Start Blog Seite 280

Danhof, Lucoqui und Guttau in kicker “Elf des Tages”

6
Tsv 1860 Tim Danhof

5:1 gegen Cottbus, 2:0 gegen Sandhausen, 3:0 in Mannheim – es war eine perfekte englische Woche für die Löwen, die das Abstiegsgespenst in den letzten Partien eindrucksvoll vertrieben haben. Auch Julian Guttau blühte zuletzt auf und wurde erneut in die kicker “Elf des Tages” berufen – übrigens ebenso wie seine Kollegen Tim Danhof und Anderson Lucoqui.

Danhof, Lucoqui und Guttau in kicker “Elf des Tages”

Mit der Note 1,5 ragt Guttau aus einem starken Löwen-Kollektiv heraus, die komplette Vierer-Abwehrkette mit Lucoqui, Dulic, Verlaat und Danhof wurde mit einer 2,0 bedacht. Hiller, Jacobsen, Deniz und Kozuki (jeweils 2,5) bestätigen den starken Gesamteindruck, den der TSV 1860 im Carl-Benz-Stadion hinterlassen hat.

Zur Belohnung wurden Danhof, Lucoqui und Guttau in die kicker “Elf des Tages” berufen. Als “Spieler des Tages” wurde der Rostocker Kinsombi ausgezeichnet.

Die Spieltagself im Überblick

Kersken (Bielefeld) – Lucoqui (1860), Lührs (BVB II), Karademir (Osnabrück), Danhof (1860) – Guttau (1860), Kinsombi (Rostock), Lebeau (Rostock), Arslan (Essen) – Malone (Ingolstadt), Besong (BVB II)

Glöckner: “Haben versucht, uns an der Ehre zu packen”

0
Waldhof Mannheim Tsv 1860 Pk Patrick Glöckner

Mit einem 3:0-Sieg im Gepäck kehrten die Löwen am Sonntag nach Giesing zurück. Dennoch zeigte sich Trainer Patrick Glöckner nach der Partie auf der Pressekonferenz nicht gänzlich zufrieden. So verriet er, dass man zur Pause versucht habe, sich selber “an der Ehre zu packen.”

“Haben versucht, uns an der Ehre zu packen”

Nach einem 3:0-Auswärtssieg sollte man meinen, dass es kaum etwas zu kritisieren gibt, doch Patrick Glöckner war mit der Anfangsphase seines Teams alles andere als zufrieden.

“Ich glaube, das Spiel ist schnell zusammengefasst: In den ersten 30 Minuten haben wir überhaupt keinen Zugriff gekriegt, das war nicht die DNA, die wir eigentlich verkörpern. Ich hatte so das Gefühl, dass meine Mannschaft noch im Bus gewesen ist.”

Anschließend legten die Löwen dann jedoch los – ganz zur Freude des Trainers!

“Nach dem Elfmetertor, nach dem 1:0 konnten wir die Brust dann ein bisschen weiter stemmen. Wir sind besser in die Zweikämpfe gekommen, wir haben auch mehr Aktionen zur Entlastung nach vorne gehabt. (…) Entsprechend gings dann in die Halbzeit rein, wir haben das alles nochmal neu aufgerollt und haben nochmal versucht, uns selber an der Ehre zu packen und zu sagen: Was ist das eigentlich, was wir heute sehen wollen von uns? Das ist Abstiegskampf! Wir sind im Abstiegskampf! Mannheim ist im Abstiegskampf – und da gehört ein anderes Spiel dazu!”

Entspannt in die neue Woche

Dass die Ansprache bei seiner Mannschaft fruchtete, erkannte auch Patrick Glöckner an.

“Entsprechend haben wir das dann auch in der zweiten Halbzeit so angenommen, wie man so ein Spiel spielen muss und ich find, dass das Ergebnis über die Strecke vielleicht mit einem Tor zu hoch ausgefallen ist. Dennoch geht der Sieg für unsere Mannschaft absolut in Ordnung und ich freu mich jetzt natürlich, dass wir jetzt die 48 Punkte haben.”

Auf die Frage von sechzger.de, ob er traurig sei, dass die Saison nun bald zu Ende sei, antworte der Löwen-Trainer:

“Nein, ich bin ehrlich gesagt heilfroh. Wir hatten wirklich eine sehr, sehr intensive Zeit. Wir haben extrem viel gearbeitet und das trägt jetzt Früchte vom Ergebnis, aber auch von der Art und Weise her. (…) Wir haben jetzt noch fünf Spiele, die wollen wir auch wieder mit vollem Elan angehen, aber dennoch ist sowas schon sehr intensiv und man ist dann auch froh, wenn man dann jetzt nach so einem Spiel auch mal ein bisschen entspannt in die neue Woche starten kann.”

