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Sechzig um Sieben: Zwangspause für Schifferl

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Sechzig um Sieben: Heimpremiere rückt näher

Der TSV 1860 München muss den nächsten Verletzten verschmerzen. Dieses Mal hat es Raphael Schifferl erwischt, dem eine längere Zwangspause bevorsteht. Was es sonst rund um die Löwen zu berichten gab, gibt es jetzt bei Sechzig um Sieben auf einen Blick zu lesen.

sechzger.de Talk Folge 234 online

Jan unterhält sich in der aktuellen Ausgabe mit Christian und Thomas intensiv sowie ausführlich über die Niederlage gegen Waldhof Mannheim am vergangenen Wochenende. Dieses Mal gibt es auch wieder eine Schnellraterunde sowie die Vorschau auf das Duell mit dem neuen Tabellenführer Energie Cottbus.

TSV 1860 U21 heute abend gegen Geretsried gefordert

Am Trainingsgelände empfängt die U21 des TSV 1860 München heute abend im Nachholspiel den TuS Geretsried. Die Partie war ursprünglich für Ende Juli angesetzt, musste nach sinnflutartigem Regenfall allerdings vorzeitig abgebrochen werden. Nach zwei Niederlagen in Folge will das Team von Alper Kayabunar unbedingt wieder in die Spur zurückkehren. Alle Informationen zur heutigen Partie gibt es im Vorbericht.

Wochenlange Zwangspause für Schifferl

Die Löwen müssen den nächsten Verletzten hinnehmen, der in den kommenden Wochen nicht auf dem Platz stehen wird. Raphael Schifferl hat sich im Duell mit Waldhof Mannheim verletzt und wird eine Zwangspause einlegen müssen. Max Reinthaler dürfte als Ersatz der heißeste Kandidat auf einen Startelf-Einsatz gegen Cottbus sein. Gleichzeitig könnte es auch eine Chance für den jungen Lasse Faßmann bedeuten.

Neue Rugby-Sparte gewinnt erneut in der Landesliga

Erfolgreich verläuft bislang der Start der Rugby-Sparte in der Landesliga. Die Spielgemeinschaft StuSta Freimann/TSV 1860 München konnte den nächsten Sieg erzielen. Gegner war am vergangenen Wochenende Nördlingen. Weiter geht es dann Anfang November mit einem Heimspiel im Münchner Norden.

News aus der 3.Liga

Cottbus scheidet aus dem DFB-Pokal aus

Nichts zu holen gab es für den kommenden Löwen-Gegner und einzigen verbliebenen Drittligisten Energie Cottbus am gestrigen Abend im DFB-Pokal. Das Produkt aus Leipzig ließ nichts anbrennen und gewann am Ende deutlich mit 4:1. Damit nimmt am Achtelfinale in dieser Saison kein Verein aus der 3.Liga teil.

Ulm lange ohne David

Nicht nur der TSV 1860, sondern auch andere Drittligisten haben mit einigen Verletzten zu kämpfen. Besonders hart hat es den SSV Ulm erwischt, der nun den vierten Langzeitausfall wegen eines Kreuzbandrisses hinnehmen muss. Erwischt hat es dieses Mal Jonas David, der Stammspieler bei den Spatzen war.

 

 

Nächste Hiobsbotschaft: Schifferl fällt lang aus

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schifferl 1860

Langsam wird es eng in der Defensive der Löwen. Nach Jesper Verlaat fällt nun auch noch Raphael Schifferl längere Zeit verletzt aus. Wie der TSV 1860 München über seine offiziellen Kanäle bekanntgab, zog sich der Österreicher beim letzten Auswärtsspiel in Mannheim eine schwerwiegendere Beinverletzung zu. Er war wenige Minuten vor Ende der Begegnung verletzt vom Feld gegangen. Über die genauere Verletzung gab es keine Informationen – die Löwen vermeldeten lediglich, dass der Innenverteidiger mehrere Wochen ausfällt.

Nächste Hiobsbotschaft: Schifferl fällt lange aus

Die Löwen-Defensive ist ohnehin schon dezimiert. Bei der letzten Pressrunde hatte Trainer Markus Kauczinski bekanntgegeben, dass Kapitän Jesper Verlaat noch etwas vier Wochen fehlen wird. Man darf also gespannt sein, wer am Samstag beim Heimspiel gegen Cottbus neben Dulic in der Innenverteidigung auflaufen wird. Einer der Kandidaten ist sicher Reinthaler, den der Löwen-Coach aus seiner Zeit in Wiesbaden kennt. Auch Youngster Fassmann wäre eine mögliche Variante.

