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Sean Dulic erneut für U20 Nationalmannschaft nominiert

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sean dulic dfb u20

Während seine Kollegen heute Abend zum Testspiel nach Amberg reisen, schnuppert Sean Dulic erneut internationale Luft. Der Verteidiger des TSV 1860 München wurde von Bundestrainer Hannes Wolf erneut für die U20 Nationalmannschaft nominiert.

Sean Dulic erneut in U20 Nationalmannschaft

Bereits Anfang September war Dulic, der einst vom FC Wacker an die Grünwalder Straße gewechselt war, zu seinem Debüt in der deutschen U20 gekommen. Bei den Siegen gegen die Schweiz (5:1) und Italien (4:0) konnte der gebürtige Münchner überzeugen und so verwundert es nicht, dass Dulic trotz der Krise bei den Löwen erneut berufen wurde.

Für den Lehrgang in Portugal hat Cheftrainer Hannes Wolf kürzlich seinen 21-köpfigen Kader nominiert und setzt dabei auf drei Torhüter und 18 Feldspieler. Das DFB-Team trifft zweimal auf die portugiesische U 20-Auswahl. Die erste Begegnung findet am 10. Oktober (ab 18 Uhr) statt, das zweite Aufeinandertreffen am 13. Oktober (ab 16 Uhr). Beide Partien werden im Estádio do Fontelo in Viseu ausgetragen.

Sechzig um sieben: Warten auf den Trainer

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Sechzig um Sieben: Neuzugänge unter der Lupe
Sechzig um Sieben: Neuzugänge unter der Lupe

Am Sonntag blieb der TSV 1860 München zum fünften Mal in Folge sieglos. Eigentlich sollte zu Beginn der nun anstehenden Länderspielpause der neue Übungsleiter des hoch gehandelten Teams feststehen. Doch bisher gibt es keine Vollzugsmeldung Mannschaft wie Löwenfans warten weiterhin auf den neuen Trainer.

Geduld ist gefragt: Warten auf den neuen Trainer bis Ende der Woche

Nachdem sich die Freistellung von Patrick Glöckner ja doch irgendwie angedeutet hatte, rechnete man als Löwenfan damit, dass der Nachfolger relativ fix präsentiert würde. Doch daraus wird erstmal nichts. Wie Präsident Gernot Mang am Sonntagabend bei Blickpunkt Sport bekannt gab, muss die Fangemeinde wohl bis Ende der Woche auf den neuen Trainer warten. Alper Kayabunar wird auf jeden Fall zur U21 zurückkehren. Dass damit fast eine Woche Vorbereitungszeit verloren geht, geschenkt. Aber Marko Weiß – und wahrscheinlich nicht nur ihm – kommen unschöne Erinnerungen an das Frühjahr 2023

sechzger.de Talk Folge 231 geht online

Zwei Niederlagen in Folgen und kein anstehendes Punktspiel, das Besserung bringen könnte. Die fünf Teilnehmer des sechzger.de Talks Nummer 231 sind um ihre Aufgabe nicht zu beneiden. Dennoch versuchen Flo, Thomas, Jan und Edge gemeinsam mit Christian das Geschehen rund um den TSV 1860 sachlich aufzuarbeiten. Schaut Euch an, ob die Runde einen Hoffnungsschimmer für Euch rauskitzeln kann. Den Talk findet Ihr auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen, wie zum Beispiel:

TSV 1860 bestreitet Testspiel gegen SV Kay

Noch lange hin ist es bis zum Juni 2026, dennoch steht schon jetzt das erste Testspiel fest. Zum 60.Geburtstag des SV Kay reisen die Löwen gen Osten und spielen gegen den aktuellen Kreisklassisten. Los geht es am Freitag, den 26.Juni wie Raphael Schifferl bei Instagram berichtet.

News aus der dritten Liga

Waldhof in Alarmstimmung

Ähnlich wie bei 1860 schrillen auch beim SV Waldhof die Alarmglocken. Nach dem 1:4 gegen den VfL Osnabrück wird besonders die Defensivleistung kritisiert. “Mit der Verteidigungsmentalität können wir in der Liga nicht bestehen. Wir dürfen uns in der Abwehr nicht noch einmal so dämlich anstellen”, schimpfte Mannheims Sportchef Gerhard Zuber.