Titelbild: YouTube (Löwen-TV)

Sechzig um Sieben: Perfektes Ende der Englischen Woche

3
Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Der TSV 1860 sorgt mit neun Punkten in der Englischen Woche für beruhigte Nerven im weiß-blauen Lager. In Mannheim gelang ein 3:0-Auswärtssieg. Zum Start in eine neue Woche gibt es alle Meldungen rund um Münchens große Liebe sowie die Konkurrenz aus der 3.Liga auf einen Blick.

TSV 1860 krönt Englische Woche in Mannheim

Unterstützt von einem bestens gefüllten und frenetischen Gästeblock hat der TSV 1860 am gestrigen Sonntag alle drei Punkte aus Mannheim entführt. Zum Abschluss der Englischen Woche sorgten Jacobsen, Hobsch und Philipp mit ihren Treffern für einen Auswärtssieg. Mit nun zehn Punkten Vorsprung auf Stuttgart II haben sich die gröbsten Abstiegssorgen erledigt.

U21 schlägt Sonthofen

Ebenfalls jubeln durfte der TSV 1860 II am Wochenende. Bereits am Freitag empfing die Mannschaft von Trainer Felix Hirschnagl den 1.FC Sonthofen und setzte sich nach 90 Minuten gegen die Gäste durch. Damit bleiben die Löwen natürlich Tabellenführer in der Bayernliga Süd.

U17 und U19 feiern Siege

Zum Abschluss der Hauptrunde in der DFB-Nachwuchsliga hat die A-Jugend der Löwen einen weiteren Sieg eingefahren. Die Elf von Jonas Schittenhelm setzte sich gegen den VfL Wolfsburg durch. Zum Weiterkommen reichte es allerdings trotzdem nicht, sodass die Spielzeit für die U19 vorüber ist.

Die U17 marschiert hingegen weiter und holte auch beim Auswärtsspiel in Regensburg drei Punkte.

Dritte und Vierte punkten jeweils

Wichtige Zähler im Abstiegskampf gab es auch für die Dritte. Gegen die FT Gern konnten die Löwen mit einem 2:1 drei Punkte auf ihr Konto buchen. Zumindest einen Punkt gab es für die Vierte im Duell mit dem SC München.

Hasan Ismaik will laut BR seine Anteile verkaufen

Aufregung gab es am gestrigen Abend um Hasan Ismaik. Wie der Bayerische Rundfunk per Pressemitteilung verkündete, wolle der Jordanier seine Anteile bei den Löwen verkaufen. Ismaik gestand Fehler ein und sehe ein, dass der TSV 1860 in der aktuellen Form nicht weiterkomme. Wenig später wurde der Mitgesellschafter live im Blickpunkt Sport zugeschalten – und dort klang das Ganze dann schon wieder völlig anders als noch kurz zuvor. Zusammenfassend: alles wie immer bei den Löwen.

News aus der 3.Liga

Der 33.Spieltag

Energie Cottbus lässt weiterhin Federn. Am 33.Spieltag unterlag der Aufstiegsaspirant in Dortmund mit 1:4. Auch Dresden (0:1 gegen Osnabrück) und Saarbrücken (1:1 in Wiesbaden) ließen Punkte liegen. Bielefeld feierte hingegen Big Points beim Sieg in Köln am Sonntagabend.
Am anderen Ende der Tabelle trennten sich Unterhaching und Stuttgart II im Abstiegskrimi mit einem Unentschieden. Hannover II holte einen Punkt in Ingolstadt, Sandhausen kassierte in Aachen die nächste Niederlage.

Der TSV 1860 liegt mit 48 Punkten auf Rang 9 und hat zehn Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone.

Havelse wird Meister im Norden

Der erste Teilnehmer der Relegation zur 3.Liga Ende Mai/Anfang Juni steht fest. Havelse ist nach einem weiteren Heimsieg die Meisterschaft in der Regionalliga Nord nicht mehr zu nehmen. Voraussichtlicher Gegner in der Relegation ist Lok Leipzig aus der Regionalliga Nordost.

Ismaik: “Ich möchte den Club verkaufen!”

68
Ismaik Millionen-Exit

Der heutige Sonntag könnte ein ganz besonderer Tag für den TSV 1860 München werden. Nicht nur, weil die Löwen aufgrund des starken 3:0-Auswärtssieges beim SV Waldhof Mannheim nichts mehr mit dem Abstiegskampf der 3. Liga zu tun haben. In der Sendung “Blickpunkt Sport” im Bayrischen Fernsehen, die heute ab 21:45 Uhr ausgestrahlt wird, meldet sich Mitgesellschafter Hasan Ismaik zu Wort – mit durchaus unerwarteten Aussagen. Ismaik sagt dabei unter anderem: “Ich möchte den Club verkaufen!”

