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Felix Weber nimmt Abschied vom TSV 1860

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Felix Weber
Felix Weber, ehemaliger Kapitän des TSV 1860

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Dass Felix Weber bereits seit einigen Tagen bei RW Essen mittrainiert, hatten wir Euch bereits berichtet; Experten vor Ort zufolge wird es noch diese Woche zur Vertragsunterzeichnung kommen, sobald sich beide Parteien finanziell einig werden. Nun hat der langjährige Kapitän sich auch offiziell von den Löwenfans verabschiedet. Felix – für immer einer von uns!

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https://www.instagram.com/p/CF-QnX7Fieo/

Sechzig@18:60 – Zuschauer im Stadion? – Analyse Zwickau + Ergebnisse 1860 + Ende Transfenster

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Ein ereignisreiches Wochenende liegt hinter uns und wir freuen uns immer noch über den glücklichen, aber sicher nicht ganz unverdienten Auswärtssieg der Löwen beim FSV Zwickau. In welchen Bereichen der TSV 1860 seinem Gegner am Samstag überlegen war und warum alles doch ganz anders hätte kommen können, hat Euch Bernd Winninger in seiner wieder einmal sehr interessanten TAKTIKTAFEL auseinandergesetzt. Absolute Leseempfehlung!

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Und auch der heutige späte Nachmittag hatte es dann in sich: Die Frage nach einer Rückkehr der Löwenfans ins Sechzgerstadion am Samstag gegen Lübeck beschäftigte uns zunächst in einem Beitrag, in dem wir u.a. genau jene Fragen aufwarfen, die dann – keine halbe Stunde später – von der offiziellen Website zumindest zu großen Teilen beantwortet wurden. Das konkrete Prozedere für einen Stadionbesuch am Samstag findet Ihr hier bzw. unsere Zusammenfassung gerne auch hier. Wir schätzen, dass genau dieses Thema in den kommenden Tagen im Mittelpunkt des Löweninteresses steht und werden das entsprechend berücksichtigen.

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Aber ganz wollen wir auch den Sport, um den es ja eigentlich geht, nicht aus den Augen verlieren. Denn nicht nur bei den Profis gab es am Wochenende Grund zum Jubeln: Auch die U21 gestaltete ihre Partie siegreich und gewann beim favorisierten FC Deisenhofen durch einen Treffer von Semi Belkahia mit 1:0. Sehr stark, zumal außer dem Torschützen keine weitere Verstärkung durch den Profikader erfolgt war. Der ursprünglich vorgesehene Einsatz von Stürmer Matthew Durrans fiel verletzungsbedingt aus.

Weniger gut lief es am Wochenende für die Amateurmannschaften des TSV 1860: Die dritte Mannschaft führte im Ligapokal bis zur 75. Minute mit 3:0, musste sich am Ende dem SV Laim jedoch noch mit 3:4 geschlagen geben. Und auch die Vierte ging leer aus: Gegen den FC Phönix München II setzte es ebenfalls im Ligapokal ein 0:1.

Erfreulicher ging es im Jugendbereich zu: Die U19 erkämpfte sich beim TSV 1860 Rosenheim ein 1:1 (Tor: Konjuhi) und die U17 setzte sich in der Bundesliga mit 2:0 beim SV Wehen Wiesbaden (Tore: Cindric, Wicht) durch. Mit sieben Punkten aus den ersten drei Partien rangiert das Team von Trainer Jonas Schittenhelm aktuell auf Platz 2.

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Deadline Day und natürlich rappelt es auch in der 3. Liga nochmal ordentlich im Transfer-Karton:

Der 1. FC Magdeburg verstärkt sich gleich mit Spielern: Neben Maximilian Franzke (FC St. Pauli) und Florian Kath (SC Freiburg) wechselt auch Routinier Alexander Bittroff (zuletzt KFC Uerdingen) nach Sachsen-Anhalt. Nicht mehr für den FCM auflaufen wird hingegen Anthony Roczen; der 20-jährige Stürmer geht ab sofort für Waldhof Mannheim auf Torejagd. Somit ist beim Waldhof auch ein Transfer von Ex-Löwe Prince Owusu vom Tisch, der stattdessen zum Zweitligisten SC Paderborn wechselt.

Ein anderer Prince ist hingegen zukünftig in Liga 3 am Ball: Kenny Prince Redondo wechselt ablösefrei von der SpVgg Greuther Fürth zum 1. FC Kaiserslautern, der seinem Ruf als vermutlich investitionsfreudigster Insolvenz-Club aller Zeiten treu bleibt, denn ganz für lau wird der 26-jährige Außenbahnspieler in der Pfalz auch nicht auflaufen. Wenn wir schon beim FCK sind: Auch Stürmer Daniel Hanslik ist im Anflug auf den Betzenberg und soll von Holstein Kiel ausgeliehen werden. Bis zuletzt galt eigentlich Hansa Rostock als wahrscheinlichste Option für ein Leihgeschäft des Angreifers.

