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Haben die Löwen Interesse an Marvin Obuz von RWE?

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Die aktuelle Saison neigt sich dem Ende zu, die ersten Spieler wurden schon verabschiedet. Damit beginnt natürlich auch die Planungsphase für die kommende Spielzeit. Aus Essen erreichten uns nun Hinweise, dass der TSV 1860 sich mit Außenstürmer Marvin Obuz (24) beschäftigt.

Was für ein Spieler ist Marvin Obuz?

Die Sechzger würden einen schnellen und trickreichen Flügel dazu gewinnen, der seine Stärken im 1-gegen-1 hat, wie die Innenverteidiger der Löwen in beiden Partien der laufenden Saison feststellen durften. Der 24-jährige Kölner mit türkischen Wurzeln fühlt sich besonders auf der rechten Offensivseite wohl, kann aber auch zentral im offensiven Mittelfeld agieren. Für RWE absolvierte er in dieser Meisterschaft 36 Partien, meist als Ergänzungsspieler. Dabei gelangen ihm zwei Tore und fünf Vorlagen.

Vertrag bis 2027 – Zahlen die Löwen Ablöse?

Bei RWE hat der Flügelstürmer noch Vertrag bis 2027, nachdem er vor der Saison ablösefrei vom 1. FC Köln verpflichtet wurde. Bereits in der vorigen Spielzeit war er an der Hafenstraße aufgelaufen, damals noch als Leihspieler von seinem Ausbildungsverein. Aus Essen ist zu vernehmen, dass man den ehemaligen U20-Nationalspieler wohl ablösefrei ziehen lassen würde, um sein Gehalt einzusparen. An der Hafenstraße soll er zu den Top-Verdienern gehören. Damit ein Transfer zu Stande kommt, müsste Obuz folglich wohl auf Gehalt verzichten. Die Löwen müssen ja bekanntlich sparen.

Passender Spielertyp, aber zu viel Risiko?

Vom Profil her wäre Obuz genau der Spielertyp, welcher den Löwen in dieser Saison gefehlt hat und den man nun dringend sucht: Schnell, trickreich, Flügelspieler. Dass er sich in seiner ersten festen Saison in Liga 3 aber nicht nachhaltig durchsetzen konnte, gibt zu denken. Die Löwen sollten probieren den Spieler zu verpflichten, solange man dafür kein großes finanzielles Risiko eingeht bzw. das Gehaltsgefüge sprengen muss.

Olympia: Grünwalder Stadion als Fußball-Spielort geplant

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TSV 1860 Grünwalder Stadion Restkarten Zuschauerkapazität

Es ist eine Nachricht, die der Stadiondebatte in Giesing eine völlig neue Dynamik verleihen könnte: Die Landeshauptstadt München hat ihr Konzept für die Olympia-Bewerbung überarbeitet. Wie am Freitagmittag aus dem Rathaus bekannt wurde, ist das Städtische Stadion an der Grünwalder Straße nun überraschend als Austragungsort für das olympische Fußballturnier vorgesehen. Für den TSV 1860 München und die geplante Stadiongesellschaft könnte sich daraus ein historischer finanzieller Hebel ergeben.

Grünwalder Stadion als Fußball-Spielort geplant

Bei der Vorstellung der angepassten Beschlussvorlage am Freitag präsentierten Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) und Sportreferent Florian Kraus (Grüne) ein Konzept der “kurzen Wege”. Offenbar auf dezidierten Wunsch des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) wurden die Spielstätten neu geordnet.

Die bemerkenswerteste Änderung: Das Grünwalder Stadion, das in früheren Konzepten lediglich für Rugby-Wettbewerbe angedacht war, rückt in den Fokus des olympischen Fußballs. Während die Finals in der Allianz Arena stattfinden sollen, sind ausgewählte Gruppenspiele im Olympiastadion und eben in Giesing geplant. Der Stadtrat wird über dieses Konzept bereits am 20. Mai abstimmen.

Der Zeitplan: München und Deutschland in der Favoritenrolle

Die Vorzeichen für eine erfolgreiche Bewerbung stehen nach Einschätzung von Experten überaus gut – und das auf zwei Ebenen:

  1. Nationaler Vorentscheid: München gilt als klarer Favorit für die deutsche Bewerbung. Die Entscheidung des DOSB soll im Herbst dieses Jahres fallen. OB Krause äußerte bereits die Hoffnung, zur Wiesn-Zeit nicht nur mit dem Ministerpräsidenten anzustoßen, sondern den Zuschlag feiern zu können.
  2. Internationale Vergabe (IOC): Auch im globalen Rennen um die Sommerspiele 2036 (oder 2040) hat Deutschland derzeit sehr gute Karten. Der Grund: Das IOC setzt zunehmend auf Nachhaltigkeit und bereits existierende Infrastruktur. Viele internationale Mitbewerber könnten bis 2036 ihre geplanten Sportstätten und Verkehrskonzepte nicht rechtzeitig realisieren. Die endgültige Vergabe durch das IOC könnte im Laufe des nächsten Jahres erfolgen.