Überraschende Aussagen im BR-Interview

Wie der BR in einer Pressemitteilung mit Sperrfrist 21:00 Uhr mitteilte, äußerte sich Hasan Ismaik gegenüber dem Bayrischen Rundfunk im Rahmen der Serie “Rise & Fall of 1860″. Ismaik besitzt seit 14 Jahren Anteile an der TSV 1860 München KGaA. Heraus kam im Interview eine überraschende Entscheidung: der Jordanier möchte seine Anteile an Münchens großer Liebe verkaufen!

Ismaik: “1860 braucht jemand Neues – sie brauchen Hasan nicht”

Wörtlich wird Ismaik in der Pressemitteilung folgendermaßen zitiert:

“Ich denke, 1860 braucht jemand Neues – sie brauchen Hasan nicht. Wenn ich bleibe, wird dieser Klub so bleiben, wie er ist.”

Eine durchaus spannende Erkenntnis nach 14 Jahren… Der Jordanier ist der Meinung, dass ein neuer Eigentümer dem Verein gut tun würde. Scheitern wird dies wohl an den vollkommen unrealistischen Preisvorstellungen von Ismaik, der durch teilweise haarsträubende finanzielle Fehlentscheidungen Millionen mit den Löwen in den Sand gesetzt hat. Er sagt weiter:

“Jeder, der glaubt, die Fähigkeit zu haben, 1860 zu kaufen – meine Tür steht offen. Aber wenn er nicht 200 bis 300 Millionen hat, wird es für ihn nicht funktionieren”.

Ismaik: “Habe 1860 nicht richtig verstanden”

Ismaik erklärt, es sei sein Fehler gewesen, sich vor seinem Einstieg weder umfassend über den Club, noch über das Umfeld oder das deutsche Vereinsrecht informiert zu haben. Im Interview sagt er:

„Ich gebe mir die Schuld, dass ich, bevor ich gekauft habe, 1860 nicht richtig verstanden habe – die Kultur, die Geschichte des Klubs, die 50+1-Regel. Dass die Menschen hier etwas anderes wollen – das hätte ich vorher erkennen müssen.“

“Ich leide seit 14 Jahren unter diesen Leuten”

Das Verhältnis des Investors zur Vereinsführung und den Fans ist seit vielen Jahren zerrüttet. Dies wird auch in den Aussagen gegenüber dem Bayrischen Rundfunk deutlich.

“Seit 14 Jahren leide ich unter diesen Leuten. […]  Es gibt keine Wertschätzung, keinen Respekt. Nichts”

Ismaik: “Ich möchte den Club verkaufen!”

Inzwischen scheint die Erkenntnis in Ismaik gereift zu sein, sich komplett aus dem Verein zurückziehen zu wollen. Er sagt im Gespräch mit dem BR:

“Ich möchte den Klub verkaufen und einfach nur noch Fan sein. Ich will nur noch Fan von 1860 sein. Ich bete dafür, dass der Klub eines Tages in der ersten Liga spielt. Das ist mein Traum – und ich wünsche mir, dass dieser Traum in Erfüllung geht, bevor ich sterbe: ein Derby in München zwischen Bayern und 1860 in der ersten Bundesliga.”

Interview heute um 21:45 Uhr im Bayrischen Fernsehen

Weitere Ausschnitte aus dem Interview mit Ismaik sollen heute ab 21:45 Uhr in “Blickpunkt Sport” im Bayrischen Rundfunk gesendet werden. Die Doku-Serie “Rise & Fall” wird zu einem späteren Zeitpunkt in der ARD ausgestrahlt. Die vierteilige Serie über den TSV 1860 München wird am 25. Oktober 2025 in der ARD-Mediathek veröffentlicht. Dies ist zugleich der Auftakt für dieses neue Doku-Serien-Format.

Regionalliga Nord: TSV Havelse wird frühzeitig Meister

2
Wilhelm-Langrehr-Stadion Havelse, Heimstätte und Stadion des TSV Havelse

Der TSV Havelse hat sich in der Regionalliga Nord vorzeitig zum Meister gekürt und nimmt damit an der Relegation im Kampf um den Aufstieg in die 3.Liga teil. Dort treffen die Niedersachsen auf einen Vertreter der Regionalliga Nordost.

TSV Havelse wird Meister und nimmt an Relegation teil

Es war nahezu ein Start-Ziel-Sieg für den TSV Havelse in der Regionalliga Nord. Abgesehen vom ersten Spieltag belegten die Garbsener durchgehend Platz 1. Vor allem mit einer Siegesserie von neun Spielen ohne Punktverlust wurde der Grundstein für die Meisterschaft gelegt. Erst am 10.Spieltag rang der VfB Lübeck dem Spitzenreiter ein Unentschieden ab. Es folgte mit einem klaren 0:4 gegen den SV Meppen die erste Niederlage. Nach dem Duell mit dem abstiegsbedrohten FC Teutonia Ottensen am heutigen Sonntag können die Havelser nicht mehr von Platz 1 verdrängt werden. Nach einem 2:0-Heimsieg hat Havelse die Meisterschaft vorzeitig für sich entschieden.

