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sechzger.de Talk 206: Neun-Punkte-Woche & Vorschau Aachen

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Sechzger.de Talk Folge 206 Perfekte Englische Woche Gegen SV Sandhausen Und Waldhof Mannheim Und Vorschau TSV 1860 München Alemannia Aachen

Nach einer äußerst erfolgreichen Woche für den TSV 1860 München in der 3.Liga empfängt Christian im sechzger.de Talk Folge 206 vier Gäste und spricht mit ihnen über die Siege gegen den SV Sandhausen und Waldhof Mannheim. Außerdem geht es um das nächste Heimspiel gegen Alemannia Aachen am Osterwochenende. Anlässlich dessen sind Florian und Tom in der aktuellen Ausgabe mit dabei und berichten aus Sicht der kommenden Gäste.

Heimsieg gegen den SV Sandhausen

Zum vierten Heimsieg in Folge reichte es am vergangenen Mittwochabend gegen den SV Sandhausen, der weiterhin in Richtung Regionalliga taumelt. Frühzeitig markierten die Löwen beide Tore in der Partie und manch Löwenfan hatte schon den nächsten Kantersieg vor dem inneren Auge. Der SVS fing sich aber doch noch und konnte zumindest verhindern, dass noch weitere Treffer für die Löwen fielen.

Neun-Punkte-Woche: klarer Sieg in Mannheim

Nahtlos geht die Runde dann zum nächsten Spiel über, das erneut erfolgreich für die Löwen endete. Gegen Waldhof Mannheim gab es einen 3:0-Auswärtssieg zu bejubeln – und Jubel ist ein gutes Stichwort. Etwa 3500 Löwenfans sorgten für fantastische Stimmung im Gästeblock und feuerten das Team von Patrick Glöckner über die gesamten 90 Minuten an. Entsprechend wird im sechzger.de Talk Folge 206 auch wieder das Geschehen neben dem Platz thematisiert.

Ismaiks Verkaufsabsichten

Bevor die Schnellfragerunde dann endgültig den Blick auf das Heimspiel gegen Alemannia Aachen einläutet, werden noch die aktuellen Nachrichten rund um Hasan Ismaik besprochen. Wie einem Bericht des BR zu entnehmen war, kündigte der Jordanier an seine Anteile am TSV 1860 verkaufen zu wollen. Zudem war der Mitgesellschafter abends in der Sendung Blickpunkt Sport zugeschalten und sorgte dabei für einen skurril anmutenden Auftritt. Die Löwenfans diskutieren wieder einmal vortrefflich über die Aussagen Ismaiks.

Vorschau Alemannia Aachen

Abschließend geht es um das drittletzte Heimspiel der aktuellen Spielzeit. Gegner ist am Ostersamstag ab 14:00 Uhr Alemannia Aachen. Der Aufsteiger konnte am Wochenende einen wichtigen Sieg gegen Sandhausen feiern und hat damit den Klassenerhalt ebenfalls so gut wie sicher. Florian und Tom, die beide neben ihrem Studium bei der Alemannia arbeiten, berichten über die aktuelle Lage in Aachen und gewähren als externe Gäste wieder einmal andere Einblicke in der aktuellen Podcast-Ausgabe.

Der sechzger.de Talk 206 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Löwen-Trikot für Opfer des München-Anschlags

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Löwen-Trikot für Opfer des München-Anschlags

Mitte Februar stand München unter Schock, bei einem Anschlag auf eine Verdi-Demonstration gab es Tote und zahlreiche Verletzte. Darunter auch Löwen-Fan Peter, der sich nach seiner Erst-Behandlung im Krankenhaus aktuell zurück in den Alltag kämpft. Nach seiner Reha in Bad Wiessee ist er inzwischen wieder zu Hause und arbeitet weiter an seiner Genesung. Ein Löwen-Trikot für Peter, einem Opfer des München-Anschlags, sorgt für zusätzliche Motivation in der Reha.

Signiertes Löwen-Trikot für Opfer des München-Anschlags

Die Geschichte dahinter:
Über Peters Löwen-Spezl Wiggerl und sechzger.de wurde der Kontakt zur KGaA hergestellt. Pressesprecher Rainer Kmeth ließ sich nicht lange bitten und organisierte ein Trikot für Peter, unterschrieben von zahlreichen Spielern. Über unseren Vertreter auf der Pressetribüne und Wiggerl kam das Trikot kürzlich bei Peter an.

Dankesworte vom Beschenkten

“Vielen Dank für das unterschriebene Löwentrikot! Es dient für mich als tägliche Motivation während meiner Reha, um mein Ziel, meinen Gesundheitszustand vom 12.02.2025 (ein Tag vor dem Anschlag) wieder schnellstmöglich zu erreichen!”, schreibt Peter in einer Nachricht an sechzger.de.

Löwen halten zusammen

Gern geschehen! Für uns als Redaktion war es eine Selbstverständlichkeit, diese Aktion zu unterstützen. Löwen halten schließlich zusammen. Peter wünschen wir weiterhin gute Genesung. An dieser Stelle vielen Dank an die KGaA für die unbürokratische Unterstützung bei dieser Aktion!