 

sechzger.de Talk 234: Niederlage in Mannheim, Vorschau Cottbus

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sechzger.de Talk Folge 234 Niederlage gegen Waldhof Mannheim und Vorschau TSV 1860 München - Energie Cottbus

Nach der Niederlage gegen Waldhof Mannheim ist die Stimmung im sechzger.de Talk Nummer 234 im Vergleich zur Vorwoche etwas gedämpfter. Doch nicht alles beim Auftritt im Carl-Benz-Stadion war schlecht wie Jan zusammen mit Christian und Thomas in der aktuellen Ausgabe analysiert. Zudem gibt es eine Vorschau auf das kommende Heimspiel gegen Energie Cottbus am Samstag.

Spiel gegen Waldhof Mannheim

1:3 hieß es aus Löwensicht am vergangenen Samstag beim Duell gegen Waldhof Mannheim. Vor einer lautstarken und tollen Kulisse erwischt der TSV 1860 den besseren Start, ehe den Gastgebern ebenfalls durch ein Traumtor der Ausgleich gelang. Jan bespricht mit seinen beiden Gästen alle Einzelheiten rund um die Partie in Mannheim – dazu gehört wie gewohnt nicht nur das Geschehen auf dem Platz, sondern auch Anreise und Stimmung. Letztere wird dabei – wie eigentlich schon gewohnt bei Spielen in Mannheim – positiv hervorgehoben. Viel Raum nehmen in der aktuellen Folge (leider) wieder einmal Diskussionen um Schiedsrichter-Entscheidungen ein.

Vorschau Energie Cottbus

Ob es im nächsten Heimspiel gegen Energie Cottbus besser läuft, wird sich am Samstag ab 14:00 Uhr zeigen. Dann ist erneut der Tabellenführer zu Gast in Giesing, nachdem der FCE Duisburg auf Platz 1 ablösen konnte. Obacht müssen die Löwen insbesondere auf den Angriff der Elf von Trainer Pele Wollitz geben – schon 30 Mal trafen die Cottbuser Stürmer in den gegnerischen Kasten. Mindestens einen eigenen Treffer erzielte Energie in den bisher absolvierten 12 Spielen. Falls das am Samstag auch so bleibt, wird dieser Umstand in der kommenden Woche in der nächsten Ausgabe sicherlich wieder vortrefflich diskutiert.

Der sechzger.de Talk 234 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Nachholspiel der Amas gegen Geretsried am Mittwoch Abend

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Innerhalb von nur vier Wochen mussten in diesem Sommer zwei Partien mit einem größeren Zuschaueraufkommen am Trainingsgelände des TSV 1860 in der Grünwalder Straße wegen Starkregen abgebrochen werden. Zum einen das U19-Derby am 20. August. 1:2 stand es dort nach 68 Minuten. Die Wiederholung fand am 4. Oktober statt und die Junglöwen siegten 1:0. Und auch das erste Heimspiel der Amas in der Bayernliga Süd gegen den Aufsteiger TuS Geretsried fiel am 25. Juli den sommerlichen Wetterkapriolen zum Opfer und wurde ebenfalls nach einer guten Stunde, allerdings mit einer 1:0-Führung der Löwen, abgebrochen. Auf diesen Nachholtermin mussten die Löwenfans also fast 14 Wochen warten. Aber am Mittwoch Abend um 18.60 Uhr ist es nun endlich so weit und die Partie wird nachgeholt. Der Eintritt ist – wie beim Nachholderby – frei. Und die sportliche Situation bei den Amas ist auf jeden Fall interessant.

Wie viele Zuschauer diesmal?

Man darf gespannt sein, wie viele der Ende Juli zahlreich erschienenen Zuschauer bei den zu erwartenden deutlich kälteren, aber doch trockenen Witterungsverhältnissen erneut den Weg an die Grünwalder Straße 114 finden, um das Team vom Alper Kayabunar zu unterstützen. Beim ersten Versuch waren auffällig viele Anhänger der Gäste aus dem Landkreis Bad Tölz Wolfratshausen unter den mindestens 500 Besuchern. Wer damals schon dabei war und das Ticket bewusst aufgehoben hat, kann dies aber nun getrost im Archiv oder sonstwo ablegen oder es einfach entsorgen: Am Mittwoch Abend ist der Zutritt zu Platz 5 auf dem Trainingsgelände frei.