Bethke will noch dieses Jahr auf den Trainingsplatz zurückkehren

Energie Cottbus ist aktuell das Team der Stunde und hat sich in der Tabelle auf den zweiten Rang vorgeschoben. Offenbar wirkt sich das positiv auf den Heilungsprozess von Elias Bethke aus. Der Torwart will nach seinem Sehnenriss im August noch dieses Jahr auf den Trainingsplatz zurückkehren.

Helmut-Rahn-Statue angesägt

Drama in Essen! Offenbar wurde versucht, die Statue von Helmut Rahn vor dem Stadion an der Hafenstraße abzusägen und zu stehlen. Juristisch gesehen handelt es sich dabei um “versuchten besonders schweren Fall des Diebstahls von Kunstgegenständen”, in dem die Polizei Essen ermittelt.

Damit geht Ihr gut informiert in die Länderspielpause. Sobald es etwas neues zum neuen Trainer zu vermelden gibt, werden wir das für Euch tun!

Giesinger Gedanken: Wann kommt der neue Trainer?

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Tsv 1860 Dynamo Dresden Westkurve Dauerkarten Saison

Am 28. September wurden Patrick Glöckner und Dr. Christian Werner beim TSV 1860 entlassen und Alper Kayabunar bzw. Manfred Paula übernahmen interimistisch deren Aufgaben. Das ist mittlerweile acht Tage her, die Nachfolge ist noch immer nicht geklärt. Bis “Ende der Woche” wolle man einen neuen Trainer präsentieren, so Präsident Gernot Mang. Stellt sich die Frage: Wieso dauert das denn so lange?

Wann kommt der neue Trainer?

Gerade heute wurde bei Fortuna Düsseldorf Daniel Thioune entlassen und mit Markus Anfang direkt der neue Trainer präsentiert. Klar, man kann nun argumentieren, dass man den ehemaligen Übungsleiter hintergangen habe, weil man bereits mit einem neuen Kandidaten verhandelt habe. Tatsächlich läuft der Hase im Business aber so – und gerade deswegen erscheint es aus Fansicht fast schon unglaublich, dass der TSV 1860 noch immer ohne Trainer dasteht.

Warum das so ist, ist für Außenstehende natürlich schwer zu beurteilen. Hat womöglich einer der Kandidaten kurzfristig abgesagt, weil er woanders untergekommen ist? Besteht ein potentieller neuer Trainer auf seinen gewohnten Co-Trainer, müsste aber bei den Löwen mit dem bestehenden Trainerteam Vorlieb nehmen und zögert deswegen?

Erinnerungen an Gorenzel

Wie dem auch sei: Die Löwen geben gerade nicht unbedingt das glücklichste Bild ab – auf und neben dem Platz. Wo andernorts die bevorstehende Länderspielpause intensiv genutzt werden kann, bestreitet der TSV 1860 morgen ein – entschuldigt die flapsige Ausdrucksweise – Sinnlos-Testspiel in Amberg mit einem Trainer, der bei der U21 angesichts des bevorstehenden Spitzenspiels in der Bayernliga Besseres zu tun hätte.

Irgendwie erinnert das gerade ein wenig an die Zeit, als Günter Gorenzel nach der (überfälligen) Demission von Michael Köllner auf der Trainerbank Platz nahm und man Tag für Tag vergebens darauf wartete, dass der Nachfolger präsentiert wird.

Ach, Sechzig, es ist mit Dir nicht immer leicht…

Die Giesinger Gedanken erscheinen regelmäßig als Kommentar und sind die persönliche Meinung eines Mitglieds unserer Redaktion oder eines Gastautors. Sie spiegeln nicht grundsätzlich die Meinung der gesamten Redaktion wieder.

Titelbild: CR Fotos

Stimmen zum Spiel: Wehen Wiesbaden – TSV 1860

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In der Rubrik “Stimmen zum Spiel” geben wir nach den Spielen unserer Löwen verschiedensten Protagonisten rund um den TSV 1860 München eine Stimme und schenken ihnen gemeinsam Gehör. Ob Spieler, Trainer, Funktionäre, Fans, sechzger.de-Redakteure, … Es gibt keine Beschränkung, von wem wir eine Meinung zu den letzten hinter uns liegenden neunzig Löwenminuten einholen und an dieser Stelle veröffentlichen. Heute sind es die Stimmen nach der 0:1-Niederlage am späten Sonntagnachmittag in Wiesbaden.