Auch unser kommender Gegner VfB Lübeck wurde nochmal auf dem Transfermarkt aktiv: Mit Ersin Zehir kehrt ein Ur-Lübecker vom FC St. Pauli in seine Geburtsstadt zurück und wird in der laufenden Saison das Mittelfeld der Grün-Weißen beackern. Zudem wechselt Pascal Steinwender auf Leihbasis vom SC Paderborn nach Norddeutschland und soll den verletzten Elsamad Ramaj ersetzen.

Zweitliga-Absteiger SV Wehen Wiesbaden verstärkt sich indes mit Ahmet Gürleyen; der der 21-jährige Innenverteidiger wird für ein Jahr vom FSV Mainz 05 ausgeliehen.

Bei so vielen Transferaktivitäten will sich auch der aktuelle Tabellenführer SC Verl nicht bitten lassen und verpflichtet mit Berkan Taz von Union Berlin einen weiteren Offensivspieler. Der 21-jährige Linksaußen war in der Vorsaison an Energie Cottbus ausgeliehen und sammelte dort in der Regionalliga 19 Scorerpunkte bei 22 Einsätzen.

Ein vermeintlicher Coup gelang auch dem 1. FC Saarbrücken: Der stark gestartete Aufsteiger leiht Lukas Schleimer vom 1. FC Nürnberg aus, der mit der Empfehlung von 19 Scorerpunkten in 20 Spielen in der Regionalliga Bayern ins Saarland wechselt. Den hätten wir uns ja auch sehr gut bei den Löwen vorstellen können…

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Wohin es Benni Kindsvater ziehen wird, ist aktuell noch nicht bekannt. Unser ehemaliger Flügelflitzer verabschiedete sich heute jedoch auch offiziell von den Fans des TSV 1860 München. Wir wünschen ihm alles Gute und viel Glück und Erfolg bei seinen weiteren Aufgaben!

Infos zur Zuschauerrückehr der TSV 1860 Fans am Samstag auf der offiziellen Website

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Bleiben die Kurven auch nach Corona leer? 1860
"Fußball gehört den Fans" - Bild von Anne Wild

Heute Nachmittag um kurz vor fünf veröffentlichten wir einen Beitrag über das Warten der Löwenfans auf Neuigkeiten rund um einen möglichen Stadionbesuch am kommenden Samstag zum Spiel TSV 1860:  Lübeck…
Und keine halbe Stunde später war es dann soweit, dass die offizielle Website des TSV 1860 den wartenden Anhängern das Prozedere vorstellte.

Das Konzept wirkt auf den ersten Blick durchdacht und schlüssig. Wir fassen Euch hier die wichtigsten Informationen zusammen:

– Alles steht und fällt mit der Entscheidung des Kreisverwaltungsreferates der Landeshauptstadt in Abstimmung mit dem Referat für Gesundheit und Umwelt. MIt einem behördlichen “Go” rechnet beim TSV 1860 niemand  vor Donnerstag dieser Woche (8. Oktober). Die Grundlage dieser Entscheidung ist dann wohl der Inzidenzratenwert der letzten sieben Tage für das Stadtgebiet München, den Ihr auf sechzger.de auch tagesaktuell einsehen könnt. Er muss unter 35 liegen.
– Unabhängig von der behördlichen Entscheidung (am Donnerstag), beginnt beim TSV 1860 am Mittwoch (7. Oktober) morgens um 9 Uhr die – nennen wir es einmal – “Bewerbungsfrist” für den möglichen Zugang zum Stadion. Ausschließlich Besitzer einer Dauerkarte können sich am nachfolgend geschilderten Verfahren beteiligen.
– Das Zauberwort heißt  “Rudelbildung”: Die Löwenfans, die gerne das Spiel gegen Lübeck live im Stadion erleben möchten, werden aufgefordert, sich in Gruppen zu drei oder vier Personen zusammenzutun und sich ab Mittwoch Morgen über die Website www.tsv1860-ticketing.de unter Angabe der Kundennummern unter der die jeweiligen Dauerkarten hinterlegt sind, zu registrieren. Hier gilt das Motto: “Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!” Die 3.000 genehmigten Plätze sind in 3er- und 4er Gruppen in Sitz- und Stehplatz so lange buchbar, wie der Vorrat reicht.
– Bleibt das behördliche “Go” am Donnerstag aus, werden alle Regsitrierungen annuliert und das Prozedere beginnt dann zum nächsten Heimspiel (gegen den 1. FC Saarbrücken am 21. Oktober) von Neuem.
– Gibt es einen positiven Bescheid, sind die auf diesem Weg registrierten Gruppen am Samstag im Stadion dabei.
– Wer sich für ein Spiel, das dann auch stattfindet, einmal erfolgreich registriert hat, “ist für die folgenden Spiele erstmal geblockt, bis alle Dauerkartenbesitzer einmal zum Zuge gekommen sind”, heißt es in der Meldung der KGaA. Wie nun mit Fans verfahren wird, die – aus welchen Gründen auch immer – gar kein Interesse an einem Stadionbesuch unter diesen Bedingungen haben, ist eine der sicherlich weiteren Fragen, die die Beschreibung des Prozederes aufwirft.
– Wenn dann die Genehmigung der Behörden vorliegt und man auch noch zu jenen glücklichen Löwen gehört, die mit ihrem Rudel Tickets ergattern konnten, müssen für jedes Rudelmitglied Name, Anschrift und Telefonnummer hinterlegt werden und man kann sich die Tickets dann im print@home-Verfahren selbst ausdrucken. Ein entsprechendes digitales Einlasssystem wurde installiert und steht – wie es heißt – “exklusiv dem TSV 1860 München” zur Verfügung.