Heimstarke Amas, solide Auswärtsbilanz des TuS

Dabei sind die Amas bei ihren Heimspielen in der laufenden Saison das Eintrittsgeld definitiv Wert. Die zuvor makellose Heimbilanz von fünf Siegen erhielt erst am letzten Samstag Mittag einen Dämpfer, als man gegen den TSV Nördlingen mit 2:3 unterlag.
Auch die Auswärtsbilanz der Gäste ist – insbesondere für einen Aufsteiger – völlig in Ordnung. Drei Niederlagen stehen drei Siege an des Gegners Platz gegenüber. In Gundelfingen, in Kottern und bei Türkspor Augsburg konnte der vom 25jährigen Daniel Dittmann trainierte TuS gewinnen. So richtig unter die Räder kam man hingegen bislang lediglich einmal. Beim 0:5 in Passau gegen Schalding-Heining am 7. Spieltag.

Geretsried kommt selbstbewusst nach Giesing

Am vergangenen Wochenende empfingen die Geretsrieder zu Hause den Mitaufsteiger Sturm Hauzenberg, der am Freitag der vorvergangenen Woche ja bekanntermaßen noch den Junglöwen eine sehr ärgerliche Niederlage beigebracht hatte. Und die Gäste aus Niederbayern gingen mit 0:5 unter. Einen Hattrick für Mitteltürmer Srdan Ivkovic verhinderte dabei lediglich der Halbzeitpfiff, der kurz nach seinem 2:0 ertönte. Bei den Amas hingegen herrscht nach der zweiten Pleite in Serie ein wenig Ernüchterung. Nach acht Siegen aus den ersten neun ungeschlagenen Spielen, konnte die U21 aus den letzten fünf Spielen nur einen Sieg und ein Remis mitnehmen. Die Tabellenführung musste am Wochenende erstmal dem TSV Landsberg überlassen werden, kann aber mit einem Sieg am Mittwoch Abend wieder zurück erobert werden. 

Noch keine Spiele der Amas gegen Geretsried

Die Profis des TSV 1860 München haben in der Vergangenheit schon das eine oder andere Testspiel im Isaraustadion in Geretsried ausgetragen. Zum Beispiel gegen den FC Basel. Der Verfasser dieser Zeilen erinnert sich hingegen noch sehr genau an eine Partie gegen den bulgarischen Erstligisten und frisch gebackenen Pokalsieger Levski Sofia in der Vorbereitung auf die Bundesligasaison 1998/99 in Geretsried, das die Löwen durch Tore von Horst Heldt und Harald Cerny mit 2:0 gewinnen konnten. Ein Pflichtspielduell zwischen dem dort beheimateten TuS Geretsried und der zweiten Mannschaft des TSV 1860 ist allerdings nicht verzeichnet. So gibt es gegen diesen Gegner, der die letzten Jahre in der sechstklassigen Landesliga Bayern Südost verbracht hat, auch keine Bilanz, die an dieser Stelle zum Besten gegeben werden kann.
Bleibt an dieser Stelle also nicht mehr übrig, als die Löwenfans aufzufordern, sich am Mittwoch Abend um 18.60 Uhr auf den Weg in die Grünwalder Straße 114 zu machen, um dieser Premiere im zweiten Anlauf beizuwohnen.

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Titelbild: Großer Andrang. Ende Juli kamen sehr viele Löwenfans zum Heimauftakt der Amas gegen Geretsried am Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114 und am Kassencontainer bildete sich eine lange Schlange. Am Mittwoch dieser Woche ist der Eintritt frei.

Rugby: SG StuSta Freimann/TSV 1860 München überzeugt erneut in der Landesliga

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Am vergangenen Samstag traf die Spielgemeinschaft SG StuSta Freimann/TSV 1860 München in ihrem zweiten Landesliga-Spiel auf die Nördlingen Meteors.