Was das für den Stadionausbau und den TSV 1860 bedeutet

Wie heute ebenfalls durch die Abendzeitung bekannt wurde, hat die Stadt München jüngst den zeitlichen Druck aus der geplanten Sanierung des Grünwalder Stadions genommen. Was auf den ersten Blick wie eine Verzögerungstaktik wirken könnte, ergibt im Kontext der Olympia-Bewerbung nun großen strategischen Sinn.

Sollte das Grünwalder Stadion tatsächlich zur olympischen Spielstätte werden, ändert sich die Finanzierungsarchitektur für den Ausbau fundamental. Die geplante Modernisierung und die angestrebte Erbpachtlösung (wir berichteten) bekämen eine völlig neue Grundlage:

  • Fördergelder des Bundes: Olympische Sportstätten werden massiv durch Bundesmittel und teilweise auch durch das Land bezuschusst. Ein “ligatauglicher Ausbau”, wie ihn der neue Koalitionsvertrag vorsieht, ließe sich somit exzellent mit den Anforderungen an ein olympisches Fußballstadion synchronisieren.
  • Finanzielle Entlastung der Stadiongesellschaft: Für den TSV 1860 München, der den Ausbau künftig über eine eigene Stadiongesellschaft (Erbpacht) stemmen will, wäre dies ein enormer Vorteil. Die Kreditsummen, die der Verein oder private Investoren aufbringen müssten, würden durch staatliche Zuschüsse für die Olympia-Ertüchtigung deutlich sinken.
  • Politischer Rückenwind: Infrastrukturprojekte, die an das Prädikat “Olympia” geknüpft sind, genießen in der Regel oberste Priorität in den Genehmigungsverfahren und bei der Bereitstellung öffentlicher Mittel für das Umfeld (Verkehrsanbindung, Sicherheit).

Eine einmalige strategische Chance

Die heutige Ankündigung ist ein starkes Signal. Wenn die laufende Machbarkeitsstudie in wenigen Wochen die baulichen Obergrenzen für das Grünwalder Stadion definiert, können diese direkt mit den Anforderungen eines olympischen Turniers abgeglichen werden.

Für die Vereinsführung des TSV 1860 München bedeutet dies: Die Gründung einer Stadiongesellschaft ist wichtiger denn je, um als strukturierter Partner der Stadt bereit zu stehen, wenn es um die Verteilung möglicher Förder-Millionen aus Berlin geht. München bringt sich in Position für Olympia – und Giesing könnte auf Jahrzehnte hinaus davon profitieren.

Bild: CR-Fotos

Faninformationen SC Verl – TSV 1860 München

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Titelbild SC Verl TSV 1860 Fotogalerie

Auf zum letzten Ligaspiel der Saison. Für alle Auswärtsfahrer*innen, die in Verl live mit dabei sind, gibt es an dieser Stelle die wichtigsten Faninformationen. Auch auf der Homepage der Löwen sind sie zu finden.

Faninformationen SC Verl – TSV 1860 München

Tickets

Der Gästeblock ist noch nicht ausverkauft. Es gibt am Spieltag eine Tageskasse, an dieser kann nur Bargeldlos bezahlt werden.

Anreise

Die Adresse für die Anfahrt lautet wie folgt: Poststr. 36, 33415 Verl

Verl verfügt über keinen Bahnhof, der nächstegelegene Bahnhof ist Gütersloh. Von dort aus fahren Busse nach Verl. Die Fahrt dauert etwa 30 Minuten.

PKW Fahrer*innen wird empfohlen entweder über die Paderborner Straße oder Bielefelder Straße auf den Schmiedestrang zu fahren, dort befindet sich der Gästeparkplatz.

Hinweise zum Stadionbesuch

Stadionöffnung ist um 12:00 Uhr. Vor Ort können Taschen kostenlos abgegeben werden. Bis zur Größe DIN A4 dürfen Taschen im Stadion mitgeführt werden. Im Stadion sind die üblichen Gegenstände verboten.

Im gesamten Stadion kann nur Bargeldlos gezahlt werden. Für Fans ohne EC- oder Kreditkarte besteht die Möglichkeit, sogenannte Bezahlkarten mit Bargeld aufzuladen.

Livestream und Liveticker

Das Spiel zwischen dem SC Verl und dem TSV 1860 München wird nicht im Free-TV ausgestrahlt. MagentaSport überträgt die Partie sowohl im Fernsehen als auch im Live-Stream.