Stadt München: Komplexe Ermittlung von Lärm-Emmisionswerten

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Transfer-Endspurt bei 1860 - wer geht, wer kommt?
In Giesing brennt noch Licht: Das Wechselfenster nähert sich seinem Ende!

Ende vergangener Woche sprach sich Martin Gräfer (die Bayerische) in sehr klarer Deutlichkeit für das Stadion an der Grünwalder Straße als dauerhaften und zukunftsfähigen Spielort für die Profimannschaft des TSV 1860 München aus. Die Stadt München hatte im März auf Anfrage von sechzger.de bekräftigt, dass die derzeitige Maximalkapazität bei 15.000 Plätzen liege und stand nun erneut Rede und Antwort. Dabei geht es auch um die komplexe Ermittlung von Lärm-Emmisionswerten in Stadienfragen.

Derzeit nur 15.000 Zuschauer zulässig

So hatten wir das zuständige Referat gefragt, wieso die im Falle eines Ausbaus mögliche Maximalkapazität von 18.105 Plätzen nicht sofort realisierbar sei. Die Antwort der Stadt München ließ nicht lange auf sich warten.

“Das Grünwalder Stadion muss grundsätzlich renoviert werden. Die letzte Ertüchtigung war auf 10 Jahre ausgelegt, dieser Zeitraum ist nun abgelaufen. Es gibt an verschiedenen Ecken im Stadion Handlungsbedarf. Dies sorgt dafür, dass aktuell nicht mehr als 15.000 Zuschauer zugelassen werden können.”

Mit dieser Antwort gaben wir uns jedoch nicht zufrieden und hakten nach, wie es denn möglich sei, dass kurzfristig eine zusätzliche Kapazität in der Westkurve geschaffen werden könne, wenn wenig Gästefans mitreisen, die Gesamtkapazität jedoch nicht erhöht werden könne. Auch darauf hatte die Stadt reagiert:

“Für den derzeitigen Bestand mit 15.000 Zuschauer*innenplätzen gibt es eine gültige Baugenehmigung, ein abgestimmtes Sicherheitskonzept, Gutachten zum Lärmschutz etc.! Eine Flexibilität in der Belegung innerhalb der zugelassenen 15.000 Plätze ist dabei, ohne dass z.B. Lärmgrenzwerte verletzt werden, möglich.

Für jede darüber hinausgehende Zuschauer*innenkapazität, egal ob zusätzlich 1 Person oder 3.105, liegt derzeit keine gültige Baugenehmigung vor.

Es liegt aktuell ein Vorbescheid zur Erweiterung der Kapazität des Stadions auf bis zu 18.105 Zuschauer*innenplätze vor. Im Falle einer Erweiterung auf 18.105 Plätze müssten dann jedoch Maßnahmen zum Anwohner*innenschutz getroffen werden, damit eine Baugenehmigung grundsätzlich erfolgen könnte, hierzu zählen z.B. ergänzende Dächer und idealer Weise geschlossene Ecken. Eine erhöhte Kapazität über die 18.105 Plätze hinaus ist jedoch grundsätzlich nicht möglich.”

Grünwalder Stadion lauter als die Wiesn?

Bezüglich des Lärmschutzes konfrontierte sechzger.de die Stadt nun mit der Frage, wie denn der Lärm berechnet werde. Wird beispielsweise jedem Zuschauer eine fixe Dezibel-Zahl zugeordnet und dann aufaddiert? Ist beispielsweise denkbar, dass unter Berücksichtigung einer Vollüberdachung dieser Lärmwert pro Person so weit sinken könnte, dass deutlich mehr als 3.105 zusätzliche Menschen ins Grünwalder Stadion dürfen?

Zudem wurde in den Raum gestellt, dass das Grünwalder Stadion mit einer angenommenen Kapazität von 25.000 Zuschauern unmöglich lauter sein könne als beispielsweise das Oktoberfest, wo ebenfalls Anwohner in unmittelbarer Nähe zum Festgelände leben. Damit bezogen wir uns nicht nur das Geschehen auf der Wiesn selber, sondern auch auf die An- und Abreise der Gäste, die vor allem nach dem Besuch des Festes sicher nicht ganz leise zu den U- und S-Bahnhöfen in der Nähe schleichen. Den Verschmutzungsaspekt samt Folgekosten für die Stadt erwähnten wir bei unserer neuerlichen Anfrage nur am Rande.

Komplexe Ermittlung von Lärm-Emmisionswerten

Nach rund einem Monat erhielten wir nun elektronische Post aus dem Rathaus bezüglich unserer Mail.

“Die Ermittlung von Lärm-Emmisionswerten ist bundesweit in Stadienfragen sehr komplex (verschiedene Messpunkte, unterschiedliche Tageszeiten, komplexe Berechnungen). Die Anforderungen an den Lärmschutz finden sich aber zum Beispiel vor allem in der 18. BImSchV (Sportanlagenlärmschutzverordnung) und ergänzenden Regelwerken (TA Lärm, usw.).