Spiel von zahlreichen Gedrängen geprägt

Die herbstlichen Witterungsbedingungen machten sich deutlich bemerkbar: Denn zahlreiche Handling-Fehler – insbesondere Vorbälle – führten zu vielen Gedrängen, die auf dem weichen Boden besonders kräftezehrend waren. Unsere Stürmer meisterten diese Herausforderung mit Bravour. Besonders nach der Einwechslung der zweiten Sturmgarde gegen Ende des Spiels dominierte die SG StuSta/1860 die Nördlinger im Gedränge klar.
Zu Beginn setzte die SG auf Straftritte zur Punktegewinnung, doch nach einigen Fehlversuchen wurde die Taktik angepasst: Stattdessen wurden Strafbälle schnell ausgeführt oder in Gedränge umgewandelt, um die gegnerische Verteidigung unter Druck zu setzen – mit Erfolg.

SG StuSta Freimann/TSV 1860 München überzeugt in der zweiten Halbzeit

In der ersten Halbzeit gelang beiden Teams jeweils ein Versuch (5 Punkte, vergleichbar mit einem Touchdown im American Football), jedoch verfehlten beide den anschließenden Erhöhungskick (2 Punkte). Nach der Pause fand die SG StuSta/1860 ihren Rhythmus und konnte die Verteidigung der Meteors in der 52., 56. und 60. Minute gleich dreimal durchbrechen, dieses mal mit erfolgreichen Erhöhungskicks. Damit war der Sieg gesichert.

SG StuSta Freimann/TSV 1860 München mit maximaler Punkteausbeute

Die Verteidigung der SG zeigte über die gesamte Spielzeit hinweg eine starke Leistung und musste sich lediglich einmal nach einem individuellen Fehler geschlagen geben. Dank der vier erzielten Versuche sicherte sich die SG StuSta/1860 erneut einen Bonuspunkt und steht nach zwei Spielen mit der maximalen Ausbeute von 10 Punkten da. Bonuspunkte werden entweder für vier Versuche oder bei einer Niederlage mit sieben oder weniger Punkten vergeben. Ein System, das auch bereits entschiedene Spiele bis zum Schluss spannend hält.

Nächstes Spiel am 08. November

Die Spielgemeinschaft wächst auf und neben dem Platz immer weiter zusammen und macht Lust auf mehr. Der nächste Spieltag verspricht Spannung pur:
Am Samstag, den 8. November, empfängt die SG StuSta/1860 um 12 Uhr auf dem Gelände der StuSta die SG RC Unterföhring/TuS FFB/Freimann Dragons zum Landesliga-Derby. Direkt im Anschluss folgt das Derby StuSta – RC Unterföhring in der 2. Bundesliga (Kick-Off: 14:30 Uhr).

Sechzig um sieben: Rückschau Mannheim

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Sechzig um Sieben: Illertissen im Visier
Sechzig um Sieben: Essen

Ein ziemlich enttäuschendes Wochenende liegt hinter dem TSV 1860 München. Die Profis verloren in Mannheim, die Amas daheim gegen Nördlingen. Dennoch können wir Euch eine Rückschau auf das Spiel in Mannheim heute nicht ersparen.

Die Niederlage in Mannheim in der Rückschau

1860 kam wirklich gut ins Match, spielte den Ball zielstrebig und schnell nach vorne und ging folgerichtig früh durch den Hammer von Max Christiansen in Führung, der nach Ansicht von Babak Rafati gar nicht hätte zählen dürfen. Doch nach etwa zwanzig Minuten ging den Löwen die Luft aus, sie liefen dem Waldhof fortan nur noch hinterher und verloren nach einhelliger Meinung verdient. Woran das lag, wird Coach Kauczinski in dieser Trainingswoche herausfinden müssen. Denn am Samstag kommt mit Energie Cottbus der aktuelle Tabellenführer ins Grünwalder Stadion. Aber vielleicht ist das ein gutes Omen, denn in Kauczinskis erstem Heimspiel wurde ja auch direkt der Tabellenführer geschlagen.

Frauenmannschaften spielen erfolgreich

Im Gegensatz zu ihren männlichen Pendants können die weiß-blauen Fußballerinnen auf ein erfolgreiches Wochenende zurückblicken. Die Löwinnen I besiegten den FC Stern III mit 6:1. Die U23 gewann bei der SG Vierkirchen/Indersdorf mit 4:0. Und auch die Juniorinnen ließen sich nicht lumpen und gewannen 2:1 (U17 beim FC Fasanerie-Nord) bzw. 3:1 (U15 beim FC Ottobrunn).

Dritte gewinnt Test gegen 1860 Rosenheim U19

Am gestrigen Montagabend bestritt die 3. Mannschaft der Löwen ein Testspiel gegen die U19 des TSV 1860 Rosenheim. Auf dem Sechserplatz gewann die Elf von Trainer Beppo Gutsmiedl durch ein Tor in letzter Minute mit 2:1.