Alle Spiele der 3. Liga können zudem bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

sechzger.de ist in Verl natürlich erneut live mit dabei und berichtet wie gewohnt bereits von der Anfahrt im Liveticker. Im Anschluss gibt es dann zahlreiche Bilder direkt aus dem Stadion. Wir wünschen allen Auswärtsfahrer*innen eine gute Reise!

Löwenrunde vor Verl: Mit Rumpftruppe „gut verkaufen“

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Ein letztes Mal müssen die Löwen in der 3. Liga noch ran, dann ist die Saison (endlich) zu Ende. Am Samstag um 13:30 Uhr ist der TSV 1860 München beim SC Verl zu Gast. Für beide Teams geht es dabei nur noch um die Ehre. Die Sechzger werden von gut 1.000 Fans nach Westfalen begleitet. Allerdings plagen die Profis akute Personalprobleme. Mit nur 17 Feldspielern machten sich die Löwen am Freitag direkt nach der Löwenrunde per Bus auf den Weg in den Nord-Westen der Republik. „Wir wollen uns gut verkaufen und guten Fußball spielen“, sagte Trainer Markus Kauzcinski in der Pressrunde.

Zahlreiche Ausfälle bei den Löwen

Nicht mit dabei sein werden beim letzten Drittliga-Match verletzungsbedingt Dordan, Verlaat, Philipp, Maier, Deniz, Reinthaler, Jacobsen, Volland, sowie Niederlechner (Knieprobleme) und Pfeifer (Schlag abbekommen). So wird Jakob wohl in die Startelf rücken und auch Christiansen dürfte zu Einsatzminuten kommen, wenn auch von der Bank. „Wir werden unser Wechselkontingent auf jeden Fall ausschöpfen“, sagte Kauzcinski. Husic eilte direkt von seiner letzten Abitur-Prüfung zur Abfahrt an der Grünwalder Straße und wird in Verl dabei sein.

„Drücken den Amateuren die Daumen“

Zeitgleich mit den Profis kämpfen die Löwen-Amas morgen ab 14 Uhr am Trainingsgelände gegen Ismaning um die Bayernliga-Meisterschaft. Aufgrund der Personalnot bei den Profis müssen Kiefersauer und Althaus in Verl auflaufen. Leone und Fuchs unterstützen aber weiterhin die U21. Ohnehin verletzt ist Klose. „Wir fiebern alle mit. Die Meisterschaft wäre wichtig und ein schönes Zeichen, dass wir etwas zu Ende bringen können. Wir drücken die Daumen“, sagte der Sechzger-Coach.

„Wollen das Pokalfinale gewinnen“

Zum Pokalfinale gegen Würzburg am kommenden Wochenende könnten Jacobsen und Philipp in den Kader zurückkehren. Bei Pfeifer warten die Löwen noch auf eine genaue Diagnose, bei Volland werden man „wohl kein Risiko eingehen“, erklärte der Chef-Coach. „Unser Ziel ist es natürlich, das Finale gegen Würzburg zu gewinnen. Ich bastle schon daran, eine schlagkräftige Truppe zusammenzubringen. Ich hoffe, dass wir nächste Woche einen Schritt nach vorne machen, uns jetzt einspielen und dann in Würzburg in der Lage sind, zu gewinnen“, sagte Kauzcinski weiter.

„Gut verkaufen und Spaß am Fußball haben“

Zu den letzten Wochen, als die Löwen meist durchwachsene Leistungen gezeigt hatten sagte der Chef-Trainer: „Man merkt, dass wir auf dem Zahnfleisch daherkommen. Wir haben gegen Ingolstadt schon einige Dinge probiert, zum Beispiel mit Kiefersauer in der Schaltzentrale. Bis Duisburg haben wir ordentliche Leistungen gezeigt, jetzt ist ein wenig die Luft raus. In Verl geht es darum, dass wir uns gut verkaufen, Spaß am Fußball zeigen, Energie und Leidenschaft auf den Platz bringen“.

„Saison vernünftig zu Ende bringen“

Das Experiment mit der Viererkette gegen Ingolstadt bewertete Kauzcinski positiv, er habe „viele gute Ansätze“ gesehen. In Verl gehe es mit einem Rumpfkader nun darum „die Saison vernünftig zu Ende zu bringen“, sagte der Trainer weiter. Er fühle sich noch keineswegs urlaubsreif, sondern freue sich auf die nächsten Spiele in Verl und Würzburg. „Ich bin voller Tatendran“, erklärte er. Nach diesen beiden Partien gehe es darum, einen schlagkräftigen Kader für die neue Saison zusammenzustellen.

Spielstarke Hausherren in Verl

„Verl ist sehr spielstark, sie haben gute Fußballer und ziehen ihr Spiel durch. Sie waren lange sehr erfolgreich und haben eine gute Saison gespielt“, sagte Kauzcinski auf Nachfrage von sechzger.de. Für sein Team geht es darum „defensiv dagegenzuhalten und mutig mit dem Ball zu sein“. Man wollte die Intensität der Hausherren mitgehen und viel Herz zeigen.