Die Begrenzung auf 15.000 Zuschauer resultiert aus der Baugenehmigung vom 20.06.2018 und entspricht der beantragten Besucherzahl. Die maximale Besucherzahl der Westkurve beträgt antragsgemäß 8.800 Besucher. Insgesamt ergibt die maximale Belegung aller Tribünen einen Wert über 15.000 Besuchern. Dies ermöglicht dem Betreiber einen begrenzten Spieleraum bei der Belegung der einzelnen Tribünen, wobei die maximal zulässige Besucherzahl von 15.000 nicht überschritten werden darf. Hieraus resultiert die Möglichkeit weitere Plätze auf der Westkurve freizugeben, wenn das Kontingent auf anderen Tribünen nicht ausgeschöpft wird. Die derzeitige Begrenzung auf 15.000 Besucherplätzen erfolgt aus Anforderungen aus der Versammlungsstättenverordnung und insbesondere immissionsschutzrechtlichen Anforderungen. Eine Erhöhung der Besucherzahl ist zwingend mit baulichen Lärmminderungsmaßnahmen verbunden, da bereits beim derzeitigen Betrieb der Anlage die Immissionsrichtwerte überschritten sind.”

Auf den Vergleich zum Oktoberfest gingen die Verantwortlichen der Stadt leider mit keiner Silbe ein. Schade eigentlich.

Ismaik wieder auf Social Media aktiv

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Hasan Ismaik TSV 1860
Bild: Anne Wild

Über Wochen hinweg war es angenehm ruhig um den Mehrheitsgesellschafter der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA. Nach seinem fragwürdigen Auftritt bei Blickpunkt Sport hat Hasan Ismaik aber scheinbar wieder Gefallen an der Öffentlichkeit gefunden und legt mit einem Post auf Social Media nach.

Ismaik wieder auf Social Media aktiv

Hier der Original-Text von Hasan Ismaik, den er sowohl auf Instagram als auch auf Facebook und LinkedIn postete:

Liebe Löwen,
ich möchte mich zu meinem gestrigen Auftritt bei Blickpunkt Sport äußern. Rückblickend bereue ich es, mir für dieses Interview Zeit genommen zu haben. In Abu Dhabi war es zu diesem Zeitpunkt ein Uhr nachts – unter diesen Bedingungen hätte ich ein professionelleres Gespräch erwartet.

Leider konnte ich weder meine Gedanken in Ruhe darlegen, noch waren die gestellten Fragen klar formuliert. Auch viele Löwen-Fans hätten sich gewünscht, aus erster Hand Informationen zur aktuellen Situation bei 1860 zu erhalten – diese Chance wurde leider verpasst.

Ich habe Verständnis dafür, dass das Bayerische Fernsehen stolz ist, Uli Hoeneß im Studio zu begrüßen und mit ihm über den FC Bayern zu sprechen. Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass auch unser Verein und unsere große, leidenschaftliche Anhängerschaft eine ausgewogenere Plattform erhält.

Zu Herrn Hoeneß möchte ich sagen: Ich habe großen Respekt vor seiner Lebensleistung – er ist zweifelsohne Mister FC Bayern. In zwei Punkten jedoch kann ich ihm nicht zustimmen: Zum einen gab es bereits vor meinem Einstieg bei 1860 kein langfristiges Konzept, sonst wäre es nicht zur damaligen Situation gekommen. Zum anderen ist die Wahrheit, dass die Allianz Arena ohne 1860 in dieser Form nicht existieren würde. Ohne uns würde der FC Bayern heute womöglich noch im Olympiastadion spielen.

In einem Punkt allerdings teile ich seine Einschätzung: Das Grünwalder Stadion wird auf Dauer nicht die Heimat sein können, die unser Verein wirtschaftlich braucht – zumindest nicht mit einer Kapazität von 15.000 oder 18.000 Zuschauern.

Einmal Löwe, immer Löwe
Hasan Ismaik

Die Krux der nächtlichen Unruhe

Zum Inhalt dieses Beitrages in den sozialen Medien darf sich nun jeder selber Gedanken machen. Bitte bedenkt dabei jedoch, dass der Post ziemlich genau 24 Stunden nach Blickpunkt Sport abgesetzt wurde, also wieder mitten in der Nacht. Vermutlich hätten sich viele Löwenfans unter diesen Bedingungen einen professionelleren Post des Mehrheitsgesellschafters gewünscht.

Titelbild: Anne Wild

Sechzig um sieben: Wirbel um Ismaiks Verkaufspläne

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Sechzig um Sieben: Regionalliga-Match in Vilzing

Der grandiose Auswärtssieg des TSV 1860 München in Mannheim geriet schnell in Hintergrund, nachdem Hasan Ismaiks Verkaufspläne bekannt wurden. Seit Sonntagabend dominiert Ismaiks Ankündigung, sich von seinen 60% zu trennen, die Schlagzeilen rund um die Münchner Löwen.