Senioren B II scheitern knapp

Die 2. Mannschaft der Senioren B musste sich im Halbfinale der Münchner Meisterschaft auf dem Kleinfeld im Halbfinale dem FC Neuhadern geschlagen geben. Nach der regulären Spielzeit hatte es 0:0 gestanden, im anschließenden Elfmeterschießen zogen die Löwen mit 3:4 den Kürzeren.

sechzger.de Talk 234 online

Auch in der Ausgabe 234 des sechzger.de Talks widmen sich Jan, Christian und Thomas Spiesl der Rückschau auf das Spiel in Mannheim. Besonderen Raum bekommen dabei die Stimmung im Stadion und der Auftritt des Schiedsrichters. Neben der Schnellraterunde reden die drei auch über das nächste Spiel gegen Energie Cottbus am Samstag, bei dem der Tabellenführer mit schon 30 Toren auf der Habeneite nach Giesing kommt.

Den Talk findet Ihr auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen, unter Anderem bei:

Neues aus der Nachbarschaft: Seitenstraße expandiert nach Unterhaching

Hat mit Sechzig nix zu tun, ist aber trotzdem irgendwie interessant: Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, möchte der Verein aus der Säbener Straße den Sportpark Unterhaching kaufen. Dieser soll neue Heimstätte der roten Frauenmannschaft werden. Der Sportpark soll für 7,5 Mio. € über den Tisch gehen. Unterhaching, das eine Kaufoption mehrfach verstreichen ließ, scheint zu klamm zu sein, um den Sportpark selbst zu übernehmen und wird diesen dann wohl für seine Heimspiele mieten müssen.

News aus der dritten Liga

Cottbus im DFB-Pokal gegen RB Leipzig

Energie Cottbus empfängt heute Abend als letzter verbileibener Drittligist im Wettberwerb RB Leipzig, das am Wochenende beim FC Augsburg mit 6:0 gewinnen konnte. Die Löwen hätten sicherlich nichts gegen eine kräftezehrende Verlängerung einzuwenden…

Babak Rafati bestätigt Fehlentscheidungen gegen 1860

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Stadionverbote

Zwei Elfmeter hätte es am Samstag für die Löwen im Carl-Benz-Stadion geben können oder gar müssen. In beiden Situationen blieb die Pfeife des Schiedsrichters Felix Wagner jedoch stumm. Experte Babak Rafati bestätigt nun auf liga3-online, dass es sich um Fehlentscheidungen gegen den TSV 1860 handelte.

Rafati bestätigt Fehlentscheidungen gegen 1860

Bereits in der 6. Minute hätte es nach einem Foul an Kevin Volland Strafstoß für die Kauczinski-Elf geben müssen. Rafati:

Im Zweikampf im Strafraum tritt Ferati mit seinem linken Fuß seinem Gegenspieler Volland auf den rechten Fuß und bringt ihn zu Fall. Das ist ein sogenanntes “Stempeln” und stellt ein Foulspiel dar, sodass es einen Elfmeter hätte geben müssen. Eine Fehlentscheidung, diesen nicht zu geben. Eine Ursache, dass der Schiedsrichter diese Szene übersehen hat, könnte darin liegen, dass der Schiedsrichter zu nah am Geschehen steht und dadurch nicht den Überblick hat, den man bei einer um 2-3 Meter größeren Entfernung haben würde.

Unübersichtliche Situation nach der Pause

Auch kurz nach der Pause warteten die Löwen vergebens auf einen berechtigten Elfmeterpfiff. Babak Rafati schätzt die Situation wie folgt ein:

Hoffmann tippt bei einem Freistoß im eigenen Strafraum den Ball an, und somit ist der Ball frei. Zudem muss der Schiedsrichter den Freistoß nicht durch Pfiff freigeben, so dass auch diesbezüglich alles in Ordnung ist. Außerdem stehen vorschriftsmäßig alle gegnerischen Spieler außerhalb des Strafraumes, sodass der Ball korrekt ins Spiel gebracht wird. Auch, wenn es aus der vorliegenden Kameraperspektive den Anschein macht, dass ein Angreifer auf der Strafraumlinie stehen könnte, ist das nicht der Fall. Aus der Hintertorkamera (auf einem anderen TV-Sender) ist erkennbar, dass dieser Spieler zum Zeitpunkt der Ballberührung außerhalb des Strafraumes stand. Also ist bis hierhin alles regelkonform. Danach plädiert Hoffmann womöglich auf eine Wiederholung, da er den Ball in der Form nicht ins Spiel bringen wollte beziehungsweise versehentlich den Ball trifft. Aber das ist nicht möglich. Der Freistoß ist mit Berührung ausgeführt, ob beabsichtigt oder nicht. Anschließend hält Hoffmann seinen Gegenspieler Haugen fest und verhindert dadurch, dass dieser eine Torchance bekommt. Das ist ein Foulspiel, und somit hätte es einen Elfmeter geben müssen. Da nicht eine klare Torchance vereitelt wird, ist lediglich eine gelbe Karte erforderlich und keine rote Karte erforderlich. Der Schiedsrichter wird womöglich überrascht worden sein, sodass er den Freistoß wiederholen ließ. Das ist aber eine Fehlentscheidung.

Tor der Löwen irregulär?

Etwas überraschend stellt Rafati auch das Tor des TSV 1860 infrage:

Bereits beim ersten Schuss von Haugen auf das Tor steht Volland in der Sichtlinie des Torhüters, sodass in dieser Situation eine Abseitsposition vorliegt. Schon hier ist es eineFehlentscheidung, weiterspielen zu lassen und nicht auf Abseits zu entscheiden. Beim anschließenden Torschuss von Christiansen kann nicht zweifelsfrei bewertet werden, ob Niederlechner in der Sichtlinie des Torhüters steht, aber tendenziell sieht es danach aus. Aufgrund der ersten Szene zuvor hätte das anschließenden Tor aber nicht zählen dürfen. Zu beachten ist, dass nicht mehr das Sichtfeld des Torhüters relevant ist, vielmehr die Sichtlinie

Stimmen zum Spiel: Waldhof Mannheim – TSV 1860

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Fotogalerie SV Waldhof Mannheim TSV 1860

In der Rubrik “Stimmen zum Spiel” geben wir nach den Spielen unserer Löwen verschiedensten Protagonisten eine Stimme und schenken ihnen gemeinsam Gehör. Ob Spieler, Trainer, Funktionäre, Fans, sechzger.de-Redakteure, … Es gibt keine Beschränkung, von wem wir eine Meinung zu den letzten hinter uns liegenden neunzig Löwenminuten einholen und an dieser Stelle veröffentlichen. Heute geht es – mit etwas Verspätung, die wir zu entschuldigen bitten – um das 1:3 am Samstag Nachmittag beim SV Waldhof Mannheim, das die Löwen trotz einer frühen Führung verloren haben.

Luc Holtz (Trainer Waldhof Mannheim in der PK nach dem Spiel):

Ich denke, dass meine Mannschaft die ersten zehn Minuten nicht im Spiel war. Wir waren zu langsam, vom Kopf her, von den Beinen her. Mit Ball, ohne Ball waren wir zu langsam. 1860 München hat das Spiel sehr, sehr gut begonnen. Sie haben das verdiente Tor dann auch gemacht. Und irgendwo denk’ ich jetzt, es war gut, dass wir das Tor bekommen haben, denn ab dem Zeitpunkt haben wir dann eine Reaktion gezeigt. Wir haben dann erst das Spiel begonnen.

Thomas Enn (Redakteur sechzger.de):

Nach einem guten Start wirkten die Löwen nach etwa 20 Minuten, als ob man ihnen den Stecker gezogen hätte. Leider wurde der auch bis zur neunten Minute der Nachspielzeit nicht mehr eingesteckt. So bleibt ein enttäuschender Auftritt mit einer verdienten Niederlage. Langsam glaube ich, dass diese Mannschaft ein tieferliegendes Problem als ihren Trainer hat. Von den guten Ansätzen gegen Duisburg war heute spätestens nach dem 1:1 nichts mehr zu sehen. Ich bin ziemlich ratlos, wie man da raus kommen will.

