Spiel im siebten Spiel unter Selimbegovic auch deutlich Luft. Dennoch steht Sportgeschäftsführer Azzouzi weiterhin zu Selimbegovic: “Ich habe ein Team mit viel Energie gesehen, das sich wehrt und nicht auseinandergebrochen ist. Wir dürfen nicht alles in Frage stellen, weil wir alle enttäuscht sind”, sagte er der “Aachener Zeitung”.

Holtz fordert Verstärkungen

Auch beim SV Waldhof ging der Rückrundenauftakt mit einer 2:5-Heimniderlage gegen den SC Verl in die Hose. Um nicht noch tiefer in den Abstiegsstrudel zu geraten, forderte Trainer Luc Holtz nach dem Spiel Neuzugänge für die Ofensive. Immerhin verloren die Mannheimer in der Winterpause Kennedy Okpala und Nicklas Shipnoski, die bisher nicht ersetzt wurden.

Dami geht Ihr gut informiert in diesen Dienstag! sechzger.de wünscht Euch einen schönen Tag!

 

Wer geht, wer bleibt? Die auslaufenden Verträge beim TSV 1860

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TSV 1860 SC Verl (129) Mannschaftskreis

Mit Clemens Lippmann droht dem TSV 1860 München im Sommer, womöglich sogar noch im aktuell laufenden Winter-Transferfenster ein erster Abgang. Der 19-Jährige ist bei weitem jedoch nicht der einzige Spieler, der die Löwen nach der Saison ablösefrei verlassen könnte. So laufen beispielsweise die Verträge bei drei der vier Torhüter des TSV 1860 München aus.

Viel Arbeit für Manfred Paula in Sicht

Kurz nach dem 1:1-Remis gegen Rot-Weiss Essen machte ein erstes Gerücht zu einem Abgang beim TSV 1860 München die Runde. Namentlich ging es dabei um Clemens Lippmann, der am vergangenen Samstag wieder einmal 90 Minuten auf dem Platz stand. Nach Informationen des Fernsehsenders sky soll der 1.FC Magdeburg aus der 2.Bundesliga Interesse an dem 19-jährigen Mittelfeldspieler haben. Gleichzeitig gilt das aber auch für die Löwen, sie wollen den Durchstarter unbedingt länger halten. Die Chancen dafür stehen gut, da es laut transfermarkt eine vereinsseitige Option zu einer Verlängerung bis 2027 gibt. Dass diese Option gezogen wird, ist angesichts der aktuellen Leistungen von Lippmann so gut wie sicher.

Doch nicht nur dieses Arbeitspapier, sondern weitaus mehr Verträge laufen beim TSV 1860 München im Sommer aus. 33 Spieler umfasst der Kader mittlerweile inklusive der Nachwuchsspieler wie Klose oder Fuchs. 18 Akteure davon sind nach derzeitigem Stand nur bis Juni 2026 an der Grünwalder Straße gebunden. Es wartet also einiges an Arbeit auf Geschäftsführer Manfred Paula, der für die kommende Saison wieder einen konkurrenzfähigen Kader zusammenstellen möchte.

Das Phänomen ist sowohl in der 3.Liga als auch beim TSV 1860 nicht neu. So waren es im Sommer 2024 ebenfalls 18 auslaufende Verträge, 2025 hingegen “nur” 12. Große Umbrüche gehören in der Drittklassigkeit zur Tagesordnung. Dafür sind viele Faktoren ursächlich, die die Verantwortlichen nicht oder nur kaum beeinflussen können. Bei den Löwen kommt hinzu, dass jährlich eine neue Fortführungsprognose erforderlich ist, die für zwei Jahre gilt. Langfristige Verträge sind damit beim TSV 1860 nahezu ausgeschlossen. So oder so: es gilt die richtigen Entscheidungen zu treffen, um auch in der Saison 2026/27 wieder möglichst oft jubeln zu können.

Die Verträge bis Sommer 2026 beim TSV 1860 München

Tor

Abwehr

  • Morris Schröter
  • Jesper Verlaat
  • Tim Danhof
  • Max Reinthaler
  • Raphael Schifferl
  • Clemens Lippmann (vereinsseitige Option, 1 Jahr)
  • Finn Fuchs

Mittelfeld

  • Maximilian Wolfram
  • Tunay Deniz
  • Philipp Maier
  • Thore Jacobsen
  • David Philipp
  • Damjan Dordan

Sturm

  • Patrick Hobsch
  • Noah Klose

Rafati: Zupfer an Volland war kein Elfmeter

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Rafati: Zupfer an Volland war kein Elfmeter

Am Ende waren die Löwen-Fans mit dem 1:1 gegen Rot-Weiss Essen zum Rückrunden-Start sicherlich zur Mehrzahl zufrieden. Einen Aufreger gab es aber doch, nämlich einen möglichen Elfmeter für die Hausherren. In der 78. Minute wird Kevin Volland im Strafraum, direkt vor der Westkurve von seinem Gegenspieler Brumme von hinten am Trikot gezogen und dann leicht gestoßen. Volland fällt nach vorne und reklamiert vehement auf Strafstoß. Doch die Pfeife von Schiedsrichter Felix Weller (kicker-Note 3,0) bleibt stumm. Nun analysierte Schiedsrichter-Experte Babak Rafati die Szene für liga3-online.de die Szene.

Rafati: Zupfer an Volland war kein Elfmeter

Konkret schreibt der ehemalige Bundesliga-Referee:

Bei einem Zweikampf springen Brumme und Volland zum Kopfball hoch. Dabei zieht Brumme seinen Gegenspieler Volland von hinten am Trikot, was natürlich völlig unnötig ist. Anschließend kommt Volland theatralisch zu Fall. Natürlich ist diese Aktion des Verteidigers völlig überflüssig, aber wiederum ist das gängige Praxis und solange ein Vergehen nicht entscheidend ist und kein Foulspiel darstellt, lässt man weiterspielen. Dieses Trikotziehen ist nicht ursächlich für das Zufallkommen, denn Volland macht mehr daraus, als tatsächlich vorliegt. Somit eine richtige Entscheidung, weiterspielen zu lassen und keinen Elfmeter zu geben.

Geteilte Meinungen unter den Löwen-Fans

Während wir bereits im Live-Ticker und ohne Ansicht der TV-Bilder der Meinung waren, dass die Szene kein klarer Strafstoß war, gingen die Meinungen unter unseren Lesern auseinander. Letztlich bleibt festzuhalten, dass es sicherlich kein gravierender Fehler gewesen wäre, auf Strafstoß zu entscheiden. Ein Muss-Elfmeter war es aber wohl auch nicht.