Verwirrung um Ismaiks Verkaufspläne

Als am Sonntagabend die Nachricht von Ismaiks Verkaufsplänen die Runde machten, hieß es Im Teaser des Bayerischen Rundfunks, dass er sich für einen Betrag von 20-25 Mio. € von seiner 60%-igen Beteiligung an der KGaA trennen möchte. Obwohl dieser Betrag für eine bilanziell überschuldete Firma, die jedes Jahr mit 1-2 Mio. € alimentiert werden muss, schon relativ hochgegriffen erschien, legte Ismaik nochmal nach. In einer einigermaßen wirren Live-Schalte bei Blickpunkt Sport forderte er auf ein Mal 200 – 300 Mio. € von einem potentiellen Käufer. Ein klasischer Ismaik, möchte man sagen. Hat der Jordanier seine Aussagen doch oft innerhalb von Stunden revidiert oder gar ins Gegenteil verkehrt. Als potentielle Käufer wird in Fankreisen heiß diskutiert, ob nicht eine Genossenscahft wenigstens teilweise Anteile übernehmen könnte. Präsident Reisinger indes wünscht sich Investoren mit “regionalen Wurzeln”. Ob darunter auch der Starnberger Kettensägenbesitzer Jens Lehmann fällt, der angeblich mit einer englischen Investorengruppe im Rücken Interesse an einer Übernahme der Anteile angemeldet hat, ist bisher nicht bekannt. Die Frage ist eh, ob Ismaik seine Verkaufspläne nicht wieder kurzfristig ändert.

Das 3:0 in Mannheim im Rückblick

Im Live-Ticker jubilierten wir von “einer der geilsten Auswärtsfahrten aller Zeiten”. Die schönsten Impressionen eines Nachmittags, an dem einfach Alles passte, haben wir natürlich wieder für Euch zusammengestellt. Obwohl man als Löwenfan eigentlich nichts zu meckern hatte, war Patrick Glöckner mit der Leistung seiner Elf in den ersten 30 Minuten gar nicht zufrieden, wie er auf der PK deutlich kund tat. Trotz Glöckners Kritik schafften es drei Löwenspieler in die kicker “Elf des Tages”. Danhof, Lucoqui und der löwenstarke Guttau schafften es diese Mal in den elitären Zirkel. Außerdem steht Julian Guttau bei liga3-online zur Wahl als Spieler des 33. Spieltags.

Löwenergebnisse vom Wochenende

Die Profis gingen mit guten Beispiel voran, die weiteren Fußballteams des TSV 1860 folgten. Die U21 besiegte am Freitagabend Sonthofen und bleibt Tabellenführer. Die U19 besiegte den VfL Wolfsburg mit 1:0, schied damit aber aus der Nachwuchsrunde aus. Die U17 gewann bei Jahn Regensburg mit 4:1. Die Dritte besiegte die FT Gern mit 2:! und konnte den Vorsprung auf die Abstiegsränge vergrößern. Die Vierte spielte 2:2 beim SC München. Die Löwinnen I konnten der SG Grafing/Assling einen 12:1-Auswärtssieg feiern. Alle weiteren Löwenergebnisse vom Wochenende findet Ihr hier.

Erfolge für 1860-Nachwuchs-Darter

Die jungen Darter des TSV 1860 zeigen weiter durch tolle Erfolge auf. In der Altergruppe Jugend erreichte Daniel Ganschow bei Ranglisten turnier in Marktheidenfeld den dritten Platz. Noch besser machte es Ferdinand Sielaff, der bei den Schülern sogar Platz 2 belegen konnte.

Sechzger.de Talk Nummer 206 geht online

3:0 Auswärtssieg in Mannheim, Ismaiks Verkaufsabsichten und gleich zwei Gäste aus Aachen sind in der 206. Ausgabe des sechzger.de Talks geboten. Also ob es über die aktuellen Ereignisse rund um die Löwen nicht schon genug zu diskutieren gäbe, geben unserer Aachener Gäste noch spannende Einblicke in den Verlauf der ersten Drittligasaison der Alemannia. Natürlich kommen auch die Erwartungen der Gäste an das Auswärtssiel in Giesing nicht zu kurz. Den sechzger.de Talk 206 findet Ihr auf unserem YouTube-Kanal bzw. diversen Podcast-Plattformen, wie:

News aus der dritten Liga

Verletzungspech bei Erzgebirge Aue

Die Schachter sind weiter vom Verletzungspech verfolgt. Im Liga-Endspurt verletzten sich Maxim Burghardt und Maximilian Schmid schwer und werden mehrere Monate pausieren müssen. Burghardt zog sich einen Kreuzbandriss zu, Schmid laboriert an einer Ruptur des Syndesmosebandes.

Rostock on the Road

Hansa Rostock muss wegen des Nachholspiels in Unterhaching innnerhalb von fünf Tagen drei Auswärtsspiele mit insgesamt 1600 km einfacher Anreise absolvieren. Am 29. April muss Rostock in Haching antreten. Nur zwei Tage später das das Landespokalfinale in Schönberg auf dem Spielplan. Wieder nur 2 Tage später “dürfen” die Rockstocker dann nach Sandhausen reisen. Nicht gerade ein Vorteil auf der Zielgeraden der Saison.