Verfolgt das Spiel bei uns im Live-Ticker

Für alle Löwenfans, die nicht in die Sportclub Arena reisen, sondern beispielsweise die Amas an der 114 unterstützen bieten wir morgen natürlich wieder die Möglichkeit, das Match bei uns im Live-Ticker zu verfolgen. Wie berichten ab dem Vormittag mit vielen Eindrücken von der Anreise und aus Verl und tickern das Spiel dann wie immer ausführlich für Euch.

Gegnervorstellung 25/26 Teil 2: Sportclub Verl von 1924 e.V.

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Plakat an der Arena in Verl

Das letzte Spiel der Saison steht an, dieses mal auswärts. Endlich muss man nach dieser Spielzeit fast sagen. Träume von der endgültigen Aufstiegsfeier in West-Ostwestfalen spukten schon durch die Köpfe der Löwenfans, doch nun geht es wie zuletzt in Verl wieder nur um die goldene Ananas. Und das ganz ohne Mottofahrt ist natürlich nur halb so spaßig. Trotzdem freuen sich viele Löwenanhänger auf die Reise an einen der beschaulichsten Liga Standorte. Interessanterweise genießen die Schwarz-Weißen bei vielen Sechzgern hohes Ansehen und werden wohlwollend besprochen. Das ist ja bei vielen anderen Dorfklubs genau umgekehrt. Wie dem auch sei, sportlich ist der kommende Gegner ein Schwergewicht in Liga 3 und deshalb müssen die Löwen aufpassen wenn es zum Sportclub Verl von 1924 e.V. geht!

Aktuelles – die Ausgangssituation

Es geht um nichts mehr. Verl liegt fünf Punkte vor den Löwen auf Rang 6, kann aber Platz nicht mehr auf Platz vier oder höher springen. Die stärkste Offensive der Liga hat es trotz 79 erzielten Toren und einer überdurchschnittlichen Defensive, die nur 48 Gegentreffer zuließ (weniger als z.B. Cottbus und Essen) nicht geschafft eine Platz in den Aufstiegsrängen zu festigen. Dies führt zu einer Bilanz von 17-10-10, die besonders durch eine Schwächephase in der zweiten Saisonhälfte zu Stande kam.

Diese konnte zwar eigentlich wieder überwunden werde, doch zuletzt konnte man im direkten Vergleich mit Aufstiegskonkurrenten einfach keine Punkte gewinnen. Die letzte Partie in Essen ging knapp verloren und auch in Osnabrück zog man mit 1:2 den Kürzeren. Pflichtsiege wie gegen Havelse (4:0) und Köln (2:0) wurden zwar eingefahren, aber auch gegen Aue (1:1) Punkte liegen gelassen. Deshalb reicht es für die Mannen von Trainer Tobias Strobl auch nicht für den Gang ins Unterhaus, sondern man befindet sich zusammen mit den Löwen wieder im tabellarischen Niemandsland.

Wintertransfers

Im Winter wurde der SCV mehrmals auf dem Transfermarkt aktiv und holte vor allem Perspektivspieler, möglicherweise schon als Vorgriff auf dies neue Saison. Zu dieser sind ebenfalls schon mehrere Zu- und Abgänge bekannt, welche aber dann zur kommenden Hinrunde besprochen werden.

Verlassen haben die Ostwestfalen Stürmer Dominik Steczyk (26), der seinen Vertrag auflöste und nun in Portugal auflöst. Außerdem wechselte der auf Leihbasis von Werder Bremen geholte Ethan Kohler (20) in die MLS zu New England Revolution. Ersatz fand man in nah und fern. Aus Paderborn lieh man Marco Wörner (21, ST) und vom BVB II zwei kam Antonio Foti (22, ZM). In der Verteidigung ist nun weiters Raphael Araoye eingeplant. Der 20-jährige kommt aus England von Bristol City (2. Liga England).

Das Stadion

Der SC Verl trägt seine Heimspiele in der “SPORTCLUB Arena” aus, welche ursprünglich 1994 errichtet wurde, aber nach dem großen Umbau von 2015/16 eigentlich ein komplett neues Stadion ist. Das Fassungsvermögen beträgt 5.207 Plätze, wovon 3.000 Stehplätze sind.

Der Verein trägt seine Spiele seit 1945 auf dem Areal an der Poststraße aus, nach welcher der Sportplatz früher auch benannt war. Die erste Tribüne gibt es aber erst seit 1986 und dem Aufstieg in die Oberliga Westfalen. Nach dem weiteren Aufstieg in die Regionalliga West im Jahre 1994 wurde eine neue Haupttribüne errichtet und Stehränge an den anderen Seiten gebaut. 2008 erfolgte ein weiterer Zubau von Stehplätzen, um die nun für die Regionalliga geforderten 5.001 Plätze zu erreichen.