Rene Vollath (nach dem Spiel bei MagentaSport):

Es ist schon gut, wenn man als Einzelperson gut spielt. Das ist natürlich auch wichtig für meine Rolle im Team. Dass die Jungs wissen, sie können sich auf mich verlassen, wenn der Tommi ausfällt. aber so Einzelleistungen sind natürlich nicht so wichtig, wie der Mannschaftserfolg und leider haben wir heute halt das Spiel verloren. Das ist das bittere.

FloBu (Redakteur sechzger.de):

Am Ende verlieren wir nicht unverdient 0:1 in Wiesbaden.
Von der Anfangseuphorie ist wenig übrig und anstatt sich wie in den Spielen zu Saisonbeginn am Ende per Kampf noch die Punkte zu holen fängt man sich hinten einen. Das einzig positive an diesem Tag war definitiv die vegane Bratwurst im Gästeblock!

Alper Kayabunar (Interimstrainer TSV 1860, bei MagentaSport):

Ich glaub, im Spiel gab’s Phasen, wo wir richtig gut drin waren. Ohne die zwingende Chance zu erarbeiten. Grad in der ersten Halbzeit. Aber es gab auch Phasen, wo wir nicht so gut drin waren, nicht so gut dagegen gehalten haben und dann ist es trotzdem bitter, wenn wir am Ende in den letzten Minuten das Tor kassieren und so das Spiel verlieren.

Nils Döring (Trainer SV Wehen Wiesbaden in der Pressekonferenz):

Ich würde sagen: Spät, aber verdient. Ich hab gerade unten im Trainerbüro mit meinen Kollegen gesprochen. Die GPS-Sender sind heute explodiert, weil wir so eine Itensität an den Tag gelegt haben, über 90 Minuten. Ich denke, wenn man auch die Statistik sieht, mit 23 Torschüssen – hochverdienter Sieg.

Michael (vom Löwenfanclub Domstadtlöwen Bamberg von 1977):

Mir fehlen heute nach dem Spiel erneut die Worte. Unsere Mannschaft hat verdient in Wiesbaden verloren. In der Schlussphase scheiterte Niederlechner zwar am Pfosten, am Ende kam über 90 Minuten aber viel zu wenig. Auf den neuen Trainer wartet sehr viel Arbeit. Das schönste an der heutigen Auswärtsfahrt war für mich, der Besuch des historischen Helmut-Schön-Sportparks, Heimat des Traditionsvereins SV 1899 Wiesbaden.

Claus Melchior (Autor diverser Löwenbücher und stellvertretender Vorsitzender der Abteilung Vereinsgeschichte)

Grauenhaftes Spiel, die Einfallslosigkeit der Mannschaft ist atemberaubend. Und Tunay Deniz, dem der eine oder andere Geistesblitz zuzutrauen wäre, bleibt auf der Bank. Hochverdiente Niederlage. Aber der Schiri war überraschend gut.

06.10.2013: Mageres 0:0 des TSV 1860 gegen Cottbus in der Arena

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Allianz Arena München 1860
In der Allianz Arena wurde der TSV 1860 nie wirklich heimisch. Wen wunderts?

Ach ja, die Goldgrube Allianz Arena! Was haben die Löwen da über die Jahre hinweg Millionen gescheffelt, Fußballfeste vor ausverkauftem Haus gefeiert, sodass man sich kaum vorstellen konnte, da jemals wieder auszuziehen. Also in der Theorie zumindest… Die Realität sah häufig anders aus, so auch am 06.10.2013, als der TSV 1860 am letzten Wiesn-Tag Energie Cottbus vor den Toren der Stadt empfing und nicht über ein 0:0 hinauskam. Bonjour Tristesse!

Mittelfeld-Duell zwischen 1860 und Cottbus

Die Löwen waren mit 13 Punkten aus den ersten neun Spielen nicht ganz nach Wunsch in die Spielzeit 2013/14 gestartet. Gegen Energie Cottbus war der TSV 1860 aber dennoch Favorit. Die Lausitzer hatten bis dahin nur elf Punkte gesammelt, zuletzt jedoch 4:2 gegen Arminia Bielefeld gewonnen.