Dies mal das Wichtigste in Kürze.
Die sich stellenden offenen Fragen sollten in den nächsten Stunden und Tagen beantwortet werden.

Rückkehr ins Sechzgerstadion: Die Löwenfans warten sehnsüchtig auf Informationen

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“Die Löwen sind gut gestartet. Es macht wieder Spaß Löwenfan zu sein. Jetzt fehlen daheim im Grünwalder Stadion nur noch die Zuschauer.”

Mit diesen Worten schloss BR-Reporter Robert Freis seinen TV-Beitrag über den 2:1-Sieg in Zwickau am Samstag Nachmittag ab. Und obwohl wir dem guten Herrn natürlich gerne zurufen, dass es dem gemeinen Löwenfan durchaus auch Freude macht, diesem Kultverein verfallen zu sein, wenn das Team in weiß und blau mal nicht obenauf ist, wie im Moment, so stimmen wir ihm hinsichtlich des Schlußsatzes durchaus zu: Die Fans fehlen im Sechzgerstadion! Und das schon seit über sieben Monaten in insgesamt neun Pflichtspielen.

Nachdem vor genau zwei Wochen die für eine Zulassung von Zuschauern im ersten Schritt relevante Corona-Inzidenzrate (Ihr findet sie täglich aktualisiert hier auf sechzger.de ganz oben auf unserer Seite) in der Stadt München fünf Tage vor dem ersten Heimspiel der neuen Saison gegen den 1. FC Magdeburg so hoch war, dass man sich schon zum Wochenstart eine Teilrückkehr von Fans auf Giesings Höhen umgehend aus dem Löwenkopf schlagen musste, sieht es zu Beginn dieser Woche vor der Partie gegen Aufsteiger VfB Lübeck deutlich besser aus. Hinzu kommen die optimistisch stimmenden Bilder, die die KGaA am Wochenende über ihre Social Media-Kanäle (auf Instagram bzw. facebook) verbreitete, die Fans, Funktionäre, Spieler, Trainer und Sponsoren beim Beschriften der Ränge in der Westkurve zeigen.

Den Löwenfans, die schon recht hoffnungsfroh und sehnsüchtig eine Rückkehr in ihren Fußballtempel herbeisehnen, stellen sich also viele Fragen:

Werden sich am Samstag Nachmittag die – bei 20% Stadionauslastung – erlaubten 3.000 Fans auf Giesings Höhen einfinden? Oder dürfen vielleicht erstmal weniger Leute rein? Wann fällt die entsprechende finale Entscheidung? Nach welchem konkreten Modus werden die Tickets unter mehr als 10.000 Dauerkartenbesitzern verteilt? Was hat es mit den schon einmal angedeuteten Gruppen zu drei bzw. vier Personen, die sich zusammen um Einlass bewerben sollen, auf sich? Wird das in der Vergangenheit ja manchmal technisch etwas fragile Online-Ticket-System einem möglichen Ansturm der Interessenten Stand halten oder schnell zusammenbrechen, wie es z.B. vor der Relegation 2018 gegen den 1. FC Saarbrücken geschah?

Welche Fragen stellen sich Euch, liebe sechzger.de-Leser heute Nachmittag, fünf Tage vor dem nächsten Heimspiel der Löwen in diesem Zusammenhang?

Postet gerne unter diesen Beitrag.
Wir bleiben für Euch dran!