Sollte sich Havelse als Meister der Nord-Staffel in der Relegation durchsetzen, wäre es nach drei Jahren eine Rückkehr in die 3.Liga. Bereits am Ende der Saison 2020/21 setzte man sich gegen einen Vertreter einer anderen Regionalliga in der Relegation durch, Gegner war damals der 1.FC Schweinfurt 05. In der darauffolgenden 3.Liga-Saison gewannen die Löwen beide direkten Duelle gegen den Aufsteiger. In Hannover gab es einen 2:3-Auswärtssieg, zuhause im Grünwalder Stadion setzte sich der TSV 1860 mit 3:0 durch. Havelse stieg am Ende der Saison direkt wieder in die Viertklassigkeit ab.

Auch in der Regionalliga Nordost, die den zweiten Vertreter für die Relegation stellen wird, steht der Teilnehmer schon so gut wie fest. Der 1.FC Lok Leipzig ist der Konkurrenz aus Halle, Zwickau und Erfurt bereits ordentlich enteilt und liegt einige Zähler vor den anderen Mannschaften. Im Saisonendspurt will der dreifache deutsche Meister den Titel in der Regionalliga Nordost natürlich nicht mehr aus der Hand geben. Sollte es beim aktuellen Stand bleiben, treffen Havelse und Lok Leipzig jeweils als Meister in der Relegation Ende Mai/Anfang Juni aufeinander und ermitteln den vierten Aufsteiger in die 3.Liga unter sich. Die Staffeln West, Südwest und Bayern haben in diesem Jahr jeweils einen festen Aufstiegsplatz.

Auswärtssieg vor 3000 Löwenfans: 1860 gewinnt 3:0 bei Waldhof

10

Heute Nachmittag gastierte der TSV 1860 München beim SV Waldhof. Die Löwen wurden von über 3.000 Löwenfans nach Mannheim begleitet, die ihr Team extrem lautstark unterstützten.

1860 gegen Waldhof mit neuem Trainer

Zum zweiten Mal in Folge musste 1860 gegen ein Team mit neuem Trainer antreten. Nachdem unter der Woche beim 2:0-Sieg gegen den SV Sandhausen von frischem Wind durch den Trainerwechsel nichts zu sehen war, ging Waldhof vom Trainerwechsel motiviert in die Partie. Nach einer kurzen Anfangsphase, in der sich beide Teams in Mittelfeld neutralisierten, gingen die Mannheimer deutlich engagierter als 1860 zu Werke und bestimmten über weite Strecken die erste Halbzeit. Aber 1860 stand hinten sicher und gewährte Waldhof keine Einschussmöglichkeiten.

Jacobsen bringt 1860 per Foulelfmeter in Führung

Die erste wirkliche Chance sahen die Zuschauer erst in der 33. Minute, als Julian Guttau aus 18 Metern in halblinker Position einen Ball auf’s Tor schlenzte, der aber knapp am Gehäuse vorbei strich. Gut eine Minute später war es erneut Guttau, der sich durch das Mittelfeld arbeitete, vom Strafraum flach abzog und den Ball wieder rechts am Tor vorbei setzte. 1860 war jetzt besser im Spiel und Waldhof konnte den Druck der ersten 30 Minuten nicht mehr ganz aufrecht erhalten. Nach einem glasklaren Foul an Danhof gab es in der 42. Minute einen Elfmeter für die Löwen. Thore Jacobsen ließ sich die Chance nicht nehmen und schob routiniert zum 0:1 links unten ein. Damit lagen die Löwen etwas gegen den Spielverlauf in Führung und nahmen die Führung mit in die Pause.

Hobsch sorgt für Vorentscheidung

Nach der Halbzeit war das Spiel geprägt von kleinen Fouls, sodass kein wirklicher Spielfluss zustande kam. In der 60. Minute entschied sich Bartels für einen folgenschweren Ausflug aus seinem Kasten. Auf dem rechten Flügel verlor er einen Zweikampf gegen Abiama. Dieser behielt die Übersicht und flankte punktgenau auf den Kopf von Hobsch, der den Ball nur noch zum 0:2 über die Linie nicken musste. Somit lag 1860 nun beruhigend in Führung und der Waldhof musste zwei Tore aufholen. In der 63. Minute war Hiller dann gefordert, als Shipnoski Verlaat überlaufen hatte und alleine in den Strafraum eindrang. Aber Hiller machte sich lang und hielt den Kasten der Löwen sauber.

Philippp macht den Deckel drauf

In der Schlussviertelstunde warf der Waldhof alles nach vorne und wollte unbedingt noch wenigstens einen Punkt holen. Aber Rieckmann scheiterte mit einem Schuss aus gut 20 Metern erneut an Hiller. Den Deckel machte dann nach einem Konter in der 83. Minute der eingewechselte David Philipp drauf, als er ein Zuspiel von Guttau zum 0:3 im Mannheimer Netz versenkte. Danach passierte nicht mehr viel und 1860 liegt in der Tabelle nun auf Rang 9 mit sicheren 10 Punkten Vorsprung nach hinten.