Für die Elf von Friedhelm Funkel war hingegen Wiedergutmachung angesagt, da die Löwen am Wochenende zuvor mit 0:3 in Kaiserslautern verloren hatte. Der Trainer reagierte und nominierte für Schindler (verletzt) und Tomasov nun Hertner und Adlung für die Startelf.

Bessere Chancen für die Gäste

Grau war es an diesem Sonntag Nachmittag in Fröttmaning. Leer und zugig zudem. Gerade mal 16.100 Zuschauer verloren sich im weiten Rund der Arena. Und die, die nicht da waren, verpassten auch nicht arg viel. Vor der Pause agierten die Gäste in einem niveauarmen Spiel sogar noch gefälliger und kamen durch Jendrisek zu einer guten Chance. Der Slowake hatte Kiraly im Tor der Löwen bereits ausgespielt, schloss dann aber zu schwach, sodass Kai Bülow noch klären konnte. Vom TSV 1860 kam deutlich zu wenig, um die Defensive von Energie Cottbus ernsthaft in die Bredouille zu bringen.

TSV 1860 – Energie Cottbus: Enttäuschendes Remis

Auch nach dem Seitenwechsel blieben zunächst die Lausitzer das aktivere Team, diesmal vergab Bittroff freistehend vor Kiraly. Und Sechzig? Die Löwen zeigten weiterhin zu wenig Initiative, Leidenschaft und Aggressivität und kamen erst nach einer Stunde besser ins Spiel.

Dann aber erarbeitete sich der TSV 1860 einige Möglichkeiten, doch Hain, Lauth und Stoppelkamp konnten Energie-Keeper Almer nicht ernsthaft in Gefahr bringen. Alles in allem war das 0:0 ein gerechtes Ergebnis in einem wenig ansehnlichen Match.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Friedhelm Funkel ließ folgendes Team des TSV 1860 gegen Energie Cottbus auflaufen.

Kiraly – Wojtkowiak, Vallori (C), Bülow, Hertner – Stark, Stahl (73. Tomasov), Stoppelkamp, Adlung – Lauth, Friend (46. Hain)

Bank:
Eicher, Schwabl, Steinhart, Volz, Geipl

Tore:
Fehlanzeige

Bild: Pixabay

Fotogalerie zu SV Wehen Wiesbaden – TSV 1860 München

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SV Wehen Wiesbaden TSV 1860 Fotogalerie

Auch im fünften Spiel in Folge blieben die Löwen ohne Sieg und mussten mit leeren Taschen die Heimreise nach Giesing antreten. Einmal mehr enttäuschte die Mannschaft über weite Strecken und muss sich tabellarisch derzeit eher nach unten orientieren. In unserer Fotogalerie präsentieren wir Euch einige Impressionen vom Auswärtsspiel des TSV 1860 München beim SV Wehen Wiesbaden.

Fotogalerie zu SV Wehen Wiesbaden – TSV 1860

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Videos rund um die Löwen

Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben!

Sechzig um Sieben: Die nächste Niederlage…

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Sechzig um Sieben beim TSV 1860 München

Am gestrigen Sonntag setzte es für den TSV 1860 München die nächste Niederlage, Wiesbaden konnte sich knapp gegen die Löwen durchsetzen. Besser lief es dagegen bei der U21 und U19 – alle News zum Start in eine neue Woche auf einen Blick.

TSV 1860 kassiert Niederlage in Wiesbaden

Keine Punkte mit nach Hause nahmen die Löwen gestern im Duell mit Wehen Wiesbaden. Lange Zeit deutete alles auf ein weiteres 0:0 zwischen den beiden Kontrahenten hin, ehe Flotho wenige Minuten vor Ende den einzigen Treffer des Tages erzielen konnte. Somit steht Niederlage Nummer vier in der aktuellen Saison nach zehn Spieltagen zu Buche.

Präsident Mang im Interview mit sechzger.de

Nach den aktuellen Entwicklungen hat sich Gernot Mang im Interview mit sechzger.de zu mehreren Punkten geäußert. Unter anderem geht es natürlich um die kürzlich stattgefundene Entlassung von Trainer Patrick Glöckner und Geschäftsführer Christian Werner.