Benni Kindsvater verabschiedet sich von den Löwen-Fans

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Drei Jahre lang hielt Benjamin Kindsvater die Knochen für die Löwen hin, nach der abgelaufenen Saison trennten sich die Wege des schnellen Außenstürmers und des TSV 1860. Heute verabschiedet sich unsere ehemalige Nummer 16 auf Instagram von den Löwenfans.

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Auch wir sagen: Servus Benni, machs guad! Auf ein baldiges Wiedersehen in Giesing!

 

https://www.instagram.com/p/CF6zVnfBSV1/

TAKTIKTAFEL – Die Analyse vom Sieg in Zwickau

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Der TSV 1860 trat beim FSV Zwickau in der gewohnten Grundaufstellung 4-1-4-1 an, jedoch mit einer – gegenüber dem Heimspiel gegen Magdeburg – auf zwei Positionen veränderten Startaufstellung: Für Greilinger spielte Neuzugang Neudecker im linken Mittelfeld und Erdmann wurde für Wein auf die Position des Staubsaugers vor der Abwehr gestellt. Somit hatte Trainer Michael Köllner sich – wie gegen Frankfurt im Pokal vor drei Wochen – für die destruktivere Variante auf der Sechserposition entschieden. Der Fußballsportverein aus Westsachsen setzte – wie von mir am Freitag prognostiziert – ein 3-5-2-System, das als 3-4-1-2 flach interpretiert wurde, entgegen und ging gegenüber der Vorwoche ebenfalls mit einer auf zwei Positionen veränderten Elf aufs Feld. Wolfram spielte für Willms im Sturm und Reinhardt statt Hehne im defensiven Mittelfeld.

Eine der großen Schwächen, die Systeme mit Dreierkette mit sich bringen, wurde von den Löwen gleich in der ersten Minute aufgedeckt, als sich Lex und Tallig auf gleiche Höhe zu Mölders in den Sturm vorschoben und 1860 so mit drei Stürmern in der noch unsortierten Abwehrkette der Gastgeber auftauchte. Die drei Zwickauer Verteidiger waren ohne Unterstützung der äußeren Mittelfeldspieler chancenlos, als Stefan Lex den Ball – nach einem Zuspiel von Richard Neudecker – auf Sascha Mölders durchsteckte und dieser zum 1:0 vollstreckte. Man muss allerdings sagen: Wenn die Zwickauer die Passstafette von Moll über Neudecker auf Lex hätten unterbinden können, wäre wiederum sofort ein gefährliches Übergewicht für sie selbst im Mittelfeld  entstanden und die Sechzger wären den Schwänen möglicherweise ins offene Messer gelaufen. Risikospiel also auf beiden Seiten in der ersten Minute mit dem besseren Ende für den TSV 1860 München. Well played, Mr. Köllner! So stand es nach 37 Sekunden bereits 1:0 für die Elf aus München Giesing.

Der frühe Druck der Weiß-Blauen auf die Abwehrreihe ließ auch in den folgenden Minuten nicht nach, jedoch waren die Zwickauer nun etwas wacher und sortierter und auch die Mittelfeldaußenspieler kamen ihren Defensivaufgaben besser nach, sodass die auf den Flügeln auftauchenden Münchner ein ums andere Mal in Sackgassen liefen, ohne Möglichkeit, nach innen zu ziehen oder Flanken anzubringen. Dies geschah vor allem, wenn bei 1860 nicht schnell genug kombiniert wurde und dadurch das Zwickauer Mittelfeld genug Zeit zum Abkippen in die Defensive hatte.

Bei Ballbesitz verschoben sich – wie üblich – Willsch oder Steinhart, sobald die Löwen in Ballbesitz waren, aus der Viererkette nach vorne, womit sechs Münchner im Mittelfeld fünf Zwickauern gegenüberstanden. Gegen die – durch diese situationsbedingten Verschiebungen entstehende – Überzahl im Mittelfeld des TSV 1860, hat bislang nur Magdeburg mit seiner Mauertaktik in Halbzeit eins letzte Woche ein adäquates Mittel gefunden. Wer aber nicht nur Mauern, sondern auch Fußball spielen möchte, wird immer wieder mit dieser Mittelfeldüberzahl der Löwen konfrontiert werden. Die Schwäne waren gewillt, nach vorne zu spielen und versuchten – wie es sich im Fußball für die Hausherren geziemt – durchaus das Heft in die Hand zu nehmen, um das Spiel zu machen. Daraus entwickelten sich mehrere Chancen für den FSV durch König, den seine Mitspieler des Öfteren gefährlich in Szenen zu setzen wussten. Beispielsweise in Minute vier als Schröter den Zwickauer Oldie von halbrechts bediente und nur ein missglückter Abschluss des Mittelstürmers den Ausgleich verhinderte.