Seit 2016 sind im Zuge des großen Umbaus alle Plätze überdacht, nachdem es davor nur eine gedeckte Tribüne entlang einer Längsseite gab. 2022/23 wurde das Stadion noch einmal ausgebaut und an die Regularien der dritten Liga angepasst, nachdem die Verler in der ersten Zeit im Profifußball nach Paderborn und Lotte ausweichen mussten.

Das Hinspiel

Weihanchtschoreo gegen Verl 25/26

Letztes Heimspiel vor der Winterpause, nach fünf Siegen in Serie ist die Erwartungshaltung groß und man möchte mit einem guten Gefühl in die Winterpause gehen. Und dann wird man von Verl bei grauem Himmel in Giesing mit 0:2 abgefertigt und ist damit noch gut bedient. Außerdem sah Jacobsen kurz nach der Pause auch noch die Ampelkarte. Kurz vor dem Jahreswechsel noch einmal richtig die Grenzen aufgezeigt bekommen macht richtig Spaß. Ein Tag zum vergessen, der aber auch schon andeutete, dass es für ganz oben wahrscheinlich nicht reichen wird.

Verl im Blick Q des GWS 25/26

Der 38. Spieltag im Überblick

Samstag 13:30 Uhr SSV Ulm 1846 Fußball – Rot-Weiss Essen
13:30 Uhr 1. FC Saarbrücken – FC Hansa Rostock
13:30 Uhr VfB Stuttgart 1893 II – VfL 1899 Osnabrück
13:30 Uhr SV Wehen Wiesbaden – TSG Hoffenheim 1899 II
13:30 Uhr 1. FC Schweinfurt 05 – FC Erzgebirge Aue
13:30 Uhr MSV 02 Duisburg – FC Viktoria Köln 1904
13:30 Uhr SC Verl 1924 – TSV 1860 München
13:30 Uhr SSV Jahn Regensburg – FC Energie Cottbus
13:30 Uhr FC Ingolstadt 04 – SV Waldhof Mannheim
13:30 Uhr Aachener TSV Alemannia – TSV Havelse 1912

 

SC Verl – TSV 1860: Ergebnistipp Rainer Berg

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Rainer Berg TSV 1860

Während die mit so viel Hoffnungen und Vorschusslorbeeren in die Saison gestarteten Löwen die Saison auf Platz 8 beenden werden, konnte sechzger.de für den Ergebnistipp gegen den SC Verl einen ehemaligen Spieler gewinnen, der weiß, wie man mit dem TSV 1860 aufsteigt. Ex-Torwart Rainer Berg gelang dieses Kunststück gleich drei Mal!

Rainer Berg tippt den letzten Drittliga-Spieltag

Erst am vergangenen Samstag war der mittlerweile 60-Jährige in Giesing, um sich ein Bild von den Löwen zu machen und erwarb dabei auch ein Trikot zum 60-jährigen Jubiläum der Meisterschaft. In Ostwestfalen traut Berg dem TSV 1860 einen Punktgewinn zu:

“Ich tippe auf ein 2:2.
Beide Tore erzielt Sigurd Haugen.”

Für den norwegischen Maskenmann wären es die Saisontore 17 und 18 – ob das gelingt?

Von der Bayernliga auf die europäische Bühne

Bereits in der Jugend wechselte der gebürtige Münchner Rainer Berg vom TSV Neubiberg an die Grünwalder Straße und von dort weiter nach Unterhaching. Nach einem Jahr bei den Amateuren des FC Bayern unterschrieb Berg beim SV Darmstadt 98 im Jahr 1985 seinen ersten Profivertrag. 77 Spiele absolvierte der Torhüter in der 2. Bundesliga für die Lilien, ehe er 1990 zum TSV 1860 zurückkehrte. Es folgte der Aufstieg unter Trainer Karsten Wettberg sowie der direkte Wiederabstieg.

Mit Trainer Werner Lorant marschierten die Löwen anschließend von der Bayernliga bis in die Bundesliga durch, wobei Rainer Berg stets ein sicherer Rückhalt seines Teams war. Insgesamt bestritt der ehemalige U21-Nationalspieler 182 Pflichtspiele für den TSV 1860 München und stand sowohl in der Bayernliga, der 2. Bundesliga, der 1. Bundesliga, dem DFB Pokal und im UI Cup im Tor der Löwen.

Aktuell betreibt Berg eine Torwartschule und arbeitet beim TSV Neuried als Torwart-Trainer eng mit Oliver Beer zusammen.