U21 holt einen Punkt in Kirchanschöring

Bei der Premiere von Vincent Saller als Chefcoach der U21 hat die Mannschaft gegen den SV Kirchanschöring einen Punkt geholt. Auf dem Weg dahin musste das Team gleich zwei Mal einem Rückstand hinterher laufen, konnte jedoch in beiden Fällen noch egalisieren. Sogar ein Auswärtssieg wäre möglich gewesen. Auch mit dem Unentschieden bleiben die Sechzig Amateure Tabellenführer und empfangen zum nächsten Spitzenspiel am Freitag den TSV Landsberg an der Grünwalder Straße.

U19 holt den Derbysieg

Drei wichtige Punkte für die Moral holte die A-Jugend des TSV 1860 München am Samstag. Ihr gelang nämlich gegen einen anderen Verein aus der Stadt der vielumjubelte Derbysieg. Den einzigen Treffer des Tages erzielte Paul Sturm.

News aus der 3.Liga

Der 10.Spieltag

Der MSV Duisburg ist vor dem kommenden Duell mit den Löwen weiterhin ungeschlagen, am 10.Spieltag trennten sich die Zebras mit einem 2:2-Unentschieden von Hansa Rostock. Am Samstag ging es äußert torreich zu, in vier Spielen fielen jeweils fünf Treffer. Osnabrück siegte mit 4:1 in Mannheim, Ingolstadt (gegen Ulm) und Köln (gegen Havelse) setzten sich mit dem gleichen Ergebnis in ihren Heimspielen durch. Außerdem drehte Cottbus das Duell gegen Aachen und gewann mit 3:2. Aue holte gegen Essen einen Punkt, während Hoffenheim II zuhause Stuttgart II unterlag.

Der TSV 1860 liegt aktuell auf Rang 13 mit 12 Punkten.

Regensburg trennt sich von Beierlorzer

Eine überraschende Personalmeldung gab es bei Jahn Regensburg am vergangenen Freitag. Der SSV hat sich mit sofortiger Wirkung von Sportchef Achim Beierlorzer getrennt. Dies wurde im Aufsichtsrat auf Antrag des Vorstands einstimmig beschlossen. Damit verliert Trainer Michael Wimmer einen wichtigen Fürsprecher, sodass die Luft für ihn nach dem nicht zufriedenstellenden Saisonstart dünner werden dürfte.

Ingolstadt länger ohne Stammtorwart Ponath

Der FC Ingolstadt muss für längere Zeit ohne Stammkeeper Markus Ponrath auskommen. Der 24-Jährige zog sich im Auswärtsspiel gegen Verl vergangene Woche einen Mittelhandbruch zu und muss operiert werden. Vertreten wird er in der Zwischenzeit von Kai Eisele, der aus Haching nach Ingolstadt wechselte.

0:1-Niederlage: Schwarzer Sonntag in Wiesbaden

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Schwarzer Sonntag in Wiesbaden

Einen schwarzen Sonntag erlebte der TSV 1860 München beim SV Wehen Wiesbaden. Der Tag begann schon denkbar schlecht, als mehrere Fahrzeuge von Löwen-Fans auf der Anreise in einen Unfall verwickelt waren, es gab Verletzte, aber Gott sei Dank keine Schwerverletzten. Gute Besserung an dieser Stelle! Auch auf dem Rasen lief es nicht viel besser. 75 Minuten lang passierte in einer schwachen Partie kaum etwas, dann scheiterten die Löwen mehrmals im Abschluss, ehe Flotho im Nachschuss der Goldene Treffer zum 1:0 für die Hausherren gelang. Am Ende kam auch noch Pech dazu, als Niederlechner beim vermeintlichen Ausgleich im Abseits stand und wenig später auch noch am Pfosten scheiterte.

Löwen nach 0:1 in Wiesbaden im Krisenmodus

Die Krise der Löwen verschärft sich auch nach der 1:0-Niederlage beim SV Wehen Wiesbaden noch einmal. Auf die große Wende warteten die Löwen-Fans vergebens. Nach dem 2:2 gegen Viktoria Köln unter der Woche begannen die Sechzger in Wiesbaden zwar gefällig, erspielten sich aber kaum nennenswerte Möglichkeiten. Mit zunehmender Spieldauer kamen die Gastgeber besser in der Partie und trafen dabei auch einmal die Querlatte. Ansonsten ging es nach einer ereignisarmen ersten Hälfte folgerichtig mit einem torlosen Remis in die Katakomben.