Weitere vier Minuten später fiel er dann doch, der Ausgleich. Durch ein von Drinkuth per Flanke von der halblinken Zwickauer Angriffsseite wenige Meter vor der Grundlinie vorbereitetes Kopfballtor Königs. Bei diesem Gegentor sieht auf den ersten Blick so aus, als läge hier ein Fehler der Löwenabwehr vor, als Erdmann – nach einem zur „Kerze“ abgefälschten Befreiungsschlag von Steinhart – die Flanke zu König nicht verhindern kann. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Die Entstehungsgeschichte des Treffers für Zwickau beginnt bereits in deren eigenem Strafraum, als Neudecker und Tallig sich nach Zuspiel von Mölders gegenseitig im Weg stehen und es darum nicht zum Torabschluss für den TSV 1860 durch einen der Beiden kommt, sondern zum Ballverlust. Die weit aufgerückten Sechzger mussten dem weiteren Geschehen auf dem Platz – bis zum Gegentor – hinterherlaufen. Natürlich darf sich Drinkuth auf der Position, auf der er sich befindet, nie so durchsetzen und zum Flanken kommen. Die Flanke hätte von Erdmann geblockt werden können und müssen. Überlässt jedoch schon vorher Neudecker Tallig den Ball im Sechzehner der Zwickauer, steht es womöglich 2:0 für die Löwen oder es gibt einen Abstoß für die Schwäne und die Szene zum Ausgleich entsteht gar nicht erst. Das exzellente Zuspiel von Steinhart auf Zielspieler Mölders durch einen langen Freistoß aus der eigenen Spielfeldhälfte in den Strafraum des FSV in dieser Szene und wie Mölders sich gegen zwei Gegner zu behaupten weiß, um dann den Pass auf Neudecker zu spielen, bedarf übrigens höchster Anerkennung.

Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit ging es munter hin und her mit Chancen auf beiden Seiten, wobei 1860 zumindest optisch mehr Spielanteile hatte. Ob sich das auch in Zahlen ausdrückt, dazu kommen wir nun:

Ballbesitz 53% zu 47%, Schüsse 5:4, Schüsse aufs Tor 2:1 – alles knapp zugunsten des TSV 1860 München. Die Passgenauigkeit lag für die Giesinger bei exakt 80% (Steilpässe über 90%) die Zwickauer konnten hier gute 70% verbuchen. So weit so ausgeglichen. Nun aber ein paar Zahlen, die aufzeigen, dass es so ausgeglichen, wie es einem vielleicht vor dem Fernsehapparat vorkam, dann doch nicht war. Positionsangriffe: Sechzig 20 – Zwickau 13; Flanken: Sechzig 8 – Zwickau 14. Aber Flankengenauigkeit bei Sechzig 63% bei Zwickau 21%. Die Statistik der gewonnenen Kopfballduelle sieht Zwickau mit 23 zu 9 vorne. Und PPDA (zugelassenen Pässe pro Defensivaktion): 6,95 beim TSV 1860 und 45,67 beim FSV Zwickau. Das bedeutet, dass 1860, bis eine defensive Aktion gegen den Ball von Zwickau erfolgte, fast 46 Ballkontakte hatte, Zwickau hingegen gerade einmal knapp sieben. Die Löwen waren also weitaus bissiger unterwegs als die Schwäne. Die Schlussfolgerungen aus diesen Zahlen für Halbzeit eins sind deshalb relativ einfach: Ein schnelles, genaues Passspiel gepaart mit aktivem kampfbetontem Defensivverhalten, das beides durch gutes Stellungsspiel im Raum und weniger Laufintensivität des 4-1-4-1 begünstigt wird, ist dem 3-4-1-2, das sich Joe Enochs für Zwickau erdacht hat, absolut überlegen. Wenn man dazu noch Spieler hätte, die im eins gegen eins und im Torabschluss dominieren, würde es für den Gegner mit Dreierkette wohl im Debakel enden.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit war Zwickau – wie schon die vier Löwengegner in den Pflichtspielen zuvor – zwar überlegen und hatte mehr Ballbesitz, aber die Schwäne kamen im Gegensatz zu Würzburg, Frankfurt, Meppen und Magdeburg nicht zu einem Torerfolg. Bei einer Szene im Strafraum der Sechzger muss man allerdings ehrlicherweise sagen, dass sich keiner hätte beschweren dürfen, wenn der Unparteiische auf den ominösen Punkt gezeigt hätte. Moll fiel in der 56. Minute in den – nach Zuspiel von Schröter – allein auf Hiller zulaufenden Wolfram hinein und vereitelte damit eine mögliche Torchance. Ob Wolfram Moll, um sich aus der Bewachung zu lösen, davor einen Rempler oder Schubser mitgegeben hat, ist leider ohne Kameraeinstellung von der gegenüberliegenden Seite nicht zu erkennen. Vertrauen wir mal dem Schiri der näher dranstand und es wohl genauso gesehen und interpretiert hat.