Der Mann an der Pfeife (in Verl): Martin Wilke

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Martin Wilke aus Merzhausen im Schwarzwald ist der Mann an der Pfeife, wenn die Löwen am Samstag Nachmittag (14 Uhr – im sechzger.de-Liveticker) das letzte Drittligaspiel dieser Saison beim SC Verl bestreiten. Der inzwischen 29jährige begegnet 1860 damit als erster Schiedsrichter bereits zum dritten Mal in der am Samstag zu Ende gehenden Spielzeit.

Die zwei Spiele mit Wilke in der laufenden Saison

Sowohl vor dem 3:1-Heimsieg gegen den MSV Duisburg am 19. Oktober letzten Jahres, dem ersten Spiel von Markus Kauczinski als Löwentrainer, als auch vor dem 2:2 gegen Alemannia Aachen am 31. Januar 2026, durften wir Euch Martin Wilke schon näher vorstellen und verweisen an dieser Stelle auf die beiden hier verlinkten Artikel aus der Rubrik “Der Mann an der Pfeife”. Beim Spiel gegen die Alemannia erwischte Wilke leider einen rabenschwarzen Tag, der vom kicker mit der Note 6,0 abestraft wurde. Eine ganze Batterie an strittigen Entscheidungen und eine chaotische Schlußphase waren zu beklagen. In unseren Stimmen zum Spiel meinte Bernd Winninger danach, er sei “…auf Rafatis Auswertung zur Schirileistung extrem gespannt”. Am Montag diskutierte besagter Babak Rafati auf liga3-online dann tatsächlich satte sechs strittige Szenen aus dem Spiel. Wobei er nur zweimal zur Entscheidung kam, Wilke habe eine Fehlentscheidung getroffen. Im sechzger.de Talk 248 fanden die Gäste kritische, aber gewohnt differenzierte Worte für den Mann an der Pfeife in diesem Spiel.

Erstes Auswärtsspiel der Löwen in 25/26

Nun kommt es also erstmals in dieser Saison zu einem Auswärtsspiel der Löwen unter der Leitung von Martin Wilke. In Summe pfeift er schon zum fünften Mal den TSV 1860, was angesicht von ingesamt erst 23 Partien in der 3. Liga seit Sommer 2024 durchaus bemerkenswert ist. Keinem anderen Verein in dieser Spielklasse begegnet Wilke so häufig. Positiv aus Löwensicht: Verloren haben wir unter seiner Leitung noch nie. Neben den beiden angesprochenen Heimpartien der laufenden Spielzeit war er in der Vorsaison beim 1:0 gegen Hannover II und beim 1:1 auf dem Aachener Tivoli im Einsatz.

Karten- und Elfmeterstatistik

Statistisch gesehen bleibt Martin Wilke mit 128 Gelben Karten in 23 Spielen ein relativ strenger Regelhüter, was Verwarnungen anbelangt. Zu den beiden Ampelkarten, die er in seiner Anfangsphase als Drittligareferee gezeigt hat, ist in dieser Saison hingegen keine einzige mehr hinzugekommen. Im Vergleich zu den Kollegen zückt er entsprechend sehr selten gelb-rot. Schon viermal und damit doppelt so häufig zeigte er allerding die glatt Rote Karte (u.a. schon gegen Raphael Schifferl). Fast doppelt so häufig, wie andere Referees in Liga drei. Und auch die elf Elfmeterentscheidungen, die bislang von Wilke ausgesprochen wurden, sind ein deutlich überdurchschnittlicher Wert. Im Heimspiel der Löwen gegen Aachen Ende Januar gab es sogar gleich zwei davon – einen für die Löwen und einen für die Gäste.

Bekannte Linienrichter

Unterstützt wird Martin Wilke in Verl an den Seitenlinien – wie schon bei den 1860-Spielen gegen Duisburg und Aachen – vom 30jährigen Mathias Heilig aus Klettgau und vom Mike Forster (28) aus Obererdingen bei Karlsruhe. Ein absolut eingespieltes Team: Heilig war bei allen 13 Drittligaspielen von Wilke in dieser Saison als Assistent dabei, Forster fehlte nur zweimal. Für beide ist das Spiel in Verl erst die dritte Begegnung mit den Münchner Löwen. Und die erste, die nicht in Giesing stattfindet.

Vierter Offizieller aus Bremen

Chrisoph Kluge aus Bremen – und damit einziger nicht Baden-Württemberger im Unparteiischenteam für Samstag – ist in der Sportclub-Arena als Vierter Offizieller mit dabei. Der 25jährige begegnete den Löwen als Linienrichter in diesem Kalenderjahr auch schon: Eine Woche nach dem oben angesprochenen 2:2 gegen Aachen beim 1:1 in Osnabrück. Und als Vierter Offizieller war er am 28. September 2024 beim 2:1-Sieg der Löwen im Stadion Rote Erde gegen Borussia Dortmund II mit dabei

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Titelbild: Giesing am 31. Januar. Vor dem Spiel gegen Alemannia Aachen gibt es eine Schweigeminute für den verstorbenen Schiedsrichter Eugen Strigel. Martin Wilke und sein Team sowie die Spieler beider Teams haben sich dafür am Mittelkreis versammelt.