Action erst in der Schlussphase

Wechsel gab es zur Pause auf beiden Seiten nicht, nach einer Stunde kam bei den Gäste dann Hobsch ins Spiel. Dennoch plätscherte die Partie bis zur 75. Minute vor sich hin. Die Hausherren hatten eine Druckphase, scheiterten zuerst einige Male am starken Vollath im Löwen-Tor, ehe nach 77 Minuten dann doch das 1:0 fiel. Einen Schuss von Kaya konnte der Sechzger-Keeper noch abwehren, beim zweiten Versuch von Flotho war er dann chancenlos.

Kein Glück im Abschluss bei 1860

Die Löwen versuchten noch einmal auszugleichen, ließen aber gleich zwei Doppelchancen liegen. Erst scheiterten Niederlechner und Wolfram nach einer Ecke, dann waren es wieder Niederlechner und Danhof, die das 1:1 auf dem Fuß hatten, aber den Ball nicht über die Linie brachten. Die Hausherren agierten nun logischerweise etwas defensiver, dennoch hatte Niederlechner noch zwei Möglichkeiten, seinem Team einen Punkt zu bescheren.
In der Nachspielzeit stand er aber beim vermeintlichen Ausgleich knapp im Ausgleich und hatte wenig später auch noch Pech, als er nach starker Drehung nur den Pfosten traf.

Unglückliche Niederlage in Wiesbaden

So blieb es auch nach 96 Minuten beim 1:0 für die Hausherren und damit einer weiteren unglücklichen Niederlage für die Münchner Löwen. Am Ende wäre auch ein Unentschieden möglich und nicht unverdient gewesen, aber davon kann man sich nichts kaufen. Aber – und das muss man klar und deutlich festhalten – für einen Aufstiegskandidaten ist das einfach deutlich zu wenig, was die Sechzger in Wiesbaden ablieferten, wie auch schon in den Spielen zuvor. In den nächsten Tagen soll nun ein neuer Trainer vorgestellt werden, der jede Menge Arbeit vor sich hat, um die Mannschaft nach den Rückschlägen der letzten Wochen wieder aufzurichten. Alle wichtigen Szenen der Partie zum Nachlesen findet ihr bei uns im Live-Ticker. 

Liveticker: Wehen Wiesbaden – TSV 1860 München (10.Spieltag)

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Liveticker SV Wehen Wiesbaden TSV 1860

Herzlich willkommen zum Liveticker mit dem Duell zwischen dem SV Wehen Wiesbaden und dem TSV 1860 München! Die beiden Kontrahenten treffen am 10.Spieltag in der Brita-Arena aufeinander.

Reden wir nicht lange und den heißen Brei herum: Ein Sieg muss her und das ziemlich bald! Idealerweise natürlich bereits heute in der hessischen Landeshauptstadt und die Löwen werden durch zahlreiche mitgereiste Fans natürlich wieder toll unterstützt. Beim zweiten und vorerst letzten Auftritt von Alper Kayabunar als Trainer der Profis wird der TSV 1860 alles daran setzen, drei Punkte mit nach Giesing zu bringen.

Endstand: 
SV Wehen Wiesbaden – TSV 1860 München 1:0 (0:0)

Aufstellung:
Vollath – Rittmüller (76. Danhof), Dulic, Voet, Pfeifer (88. Steinkötter) – Christiansen (88. Maier), Jacobsen – Haugen (76. Lippmann), Philipp (61. Hobsch), Wolfram – Niederlechner

Bank:
Bachmann (TW), Erdogan, Deniz, Schifferl

Tore:
1:0 (87.) Flotho

Die Personalsituation

Es fehlen:
Verlaat, Schröter, Volland, Reinthaler (alle verletzt), Dähne (angeschlagen)

Ausfälle bei Wehen Wiesbaden:
Franjic, Kalem, Kiomourtzoglou, Nik, Stehle (alle verletzt)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Tunay Deniz hat bereits vier Mal den gelben Karton gesehen und muss daher aufpassen. Bei der nächsten Verwarnung heißt es ein Spiel Pause. Darüber hinaus stehen Kevin Volland und Florian Niederlechner bei drei gelben Karten.