Liveticker: Waldhof Mannheim – TSV 1860 München (33.Spieltag)

26
sechzger.de Liveticker Waldhof Mannheim TSV 1860 München 33-Spieltag 2024-25

Herzlich willkommen zum Liveticker mit dem Duell zwischen Waldhof Mannheim und dem TSV 1860 München! Die beiden Teams treffen am 33.Spieltag der Saison 2024/25 im Carl-Benz-Stadion aufeinander.

Über 3.000 Löwenfans fahren heute nach Mannheim, um den TSV 1860 München vor Ort aus dem Gästeblock heraus zu unterstützen. Ein Sieg gegen den Waldhof würde nicht nur die Englische Woche veredeln, sondern auch drei weitere wichtige Punkte gegen den Abstieg bedeuten. Das Abstiegsgespenst dürfte sich dann langsam aus Giesing verabschieden. Doch auch die Gastgeber sind auf Zähler angewiesen. Holen die Löwen den ersten Auswärtssieg in Mannheim vor Publikum seit 1975?

mögliche Aufstellung:
Hiller – Danhof, Verlaat, Dulic (74. Kloss), Lucoqui – Jacobsen, Deniz (81. Maier) – Kozuki (46. Wolfram), Abiama (74. Philipp), Guttau – Hobsch

Bank:
Vollath (TW), Philipp, Maier, Reinthaler, Kloss, Reich, Kwadwo, Ott, , Wolfram

Tore: 0:1 Jacobsen (Foulelfemeter 62. Minute), 0:2 Hobsch (60. Minute), 0:3 Philipp (83. Minute)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Schifferl (nicht berücksichtigt), Schröter, (im Aufbautraining), Avdija, Gevorgyan (beide U21)

Ausfälle Waldhof Mannheim:
Karbstein (verletzt)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Philipp Maier, Max Reinthaler, David Philipp, Anderson Lucoqui, Leroy Kwadwo, Rene Vollath und Florian Bähr haben bereits vier gelbe Karten gesehen. Bei einer weiteren Verwarnung müssen sie daher eine Partie aussetzen. Darüber hinaus wurden Maximilian Wolfram und Thore Jacobsen bereits acht Mal verwarnt. Soichiro Kozuki, Sean Dulic, Tim Danhof und Morris Schröter sahen je dreimal eine gelbe Karte.

Wo könnt ihr das Spiel Waldhof Mannheim – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Das Match wird heute nicht im Free-TV übertragen. Allerdings ist MagentaSport natürlich wie gewohnt vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Büttel des Giesinger Staats – die Fan-Shirt-Erklärung!

6
Büttel Giesinger Staats

In unserem Fan-Shop, der kürzlich online gegangen ist, findet ihr verschiedene Shirts mit dem sechzger.de-Logo und lustigen Sprüchen auf der Vorderseite. Zudem könnt ihr mit Eurem Kauf über den Träger-Verein “Sportbezogenes Lebensgefühl e.V.” die Arbeit von sechzger.de unterstützen. Allen Löwen-Fans, die unsere Arbeit schon seit Jahren verfolgen, werden den Bezug zu den meisten Aufschriften vermutlich herstellen können. Dennoch wollen wir Euch in einer losen Folge von Artikeln die Geschichten vorstellen, die dahinter stecken: In unserer neuen Kategorie “Fan-Shirt-Erklärung”. Nach “Fokus! Fokus! Fokus!” kommen wir heute zum Shirt “Büttel des Giesinger Staats”!

Begriffs-Definition: Was ist ein Büttel?

Fangen wir mal ganz wissenschaftlich mit der Begriffs-Definition von “Büttel” an. Fragt man Wikipedia, so bekommt man Folgendes aufgetischt:

Büttel steht für: Gerichtsdiener (veraltet) / Fronbote / Scherte / Bannwart
oder Stadtbüttel, alte Berufsbezeichnung für den Flur-, Wald- oder Weinbergshüter
sowie Amts- und Gerichtsboten

In unserem Fall ist wohl eher der Hüter die richtige Auslegung.

Begriffs-Definition II: Was ist der Giesinger Staat?

Bleiben wir beim Thema Definition: Was ist der Giesinger Staat?
Hierbei handelte es sich um eine umgangssprachliche Aussage, die vorwiegend von einem Blogger und dessen Gefolgschaft, beispielsweise einer “All-you-can-Drink”-Vereinigung aus dem schönen Olching, genutzt wird, wenn sie in abwertender Form von Freunden und Mitgliedern des eingetragenen Vereins TSV München von 1860 e.V. sprechen. Dieser Sportverein trägt die Vereinsfarben Grün und Gold und beherbergt insgesamt 17 Abteilungen. Die Mitglieder betreiben insgesamt 29 verschiedene Sportarten. Darunter auch die Fußball-Abteilung der Löwen. Der TSV 1860 e.V. ist aber viel mehr als “nur” Fußball…

Was sagt ChatGPT?