Die Zahlen der Viertelstunde nach Wiederanpfiff lesen sich zwar schlechter, als vor einer Woche, aber gegen eine Mannschaft die nicht nur vor dem eigenen Sechzehner mauert, sondern selbst nach vorne spielen will und muss, ist das nicht verwunderlich. Die entscheidenden Größen sind allerdings wieder besser geworden. Einerseits die PPDA: Die sank um 3,25 Punkte von 14,5 auf 11,25 und wenn man das noch mit dem Spiel in Meppen vergleicht sogar um 15,25 Punkte. Man konnte das schon fast obligatorische Gegentor vermeiden und die Zahl der geführten und der gewonnenen Zweikämpfe gegen den Ball signifikant steigern. Kam es gegen Meppen zu nur vier defensiven Zweikämpfen in dieser Zeitspanne, waren es gegen Magdeburg schon acht und nun gegen Zwickau bereits vierzehn. Zehn davon entschieden die Löwen für sich. Da ist eine absolut positive Entwicklung für die Viertelstunde nach der Pause zu erkennen.

Just zu Beginn der letzten halben Stunde, genauer in der 62. Minute traf 1860 dann durch Dressel zum 2:1. Die Vorbereitung dieses Treffers war ein „Gustostückerl“ aus dem Lehrbuch-Kapitel „Wie hebel‘ ich eine überbesetzte (zu starke) Abwehrseite aus?“. Nach einem Einwurf der Zwickauer auf deren rechter Seite ca. acht Meter von der Mittellinie entfernt, gewann Steinhart ein Kopfballduell worauf der Ball über die Zwischenstation an Dressels Kopf zu Mölders gelangte. Die drei Akteure in schwarz standen alle in der Nähe der Seitenlinie auf der rechten Abwehrseite der Zwickauer und zogen viele Gegenspieler dorthin ab. Mölders leitet den Ball gedankenschnell auf den sich 30 Meter vor dem Tor im Zentrum befindlichen Neudecker weiter. Ab diesem Moment lief Zwickau in dieser Szene nur noch hinterher. Neudecker bediente den aus der Tiefe des Raums diagonal in die linke Strafraumseite der Zwickauer eindringenden Willsch mit einem schön gechipten Pass. Willsch legt sich den Ball in vollem Lauf einmal vor, um dann zur Mitte zu passen. Der in den Torraum einlaufende Dressel konnte ins rechte untere Eck vollenden. Somit stand es 2:1 für den TSV 1860. Dennis Dressel verlor von seinem Kopfball zu Möders bis zum Torabschluss nie den Ball aus den Augen und war immer auf Höhe des Geschehens. Sowohl beim Abspiel von Mölders als auch beim Zuckerpass von Neudecker zu Willsch, sowie bei der Ablage von Willsch auf Dressel wirken die Laufwege aller Akteure einstudiert und die Hintermannschaft der Zwickauer konnte nur nebenher-, respektive hinterhertraben, da das Geschehen durch Mölders intelligenten Pass von der starken auf die schwache Seite verlagert wurde. Selbst ein in das finale Zuspiel auf Dressel hineingrätschender Abwehrspieler hätte den Torerfolg vermutlich nicht verhindern können – dann wäre wohl ein Eigentor entstanden. Was für ein genialer Spielzug der Löwen!

Im weiteren Verlauf der zweiten Spielhälfte war dann – zumindest optisch – Zwickau die spielbestimmendere Mannschaft. Der TSV 1860 geriet in mehreren Szenen in arge Bedrängnis und kann sich beim hervorragend aufgelegten Marco Hiller bedanken, der zweimal im eins gegen eins die Führung gegen König bzw. Willms rettete und auch in der Strafraumbeherrschung eine absolut souveräne Leistung bot. In einigen Momenten erinnerte er mich während der Videoaufarbeitung des Spiels an Torwartlegende Rainer Berg aus den frühen 1990ern. We erinnert sich noch an ihn?

Was sagen die Zahlen der Statistiker nun über die letzte halbe Stunde des Spiels aus? Kurz: Sie bestätigen den optischen Eindruck. Vom Ballbesitz über Schüsse bis hin zur Passquote: Überall hinken die Löwen hinterher. Das ist aber nicht weiter verwunderlich und schon gar kein Grund, sich aufzuregen. Der FSV Zwickau jagte einem Rückstand hinterher. Und auch die Spieler der Mannschaft aus Westsachsen können Fußball spielen. Die PPDA stieg bei 1860 wegen des Drucks von Zwickau auf 18.33. Dass ist aber nicht weiter tragisch, wenn man eine Abwehrschlacht führt.