Lange Schlangen in Aachen

Weil beim Spiel der Alemannia gegen den SV Sandhausen zu wenige Ordner zur Verfügung standen, kam es zur Verzögerungen beim Einlass ins Stadion. Daher konnte das Spiel erst mit 15 Minuten Verspätung angepfiffen werden. Die Alemannia entschuldigte sich nun für ihren Ordnungsdienst, weil “aufgrund erheblicher personeller Ausfälle bei den eingesetzten Sicherheitsdiensten” deutlich weniger Ordner als geplant im Einsatz waren.

Damit geht Ihr wieder gut informiert in diesen Dienstag!

 

Giesinger Gedanken nach dem Sieg in Mannheim: Von Historischem und emotionaler Fallhöhe

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Löwenblock in Mannheim mit blauem Rauch

Nach dem gestrigen Sieg in Mannheim, dem ersten vor Zuschauern seit 1975, war ich zum ersten Mal seit Wochen in wirklich gelöster Stimmung. Wie sollte es auch anders sein. Ein Meer aus Löwenfans sang die Blauen zum Sieg, die Menge in den weißen Mottoshirts wogte und sprang. Die Gischt des brausenden Gewässers TSV 1860, das selten still und trotzdem tief ist. Außerdem war der Abstieg abgehakt.

Eine Grün-Goldene Sternstunde?

Ruhe kehrte auch nach dem Abpfiff nicht ein. Als die Meisten schon kurz vor dem Heimathafen waren, machte die Nachricht die Runde: Hasan Ismaik möchte verkaufen! Eine grün-goldene Sternstunde am Tag des Mottos “FÜR IMMER WEIß – BLAU”? Jetzt stellt sich heute wie gestern natürlich die Frage, wie eine adäquate Reaktion auf diesen Schwall an grundsätzlich positiven Nachrichten aussieht. Soll man in die Jubelchöre einstimmen, die auf der Heimfahrt aus der Kurpfalz sicherlich nicht nur in unserem Bus angestimmt wurden oder ist nüchterner Realismus gefragt?

Kann dieser Tag noch geiler werden?

Nüchterner Realismus war es gestern sicher nicht, der für unsere Busbesatzung handlungsleitend war. Wie bei vielen Löwenfans wurde die Rückfahrt nach dem Kantersieg eher in Erinnerung an Bertolt Brecht in Angriff genommen: “Der große Sport fängt da an, wo er längst aufgehört hat, gesund zu sein.” Auch die Nachricht eines euphorisierten Reaktionskollegen mit der Frage: “Kann dieser Tag noch geiler werden?” fällt sicherlich nicht in die Kategorie trocken analysiert. Pläne über genossenschaftliche Übernahmen wurden geschmiedet und Tattoo-Versprechen im Falle eines Verkaufs abgegeben. Vielen sahen schon das zukünftige Paradies, bevor das rettende Ufer erreicht wurde…

Fans wähnen Sechzig in Freiheit

Der Sieg gegen die Barackler rückte damit fast schon wieder in den Hintergrund. Man wähnte Sechzig in Freiheit. Mit etwas Abstand betrachtet muss die Analyse natürlich bedeutend nüchterner ausfallen. Hasan Ismaik hat wieder einmal etwas in den Raum gestellt. Die Verlässlichkeit seiner Aussagen hat man aber in der Vergangenheit schon kennengelernt.

Liebesbekundungen im BR-Interview

Der Fernsehauftritt im BR nebst Liebesbekundungen für den ehemaligen Wahl-Landsberger und Wurstfabrikanten aus dem schwäbischen Raum, welcher im Studio anwesend war, trug nicht gerade zur Stärkung der aufkeimenden Hoffnung bei, die sich seit gestern Abend in mir regte. Nachdem man gestern freilich den naiven Wunschträumen nachgeben wollte und sollte, ist man nun gut beraten die Sache mit der gebotenen Vorsicht zu behandeln. Schon am Abend sagte mein Sitznachbar im Bus: “Ich würde mich ja gerne mehr freuen, aber mir ist die emotionale Fallhöhe zu groß.” Wer könnte es ihm verdenken, denn wie wir wissen verhält es sich im Umgang mit Hasan Ismaik wie vor Gericht und auf hoher See…

Abstieg abgehakt, Aufstieg wir kommen

Nun zurück zum eigentlichen Höhepunkt des Wochenendes: dem historischen Sieg gegen den Waldhof. Ich bin noch immer geflasht von der brachial lauten Hymne in der 60. Minute und der grandiosen Stimmung im Gästeblock, der den Mannheimer Anhang in Grund und Boden sang. Auch unser Kollege auf der Pressetribüne war hin und weg. Dies konnte man aus freudigen Chatnachrichten entnehmen. Geeint hinter dem großen Banner, welches das Motto des Tages präsentierte, war dies mal wieder ein Erlebnis, das einem zeigt warum man zum Fußball, warum man zu Sechzig geht.

Klassenerhalt und jetz steing ma auf?