 

Wunschaufstellungen zu SC Verl – TSV 1860 München

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wunschaufstellungen tsv 1860 msv duisburg

Setzt Markus Kauczinski auch im letzten Saisonspiel wieder auf Youngster wie Xaver Kiefersauer und Samuel Althaus? Werden die Routiniers Kevin Volland und Florian Niederlechner, die zu Beginn der Woche mit dem Training pausieren mussten, wieder rechtzeitig fit? Bekommt der eine oder andere Spieler, der den Verein verlassen wird, noch ein paar Abschiedsminuten im Löwentrikot? Wie sehen die Wunschaufstellungen der Redaktion für das Auswärtsspiel des TSV 1860 München beim SC Verl aus?

Wunschaufstellungen zu SC Verl – TSV 1860

Thomas Enn

Im 3-5-2 lässt Thomas die Löwen in Verl antreten und hofft auf die Genesung von Volland und Niederlechner. Im Defensivbereich stehen mit Dulic, Faßmann, Kiefersauer und Althaus gleich vier Spieler aus dem eigenen NLZ in der Startelf.

Christoph Baumer

Auch Christoph geht davon aus, dass Volland und Niederlechner am Samstag einsatzbereit sind und beordert sie in die Startaufstellung. Generell setzt er auf die selbe Elf wie der Kollege Thomas, agiert jedoch aus einem etwas defensiver orientierten 3-4-1-2.

Stefan Kranzberg

Auf eine Viererkette hofft Stefan und würde die Löwen in Verl im 4-2-2-2 agieren lassen, wobei Husic und Kiefersauer eine sehr junge Doppel-Sechs bilden. Samuel Althaus rückt eine Position nach vorne und soll zusammen mit Kilian Jakob die beiden Spitzen Sigurd Haugen und Justin Steinkötter mit Vorlagen füttern.

Peter Gratz

Genau wie Stefan glaubt auch Peter nicht an eine rechtzeitige Genesung von Volland und Niederlechner. Zudem gönnt er U21-Kapitän Xaver Kiefersauer das Saisonfinale gegen den FC Ismaning mit der Chance auf die Bayernliga-Meisterschaft. Links hinten soll Kilian Jakob im 4-2-3-1 verteidigen, sich jedoch im Ballbesitz in die Offensive einschalten. Justin Steinkötter würde dann als zweite Spitze agieren, während man hinten auf eine Dreierkette umstellt. Max Christiansen feiert nach langer Verletzung sein Comeback im Trikot des TSV 1860.

Deine Meinung ist gefragt!

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt deiner Wunschelf am nächsten? Oder hast du ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf deinen Vorschlag!

Grafiken: meineaufstellung.de

Meisterfeier am Trainingsgelände? Amas empfangen Ismaning

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Die Amas des TSV 1860 haben es im Saisonfinale nochmal spannend gemacht. Nach dem 1:1 im Spitzenspiel der beiden Anwärter auf den Meistertitel in der Bayernliga Süd beim TSV Landsberg Ende April, das den Verfolger auf Distanz hielt, stotterte der U21-Motor ein wenig und so liegen die leider nicht-aufstiegsberechtigten Junglöwen und die Lechstädter vor dem letzten Spieltag punktgleich an der Tabellenspitze. Am Samstag um 14.00 Uhr kommt – also fast zeitgleich zum bedeutungslosen Spiel der Profis in Verl – der FC Ismaning an die Grünwalderstraße 114. Landsberg reist – zeitgleich – zum TSV Gundelfingen. Mit einem Sieg wär die Zweitvertretung der Löwen sicher zum ersten Mal nach 13 Jahren wieder Meister in ihrer Liga. Viel mehr als nur ein symbolischer Erfolg in der Premierensaison von Trainer Alper Kayabunar!

Bilanz spricht klar für die Löwen!

Statistisch betrachtet wäre auch alles andere als ein Erfolg für die Amas eine große Überaschung. Die insgesamt nur vier Niederlagen, die man gegen den FC Ismaning in der Geschichte dieses Duells hinnehmen musste, liegen lange zurück. Zuletzt behielt 1860 siebenmal in Serie die Oberhand, davor gab es – in der Saison 21/22 – zwei Unentschieden. Der letzte Erfolg der Ismaninger gegen die Junglöwen ereignete sich Anfang Oktober 2019, als man am Trainiggelände mit 1:3 unterlag. Aus den 22 Duellen seit Herbst 2001 resultierten insgesamt 13 Löwensiege und fünf Remis. Das Hinspiel in der laufenden Saison gewannen die Amas am 2. November im Professor Erich Greipl Stadion mit 2:1. Samuel Althaus und Cristian Leone sorgten für die Führung, die in der Schlußviertelstunde von den Gastgebern noch verkürzt werden konnte.