Hier die Antwort von ChatGPT, was der Büttel des Giesinger Staats ist:
Der Büttel des Giesinger Staats ist eine historische Figur und ein Symbol für die Giesinger Tradition in München. In Giesing, einem Stadtteil von München, gibt es verschiedene Bräuche und Traditionen, die sich über die Jahre entwickelt haben. Der Büttel war ursprünglich ein Amtsdiener oder ein Bote, der für die Bekanntmachung von wichtigen Nachrichten und Ankündigungen zuständig war. Heute wird er oft im Rahmen von Festen und Veranstaltungen als Teil des kulturellen Erbes dargestellt. Der Büttel trägt häufig eine traditionelle Tracht und spielt eine Rolle in lokalen Feierlichkeiten, um die Gemeinschaft und die Geschichte Giesings zu feiern.

Wie kam der Ausdruck in die Öffentlichkeit

Dahinter steckt eine Anfrage der Vereinigung “Weiß und Blau für den TSV” – die übrigens über sage und schreibe 22 Follower bei Facebook und deren 238 auf Instagram verfügt – an den Verwaltungsratsvorsitzenden des TSV 1860 e.V., Sascha Königsberg. Verwaltungsratsmitglied und Rechtsanwalt Nicolai Walch beantwortete diese mit einem offiziellen Schreiben und postete am 11. Februar 2025 folgendes auf Facebook:

Sehr geehrter „Vorstand“,
weder bin ich Ihr Büttel noch werde ich für eine kuriose und hinterwäldlerische Vereinigung mit verschwindend geringer Relevanz den Sekretär spielen.
Mit freundlichen Grüßen
Nicolai Walch
Rechtsanwalt

Damit kann man also Verwaltungsrat Nicolai Walch als Schöpfer des Ausdrucks “Büttel des Giesinger Staats” benennen. Uns hat die Bezeichnung so gut gefallen, dass wir daraus ein Fan-Shirt gemacht haben.

Was ist also der “Büttel des Giesinger Staats”

Unter dem “Büttel des Giesinger Staats” versteht mal also im übertragenen Sinne Folgendes: Personen, die Werte und Rechte des TSV München von 1860 e.V. achten, verteidigen und bewahren, sowie dessen Farben in die Welt hinaustragen. Das Shirt “Büttel des Giesinger Staats” ist also genau das richtige Outfit für alle Löwen-Fans, denen die Bedeutung des TSV München von 1860 e.V. wichtig ist.

Hier geht es direkt zum Shirt!

Waldhof Mannheim – TSV 1860: Ergebnistipp Vroni Seemann

1

Seit August letzten Jahres ist Vroni Seemann die Leiterin der Fußballabteilung beim TSV München von 1860 e.V. Darüber hinaus ist sie mit dafür verantwortlich, dass seit 2021 bei Sechzig auch wieder Frauen aktiv und in Mannschaften im Spielbetrieb organisiert gegen den Ball treten. Sie tippt für uns das Spiel am Sonntag beim SV Waldhof Mannheim.

Vroni Seemann ist optimistisch

Nach den letzten Erfolgen der Löwen geht Vroni Seemann von einem 3:0-Sieg für 1860 aus. Dies wäre – vernachlässigt man das 2:0 Ende April 2021, das während der Corona-Pandemie ohne Zuschauer stattfand – der erste Sieg beim Waldhof seit fast 50 Jahren. In Mannheim sahen wir – vor Zuschauern – leider schon sehr lange nicht mehr gut aus. Auch unsere heutige Tipperin erinnert sich an eine Niederlage beim Waldhof:

Eigentlich sollte ich 4:0 tippen, das war nämlich das Ergebnis, als ich das letzte Mal dort war. Im Sommer 2019, nur damals leider nicht für uns…

Die Erklärung, warum die Fußballabteilungsleiterin diesmal optimistisch ist, dass endlich mal wieder die stets zahlreich mitgereisten Löwenfans einem Dreier in der Quadratestadt bejubeln dürfen, liefert sie natürlich auch:

Nach den großartigen Heimauftritten in den letzten beiden Spielen, glaube ich, dass wir das auch auswärts auf den Rasen bringen! Torschützen: 2x Guttau und einmal Hobsch.

Wir hätten natürlich nichts dagegen!

“Als kleines Mädel an Vaters Hand…”

Wie Vroni auch schon in der letzten Ausgabe vom Brunnenmiller zum Heimspiel gegen Sandhausen in der Rubrik 8 Fragen an… verriet, ist sie schon von Kindesbeinen an eine Löwin. Im Olympiastadion in der Bundesliga sozialisiert, gehörte sie später auch der aktiven Fanszene an. Im Mai 2022 übernahm sie nach dem Rückzug von Roman Beer und Thomas Probst von der Leitung der Fußballabteilung Verantwortung in ihrem Herzensverein und übernahm den Posten der stellvertretenden Fußballabteilungsleitung.