Wo könnt ihr das Spiel Wehen Wiesbaden – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Das heutige Match wird nicht im Free-TV übertragen. Allerdings läuft die Partie wie gewohnt auf MagentaSport, das die Begegnung sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream überträgt.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Der Mann an der Pfeife (in Wiesbaden): Timon Schulz

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Die Rubrik Der Mann an der Pfeife (oder ggf. auch Die Frau an der Pfeife) stellt unseren Leser*innen den Schiedsrichter (oder die Schiedsrichterin) der jeweils nächsten Partie des TSV 1860 in der 3. Liga vor. Heute geht es hier um Timon Schulz aus Lehrte bei Hannover. Der 29jährige, der seit gut zwei Jahren Drittligaspiele pfeift, kümmert sich am Sonntag (16.30 Uhr im sechzger.de Liveticker) um das Auswärtsspiel der Löwen beim SV Wehen Wiesbaden.

Schulz ein eher strenger Referee

Verglichen mit den neun Schiedsrichtern, die die Löwen in der laufenden Saison bislang persönlich erleben durften (oder manchmal auch mussten), ist Timon Schulz als eher kleinlich zu bezeichnen. Jedenfalls sagt das die Statistik seiner 25 absolvierten Partien in der 3. Liga aus. Die 128 Gelben Karten, also gut fünf pro Partie, sind leicht über dem Durchschnitt. Fünf Gelb-Rote und fünf glatt Rote Karten bedeuten, dass Schulz statistisch betrachtet, in fast jedem zweiten Spiel einen Akteur des Feldes verweist. Das ist ein extrem hoher Wert. Im Mittel jedes dritte Spiel verhängt er einen Elfmeter.

Schulz und der TSV 1860

Alle drei Sanktionen durch den Unparteiischen kamen auch im bislang einzigen Spiel der Löwen, das von Timon Schulz geleitet wurde, zum Einsatz. Und leider erinnern wir uns nur sehr ungern daran zurück. Am 28. Oktober 2023 war’s, in seinem erst dritten Einsatz in der 3. Liga, als Schulz unser Auswärtsspiel bei Viktoria Köln komplett verpfiff. An der 2:1-Niederlage hatte er einen hohen Anteil und erhielt folgerichtig damals vom kicker die Note 5. Wir erinnern uns an sieben (!) Gelbe, eine Gelb-Rote (für Morris Schröter) und eine glatt Rote Karte (für Leroy Kwadwo) für die Löwen. Kurz vor der Pause pfiff er einen äußerst zweifelhaften Handelfmeter gegen Schröter und nach dem Spiel zeigte er dann noch dem zurecht sehr erbosten Trainer Mauricio Jacobacci und Sportgeschäftsführer Marc Nicolai Pfeifer jeweils den roten Karton. Der in unserem Liveticker formulierte Wunsch, dieser Schiedsrichter möge “ganz lange keinen Fußballplatz mehr sehen”, wurde zwar nicht erhört, aber immerhin sind wir dem für den TSV Germania Arpke aktiven Schulz seitdem nicht mehr begegnen. Nun hat er nach fast zwei Jahren die Chance, es besser zu machen.

Das Unparteiischen-Team in Wiesbaden

In der laufenden Saison ist die Partie in Wiesbaden das vierte Spiel, das Timon Schulz leitet. Bei allen drei Spielen war Luca Sambill – wie auch am Sonntag – sein Assistent. Der 22jährige vom VfB Lübeck ist seit dieser Saison in der 3. Liga an der Seitenlinie im Einsatz und pfeift ansonsten in der Regionalliga Nord. Auf der anderen Seite des Spielfelds in der Brita-Arena wird Florian Heft zu finden sein. Ein 35jähriger Bankkaufmann aus Neuenkirchen im Münsterland, der schon seit zehn Jahren bis rauf in die Bundesliga als Linienrichter im Einsatz ist. 84 Bundesliga- und 15 Zweitligaspiele (darunter ein 2:1 der Löwen gegen St. Pauli im Februar 2015 in der Arena am Müllberg) stehen in seinem Lebenslauf. Im Mai 2016 war er außerdem beim Relegationshinspiel um die erste Liga zwischen Eintracht Frankfurt und dem 1. FC Nürnberg dabei. Als vierter Offizieller fungiert in Wiesbaden der 24jährige Jan-Vincent Ritter aus der rheinland-pfälzischen Gemeinde Münchweiler an der Alsenz.

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Titelbild: Timon Schulz bei seinem bislang einzigen Spiel mit Beteiligung des TSV 1860 im Oktober 2023 in Köln-Höhenberg