Personalfragen

Der Torschütze zur Führung Anfang November, der sich für den zweiten Treffer damals auch noch einen Assistpunkt sichern konnte, wird aller Voraussicht nach am Samstag nicht mithelfen können, den Meistertitel in der Bayernliga Süd einzutüten. Samuel Althaus wird sich wohl am Freitag mit den Profis auf den Weg nach Verl machen, um dort zum letzten Mal in dieser Saison um Drittligapunkte zu kämpfen. Und auch der etatmäßige Kapitän der U21, Xaver Kiefersauer, am Samstag bei seinem Startelfdebüt im Sechzgerstadion gegen Ingolstadt für die erfolgte Vertragsverlängerung von den Rängen gefeiert, muss von Alper Kayabunar im Falle einer Kadernominierung durch Markus Kaucinski voraussichtlich ersetzt werden. Nach der der LÖWENRUNDE am Freitag Mittag wird über diese offenen Personalfragen Klarheit herrschen

Letzte Meisterschaft für die Amas in der Regionalliga Bayern

Gespannt darf man sein, wieviele Löwenfans, die sich am Wochenende nicht auf den weiten Weg nach Ostwestfalen machen, auch auf die TV-Übertragung des letzten Aufgalopps der Profis in dieser Drittligasaison verzichten und dafür jener Löwenmannschaft die Ehre erweisen, die sich diese mit tollen Leistungen verdient hat. Eine Meisterschaft für den TSV 1860 erlebt man nicht alle Tage mit! Zuletzt war dies bei den Amas vor 13 Jahren, im Frühsommer 2013 der Fall, als unter Trainer Markus von Ahlen in der Premierensaison der Regionalliga Bayern sensationell der Titel geholt und die Zweitvertretung aus der Seitenstraße mit letzlich sieben Punkten Vorsprung in die Schranken gewiesen wurde. Im  Relegationsduell um den Aufstieg in die 3. Liga gegen die SV Elversberg scheiterte das Team um Necat Aygün, Phillip Steinhart und Markus Ziereis dann leider denkbar knapp. Die Bilder unter und über diesem Beitrag stammen aus jener Zeit, konkret vom vorletzten Auswärtsspiel in Ingolstadt, wo der Titelgewinn frühzeitig fixiert wurde. Der FC Ismaning – und hier schließt sich der Kreis – war in jener Spielzeit auch ein Gegner der Löwen, stieg am Saisonende jedoch aus der Regionalliga in die Bayernliga ab.

 

 

 

Saison für Niederlechner und Volland bereits beendet?

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Tsv 1860 Florian Niederlechner

Klar, in Verl geht es – wenn man ehrlich ist – nur noch um die goldene Ananas, während man beim Pokalfinale in Würzburg immerhin noch eine kleine Prämie für die Mannschaftskasse abstauben könnte. Ob sich die Löwen dabei so kurz vor der Sommerpause noch ein Bein ausreißen werden, bleibt abzuwarten. Apropos: Mit Kevin Volland und Florian Niederlechner drohen zwei bewährte Offensivkräfte für das Saisonende auszufallen.

Saison-Aus für Niederlechner und Volland?

Bereits gegen den FC Ingolstadt 04 fehlte Kevin Volland wegen eines Muskelfaserrisses und wird wohl auch in Verl fehlen? Ein Einsatz beim Endspiel des Toto Pokals gegen die Würzburger Kickers ist ebenso fraglich, aber nicht auszuschließen. Aufgrund der Verletzungshistorie des ehemaligen Nationalspielers könnte es angesichts der Bedeutungslosigkeit der Partie – beide Clubs sind bereits für den DFB Pokal qualifiziert – durchaus sinnvoll sein, den 33-Jährigen zu schonen.

Auch bei Kollege und Freund Florian Niederlechner stehen die Zeichen (leider) auf Saison-Aus. Der Stürmer musste gegen Ingolstadt wegen Problemen im Knie ausgewechselt werden und fehlte zu Beginn der Woche im Training. Während die beiden Routiniers also ebenso wie Jesper Verlaat, Thore Jacobsen, David Philipp, Philipp Maier, Damjan Dordan, Tunay Deniz und Max Reinthaler verletzungsbedingt ausfallen könnten, brennt Max Christiansen auf sein Comeback bei den Löwen. Gegen die Schanzer stand der Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 2016 erstmals wieder im Kader, in Verl könnte es zum ersten Einsatz seit dem 18. Spieltag kommen.