Nun steht der TSV also auf einem einstelligen Tabellenplatz und der Abstieg darf mit gutem Gewissen als abgehakt betrachtet werden. Und wie sollte es anders sein, wird nun natürlich von den Fans der Aufstieg ins Visier genommen. Manchmal wirkt es, als wäre nach der letzten Woche der DFB-Pokal und Platz 4 nur ein Trostpflaster, anstatt eine potenzielle riesige Überraschung. Uiuiui, die emotionale Fallhöhe. Vielleicht sollten die Löw*innen hier auch lieber einmal mehr an Brecht denken. “Ich rate, lieber mehr zu können als man macht, als mehr zu machen als man kann.” Freuen wir uns über die aktuellen Leistungen und – Obacht, Phrase! – schauen von Spiel zu Spiel. Nach Mannheim kommt Aachen, die sind besser drauf.

Historischer Tag oder “nur” ein Sieg in Mannheim?

Nun werden wir also sehen, ob wir gestern einen historischen Tag erlebt haben. Ob dieser eine neue Ära im Verein und den Auswärtsspielen im verhassten Mannheim eingeläutet hat. Ob es ein Meilenstein war, auf dem Weg zu einer unglaublichen Aufholjagd. Oder ob das Gerede des Investors nur heiße Luft ist und am Ende der Spielzeit nicht eher ein solider Platz 8-10 zu Buche steht, gestern eher weniger historisch, als alltäglich war. Mal sehen was die Zukunft bringt. Der Volksmund wird recht behalten, danach ist man immer g’scheiter.
Und eines können wir uns in jedem Fall sicher sein: “FÜR IMMER WEIß – BLAU”!

12:1-Sieg gegen Grafing: Löwinnen sichern weitere Punkte

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Die Löwinnen feierten gegen Grafing einen weiteren Sieg.

Während die Profis in Mannheim siegten, konnten auch die Löwinnen wichtige Punkte sichern. Beim Heimspiel am Sechser überzeugte die Mannschaft von Mariano Frate mal wieder und sicherte sich im Kampf um den Aufstieg drei wichtige Punkte.

Löwinnen hübschen Tordifferenz auf

Wie schon zuletzt berichtet, ist der Kampf um den Aufstieg eng. Die Löwinnen sind gleichauf mit der DJK Pasing, jeder Punkt macht also einen Unterschied. Das Spiel gegen die SG Grafing/Aßling bot der Frauenmannschaft also eine gute Gelegenheit, die eigene Tordifferenz etwas aufzuhübschen.

Man ließ sich am Sonntag am Sechser also nicht lange bitten: Kira Winter brachte die Frauen mit einem Doppelpack (15. und 17. Minute) in Führung. Sarah Britzke erhöhte auf das 2:0 (19.), gefolgt von zwei weiteren Treffern Kira Winters (21.,30.). Vor der Halbzeit trafen Lisa Städler (35.) und Stefanie Stepberger (41., 42.) ebenfalls, sodass die Zwischenbilanz 8:0 für die Löwinnen betrug.

Rückkehrerin Katharina Geßner

Zum Seitenwechsel kehrte auch Katharina Geßner für eine länger Spielzeit aufs Feld zurück. Nach einer Verletzung im Sommer war sie bis jetzt ausgefallen, in Aschheim hatte sie aber bereits wieder einige Minuten spielen können. Jetzt folgte für Geßner die Belohnung mit zwei Treffern (55., 64.).

Es folgte ein Schönheitstreffer der Gäste, welche dank Iris Cuka in der 59. Minute wenigstens einmal kurz jubeln durften. Letztlich half jedoch alles nichts: Die Löwinnen gewannen – auch dank einem letzten Treffer von Stefanie Stepberger in der 73. Minute – mit einem klaren 12:1.

Ein kurzer Ausblick

Es folgen ein paar wichtige Spiele in den nächsten Wochen, für die an dieser Stelle kurz geworben werden soll. Zum einen findet das Bezirkspokalspiel gegen Bad Aibling am Donnerstagabend statt. Die Löwinnen gehen in das Pokalrennen als klarer Underdog und freuen sich sicherlich über jegliche Unterstützung. Zum anderen bestreitet die Mannschaft am 26. April das Duell gegen die direkte Aufstiegs-Konkurrenz aus Pasing.

(Bildquelle: as)

Wirre Live-Schalte mit Ismaik im BR

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Ismaik Millionen-Exit

Viele Löwenfans feierten gestern nicht nur einen 3:0-Auswärtssieg beim SV Waldhof Mannheim, sondern fieberten abends auch der Sendung “Blickpunkt Sport” im Bayerischen Fernsehen entgehen. Der BR hatte einige Inhalte eines Interview mit Investor Hasan Isamaik vorab angeteasert. Nach dem Video schalteten die TV-Macher den Jordanier sogar per Live-Schalte zu. Die Aussagen von Ismaik waren dabei jedoch eher wirr. Highlight gefällig? “I don’t take anyone serious” sagte Ismaik und bezog dies wohl auf die bisher eingegangenen Angebote, seine Anteile an 1860 zu übernehmen. Wie das wohl weitergeht?