Markus Kauczinski (nach dem Spiel bei MagentaSport):

Wir haben Möglichkeiten in der ersten Halbzeit, auch Anfang zweite Halbzeit. Gute Möglichkeiten, aus denen wir dann nochmal in Führung gehen können und dann fällt das 2:1 viel zu leicht. Ein einfacher Haken und wir kommen nicht dran. Und dann rennst du hinterher. Das war einfach diese Konsequenz und diese Entschlossenheit, auch da das Tor zu erzielen – oder zu verhindern. (…) Keine Ahnung, was alle gedacht haben (nach dem Sieg gegen Duisburg, Anm. d. Redaktion). Es war klar, dass nicht alles perfekt ist. Wir haben das im ersten Spiel ein bisschen weg gekämpft und heute muss man hier nicht verlieren, man war nicht das schlechtere Team. Wir haben starke Phasen gehabt, fußballerisch starke Phasen. Für mich ist das hier nicht unverdient, aber unnötig.

Max Christiansen (nach dem Spiel bei MagentaSport):

Das war einfach unnötig. Ich glaub Wir haben vor allem in der ersten Halbzeit gut angefangen, hatten auch genug Chancen, weitere Tore zu machen, wenn der letzte Pass kommt und dann sieht’s hier ganz anders aus. Ich bin kein Freund davon, aber heute sind, glaube ich, auch ein, zwei Fehlentscheidungen vom Schiedsrichter – das muss ich auch mal ganz klar ansprechen – ein bisschen gegen uns gelaufen.

Petra Wagenbüchler (Beisitzerin bei der Fanvereinigung PRO1860 e.V.):

Es ging mal wieder nach Mannheim und diesmal durfte ich im Auto eines sechzger.de-Redakteurs mitfahren. Um 8:30 Uhr ging es in Sendling los, wir waren zu fünft und die Zeit verging schnell, mit vielen lustigen Gesprächen. Das Highlight der Fahrt war, dass der Fahrer während der Fahrt einen Buritto mit der Gabel gegessen hat, der vorher von der Beifahrerin in kleine Stücke zerteilt wurde und dabei nichts schief gegangen ist. Nach einer kurzen Pause waren wir schwups di wups am Stadion und haben nach dem Presseparkplatz gefragt, wurden dann auf einen Parktplatz gelassen, auf dem nur Polizeitautos standen. Wir haben dann doch nochmal umgeparkt. Das Spiel war erst gut, dann  das Tor… Mei haben wir uns alle gefreut. Den Rest wisst ihr selbst, die Mannschaft hat es einfach nicht geschafft, die Mannheimer zu durchbrechen. Der Schifferl hat mir gefallen, er hat ein paar Dinger rausgeholt, wenigstens ein kleiner Ersatz für Verlaat. Die Stimmung war wie immer in Mannheim sehr gut. Die Heimfahrt haben wir ohne Pause durchgezogen mit dem KASPERL UND DEM SEPPL. War trotz der Niederlage ein schöner Samstag.

Löwinnen I siegen problemlos bei FC Stern III – auch U23 gewinnt

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sg vierkirchen indersdorf tsv 1860 löwinnen

Auch der FC Stern München III konnte die Löwinnen nicht stoppen und zog gegen die Tabellenführerinnen mit 1:6 den Kürzeren. Die U23 siegte bei der SG Vierkirchen/Indersdorf souverän mit 4:0.

Löwinnen I siegen problemlos bei FC Stern III

Bereits nach knapp 20 Minuten war der Kas auf der BSA Feldbergstraße gebissen, denn Kira Winter (4./13./15.), Laura Kreuzer (6.) und Lea Lugscheider (18.) hatten schon früh eine 5:0-Führung für die Löwinnen hergestellt. Danach schaltete der TSV 1860 einen Gang zurück und machte durch Paula Höfler (55.) erst nach der Pause das halbe Dutzend voll. Den letzten Treffer der Partie zum 1:6-Endstand erzielte Alessia Giovinazzo für den FC Stern III. Die Löwinnen I bleiben mit der Maximalpunktzahl von 18 Zählern Spitzenreiter der Kreisliga.

Ebenfalls auf Platz liegt die U23 in der Kreisliga. Am späten Sonntagnachmittag setzte sich die Zweite der Löwinnen bei der SG Vierkirchen/Indersdorf mit 4:0 durch (siehe Titelbild). Überragende Spielerin beim TSV 1860 war Saadet Tombul, die die ersten drei Treffer erzielte (32./52./58.). Zoe Raabe markierte in der 81. Minute das Tor zum Endstand.

Auch Juniorinnen gewinnen ihre Spiele

Das erfolgreiche Wochenende für die Löwinnen rundeten die beiden Juniorinnen-Teams ab. Die U17 siegte dank eines Doppelpacks von Helena Rudrich (31./34.) mit 2:1 gegen den FC Fasanerie-Nord und belegt in der Landesliga Süd derzeit den 4. Platz.