Je länger das Spiel dauerte, desto mehr fiel aus meiner Sicht der wegen der hohen Laufintensität kraftraubende Spielstil des 3-4-1-2 der Gastgeber ins Gewicht. Ihre Überlegenheit auf dem Feld konnten sie wegen deutlich erkennbarer Konzentrationsdefizite, die einen zwangsläufig ereilen, wenn man sich leistungsmäßig im roten Bereich bewegt, nicht in zählbare Erfolge ummünzen. Die eingewechselten Spieler Starke und Willms versuchten zwar noch, ihr Möglichstes um dem FSV Zwickau von der Verliererstraße zu bringen, scheiterten aber entweder am gut standhaltenden Abwehrriegel des TSV 1860, der in der Schlussphase noch durch Defensivallrounder Wein, der für Lex in die Partie kam, verstärkt wurde, oder am – wie oben schon erwähnt – glänzend aufgelegten Marco Hiller. 81% Passquote und 56% Ballbesitz reichten den Schwänen nicht, um gegen aufopferungsvoll kämpfende Löwen den Ausgleich zu erzielen. Ganze vier mal schafften es die Zwickauer in der letzten halben Stunde aus ihrer Feldüberlegenheit einen Nutzen zu ziehen und einen Schuss abzugeben. 1,33 Schüsse pro zehn Minuten. Und das obwohl es sage und schreibe 41 Pässe vom FSV ins letzte Spielfelddrittel gab. Das bedeutet, dass lediglich bei jedem zehnten Angriffsversuch der Zwickauer auch versucht wurde, aufs Tor zu schießen. Bei zwei dieser Schüsse musste Hiller – wie oben beschrieben – eingreifen.

Was folgern wir daraus? Auch eine sogenannte Abwehrschlacht beherrschen die Spieler des TSV 1860 München. Und was ist aus den 44% Ballbesitz der Löwen in der letzten halben Stunde entstanden? Nun, 1860 brachte noch einen Schuss durch Talligs Freistoß – nach Foul an Willsch – in Minute 79 auf das Tor. Die Löwen griffen in der letzten halben Stunde insgesamt zehnmal an, und spielten dabei nur einen Konter. Sechzig kam also in etwa alle drei Minuten zu einem Entlastungsangriff.

Fazit zum gesamten Spiel: Taktisch gut eingestellte Münchner trafen auf laufstarke Zwickauer, denen in der zweiten Spielhälfte sicherlich ein zweites Tor gut zu Gesicht gestanden hätte. Gottseidank wussten die Löwen, wie man das verhindert. Wäre dieses Spiel mit 2:2 – wie im Februar – beendet worden, hätte sich niemand beschweren dürfen. Vielleicht sollte Joe Enochs seinen taktischen Ansatz mit dem 3-5-2 (bzw. 3-4-1-2) überdenken und eine weniger laufintensive Variante wählen, bei der seine Spieler auch gegen Ende einer Partie noch frisch genug sind, um konzentriert im Angriff zu agieren. Michael Köllners 4-1-4-1 Grundformation, aus der mit Ball ein 3-1-5-1 oder auch – wie beim Treffer zum 1:0 – ein 3-4-3 werden kann, ist weitaus ökonomischer, da die Defensivspieler nur situationsbedingt ins Mittelfeld aufrücken.

Datenquelle: http://www.wyscout.com/

Prince Owusu zum SC Paderborn

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Zweimal war Prince Owusu von Arminia Bielefeld an die Löwen ausgeliehen, konnte sich dort aber trotz einiger wichtiger Treffer nicht nachhaltig für einen Stammplatz und eine feste Verpflichtung empfehlen. Zuletzt war der Stürmer mit dem VfB Lübeck, Waldhof Mannheim und Hansa Rostock in Verbindung gebracht worden, wechselt nun mit hoher Wahrscheinlichkeit aber in die 2. Bundesliga zum SC Paderborn.

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„Ich glaube, dass es für so einen jungen Spieler wichtig ist, dass er spielt. Wir haben für keinen Spieler so viele Anfragen wie für Prince Owusu“, gab DSC-Geschäftsführer Samir Arabi zu Protokoll. Nun scheint der passende Abnehmer gefunden worden zu sein. Wir wünschen Prince natürlich auch alles Gute für die Zukunft.

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Sechzig um Sieben: Löwen haben heute trainingsfrei + Köllner im Blickpunkt Sport in der Mediathek + Köllner & Gorenzel im Kicker-Interview

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Sechzig um Sieben: Terminierungen bis zur Wiesn
Sechzig um Sieben: Wer wird die Nummer eins im Tor?