Wirre Live-Schalte mit Ismaik

Die Ausschnitte aus dem in Abu Dhabi geführten Interview bestätigten Ismaiks Aussagen, die zuvor vom BR vermeldet wurden. Dabei erklärte er, dass er seine Anteile an 1860 verkaufen wolle. Was folgte, war eine wirre Live-Schalte mit Ismaik. Abgesehen von technischen Problemen und Tonaussetzern war das Interview geprägt von einer nicht ungewöhnlichen Verzögerung im Fragespiel mit Moderator Markus Othmer. Nicht weniger wirr waren Ismaiks Aussagen, wie beispielswiese “What was the question?” (Was war die Frage?) oder “I don’t take anyone serious” (Ich nehme niemanden ernst).

Lobhudelei für Uli Hoeneß

Ob es Sinn ergibt, Uli Hoeneß bei einer Live-Schalte mit Hasan Ismaik am Tisch sitzen zu lassen, bleibt mal dahin gestellt – genau wie das knapp einstündige Gejammer über das drohende Aus in der Champions League und das 2:2 gegen Dortmund der Seitenstraßler. Ismaik war jedenfalls mehr damit beschäftigt, Lobhudelei für den ehemaligen Bewohner der JVA Rothenfeld zu betreiben, als nachhaltige Antworten zu seinem Investment beim TSV 1860 zu geben. “It’s an honour to meet you” (Es ist eine Ehre, Sie zu treffen) oder “If you want to come to 1860, I will welcome you” (Wenn Sie zu 1860 kommen möchten, werde ich Sie willkommen heißen). Hoeneß’ Antwort: “Undenkbar”. Selten gab es eine zutreffendere Aussage des Ehrenpräsidenten aus der Seitenstraße. Getoppt wurde dies noch von Ismaiks “We are proud of what you did for FC Bayern” (Wir sind stolz darauf, was Sie für den FC Bayern getan haben).

Ismaik hat keinen Preis für seine Anteile im Kopf

“I have no price in my mind” (Ich habe keinen Preis im Kopf) antwortete Ismaik auf Othmers Frage nach einem möglichen Verkaufspreis für seine Anteile. Weiter sagte er (vom bemitleidenswerten Dolmetscher folgendermaßen übersetzt): “Es gibt viele Angebote, aber noch keine Entscheidung. Wenn es jemandem ernst ist, soll er ein Angebot machen. Ich nehme niemanden ernst.”

Vermutlich bezog sich Ismaiks letzter Satz auf die bisher eingegangenen Offerten, wirklich klar wurde dies nicht. Kritische Nachfragen sind ja auch nicht gerade die Spezialität des Moderators.

“Ich habe 100 Millionen investiert”

Othmer fragte den Jordanier noch einmal im Detail, ob er mehr als seine investierten 18 Millionen (diese waren nur für die Rettung der Löwen im Jahr 2011 nötig – aber das ist ja auch nicht so wichtig) für seine Anteile haben wolle und ob dieses Geld in den Club fließen würde. Ismaiks Antwort, wieder übersetzt vom BR-Dolmetscher: “Ich habe 100 Millionen investiert. Der erste Scheck war über 18 Millionen, um zum Überleben. Plus fünfzehn, plus zehn, alles, die ganzen Schulden.”

Ismaik widerspricht sich vollkommen

Im vorab gezeigten Interview aus Abu Dhabi hatte der Investor auf die Frage, was das Positive an seiner Zeit bei 1860 gewesen sei, Folgendes geantwortet: “Seit 14 Jahren leide ich unter diesen Leuten. […]  Es gibt keine Wertschätzung, keinen Respekt. Nichts!”
In der Live-Schalte widersprach er sich dann selbst und sagte: “Das Projekt 1860 hat mir 14 Jahre lang Freude gemacht. […] 1860 ist ein toller Verein, sehr traditionsreich… In der besten Stadt der Welt, im besten Land der Welt.”

Was denn nun?

Investor muss Ismaik einen Plan vorlegen

Er sei offen für Angebote von Interessenten, bekräftigte Ismaik und fügte an: “Wer 1860 kaufen möchte, kann mir ein faires Angebot machen, aber ich möchte den Plan des Investors sehen. […] Wenn mir jemand eine Lösung anbieten kann, in Sachen Stadion und Verein, sodass wir wieder in der 2. und dann in der 1. Liga spielen können, dann werde ich das unterstützen”. Klingt fast, als sei Ismaik auf der Suche nach dem Plan, den er selbst offensichtlich nie hatte.

Keine Erkenntnisse und ein peinlicher Auftritt

Insgesamt brachte die Live-Schalte keine wirklichen neuen Erkenntnisse. Sicherlich taten die technischen Probleme und die späte Uhrzeit von etwa 1 Uhr morgens im Nahen Osten ihr Übriges. Mit Ruhm bekleckert haben sich mit der Live-Schalte auf jeden Fall weder der BR noch Ismaik. Abgesehen davon, dass die wenig gehaltvollen Aussagen vielen Löwenfans eine wertvolle Stunde Schlaf kosteten.