Den ersten Gegentreffer der Saison musste die U15 beim FC Ottobrunn hinnehmen, setzte sich nach Rückstand jedoch noch mit 3:1 durch. Für die Junglöwinnen trafen Melanie Becker (21.), Ida Jansen (27.) und Sophia Heße (38.). Mit sechs Siegen aus ebenso vielen Spielen ist der TSV 1860 in der Bezirksliga das Maß aller Dinge.

Sechzig um Sieben: Gebrauchtes Wochenende für den TSV 1860

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Hinter dem TSV 1860 München liegt ein gebrauchtes Wochenende mit zahlreichen Niederlagen aus Löwen-Sicht. Nicht nur die Profis, sondern auch die U21 ging in ihrem Duell leer aus. Ein Hoffnungsschimmer gibt es dagegen aus der Box-Abteilung mit zwei deutschen Meistern.

Giesinger Gedanken nach der Niederlage in Mannheim

Nach der Niederlage gegen Waldhof Mannheim gingen am Wochenende weitere Berichte nach der Partie online. Dazu zählt unter anderem die Video- und Fotogalerie. Aber natürlich erschienen auch die berühmtem Giesinger Gedanken, dieses Mal von Peter. Er nutzte diesen Rahmen zur Frustbewältigung und sprach damit einigen Löwenfans aus der Seele. Abschließenden Optimismus gab es allerdings auch noch.

Gebrauchtes Wochenende: auch TSV 1860 U21 unterliegt

Die zweite Niederlage in Folge für das Team von Alper Kayabunar gab es am Wochenende in der Bayernliga Süd gegen den TSV 1861 Nördlingen. Die Löwen ließen dabei zahlreiche Chancen liegen und bezahlten ordentlich Lehrgeld. Die nächste Chance auf Punkte bietet sich bereits am Mittwochabend.

Dritte holt Remis nach deutlichem Rückstand

Einen kleinen Lichtblick bietet am heutigen Montag zum Start in eine neue Woche die Dritte der Löwen. Sie holte einen 0:3-Rückstand in der Schlussphase auf und sicherte sich immerhin noch einen Zähler. Für die Vierte lief es dagegen wie bei einigen weiteren Teams: nichts zu holen & Niederlage.

Saisonauftakt beim Ski ohne Erfolgserlebnisse

Sportart-Wechsel und dennoch vergleichbare Nachrichten: Linus Straßer und Fabiana Dorigo gingen am Wochenende beim Saisonauftakt im Skisport an den Start. Zu holen gab es für beide allerdings nichts, sie erreichten jeweils nicht den zweiten Durchgang.

Zwei deutsche Meister beim Boxen

Es gibt sie allerdings doch noch, die guten Nachrichten beim TSV 1860. Bei den U23 Deutschen Meisterschaften haben sich zwei Löwen durchgesetzt und dürfen sich nun Deutsche Meister nennen. Zum einen ist das Jessica Vollman in der Gewichtsklasse 51 kg, zum anderen Halil Sirtkaya (Gewichtsklasse 60 kg). Herzlichen Glückwunsch!

News aus der 3.Liga

Der 12.Spieltag

Der TSV 1860 empfängt am kommenden Wochenende erneut den Tabellenführer der 3.Liga in Giesing. Nach dem 12.Spieltag und einem 4:3-Heimsieg gegen Havelse liegt Energie Cottbus auf Rang 1. Für den bisherigen Ligaprimus Duisburg gab es am Wochenende ein Unentschieden im Derby gegen Essen. Verl verwies Ulm klar mit 5:0 in die Schranken, Ingolstadt schlug Saarbrücken mit 2:1. Auswärtssieg gab es für Aachen (2:1 in Wiesbaden), Osnabrück (2:1 in Schweinfurt) und Rostock (4:2 in Köln).

Der TSV 1860 München liegt derzeit auf Rang 14 mit 15 Punkten.

Wiesbaden entlässt Döring

Nach nur einem Sieg aus den letzten sechs Spielen hat Wehen Wiesbaden am Wochenende die Trennung von Trainer Nils Döring bekannt gegeben. Der 45-Jährige war seit 2010 im Verein tätig – entsprechend schwer fiel den Verantwortlichen dieser Schritt. Es ist bereits die fünfte Trainerentlassung in der aktuell laufenden Saison.