Leiterin der Fußballabteilung seit letzten Sommer

Bei der Versammlung der Fußballabteilung im August letzten Jahres wurde Vroni Seemann schließlich als Nachfolgerin von Thomas Bohlender zur Abteilungsleiterin gewählt. Sie ist damit die erste Frau an der Spitze der Sparte. Und dass seit mehreren Jahren bei den Löwen – nach rund vierzig Jahren Pause – auch wieder weibliche Kickerinnen aktiv sind, ist auf eine “Thekenidee” und großes persönliches Engagement unserer heutigen Tipperin und ein paar Freundinnen zurückzuführen. Erst im vergangenen Monat wurde im Rahmen einer Veranstaltung im Bamboleo ausführlich darüber berichtet.

Gegnervorstellung Teil 2: SV Waldhof Mannheim 07 e.V.

0
Giesinger Wunschzettel in Mannheim

Die Löwen sind kaum mehr wieder zu erkennen und schwimmen auf einer Erfolgswelle. Seit langem ist man wieder einmal in den einstelligen Tabellenrängen anzutreffen und auch das Torverhältnis ist mit -5 wieder in erträglichen Gefilden angekommen. So eine Entwicklung hätte sich auch der kommende Gegner gewünscht, dümpelt aber noch immer knapp vor der Abstiegszone herum. Nun verspricht man sich vom zweiten Trainerwechsel in dieser Saison die Rettung vor dem Abstieg. Diese Rettungsmission werden die Löwen hoffentlich stark erschweren, wenn es wieder einmal in die Kurpfalz geht. Es geht in die Quadratestadt zum SV Waldhof Mannheim 07 e.V.!

Aktuelles – die Ausgangssituation

Aktuell steht der Waldhof auf Platz 16 der Tabelle und hat mit 38 Punkten nur einen Zähler Abstand auf Abstiegsrang 17. Interessanterweise ist das Torverhältnis der Mannheimer sehr gut (-1) und auch defensiv ist man mit bisher 38 Gegentoren alles andere als eine Schießbude. Dafür sprechen nur 37 erzielte Treffer eine deutliche Sprache, offensiv ist man damit zusammen mit Haching und Aachen in der Kategorie “höchst ungefährlich” angesiedelt.

Aus den letzten fünf Ligapartien konnten die Barackler acht Punkte holen, was nach einer ordentlichen Bilanz klingt. Nachdem man aber am Dienstag gegen die Bobfahrer verdient mit 0:2 verlor, waren die Tage von Trainer Bernhard Trares beim Waldhof gezählt. Es erwartet den TSV also wie schon unter der Woche eine Mannschaft, die von einem neuen Übungsleiter eingestellt wurde und damit einigermaßen unberechenbar ist. Der neue Mann an der Mannheimer Seitenlinie ist der 35-jährige Dominik Glawogger. Der Österreicher ist nach dem erfahrenen Haudegen Trares der komplette Gegenentwurf. Er wurde schon mit 25 Trainer, hat nie höherklassig gespielt, dafür aber viel Erfahrung als Nachwuchscoach und kommt von Teutonia Ottensen aus der Regionalliga Nord. Aktuell absolviert er nebenbei in Österreich den UEFA-Pro-Lizenz-Lehrgang.

Auch in der Chefetage gab es in Mannheim einige Änderungen. Nachdem die Zusammenarbeit mit dem sportlichen Leiter Anthony Loviso nach dem kommenden Heimspiel endet, hat man sich in diesem Bereich neu aufgestellt. Als Geschäftsführer Sport agiert künftig Gerhard Zuber, während Mathias Schober Sportdirektor wird.

Wintertransfers

Im Winter hat sich der Waldhof auf zwei Positionen verstärkt. Aus der Vereinslosigkeit hat man Arianit Ferati (27) zurückgeholt. Der Mittelfeldmann war schon von 19-21 in Mannheim angestellt. Größte Verstärkung war aber sicherlich ein alter Bekannter aus der Regionalliga. Bis zum Saisonende lieh man Stürmer André Becker (28) aus Bielefeld aus. Der Brasilianer hat in der Rückrunde schon 5 Tore in 11 Spielen erzielt und war auf der Alm nicht wirklich zum Zuge gekommen.

Auf der Abgangsseite wurde zum einen der Vertrag von Verteidiger Jonas Alenas (22) aufgelöst, nachdem der Franzose im Kader keine Rolle mehr gespielt hat. Zum anderen verpflichtete der FC 08 Homburg Außenstürmer Minos Gouras (26) der beim Waldhof ebenfalls keine Berücksichtigung mehr fand. Außerdem verliehen die Bracker Arlind Rexhepi (21) an die Stuttgarter Kickers, da das Mittelfeldtalent noch nicht an seine Form aus Hamburger Zeiten (HSV II) anknüpfen konnte und Spielpraxis benötigt.