Sechzig am Wochenende: Sehr erfolgreich!

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Auf ein sehr erfolgreiches Wochenende blickt die Löwengemeinde zurück. Nicht nur die Profis ließen – mit dem dritten Sieg in der Englischen Woche – die Löwenherzen höher schlagen. Auch fast alle anderen Teams von den C-Senioren bis zur U9 blieben ungeschlagen und blicken – bis auf zwei kleine Ausnahmen – auf Siege zurück.

Amas, U19 und U17 mit Siegen am Wochenende

Schon am Freitag Abend konnten die Amas ihre Tabellenführung in der Bayernliga Süd mit einem Sieg über den 1. FC Sonthofen verteidigen. Die Verfolger bleiben dem Team von Felix Hirschnagl allerdings auf den Fersen.
Das die DFB-Nachwuchsrunde abschließende Spiel der U19 gegen den VfL Wolfsburg hatte zwar – aufgrund des schon am Vormittag erfolgten 6:1-Siegs von Gladbach gegen Hertha BSC – keine Auswirkungen mehr auf die Abschlusstabelle der Gruppe B. Die A-Junioren zogen sich allerdings sehr achtsam aus der Affäre und besiegten die Gäste aus dem Norden mit 1:0. Drei Siege und drei Unentschieden aus zehn Spielen gegen die NLZ-Kokurrenz aus der 1. und 2. Bundesliga können sich gut sehen lassen!
Die U17 blieb im Duell mit dem Verfolger Jahn Regensburg (im Titelbild) ungeschlagen und führt die Tabelle in ihrer Gruppe C (in der Liga B) weiter mit deutlichem Vorsprung an. Bei dieser Dominanz kann man nur nochmal bedauern, dass es Ende letzten Jahres ganz knapp nicht mit der Qualifikation für die Liga A geklappt hat.

Dritte mit dem nächsten Erfolg im Abstiegskampf

Weiter Boden gut gemacht hat im Abstiegskampf der Kreisliga München 2 die Dritte. Sie siegt beim Tabellenvorletzten, der FT Gern mit 2:1 und hat nun fünf Zähler Vorsprung auf die Abstiegszone. Ein respektables 2:2 beim Tabellendritten erreicht die Vierte der Löwen im Derby gegen den SC München.

U11 in Italien unterwegs

Wie am Freitag in dieser Rubrik bereits berichtet, nutzte die U11 den Beginn der Osterferien und machte sich auf den Weg in den Norden Italiens, um an drei Tagen drei Testspiele gegen italienische Spitzenteams zu bestreiten. Die erste Partie gegen Hellas Verona ging am Freitag Abend noch mit 3:5 verloren. Die beiden folgenden Spiele gegen Atalanta Bergamo und Brescia Calcio hingegen konnten die Nachwuchslöwen – passend zum ganzen Wochenende – siegreich gestalten.

Alle Spiele im Überblick

Freitag, 11.04.

18.00 Uhr: Hellas Verona – U11 5:3
19.30 Uhr: U21 – 1. FC Sonthofen 2:0
20.00 Uhr: Kirchheimer SC – Senioren A 1:2
20.00 Uhr: Senioren C – SK Srbija München 1:0

Samstag, 12.04.

09.00 Uhr: TSV Trudering U10 – U9 1:7
09.30 Uhr: U14 – Kirchheimer SC U15 2:1
10.30 Uhr: Löwinnen U15 – SV Neukirchen/Teisenberg 10:0
11.00 Uhr: Jahn Regensburg – U17 1:4
13.00 Uhr: U19 – VfL Wolfsburg 1:0
13.30 Uhr: Atalanta Bergamo – U11 3:6
15.30 Uhr: ASV Dachau U11 – U10 4:10
16.00 Uhr: U12 – Wacker Burghausen U13 4:2

Sonntag, 13.04.

11.00 Uhr: SC München – Vierte 2:2
11.30 Uhr: Brescia Calcio – U11 0:3
13.30 Uhr: Waldhof Mannheim – Profis 0:3
14.00 Uhr: U16 – Würzburger Kickers U17 3:0
15.00 Uhr: FT Gern – Dritte 1:2
16.30 Uhr: Löwinnen I – SG Grafing/Aßling 12:1
16.30 Uhr: U9 – SpVgg Joshofen Bergheim U10 19:1

Fotogalerie zu SV Waldhof Mannheim – TSV 1860 München

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Titelbild Fotogalerie Waldhof Mannheim Tsv 1860

Was war das gestern für ein gelungener Ausflug in die Kurpfalz! Mit einem 3:0-Auswärtssieg im Carl-Benz-Stadion komplettierten die Löwen ihre perfekte englische Woche. Wir präsentieren Euch in unserer Video- und Fotogalerie die schönsten Impressionen vom Sieg des TSV 1860 München beim SV Waldhof Mannheim.

Videos aus dem Carl-Benz-Stadion

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Fotogalerie zu Waldhof Mannheim – TSV 1860

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