Die Löwen haben am heutigen Montag trainingsfrei.

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TSV 1860 – Trainer Michael Köllner war gestern Abend zu Gast im Blickpunkt Sport – seinen souveränen Auftritt könnt ihr in der BR-Mediathek ansehen:

https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/blickpunkt-sport/index.html

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Michael Köllner wurde dann auch zusammen mit TSV 1860 – Geschäftsführer Günther Gorenzel für den “kicker” interviewt – das Interview in Auszügen findet ihr hier:

https://www.kicker.de/koellner-gorenzel-noch-einmal-bundesliga-wir-schaffen-das-786348/artikel

Mal schauen, wieviele Artikel aus diesem Interview auf anderen Kanälen gebastelt werden. Das Original findet ihr im “kicker”.

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Im Löwenstüberl gibt es heute:

Penne al Arabiatta mit Parmesan und Salat (7,90 Euro)

und

Salatteler mit Hähnchenfiletstreifen und gerösteter Semmel (8,50 Euro)

Sechzig@18:60: Weiterhin ausschließlich gute Nachrichten beim TSV 1860 – Köllner heute in Blickpunkt Sport

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Wenn man von Corona und den damit verbundenen Einschränkungen einmal absieht, gibt es derzeit rund um den TSV 1860 fast ausschließlich gute Nachrichten – aber der Reihe nach:

1. Die Löwen gewannen gestern mit 2:1 beim FSV Zwickau – wir tickerten live aus der GGZ-Arena, wie auch schon aus Meppen. Wie es für das kommende Heimspiel aussieht, entscheidet wohl die 7-Tage-Inzidenz – die Corona-Ampel auf sechzger.de zeigt aktuell 37,38 – wir hoffen allerdings auf sinkende Zahlen. Mittwoch müsste nach unseren Informationen der Tag der Entscheidung für das Heimspiel gegen Lübeck sein – Daumen drücken, dass die Zahlen weiter nach unten gehen.

2. Auf jeden Fall haben auch heute wieder fleißige Helferlein dafür gesorgt, dass im Sechzgerstadion wieder alles bereit ist für Zuschauer:

Konnte man Anfang der Woche schon Löwenpartner Maler Dierl bei den nötigen Arbeiten im Sechzgerstadion bewundern, so war es heute Vizepräsident Hans Sitzberger, ebenso Cheftrainer Michael Köllner,  sowie Johann Djayo und Fabian Greilinger und etliche Fans die im Stadion Hand anlegten. Einmalig die Löwen – Gemeinsam für Sechzig!

3. Chefcoach Michael Köllner ist heute im übrigen bei Blickpunkt Sport um 21:45 Uhr zu Gast bei Markus Othmer. Mit sieben Punkten und seinem neuen Buch im Gepäck – letzteres wird im übrigen auch in der sechzger.de-Redaktion fleißig gelesen. Fazit folgt.

4. Die Nachwuchsarbeit des TSV 1860 wird ja von einigen “Experten” immer schlecht geredet – zum Glück kümmert das die Junglöwen recht wenig:

Die U17 ist nach drei Spieltagen und dem heutigen 2:0 Auswärtserfolg bei Wehen Wiesbaden mit 7 Punkten Tabellenzweiter und Punktgleich mit dem Tabellenführer (Augsburg).

Die U16 verliert denkbar knapp in Burghausen mit 1:0 und ist damit Tabellendritter.

Gestern bereits gewann die U21 mit 1:0 in Deisenhofen, die U19 spielte bei 1860 Rosenheim 1:1

FSV Zwickau – TSV 1860 München – sechzger.de – Liveticker aus der GGZ-Arena

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Stadion FSV Zwickau 3.Liga

Servus Löwenfans,
wie schon beim Spiel in Meppen tickern wir wieder live aus dem Stadion. Anpfiff ist um 14:00 Uhr, kommentieren könnt ihr unseren Ticker natürlich auch. Wie das funktioniert bzw. warum wir dafür eine Löwen-Forum-Kennung (die in wenigen Sekunden angelegt ist) benutzen, erfahrt ihr in diesem Beitrag:

https://sechzger.de/in-eigener-sache-warum-wir-fuer-statistik-und-kommentarbereich-den-loewenforum-login-verwenden-video/

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Aufstellung:

1 Hiller – 25 Willsch, 6 Salger, 5 Moll, 36 Steinhart – 13 Erdmann, 14 Dressel, 8 Tallig, 31 Neudecker (71. 19 Pusic) – 7 Lex (81. 17 Wein), 9 Mölders (C) (90.+4 21 Djayo)

Bank:

40 Kretzschmar (Tor), 3 Lang, 33 Klassen, 11 Greilinger