Das Stadion

Waldhof Mannheim trägt seine Spiele im “Carl-Benz-Stadion” in der Mannheimer Oststadt aus. Die Arena gehört der Stadt Mannheim und hat eine Kapazität von 24.302 Plätzen und wurde am 25. Februar 1994 eröffnet. Das von Architekt Folker Fiebriger geplante Stadion besteht aus einem U, welches nach Westen geöffnet ist. Auf der alleinstehenden Günter-Sebert-Tribüne (West) finden die Gästefans ihren Platz. Direkt gegenüber auf der Otto-Siffling-Tribüne befindet sich die Heimkurve, welche ungewöhnlicherweise komplett mit Sitzschalen bestückt ist.

Vor dem heutigen Bau stand seit 1926/27 an gleicher Stelle das “Stadion Mannheim” bzw. das alte “Rhein-Neckar-Stadion“. Nutzer war hauptsächlich der VfR Mannheim, welcher 1971 in das neue “Rhein-Neckar-Stadion” direkt neben dem alten Bau umzog, da ein reines Fußballstadion attraktiver erschien. In der Folge wurde dann von einem Umbau des alten Stadions Abstand genommen und die neue Arena errichtet. Der Waldhof trug seine Heimspiel früher am Alsenweg aus, wo sich heute noch immer die Geschäftsstelle und das NLZ befindet. Heute heißt das Stadion “Seppl-Herberger-Stadion am Alsenweg” und dient als Spielort für die Zweitvertretung der Barackler.

Im Carl-Benz-Stadion dürfen pro Jahr immer nur 27 Veranstaltungen stattfinden, um die Anwohner zu schützen. Deshalb kann das Stadion auch immer nur von einem Verein genutzt werden. Etwaige Europacup-Partien wären von dieser Beschränkung ausgenommen. Im allgemeinen gilt die Regelung, dass die Nutzungsberechtigung immer beim hochklassigsten Mannheimer Verein genutzt werden darf.

In den Saisonen 2008/09 und 2019/20 wurden umfassende Modernisierungsmaßnahmen vorgenommen. Erstere waren nötig, da die TSG Hoffenheim die Bundesliga Hinrunde 2008 in Mannheim austrug. So wurden das Stadion mit u.a einer neuen Videowand für die Bundesliga ertüchtigt. Im zweiten Zeitraum wurden z.B. das Flutlicht und die Rasenheizung erneuert. Trotzdem ist das Stadion schon etwas in die Jahre gekommen und es wird immer wieder über einen Neubau und damit verbundenen Umzug des Waldhof nachgedacht. Mäzen Bernd Beetz hatte seine Bereitschaft signalisiert einen solchen Neubau zu finanzieren, was aber von der Stadt Mannheim abgelehnt wurde. Aktuell ist das weitere Vorgehen nicht nicht klar, eine Sanierung des Carl-Benz-Stadions ist für eine weitere Nutzung im Profifußball aber unumgänglich, das besonders die Stromversorgung bei Heimspielen mittlerweile an ihre Grenzen kommt.

Das Hinspiel

Die Hinrundenpartie war längere Zeit der Goldstandard für die beste Saisonleistung zuhause in der aktuellen Spielzeit. Nach einem Fehler von Mannheims Matriciani brachte Julian Guttau die Löwen in der 51. Minute in Führung. Danach dominierte man den Waldhof nach belieben und siegte schlussendlich verdient mit 3:0. Denis und Wolfram sorgten für die weiteren Treffer. In der Schlussphase verhinderte nur der gut aufgelegte Gästekeeper Bartels einen höheren Sieg. Wenn Wetter und Ergebnis am Sonntag ähnlich wie in der Hinrunde ausfallen wird sich niemand beschweren der es mit den Löwen hält.

1860 -  Mannheim 24/25

Der 33. Spieltag im Überblick

Freitag 19:00 Uhr SV Wehen Wiesbaden – 1. FC Saarbrücken
Samstag 14:00 Uhr SpVgg Unterhaching – VfB Stuttgart II
14:00 Uhr FC Ingolstadt 04 – Hannover 96 II
14:00 Uhr Rot-Weiss Essen – FC Erzgebirge Aue
14:00 Uhr FC Hansa Rostock- SC Verl 1924
14:00 Uhr SG Dynamo Dresden – VfL 1899 Osnabrück
16:30 Uhr Aachener TSV Alemannia – SV Sandhausen 1926
Sonntag 13:30 Uhr SV Waldhof Mannheim – TSV 1860 München
16:30 Uhr BV Borussia Dortmund II – FC Energie Cottbus
19:30 Uhr FC Viktoria Köln 1904 – DSC Arminia Bielefeld